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DDR-MW-Kleinsender

Startbeitrag von sup2 am 04.11.2012 06:48

Mal ein anderes Thema.
In meinen alten Loglisten von 1987 und 88 fand ich etliche Einträge über den Tagesempfang der alten DDR-Kleinsender auf 1485 und 1602. Letztere Frequenz war am Langdraht auch im Münsterland trotz WDR-Langenberg mit stabilem Signal hörbar. ( 4 von 10 Stufen gemäß Anzeige meines verschollenen "Selena" ).
Nach der Wende wurden diese Sender so nach und nach abgeschaltet.
Gibt es die Anlagen ( Antennen, Sender ) noch irgendwo, und wo gibt es im Netz eine gute Aufzählung, welche Frequenzen welchem Programm zugeordnet waren ?

Das Klangbild dieser Sender empfand ich damals als Bass-arm, jedoch sehr gut verständlich.

Antworten:

Hier z.b. : http://radioforum.foren.mysnip.de/read.php?8773,122094,page=1

von Chief Wiggum - am 04.11.2012 08:53
Waren die auf 1485 und 1602 eingesetzten Sender nicht ehemalige RIAS-Störer?
(Jamming-Ende mit neuem Wellenplan 1978)

sj

von satjay - am 04.11.2012 11:09
hier ein paar Links:
http://radioforum.foren.mysnip.de/read.php?8773,37253 (weiter hinten auch die Kleinsender)
http://radioforum.foren.mysnip.de/read.php?8773,947742

Diese Kleinsender (1KW) gibt es wohl nirgends mehr, alle umgewandelt.

Sie standen fast immer auf Gelände welches der Deutschen Post der DDR (hieß das damals so?) gehörte. Durch die Wende kam das alles zur Deutschen Bundespost, welche dann diese Standorte für Telekommunikation und Mobilfunk ausbaute. Jede größere Stadt mit mehr als 25.000 Einwohnern hatte so einen Kleinsender.

hier ein paar Beispiele der Umwandlung:
http://www.senderfotos-bb.de/guben.htm | http://www.senderfotos-bb.de/forst.htm
http://www.senderfotos-bb.de/sentfbg.htm

von 0815xxl - am 04.11.2012 11:36
Aus drei Quellen erstellt.

Geordnet : 1485

Anklam 1485
Bad Salzungen 1485
Bernburg 1485
Demmin 1485
Erfurt 1485
Kamenz 1485
Lübz 1485
Neubrandenburg 1485
Neuruppin 1485
Pasewalk 1485
Sonneberg 1485
Spremberg 1485

1584

Bad Doberan 1584
Chemnitz 1584
Cottbus 1584
Guben 1584
Heringsdorf 1584
Pasewalk 1584
Pritzwalk 1584
Rudolstadt 1584
Schleiz 1584
Sebnitz 1584
Weißwasser 1584

1602

Anklam 1602
Angermünde 1602
Bautzen 1602
Demmin 1602
Eisenhüttenstadt 1602
Forst ( Lausitz ) 1602
Güstrow 1602
Heiligenstadt 1602
Rübel 1602
Potsdam 1602
Ribnitz-Damgarten 1602
Seelow 1602
Sangerhausen 1602
Senftenberg 1602

Weiter Sender, auch mit mehr Power :

576 Schwerin
999 Schwerin

558 Rostock
558 Neubrandenburg

1017 Putbus
729 Putbus

531 Greifswald
657 Neubrandenburg

693 Brandenburg

1575 Burg
531 Burg
657 Burg

711 Leipzig Wiederau
999 Hoyerswerda

1188 Reichenbach
1170 Reichenbach
1044 Dresden
1431 Dresden

1377 Klingenthal

1089 Markneuenkirchen
1341 Markneuenkirchen

1170 Plauen
1170 Keula
1170 Erfurt

999 Wachenbrunn
1323 Wachenbrunn

Gab es noch weitere ? Ich würde es gerne ergänzen.
( Wird nach eingehenden Daten ergänzt und sortiert )

von sup2 - am 04.11.2012 16:59
Hast du die Links oben schon abgeklappert?

Forst (Lausitz) 1602 KHz
Guben 1584 KHz

Hier ist eventuell noch was dabei: http://home.arcor.de/berlin-rundflug/MW-Datenbank_525-1700kHz_2.htm
(die mit 1 KW)
Wenn ich das richtig sehe, wurden von einigen Standorten gleich zwei Frequenzen gesendet ...

von 0815xxl - am 04.11.2012 17:54
Diese Liste ist mir auch bekannt :-) Danke.

