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[NL] Omroep Krijtland on air fur Vaals 106.9 und Gulpen-Wittem 107.9

Startbeitrag von Ruud am 27.04.2012 22:13

Neue Lokalfunzel on air fur sudlichsten ukw funk in Niederlande:
Omroep Krijtland de lokale omroep voor de gemeente Gulpen-Wittem en Vaals is bezig met proefuitzendingen in Gulpen op 107.9 FM en in Vaals op 106.9 FM. Op 15 mei gaat de zender formeel de lucht in. De radiozender gaat PUR Radio Krijtland heten. Klik hier voor de jingle.
Quelle http://radio-tv-nederland.nl/index.html
>> Peter kannst du die QTH herausfinden in Vaals ? :spos:
Die 107.9 wurde seht dumm koordiniert = 107.8 Aachen. :eek:
106.9 wurde geplatt durch Parkstad auf 107.0 :eek:
Gulpen ist schon gefunden http://www.radio-tv-nederland.nl/mast/1079-gulpen-gebouw.jpg
Ruud

Die 50 interessantesten Antworten:

Richtig. Dort wurde die Antenne installiert. Ich werde die nächsten Tage mal vorbeifahren und Fotos machen.
Leider ist die Frequenz 106.9 eher suboptimal gewählt und mit 5 Watt ist natürlich die Reichweite sehr begrenzt. Für den Ort Vaals selbst wird es aber reichen, da dort auch die auf 107.0 arbeitenden Sender Henri-Chapelle/B (Contact) und Landgraaf (Parkstad) topographisch abgeschirmt sind.

Die Frequenz 107.9 ist in Gulpen einigermassen brauchbar. Stolberg 107.8 ist dort nicht mehr soooo wild. Der Sender Gulpen ist natürlich auf dem Hausdach unten im Tal absolut suboptimal positioniert. Aber da lies sich auf die Schnelle wohl keine andere Lösung finden. Ich denke, so wird das kein Dauerzustand bleiben.

Interessant finde ich die Tatsache, dass das ursprünglich ostbelgische Pur Radio 1 somit als niederländisches OLON auf Sendung geht.

Der richtige Link zum Programmanbieter ist übrigens der hier:
http://www.pur-radio-krijtland.com/
oder auch der "Muttersender":
http://www.pr1.be/

Vermutlich kooperiert man mit Omroep Krijtland, der bislang TV und Kabelkrant macht. Es darf ja offiziell nur EINEN lizenzierten Lokalsender geben, das Problem hatten wir ja unweit in Eijsden bei Maastricht schon einmal. Allerdings ist auf der von Ruud verlinkten Seite von Omroep Krijtland gar nichts von UKW-Sendungen zu lesen, bislang.

von Peter Schwarz - am 28.04.2012 09:37
Zitat
Peter Schwarz
Richtig. Dort wurde die Antenne installiert. Ich werde die nächsten Tage mal vorbeifahren und Fotos machen.
Leider ist die Frequenz 106.9 eher suboptimal gewählt und mit 5 Watt ist natürlich die Reichweite sehr begrenzt. Für den Ort Vaals selbst wird es aber reichen, da dort auch die auf 107.0 arbeitenden Sender Henri-Chapelle/B (Contact) und Landgraaf (Parkstad) topographisch abgeschirmt sind.

Die Frequenz 107.9 ist in Gulpen einigermassen brauchbar. Stolberg 107.8 ist dort nicht mehr soooo wild. Der Sender Gulpen ist natürlich auf dem Hausdach unten im Tal absolut suboptimal positioniert. Aber da lies sich auf die Schnelle wohl keine andere Lösung finden. Ich denke, so wird das kein Dauerzustand bleiben.

Interessant finde ich die Tatsache, dass das ursprünglich ostbelgische Pur Radio 1 somit als niederländisches OLON auf Sendung geht.

Der richtige Link zum Programmanbieter ist übrigens der hier:
http://www.pur-radio-krijtland.com/
oder auch der "Muttersender":
http://www.pr1.be/

Vermutlich kooperiert man mit Omroep Krijtland, der bislang TV und Kabelkrant macht. Es darf ja offiziell nur EINEN lizenzierten Lokalsender geben, das Problem hatten wir ja unweit in Eijsden bei Maastricht schon einmal. Allerdings ist auf der von Ruud verlinkten Seite von Omroep Krijtland gar nichts von UKW-Sendungen zu lesen, bislang.


ALLEN DANKE !!
5 Watt ist logisch weil die wohnanlage auf 272 m.u.M steht; da kommt noch ± 45m dabei
http://www.radio-tv-nederland.nl/mast/1069-vaals-gebouw.jpg
Leider gab es kein RDS und dass programm lauft nicht gleich oder ist nicht gleich auf beiden frekwenzen.
Ruud

von Ruud - am 28.04.2012 11:00
Ja, das dürfte zusammen mit Landgraaf der höchstgelegene Senderstandort der Niederlande sein. Landgraaf müsste sogar etwa auf 300m sein, also noch etwas höher. Die senden doch mit 10 Watt?!
Wie ist das denn festgelegt mit den Standorten und Sendeleistungen der OLON-Sender?

