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Mondlandungs(f)lüge?
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vor 8 Jahren, 3 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 3 Monaten
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Susanne Walter, silvio, Klaus F., soriac, Ed, Harald Kucharek, Matze II, M1ke, Mike

3 Bücher in einem Jahr

Startbeitrag von Susanne Walter am 28.05.2009 18:40

Gerhard hat wieder zugeschlagen: >Jörg Haider - Unfall, Mord oder Attentat?Die Jagd nach Rockefellers Badehosegw.de

Antworten:

Hahahaha,

was für eine herrliche Geschichte!

Ich meine die Sache mit dem Bootsangriff auf das Bilderberger-Hotel.

Nun bin ich ja zwischen Kalamaki (einem Riesen-Yachthafen beim alten Flughafen von Athen, an dem Wischi mit seinem Taxi wohl mehrmals vorbeigefahren ist) und Vouliagmeni schon zwei Dutzend Male hin- und hergesegelt ... da kann ich nur staunen, wie viel örtliche Desorientierung man in einen so kurzen Text bringen kann.

Erstaunlich, dass die von Vouliagmeni zwei Stunden Taxi fahren, um einen Yachthafen und Bootsvermietung zu suchen, denn dort gibt es doch auch den Yachthafen Vouliagmeni, keine 300 Meter von dem Hotel entfernt, das da beobachtet werden soll (nun ja, 300 Meter über den Berg rüber ... aber sooo hoch ist der doch gar nicht).

Oder es gibt den kleinen Yachthafen von Voula, gerade die 2 Meilen nördlich vom Hotel, die er angeblich herangekommen ist ... von da gestartet mit Ziel Apollo-Tempel gibt es keinen anderen Weg als am Hotel vorbei ... hehe, oder man fährt eben gaaaaaanz weit raus in den Saronischen Golf.

Und Piräus? Yachthafen? Klar, es gibt ein paar große Marinas in den Stadtteilen südlich von Piräus, aber der große Hafen selbst ist tabu für Segler.

Wahrscheinlich meint er Moutsopoulou, die ist wirklich groß und nahe bei Piräus ... aber dann auch wieder 9 Seemeilen vom Hotel weg. Das bedeutet, das 10m-Boot hätte in der genannten Dreiviertelstunde 6 Seemeilen zurückgelegt; was eine Geschwindigkeit von 8 Knoten ergibt. Und das ist für ein 10m-Schiff nicht drin, Höchstgeschwindigkeit ist da 6 Knoten unter Motor. Und wenn ein Segelschiff nahe der Rumpfgeschwindigkeit fährt, dann kann man das beim besten Willen nicht "Tuckern" nennen.
Aber ok, so 30 Minuten zeitliche Desorientierung auf einer 90-Minuten-Fahrt, das kann einem Reporter schon mal passieren, hat wohl erst lange nach dem Ablegen auf die Uhr geschaut.

Und soooo schwer ist es in Griechenland gar nicht, ein Boot zu mieten. Die Steuergesetze dort bevorzugen Unternehmer, die ein Schiff haben, extrem. Wenn es nur ein paar mal im Jahr vermietet wird, gilt das Schiff schon als Begründung, einen Lieferwagen steuerbegünstigt fürs Unternehmen anschaffen zu können. Darum gibt es so extrem viele Charterschiffe in Griechenland und insbesondere in Athen, Schiffe, die praktisch immer zu verchartern sind.

Meine Güte! Es ist schon interessant vom Wischi mal was zu lesen über eine Gegend, die man gut kennt und dann zu vergleichen, wie er die Welt sieht mit dem, was man selbst von der Gegend gesehen hat. Nach diesem Bericht habe ich eine gute Bestätigung darüber, wie er seine Texte schreibt.

von Klaus F. - am 28.05.2009 23:00
Hoi Klaus

Zitat

Nach diesem Bericht habe ich eine gute Bestätigung darüber, wie er seine Texte schreibt.


Das erinnert mich stark an meine Jugendzeit, wo ich mit roten Ohren die absolut wahren und tragischen Geschichten von Winnetu gelesen habe. Und alles frei erfunden. Karl May war nie in Amerika, als er seine Indianergeschichten schrieb. Erst im hohen Alter durchquerte er mal Kanada.

Ob Wischi sich im Alter auch mal ne Reise nach Griechenland leisten kann?

