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senior, Armes Boardschwein, Air Boss, kölschtrinker, Yossarian, The Observer, Ahnungsloser, Operations

Paperless Strip System kommt später...

Startbeitrag von Operations am 28.02.2006 09:45

So, jetzt ist es also offiziell: das Paperless Strip System kommt (deutlich) später als
ursprünglich geplant. Laut DFS-Intranet wird der neue Zeitplan im Spätsommer
vorgelegt werden. Ursprünglich sollte die Einführung ja bereits Ende diesen Jahres
erfolgen.
Von der üblichen Schadenfreude darüber, insbesondere in Anbetracht der Tatsache,
daß diese Zeitplanung von Kennern der Materie aus dem Operativen Dienst ja von
Anfang an stark bezweifelt worden war, möchte ich an dieser Stelle einmal absehen.
Ich muß gestehen, daß das nicht unbedingt leicht fällt, da von Seiten der Firma in
diesem Zusammenhang eine geradezu unglaubliche Panikmache gegenüber den davon
Betroffenen FDBs und Runnern betrieben wurde. Umso schlimmer, daß diese Kollegen
das jetzt sicherlich folgende Chaos aufgrund von Personalknappheit und Demotivation
wohl selber ausbaden müssen. Und das wohl nicht nur für einen kurzen,
überschaubaren Zeitraum: so viele Untersuchungen, wie jetzt in der offiziellen
Meldung der DFS angekündigt werden, lassen ja darauf schließen, daß hier ganz
grundlegende Probleme bestehen.
Meine Überlegung hierzu: Sieht die DFS-Geschäftsführung jetzt endlich ein, daß ihr
eigenes System, daß nur Erfolgsmeldungen akzeptiert werden und man keinerlei
Berichte von "Problemen" hören möchte, endgültig gescheitert ist?
Werden jetzt auch endlich kritische Querdenker in Führungspositionen und Projekten
akzeptiert, oder setzt man weiterhin auf rückratlose, karrieregeile Ja-Sager?
Sollte man angesichts der Verzögerungen nicht sogar darüber froh sein, daß hier
nicht schon wieder ein System viel zu früh eingeführt wurde, bevor es den nötigen
technischen Reifegrad erlangt hat? Oder ist dies vielmehr ein Zeichen dafür, daß
dieses System noch so unfertig ist, daß man es dem Operativen Personal diesmal
beim besten Willen nicht zumuten kann, mit einem derartigen Tool zu arbeiten?
Fragen über Fragen... Wie seht Ihr das ganze?

Antworten:

Hehe, genau wie Vaforit in Karlsuhe.

Ende 2005 gaben die oberen Zehntausend noch zu, dass es 1000 zu 1 gegen eine pünktliche Einführung im Winter 2006/2007 steht.

Inzwischen sind alle wieder fröhlich bei der Sache und sehen "sehr gute Chancen" für eine rechtzeitige Einführung.

Ich denke eine ähnliche Tickermeldung wird's auch zu Vaforit geben, fraglich nur wer als Bauernopfer für die Verzögerung herhalten muss ...

von Armes Boardschwein - am 28.02.2006 09:55
Guten Tag Operations,

nichts wird sich unter dieser GF ändern, wenn Du das bisher Erreichte in der Firma kritisch betrachtest, gab es mehr Pleiten, Pech und Pannen als Erfolge. Und selbst die Erfolge haben sich selbst gefeiert.
Schon zur Gründung der DFS war P1 angekündigt, später gab's ne Chance 99, um die Abschreibung zu retten, noch später Abmahnungen, weil Münchner Lotsen wegen der Mängel an die Öffentlichkeit gegangen sind. Heutzutage scheint es so halbwegs zu laufen.
Aber ratheon muss gute Beziehungen haben, wir erfinden favorit neu, und das Bangen geht weiter.
Erinnere Dich an ZORG, funktionierende Einheiten wurden auseinander gerissen, die Verwaltung entgegen der Zielstellung weiter aufgebläht, man schreibt sich gegenseitig Rechnungen, welche - das weiß jeder von zuhause - nicht gerade billig ausfallen, man will ja verdienen.
Oder nimm IZM, zig Millionen in den Sand gesetzt. Wenn Du Software im Betrieb nutzen musst, fährst Du die Computer hoch und runter um die Programme zu wechseln und verwechselt die Passwörter.
PSS ist von allen belächelt worden, die angelaufenen Strukturmaßnahmen ( selbst eine Jobagentur! ) hat uns das Lächeln gefrieren lassen...
Und Du hast auch damit Recht, Erfolgsprämien ersticken jeden Zweifel oder Kritik im Keime.
Nächstes WE gehen unsere Süd-EBGn nach München, der obere Luftraum sitzt seit einem Jahr in Karlsruhe, der Norden und Mitte gehen am 15.12. (kann man sich in dieser Firma noch auf Termine verlassen?) nach Bremen. Berlin stirbt, ohne dass es jemand registriert, vielleicht als Guinnessrekord: Berlin als erster Regierungssitz ohne Flugsicherung vor Ort...
Nun, zumindest hat man das Kerngeschäft wiederentdeckt, schon allein dies wäre ein Verdienstkreuz wert.