Ach ja, hier kommt sowohl von Vaals als auch von Gulpen nichts an, obwohl BEIDE Standorte keine 15km entfernt liegen.

von Peter Schwarz - am 28.04.2012 11:11
Normalerweise sind es 100W in 38m höhe (Also Gesamthöhe). Alles was dort oben angesiedelt ist muss in Leistung runter.

von Jassy - am 28.04.2012 11:32
Aha, das gilt also dann für das OLON-Band ab 105MHz. Es gibt ja einige Stationen, die Exklusiv-Frequenzen unterhalb 100Mhz bekommen haben, wo sie mit weitaus höheren Leistungen, bis hin zu den 1kW in Geleen (99.1MHz) senden dürfen. Ich denke, darauf wird es auch mittelfristig bei Krijtland hinauslaufen. Mit dem Status Quo kann und wird man sich auf Dauer wohl nicht zufrieden geben.
Gesamthöhe 38m ist freilich für Limburg lachhaft. Hier liegen die Täler ja schon teilweise über 100m Seehöhe. Da sollte man diese Regelung ohnehin der Realität anpassen.

von Peter Schwarz - am 28.04.2012 11:39
Zitat
Jassy
Normalerweise sind es 100W in 38m höhe (Also Gesamthöhe). Alles was dort oben angesiedelt ist muss in Leistung runter.

Korrektion: 50 Watt auf 38 meter ist die AT regel.

von Ruud - am 28.04.2012 12:32
Heute bin ich an dem besagten Hochhaus vorbeigefahren, den Dipol konnte ich allerdings nicht entdecken.

Die Reichweite ist trotz der Antennenhöhe außerordentlich bescheiden: Nach Belgien geht fast nichts raus, da ein Höhenzug den Sender abschattet.
Am westlichen Rand von Vaals kommt das Signal der 106,9 nur angerauscht rein, während die 107,9 noch schlechter geht.
Ausgerechnet auf deutscher Seite, in Vaalserquartier, ist die 106,9 recht brauchbar zu empfangen, was allerdings aufgrund der direkten Sichtweite zum Hochhaus nicht verwunderlich ist. Bis etwa Aachen-Schanz ist die Station beifahrertauglich zu empfangen; bei einem weiteren Vordringen in die Innenstadt nehmen die Störungen jedoch extrem zu.

Das Problem bei beiden Frequenzen liegt darin, dass eine Leistungserhöhung praktisch ausgeschlossen ist: Auf 107,0 senden sowohl Henri-Chapelle (R. Contact) als auch Landgraaf (RTV Parkstad) und auf 107,8 neben Stolberg (Antenne AC) Lüttich (Generation, früher R. Turbo Inter; heute allerdings war aus Lüttich nur ein Leerträger zu vernehmen).
Genauso eine dämliche Koordinierung ist die 99,1: Aachen (Hochschulradio) vs. Geleen (Streekomroep Start); zum Glück haben beide Stationen eine unterschiedliche Polarisation.

Gerade wenn man in Südlimburg unterwegs ist erkennt man sehr rasch, dass die Kapazitätsgrenzen des UKW-Rundfunkbandes inzwischen erreicht sind: Es gibt einfach keine wirklich freie Frequenz mehr. Mit einem trennscharfen Autoradio lässt sich in der besagten Gegend auf fast jeder Frequenz irgendein Sender empfangen, wenn auch zumeist angerauscht.

Bleibt zu hoffen, dass sich DAB+ möglichst rasch durchsetzt, damit die großen Ketten auf DAB+ abwandern und im analogen UKW-Band mehr Platz für Lokalsender zur Verfügung steht.

von Radioinitiative - am 28.04.2012 20:46
Zitat
Radioinitiative
Heute bin ich an dem besagten Hochhaus vorbeigefahren, den Dipol konnte ich allerdings nicht entdecken.

Die Reichweite ist trotz der Antennenhöhe außerordentlich bescheiden: Nach Belgien geht fast nichts raus, da ein Höhenzug den Sender abschattet.
Am westlichen Rand von Vaals kommt das Signal der 106,9 nur angerauscht rein, während die 107,9 noch schlechter geht.
Ausgerechnet auf deutscher Seite, in Vaalserquartier, ist die 106,9 recht brauchbar zu empfangen, was allerdings aufgrund der direkten Sichtweite zum Hochhaus nicht verwunderlich ist. Bis etwa Aachen-Schanz ist die Station beifahrertauglich zu empfangen; bei einem weiteren Vordringen in die Innenstadt nehmen die Störungen jedoch extrem zu.

