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40 Jahre Riedle.

Startbeitrag von Savard am 26.02.2007 18:53

Habs heut im Intranet gelesen. 40 Jahre, Respekt. Das "schafft nicht jeder Fluglotse" schreibts Intranet auf Seite 1 (frei aus dem Kopf zitiert). Stimmt.

Übrigens heute auch 30 Jahre Rhein Radar in Karlsruhe. Habs aus den Badischen Neuesten Nachrichten erfahren. Im Intranet stand glaub ich nix.

Antworten:

Das witzige war, das das was in der BNN stand ziemlich gekürzt war. Da fehlte einiges von der Pressemeldung.
Demnächst arbeiten wir bestimmt auch bis 60 und schaffen das auch locker. Frage ist nur wie wir dann aussehen...

von Ist ja egal - am 26.02.2007 19:05
gabs denn zum 30jährigen ne pressemeldung? stand ja wenn ichs richtig gesehen habe nicht mal auf dem begrüßungsschirm beim pförtner. da stand nur daß wir bei der x-ten evaluierung die besten waren. :cool:

von Savard - am 26.02.2007 19:09
Solange ich dann nicht so aussehe wie der Riedle, soll's mir recht sein...

von DFs*-Angestellter - am 26.02.2007 19:12
Zitat

Das "schafft nicht jeder Fluglotse"


Sollte es nicht lieber heißen: "Das schafft man nicht als Fluglotse"?

von wer auch immer - am 26.02.2007 19:56
und vor wie vielen Jahren hat Riedle das Lotsen aufgehört?

von riedles "freund" - am 26.02.2007 21:06
Wer von schon von sich behaupten, so viel erreicht zu haben - den Respekt hat er sich wirklich verdient - egal wie man zu den Managemententscheidungen persönlich steht.

von Papa - am 26.02.2007 21:12
Ja genau! Hut ab! Erst einer der größten Gewerkschaftsvertreter (VDF), dann mal kurz Ansichten gewechselt und Geschäftsführer geworden. Sehr glaubhafter Typ!

von DFs*-Angestellter - am 26.02.2007 23:34
@DFs*-Angestellter:

Ehre, wem Ehre gebührt. Ohne Riedle und seine wirklich umsichtige und clevere Vorgehensweise bei der Organisationsprivatisierung wären wir (die Angestellten der DFS, besonders aber die Lotsen) bei weitem nicht da, wo wir heute sind- und das meine ich positiv.
(Ich persönlich denke, dass wir zwar spät, aber direkt, ohne die Möglichkeit Einfluß zu nehmen, in eine kapitalprivatisierte Firma überführt worden wären.)

Einen Widerspruch kann ich übrigens auch nicht erkennen bei Riedles Verhalten. Es ging nur um die (seine/meine/unsere) Überzeugung, ob eine Behörde oder eine Firma den Anforderungen der Zukunft am besten gerecht werden kann. Da ist der Job, den er ausübt, unerheblich.

Warum sollte ein Fußballprofi nicht als Trainer zu einem anderen Verein gehen, auch wenn die alte Mannschaft gelegentlich der Gegner ist?

Nur am Rande: der VdF war nie eine Gewerkschaft, nur ein Verband. Und unter Riedle hat er mit Sicherheit durch die Einfädelung der Organisationsprivatisierung einen Höhepunkt seiner Existenz erlebt.

von der Vorletze - am 27.02.2007 03:38
doch, da ist einiges gut gelaufen. Vor allem wurde das Hauptziel erreicht: angemessene
finanzielle Würdigung für Lotsens & Co.

Und jetzt, Ralphie, komm zurück! Neues Denken ist angesagt. Wie Du weißt, taugt
Kapitalprivatisierung für unsere Aufgabe leider nicht. Mach mit bei "Mosaik".

Und zuerst ruf mal beim FPK an, er möge seine Arbeit noch solider machen (= ausdünnen),
um Verhau vor Ort zu vermeiden. Das kommt (als Nebeneffekt) auch der Umwelt zugute
(oder zu Gute?). Zeige Größe.

von recht so - am 27.02.2007 07:54
Einen Widerspruch in Riedle's Verhalten kann ich sehr wohl sehen: wenn einer sich jahrelang vehement FÜR die Beschäftigten einsetzt und dann die Seite wechselt, um in der Folgezeit als Geschäftsführer genau das Gegenteil zu tun, dann ist er meiner Meinung nach unglaubwürdig.

