Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
ATCNET-Forum
Beiträge im Thema:
8
Erster Beitrag:
vor 2 Jahren, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 2 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
nasowas1, Ronald Heyne, 707

BFU

Startbeitrag von nasowas1 am 25.12.2015 10:46

"verschoben" - ok. Vielleicht deswegen?

"...die Untersuchung von Unfällen und Störungen" [de.wikipedia.org]

Derartige Vorfälle betreffen auch die Öffentlichkeit . Bitte etwas mehr Transparenz.

Antworten:

Ganz einfach: Für die Untersuchung von Unfällen und Störungen gibt es genau beschriebene Verfahren und das ATCNET-Forum taucht darin nicht auf, auch nicht in der Rolle als Öffentlichkeitsvertreter.
Diffuse, anonyme Vorwürfe sind auch kein Mittel zur Verbesserung der Sicherheit. Wer etwas zu melden hat und dazu nicht sowieso verpflichtet ist (z.B. weil er Fluglotse ist), kann dies bei der EASA tun: [easa.europa.eu]

Viele Grüße

Ronald

von Ronald Heyne - am 25.12.2015 15:53
Roland, da hast Du recht. Die Meldeverfahren sind ausgezeichnet.

Allerdings gilt sinngemäß möglicherweise auch folgendes bei heikelen Vorgängen im Verkehrswesen - und dies nicht nur für Bahnmitarbeiter :

"Mit dem Eintreten der Bahnreform zum 01.01.1994 ist schleichend eine wesentliche Änderung im Verhalten der Bahnmitarbeiter eingetreten. Als Beamter war man dem Wohl des deutschen Volkes verpflichtet. Man konnte deshalb sehr wohl riskieren, seinem Vorgesetzten gegenüber auf sachliche Einwände bzw. Bedenken zu einem Vorgang hinzuweisen. Dies ist aber seit der Bahnreform grundlegend anders. Wer seinem Vorgesetzten oder Vorstand auf Probleme in einer Sache hinweist, muss persönliche Konsequenzen einkalkulieren. Dies zeigt die Einleitung des Disziplinarverfahrens von Dürr gegen Happe, das Anfang 1994 schon lange lief. Es sind
mehrere Fälle bekannt geworden, wo Führungskräfte auf Drängen von Dürr aus ihren Ämtern entfernt wurden, nur weil sie ihm in der Sache widersprochen oder auf Bedenken hingewiesen hatten. Viele Mitarbeiter haben daraufhin schleichend ihr Verhalten geändert und dem Vorstand gegenüber nur verlauten lassen, was er hören wollte. Der Verfasser kann diese Entwicklung mit einer eigenen Erfahrung aus dem Jahr 1995 belegen..." [www.vcd.org]

von nasowas1 - am 26.12.2015 07:08
@nasowa

Vielen Dank für den Hinweis auf die Problematik bei der Bahn, kann das nur bestätigen
wie sich das Verhalten der Bahnmitarbeiter geändert hat. Es wird nicht mehr die Bahn
als Ganzes gesehen, sondern die meisten Mitarbeiter sehen ihren Bereich und das war es. Den Nachteil haben die Kunden die keine oder fadenscheinige Erklärungen bekommen im Falle von Änderungen.
In diesem Sinne: Frohes Fest!

von 707 - am 26.12.2015 11:48
Das ist die Meinung einer Interessengruppe zu einem anderen Thema.
Es ändert vor allem nichts daran, dass das höchstens im internen Forum diskutiert wird.

Viele Grüße

Ronald

von Ronald Heyne - am 26.12.2015 17:13
Ja, das ist wohl zZ leider so (bezgl. int. Forum)

Allerdings besteht bei dieser Angelegenheit ein überragendes öffentliches Interesse, da es um den Gesundheitszustand der FS "Kundschaft" geht. Überlingen läßt Grüßen.

Da darf nichts unter den Teppich gekehrt werden. FS ist nicht VW.

von nasowas1 - am 27.12.2015 05:56
Verschone uns bitte mit Deinen abstrusen Theorien. Wenn Du meinst, dass hier irgendetwas verheimlicht wird, mach doch einfach ein eigenes Forum auf und diskutiere das dort mit Dir aus.

Danke

Ronald

von Ronald Heyne - am 27.12.2015 14:33
ok

von nasowas1 - am 27.12.2015 15:26
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.