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Informationen zum Thema:
Forum:
Mohlberg's SF- und Fantasy-Forum
Beiträge im Thema:
5
Erster Beitrag:
vor 5 Jahren, 2 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 5 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
Heinz Mohlberg, Alfred Wallon, Udo M, M. H. Rückert

Comic Börse und Reaktion in der Presse

Startbeitrag von Heinz Mohlberg am 17.05.2013 18:07

Ein nettes junges Mädel hat uns auf der Börse interviewt (Thomas und mich) - natürlich sind nur Fragmente verwendet worden bzw. hat sie einiges nicht verstanden (wie denn auch bei dieser Komplezität).

http://www.rundschau-online.de/koeln/comicmesse-der-jugend-auf-der-spur,15185496,22688450.html

Antworten:

Hi Heinz,

ich war ja mit auf der Comic-Börse am Stand und habe ein paar nette Fotos gemacht.

Die junge Redakteurin konnte ich also miterleben.

Der Beitrag in der Rundschau ist ziemlich oberflächlich und bringt meiner Meinung nach nicht die gute Atmosphäre der Börse rüber.
Man merkt eben, dass die Dame das Ganze nicht wirklich verstanden hat.
Ich frage mich auch, warum die Dame einen Profifotografen dabei hatte, wenn nur ein einziges, austauscbares Allerweltsbild dabei herauskommt?
Da haben wir bessere Bilder im Kasten...

Die Preisverleihung an deinem Stand wird überhaupt nicht erwähnt!

Na ja, ein bisschen Presse ist besser als gar keine.


Gruß
Udo

von Udo M - am 17.05.2013 19:39
Hi Udo,
das Mädel war vollkommen überfordert - die hatte keine Ahnung (und davon jede Menge) - für die Preisverleihung stand sie vile zu weit abseits. Die Ansprachen waren aus dieser Entfernung nicht mehr zu verstehen (E. Schwettmann vielleicht gerade noch so, aber Gerhart Renner >ging (leider) total unter

von Heinz Mohlberg - am 17.05.2013 21:30
Viele der Leute, die Interviews führen, sind heillos überfordert. Sie kennen die Serie, über die sie dich befragen, höchstens vom Namen her. Die Handlung selbst und die Protagonisten sind ihnen meistens unbekannt. Du bekommst 20 Fragen gestellt, schlussendlich werden aber nur 3 bis höchstens 5 Antworten gebracht. So ist es mir schon ein paar Mal ergangen. Wenn es sich nicht um kostenlose Werbung für das Produkt handeln würde, wäre die Befragung sinnlos verschwendete Zeit.

von M. H. Rückert - am 20.05.2013 13:59
Da ich selbst seit über 10 Jahren in der Zeitungs-und Verlagsbranche arbeite, kenne ich das Problem. Ich habe für mich Abhilfe in der Art geschaffen, dass jede Zeitung von mir bereits einen fertigen PR-Bericht bekommt. So kann ich sicher stellen, dass es keine Fehler gibt oder die Unfähigkeit gewisser Journalisten, einfach Themen verstehen zu wollen, letztendlich nur zu Ärger führt.

Deshalb gebe ich grundsätzlich keine spontanen Interviews und lasse mir Artikel vor dem Abdruck in den Zeitungen noch einmal vorlegen. Sonst stimme ich einer Veröffentlichung nicht zu. Und diese Vorgehensweise klappt mittlerweile sehr gut.

von Alfred Wallon - am 25.05.2013 17:13
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