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Forum der Handball-Oberliga Nordsee
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vor 9 Jahren, 6 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 9 Jahren, 6 Monaten
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Coolfire1985, HandballerI, Spieler., rotznase, Mutzi

VFL Horneburg - TSG Hatten Sandkrug

Startbeitrag von Coolfire1985 am 14.12.2008 03:46

Hatten gewinnt verdient mit 40:37 in horneburg.....

hätte noch höher ausfallen können...

aber die launische diva wollte es nicht höher gestalten.

dank guten keepern in der zweiten halbzeit und einer geschlossenen mannschaftsleistung hat hatten verdient vor einer mageren kulisse mit nur drei toren gewonnen. mehr montag aus der zeitung




HATTEN lebt!!!!!!

gruß :cheers:

Antworten:

andrè haake feiert sich in der fun fact. am 14.12.2008.
(vierdient)

von Spieler. - am 14.12.2008 04:17
wenn dann wird andre so geschrieben sehr geehrter herr spieler!!

von Coolfire1985 - am 14.12.2008 10:32
hier der bericht von horneburger seite

VfL Horneburg verteilt Weihnachtsgeschenke
NEWS >>

VfL Horneburg: TSG Hatten/Sandkrug 37:40 (21:21)

Die Gastmannschaft der TSG Hatten-Sandkrug war der erwartete schwere Brocken, den die Männer des VfL letzten Endes durch viele eigene Fehler mit einem Sieg in der Tasche auf die Heimreise schickten.

Dabei begann die Partie zunächst ausgeglichen und bis zur zwölften Spielminute vermochten die Gäste lediglich mit höchstens zwei Toren in Führung zu gehen. Der starke Mittelblock um Spielertrainer Andreas Szwalkiewicz und den überall rackernden Andre Haake brachte die VfL-Abwehr ein ums andere Mal in Bedrängnis.

Mitte der ersten Halbzeit gönnten sich die Spieler des VfL eine kollektive Auszeit und verhalfen der TSG zu einem Vorsprung von fünf Toren. Doch nach fünf Minuten wachte der VfL wieder auf und kämpfte sich vor allem durch ein beherztes Auftreten von Bastian Schnackenberg wieder heran, der drei Tore aus Tempogegenstößen erzielen konnte. In der Folge gelang es dem VfL sogar eine zwei Tore Führung zu erarbeiten. Doch die Gäste blieben zäh, so dass es mit einem Unentschieden (21:21) in die Halbzeit ging.

Motiviert und konzentriert spielte der VfL nach der Pause weiter und erarbeitete sich zeitweilig einen Vorsprung von drei Toren. Ob sich die Spieler dann ihrer Sache zu sicher waren? Oder war ihnen entfallen, dass ein Handballspiel 60 Minuten dauert? Es kam die 50. Spielminute, in der der VfL letztmalig eine 32:31 Führung zu Buche stehen hatte. Den Gästen gelang in der Schlussphase ein leichter Treffer nach dem anderen, so dass die TSG sich noch einmal mit fünf Toren absetzen konnte. Lediglich Simon Bube zeigte in dieser Phase Kampfeswillen und stemmte sich der drohenden Niederlage mit drei Treffern in Folge entgegen. Doch letzten Endes gewannen die Gäste aus Hatten-Sandkrug nicht unverdient.

VfL Horneburg:
Scholvin, Dörries-Sobczak, Meyn 5, C. Hagedorn 1, Tensdahl 3, Winter 4, Westphal 3, Brumpreuksch, Bube 13/4, Schnackenberg 8, Fänger, Bermig, A. Krause

www.vfl-horneburg.com

von Coolfire1985 - am 14.12.2008 11:53
NWZonline - Nordwest Zeitung
„Launische Diva“ wieder mit Konstanz
HANDBALL TSG Hatten-Sandkrug schließt das Jahr mit 40:37-Sieg beim favorisierten VfL Horneburg ab

SWALKIEWICZ UND HAAKE ERZIELEN 20 TREFFER. DIE YOUNGSTER ÜBERNEHMEN JETZT VERANTWORTUNG.