Schönen Tag noch

von Yossarian - am 28.02.2006 14:18
Naja, die drei Tower gibt es doch noch in Berlin. Also ist die DFS auch vor Ort. In Bonn hat es nie die DFS/BFS gegeben, sie haben es auch überlebt. Und PSS wird kommen. Wann und wie ist ein anderes Thema.

von Ahnungsloser - am 28.02.2006 16:00
Warum muß es eigentlich ein PSS sein??? Im Upper könnte ich es verstehen, das funktioniert ja nachgewiesenermaßen in anderen Centern schon. Allerdings schreiben sich die Kollegen manche Sachen immer noch auf ein Blatt Papier.

Im unteren Luftraum halte ich es aber für wenig sinnvoll. Militärverkehr, VFR-Flieger etc machen schnelles Mitschreiben sehr oft erforderlich. Ich bin auch sehr froh, meine Streifen auch mal schnell hin-und herschieben zu können und kann mir nicht vorstellen, wie man sowas zufriedenstellend lösen kann, auch wenn man den Zeitfaktor berücksichtigt.
Ich habe mir mal eine Approach-Unit angeschaut, die streifenlos arbeiten mußten. Sie waren im Prinzip ganz zufrieden mit dem System (Thales), aber a) haben die einfach nicht soviel Verkehr abzuarbeiten und einen einfacheren Luftraum und b) mußten die trotzdem andauernd Notizen auf einem Zettel machen.

Wenn man also sowieso noch Papier und Kuli braucht, dann kann man das System mit den Streifen auch gleich beibehalten. Das hat fünfzig Jahre oder noch länger tadellos funktioniert, raubt keine Kapazitäten und ist auch absolut ausfallsicher! Und daß man mit PSS FDBs sparen könnte, halte ich sowieso für ein Gerücht! Ich sehe schon kommen, daß wir nach der "FDB-Einsparungsarie" demnächst wieder neue einstellt! Wäre ja nicht das erste Mal....

von kölschtrinker - am 28.02.2006 16:29
Hammer und Meißel haben aber auch mal ausgedient ;)

Aber im Ernst, auf die gewohnte Art geht es halt immer noch schneller und flexibler. Wenn eine vernünftige Handschriftenerkennung jedoch hilft, unleserliches zu entziffern (es kommt doch noch vor, daß man erst fragen muß, was etwas heißen soll), und Einträge mit ins System einfließen, und dort auch verarbeitet werden können, dann sehe ich der Zukunft nicht ganz so schwarzmalerisch entgegen. Wenn PSS aber nur das Papier 1:1 zu ersetzen versucht (z.B. bei Downgrade, oder weil man obige Anforderungen nicht umsetzen kann), kann man sich den Aufwand genauso gut sparen.

von Air Boss - am 28.02.2006 19:19
Ich will nicht scharzsehen, das liegt mir fern! Wenn man mir ein funktionierendes System hinsetzt, welches BESSER ist, als das, was wir jetzt machen, dann bin ich zufrieden und wäre der Letzte, der sich beschweren würde.

ABER es sieht oft so aus, also ob neue Systeme zwar neu, nicht unbedingt aber besser als die alten sind! Und ich bin der Meinung, daß man die Erfahrung anderer ruhig nutzen kann und die Fehler nicht alle selber machen muß! Siehe NATS-Privatisierung, TWR/APP-Trennung etc...

Ich nutze mittlerweile auch die Errungenschaften moderner Technik...weil sie mir das Leben einfacher und bequemer machen! Würde ich keine Vorteile sehen, bliebe ich lieber beim alten...das ist außerdem billiger, der neue Investor wird sich freuen!

Wahrscheinlich bin ich einfach zu naiv....neue Besen wollen ja auch immer etwas zu kehren haben, ob´s dreckig ist oder nicht!

von kölschtrinker - am 28.02.2006 19:39
@ Armes Boardschwein:
Im ticker steht, dass auch vaforit jetzt unter Beobachtung steht. Die Zeit der schön-gelogenen CC-T-Managementberichte ist also scheinbar vorbei.
Die Hektik hier im 2.OG der UZ gestern war schon aufschlussreich.