PS. Oh, natürlich will ich in keiner Weise den von mir geschätzten Karl May mit Wischi vergleichen, das wäre dann doch zuviel der Ehre....

:cheers:

von silvio - am 29.05.2009 06:30
Hehe, Wischi und Karl May, ein toller Vergleich.

Karl May konnte wenigstens einigermaßen logisch fantasieren und dadurch stimmige Geschichten schreiben.

Ich glaube dem Wischi sogar, dass er da war, nur beweist er mir als Kenner der Gegend, dass er nicht in der Lage ist, Beobachtes anders einzuordnen als in sein vorher gebildetes Gedankenkonstrukt.

Wenn man seine Geschichte weiter durchdenkt:

Im Mai ist dort in der Gegend richtig was los, es wimmelt von Schiffen, weil der Meltemi noch nicht so stark weht wie im Juli, aber der Nordwind eben verlässlich aus Norden kommt und gute Planung ermöglicht.
Wenn allerdings dort ein Segler die Segel unten lässt und beim Nordwind in Richtung Süden mit dem Motor fährt, dann fällt er auf jeder Grieche wird erst einmal misstrauisch und wird genauer hinschauen.

Die Ausrede, der Segler-Typ hätte zu viel Zeit gebraucht, sich mit dem Schiff vertraut zu machen, ist Blödsinn. Wer eine Reihe von Scheinen hat, der kann eine 10m-.Yacht mit Rollsegeln praktisch sofort bedienen, und der griechische Skipper kann das sowieso auch alleine.

Also, ein Segler, der mit Motor bei Nordwind nach Süden "tuckert", fällt den anderen Griechen auf dem Wasser und an Land sofort auf und wird natürlich beobachtet ... vor allem, wenn ein paar Marineboote den Auftrag haben, den hohen Besuchern dort einigermaßen Schutz zu bieten. Die Anwesenheit von Marinebooten ist doch normal, insbesondere, wenn hoher Besuch da ist, wird gern das eine oder andere Manöver zur Übung gefahren.
Mensch, meine Yacht war schon mal Übungsziel einer Attacke zweier Düsenjets in der Nähe von Astypalaia, wobei der eine uns mit Kapriolen ablenkte und dann der andere dann mit der Sonne im Rücken über den Berg der nächsten Insel kam, auf uns zu hielt ... wir konnten fast sehen: jetzt drückt er ab, dann zog er hoch, wackelte noch mal freundlich mit den Flügeln und war weg. Schlimm? Verschwörung? Nööö! Die beiden hatten ihren Spaß und meine Mitsegler offene Münder vor Staunen.

Zurück in den Saronischen Golf: Wenn die dann noch das Marinefernglas im Navigationstisch lassen und sich die Besatzungen der Marineboote mit ihren Teleobjektiven beobachten, dann ist schon klar, dass die dort nicht segeln wollen.
Besser kann man dem kommandierenden Einsatzleiter nicht zeigen, dass man nicht Wassersport betreibt, sondern auf die Berühmten im Hotel spitz ist. Was bitte schön soll der Einsatzleiter dann machen, als die Paparazzi ein wenig auf die Schippe zu nehmen?

Wäre ich da nautischer Berater für die Spionageaktion gewesen, ich hätte Segel empfohlen und so getan, dass ich Schwierigkeiten mit Kursen gehabt hätte, die vom Hotel wegführen. Meine Segel hätten dann ziemlich viel Mist gemacht und ich hätte denen per Funk gesagt, ich muss meine Schoten reparieren und deshalb dicht unter Land bleiben. Man kann sich als guter Segler doof stellen, aber man kann sich als Doofer nicht intelligent stellen.

Warum zeigen die ihre Fotoausrüstung so deutlich vor? Das kann doch nur zum Misserfolg führen.

Die Aktion ist auf eine Weise durchgeführt worden, die zum Misserfolg, zum Misstrauen der Militärs führen MUSS.

Ich frage mich nun, sind Wischi und seine Begleiter wirklich so dumm, eine Paparazzi-Aktion dermaßen dämlich zu vermasseln, oder war es von vornherein geplant, in Schwierigkeiten zu geraten, damit man dann weinerliche Berichte verfassen kann?

von Klaus F. - am 29.05.2009 08:11
Zitat

Ich frage mich nun, sind Wischi und seine Begleiter wirklich so dumm, eine Paparazzi-Aktion dermaßen dämlich zu vermasseln, oder war es von vornherein geplant, in Schwierigkeiten zu geraten, damit man dann weinterliche Berichte verfassen kann?


