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Forum der Handball-Oberliga Nordsee
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9
Erster Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 10 Jahren, 9 Monaten
Beteiligte Autoren:
...MTV..., the Ref, Achimer, Harty1959, sway

Achim/Baden II - HSG WHV

Startbeitrag von ...MTV... am 16.02.2007 11:50

Achim/Baden II - HSG

Die Jadestädter haben keine guten Erinnerungen an das Hinspiel, da sie in dieser Partie keine gute Leistung zeigten und mit 25:26 unterlagen. Obwohl die Leistungskurve der HSG-Spieler deutlich nach oben zeigt, wird das Rückspiel noch schwieriger. Die Gastgeber haben mittlerweile auch zu ihrer Form gefunden, belegen den neunten Tabellenplatz. Zwei schwere Nachholspiele stehen für die Achimer noch an, so kommt dieser Partie gegen die HSG eine immense Bedeutung zu. Ein Sieg brächte die SG in das sichere Mittelfeld, eine Niederlage könnte ein Abgleiten in abstiegsgefährdete Bereiche zur Folge haben.

Für die HSG gilt es, in jedem noch ausstehenden Spiel zu Punkten zu kommen, egal wie der Gegner heißt. Heute wird der beruflich verhinderte Hillers die Fahrt nicht antreten können. Die Gastgeber können sich sicherlich aus dem Kader der Zweitliga-Mannschaft verstärken, doch auch das eigentliche Oberliga-Team ist sehr stark. Die Außenspieler Faciejew und Witte haben der HSG im ersten Spiel ordentlich zu schaffen gemacht, Linkshänder Meier im rechten Rückraum ist ebenfalls einer der Leistungsträger der Gastgeber. Aus ihrer aggressiven 3:2:1-Abwehr startet die SG ihre schnellen Gegenstöße. Allerdings gehen die Gastgeber dabei auch ein hohes Risiko, verlieren einige Bälle.

Die Jadestädter um Trainer Jörg Rademacher fahren sicher nicht als Favorit nach Achim, doch aus einer starken Abwehr, mit einem guten Hilbinger im Rücken, soll über die gesamte Spielzeit Tempohandball gespielt werden, der Gegner unter Druck gesetzt werden.

Antworten:

...unglückliches 24:24 ! wobei die HSG die überlegende mannschaft war...

von sway - am 17.02.2007 00:08
Muss so etwas sein????
Freitag Abend man ist 60 Minuten lang der Herr im Haus und wird trotzdem bestraft und bekommt nur einen Punkt! Weil 2 Schwarze Männer meinen sie müssen die WM Euphorie mitnehemen um selber die Spiele zu Entscheiden!!!
Man kommt doch nicht in die Halle und begrüsst die Heim Manschaft (jeden einzelnen Spieler) per Handschlag und benachteiligt dann 60 min. lang den Gast so das ich glaube 10 Tore Vorsprung hätten nicht gerreicht um zu gewinnen!
Vielleicht sollte der Verband sich das mal zu Herzen nehmen aber ich glaube das Interessiert da niemanden!!!
Na ja trotzdem ein RIESEN :hot: Kompliment an die HSG das war ein richtig gutes Spiel der Sieg war wie gesagt nie gefährdet aber wie erwähnt haten die:sneg: " Un-parteiischen" :sneg: etwas dagegen!
Allen ein schönes Wochenende und hoffen wir im Sinne des Sportes das so etwas wie gestern in Achim nie wieder passiert!
in diesem Sinne!


von ...MTV... - am 17.02.2007 11:29
Hallo McFly13,

Du machst dir die Sache aber recht einfach, anstatt hier konkret die Situationen aufzuzeigen in denen die HSG benachteiligt wurde, gibts nur ein allgemeines "die SR haben das entschieden"! Ganz schön traurig von dir und so etwas nimmt man hier im Forum auch sicherlich nicht ernst.
Der HSG erweist Du damit sicherlich einen Bärendienst, denn viele SR sind sehr interessierte Leser der Handballforen!

Also, wenn schon Kritik, dann bitte mit konkreter Beschreibung der Situation, damit sich der geneigte Handballfachmann auch ein Bild machen kann.

Wenn Du das spiel gesehen hast, dann mach dir doch mal die Mühe einen Spielbericht zu verfassen!

Gruß
Harty


von Harty1959 - am 17.02.2007 19:07
Frage:

Warum gibt eine Mannschaft, die 40 Sek. vor Schluss mit 2 !! Toren führt, noch einen Punkt ab ???

