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Beiträge im Thema:
2
Erster Beitrag:
vor 14 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 14 Jahren, 8 Monaten
Beteiligte Autoren:
Hans Morschitzky, Sandra

Keine Ausbildung wegen Angststörung

Startbeitrag von Sandra am 26.06.2003 08:58

Mein Sohn leidet unter einer Angststörung, die sich in Schwindel, Übelkeit, Panik
äußert und zwar in Zusammenhang mit seinem Ausbildungsplatz. Jetzt hat es sich so zugespitzt, dass er von der Arbeitsstelle regelrecht "geflohen" ist, d.h. er ist abgehauen, ohne sich abzumelden. Der Chef hat mit einer Abmahnung gedroht, war aber dennoch gesprächsbereit und will ihn nun zum Betriebspsychologen schicken.
Das Problem ist,dass er zuvor bereits 2 x Lehrstellen abgebrochen hat, wir damals aber noch nicht wußten, dass eine Angststörung vorliegt. (auch damals endete es quasi mit Flucht seinerseits).
Da ich ehrlichgesagt nicht mehr viel Hoffnung habe, dass er hier durchhält -
Antidepressiva nimmt er seit 4 Wochen - frage ich mich jetzt mit großer Sorge,
welche ukunft er hat, falls er die ausbildung nicht durchziehen kann?
Ich lese immer nur von Leuten, die diese Angststörung nach der ausbildung, also
im späteren Berufsleben entwickeln, aber die haben dann ja wenigstens eine Ausbildung abgeschlossen.
Welche Perspektiven hat mein sohn?
Gruss, Sandra

Antworten:

Hallo!

Bei der richtigen Therapie ist die Prognose durchaus gut. Ich glaube nicht daran, dass Tabletten allein dieses Problem lösen. Er sollte eine Psychotherapie/Verhaltenstherapie unter Einbeziehung der Eltern machen.

MfG

Hans Morschitzky

von Hans Morschitzky - am 26.06.2003 21:10
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