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Mondlandungs(f)lüge?
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Apollo 13 Problem

Startbeitrag von Skeptiker am 27.07.2009 01:56

Mal eine Frage in die Runde. Bei der Apollo 13 Mission wurde zwie Stunden nach Mondumrundung das Landetriebwerk des Lunar Moduls für vierienhalb Minuten gezündet. Aus Dokumentationen und dem Spielfilm "Apollo 13" entnahm ich dabei, dass Jim Lovell und Fred Haise an den Kontrollen standen und den Schub kontrollierten, so dass die Apollo-Kasel nicht irgendwohin, sondern Richtung Erde flog. Dabei schauten die beiden Astronauten durch die Dreiecksfenster und behielten die Erde im Fisier und kontrollierten in einer Art Arbeitsteilung die vertikale und horizontale Ausrichtung in dem sie auf die Tag-Nacht-Linie der Erde zielten.

Ich hoffe dieser Abriss ist soweit korrekt.

Nun stehen die Astronauten dabei im LM und das Landetriebwerk befindet sich im Boden. Der Schub von unten schiebt das LM also nach oben Richtung Erde. Das heißt unter diesen Voraussetzungen muss sich die Erde doch über den Köpfen der Astronauten befinden. Wie konnten die Astronauten dann die Erde durch die Dreiecksfenster anpeilen ?

Antworten:

Das große Manöver zwei Stunden nach der Mondumkreisung wurde noch mit dem Computer geflogen. Danach schaltete man die Plattform und den Computer aus. Das von Dir beschriebene Manöver war nur die letzte kleine Kurskorrektur.

PS: Ich finde es lustig (wenn ich genauer überlege eigentlich eher traurig), dass sich beim Thema Apollo-Projekt jeder, der irgendwas nicht genau weiss und deshalb meint, auf Diskrepanzen gestossen zu sein, sich gleich als Skeptiker bezeichnet. Sprich: Ich verstehe da was nicht, dann nehme ich gleich mal an, ich bin da auf was gestoßen. Bei keinem anderen Thema aus dem allgemeinen naturwissenschaftlich-technischen Bereich kann man sowas beobachten. Da gehen die Leute erst einmal davon aus, dass sie eine Lücke haben in ihrem Wissen.

von Harald Kucharek - am 27.07.2009 03:20
Zitat
Skeptiker
Nun stehen die Astronauten dabei im LM und das Landetriebwerk befindet sich im Boden. Der Schub von unten schiebt das LM also nach oben Richtung Erde. Das heißt unter diesen Voraussetzungen muss sich die Erde doch über den Köpfen der Astronauten befinden. Wie konnten die Astronauten dann die Erde durch die Dreiecksfenster anpeilen ?


Ich denke, ich weiß was dir Kopfzerbrechen bereitet:
Wenn man zur Erde will, dann muss sich die Düse in Flugrichtung gesehen hinten befinden. Das entspricht unseren gewohnten Vorstellungen. Bei einem Schiff ist es ja auch nicht anders: Ich drehe es in die Richtung in die ich will, die Schraube ist hinten und dann: Schub.

Bei einem Raumschiff ist das aber nicht so. Die Ausrichtung des Raumschiffs wird einzig und alleine dadurch bestimmt, welche Korrektur ich anbringen will. Wenn ein Raumschiff von A nach B fliegt, dann macht es den Großteil dieser Reise antriebslos. Einmal in Bewegung bleibt es in dieser Bewegung. Ich kann das Raumschiff um alle Achsen drehen, wie ich will, die Grundbewegung von A nach B wird davon nicht beeinflusst.

Bei dieser Korrektur ging es nicht darum, noch einmal in Richtung Erde zu beschleunigen (als grobe Richtung) sondern darum den Kurs zu korrigieren. Das Triebwerk zeigt dabei in eine errechnete Richtung. Die Kombination aus bisheriger Bewegung und dieser zusätzlichen Beschleunigung ergibt dann erst den neuen Kurs. Salopp gesagt: Wenn mich die Bahn rechts an der Erde vorbeischiessen würde, dann drehe ich das Raumschiff so, dass das Triebwerk in Flugrichtung zeigt und bremse! Die Gravitation der Erde zieht dann den Kurs automatisch nach links.

