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Mondlandungs(f)lüge?
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vor 8 Jahren, 3 Monaten
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vor 8 Jahren, 3 Monaten
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silvio, Harald Kucharek, RPWalther, Susanne Walter, Dirk E., Heiko, Roman Erstling, Antares, Brainstorm64, Matze II

Wernher von Braun als Namensgeber einer Schule geeignet?

Startbeitrag von Antares am 20.06.2009 08:55

Mich würde mal eure Meinung zu diesem aktuellen Thema interessieren:

[www.fuldaerzeitung.de]#

Antworten:

Hallo Antares !

Genauso wie es z. Bsp. eine *Erwin Rommel Kaserne* gibt oder das Jagdgeschwader 73 *Steinhoff* kann es ruhig, in Anbetracht der Leistungen von Wernher von Braun eine ebenso benannte Schule geben - Wir Deutschen haben leider die Angewohnheit eher das Negative herauszukehren als, das Heldenhafte und den Pioniergest WvB's zu betonen.

Genauso wie man dem Politiker Herbert Wehner ewig vorgehalten hat Kommunist zu sein, anstatt seine zweifelsohne politischen Erfolge herauszustellen - wird man immer und ewig WvB die Nazi-Vergangenheit vorwerfen ...

Gruss Dirk :spos:

von Dirk E. - am 20.06.2009 11:11
Hallo,

mal vorausgesetzt, dass dieser:

[rhein-zeitung.de]

Artikel wahr ist, würde ich sagen nein.

Zitat

Wir Deutschen haben leider die Angewohnheit eher das Negative herauszukehren als, das Heldenhafte und den Pioniergest WvB's zu betonen.


Mit Sicherheit war er und sein Team in der Rakenentwicklung damals allen anderen weit voraus. Aber ich würde nicht alle Deutschen gleich machen.

Aus der Sicht der Deutschen, die diese Zeit bis 1945 nicht mitgemacht haben und begeistert die Raumfahrt/Mondlandung verfolgt haben, war von Braun sicherlich ein genialer Ingenieur, der für seine Vison von der Eroberung des Weltalls alles gegeben hat. Dann benennt man auch gerne eine Schule nach ihm.

Aus der Sicht der Deutschen, die zusehen mussten wie ihre Mithäftlinge langsam am Kran hochgezogen wurden bis sie tot waren, selber fast umgekommen sind und das evtl. nur deshalb, weil sie im Gegensatz zu von Braun gegen das NS Regime waren, für die kann er nicht nur der geniale Ingenieur gewesen sein.

Ich war zum Glück nie in solcher Situation und weiss nicht, ob ich so etwas je vergessen könnte? Wenn es um das eigene Leben geht, ist einem sicherlich die Raumfahrt egal ...

Gruss Matze II

von Matze II - am 20.06.2009 13:15
Hallo,

ich weiß es nicht, die erfolgten Mondlandungen zeigen mit Sicherheit dass Wernher von Braun Geniales leisten konnte. Wenn ich an die V2 und die damit verbunden Dinge denke, wird mir allerdings ganz anders.

Sein Träume zu verwirklichen, gerade wenn es Träume sind, die sehr viele Menschen teilen, ist sicher nicht verkehrt, aber es um den Preis von Menschenleben (im Sinne bewusster Opferung) zu machen schon.

Was von Braun nun wusste vor 1945 von den Nazis und ihren Verbrechen und was nicht, dass weiß ich nicht. Ich weiß auch nicht, ob die Mondlandungen nicht einen schalen Beigeschmack haben, eben weil deutsche Kriegsmaschinenbauer beteiligt waren.

Ich weiß nur eins: Die Dinge sind wie sie geschahen, der 2. Weltkrieg war ein Verbrechen einer Kategorie die nicht beschreibbar ist. Die Mondlandungen waren die friedliche Erfüllung eines Traums, den viele Menschen feierten. Wir sollten lernen das Erste nicht zu wiederholen und im Sinne des Zweiten weiter zu machen.