Aber dieses ist ja ein freies Land und wenn der ein oder andere meint seinen 'Ralphie' bauchpinseln zu müssen... bitte! Ich als Ex-Arbeitskollege sehe das etwas anders!

von DFs*-Angestellter - am 27.02.2007 17:03
@ dfs*-angestellter: pssst, nicht so laut. Nee, ich find das gut, wie der Ralphie und die Herta zum guten Schluß noch mal richtig was rübergereicht haben.
Aber jetzt heißt's: "Ralphie, mission comletet". Wir ham dich damals losgeschickt, gut
Geld gab's auch für Dich genug, jetzt bitteschön geht's hier weiter. Vielleicht nicht ganz so lukrativ, aber lustiger.
Und dem Dieter suchen wir noch was Schönes zum Privatisieren aus. Ein guter Manager
klebt eh nicht jahrelang bei der selben Firma.

von recht so - am 27.02.2007 18:27
Eine Frage: wie heißt das Zeug, das Du da nimmst? Und kriegt man das auch ohne Rezept?

von DFs*-Angestellter - am 27.02.2007 19:32
Kenn ich irgendwo her.

Riedle hat sich für die Karriere von der DFS kaufen lassen.

Hans Stang hat sich nach der Pensionierung als großer Flugsicherungs-Rationalisierungs-Berater von der LH kaufen lassen, an der er früher kein gutes Haar gelassen hat.

Alles nach dem Vorbild des Arbeitgebervertreters der DLH.
Der war früher Arbeitnehmervertreter bei der VC.



von Req.Highspeed - am 28.02.2007 03:17
ja und?! wo ist das problem?
juristen tun soetwas jeden tag, oder meint ihr, die
stehen hinter jedem verbrechen, dessen täter sie
verteidigen??

von ILB - am 28.02.2007 05:25
Zitat

Riedle hat sich für die Karriere von der DFS kaufen lassen.


Das ist er nicht allein ...
Jeder, der übergetreten ist (ich auch), hat sich kaufen lassen !!!
Jeder Soldat (der sich beurlauben läßt), läßt sich kaufen !!!




von Arno Nym - am 28.02.2007 09:44
Warum wird eigentlich immer Menschen vorgeworfen, wenn sie Karriere machen? Dann auch noch Menschen, die sich Jahre lang für die Mitarbeiter eingestzt haben?
Riedle, Pallas, Oswald, Zimmermann etc.
Alles Leute, die maßgeblich daran beteiligt waren, dass es uns heute so gut geht (ja, ich, es geht uns nicht gut).
Das kann doch nicht nur Neid sein?
Fast alle freigestellten Betriebsräte sind auf dem Papier Supervisor. Ja und? Wen stört es?
Mich nicht.

Es werden auch zukünftig immer wieder Arbeitnehmervertreter Karriere in der Firma machen. was ist daran so schlimm??

von Keine Ahnung - am 28.02.2007 11:34
Zitat
Keine Ahnung
Warum wird eigentlich immer Menschen vorgeworfen, wenn sie Karriere machen?


Militärs die zur anderen Seite überlaufen.
Firmenbosse die zur Konkurenz gehen.
Gewerkschafter die zu den Arbeitgebern wechseln.

Du fragst was daran schlimm ist?

Abgesehen von der moralischen Verwerflichkeit wechselt immer jede Menge "Betriebsgeheimnisse" mit auf die andere Seite und die so betrogene Gruppe wird entscheidend geschwächt.

So etwas nennt man bei den Militärs "Verrat".

In der Wirtschaft gibt es für derartige Arbeitgeberwechsel (=Wirtschaftsspionage) Sperrfristen im Arbeitsvertrag.

Doch bei Gewerkschaftern/Arbeitnehmervertretern findest Du das nicht schlimm?

Ich kann nur sagen: @Keine Ahnung.

von Req.Highspeed - am 28.02.2007 12:03
@Highspeed
Nein, finde ich nicht schlimm. Wir reden hier von einer Firma. Sie bleiben der Firma erhalten. Es gibt einige positive Beispiele -ohne hier gezielt auf Einzelbeispiele einzugehen- von gewechselten Arbeitnehmervertretern in Führungspositionen. Zumindest bei der DFS. Wenn es bei euch nicht so ist, ok.

von Keine Ahnung - am 28.02.2007 12:37
Das interessiert mich jetzt schon:

Was haben denn die von Dir erwähnten ehemaligen Arbeitnehmervertreter Positives erreicht?
Nach ihrem Wechsel. Für beide Seiten?