Das Problem bei beiden Frequenzen liegt darin, dass eine Leistungserhöhung praktisch ausgeschlossen ist: Auf 107,0 senden sowohl Henri-Chapelle (R. Contact) als auch Landgraaf (RTV Parkstad) und auf 107,8 neben Stolberg (Antenne AC) Lüttich (Generation, früher R. Turbo Inter; heute allerdings war aus Lüttich nur ein Leerträger zu vernehmen).
Genauso eine dämliche Koordinierung ist die 99,1: Aachen (Hochschulradio) vs. Geleen (Streekomroep Start); zum Glück haben beide Stationen eine unterschiedliche Polarisation.

Gerade wenn man in Südlimburg unterwegs ist erkennt man sehr rasch, dass die Kapazitätsgrenzen des UKW-Rundfunkbandes inzwischen erreicht sind: Es gibt einfach keine wirklich freie Frequenz mehr. Mit einem trennscharfen Autoradio lässt sich in der besagten Gegend auf fast jeder Frequenz irgendein Sender empfangen, wenn auch zumeist angerauscht.

Bleibt zu hoffen, dass sich DAB+ möglichst rasch durchsetzt, damit die großen Ketten auf DAB+ abwandern und im analogen UKW-Band mehr Platz für Lokalsender zur Verfügung steht.

Danke Peter,
Denn kommt es sicherlicht nicht von Hochhaus :confused:
Es soll doch einfach sein. Ein richtantenne nach nordwest von Vaals aus ?!
Ruud

von Ruud - am 28.04.2012 22:32
Also meine Informationen stammen aus erster Hand und da bekam ich ein Foto gezeigt von besagtem Hochhaus. Kann sein, dass man die Antenne von unten schlecht sieht. Ich werde die Tage aber mal vorbeidüsen und selbst Ausschau halten.

von Peter Schwarz - am 29.04.2012 01:36
Zitat
Peter Schwarz
Also meine Informationen stammen aus erster Hand und da bekam ich ein Foto gezeigt von besagtem Hochhaus. Kann sein, dass man die Antenne von unten schlecht sieht. Ich werde die Tage aber mal vorbeidüsen und selbst Ausschau halten.

Es ist bestatigt dass es am Residence Belleveu steht.



Info hab ich bekommen von
Pur Radio 1. Mediengesellschaft
Forum Eupen
Industriestrasse 38
B 4700 Eupen. Belgien
www.pr1.be
Info@pr1.be
Germany 00491784551982
Belgien. 003287480102
www.pr1.be
www.rent-a-drone.be
Pur 1 TV Pur Radio 1
PR 1 Presseagentur
welche die anlagen Gulpen und Vaals gebaut haben.

Wenn ich die foto siehe steht antenne am osten gebaude und sendet ubers dach nach nordwest.
Ruud

von Ruud - am 29.04.2012 10:04
Vom Ostrand des Dachs nach Nordwesten...ungewöhnliche Lösung. Hat vielleicht infrastrukturelle Gründe (Stromanschluss und dadurch festgelegte Position der Sendeanlage).
Was weiter auffällt: Der Abstand der Antenne zum Dach ist sehr gering...aber das hat man ja in NL häufiger. Eigentlich sollte mindestens 1,5 Lambda Abstand sein.

von Peter Schwarz - am 29.04.2012 10:30
Damit scheint sich zumindest ansatzweise etwas zu verwirklichen, was bereits vor Monaten hier im Forum vorgeschlagen wurde, jedoch einiges an Kritik auf sich zog, siehe: http://radioforum.foren.mysnip.de/read.php?8773,979448,979639#msg-979639

Bei 5 Watt Leistung braucht man eigentlich gar nicht einen derart komplizierten "Überbau" wie den des OLON-Modells: Die Betriebskosten sind so niedrig, dass sie im Grunde genommen jeder Privatmann aufbringen kann.
Es müsste halt nur eine rechtliche Grundlage geschaffen werden, die bestimmte programmliche Inhalte (Rassismus, religiöser Fanatismus u.a.) ausschließt, verbunden mit genauen technischen Vorgaben im Hinblick auf den Betrieb der Sendeanlage und Regelungen über die Abgaben an die GEMA & GVL.
Ähnlich wie beim Grundstücksfunk schlägt der Betreiber eine Wunschfrequenz vor, die von der BNetzA geprüft wird, welche ggf. eine alternative Frequenz festlegen kann.
Irgendeine "Frequenznische" für einen Umsetzer bis max. 10 Watt gibt es überall.
Selbstverständlich darf auch Werbung für ortsansässige Firmen gesendet werden, um die lokale Wirtschaft zu fördern.