Deine Voraussetzung, dass sich die Erde über den Köpfen der Astronauten befinden muss, ist daher falsch. Ich weiß jetzt nicht welche Korrektur da genau gemacht wurde. Wenn ich mich recht erinnere, war es ja so, dass man für den Rückflug eine besonders schnelle Bahn gewählt hat (um Zeit zu sparen). D.h. man musste das LM eigentlich eher bremsen. Um zu bremsen, müsste man aber das Triebwerk retrograd (dh. in Flugrichtung) feuern lassen. Wenn dann noch zusätzlich eine andere Korrektur der Bahn notwendig ist, ist es ohne weiteres möglich, dass der komplette LM-CSM Stack 90° zur Flugrichtung steht und das LM Triebwerk gefeuert wird.
Blöd wäre es nur gewesen, wenn sich die Erde exakt in Achsrichtung entweder in der Decke oder im Boden befinden muss. Aber dann hätte man sicherlich etwas anderes gefunden um zu gewährleisten, dass sich die Ausrichtung des LM-CSM Stacks während des Brennens nicht verändert.

Und Jim Lovel sagt selber im Audio-Kommentar auf "Apollo 13", dass diese Zündung weit weniger spektakulär war, als es im Film dargestellt wurde. Dort wird die als 'Bumpy Ride' geschildert, was sie in der Realität ganz einfach nicht war.


von Kallewirsch 2 - am 27.07.2009 09:37

Apollo 13 - 'Bumpy Ride' - 4,7 bis 44 kN

[de.wikipedia.org]

Umgerechnet packte das Triebwerk ca. 4,5 to Schub bei ca. 25 to Gesamtmasse der Kombination Servicemodul, Kapsel und Lander.
Ein 'höllischer Ritt' war das sicherlich nicht ... eher wie beim Beschleunigen eines PKW.

Bem: Bitte den Link nicht einfach weitergeben. Wikipedia ist eine geheime und schwer erreichbare Quelle und könnte von der NASA oder den Disney-Studios leicht verfälscht worden sein.

gez. 42

von Ralf L.K. - am 27.07.2009 13:40
Wenn es sich lediglich um eine Korrektur gehandelt hat, wäre es zumindest zu erklären, wobei dann aber die Fähre zumindest vorher erst mal in die richtige Ausrichtung gebracht werden hätte müssen. Denn das sie in dem Moment für die Korrektur genau richtig steht, ist eher unwahrscheinlich.

Skepsis heißt nach meinem Sprachempfinden nicht, dass die Mondlandung nicht stattgefunden hat, sondern das es berechtigte Zweifel gibt, die zumindest die Erklärung so wie sie geliefetrt wird, in Frage stellt. Selbst wenn die gelieferte Erklärung nicht konsistent ist, heißt dies noch nicht, dass es keine Mondlandung gab.

Diese Kurskorrektur war für mich nur ein undurchsichtiger Punkt, den ich gerne näher erläutert gehabt habe, was ja nun passiert ist. Meine Hauptskepsis bezieht sich für mich derzeit auf die Fotografien und Filme in Bezug auf die Farbtemperatur. Die Farbtemperatur ist abhängig von der Leuchtquelle und hat die Auswirkung, dass weiße Anzüge bei falscher Einstellung nicht weiß wirken. Geht man davon aus, dass die Farbtemperatur der Beleuchtung im z.B. Kommandomodul nicht mit der durch die Fenster einstrahlenden Sonne übereinstimmen, was sehr logisch erscheint, dann entsteht in der Kapsel ein Mischlicht. Das hat zur Folge, dass es keine eindeutig richtige Einstellung für die Farbtemperatur gibt. Dieses Mischlicht kann mit Videokameras selbst heute nicht ausgeglichen werden. Das Ergebnis können nur Anzüge sein, die nicht durchgängig weiß erscheinen. Die einzige Erklärung hierfür ist, dass Außen- und Innenlicht die selbe Farbtemperatur haben. Dafür fehlt zumindest mir bisher jede mögliche Erklärung. Deshalb bin ich skeptisch. Aber selbst wenn die Bilder und Videos Fakes sind, heißt das eben nicht gleichbedeutend, dass die NASA nicht auf dem Mond war.

von Skeptiker - am 27.07.2009 16:28
Zitat

Wenn dann noch zusätzlich eine andere Korrektur der Bahn notwendig ist, ist es ohne weiteres möglich, dass der komplette LM-CSM Stack 90° zur Flugrichtung steht und das LM Triebwerk gefeuert wird.