2 Sender an einer Antenne ? Das waren sicherlich umfangreiche Antennenfilter, die für einen Empfang von gut 10 bis 20 Kilometer ( nachts 3 bis 5 Kilometer ) reichen sollten.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sämtiche Sender demontiert wurden. Bestimmt gibt es noch "Leichen", die nur auf eine Wiedererweckung warten .....

von sup2 - am 04.11.2012 18:09
Zitat
sup2
2 Sender an einer Antenne ? Das waren sicherlich umfangreiche Antennenfilter, die für einen Empfang von gut 10 bis 20 Kilometer ( nachts 3 bis 5 Kilometer ) reichen sollten.


Sagt ja niemand, dass es nur über eine Antenne ging. Können ja auch 2 Türme am Standort gewesen sein.

Zitat
sup2
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sämtiche Sender demontiert wurden. Bestimmt gibt es noch "Leichen", die nur auf eine Wiedererweckung warten .....


Diese alten rostigen Dinger wollte nach der Wende wirklich niemand mehr haben. Wie oben schon geschrieben, wurden die Standorte von der Telekom anderweitig genutzt. Es war Aufbruchstimmung und der Osten brauchte ein neues schnelles Kommunikationsnetz. Dafür die vielen Betontürme über die anfangs nur Telefon per Richtfunk lief (zwischen den Ortsnetzen, s.o.). Ein flächendeckendes Erdkabelnetz mit entsprechenden vielen Adern gab es noch nicht. Der Boom war 1991-1993. Das mit Mobilfunk und teilweise auch UKW-Funk von den selben Türmen kam erst 8-12 Jahre später.

Mach doch bitte die Liste pro Frequenz in alphabetischer Reihenfolge. DANKE! Und es heißt wirklich offiziell Forst (Lausitz) !! ;-)

von 0815xxl - am 04.11.2012 18:36
Zitat
sup2
2 Sender an einer Antenne ? Das waren sicherlich umfangreiche Antennenfilter...


Das ist bei geringen Leistungen kein Problem.

Zitat
0815xxl
Waren die auf 1485 und 1602 eingesetzten Sender nicht ehemalige RIAS-Störer?


Diese Störsender hatten aber meist nur 50 Watt Leistung. So wird es zumindest im Museum am "Funkerberg" in Königs Wusterhausen geschildert. Dort stehen nämlich sowohl ein 50-Watt-Störsender von "RFT" aus den 1950ern als auch ein "Luckenfüllsender" mit 1 kW von tschechischen Hersteller "Tesla", Baujahr ca. 1965, der für die "Stimme der DDR" im Einsatz war.

Zitat
sup2
Ich kann mir nicht vorstellen, dass sämtiche Sender demontiert wurden.


Nach 25 Jahren waren diese Sender am Ende ihrer Nutzungszeit angelangt. Und da in jedem Sender eine größere Menge wertvolles Kupfer drinnen steckt, geht es mit dem Verschrotten schnell.

von Wasat - am 04.11.2012 18:40
Dann werde ich heute und morgen abend mal die anderen Sender auflisten....wenn man schon mal dabei ist.

von sup2 - am 04.11.2012 18:50
Einer dieser alten DDR-Mittelwellenfüllsender ist heute noch in Betrieb:
http://www.jans-radioseiten.de/reichenbachb.html

Dieser Masttyp kam bzw. kommt auch in
- Puttbus --> http://www.oldtimeradio.de/sender-R-putbus.php
- Leipzig-Wiederau --> http://www.senderfotos-bb.de/leipzig.htm
- Dresden-Wilsdruff --> http://www.senderfotos-bb.de/wilsdruff.htm
- Bernburg --> http://www.senderfotos-bb.de/bernburg.htm
zum Einsatz und war offensichtlich ein Standard-Mittelwellenmast in der DDR.

von Kay B - am 04.11.2012 21:36
Viele dieser MW-Kleinsender waren nur koordiniert. AFAIK war der unter "Lübz" genannte QTH, der - lt. Koordinaten - in der Nachbarstadt Goldberg stehen müsste (15 km nördlich von Lübz) nie auf Sendung.
Güstrow 1602 kHz war dagegen definitiv in Betrieb, jedenfalls im Jahre 1981. Da knallte bei unserer Klassenfahrt nach Güstrow abends "Hallo und DT64" am Ende der MW-Skala ordentlich herein. Lt. Frequenzangaben in der FF Dabei wurde die 1602 kHz zu der Zeit tagsüber für die Radio-DDR-Ferienwelle genutzt sowie abends für DT64. Lt. FF Dabei vom März 1987 wurde die 1602 kHz ausschließlich für Jugendradio DT64 (seit 7.3.1986 Vollprogramm) genutzt, keine Ahnung, ob da im Sommer noch die Ferienwelle lief.