Gruß
Heiko
www.earth-moon.de

PS: Warum ehren die Franzosen Napoleon?


von Heiko - am 20.06.2009 22:38

Geschichte

Hi Heiko

Zitat

Warum ehren die Franzosen Napoleon?


Weil er ihnen Grösse gegeben hat. Ein paar hundertausend Tote auf dem Schlachtfeld waren damals üblich. Das hat sich dann von Krieg zu Krieg gesteigert.
Lassen wir die Schuldfrage.
Stalin, ein Massenvernichter, wird heute von höchster Stelle rehabilitiert.
Da ist der Wernher von Braun eine kleine Nummer, aber immerhin:
Er war ein Genie. Und das ist wichtig

Als die ersten deutschen Bombergeschwader London bombardierten, hat Churchill die Faust gemacht und Revanche geschworen, die er dann auch bis zum Ekkzess ausgeübt hat.
Trotzdem ist er ein Held.
Tja, die Geschichte ist eben merkwürdig.

Seien wir nicht so moralisch, das Leben ist hart, ungerecht, unverständlich, komisch, zum Schreien, und Recht hat meistens der Stärkere

:cheers:

von silvio - am 21.06.2009 13:46

Re: Geschichte

Zitat
silvio
... das Leben ist ... komisch, zum Schreien ...


Kurzum meinst Du: Es ist in seiner Gänze ein Quiz? ;-)

Gruß
Heiko
www.earth-moon.de

von Heiko - am 21.06.2009 14:47

Re: Geschichte

Ein Quiz?
Nö, das ist eine typisch menschliche Bezeichnung.
Wir wissen es nicht. Niemand weiss es, ausser natürlich den Religiösen, den Weltverbessern, den Schlaumeiern, den Dummen, den Besserwissern, den Politikern, den Armen, den Reichen:

Kurzum alle wissen Nichts.

Punkt

:cheers:

von silvio - am 21.06.2009 15:50
WvB war ein toller Ingenieur, kein Nazi, aber ein Opportunist. Goethe hätte beim Schreiben seines "Faust" seine Freude an ihm gehabt.
Der Vergleich mit Wehner hinkt sehr. Wehner hat seinen Irrtum eingestanden und hat sich durch sein späteres politisches Handeln rehabilitiert. Von Braun hat sich seiner Vergangenheit nie gestellt, welches der eigentliche Punkt ist, den man ihm vorwerfen muss. Er war jung und wollte das Geld - egal von wem.
Ich halte WvB daher nicht als Namen für eine Schule geeignet.

von Harald Kucharek - am 22.06.2009 08:06

Einspruch

Zitat

Braun hat sich seiner Vergangenheit nie gestellt, welches der eigentliche Punkt ist, den man ihm vorwerfen muss. Er war jung und wollte das Geld - egal von wem.


Wernher von Braun hatte das Pech, dass er in die Nazizeit geriet. Er wollte unbedingt seine Raketen entwickeln, egal wer da gerade an der politischen Macht war. Sein Traum von der bemannten Mondlandung und weiter zum Mars war für ihn übermächtig. Die Nazis sahen natürlich die potenzielle Möglichkeiten von Raketen, die Bomben ins Feindesland tragen. Und so wurde die A2 zur V2 pervertiert.
Immerhin sah er dann früh genug die Chance, seinen Traum trotzdem noch zu verwirklichen, nämlich mit den Amis. Und so geschah es auch. Eigentlich ein Riesenerfolg.

"Er war jung und wollte das Geld" ist ein Satz der mich ausserordentlich erstaunt. WvB wollte nie Geld, er wollte zum Mond/Mars. Geld war ihm völlig wurst.

Lieber Harald, so gut wir uns bis jetzt verstanden haben: In diesem Punkt habe ich Null Verständnis für deine Äusserungen.

Aber vielleicht habe ich dich falsch interpretiert?

:rolleyes:

von silvio - am 22.06.2009 17:40

Re: Einspruch

Zitat
silvio
"Er war jung und wollte das Geld" ist ein Satz der mich ausserordentlich erstaunt. WvB wollte nie Geld, er wollte zum Mond/Mars. Geld war ihm völlig wurst.