Hmm, sofern ich mich recht entsinne erklärt es Jim Lovell ziemlich genau so im Zusatzmaterial.

von Astronot - am 27.07.2009 16:36
Zitat
Skeptiker
Wenn es sich lediglich um eine Korrektur gehandelt hat, wäre es zumindest zu erklären, wobei dann aber die Fähre zumindest vorher erst mal in die richtige Ausrichtung gebracht werden hätte müssen. Denn das sie in dem Moment für die Korrektur genau richtig steht, ist eher unwahrscheinlich.

Eben. Und daher nahm man Erde und Sonne als Referenzpunkte. Die ganze Prozedur kannst Du im Air-Ground Transcript nachlesen, stand ja nicht in den Manuals und musste alles über Sprechfunk geklärt werden.

von Harald Kucharek - am 27.07.2009 17:07
Zitat

... Ich verstehe da was nicht, dann nehme ich gleich mal an, ich bin da auf was gestoßen...

Ich möchte mich hier gerne Harald Kucharek anschliessen.
Aus Deinen Annahmen entnehme ich das Du nur nicht genug über das Thema weisst um alle Effekte zu verstehen. Das nennt man Unwissen und nicht Skepsis.
Gedankenspiel: Nimm irgendeinen Gegenstand in Deiner Nähe, irgendeinen. Nun versuche zweifelsfrei sämtliche damit verbundene Prozesse zu verstehen - funktioniert besonders gut mit elektronischen Geräten. Ich denke ich liege nicht falsch wenn ich mal locker sage das in 80% der Fälle bald Schluss ist mit verstehen. Und das Apolloprogramm ist kein Holzstock mit einem Stück Stahl an einem Ende.

von Pete Gregsky - am 27.07.2009 20:55
Zitat

Wenn es sich lediglich um eine Korrektur gehandelt hat, wäre es zumindest zu erklären, wobei dann aber die Fähre zumindest vorher erst mal in die richtige Ausrichtung gebracht werden hätte müssen. Denn das sie in dem Moment für die Korrektur genau richtig steht, ist eher unwahrscheinlich.

Wobei die Fähre im Weltraum sich eben anders bewegt als ein Auto:
1. Sie fliegt nicht dorthin, wo nach irgeneiner Definition "vorne" ist.
2. Der richtige Kurs geht nicht auf die Erde zu, sondern dran vorbei. Schließlich will man ja nicht abstürzen und auch nicht da hin, wo die Erde jetzt ist, sondern dahin, wo sie sein wird.

Zitat

Skepsis heißt nach meinem Sprachempfinden nicht, dass die Mondlandung nicht stattgefunden hat, sondern das es berechtigte Zweifel gibt, die zumindest die Erklärung so wie sie geliefetrt wird, in Frage stellt. Selbst wenn die gelieferte Erklärung nicht konsistent ist, heißt dies noch nicht, dass es keine Mondlandung gab.

Wobei der Skeptiker eben aufpassen muss, ob er überhaupt in der Lage ist, die Konsistenz einer Erklärung zu beurteilen.
Bevor man wirklich ordentlich skepten kann, ist es nötig, die Zusammenhänge zu verstehen, denn viel zu häufig wird ein Bauchgefühl (ein Gallenstein?) oder pure Unwissenheit als Skepsis verkauft.

Erst wenn ich den Vorgang komplett verstanden habe, kann ich beginnen, skeptisch zu sein und ihn als Erklärung zu hinterfragen.

von Klaus F. - am 28.07.2009 06:28
Aber selbst wenn die Bilder und Videos Fakes sind, heißt das eben nicht gleichbedeutend, dass die NASA nicht auf dem Mond war.

Das Argument lese ich nicht zum ersten Mal.
Kommt mir wie eine Relativierung von VTlern vor, damit man nicht in Argumentationsprobleme kommt, wenn man mit Debunkern diskutiert.
Das Bilder *vielleicht* nachbearbeitet wurden um sie besser aussehen zu lassen sehe ich auch als Möglichkeit. Aber dann meine ich weder eine manipulative Änderung, noch die Neu Schaffung von nichtexistentem.

Von Mondhoaxern erschreckt habe ich mich mal mit dem Thema auseinander gesetzt.
Die Debunker haben die besseren Argumente (nach den neuen Photos des LRO sowieso).
Wenn man mal Dingern nähern kommt, wird man nicht mit WischiWaschi Argumenten abgespeist wie: "Ich stelle nur fragen" und das schlimmste: Bereits ultimativ widerlegtes kommt wieder auf den Tisch wenn Neulinge dazu stoßen.