Was spricht dagegen?

von Radioinitiative - am 29.04.2012 11:43
Die Tatsache, daß keine Frequenzen frei sind.
Es gab mal ein 'DigitalUK'-Whitepaper, das enthielt den Vorschlag, alle landesweiten Programme ausschließlich auf DAB,
und UKW für den Lokal- und Sublokalfunk zu verwenden. Damit würden hier in DL ca. 2/3 aller Frequenzen frei.
Genug für jede Menge NKLs, OLONs und anderer Art Lokalstationen.
Und die großen Veranstalter würden auch noch kräftig Geld sparen.

von Nohab - am 29.04.2012 11:54
@Nohab: Ein sehr innovativer Vorschlag; bis jedoch die ARD-Programme und die privaten Networks (Radio NRW, Radio ffn, RPR 1, Antenne Bayern usw.) in Deutschland komplett auf DAB+ wechseln, dürften noch viele Jahre vergehen, daher wenig realistisch.

Aber: In Vaals sind noch weniger Frequenzen frei, als bspw. im Ruhrgebiet; trotzdem konnte immerhin noch eine Frequenz für einen 5-Watt-Sender gefunden werden.

Ich bezog mich auf Kleinsender bis max. 10 Watt ERP, die nur einen Stadtteil, eine Kleinstadt oder ein Dorf versorgen sollen.

von Radioinitiative - am 29.04.2012 12:26
Zitat
Peter Schwarz
Vom Ostrand des Dachs nach Nordwesten...ungewöhnliche Lösung. Hat vielleicht infrastrukturelle Gründe (Stromanschluss und dadurch festgelegte Position der Sendeanlage).
Was weiter auffällt: Der Abstand der Antenne zum Dach ist sehr gering...aber das hat man ja in NL häufiger. Eigentlich sollte mindestens 1,5 Lambda Abstand sein.

Problem ist dass die mobiel funkmasten aan die west seite von Bellevue stehen und andere operators mussen ins horizontale flach einzige meters davon wegbleiben weil anders ihre sende patron zerstort wird. Das ist ein vertrag zwischen alle funk operators in Holland siehe link.
Auf foto unten sieht man die westnordwest seite und da is ein platz fur die Pur antenne aber da kommt mann nicht bei qua montage oder ist zu nahe an mobiel antennen. Darum musste mann nach die ost seite vermute ich.

Ruud

von Ruud - am 29.04.2012 12:57
Der von Nohab eingebrachte Ansatz wird vielleicht sogar das Climax-Stadium in ein paar Jahren (Jahrzehnten?) sein.
Ich war heute mal vor Ort. Ein Foto steuere ich nicht bei, da ich die bereits veröffentlichten nicht annähernd erreichen konnte. Die Antenne konnte ich gerade so erkennen...gut getarnt ;) würde jedem etherpiraatje die Ehre machen.

Empfangsbeobachtung:
In Aachen ab Schanz (wie schon erzählt) Empfang möglich. Beifahrertauglich? Ich weiss es nicht, es stört (trotz SHARX-Gerät) noch arg, bis man etwa auf Höhe des Sauerbratenpalast ist. Danach wird es dann annehmbar, Ortssenderqualität aber erst, wenn man den Buckel runterfährt zum Vaalserquartier mit Sicht auf das Hochhaus. In Vaals selbst ist der Empfang tlw. noch leicht gestört durch die Nachbarkanalsender auf 107.0. Schlimm vor allem am westlichen Ortsausgang von Vaals. Danach wird es merkwürdigerweise wieder besser. Komplett zusammen bricht der Empfang dann in Vijlen, wo auf 106.9 dann sogar ein anderes Programm auftaucht. (vermutlich Sport FM aus Hoeselt/Belgien)

Fährt man von dem ehemaligen Hotel (das erwähnte Hochhaus) hoch zum Dreiländereck, ist der Spuk viel schneller vorbei. Nach etwa 200 Metern fängt es mit den ersten Spratzern an, nach ca 500m in der ersten Kehre ist Ende im Gelände, nur noch Rauschen auf 106.9. Oben am ersten Aussichtsturm (Café Bockrijder) kommt er dann nochmal durch.
Über eher kurz als lang sollte man da dringend eine neue Frequenz anvisieren. Die 5 Watt würden bei freier Frequenz von dem Standort freilich für die Versorgung von Vaals und seiner Nebenweiler völlig ausreichen.

Interessant noch die Tatsache, dass die Ansageschleife auf 107.9 Gulpen (in Vijlen empfangen) nicht parallel zu der auf 106.9 nicht. Zumindest also zeitversetzt.

von Peter Schwarz - am 29.04.2012 17:52
Zitat
Peter Schwarz
Der von Nohab eingebrachte Ansatz wird vielleicht sogar das Climax-Stadium in ein paar Jahren (Jahrzehnten?) sein.
Ich war heute mal vor Ort. Ein Foto steuere ich nicht bei, da ich die bereits veröffentlichten nicht annähernd erreichen konnte. Die Antenne konnte ich gerade so erkennen...gut getarnt ;) würde jedem etherpiraatje die Ehre machen.