VON MARC KUHLMANN

HORNEBURG/HATTEN - Jürgen Steffens, Pressesprecher des Handball-Oberligisten TSG Hatten-Sandkrug, bezeichnete seinen Klub vor wenigen Wochen einmal als eine „launische Diva“. Derzeit kann davon jedoch keine Rede sein. Das Team von Trainer Andreas Swalkiewicz spielt seit dem Landkreis-Derby gegen den TV Neerstedt konstant. Am Sonnabend gipfelte diese positive Serie in einen 40:37 (21:21)-Erfolg beim hochgehandelten VfL Horneburg. Damit hat der Oberligist die Vorgabe seines Trainers erfüllt. Dieser wollte zum Jahresende ein ausgeglichenes Punktekonto in der Nordsee-Liga vorweisen können.

Gesagt, getan. Dabei sorgte vor allem der spielende Übungsleiter selbst für den Auswärtserfolg. Swalkiewicz erzielte elf Treffer. Doch standen dem Routinier an diesem Tage beinahe alle Mannschaftskollegen zur Seite. Da war Andre Haake, der mit neun Treffern ebenfalls großen Anteil am Sieg hat. Und da waren die vielen A-Jugendlichen, die Swalkiewicz mit Saisonbeginn ins kalte Oberligawasser geworfen hat und die mittlerweile eine richtig gute Rolle spielen.

Swalkiewicz kann dies exakt am Horneburg-Spiel festmachen: Als Felix Schimpf dreizehn Minuten vor dem Ende mit einem Pferdekuss das Feld verlassen musste, kam der Youngster Lars Kampmann für ihn auf das Parkett. Zu diesem Zeitpunkt lag die TSG Hatten-Sandkrug mit drei Toren im Hintertreffen. Der VfL Horneburg nahm Swalkiewicz und Haake, die beiden besten Schützen an diesem Tage, in kurze Deckung. Andere mussten in die Bresche springen: „Das taten dann die A-Jugendlichen. Allen voran Jonas Schepker, der Verantwortung übernahm und in dieser Phase zwei wichtige Tore warf“, erklärte Swalkiewicz stolz.

Fortan ließ die TSG nicht mehr locker. Dem Oberligisten gelang es, von 30:30 auf 37:33 davonzuziehen. „Da war das Spiel dann zu unserem Gunsten entschieden“, sagte der Übungsleiter. Auch wenn es sich angesichts von 37 Gegentreffern paradox anhört: Besonders in der Defensive stand Hatten-Sandkrug stabil. Die vielen Gegentreffer rührten vor allem aus einer siebenminütigen Phase in der ersten Halbzeit, in der man den Gastgeber nach einem 12:17-Rückstand mit 19:17 in Führung gehen ließ. Zu diesem Zeitpunkt war Andreas Swalkiewicz („Ich war da einfach kaputt“) nicht mehr auf dem Feld und der eingewechselte Keno Fokken startete direkt mit zwei technischen Fehlern in die Begegnung. „Eine Auszeit hat uns dann nochmal wachgerüttelt. Ich habe den Jungs gesagt, dass wir bisher doch toll gespielt haben und dass wir nicht umsonst 150 Kilometer nach Horneburg gefahren sein wollen. Da haben dann alle genickt“, schmunzelte der TSG-Coach, der mit dem Abschneiden in der Vorrunde zufrieden ist: „Wir

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haben viele junge Leute erfolgreich integriert. Sie haben einen Sprung nach vorne gemacht und helfen uns in der Rückrunde weiter. Und dann glaube ich, dass noch einiges möglich sein wird.“

von Coolfire1985 - am 15.12.2008 06:18
Wenn man sich mal überlegt, wie die TSG vor der Saison mit den vielen A-Jugendlichen gehandelt wurde und wie sie jetzt zur Winterpause dasteht.....

Viele haben die TSG im Abstiegskampf eingeschätzt, wenn man einen Blick auf die Tabelle wagt, dann kann z.Zt. von Abstiegskampf nicht die Rede sein, vor allem auch, wenn man die Spiele gegen Achim/Baden, Neerstedt, Wilhelmshaven und in Horneburg sieht, wo die Mannschaft entweder gleichwertiges Niveau erreichte oder sogar Punkte holte.......Mit ein bißchen mehr Cleverness (Brinkum, Oyten, Jever) könnte man sogar zur Spitzengruppe gehören!!