von Analog-Freak - am 06.11.2012 20:09
hat denn einer in diesen Städten wirklich MW gehört?

kopiert aus einem der verlinkten Topics:

Jugendradio DT64
Burg 657 (5.00-19.00Uhr)
Neubrandenburg 657

Burg wurde von Lutz Bertram nach dem RIAS Putsch erwähnt, sicherlich weiß heute keiner mehr ob auch hier am 7.9.1990 das Programm von RIAS 1 lief.
Hier mal ein Zusammenschnitt vom 7.9.90
http://moelter.net/~wm/mitschnitte_open/DT64_Abschaltung_Rias_7_9_90.mp3

Gibts keine ehemaligen Sendetechniker der deutschen Post, die zu diesen MW Sendern noch Infos haben?

von mobi - am 06.11.2012 21:17
@mobi:
"Neubrandenburg 657 ...
Gibts keine ehemaligen Sendetechniker der deutschen Post, die zu diesen MW Sendern noch Infos haben?"

Ich bin zwar kein Sendetechniker, kann Dir aber sagen, dass auf 657 kHz mit 20 kW (?) nicht aus Neubrandenburg, sondern vom Helpterberg gesendet wurde. Ich hab ca. 1993/94 dieses Foto vom MW-Sender gemacht: http://www.senderfotos-bb.de/bilder/helpt33.jpg Sein Signal reichte in den 80er Jahren tagsüber verrauscht bis in den ehem. Bezirk Cottbus.

Viele Grüße, Ingo

von Grenzwall DX - am 07.11.2012 07:10
MW-Bernburg existiert nicht mehr, Antennenmast ist abgetragen worden, schon vor ein paar Jahren.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 07.11.2012 07:33
Der MW-Sender vom Helpterberg ging am noerdlichen Berliner Stadtrand tags im Normalfall leicht rauschend aber durchhoerbar. Abends und nachts sowie im Winterhalbjahr war er durch reichliche Gleichkanalbelegung praktisch unbrauchbar.

von PowerAM - am 07.11.2012 07:45
@ Grenzwall

Zitat

Ich bin zwar kein Sendetechniker, kann Dir aber sagen, dass auf 657 kHz mit 20 kW (?) nicht aus Neubrandenburg, sondern vom Helpterberg gesendet wurde.


In der DDR wurden die Standorte der Mittelwellensender damals gerne nur sehr grob angegeben und hatten teilweise mehrere Bezeichnungen.

Der Sender Wachenbrunn tauchte in älteren Listen als Suhl, Themar oder Hildburghausen auf. So wird es beim Helpterberg auch gewesen sein. Keine Ahnung, ob man damit in den frühen Jahren der DDR eine Verschleierung beabsichtigte oder ob das einfach nur dazu da war, dem Hörer eine Orientierung zu geben. Dann hätte man sich aber auf eine Bezeichnung festlegen sollen, wie das bei den UKW- und TV-Sendern auch der Fall ist, z.B. heißt der Sender Bleßberg allgemein Sonneberg.

von Kay B - am 07.11.2012 11:01
Ich glaube auch teilweise an Verschleierungstaktik, wenn man bedenkt wie stark die wichtigsten Sendestandorte bewacht wurden... . Wenn nicht jeder gleich genau Bescheid wusste, war das einfach Strategie. Stadtpläne und viele Wanderkarten waren in der DDR auch absichtlich perspektivisch verzerrt verkauft worden.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 07.11.2012 11:09
Da gab es mal ein schönes Feature zum Thema beim Deutschlandradio zu hören:
"Als der Hauptbahnhof verschwand", produziert vom WDR. Auf den dradio-Seiten gab es damals auch das Sendemanuskript zum runterladen - das ist mittlerweile anscheinend auch verschwunden...
Aber in Anbetracht dessen, was alles an Kartenmaterial verfälscht wurde, kann man wohl davon ausgehen, daß Senderstandorte mit ziemlicher Sicherheit verschleiert wurden.