Wie auch immer, schon vor den neuen Bildern war klar, das sich die VTler auch damit nicht zufrieden geben würden.

von Lurker aus dem Orbit - am 07.08.2009 15:55
Oh, die Bilder wurden mit grosser Sicherheit nachbearbeitet, zumindest das, was ein Fotograf gemeinhin darunter versteht. Wenn man sich die möglichst orginalgetreuen Scans anschaut, sieht man sehr schnell, dass da -wie bei so ziemlich jedem Foto, das irgendwer auf der Welt schiesst- nachgearbeitet wurde, um es angenehmer aussehen zu lassen. Ausschneiden, justieren, drehen, Kontraste und Farbsättigungen anheben, das ist bereits das älteste 1x1, seit dem die Menschen Dunkelkammern gebaut haben. Und wenn man absolut erbsenzählerisch ans Werk gehen möchte, ist bereits das erste Verviefältigen der Orginal-Negative ein Vorgang der "Nachbearbeitung". Aber nur die Spinner sind verrückt genug, das als "Fälschung" auszulegen.

Was du sonst noch ansprichst, ist auch ein gerne angeschnittenes Thema der Spinner, sie "würden ja nur Fragen stellen" und doch "nur mit einer nötigen Portion Skepsis" drangehen. Tja, leider haben die Spinner selbst das falsch verstanden. Skeptische Betrachtungen und Nachfragen sind an sich nicht verkehrt und sollten immer betrieben werden, aber nicht, wie die Spinner sie betreiben. Selbstverständlich ist es gerechtfertigt, skeptisch zu betrachten, ob es denn wohl gestern nachmittag in München geregnet haben könnte. Ich war ja schliesslich nicht da und kann es nicht genau wissen. Aber wenn man dann nachfragt, von verschiedenen Personen einschliesslich dem Wetteramt bestätigt bekommt, dass es gestern in München nicht geregnet hat, dann ist die Sache eigentlich aus der Welt. Die Spinner hingegen gehen fest davon aus, dass es gestern in München geregnet haben muss (aus den verschiedensten verrückten Gründen) und beschuldigen lieber alle Münchener der Lüge.

Das ist der Fehler, den die Spinner mit ihrer "Skepsis" und ihren "Fragen" begehen: sie interessiert garnicht die Antwort, im Gegenteil, beantwortet man ihre "Fragen", werden sie sauer. Skepsis ist immer nur ein Schritt in Richtung Aufklärung, aber das kümmert die Spinner nicht.

von soriac - am 08.08.2009 08:02
Zitat
soriac
Die Spinner hingegen gehen fest davon aus, dass es gestern in München geregnet haben muss (aus den verschiedensten verrückten Gründen) und beschuldigen lieber alle Münchener der Lüge.


Na ja, wenn in der Bildzeitung die große Überschrift prangt, dass gestern in München eine Straße überschwemmt wurde, dann MUSS es dort geregnet haben. Das sagt einem doch die simple Logik! Oder etwa nicht.


von Kallewirsch 2 - am 09.08.2009 08:56
Prinzipiell ja, aber wenn dann jemand erklärt, daß die Überschwemmung von einem Wasserrohrbruch verursacht wurde, und es definitiv nicht geregnet hat, dann stellen sich die spinner eben auf den Standpunkt, daß
1. Es eine Lüge ist, und es sehr wohl geregnet hat.
2. Der Wasserrohrbruch nicht bewiesen ist, und nicht bewiesen werden kann, weil er bereits repariert ist.
3. Die zu sehende Stelle frischer Asphalt auf der Straße, dort wo der Wasserrohrbruch angeblich war, nur deswegen dort platziert wurde, um sie zu täuschen.
4. Ein Wasserrohrbruch nicht als Ursache in Frage kommt, weil sich die Wellen auf dem Wasser bei den Fotos/Videos der Überschwemmung anders bewegen, als sie das berechnet haben.
5. Man nur 10 Leute braucht um einen Wasserrohrbruch vorzutäuschen. Die anderen Münchner haben nicht mitbekommen, daß es geregnet hat, und die wurden genauso getäuscht, durch die falschen Wettervorhersagen.
6. Die Augsburger deswegen nicht die Wahrheit sagen, weil sie das Gewitter letzte Woche genauso verschweigen.
7. Die Fotos von der Reparatur des Wasserrohrbruches natürlich alle gefälscht sind, weil die Schatten nicht so aussehen, wie sie sich das vorstellen.
8....
9....
10....

