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Reichweite 1KW oder 2KW FM Sender?

Startbeitrag von JuttaS am 28.06.2012 13:18

Kennt sich jemand im Forum mit FM Sendeanlagen aus?

Ich will im Südsudan eine kleine FM Radiostation aufbauen, die an ein Krankenhaus angeschlossen ist. Dort gibt es noch gar keinen Radiosender also ist auch noch keine Frequenz belegt.

Dazu habe ich im internet diese 1KW bzw 2KW Transmitter inklusive Antennen gefunden, die bis zu 60 km Reichweite haben sollen bei Preisen zwischen 3000 bis 8000 Euro.

http://www.pcs-electronics.com/1000w-transmitter-package-p-1285.html

http://www.pcs-electronics.com/transmitter-package-p-1290.html

Eben hatte ich bei einem professionellen FM-Sendeausrüster in Berlin angerufen und der meinte aber, ich müßte mindestens einen 10 KW Transmitter haben für diese Reichweite und Antennen ab mindestens 3000 Euro. Unter 20.000 Euro wäre da nix zu machen?

Kennt sich jemand mit dieser Technik aus und könnte mir sagen, ob das internet FM-Transmitter Paket nicht doch geeignet wäre?

Danke für die Hilfe

Jutta

Antworten:

Hallo Jutta und willkommen im Forum. Zunächst solltest du einmal abklären, ob du im Südsudan "einfach so" auf Sendung gehen darfst. In Europa wäre das freilich nicht möglich, da in jedem Fall eine Lizenz einer Medienbehörde nötig ist. In einigen afrikanischen Staaten bedeutet das "Schwarzfunken" sogar, dass man unter Umständen jahrelang ins Gefängnis muss. Und dann ist es nun mal nicht so, dass man einfach einen Sender bestellen und aufbauen darf. Dort gibt es ebenfalls unterschiedliche Richtlinien in den einzelnen Ländern, ob du den Sender selbst betreiben darfst oder ob das von einem (staatlichen) Senderbetreiber ausgeht. Mit 2 kW Leistung erreichst du im flachen Land bei freier Frequenz schon mal einen Radius von 100 km. Aber bevor du loslegst solltest du zunächst die Mediengesetze und -richtlinien des jeweiligen Landes studieren.

von Wiesbadener - am 28.06.2012 13:24
Hallo Wiesbadener, natürlich werden und müssen wir eine Lizenz beantragen im Südsudan. Das ist aber kein Problem, denke ich, weil wir vor allem Gesundheitsinformationen für die lokalen Gemeinschaften senden wollen und Musik.

Ich dachte daran, unsere Sendeanlagen auf einen Mast eines Mobilfunkanbietern mit rauf zu bauen. Das muss ich auch noch vereinbaren.

Zunächst muss ich aber wissen, welche Transmitter und Antennen geeignet sind und was das kostet. Es darf nicht zu teuer werden... Hat jemand eine Idee?

von JuttaS - am 28.06.2012 13:28
2KW reichen für die angepriesenen 60 Km auf jeden Fall aus. Zumal das Band im Sudan sowieso sehr leer sein dürfte ;)

Daumen hoch für euer Vorhaben! Finde ich toll :spos:

von DX OberTShausen - am 28.06.2012 14:01
Zitat

2KW reichen für die angepriesenen 60 Km auf jeden Fall aus. Zumal das Band im Sudan sowieso sehr leer sein dürfte ;)


Glaub diese Frage kann man nicht so pauschal beantworten. Wie ist z.B. die Topographie im Sudan? Sendet man vom Talkessel aus oder von einem Hügel mit Weitsicht? Da kann die Reichweite mit 2kW von 10 bis 100 km variieren....

von radiohead - am 28.06.2012 14:16
Hallo Jutta,
auch ich bin der Meinung, daß die Topographie und auch die Qualität der Empfänger entscheidend ist.
Im flachen Land wird nach 60 km der Empfang mit einfachen portablen Empfängern und Teleskopantenne sicher schon grenzwertig sein,
hinter einem Berg wird ein Empfang wahrscheinlich nicht mehr möglich sein.

von R.Oberlahn - am 28.06.2012 14:34
Könnte man das nicht mit Radiomobile berechnen, gibt es für Südsudan Topographie-Daten?
Könnte das dann jemand aus dem Forum berechnen, wenn Jutta den genauen geplanten Standort mitteilt?

von iro - am 28.06.2012 14:39
Zitat
iro
Könnte man das nicht mit Radiomobile berechnen, gibt es für Südsudan Topographie-Daten?
Könnte das dann jemand aus dem Forum berechnen, wenn Jutta den genauen geplanten Standort mitteilt?