Empfangsbeobachtung:
In Aachen ab Schanz (wie schon erzählt) Empfang möglich. Beifahrertauglich? Ich weiss es nicht, es stört (trotz SHARX-Gerät) noch arg, bis man etwa auf Höhe des Sauerbratenpalast ist. Danach wird es dann annehmbar, Ortssenderqualität aber erst, wenn man den Buckel runterfährt zum Vaalserquartier mit Sicht auf das Hochhaus. In Vaals selbst ist der Empfang tlw. noch leicht gestört durch die Nachbarkanalsender auf 107.0. Schlimm vor allem am westlichen Ortsausgang von Vaals. Danach wird es merkwürdigerweise wieder besser. Komplett zusammen bricht der Empfang dann in Vijlen, wo auf 106.9 dann sogar ein anderes Programm auftaucht. (vermutlich Sport FM aus Hoeselt/Belgien)

Fährt man von dem ehemaligen Hotel (das erwähnte Hochhaus) hoch zum Dreiländereck, ist der Spuk viel schneller vorbei. Nach etwa 200 Metern fängt es mit den ersten Spratzern an, nach ca 500m in der ersten Kehre ist Ende im Gelände, nur noch Rauschen auf 106.9. Oben am ersten Aussichtsturm (Café Bockrijder) kommt er dann nochmal durch.
Über eher kurz als lang sollte man da dringend eine neue Frequenz anvisieren. Die 5 Watt würden bei freier Frequenz von dem Standort freilich für die Versorgung von Vaals und seiner Nebenweiler völlig ausreichen.

Interessant noch die Tatsache, dass die Ansageschleife auf 107.9 Gulpen (in Vijlen empfangen) nicht parallel zu der auf 106.9 nicht. Zumindest also zeitversetzt.

Ein 3'r frekwenz ist geplant in Epen.
Ruud

von Ruud - am 29.04.2012 18:24
Zitat
Radioinitiative
@Nohab: Ein sehr innovativer Vorschlag; bis jedoch die ARD-Programme und die privaten Networks (Radio NRW, Radio ffn, RPR 1, Antenne Bayern usw.) in Deutschland komplett auf DAB+ wechseln, dürften noch viele Jahre vergehen, daher wenig realistisch.

Welche Alternativen gibt es? DRMPlus? Damit könnte man SFNs realisieren. Aber noch
unrealistischer. Außerdem bräuchte man neue Radios.
Selbst wenn nur die ÖR UKW verlassen würden, wäre schon so einiges gewonnen.
Eine schnelle Lösung sehe ich derzeit nicht.

Zitat
Radioinitiative
Aber: In Vaals sind noch weniger Frequenzen frei, als bspw. im Ruhrgebiet; trotzdem konnte immerhin noch eine Frequenz für einen 5-Watt-Sender gefunden werden.

Mit Gewalt geht alles. Peters Fahrtour zeigt, daß diese Gewaltkoordination nicht funktioniert.
Innert des geplanten Versorgungsbereichs muß das mit normalen Radios störungsfrei
funktionieren - Ohne daß Spezialfunktionen wie Sharx oder SDR-Konzepte notwendig sind.
Gleichzeitig verursachen diese Minifunzeln in Versorgungsbereichen anderer Sender Störungen.
Bis Mitte der 90er war Aufnehmen vom Radio kein Problem. dann begann in DL wie auch in NL
so richtig die Verfunzelung. Das Ergebnis: Wer einen exponierten Standort hat, hört ständig
irgendwelche Störungen im Hintergrund, irgendwas zwitschert und pfeift bei Stereoempfang immer.
Selbst bei starken Stationen (WDR3 Langenberg) ist es so. Zum Glück habe ich Sat...

Zitat
Radioinitiative
Ich bezog mich auf Kleinsender bis max. 10 Watt ERP, die nur einen Stadtteil, eine Kleinstadt oder ein Dorf versorgen sollen.

Hilft nur wenig, wenn dank Kampfkoordinierung nach 500m der Ofen aus ist.

von Nohab - am 29.04.2012 19:48
@Nohab: Etwas OT: Was ist mit dem 4-Meter-Band zwischen 68 und 87,5 MHz?
Dieses könnte nach der Digitalisierung des BOS-Funks für Rundfunkübertragungen verwendet werden.
Gibt es nicht sogar konkrete Pläne, das besagte Band in den USA für den Rundfunk zu nutzen? - Ich meine, diesbezüglich etwas gelesen zu haben.

von Radioinitiative - am 29.04.2012 21:45
Das wäre ja Quatsch! Denn dazu müsstest Du wieder Empfänger auf den Markt bringen, die diesen Frequenzbereich empfangen können. Es gibt ja aber gewisse Programmanbieter mit James-Bond-ähnlichen Namen, die diesen Frequenzbereich bereits nutzen. ;)

von Peter Schwarz - am 29.04.2012 22:36
@Peter: Sicher.

Aber wie will man sonst das Frequenzproblem lösen?