Oh Herr, wirf Hirn vom Himmel...

von Brainstorm64 - am 09.08.2009 09:11
Und nicht zu vergessen, auf die Frage, warum es überhaupt notwendig für die Münchener war, einen Regenschauer zu vertuschen, erhält man als Antwort entweder
a) Schweigen (die Ixi-Methode)
b) die erneute Auflistung aller sogenannten "Beweise" ohne eigentliche Beantwortung der Frage (die Freder- oder MK-Methode)
c) den Hinweis, dass es völlig egal sei, da die Vertuschung des Regnens schliesslich Fakt sei und es folglich eine Begründung dafür geben muss, die man sich doch bitteschön selber überlegen sollte (die Roman-Methode)
c) eine möglichst abgefahrene, entweder esoterisch oder weiterführend verschwörungstechnisch angehauchte Begründung, dass der Regen von Chemtrail-Bombern aus Bielefeld erzeugt wurde, um mit den darin enthaltenen Drogen unter Zuhilfenahme des vanAlien-Strahlgürtels davon abzulenken, dass die Regierung seit 50 Jahren vertuscht, dass die Erde in Wahrheit flach sei. (Ronny-Methode)

Tja, so kann sich dann wieder ein Mal eine weltumspannende Verschwörung und grosser Betrugsversuch entwickeln, in welchem mal wieder alle Menschen zu dämlich, alle Fachleute dumm oder bestochen und die gesammte Meterologie erlogen ist und nur die Spinner das alles durchblicken (aber keine Bange, auch diese Riesenlüge ist bekanntlich kurz davor, aufgedeckt zu werden, angeblich sollen schon über 50% der Münchener nicht mehr daran glauben, dass es vorgestern nicht geregnet habe).

Und das alles, weil ich "nur eine einfache Frage gestellt" habe. Aber vermutlich bin ich einfach nicht skeptisch genug und hinterfrage nicht genug ;-)

von soriac - am 09.08.2009 09:30
8. Der Krater in der Luft, den so ein Hochdruckwasserstrahl eines Wasserrohrbruchs hinterlassen müsste, fehlt.
9. Es überhaupt keine Wasserrohre gibt, oder warst Du schon unter der Straße im Erdreich, im nachzusehen?
10 ...

Gruß
Heiko

von Heiko K. - am 09.08.2009 09:37
Hallo zusammen!

Es gibt keine Verschwörungsirrgläubigen. Die von Dir erwähnten sind nichts anderes als reine Forumsidentitäten, die geschaffen wurden, uns eine Religion der Verschwörung vorzutäuschen.

Ich bin darauf jetzt nach intensiven Studien mit Photoshop gekommen, die Schatten der Beiträge entsprechen in keinster Weise dem inhaltlichen IQ.

Überhaupt: Haben sie uns je bewiesen, dass sie VG'ler sind? Es ist schließlich Grundvoraussetzung, dass man, wenn etwas vorgibt zu sein oder gemacht zu haben, es erst einmal beweisen muss. Ein paar, wie ich eben bewiesen habe erlogene, Äußerungen reichen da nicht.

Die VG'ler arbeiten in Wahrheit mit den Amerikanern, Russen und den Aliens zusammen, um uns, ohne bezahlen zu müssen, dazu aufzustacheln, die Fakten der Mondlandungen wieder ans Tageslicht zu bringen, einfach weil die Amis, Russen und ETs sie nach einem großen Saufgelage mit Filmriss leider vergessen haben wie es geht und jetzt nicht mehr andere Welten infiltrieren können.

Lediglich die Nichtexistenz der Stadt Bielefeld wurde durch den Beweis ihrer Existenz bewiesen. So etwas wird gemacht um fadenscheinig die eigene Glaubwürdigkeit zu untermauern. Die würden uns sogar die Existenz des Mondes vorgaukeln und Ebbe und Flut durch große geheime Maschinen erzeugen, wenn sie merken würden, dass wir längst wissen, dass es den Mond nicht gibt und die Astronauten ihn damals trotzdem nur aus reinem Zufall 9 mal fanden und rumsausten und sogar 6x landeten.