Müsste normalerweise möglich sein.

von DX OberTShausen - am 28.06.2012 15:15
Unsere Medizinstation liegt bei folgenden Koordinaten, 10°30'24.86"N,
32°30'32.19"E

Das ist in der Provinz Upper Nile, im Südsudan.

Dort ist es ganz Flach, ohne einen Berg oder Hügel weit und breit.Hohe Häuser gibt es auch noch keine, nur Hütten mit Strohdach. Also sind keine Hindernisse zu sehen, die den Empfang trüben könnten.

Wenn jemand das ausrechnen könnte, mit dem denkbaren Empfang wäre es toll.

Die meisten dort werden nur ganz einfache Radio-Empfänger haben. Also keine Hightech Stereo Anlagen.

von JuttaS - am 28.06.2012 15:23
Wieviele Meter über dem Erdboden (in welcher Höhe) sollen denn die Sendeantennen mal angebracht werden ? Das ist ja auch entscheidend für die Reichweite.

von 0815xxl - am 28.06.2012 16:21
Da es noch keiner hier geschrieben hat, weil für uns wohl selbstverständlich, möchte ich nur mal kurz darauf hinweisen, dass der Aufbau so einer Anlage definitiv KEIN Plug & Play ist (auch wenn es die Hersteller gerne so darstellen) und auf keinen Fall von jemandem in Betrieb genommen werden sollte, der keine Ahnung von Sendetechnik hat.
Zwar muss man beim vorliegenden Angebot zumindest bei der 1 kW-Version die Antennen nicht einmessen, aber du brauchst z.B. unbedingt einen Limiter, der auch richtig eingestellt werden muss, damit der Sender nicht mit dem Audiosignal übersteuert wird und dadurch ggf. Schaden nimmt. Bei PCS ist der anscheinend in dem extra mitzubestellenden "DSP stereo encoder" integriert.
Im Übrigen kann ein einziger kleiner Fahler an der Installation oder bei der Inbetriebnahme schon zum Defekt des Senders führen. In diesem Leistungsbereich sind die Sender zwar schon eigentlich recht gut gegen sowas abgesichert sein, aber gerade bei den günstigeren Marken weiß man nie. Also im Zweifel sollte das wirklich ein Fachmann machen.

von Onabi - am 28.06.2012 17:04
Unter fmscan.org habe ich für 2 kW Strahlungsleistung und 20 m Antennenhöhe über Grund eine Reichweite von knapp 40 km abgeschätzt (Feldstärke 45 dBuV/m), siehe das beiliegende Bild. Die Gegend ist in der Tat so gut wie eben.

Mit gutem Empfänger und/oder Antenne wird das auch noch paar Kilometer weiter gehen. Bei 10 kW Strahlungsleistung (also einem Gewinn von 7 dB für die Sendeantenne) würde die Reichweite auf 65 km steigen. Bei nur 1 kW Strahlungsleistung (kein Antennengewinn) liegt die Reichweite bei etwa 33 km.

Bei der Auswahl des Senders würde ich auch an den Stromverbrauch und das verfügbare Leitungsnetz denken. Je nach Standort kann es günstiger sein, die Reichweite über eine etwas aufwendigere Antenne mit ein paar dB Gewinn zu verbessern.

Viele Grüsse
Uli

[attachment 237 map-ukw.png]

von ulionken - am 28.06.2012 17:13
Wie groß wäre denn die Reichweite wenn man 60 dBµV/m voraussetzt? 45 dBµV sind doch sicherlich nicht mehr Brüllwürfel tauglich.

von BetacamSP - am 28.06.2012 17:26
Eine Brüllwürfel-taugliche Feldstärke von 60 dBµV/m wird nur in einem Umkreis von 15 km um den Sender erreicht. Allerdings dürfte das UKW-Band dort so gut wie leer sein - und entspechend gross der Anreiz, etwas an der Grasnarbe zu hören.

Laut FMLIST gibt es in der Gegend bisher nur Miraya 101 FM auf 101.0 MHz mit 0.5 kW.

73 de Uli

von ulionken - am 28.06.2012 17:38
Zitat
:sozusagen:
2KW reichen für die angepriesenen 60 Km auf jeden Fall aus. Zumal das Band im Sudan sowieso sehr leer sein dürfte ;)

Daumen hoch für euer Vorhaben! Finde ich toll :spos:


Außer dem 500W Sender auf 101.0 gibts in der Tat wirklich komplett freies UKW Band.
Aber warum eigentlich? Hören die über MW?

von bennicool888-Siegengermany - am 28.06.2012 17:40
Vielleicht ist die Bevölkerungsdichte so gering dass sich der Aufbau eines UKW Sendernetzes nicht rentiert?

von BetacamSP - am 28.06.2012 17:42
Zitat
BetacamSP
Vielleicht ist die Bevölkerungsdichte so gering dass sich der Aufbau eines UKW Sendernetzes nicht rentiert?