Die 106,9 ist in der Tat eine nur wenig brauchbare Frequenz, aber die anderen Frequenzen vor Ort sind ja genauso schlecht.
Evtl. ginge vielleicht noch die 107,4, bei der unter Umständen eine höhere Leistung möglich wäre.

von Radioinitiative - am 30.04.2012 05:05
Gar nicht. Oder zerobase international. Der Hickhack ist doch hier im Grenzland vor allem deshalb, weil sowohl Holländer als auch Belgier den Bereich ab 105Mhz zugestopft haben. Unter 105 war es bis vor wenigen Jahren relativ leer. Dann begannen die Wallonen, in diesen Bereich zu expandieren (ohne legale Grundlage). Zahlreiche dieser Frequenzen wurden ja mittlerweile legalisiert. Die Holländer haben bei ihrer zerobase für Limburg nur wenige Frequenzen nachkoordinieren können, die Deutschen haben alles verpennt. Daher der Status Quo, der so tolle Sachen hervorbringt wie 107.0 Herstal, 107.1 Lanaken, 107.2 Margraten, 107.3 Tongeren und Welkenraedt (letzterer inaktiv).

von Peter Schwarz - am 30.04.2012 09:43
Selbst wenn man eine länderübergreifende Zerobase machen würde, bleibt es fraglich, ob sich damit die Anzahl an nutzbaren Frequenzen nennenswert erhöhen würde.
Die Zahl der Sender wird ja nicht kleiner. Man könnte unter Umständen bei bestimmten Umsetzern stärkere Einzüge in bestimmte Richtungen vornehmen, allerdings wird das bereits heute vor allem in den Niederlanden praktiziert (was angesichts der großen Anzahl an Programmen auch gar nicht anders machbar ist).

NRW bräuchte allerdings dringend eine Zerobase, da viele Radio-NRW-Programme weit über das eigentliche Zielgebiet hinaus zu empfangen sind, während andere nur unzureichend dort reinkommen, wo eigentlich ein störungsfreier Empfang möglich sein sollte.

von Radioinitiative - am 30.04.2012 13:31
Die "Es gibt keine freien Frequenzen"-Aussage ist unabhängig von der technischen Wirklichkeit. Es ist ein rein politische Entscheidung, ob man mehr Sender haben will oder nicht. Gerade sublokaler Rundfunk kann problemlos Frequenzen belegen, wie die 94,6 von test FM aus Grevenbroich-Kapellen vor einiger Zeit bewiesen hat. Diese Frequenz war auch nicht wirklich "frei" (Roermond 94,5 quasi Ortssender, 94,6 aus Recklinghausen aufnehmbar, etc.)

von Alqaszar - am 01.05.2012 00:23
@Alquasar: Zustimmung!

Ich denke, dass die Entwicklung klar in die Richtung gehen wird, dass Sender, die nur per Overspill in einem bestimmten Gebiet empfangen werden können, dort von lokalen Umsetzern überdeckt werden.
Die 94,6 ist in der Tat ein gutes Beispiel dafür. Man könnte auch die geplante 105,4 in Dortmund oder die 97,0 in Dorsten nennen.

Schon heute verfügen die meisten Autoradios über extrem trennscharfe Tuner; es ist an der Zeit, dass auch normale "Henkelmänner" mit Systemen wie Sharx ausgestattet werden.

von Radioinitiative - am 01.05.2012 07:13
Bitte jetzt nicht wieder in die NRW-Diskussion abtriften...falscher Thread. Hier geht es um Omroep Krijtland und die Frequenzsiuation in Zuid-Limburg/NL!

von Peter Schwarz - am 01.05.2012 15:55
Ist das Programm, das auf der neuen Webseite verlinkt ist, identisch mit den UKW-Ausstrahlungen: http://213.247.43.135:8300/listen.pls :confused:
Vor ein paar Tagen lief auf der 106,9 nur eine langweilige Testschleife.

Wenn ja, wäre das eine abwechslungsreiche Alternative zu den relativ einförmigen Programmen in der Euregio. Für meinen Geschmack auch um Längen besser als das in Eupen produzierte Pur Radio 1: http://194.9.72.16:33575/listen.pls

von Radioinitiative - am 13.05.2012 21:27
Nein, es läuft die Schleife. Gestern hier getestet:
- zwischen Autobahnausfahrt AC Zentrum und Tivoli
- zwischen Shelltankstelle Lochnerstr und untere Schanz

von TobiAC - am 16.05.2012 11:32
Seit Wochen läuft nun schon auf den Frequenzen ein Leerträger. Der Zulieferer Pur1 hat wohl kein Geld mehr...aber wieso keiner die Sender ausschaltet, weiss ich nicht.

von Peter Schwarz - am 26.05.2014 12:35
Zitat
Peter Schwarz
Seit Wochen läuft nun schon auf den Frequenzen ein Leerträger. Der Zulieferer Pur1 hat wohl kein Geld mehr...aber wieso keiner die Sender ausschaltet, weiss ich nicht.