Wenn das jetzt wirr genug war, dann hat sich meine Aussage allein aufgrund des Wirrgrades wie üblich selbst bestätigt und gilt somit als, im wissenschaftlichen Vorortexperiment, bewiesen.

Gruß
Heiko

PS: Was las ich neulich bezüglich Trollen? "Ist der erste Freitag der Woche eigentlich immer ein Freitag?"

von Heiko K. - am 09.08.2009 10:05
Das ist noch viel perfider: in Wahrheit sind Freder&Co dazu da, uns ständig dazu anzustacheln, gegen all die anderen Mondlandezweifler vorzugehen, und das auch noch ganz freiwillig. Denn es ist ja bekannt, dass die NASA bezahlte Schreiberlinge im Internet verstreut, um die Wahrheit(tm) zu unterdrücken. Aber auf meinem Konto ist noch nichts eingetroffen, kein einziger Cent von der NASA. Das ist daher der Beweis: Freder&Co arbeiten für die NASA, damit diese an uns kein Geld zahlen braucht.

Verschwörungen überall!!

von soriac - am 09.08.2009 10:15
Sie haben nur nicht damit gerechnet, dass wir schlau sind und aus Dokumentationen wie ALF alles wissen. Wir wissen, dass Außerirdische von ihren Raumschiffen soviel verstehen wie wir von unseren Autos. Wenn wir stehen bleiben, brauchen wir den ADAC, Außerirdischer krachen dann die Garagendächer durchschnittlicher bürgerlicher Familien fressen denen den Kühlschrank leer und verfolgen deren Haustier.

Wir kennen sogar die Wahrheit über die Wahrheit:

Die "wahrheit" ist, dass die Erde eine Kuge ist und man eine Karten gleichen Maßstabs nicht so auf auf einen Globus legen kann, dass nichts von der Karte übrig ist. Das liegt an irgendwelchen geometrischen Verzerrungen.

Die "Wahrheit" aber ist, dass die Karte sehr wohl auf die Kugel passt, man muss nur die übrigen Stellen wegschneiden.

Die "WAHRHEIT" aber ist, dass es unsichtbare Bereiche auf der Erde gibt, die auch auf keiner Karte oder Globus sind, in denen NASA Schreiberlinge und andere dunkle Gestalten ihr Unwesen treiben. Die Existenz solcher Bereiche wird durch die übrigen Teile der Karte eindeutig belegt.

Das ist aber wohl doch nicht die ganze Wahrheit:

Müssen wir uns nicht fragen, ob es diese Schreiberlinge im Dienste der NASA überhaupt gibt? Ist es nicht eher so, dass die NASA Leute dafür bezahlt uns vorzutäuschen, dass es solche Schreiberlinge in ihren Diensten gäbe? Es muss so sein, denn sonst könntest Du nicht so leicht an einem Sonntag Mittag beweisen, dass es diese Schreiberlinge im Dienste der NASA gibt, so etwas wäre viel besser vertuscht.

Gruß
Heiko

von Heiko K. - am 09.08.2009 11:14
Hi Heiko

ich widelspleche in feinstel Weise, denn:

Zitat

entsprechen in keinster Weise


Verdammt noch mal, es heisst: IN KEINER WEISE ! Das ster kannst du dir sonst wohin schieben

Und übelhaupt, das is alles flasch, was ihl da elzählt, denn,m die Möndkondungen haben in keinlel Weise nicht stattgefunden, sondeln umgekelt, Jawohl.

Das wollt ich nul ma endgültig und fül alle Zeiten hier angemelkt und eingeflohlen haben fül alle Zeiten und immeldahl.!

Und wenn hiel Jemand auf die glolleiche Idee kommen sollte, ich sei ein Älien, Ja stimmt

:D

von silvio - am 09.08.2009 15:39
Aslo dass Schiezwer Alneis snid, barcusht Du dcoh in keinSTer Wisee erwhänen. Wie wir sheen sgoar sher gremaintsicsh Geblidtte, denn sie wsisen, dass nur der esrte und leztte Bcuhtsbae enies Woters stimmen msus, dmait es vrestnädilch ist, was sie äßuern.