Bauernofper wird es wohl kaum geben. Die Verantwortlichen haben sich schon zum Jahreswechsel verabschiedet. Entweder "die Karriereleiter hoch" oder Richtung "wohlverdienter Ruhestand", mit lobenden Worten der GF.

Aber was macht Ihr eigentlich ohne FDBler, wenn es eine Verschiebung des Cutover gibt?
Rentner zur Hilfe holen? Den verantwortlichen COS als runner einsetzen?

von The Observer - am 28.02.2006 20:54
also leute,

es ist das ewig alte lied. neue atm-systeme werden eingeführt. im vorfeld haben umfangreiche evaluierungen, tests, abnahmen und freigaben stattgefunden.

ein segen, wenn dabei eine kompetente und entscheidungsfreudige mannschaft aus "betrieblern" (fvk und ggf. fdb) teilgenommen hat, die auch zu dem stehen, was sie da in teilweise wochen- oder monatelangen tests, retests etc. "verabschiedet" haben und dies auch ihren jeweiligen operativen kollegen entsprechend vermitteln.

und wenn es so war (heutzutage ist es im gegensatz zu "früher" meistens so), dann muss man das auch mal akzeptieren und "erstmal" damit arbeiten. und wenn sich im "heißen" einsatz dann doch noch optimierungspotenziale ergeben, wird das halt über das produktmanagement im wege von "problem reports" oder "change requests" abgearbeitet, so einfach ist das.

es gibt schlichtweg auf der ganzen welt nicht ein einziges flugsicherungstechnisches system, das bei der operativen inbetriebnahme zu 100% den vorstellungen und wünschen der anwender (lotsen/fdb) genügen könnte. das ist nun einmal so und wird sich naturgemäß auch nie ändern. aber das ist weder die schuld der führungskräfte, noch der projektteams noch der geschäftsführung oder who ever, sondern quasi systemimmanent.

gruß
senior

von senior - am 28.02.2006 21:39
Es ist weniger die Frage "wenn" sondern "wieviele" Optimierungspotenziale sich ergeben, und ob ein System in der ausgelieferten Version praxistauglich ist, oder ob man bereit ist, Praxistauglichkeit neu zu definieren, um eigene Interessen zu verfolgen.

Bei PSS scheint jemand den Mut gehabt zu haben, gegen den Strom zu schwimmen, bei VAFORIT muß sich da wohl noch jemand finden.

Was FDB's betrifft, schätze, man wird sich auch längerfristig mit Runnern behelfen müssen, da man FDB's wohl kaum neu einstellen wird, und von den vorhandenen demnächst auch einige nach 35-40 Berufsjahren in den wohlverdienten (Vor-)Ruhestand gehen. Da Runner aber naturgemäß nicht über ein fundiertes Fachwissen verfügen, werden Lotsen wohl einen Teil der Aufgaben mit übernehmen müssen, d.h. man bekommt prinzipiell den ganzen Streifensatz vorgelegt, und man kann sich erstmal aussuchen, was man davon braucht. Die Überprüfung, ob damit alles in Ordnung ist (Farbe, Routing etc.), wird auch vermehrt zu unserer Aufgabe werden, da mache ich Runnern aber keinen Vorwurf daraus. Wir können nur hoffen, daß einige unter ihnen sind, die sich auch dafür interessieren (und begreifen) was sie da machen, und sich das im Laufe der Zeit mal bessern wird, und wir auch wieder dem vertrauen können, was uns vorgelegt wird. Aber wir haben ja drei Sommer lang Zeit, das herauszufinden!

von Air Boss - am 01.03.2006 07:24
"...ob man bereit ist, Praxistauglichkeit neu zu definieren, um eigene Interessen zu verfolgen. "

was für interessen sollten das wohl sein? lotsen ärgern? dieses märchen spukt also immer noch in manchen köpfen. :fie:
glaubt ihr im ernst, ein projektingenieur liefert absichtlich ein "nicht praxistaugliches" system ab, um es endlich los zu sein oder "seine ruhe zu haben"?

von senior - am 01.03.2006 07:31
Glaubst Du nicht, es gibt genügend Möglichkeiten, soviel Druck auszuüben, daß so mancher doch noch sein Okay gibt? Das hat nichts mit Ärgern wollen zu tun, sondern mit der menschlichen Natur, sich durch geeignete Mittel (Zielvereinbarung?)überzeugen zu lassen. Irgendwie wird's schon gehen, obwohl man sich vielleicht noch ein paar Wochen mehr Zeit zum Testen und für Bugfixes gewünscht hätte. Dann ergeben sich halt eben Optimierungspotenziale.

von Air Boss - am 01.03.2006 08:18
@senior:

Sorry, mit diesem Beitrag hast Du Dich disqualifiziert.