Achso. Aber dort gibts ja immerhin einige AM Ortssender

von bennicool888-Siegengermany - am 28.06.2012 17:47
@ BetacamSP
Natürlich spielt sich in diesen Regionen noch fast alles auf den AM-Bändern ab. Aber wenn man nur 60 km Radius versorgen will ist ein AM-Sender wahrscheinlich auch nicht wirtschaftlicher als UKW.

Auf Google Maps sind Siedlungen nur an diesem komischen Fluss entlang in ungefähr einer Linie eingezeichnet. Eventuell wäre da Richtstrahlung sinnvoll um kostengünstig die gewünschte Reichweite zu bekommen..

von Onabi - am 28.06.2012 18:00
Das waren ja schon ganz viele wichtige Infos. so 30-40 km Reichweite würden für den Anfang sicher auch reichen.

Ich werde es also mal mit einem Paket von pcs versuchen, denke ich. Sonst wird das zu teuer für unser kleines Krankenhaus.

Das werde ich sicher nicht selbst aufbauen, sondern jemanden mitnehmen, der schon mal Radiostationen technisch eingerichtet hat.

Aber erst werde ich einen geeigneten Sendemast suchen und mit einem Mobilfunkanbieter dort reden.

Herzlichen Dank allen für die Hilfe

Jutta

von JuttaS - am 28.06.2012 18:09
ach so und noch die Info, es gibt dort keine Sender bislang, weil der Südsudan erst letztes Jahr gegründet wurde, nach 50 Jahren Bürgerkrieg. Da gibt es bislang noch so gut wie gar keine Infrastruktur, nicht nur keine Radiosender...

von JuttaS - am 28.06.2012 18:13
Das Package B des Anbieters beinhaltet eine Ground-Plane-Antenne ( "GP" ). Rundstrahlung erreicht man mit dieser Antenne nur, wenn sie an der Spitze eines Mastes montiert wird.

Wird sie seitlich an einen Mast geklatscht, dann wird in der Richtung zum Mast kaum etwas heraus gehen, wobei ich bezweifle, dass eine Grund-Plane-Antenne unter diesen Umständen überhaupt vernünftig zu betreiben ist. Man muss wohl zum Mast einen Abstand von mindestens einer Wellenlänge einhalten (= 3 Meter bei 100 MHz).

Für annähernde Rundstrahlung bei Montage seitlich rings herum an einem Mast braucht man 4 Antennen (Package E)

Korrektur: Bei den Mehrantennen-Packages geht der Anbieter davon aus, dass die Antennen übereinander montiert werden, deshalb steigt die ERP mit der Anzahl der Antennen. 360 ° Rundstrahlung kann man mit dieser Lösung aber nicht erreichen. Der Mast schirmt ab.

von Ingo-GL - am 28.06.2012 18:36
Zitat
Jutta S
Das waren ja schon ganz viele wichtige Infos. so 30-40 km Reichweite würden für den Anfang sicher auch reichen.


In so einem Fall muss man dann auch nicht die volle Leistung fahren. Grundsätzlich für UKW gilt, dass Höhe vor Leistung geht. 1 kW aus 20 m Höhe scheinen mir sinnlose Verschwendung zu sein. Eventuell ließe sich irgendwo ein gebrauchter abspannbarer Mast mit villeicht 50 m auftreiben. Der muss allerdings von Profis aufgebaut werden. Als Antenne reicht ein leichter vertikaler Dipol, z.B. in der Art "Kathrein 750112". Der kann mit bis zu 1 kW belastet werden. In einem der Packages ist ein solcher auch dargestellt.

von Wasat - am 28.06.2012 19:23
Wenn man bei GoogleEarth mal Bilder anschaltet, findet man eins, wo auf dem Gelände ein Gittermast für Richtfunkverbindung sieht. Vielleicht kan man ja da mal mit dem Betreiber/Besitzer reden....

von Radioboy - am 28.06.2012 19:36
Hallo Jutta,
guck doch mal ob bei Euch oder einer befreundeten Hilfsorganisation nicht irgendwo ein Funkamateur ( englisch Ham Radio Operator) arbeitet. Der kennt sich aus und könnte Dir sicherlich vor Ort gute
Tipps udn Hinweise geben, wie Du was am besten anstellst bzw ihm sind dann sicher auch geeignete
Standorte in der Umgebung bekannt.

Auf Google ist in unmittelbarer NAchbarschaft auch ein Flugplatz zu erkennen.
Nach inbetriebnahme ( Möglichst weit unten im Frequenzband sofern möglich) mit den Funkern
dort Rücksprache halten wegen etwaiger Störungen, da die Funkbereiche von UKW und Flugfunk
angrenzen.