Es ist nur so: Wir bgerifeen so ewtas ewats fiexr als sie seblst ;-)

Gusrs
Hikeo

von Heiko K. - am 09.08.2009 16:16
Mir persönlich gefällt ja am besten die Verschwörungstheorie von Bernd Leitenberger, der alles auf den russischen Geheimdienst schiebt, ganz nach dem Motto: „Wenn wir es schon nicht auf den Mond geschafft haben, dann sollen wenigstens viele Leute an den Erfolgen der US-Regierung zweifeln.“

von Ruhri - am 09.08.2009 16:22
Eigentlich erstaulich, dass noch niemand die Theorie von Herrn Leitenberger für bare Münze genommen hat, ist ja schliesslich mit Absicht voll im Fahrwasser der Spinner. Aber vermutlich hat Bernd den Fehler begangen und sein Szenario zu weit nach hinten gepackt, so weit liest schliesslich kaum einer der Spinner, und wenn doch, ist ihr Kopf schon zu sehr mit anderem gefüllt, wieso denn auch B.L. nur ein von der NASA bezahlter Hochstapler sein muss.

von soriac - am 09.08.2009 16:51
Eigentlich erstaunlich, dass die VTler überhaupt an die Existenz der NASA glauben, nicht wahr? Welchen Beweis dafür kann man überhaupt angeben?

von Ruhri - am 09.08.2009 20:43
Sie glauben inkonsequenter Weise sogar an die Existenz von Hollywood, die ja angeblich die ganzen Landungen gedreht haben. Und weil es so schön ist geht es gleicht weiter: Der ganze Hollywood Tross zog nach Groom Lake, in die Area 51, um dort zu drehen, bei den gesammelten ETs.

Gruß
Heiko

von Heiko K. - am 10.08.2009 04:27
Naja wenn man an die Existenz eines Kontinentes namesn Amerika glauben will...
Schon Kolumbus hat ja gezeigt, daß man einfach nach Westen Segeln muss, um nach Indien zu kommen. Und heißen nicht die dort lebenden Völker Indianer? Wäre Kolumbus in Amerika gewesen, müssten die ja eher Amerikaner heißen. Folglich gibt es kein Amerika. Alle die heute nach Amerika reisen, wurden eigentlich an der Ostküste von Russland abgesetzt, so dass sie glaubten in Amerika zu sein. Andere wurden einfach bestochen und/oder bedroht, damit sie nichts ausplaudern.
Wenn dann doch mal einer auspacken will, dann passiert dem schnell ein Unfall, beworzugt ein Fugzeugansturz, weil das ja recht unauffällig ist. Schließlich stürzen Flugzeuge nicht einfach so ab, also müssen diese Sabotiert werden.
Damit ist auch bewiesen, daß am 11.9.2001 keine Flugzeuge ins WTC geflogen sein können, denn dazu hätte es eine Stadt wie New York überhaupt erstmal geben müssen. Denn wenn es kein Amerika gibt, gibt es natürlich auch kein New York.
Daher ist natürlich auch die ganze Mondlandung und Weltraumfahrt überhaupt erlogen, denn wo es kein Amerika gibt, kann es den ganzen Rest nicht geben.
Da die ganze Kulissen um Touristen zu täuschen im Osten Russlands aufgebaut waren, ist Russland natürlich in das ganze Lügengespinst mit eingebaut, und verrät damit nichts, sind ja schließlich Einnahmen für die. Der Kalte Krieg war natürlich auch erfunden, um die Bevölkerung ruhig zu halten. Immerhin haben Russen und "Amis" im WK2 noch super zusammengearbeitet, und dann sollen die sich plötzlich als Feinde gegenübergestanden haben. Niemals.

Öööhhh, Ich muß weg...

von Brainstorm64 - am 10.08.2009 06:59
Hm, es gibt in Deine Ausführungen nur ein Problem: Es gibt nämlich keine Flugzeuge. Wie soll denn das gehen? Die sind schwere als Luft, wie soll so etwas denn fliegen können?

Ja, ich habe auch eine Erinnerung an einen Transatlantikflug, aber da es ja keine Flugzeuge gibt, wie ich oben bewiesen habe, liegt das wohl an einer Überdosierung der Droge aus dem Leitungswasser, die mic,h und sehr viel andere Menschen, Flugzeuge sehen lässt.

Diese Droge muss von den Russen kommen, denn Du hast trotz der Flugzeuge ja zweifelsfrei bewiesen, dass es Amerika nicht gibt.

Gruß
Heiko

von Heiko K. - am 10.08.2009 15:11
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