Möglich daß der nie selbst Geld haben wollte. Aber um Raketen zu bauen, braucht man nunmal Geld. Irgendjemand muß die Dinger ja zusammenbauen, und in freien Staaten ist da keiner ohne Geld dazu bereit. Zwangsarbeiter lassen wir da mal außen vor.
Und sogesehen brauchte WvB schon Geld. Nicht unbedingt für sich, aber um die Raketen bauen zu können.

von Brainstorm64 - am 22.06.2009 18:06

Re: Einspruch

Hi Silvio,

bin mir ebenfalls sicher, dass Harald mit "er brauchte das Geld" nicht WvBs Wunsch nach persönlicher Bereicherung, sondern die Finanzierung seiner Raumfahrt-Träume meinte ;-)

Grüße
Susanne

von Susanne Walter - am 22.06.2009 19:42

Vorschlag für einen Namen

Mein Vorschlag:

Daniel-Küblböck-Schule


Im Verblödungsfernsehen wurde er einst auf einen der vordersten Plätze
der wichtigsten Deutschen gewählt.



Gruß,

Roman



von Roman Erstling - am 22.06.2009 20:29

Re: Vorschlag für einen Namen

Aua Roman,

Hauptsache du bietest dazu ein Schulreferat an, mit Super Links zu Fotos und Videos, brisanten Daten und sensationellen Hintergrundinformation.

Dem LRO geht's übrigens gut. Er bremst heute Nacht in den Mondorbit ein: [twitter.com]

Susanne

von Susanne Walter - am 22.06.2009 20:37

Re: Einspruch

Zitat
silvio
Zitat

Braun hat sich seiner Vergangenheit nie gestellt, welches der eigentliche Punkt ist, den man ihm vorwerfen muss. Er war jung und wollte das Geld - egal von wem.


Wernher von Braun hatte das Pech, dass er in die Nazizeit geriet. Er wollte unbedingt seine Raketen entwickeln, egal wer da gerade an der politischen Macht war. Sein Traum von der bemannten Mondlandung und weiter zum Mars war für ihn übermächtig. Die Nazis sahen natürlich die potenzielle Möglichkeiten von Raketen, die Bomben ins Feindesland tragen. Und so wurde die A2 zur V2 pervertiert.
Immerhin sah er dann früh genug die Chance, seinen Traum trotzdem noch zu verwirklichen, nämlich mit den Amis. Und so geschah es auch. Eigentlich ein Riesenerfolg.

"Er war jung und wollte das Geld" ist ein Satz der mich ausserordentlich erstaunt. WvB wollte nie Geld, er wollte zum Mond/Mars. Geld war ihm völlig wurst.

Lieber Harald, so gut wir uns bis jetzt verstanden haben: In diesem Punkt habe ich Null Verständnis für deine Äusserungen.

Aber vielleicht habe ich dich falsch interpretiert?

Ich denke schon. Er brauchte Geldgeber zur Verwirklichung seiner Träume, nicht zur persönlichen Bereicherung. So war der Satz gemeint.

von Harald Kucharek - am 22.06.2009 21:31
Bellum rerum omnia pater (Der Krieg ist der Vater aller Dinge).

Viele große Ingenieure von Archimedes über Leonardo bis zu Koroljow und von Braun haben für ihr Vaterland Kriegswaffen entwickelt - nicht zu vergessen die vielen Physiker wie Fermi, Oppenheimer, Teller, Sacharow und Einstein, welche die Entwicklung der Kernwaffen gefördert bzw. betrieben haben.
Insbesondere Koroljow und von Braun waren so besessen von ihrer Idee, den Weltraum zu erobern, dass sie beide - wie Faust seine Seele dem Teufel versprach - ihre Seele dem Militär verkauft haben, um das Geld für die Raketenentwicklung zu bekommen.
In gewisser Weise waren sie unpolitische Opportunisten, die sich nur durchlaviert haben, um ihre "Raketen zu den Planetenräumen" [Oberth] entwickeln zu können. Im Gegensatz zu den anderen o.g. Genies hatte von Braun doppeltes Pech: 1) er war auf der Seite der Verlierer und 2) er arbeitete für eines der verbrecherischsten Regimes der Menschheitsgeschichte.