Viel Glück

LG

Félix

von Felix 99 - am 28.06.2012 22:05
Hallo Jutta,

ein paar Anmerkungen:

Wenn ich mir die technischen Daten auf http://www.pcs-electronics.com/dmtx-series-p-1805.html so anschaue fallen mir ein paar Dinge auf die Du beachten solltest.

1. - Operating temperature range: 0÷35° C recomm. -10÷45 °C max.: das könnte im Südsudan ohne zusätzliche Kühlung kritisch werden. Vor allem in Verbindung mit

2. - Mains supply requirements: 230 Vca ±15% 50/60 Hz 4800 VA/3600W @ 2000 W output: das bedeutet zum einen dass ihr eine stabile Versorgung mit ca. 4kW für das Teil braucht und zu anderen, dass im Mittel so um die 1-1,5kW an Abwärme anfallen die ihr wegkühlen müsst.

Ich kenne jetzt die technischen Voraussetzungen bei euch nicht. Kann sein, das das alles kein Problem ist. Aber bevor Du da Geld ausgibst sollte jemand der die technische Infrastruktur kennt sich das mal anschauen.

Gruß
Gerd

P.S schau mal in deine 'Privaten Nachrichten' hier im Forum

von GerdG - am 28.06.2012 22:09
"Eventuell ließe sich irgendwo ein gebrauchter abspannbarer Mast mit vielleicht 50 m auftreiben. "

Hat jemand eine Idee wo so ein gebrauchter Mast zu finden wäre? Das mit dem Richtfunk Gitternetz hatte ich noch nicht gesehen, danke für den Tipp. Das versuche ich auch noch genauer zu recherchieren.

Generell würde ich es auch vorziehen geeignete Gebrauchtegeräte zu finden. Hat jemand Erfahrung, ob es Händler für gebrauchte FM Sendeanlagen gibt?

Die technische Infrastruktur werde ich genauer ansehen, wenn ich nächstes mal da bin. Weil das ganze ein Ölfördergebiet ist, ist die Stromversorgung besser als in den meisten anderen Regionen des Südsudan. Zumindest ließe sich das unseren Anforderungen entsprechend organisieren, denke ich.

von JuttaS - am 30.06.2012 06:00
Unter www.ebay.com findet man mit den Suchbegriffen "antenna tower" und "FM broadcast transmitter" weltweite Angebote für Sendemasten und UKW-Rundfunksender. Händler für solche Anlagen wird es wohl am ehesten in Italien geben; dort gibt es Tausende von privat organisierten Rundfunksendern.

Wegen des Sendemasten würde ich zuerst versuchen, einen vorhandenen Mast mit zu benutzen. Ein neuer Mast müsste zum Standort transportiert und auf einem soliden Fundament aufgebaut werden. Die schon erwähnten Mobilfunkmasten könnten die naheliegendste Lösung sein; vielleicht haben die Erdölfirmen auch schon etwas aufgebaut. Vielleicht gibt es in dem Gebiet aber auch einen Wasserturm oder ein Silo als Antennenträger?

Ideal wäre ein möglichst hoher Mast: Bei angenommenen 100 m Masthöhe und 2 kW Strhlungsleistung würde die wie oben vorhergesagte Reichweite schon bei knapp 50 km liegen, aber das ist wohl illusorisch.

Viel Glück und Grüsse
Uli

von ulionken - am 30.06.2012 15:05
Natürlich braucht man auch noch ein Studio mit wenigstens bescheidenem Equipment. Da der eigentliche Transmitter wohl irgendwo anders steht, ist noch eine Signalverbindung vom Studio zum Sender erforderlich, hier kommt praktisch nur ein Richtfunk- Link in Frage.
Dazu braucht man Personal, das die gesamte Technik bedienen und instand halten kann.

Nicht zu vergessen ist, dass so ein Sender Gefahren wie Diebstahl und Vandalismus ausgesetzt ist und bei politischen Unruhen von Widerstandskämpfern ggf. gekapert wird.
Es kommt also schon einiges zusammen.

von RealRock - am 01.07.2012 09:52
Zitat
JuttaS
eite und Antennen ab mindestens 3000 Euro. Unter 20.000 Euro wäre da nix zu machen?

Kennt sich jemand mit dieser Technik aus und könnte mir sagen, ob das internet FM-Transmitter Paket nicht doch geeignet wäre?

Danke für die Hilfe

Jutta


Wenn du die Antenne hoch genug montiert wird 60 km in ein leeres UKW-band ausreichen für 60 km, met sagen wir 2 kW effektiv. Das Antennen-Gewinn ist natürlich wichtig.

von inkjet - am 01.07.2012 17:48
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