Man sieht aber auch, wo der Weg hinführen muss: Eigene Talente, keine teuren Profis etc.

Und eines sei auch noch gesagt, sooooo schlecht, wie in letzter Zeit / Saison die Arbeit von Traininer Swalkiwitz und Schimpf gemacht wurde, kann diese nicht sein, da man so einen Erfolg mit so einer jungen Truppe erstmal schaffen muss!!

Weiter so Hatten und macht nicht die Fehler der Vergangenheit!

von HandballerI - am 15.12.2008 10:12
Zitat
coolio54
Wenn man sich mal überlegt, wie die TSG vor der Saison mit den vielen A-Jugendlichen gehandelt wurde und wie sie jetzt zur Winterpause dasteht.....

Viele haben die TSG im Abstiegskampf eingeschätzt, wenn man einen Blick auf die Tabelle wagt, dann kann z.Zt. von Abstiegskampf nicht die Rede sein, vor allem auch, wenn man die Spiele gegen Achim/Baden, Neerstedt, Wilhelmshaven und in Horneburg sieht, wo die Mannschaft entweder gleichwertiges Niveau erreichte oder sogar Punkte holte.......Mit ein bißchen mehr Cleverness (Brinkum, Oyten, Jever) könnte man sogar zur Spitzengruppe gehören!!

Man sieht aber auch, wo der Weg hinführen muss: Eigene Talente, keine teuren Profis etc.

Und eines sei auch noch gesagt, sooooo schlecht, wie in letzter Zeit / Saison die Arbeit von Traininer Swalkiwitz und Schimpf gemacht wurde, kann diese nicht sein, da man so einen Erfolg mit so einer jungen Truppe erstmal schaffen muss!!

Weiter so Hatten und macht nicht die Fehler der Vergangenheit!


[www.sis-handball.de]

demnach könnten andere mannschaften genauso arbeiten,wie dies tsg..

von Spieler. - am 17.12.2008 17:20
Ohne jetzt die Arbeit schmälern zu wollen, man muss im Hinterkopf bedenken, dass Hatten häufig mit der ersten 7 spielt. Szwalkiewicz, Schimpf, Haake, Fokken, Mitschke habe jawohl keinen Anspruch unter die letzten 3 zu kommen. Ohne 2-3 dieser Akteure wäre das leben für die TSG auch nicht so einfach.

Der Weg ist der Richtige, nur wird es sicherlich nicht so schnell wieder richtung liga 3 gehen!

von Mutzi - am 17.12.2008 19:29
in neerstedt hat man den fehler auch schon mal gemacht @SPIELER!!!!!

:cheers:

von Coolfire1985 - am 17.12.2008 20:17
@Mutzi: Hast Du Dir die letzten Spiele, bzw. die Saison mal angesehen?

ALso wenn ich richtig überlege, war Menkens immer inner 1. sechs und die anderen haben auch nicth wenig gespielt.......Fokken z.B. hat doch gar nicht Angriff und Abwehr nur sporadisch gespielt, oder?

Und Schimpf war auch öfters verletzt als gesund........Ich meinte ja auch nicht, dass es gleich in Liga 3 gehen soll, sondern nur, dass das der ricthtige Weg ist und Spaß macht, zuzuschauen........



von HandballerI - am 18.12.2008 08:59
nur so ganz am Rande:
Liga 3 dürfte in Sandkrug (wenn überhaupt) nicht unbedingt besonders weit oben auf der Agenda stehen.
Selbst wenn man dort mit Eigengewächsen hinkommen sollte (und bestehen kann), will so eine Saison immernoch finanziert sein.
Auch unabhängig von "Spielergehältern", muss man die Kosten dafür ersteinmal stemmen können.

Und ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass Sandkrug in den nächsten 2-3 Jahren (auf spielerischer Basis) ernsthafte Aufstiegsambitionen haben kann.


von rotznase - am 18.12.2008 20:44
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