Ja. Vielleicht nicht nur dumm sondern bequem. Oder anders, sie können aus finanziellen Gründen nicht mehr....
Beim Wischi ist es ganz klar: Der Mann ist ein Minimalist. Der bleibt am liebsten vor dem Lap-Top, saugt sich aus dem net diverse Stories raus, vermischt diesselben zu einem ihm gemässen Brei und voila:
Fertig ist das nächste Buch.
Ich kenne den Von Däniken persönlich. Der hat immerhin noch den drive, bei auch nur ansatzweise vorhandenen Gerüchten sich ins nächste Flugzeug zu stürzen, sich mit einer Kamera in eine Piper zu zwängen und eventuelle, sensationelle neue Fotos von der Nascda-Ebene zu machen.
Da ist mir der E-v.D. viel sympathischer, muss ich sagen.

Der Wisnewski ist ein übler Schmierfink, Minimalist und Parasit

Doch, da stehe ich dazu

:cheers:

von silvio - am 29.05.2009 11:35
Was hätte er denn fotographieren können? Interessant sind doch die Gespräche, aber da kommt er halt nicht ran mit einem Fotoapparat... Also wollte er nur das drum herum soweit aufplustern, dass es in sein Weltbild passt und er zudem eine Story für sein Machwerk hat.

von M1ke - am 29.05.2009 15:20
Hallo Klaus,

so richtig verstehe ich den Beitrag auch nicht. In Athen habe ich schon zweimal gechartert. (Nov. 08 und März 09)
Es war nie schwer ein Segelboot zu bekommen und in dem Seegebiet wurde ich auch nicht kontrolliert. Selbst als wir für eine Nacht direkt in Vouliagmeni gelegen haben.

Gruss Matze


von Matze II - am 31.05.2009 16:09
Genau!

Die Griechen sind insgeheim alle Seefahrer, das äußert sich ja schon in deren Steuergesetzgebung. Jede "Reederei" bekommt enorm viele Steuervergünstigungen, sie müssen ihr Schiff aber eben auch bisweilen verchartern, darum gibt in jedem Yachthafen reichlich Angebote.

Dass die Griechen alle Seefahrer sind, äußert sich aber auch darin, dass sie einen Luvpisser jederzeit in Sekunden erkennen. Und deutlicher kenntlich machen, dass hier eine Horde Paparazzi heranschippert, konnte diese Gruppe wohl nicht machen.

Und klar, wenn da hoher Besuch ist, dann sind da schon mal zwei oder drei Marineschiffe, die die Gegend etwas überwachen. Das ist hier in Deutschland genau so, ebenso in der Karibik oder in Schweden. Und diese Besatzungen beobachten genau.

Was mich aber an dem Bericht am meisten ... nicht, nicht verwundert, sondern auf die Idee bringt, dem Wischi auch sonst nichts zu glauben:

Da sind so viele kleine Unstimmigkeiten, die einem auffallen, wenn man dort schon oft selbst mit einer Segelyacht war. Die sind eben nicht so, wie Nichtsegler von einem Segeltörn berichten (das ist auch da), aber es sind die Dinge, die auf das Ausschalten der guten Beobachtung hinweisen.

Und von einem Journalisten, der uns überzeugen will, dass er besser Zusammenhänge beobachten kann, dass er besser wahrnimmt als andere, würde ich eben eine ganz andere Darstellung erwarten. Wischis Bericht hat mir klar gemacht, dass er nicht wahrnimmt und beobachtet, was ist, sondern was in seinen Kram passt.

von Klaus F. - am 31.05.2009 22:36

mal wieder eine LiW-Rezension

Ich sehe gerade, da hat jemand am 13. Mai eine Rezension zu "Lügen im Weltraum" geschrieben: [www.amazon.de]
Zitat

Selten so gelacht... , ...habe ich bei diesem Buch.
Wissenschaft und Physik widerlegen alle "Beweise" für eine Lüge. Wirklich traurig, dass man soetwas veröffentlicht. Die Argumente sind absolut unhaltbar. In der Schule würde es heißen: Setzen, 6 !!! Aber immer noch interessant ist, dass sich einige Kleingeister doch an der Nase herumführen lassen. Herr Wisnewski glaubt bestimmt auch, dass Deutschland und die USA im 2. Weltkrieg zusammen gegen die Russen gekämpft hat. Unterstützen sie bitte NICHT solch eine Geldmacherei. Es reicht schon, wenn mir dieser Fehler unterlief. DIE MENSCHHEIT IST AUF DEN MOND GEFLOGEN. DAS IST DIE EINZIGE WAHRHEIT!