Was ist jetzt zu horen oder sind sender off air?
Ruud

von Ruud - am 24.06.2014 17:36
Woher haben die Sender das Signal bezogen? Webstream? Ballempfang? Richtfunk? Bei Ballempfang könnte man die Leerträger ja relativ leicht einer sinnvollen Nutzung zuführen. :hot:

von Bolivar diGriz - am 25.06.2014 10:39
Da ich den Sender in Kerkrade nicht reinkriege, und ich seit heute in Süddeutschland bin, kann ich Dir das gar nicht sagen, Ruud. Als ich zum letzten mal vor zwei bis drei Wochen in Vaals war, lief noch der Leerträger. Vielleicht kann Twobeers war dazu sagen, er konnte den Sender Vaals doch bei sich empfangen.

von Peter Schwarz - am 25.06.2014 20:04
Zitat
Peter Schwarz
Da ich den Sender in Kerkrade nicht reinkriege, und ich seit heute in Süddeutschland bin, kann ich Dir das gar nicht sagen, Ruud. Als ich zum letzten mal vor zwei bis drei Wochen in Vaals war, lief noch der Leerträger. Vielleicht kann Twobeers war dazu sagen, er konnte den Sender Vaals doch bei sich empfangen.

Ist Twobeers QRV hier um zu melden ob noch etwas gibt?
Ruud

von Ruud - am 26.06.2014 15:41
Ich schau am Wochenende mal nach. Leider hat mein Vermieter meine vertikal-Yagi auf dem Dachboden entsorgt und gegen einen S Dipol oben auf dem Mast ersetzen lassen. Deswegen hatte ich den Leerträger nur noch äußerst verrauscht empfangen. Ich werde aber heute Abend mal mit einem mobilen Radio nach oben gehen und testen...

von TobiAC - am 27.06.2014 06:26
So, ich war auf dem Dach hier an der Schanz: 106,9 ist ein Leerträger aus Richtung Vaals. Das andere Programm, welches ich da oben loggen konnte, war Radio Euskirchen aus Richtung Süd-Ost.

von TobiAC - am 30.06.2014 22:00
Zitat
Twobeers
So, ich war auf dem Dach hier an der Schanz: 106,9 ist ein Leerträger aus Richtung Vaals. Das andere Programm, welches ich da oben loggen konnte, war Radio Euskirchen aus Richtung Süd-Ost.

Danke 2beers !
Ruud

von Ruud - am 01.07.2014 19:25
@Ruud: Schon lange nicht mehr.

Wenn ich in der Vergangenheit dort reingehört hatte moderierte meist ein Rentner. Das besondere Merkmal seiner Sendungen waren neben der extrem breit gefächerten Musikauswahl die geklauten Radio-NRW-Jingles. :joke:

Ich kenne keinen anderen Sender, der legal auf Sendung ging und nach so kurzer Zeit den Sendebetrieb wieder einstellen musste.

Omroep Krijtland existiert inzwischen nur noch als YouTube-Channel: https://www.youtube.com/channel/UC9Tp3tA9DEzdZJk88K54yJg

von Wellenjaeger - am 15.11.2014 23:52
Zitat
Wellenjaeger
@Ruud: Schon lange nicht mehr.

Wenn ich in der Vergangenheit dort reingehört hatte moderierte meist ein Rentner. Das besondere Merkmal seiner Sendungen waren neben der extrem breit gefächerten Musikauswahl die geklauten Radio-NRW-Jingles. :joke:

Ich kenne keinen anderen Sender, der legal auf Sendung ging und nach so kurzer Zeit den Sendebetrieb wieder einstellen musste.

Omroep Krijtland existiert inzwischen nur noch als YouTube-Channel: https://www.youtube.com/channel/UC9Tp3tA9DEzdZJk88K54yJg

Danke Wellenjager.
Ich bekam ein mail dass jemand die 106.9 wieder gehort hat mit leertrager oder meston.
Jetzt ist nichts zu horen?
Ruud

von Ruud - am 16.11.2014 10:44
@Ruud: Dazu müsste ich nach Vaals oder Aachen fahren. Die Reichweite des Senders liegt bei circa 5 km.
Möglicherweise ist dort wieder was aufgeschaltet; am 18. Oktober, als ich das letzte mal in der Nähe war, konnte ich auf der 106,9 nur Rauschen empfangen.

von Wellenjaeger - am 16.11.2014 16:53
Zitat
Wellenjaeger
@Ruud: Dazu müsste ich nach Vaals oder Aachen fahren. Die Reichweite des Senders liegt bei circa 5 km.
Möglicherweise ist dort wieder was aufgeschaltet; am 18. Oktober, als ich das letzte mal in der Nähe war, konnte ich auf der 106,9 nur Rauschen empfangen.