In der Praxis ist es eben NICHT so, dass die Entscheidungsträger das Beste für uns wollen und kleinere Fehler im System nur im laufenden Betrieb ausgemerzt werden können.

In Wahrheit geht es den COSen vor allem um ihre Prämien und außerdem wollen sie nicht ihr Gesicht verlieren (obwohl sie das schon vor Jahren dauerhaft verloren haben).

Obwohl alle (!) Arbeitsgruppen dringend von Terminen abraten (zum Beispiel Start der Schulung wegen nicht funktionierenden System), wird genau das Gegenteil gemacht.

Obwohl die Sicherheit des Luftverkehr gefährdet ist, wird das System verfrüht eingeführt. Häufige Abstürze und zusätzliche Belastungen des Lotsen werden billigend in Kauf genommen.

Die Verdopplung der Staffelungsunterschreitungen letztes Jahr in Karlsruhe wurde auch in Kauf genommen, damit bestimmte Sektoren nach dem Umzug Berlin -> Karlsruhe nicht länger als zwei Wochen gesteuert werden mussten.

Und ja, viele Fehler lassen sich vor Einführung eines Systems beheben. Über kleinere, unwichtigere Bugs brauchen wir hier nicht zu reden.

von Armes Boardschwein - am 01.03.2006 09:55
@Armes Board...

Ach weißt du, ob du mich als "disqualifiziert" einstufst, ist mir ziemlich wurscht. Ich habe hier meine Meinung kundgetan wie viele andere das auch tun. Dafür ist ein Forum da. Wenn dir meine Meinung nicht passt, ist das dein Problem.
Dass durch die Einführung von VAFORIT die "Sicherheit des Luftverkehrs gefährdet" ist, kannst du sicherlich sachlich und fachlich belegen?!
Btw, deine weiter oben im Hinblick auf die Verzögerung zumindest zwischen den Zeilen geäußerte Schadenfreude finde ich ziemlich albern.

von senior - am 01.03.2006 10:46
@senior:

Natürlich. Die Arbeitsgruppen sind ja hauptsächlich mit Lotsen besetzt. Und die kommen alle zum gleichen Ergebnis. Die verantworltichen COSe machen aber genau das Gegenteil. Teilweise haben die Arbeitsgruppen ihre Meinung extra in öffentlichen Briefen kundgetan, damit unter den Kollegen nicht der Eindruck entsteht, die Entscheidungen wären auf ihrem Mist gewachsen.

Wenn's jetzt schon so schlecht läuft, MUSS man davon ausgehen, dass das System verfrüht eingeführt wird. Ob die Gründe dafür in Zielvereinbarungen und Prämien, Geltungssucht oder Karrieregeilheit liegen, ist erstmal egal. Fakt ist, operative Experten (und damit meine ich nicht nur die Lotsen in den Gruppen) sagen nein, die Vorgesetzten sagen ja und das Ding kommt.

Dass mehr als doppelt so viele Staffelungsunterschreitungen in Kauf genommen werden, habe ich schon im vorherigen Beitrag erläutert.



von Armes Boardschwein - am 01.03.2006 12:13
Ich hatte eigentlich "sachlich und fachlich belegen" geschrieben, nicht "behaupten", "mutmaßen" oder "Meinung kundtun".
Ich kann gut verstehen, dass man nicht bereit ist, Managemententscheidungen, die überwiegend größere Zusammenhänge berücksichtigen müssen (damit meine ich nicht Zielvereinbarungen oder "Prämien"), auf der Grundlage von "Bauchgefühlen" zu treffen.

von senior - am 01.03.2006 12:25
Man merkt, du bist ein Troll oder ein unterbeschäftigter Büroler ...

Staffelungsunterschreitungen sind nun mal Fakten, die auch kein UZ-Agitator ignorieren kann.

von Armes Boardschwein - am 01.03.2006 12:51
Was haben denn bitte StU'n aus der Vergangenheit mit der "verfrühten" Einführung eines neuen Systems in der Zukunft zu tun?? Oder habt ihr vielleicht damit gedroht?

von senior - am 01.03.2006 13:19
Zitat
senior
... Managemententscheidungen, die überwiegend größere Zusammenhänge berücksichtigen müssen...
...Was haben denn bitte StU'n aus der Vergangenheit mit der "verfrühten" Einführung eines neuen Systems in der Zukunft zu tun?? Oder habt ihr vielleicht damit gedroht?...


Hat jemand Zweifel an den Entscheidungen der großen GF? Und bitte, was haben gehäufte STU'n der Vergangenheit mit befürchteten STU'n der Zukunft gemein?

Also, ich hab da keine Fragen mehr.

Guten Abend

von Yossarian - am 01.03.2006 20:06
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