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Informationen zum Thema:
Forum:
Mondlandungs(f)lüge?
Beiträge im Thema:
5
Erster Beitrag:
vor 4 Jahren, 7 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 4 Jahren, 6 Monaten
Beteiligte Autoren:
soriac, Harald Kucharek, Kallewirsch4, Astronot, sallylein

Stanislav Georgievich Pokrovsky

Startbeitrag von sallylein am 28.06.2013 09:56

Hallo Leute, ich abe gerade diese etwas ältere Seite gefunden mit angeblichen Wissenschaftlern, die aufgeführt werden gegen die Mondlandungen.
[de.paperblog.com]
Kaysing, Percy, Sibrel usw sind ja bekannt.

Aber weiß jemand wo man die"Studien" dieses "Stanislav Georgievich Pokrovsky" finden kann, die angeblich von 15 peer reviewed wurden?
Die Links funktionieren dort nicht mehr.

Bei den anderen"Spezialisten" kann ich auch nichts weiter finden.

gruß sally

Antworten:

Du findest was in der [ englischen Wikipedia ]

Aus der Größe der Wolke, welche die Retrorockets bei der Trennung der ersten Stufe verursachen, schließt er auf die Geschwindigkeit.
Und das auf Basis dieses [ Videos ] :eek:

von Astronot - am 29.06.2013 11:24
Zitat
Astronot
Aus der Größe der Wolke, welche die Retrorockets bei der Trennung der ersten Stufe verursachen, schließt er auf die Geschwindigkeit.


D.h. wieder mal Pixel zählen in einem Video und dann rumrechnen unter ideal angenommenen Angaben (die Wolke kommt sofort nach ihren entstehen zum Stillstand).

Ausserdem verstehe ich das Argument ehrlich gesagt nicht. Es geht um die Stufentrennung der ersten Stufe. Was sagt das über die für den TLI notwendige Leistungsfähigkeit der dritten Stufe aus? Was ist denn jetzt eigentlich seine Aussage? Das Apollo bei der Stufentrennung langsamer war als die NASA angegeben hat, weil die Triebwerke nicht die angegebene Leistung gebracht haben? Oder wie oder was?
Nun, Apollo ist zweifellos in einem Orbit gelandet, von daher muss die Endgeschwindigkeit gestimmt haben, sonst gäbs kein Orbit. Die NASA wird ja wohl kaum so dämlich sein, eine Rakete mit 10 Tonnen Übergewicht zu starten, so dass die Triebwerke nicht die Beschleunigung aufbringen können (und daher hängt die Geschwindigkeit zurück) um diesen Stack in ein Orbit wuchten zu können.
D.h. selbst wenn die Triebwerke zu schwach gewesen wären, dann hätte man bei der NASA den Stack eben um die Differenz abspecken müssen um wieder ins Orbit zu kommen und damit wäre mit dem abgespeckten Stack dann wieder die Seperation-Geschwindigkeit wieder gleich geblieben. Anders geht es nicht, wenn man in einen Orbit will.

von Kallewirsch4 - am 16.07.2013 13:10

" Die NASA wird ja wohl kaum so dämlich sein, eine Rakete mit 10 Tonnen Übergewicht zu starten,"

So dämlich war vor nicht allzu langer Zeit Roskosmos beim Start einer Proton im Dezember 2010, als man angeblich zuviel Flüssigsauerstoff in die Oberstufe getankt hatte...

von Harald Kucharek - am 16.07.2013 14:13

Re: " Die NASA wird ja wohl kaum so dämlich sein, eine Rakete mit 10 Tonnen Übergewicht zu starten,"

Zitat
Harald Kucharek
So dämlich war vor nicht allzu langer Zeit Roskosmos beim Start einer Proton im Dezember 2010, als man angeblich zuviel Flüssigsauerstoff in die Oberstufe getankt hatte...


OK, präzisieren wir, die Amis müssten so doof gewesen sein, den Fehler selbst nach 13 Flügen nicht zu beheben, oder zumindest erst nach zwei unbemannten Missionen festzustellen (mit Apollo 8), dass die S-IC nicht genug Schub entwickelt. Denn hätten sie schon nach dem ersten Flug festgestellt "oh, S-IC und S-II schaffen es einfach nicht, den Rest in eine Umlaufbahn zu schieben", hätten sie sich dem Problem noch widmen können, ohne gleich auf eine Fälschung zurückzugreifen, also mussten sie einfach zu dumm gewesen sein, es zu bemerken. q.e.d. :-)

von soriac - am 16.07.2013 17:30
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