Im Zweifelsfalle führen Tarifverhandlungen ja zum Arbeitskampf.

Ich kann mir nicht vorstellen, daß man zwischen kämpfenden Parteien zum Wohle aller die Seiten wechseln kann?

(von der Friedensbewegung zur Stasi, von den Amis zu den Russen, vom VdF zur DFS?)




von Req.Highspeed - am 28.02.2007 12:50
Zitat
Req.Highspeed
Das interessiert mich jetzt schon:
Was haben denn die von Dir erwähnten ehemaligen Arbeitnehmervertreter Positives erreicht?
Nach ihrem Wechsel. Für beide Seiten?
Im Zweifelsfalle führen Tarifverhandlungen ja zum Arbeitskampf.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß man zwischen kämpfenden Parteien zum Wohle aller die Seiten wechseln kann?
(von der Friedensbewegung zur Stasi, von den Amis zu den Russen, vom VdF zur DFS?)

Wahrscheinlich reden wir deswegen aneinander vorbei, weil du ständig von Krieg und Kampf faselst, ich von der DFS schreibe.
Ich werde hier allerdings keine Firmeninterna verbreiten. Die meisten der hier anwesenden DFSler werden schon wissen, wer eine "gute" Führungskraft geworden ist, und wer nicht.

von Keine Ahnung - am 28.02.2007 13:03
Req.Highspeed ist doch sowieso ein DFS'ler, auch wenn er gerne das Gegenteil behauptet.

von LIPPE - am 28.02.2007 13:16
@ ILB & Keine Ahnung:

Über eure Ansichten wundere ich mich doch ein wenig.
Sind es nicht genau diese Seitenwechsler, die uns die allergrößten Probleme
bereitet haben? BSK, SSO, TWR/APP-Trennung usw., das sind alles Dinge, die
uns von unseren ehemaligen Kollegen eingebrockt wurden. Als aktiver Lotse
habe ich bei einigen dieser Maßnahmen allergrößte Sicherheitsbedenken, da ich
GENAU weiß, wie der Job läuft. Und diese ehemaligen Lotsen wissen es eigentlich
auch, lassen aber das, was sie einmal gelernt haben, außer acht und opfern die
Sicherheit auf dem Altar der Buchhalter. Das ist das, was ich ihnen am allermeisten
vorwerfe. Jeder Lotse weiß, wie gefährlich Einfachbesetzung ist. Trotzdem wird
sie von ehemaligen Lotsen angeordnet. Das ist völlig inakzeptabel und zeigt die
reine Karrieregeilheit dieser Individuen.
Daß RR und andere einen großen Anteil an unserem heutigen guten Status haben
ist unbestritten, aber was danach von ihnen kam ist schlichtweg unter aller Sau.
Und zusammengezählt wird erst am Schluß...

von BS Bingo Hasser - am 28.02.2007 13:17
Wenn Du keine positiven Beispiel anführen kannst oder willst, müßen wir unsere kleine Diskussion hier einstellen.

Allerdings frage ich mich, warum trotz der guten Führungskräfte, bei den letzten Tarifverhandlungen der Schlichter angerufen werden mußte.

von Req.Highspeed - am 28.02.2007 13:19
Zitat

geschrieben von: LIPPE (IP gespeichert)
Datum: 28. Februar 2007 14:16


Req.Highspeed ist doch sowieso ein DFS'ler, auch wenn er gerne das Gegenteil behauptet.


Das ist nun totaler Schmarrn, 100 % falsch... Der Kollege fliegt bei unsere Kundschaft.


von BS Bingo Hasser - am 28.02.2007 13:19
jaja, scho recht. :-)

von LIPPE - am 28.02.2007 13:21
Zitat
BS Bingo Hasser
Über eure Ansichten wundere ich mich doch ein wenig.
Sind es nicht genau diese Seitenwechsler, die uns die allergrößten Probleme bereitet haben? BSK, SSO, TWR/APP-Trennung usw., das sind alles Dinge, die
uns von unseren ehemaligen Kollegen eingebrockt wurden.


Vielen Dank. Ganz Deiner Meinung.