Damit man heute problemlos eine Schule nach ihm benennen könnte, hätte von Braun Widerstand leisten müssen. Dann hätte man ihn sofort erschossen, und er wäre heute wie Stauffenberg Martyrer und moralisches Vorbild. Die Amerikaner wären dann etliche Jahre später auf dem Mond gewesen.
Dies hat er nicht getan, sondern alles ausgeblendet, was fragwürdig war und seine Arbeit voran getrieben. Dadurch steht er moralisch nicht einwandfrei da. Glücklicherweise bemüht man sich ja in Deutschland, die Nazi-Vergangenheit aufzuarbeiten - im Gegensatz zu manch anderen Ländern, wo man heute noch Kriegsverbrecher verehrt.
Vielleicht war von Braun ein besessener Ingenieur, ein politisch uninteressierter Opportunist, aber das reicht nicht, um in Deutschland eine Schule nach ihm benennen zu können - wenn überhaupt könnte man das in Huntsville, Alabama tun.

Trotzdem ist er für mich einer der genialsten Ingenieure der Menschheitsgeschichte!
RPWalther

von RPWalther - am 23.06.2009 14:56

Vernünftige Wahl und Argumentation

Hallo,

zum Wernher-von-Braun-Gymnasium in Friedberg habe ich folgende Info zur Namensgebung gefunden.

Zitat

Als Namenspatron des Friedberger Gymnasiums wurde der weltbekannte Ingenieur und Physiker Dr. Wernher Magnus Maximilian Freiherr von Braun (kurz: Wernher von Braun) erkoren. Ein Arbeitskreis setzte sich später mit der potenziell problematischen Bedeutung Wernher von Brauns auseinander, da er in der Zeit des Nationalsozialismus Mitglied der NSDAP und SS war. Man behielt den Namen dieses weltbekannten Wissenschaftlers und Ingenieurs trotzdem bei, weil sein Anteil an der Entwicklung der Weltraumrakete und am Vorstoß in den Weltraum eine überragende wissenschaftlich-technische Leistung darstellt.

> QUELLE

von Dirk E. - am 23.06.2009 15:25
Zitat
RPWalther
Damit man heute problemlos eine Schule nach ihm benennen könnte, hätte von Braun Widerstand leisten müssen. Dann hätte man ihn sofort erschossen, und er wäre heute wie Stauffenberg Martyrer und moralisches Vorbild. Die Amerikaner wären dann etliche Jahre später auf dem Mond gewesen.

Er hätte ja nicht direkt das Regime bekämpfen müssen. Und es zwang ihn niemand, mit aller Kraft Raketen zu entwickeln. Wäre ja schon schön gewesen, wenn er ordentlich versucht hätte, die Arbeitsbedingungen der Sklavenarbeiter zu verbessern. Er war ja nicht nur genialer Ingenieur, sondern auch ein genialer Organisator - heute würde man Manager sagen. Oder er hätte später sein moralisches Versagen eingestehen können und versuchen können, etwas daraus zu machen.
All das hat er nicht getan und sich dadurch um einen weit besseren Platz in der Geschichte gebracht.


von Harald Kucharek - am 23.06.2009 15:25
Ich stimme zu!
Er war halt kein Oskar Schindler. Allerdings kann man heute kaum mehr beurteilen, welch ungeheuren Druck die SS auf ihn ausgeübt hat; sein Freiraum war absolut minimal.

Gruß RPWalther

von RPWalther - am 23.06.2009 15:35

Zugabe

WvB hat die Nazis nicht geliebt. Aber ohne sie waren alle seine Pläne nichtig, und er war nun mal in Deutschland mit seinen unsäglichen, politischen Eigenschaften gefangen.

