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vor 10 Jahren, 11 Monaten
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Beorn, Iggster

Eintracht will Brasilianer und Agents Kumpel aus Mazedonien

Startbeitrag von Iggster am 14.12.2006 06:27

...sieht so aus, als würde man bei Eintracht tatsächlich nochmal ein wenig investieren wollen. Immerhin schafft man es aber auch - im Gegensatz zu früher - den Worten mal frühzeitig - und nicht wie sonst auf den letzten Drücker, wenn alles abgegrast ist und nur noch Invaliden, Stümper oder Spieler aus unterklassigen Vereinen, die sonst keiner kennt - Nägel mit Köpfen zu machen.

Wobei das nun allerdings noch lange nicht heißen muss, dass die beiden nun die Bringen sind. Wir werden sehen...

Quelle: BZ

Zitat

Angebote für Otacilio und Nuredinoski

Brasilianischer Mittelfeldspieler und mazedonischer Torhüter sollen Eintracht Braunschweig verstärken





Von Thomas Fröhlich


BRAUNSCHWEIG. Torhüter Edin Nuredinoski und Mittelfeldspieler Jales Otacilio sollen den Fußball-Zweitligisten Eintracht Braunschweig zur Rückserie verstärken.

Der brasilianische Offensivspieler und der mazedonische Schlussmann haben Cheftrainer Willi Reimann im Probetraining überzeugt, dem Tabellenletzten der 2. Liga im Kampf gegen den Abstieg helfen zu können. "Beide haben eine gute Figur abgegeben. Wir führen jetzt Gespräche mit dem Ziel, dass es zur Einigung kommt", stellte Reimann fest.

Der 22 Jahre alte Otacilio, der zuletzt für den brasilianischen Zweitligisten Remo spielte, und der 24 Jahre alte Nuredinoski, der in der ersten mazedonischen Liga unter anderem für FK Podeba und FC Sloga Jugomagnat antrat, hatten im Probetraining und am Dienstagabend in einem internen Testspiel zwischen Eintracht-Profis und -Amateuren überzeugt.

Die Verpflichtung eines Torhüters wird für Eintracht notwendig, da sich Ersatztorwart Alexander Kunze wegen nach Ende der Hinserie einer Knieoperation unterziehen wird. Der bald 36-Jährige leidet seit längerem an einem schmerzhaften Knorpelschaden. Nuredinoski würde vorerst hinter Thorsten Stuckmann die Rolle des zweiten Mannes im Eintracht-Tor übernehmen. Durch die Torhüter-Verpflichtung soll auch der Konkurrenzkampf auf dieser Position verstärkt werden.

Weiterhin ist Eintracht auf der Suche nach mindestens einem torgefährlichen Stürmer und eventuell einem Innenverteidiger. Die Personalentscheidungen sollten bis zum 2. Januar gefallen sein, denn dann beginnt die Vorbereitung auf die Rückserie, in die Eintracht am 21. Januar mit dem Punktspiel beim SC Paderborn startet.

Mitgewirkt hatte in der Partie am Dienstag auch Lars Fuchs, der sich am 17. November im Punktspiel gegen den MSV Duisburg einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen hatte. "Er ist wieder belastbar und steht wieder voll im Trainingsbetrieb", erklärte Reimann, nachdem Fuchs auch das gestrige Vormittagsprogramm problemlos absolviert hatte. Damit steht der 24-Jährige im Punktspiel gegen Kickers Offenbach am Sonntag vor seinem Comeback.

Für Francis Banecki, der gegen die Kickers seine Rot-Sperre aus dem Augsburgspiel absitzt, wird voraussichtlich Markus Husterer in die Innenverteidigung zurückkehren. Vakant wäre dann die rechte Position in der Vierer-Abwehrkette. Torsten Jülich oder Finn Holsing sind erste Anwärter für die Besetzung der freien Position.


Cheers...
Xta

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...sieht so aus, als würde man bei Eintracht tatsächlich nochmal ein wenig investieren wollen. Immerhin schafft man es aber auch - im Gegensatz zu früher - den Worten mal frühzeitig - und nicht wie sonst auf den letzten Drücker, wenn alles abgegrast ist und nur noch Invaliden, Stümper oder Spieler aus unterklassigen Vereinen, die sonst keiner kennt - Nägel mit Köpfen zu machen.

Wobei das nun allerdings noch lange nicht heißen muss, dass die beiden nun die Bringen sind. Wir werden sehen...

Quelle: BZ
Bei Neuverpflichtungen in der Winterpause finde ich inzwischen eine ausreichende Zeit, die Neulinge einzuspielen, sich menschlich aneinander zu gewöhnen und auch Trainingslager und Vorbereitungsspiele zu bestreiten immer wichtiger. So gesehen kann die Eintracht mit Verpflichtungen neuer Leute vor der Winterpause bereits einen wichtigen Schritt machen.

Die Frage bleibt natürlich, wohin dieser Schritt führt. Die meisten Mannschaften im Tabellenkeller sind relativ dicht zusammen, da kann es sein, dass sich bis zum letzten Spieltag viele Vereine nicht herauspunkten können.
Der Eintracht hilft aber nur eine wirkliche Siegesserie. Selbst mit einzelnen Siegen kann man den Rückstand nur unwesentlich verkürzen. Das schlechte Torkonto ist ein weiteres Handicap.
Bei einem Sieg gegen den OFC würde man zumindest den Anschluß nicht nochmehr verlieren. Und gerade die Offenbacher haben zuletzt gezeigt, wie man sich mit einer Serie zumindest aus dem gröbsten Schlamassel befreien kann. Mal sehen, ob es der Eintracht gelingt, den Aufwärtstrend der Kickers zu stoppen.

In den Partien Koblenz - Freiburg, Paderborn - Burghausen und Jena - Augsburg werden allein schon durch die Paarungen Punkte an Teams vergeben, die Essen und Braunschweig angreifen müssen, um am Ende weg von den Abstiegsplätzen zu kommen. Wenn es ganz dumm kommt, dann wachsen die Rückstände auf die direkten Vorderleute in der Tabelle noch weiter an. Dann braucht es schon sehr viel Motivationund Selbstbewusstsein, eine fitte Mannschaft ohne Ausfälle und unheimliches Glück, um sich da nicht nur ranzukämpfen, sondern gleich vier Gegner zu überholen.



von Beorn - am 14.12.2006 12:33
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