Umsonst verkauft man nicht seine Seele. Man muß sein Geld wert sein, sonst bekommt man es nicht.

von Req.Highspeed - am 28.02.2007 13:25
Mir ging es nur darum, dass nicht die Führungskräfte, die nicht als Arbeitnehmervertreter tätig waren, die Besseren sind. Das wäre nämlich der Umkehrschluss.



von Keine Ahnung - am 28.02.2007 13:26
@keine Ahnung:

Mag sein, dass du jetzt noch mit einem befreundet bist und ihn deshalb in Schutz nimmst.

Fakt ist jedoch, es wurden hier viele Schandtaten der Übergelaufenen dargestellt.

Jetzt bist du an der Reihe. Betriebsgeheimnisse als Ausrede zählt nicht, denn z.B. BSK kennt auch jeder außerhalb der Firma.


Der Vergleich Stasi vs. Friedensbewegung war gut.

Wenn einer in hoher Betriebsratsstellung für die Arbeitnehmerrechte "kämpft" und danach in anderer Position Sachen macht, die er vorher als Sicherheitsrisiko öffentlich gebrandmarkt hat, stellt sich mir zwangsläufig die Frage, ob diese Person vorher überhaupt mit Herz und Seele Betriebsrat war oder dies nur als notwendigen Karriereschritt betrachtet hat und ihm in Wahrheit das operative Personal und auch die anderen Tarifangestellten egal sind.

So bei uns passiert!

von Armes Boardschwein - am 28.02.2007 13:33
@keine Ahnung:

OK, da gebe ich Dir teilweise Recht.

Halten wir also fest:

Einige der Übergelaufenen haben die Schandtaten der anderen für uns ein bisschen gemildert - sonst wäre es noch schlimmer gekommen.

von Armes Boardschwein - am 28.02.2007 13:35
Zitat
Armes Boardschwein
Halten wir also fest:
Einige der Übergelaufenen haben die Schandtaten der anderen für uns ein bisschen gemildert - sonst wäre es noch schlimmer gekommen.

Viel mehr wollte ich garnicht aussagen.

von Keine Ahnung - am 28.02.2007 13:50
Zitat

geschrieben von: Armes Boardschwein (IP gespeichert)
Datum: 28. Februar 2007 14:35


@keine Ahnung:

OK, da gebe ich Dir teilweise Recht.

Halten wir also fest:

Einige der Übergelaufenen haben die Schandtaten der anderen für uns ein bisschen gemildert - sonst wäre es noch schlimmer gekommen.


Sehe ich komplett anders. Aufgrund von Komplexen gegenüber den Akademikern
im Management, und um überhaupt dort anerkannt zu werden, markieren gerade die
ehemaligen Kollegen dort gerne den besonders harten Hund. Das sind die Schlimmsten
von allen, und sie scheuen sich nicht, alle Einwände als "Bauchgefühle" abzutun.
Diesen gnadenlosen Seitenwechslern gilt meine volle Verachtung.

@ Lippe:
Glaub's oder laß es bleiben, ist mir egal. Bin selbst schon mit ihm geflogen.

von BS Bingo Hasser - am 28.02.2007 13:53
@DFs*..."La Mancha", Spanien 2005, trocken. Aber nur im Dienst und höchstens 2 Flaschen.

von recht so - am 28.02.2007 14:05
Manche nennen das schlicht und einfach auch Opportunismus, wenn man die Seiten danach wählt, wo einem gerade die größeren Vorteile geboten werden.

Loyalität und Solidarität läßt sich mit Ehrgeiz und dem Wunsch, die Karriereleiter möglichst weit nach oben zu fallen, kaum vereinbaren.

Unter diesen Umständen muß man sich dann aber auch gefallen lassen, daß die bis zum Wechsel von der Arbeitnehmer- zur Arbeitgeberseite erbrachte Leistung unter einem neuen Gesichtspunkt betrachtet wird, und die Glaubwürdigkeit doch merklich darunter leidet. Von Verrat und ähnlichem würde ich nicht sprechen (was sollte es innerhalb einer Firma da schon groß an Geheimnissen geben), aber zumindest von einem Interessenskonflikt, wenn einem an seiner bisherigen Tätigkeit und an seinen Ex-Kollegen etwas lag.