Schauen wir mal:

[de.wikipedia.org]

Zitat

Ebenfalls historisch belegt [1] ist ein Gefängnisaufenthalt im März 1944, als von Braun auf Betreiben Himmlers von der Gestapo verhaftet wurde. Ihm wurde Verrat und Wehrkraftzersetzung sowie Vorbereitung zur Flucht nach England vorgeworfen, was mit der Todesstrafe geahndet werden konnte. Nur seine besondere Bedeutung im Raketen-Programm ließ ihn nach Intervention von Speer und Dornberger bei Hitler wieder freikommen.


Aber:

Zitat

So forderte er in einem Schreiben vom 12. November 1943 1350 Arbeitskräfte an, was seinerzeit stets KZ-Häftlinge bedeutete. Einige Insassen des Konzentrationslagers bezeugten später zudem, ihn bei der Besichtigung der Arbeitsstätten gesehen zu haben. Von Braun selbst erklärte, dass er vom Elend der Zwangsarbeiter nichts gewusst hätte und für deren Einsatz nicht verantwortlich gewesen sei. Allerdings berichtete er 1969 in einem Interview, dass die Zwangsarbeiter in einem „erbarmungswürdigen Zustand“ gewesen seien, Eindrücke, die „schwer auf der Seele jedes anständigen Mannes lasten“ würden. Nach eigenen Angaben schämte er sich damals, dass solche Dinge in Deutschland möglich waren, selbst angesichts der Kriegssituation.


In seiner Bedeutung für die Nazis war der Druck für WvB riesengross. Er musste in die Partei eintreten.
Dass ihn die USA mit weiteren, wichtigen 100 deutschen Technikern "grosszügig" aufgenommen haben war natürlich klar. Die Bedeutung für die Raketenforschung der USA war eminent.

Immerhin schuf WvB die Redstone, die Jupiter 1, mit der der erste USA-Satellit gestartet wurde (der nebenbei den Van-Allen-Strahlengürtel entdeckte), und eben die erste Stufe der Saturn 5 mit dem gigantischen F-1 Triebwerk.

Und richtig bemerkt: Ohne WvB und seine deutschen Technikern wäre die USA niemals als erste Nation bemannt auf dem Mond gelandet.

Die Aussage, dass WvB sich persönlich nie entschuldigt habe oder Reue gezeigt habe über sein Verhalten im 3. Reich scheint mir ziemlich fragewürdig. Immerhin gibt es genau in dieser Hinsicht Aussagen von ihm, die das Gegenteil bezeugen.

OK, so oder so, er war ein Genie, und hatte das Riesenpech, genau in der Nazizeit in Deutschland zu leben.

Und persönlich will ich noch anmerken, dass es ein typisch deutsches, selbstquälerisches Verhalten ist, der den grossen Wernher von Braun nachträglich kleinmacht. Die Franzosen, Engländer oder Italiener hätten damit keinerlei Probleme...: Wetten?

:cheers:

von silvio - am 24.06.2009 11:59

Re: Zugabe

Was ist daran selbstquälerisch, eine Person möglichst realistisch einordnen zu wollen? Ist ja nicht so, dass wir uns jetzt für WvB schämen. Wir neigen halt nicht (mehr?) zur unreflektierten Heldenverehrung und das ist auch gut so!

von Harald Kucharek - am 24.06.2009 13:25

Re: Zugabe

Hi Harald

höchste Zeit, dass du mal nach Zürich kommst, dann werden wir bei einem Gläschen Rebensaft die Sache und die allgemeine Realzeit beschwatzen, gell ?!

:-)

von silvio - am 24.06.2009 13:42

neues WvB-Buch

ein neues Buch von Michael J. Neufeld: >Wernher von Braun: Visionär des Weltraums Ingenieur des Krieges Wernher von Braun Anekdotisch

von Susanne Walter - am 28.06.2009 14:19

Re: neues WvB-Buch

Und noch älter:

Die WvB-Biografie von Ernst Stuhlinger und Frederick Ordway (ISBN 3-7628-0515-6).
Ingenieursmäßig nüchtern, teilweise trocken, aber sehr umfassend zeichnet sie ein Bild des genialen Organisators und Managers WvB.

Gruß RPWalther

von RPWalther - am 28.06.2009 22:44
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