:spos: :spos: :spos:

Susanne

von Susanne Walter - am 02.06.2009 20:20

Re: mal wieder eine LiW-Rezension

Bekämpft Wischi eigentlich immer noch negative Beurteilungen seiner Bücher? Dann könnte man mal zählen, wie lange der hier überlebt.

Allerdings übertreibt es der Rezensient ein wenig. Erstmal hätte er es durchaus ruhiger (DAS MEINE ICH WÖRTLICH!! :-) ) und zurückhaltender ausdrücken können, und zweitens sind das die Arten von Erbsenzählereien, die Wischi&Co Angriffspunkte bieten: die Menschheit war nicht auf dem Mond, es waren eine abzählbare Menge Menschen. So viel Genauigkeit muss sein :-)

von soriac - am 03.06.2009 05:34
Wow.

Kult-Journalist, Grimme-Preisträger, Ex-Spiegel-Mitarbeiter.
[www.blick.ch]

Ich muss einiges verpasst haben....
Oder ist BLICK sowas wie BILD?



von Mike - am 03.06.2009 17:28
Zitat
Mike
Wow.

Kult-Journalist, Grimme-Preisträger, Ex-Spiegel-Mitarbeiter.
[www.blick.ch]

Ich muss einiges verpasst haben....
Oder ist BLICK sowas wie BILD?

Du hast es erraten.

von Harald Kucharek - am 03.06.2009 17:49
Tja, ich brauche nur mal ein
Zitat

Wisneweski[...] sprach mit Bekannten, Angehörigen, untersuchte den Unfallwagen und las alle Gutachten

und schon weiss ich, die Leute dort glauben nur zu begierig alles oder machen sich nichts draus, handfest zu lügen, wenn sie behaupten, dass "ich hole meine Bilder aus dem Internet und fantasiere den Rest zusammen" Wischi auf diese Weise gearbeitet hätte.

von soriac - am 03.06.2009 17:52
Hi Mike,

Zitat

Kult-Journalist, Grimme-Preisträger, Ex-Spiegel-Mitarbeiter.

Das reicht schon um den ganzen Bericht einzuschätzen.
GW ist weder Journalist, Grimme-Preisträger noch Ex-Spiegel-Mitarbeiter.

Susanne


von Susanne Walter - am 03.06.2009 17:54
Zur Präzisierung:

"Blick" ist das schweizerische Pendant zur "Bild". Erstaunlicherweise ist der "Blick" allerdings stramm Links, im Gegensatz zu "Bild".

Daher hat das Revolverblatt in den letzten 5 Jahren dramatischen Leserschwund.

Recht... so

:cheers:

von silvio - am 04.06.2009 07:46
Hallo Susanne
Ich möchte mal eine Frage stellen: Hast du jemals in Erwägung gezogen, daß du von GW geradezu besessen sein könntest? Du beschäftigst dich sehr häufig mit ihm. Du hast sogar in der Vergangenheit den Plan formuliert (vielleicht sogar ausgeführt) GW mit Einschreiben zu torpedieren.
Sieh es doch mal so: Wenn er deiner Meinung nach Unrecht hat, abwegiges Zeug ala Däniken schreibt, wieso die Aufregung? Laß ihn doch. Laß uns anders denkende Menschen doch anders denken, und wir lassen dich anders denken, wenn es sein muß auch komplett anders. Meine Aufforderung zur Gelassenheit wird aber, so fürchte ich, nicht fruchten, weil: Du bist eben besessen. Aber putzig, das ist doch schon mal was.
Tüsss

von Ed - am 05.06.2009 14:16
Hallo Klaus F.
Hahahahahaha
Ich bin der Typ, dessen Äußerungen dich ziemlich mitgenommen haben, ist aber schon etwas her, deshalb geht es dir ja auch schon wieder offensichtlich besser. Dein scharfer Ton ist langsam zurückgekehrt, die Zeit heilt eben alle Wunden. Jedenfalls bin ich froh, dich nicht auf dem Gewissen zu haben.
Tüssss

von Ed - am 05.06.2009 14:24

Besessenheit?