Herrn Riedle hat sich eine Gelegenheit geboten, die er ergriffen hat, und er hat bewußt diesen Weg gewählt. Ich werde bewußt nicht in seine Laudatio mit einstimmen, auch wenn er in seinen 40 Berufsjahren bestimmt auch einiges richtig gemacht hat.

von Air Boss - am 28.02.2007 14:37
Zitat
Air Boss
Von Verrat und ähnlichem würde ich nicht sprechen (was sollte es innerhalb einer Firma da schon groß an Geheimnissen geben)


Strategien der Gewerkschaft,
Stärken und Schwächen der Akteure,
Rückhalt des Vorstandes bei den Mitgliedern
Stimmung innerhalb der Gewerkschaft
finanzielle Möglichkeiten der Gewerkschaft

Ich denke da gibt es schon einiges auszuplaudern!

von Req.Highspeed - am 28.02.2007 14:53
Jetzt schreibst Du schon unter mehreren Namen und unterstützt Dich selbst... Schizophrenie?

von LIPPE - am 28.02.2007 15:08
...damit kein falscher Eindruck entsteht: "La Mancha ist ein von mir 2005 in Spanien entwickeltes Mineralwasser auf Trockenpulverbasis. Die Wirkung ist unterschiedlich, da noch in der Testphase, DFs* muß sich noch was gedulden...

Aus pragmatischen Gründen würde ich trotzdem RR zumindest einen Beratervertrag mit der GdF anbieten.

von recht so - am 28.02.2007 15:13
@ Lippe:
Tippe eher auf ausgeprägten Verfolgungswahn bei dir.
Kannst ja mal die IPs checken lassen... :rolleyes:

von BS Bingo Hasser - am 28.02.2007 15:20
@ LIPPE

Wen/was meinst Du damit? Kann mich aber gerne so lange fragen, ob ich das verstehe.

von Air Boss - am 28.02.2007 15:25
@ Air Boss:
Lippe glaubt, daß "Req.Highspeed" und ich die gleiche Person sind...

von BS Bingo Hasser - am 28.02.2007 15:33
@ BS Bingo Hasser

Aha, danke. Hatte mich schon gewundert, wieso das eine Antwort auf meinen Eintrag sein soll.

von Air Boss - am 28.02.2007 15:44
Und deshalb finde ich es sehr beruhigend, daß du in der GDF nix zu sagen hast...

von DFs*-Angestellter - am 28.02.2007 16:47
also gut, ein Vorschlag zur Güte: vergessen wir RR und freuen uns auf den neuen Luftfahrtexperten Pfarrer Hinze.

von recht so - am 28.02.2007 20:36
Vorsicht Lippe: 2 Menschen an einem öffentlich zugänglichen Computer (z.B. Internet-Terminal) oder einem Proxy = 1 IP-Adresse.

von Aufgepasst - am 28.02.2007 21:53
Anscheinend kann sich hier keiner mehr an Klaus F. erinnern. Auch vom Paulus zum Saulus.....

von !!!! - am 01.03.2007 06:50
Verwechselst du K.F. vielleicht mit Ch. Pallas?

von ?!?!?! - am 01.03.2007 20:37
Ihr seit alle Weltmeister!!!!!. Keiner von Euch Schlaubergern kann sich überhaupt vorstellen, was es bedurfte,um das alles durchzusetzen, dass es heute so ist wie es ist.

von wuppdisch - am 02.03.2007 02:16
@wuppdisch: trifft nicht zu. Der ein oder andere kann sich das vorstellen; einige von uns Schlaubergern waren sogar dabei. Meistens wurde demokratisch entschieden; wie bei allen menschl. Entscheidungen gab's ca 50% Fehlentscheidungen (stellt sich meistens erst hinterher raus, wie z.B. beim Co2).

von recht so - am 02.03.2007 07:38
Zweifellos. Bestreitet ja auch keiner, daß seit der Privatisierung vieles durchgesetzt wurde. Im positiven, wie im negativen Sinne. Für letzteres muß man ja nicht unbedingt dankbar sein. Und es gibt so einiges, wofür man im Betrieb kein Verständnis hat, geschweige denn dafür dankbar ist. (Technik, Personalpolitik usw.)

von Air Boss - am 02.03.2007 08:27
Klar war die Privatisierung ein Erfolg. Aber ein angemessenes Gehalt alleine ist nicht alles.

von Req.Highspeed - am 03.03.2007 11:17
Für betriebswirtschaftlich vernünftiges Handeln hätte man aber auch ohne Org.-Privatisierung auskommen können. Man braucht halt gute durchsetztungsfähige Betriebswirte.

von recht so - am 03.03.2007 17:49
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