Da gehört schon mehr dazu, als angebliche Hilfe der Schieris.......

the ref

von the Ref - am 17.02.2007 22:44
Eiskalter Vollstrecker Roman Döhling
SG Achim/Baden II: Zwei-Tore-Rückstand gegen Wilhelmshaven in letzten 40 Sekunden wettgemacht
Von unserem Redakteur
Michael Schön

ACHIM. In einem wahren Herzschlag-Finale hat die Handball-Oberligamannschaft der SG Achim/Baden beim 24:24 (8:12) gegen die HSG Wilhelmshaven den Gästen einen schon sicher geglaubten Punkt entrissen. Eine Sekunde vor dem Abpfiff bescherte der Treffer des Linksaußens Roman Döhling den Schützlingen von Matthias Brandt nach einer ebenso kurios wie spektakulär verlaufenen Schlussphase ein äußerst glückliches Unentschieden.Denn die Achimer hatten zuvor mit unnnötigen Ballverlusten am Fließband für Unmut auf den Zuschauerplätzen in der Badener Lahofhalle gesorgt. "Einfach katastrophal", stellte Co-Trainer Jens Klenke hinterher kopfschüttelnd fest, habe die Mannschaft im Angriff gespielt.Doch als die Punkte praktisch schon futsch waren, stand Achim II plötzlich auf. "Wie Phönix aus der Asche", fand Kreisläufer Arne Tonn. Spätestens als Sören Meier beim Stand von 22:24 den gegnerischen Torwart mit einen Siebenmeterball förmlich anwarf, schienen die Gastgeber geschlagen. Doch die verbleibenden 40 Sekunden reichten, wenn auch mit unfreiwilligen Assists der Küstenstädter, die in die Achimer Schuss-Falle tappten und prompt am starken Achimer Torhüter Bastian Bormann (15 Paraden) scheiterten. Vorne schnappte die Flügelzange der SG zu. Erst der zweitbundesligaerfahrene Irek Faciejew, dann Roman Döhling, der einen schnellen Konter eiskalt vollendete. Klenke: "Heute hat nur Basti Bormann seine Leistung gebracht." Tore für Achim/Baden II: Schriefer (6/3), Faciejew (4), Schacht (4), Meier (4/2), Döhling, Tonn (je 2), Skornicka, Selmikat (je 1).

Quelle: Weser-Kurier online


von Achimer - am 18.02.2007 09:24
Achim/Baden II - HSG 24:24

„Ich bin stocksauer auf die Schiedsrichter, die uns um den Sieg betrogen haben. Was nützt es, sich auf das Spiel vorzubereiten, wenn man durch solche Entscheidungen um den Lohn gebracht wird“, schimpfte HSG-Trainer Jörg Rademacher. Die HSG musste auf den verletzten Kirschke verzichten, steckte diesen Nachteil aber bestens weg und zeigte eine engagierte Leistung. Die Mannschaft befindet sich deutlich im Aufwind und versteht es auch, auswärts zu punkten. Die taktische Ausrichtung stimmte und die im Training erarbeiteten Spielzüge wurden in der ersten Halbzeit präzise umgesetzt. Lohn war die 12:8-Pausen-Führung. Auch nach dem Seitenwechsel stand die HSG-Abwehr mit einem guten Hilbinger im Tor sicher. Im schnellen Spiel nach vorn allerdings verhielten sich die Jadestädter manchmal zu zögerlich, so dass der nötige Druck auf die Abwehr der Gastgeber fehlte. Dennoch lag die HSG stets vorn und führte auch in den Schlussminuten mit zwei Toren. Nach zwei Zeitstrafen in kurzer Folge mussten die Jadestädter die Schlussminute mit nur vier Feldspielern überstehen und verloren acht Sekunden vor dem Abpfiff den Ball. Die Gastgeber starteten einen erfolgreichen Gegenangriff zum glücklichen Ausgleich. Trotz der Enttäuschung über den verlorenen Punkt lobte HSG-Coach Jörg Rademacher seine Mannschaft und bescheinigte ihr eine kontinuierliche Weiterentwicklung im spielerischen Bereich und vor allem die positive Einstellung und Kampfbereitschaft.

HSG: Hilbinger, Grosser; B. Schilke 8/3, Pentzien 5, Kuhnt 4, Linda 3, Kirschen 3, Kieselhorst 1, Helmers, Deeken, Link.



von ...MTV... - am 19.02.2007 16:43
Hallo Harty1959,

ich habe nicht damit gemeint das alle Schiris so sind und auch keine Absicht unterstellt, wenn es so rüber kommt so war es nicht gemeint. Es ist halt nur merkwürdig wie die beiden sich verhalten haben. Aber egal wollen wir hoffen das dieses Thema in Zukunft nicht mehr ansteht.

Bis dann!

von ...MTV... - am 19.02.2007 16:50
Hallo McFly,

nach 20 Jahren wird grundsätzlich jeder Spieler begrüsst (man kennt und respektiert sich seit langem). Das wäre auch mit den Spielern aus WHV passiert - dort waren aber nur zwei Spieler dazu bereit - alle anderen meinten, schnell wegschauen zu müssen. Ist ja auch nicht schlimm, aber sich hinterher darüber zu beschweren, ist schon etwas unverschämt.
Wenn dann im Spiel jeder, wirklich jeder Pfiff mit teilweise unverständlichen Kommentaren versehen wird, dann sinkt die Toleranzgrenze ganz schnell nach unten. Was folgt, ist ein pfeifen streng nach dem Regelheft des DHB.
Dort wird auch ein mit dem Hacken auf dem Kreis stehen mit Freiwurf für den Gegner gewertet. Ich könnte unzählige Aktionen dieser Art aufzählen, empfehle aber nur, dringend eine Schulung im kommunikativen Bereich abzuhalten.
So macht es keinen Spass, seine Freizeit zu opfern und es folgt ein absolutes NO GO !

Denk mal drüber nach
the ref

von the Ref - am 20.02.2007 07:53
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