Hallo Ed,

Zitat

Ich möchte mal eine Frage stellen: Hast du jemals in Erwägung gezogen, daß du von GW geradezu besessen sein könntest?

Nein, habe ich nicht. Und wenn ich jetzt darüber nachdenke, dann komme ich zu dem Schluss: Nein, bin ich nicht!


Zitat

Du beschäftigst dich sehr häufig mit ihm.

Nein, auch falsch. Maximal 5min am Tag Beschäftigung mit GW sind nicht viel. Wenn du auf [www.clavius.info] anspielst, das waren einige Wochen nähere Beschäftigung mit ihm und seinen Methoden, mehr nicht.


Zitat

Du hast sogar in der Vergangenheit den Plan formuliert (vielleicht sogar ausgeführt) GW mit Einschreiben zu torpedieren.

Das ist so nicht richtig. Suche hier im Forum nach "Einschreiben" und lies noch mal genau nach.


Zitat

Wenn er deiner Meinung nach Unrecht hat, abwegiges Zeug ala Däniken schreibt, wieso die Aufregung?

Der Vergleich mit Däniken ist unpassend. Däniken schreibt lediglich ungefährliche Phantasiegeschichten, die man glauben kann oder auch nicht. GW ist dagegen ein politischer Hetzer, der die Gesellschaft negativ beeinflußt. Wenn wir hier und anderswo also über seine Machenschaften aufklären, dann nehmen wir nur ein demokratisches Recht bzw. eine Pflicht in Anspruch.


Zitat

Laß ihn doch. Laß uns anders denkende Menschen doch anders denken, und wir lassen dich anders denken, wenn es sein muß auch komplett anders.

Dürft ihr ja, wenn es aber um Lüge und Verleumdung geht, gibt's Saures!
Schon mal darüber nachgedacht, dass GW besessen sein könnte? Oder du?

Susanne

von Susanne Walter - am 05.06.2009 15:06

aha, alles klar

da ist wohl einer von Klaus F. besessen :D


von Susanne Walter - am 05.06.2009 15:15

ganz klar:

Susi trifft denn Kern:

Zitat

Dürft ihr ja, wenn es aber um Lüge und Verleumdung geht, gibt's Saures!


Um es nochmals in aller Deutlichkeit zu sagen:

Gerhard Wisnewski ist ein Lügner und Verleumder. Um seine Schund-Bücher zu verkaufen, ist ihm jedes abartige Mittel recht. Und da leichtgläubige Menschen gerne auf "Sensatiönchen" aus sind, macht er fröhlich weiter, ohne jegliche, seriösen Recherchen notabene.
Er ist ein schlimmer Parasit.

Von Däniken ist dagen geradezu ein fröhlicher Märchenerzähler, der auch stets betont: "Es könnte doch so gewesen sein, oder nicht?"

:cheers:

von silvio - am 06.06.2009 07:01

Apropos Grimmepreis:

Hier die Grimmepreisträger seit 2001:

[de.wikipedia.org]

Der Name Wisnewski erscheint nicht mal in irgendeiner, klitzekleiner Nebenrolle

Alles Lüge. W. lügt, Blick lügt

Ich halte mal fest:
Wenn Jemand behauptet, die Mondlandungen hätten nicht stattgefunden, sagt er ja: Alle Astronauten und weiteren Beteiligten an der Raumfahrt seien Lügner.
Damit ist der Tatbestand der Verleumdung vielfach erfüllt.
Ergo ist auch Wisnewski ein Verleumder.

Wenn W. behauptet, beim Unfall des Haiders hätte es gar keinen massiven Betonpfeiler gegeben, ist das glatt eine Lüge.
Ergo ist W. ein Lügner.

Wenn Jemand ohne persönliche Recherchen frank und frei die Fakten verleugnet, und ihm genehme Geschichten erfindet, um seine Schundbücher zu verkaufen, ist das parasitär.
Ergo ist W. ein Parasit

Noch Fragen?



:cheers:

von silvio - am 06.06.2009 09:38
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