Vielleicht kann Peter Schwarz etwas dazu sagen?
Ruud

von Ruud - am 16.11.2014 17:54
Das wäre ja merkwürdig. Ich konnte den Sender hier nie empfangen, werde aber drauf achten, wenn ich nächstes Mal nach Aachen fahre.

von Peter Schwarz - am 17.11.2014 15:05
Zitat
Peter Schwarz
Das wäre ja merkwürdig. Ich konnte den Sender hier nie empfangen, werde aber drauf achten, wenn ich nächstes Mal nach Aachen fahre.

Dein QTH=Kerkrade?
Denn ist logisch weil die 106.9 total 'verplettert' wird durch 107,0 Snowworld !
Ruud

von Ruud - am 17.11.2014 17:58
Genau, so ist es. Die Frequenz ist murks. Es sind keine 15km dazwischen. Und auf der anderen Seite Henri-Chapelle, ebenfalls 107.0.

von Peter Schwarz - am 17.11.2014 20:38
Gestern drückte der Leerträger bei mir zuhause Radio Euskirchen weg. Keine AHnung ob gebastelt wird oder das Wetter günstig entlang der Vaalser Str. war. Die anderen Programme aus Richtung West (Valkenburg, BFBS Mastricht etc.) waren jedenfalls nicht besser als sonnst zu empfangen.

von TobiAC - am 18.11.2014 09:50
Zitat
TobiAC
Gestern drückte der Leerträger bei mir zuhause Radio Euskirchen weg. Keine AHnung ob gebastelt wird oder das Wetter günstig entlang der Vaalser Str. war. Die anderen Programme aus Richtung West (Valkenburg, BFBS Mastricht etc.) waren jedenfalls nicht besser als sonnst zu empfangen.

Aha ein leertrager von Vaalser Hochhaus !
Dass geht denn besser wie fruher?
Ruud

von Ruud - am 18.11.2014 20:43
Hoi Ruud,

bei uns auf dem Mietshaus haben wir diese UKW-Antenne spendiert bekommen die hier diskutiert wurde:
http://radioforum.foren.mysnip.de/read.php?8773,1216267,1257045#msg-1257045

http://www.directupload.net/file/d/3767/4e8p9bra_jpg.htm

Das ganze ist also wenig optimal und der Sendestandort in Vaals ist auch nicht gut. Aus diesem Grund finde ich es schon erstaunlich, dass seit dem Wochenende die 106.9 MHz bei mir im Wohnzimmer auf der Anlage nahezu rauschfrei durchkommt. Da war im Frühjar hauptsächlich Radio Euskirchen trotz Betrieb in Vaals zu vernehmen. Da das Haus günstig nach Süd-Ost steht wird West eher abgeschwächt. Das ganze kann aber, gerade mit dieser S-Form-Antenne, auch vom Wetter bzw. der Jahreszeit abhängen.


Beste groeten uit Aken!

von TobiAC - am 19.11.2014 08:00
So, ich kann nun den Leerträger auf 106.9 bestätigen.
Und er kommt viel stärker als früher. Er ist fast im ganzen Stadtgebiet von Aachen zu empfangen und auf der Fahrt nach Kerkrade bis über Kohlscheid hinaus. Erst in Kerkrade ist 107.0 aus Landgraaf so stark, dass Vaals keine Chance mehr hat (zumal ein Höhenrücken dazwischen liegt).
Am Sonntag habe ich bei Ubachsberg auch auf 107.9 einen Leerträger empfangen, das könnte dann der andere Sender in Gulpen sein.
Wieso diese Sender wieder angeknipst wurden, weiss ich nicht. Vielleicht experimentiert einer mit Sendeleistung, Antennen???

von Peter Schwarz - am 25.11.2014 12:03
Weiterhin ist in Vaals nur Rauschen auf 106,9 MHz zu empfangen.

Ob da noch was kommt?
Wenn nicht, wäre Omroep Krijtland der Radiosender mit der kürzesten Betriebsdauer in der Euregio Maas-Rhein. Schade.

von Wellenjaeger - am 10.03.2015 17:19
Zitat
Wellenjaeger
Weiterhin ist in Vaals nur Rauschen auf 106,9 MHz zu empfangen.

Ob da noch was kommt?
Wenn nicht, wäre Omroep Krijtland der Radiosender mit der kürzesten Betriebsdauer in der Euregio Maas-Rhein. Schade.

Da kommt noch etwas aber kein Krijtland mehr.
Ruud

von Ruud - am 12.03.2015 18:12
Das war ja nur ein Joint-Venture zwischen dem eigentlichen Lizenzinhaber, der nur ein TV-Programm produziert (http://omroepkrijtland.nl/) und eben Dieter Hermans, von dessen "Pur1 Radio" es mittlerweile nicht mal mehr eine Webseite gibt: http://www.pr1.be/
Vielleicht hat Omroep Krijtland eine andere Möglichkeit gefunden, zukünftig Radiosendungen anzubieten? Eine zweite Omroep auf demselben Gemeindegebiet kann es ja rechtlich nicht geben, da sind die Niederländer streng.

von Peter Schwarz - am 13.03.2015 11:46
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