von iro - am 07.11.2012 13:18
Ja. Ich kann mich gut daran erinnern das meine Eltern und Großeltern lange Zeit nur ein Kofferradio hatten das nur Mittel- und Kurzwelle konnte. Da lief dann eben nur Mittelwelle Radio DDR 1 via Schwerin (576) oder Rostock (558). Das Schweriner Regionalprogramm, Güstrow gehörte zum Bezirk Schwerin, konnten wir so nicht hören. Als dann die Ferienwelle und auch das Rostocker Regionalprogramm auf die 1602 kam wurde diese Frequenz fest eingestellt. Ab 1986 veschwand die Ferienwelle von der 1602 da inzwischen ein flächendeckendes UKW-Netz dafür bestand.

von Mecki2 - am 07.11.2012 13:39
Stadtpläne des bedeutendsten Produzenten waren auch im Westen generell verzerrt. Dies war auch aus den Übersichtskarten ersichtlich und diente dazu den Innenstadtbereich (in der Mitte) vergrößert darzustellen.

Eine Besonderheit aller frei erhältlichen Karten in allen mir seiner Zeit bekannten Ostblockländern (Polen bis Bulgarien) waren die Ungenauigkeiten und Fehler in den Grenzgebieten und zwar nicht nur an den Grenzen zum Klassenfeind sondern auch zu den Bruderländern. Da waren Straßen eingezeichnet, die es nie gab und existierende Straßen weggelassen oder der Verlauf völlig verfremdet dargestellt. Ich war dort häufig mit dem Fahrrad unterwegs. Auffällig war auch, dass in Grenzgebieten generell oft lustig auf unauffällig verkleidete Leute herumlungerten, die Autofahrern wahrscheinlich gar nicht auffielen. In Ungarn fiel mir bei regnerischem Wetter mal eine gesprächige Zweimann-Picknickgruppe auf. Unter den engen West-Jeans zeichnete sich deutlich die Bewaffnung ab. In diesem Kontext kann ich mir gut vorstellen, dass Senderstandorte verschleiert wurden.

von koslowski - am 07.11.2012 13:51
Etwas OT, aber weil es gerade irgendwie hier her paßt:
http://www.youtube.com/watch?v=YTu7EtAIuIM

von Kay B - am 07.11.2012 15:26
Daß auf Karten aus der DDR Einträge fehlten, war mir bekannt. In unserem Schulatlas war West-Berlin damals einfach nur ein großer grauer Fleck.

Aber daß man die Innenstädte vergrößtert darstellte oder daß man Straßen einzeichnete, die es gar nicht gab, wußte ich bisher noch nicht.

Wieso machte man das?

von Kay B - am 07.11.2012 15:31
Wieso machte man das?

Laß mal deiner Phantasie freien Lauf.

Geheimniskrämerei ist keine Erfindung des Ostblocks. Auf Landkarten des ostwestfälischen Raums fehlte lange Zeit der britische Flughafen Gütersloh. Alle Luftaufnahmen mussten vor Veröffentlichung von einer Dienststelle des Regierungspräsidenten freigegeben werden - auch die aus Flugzeugmodellen.

Nachtrag aus Wikipedia:

"In Deutschland galt bis 1990 eine Genehmigungspflicht für Luftbildaufnahmen. Nach Artikel 37 des 3. Rechtsbereinigungsgesetzes ist diese Genehmigungspflicht für Luftbildaufnahmen entfallen. Allerdings dürfen nach § 109 g Abs. 2 des Strafgesetzbuches auch aus Luftfahrzeugen Wehrmittel sowie militärische Vorgänge, Einrichtungen und Anlagen nicht fotografiert werden."

von hegi_ms - am 07.11.2012 18:01
Ja, das etwas auf einer Karte fehlt ist nichts neues.

Aber wieso macht man auf Karten die Innenstädte größer und trägt Straßen ein, die es nicht gibt?

von Kay B - am 07.11.2012 18:14
Die Sache mit den vergrößerten Innenstädten hat überhaupt nichts mit Geheimniskrämerei oder Verschleierung zu tun. Dadurch wird der Plan im Innenstadtbereich für den Nutzer lesbarer. Im Außenbereich, wo für den Normalnutzer weniger interessante Details sind, wird alles etwas gequetscht dargestellt. Der Hersteller spart dadurch Papier und für den Nutzer ist es praktischer, weil er mehr auf einen Blick erkennt und weniger Papier in der Hand halten muss. Es dient also der Bedienungsfreundlichkeit. Dass der Maßstab der Karte nicht einheitlich ist, spielt für den Normalnutzer keine Rolle.

von koslowski - am 07.11.2012 19:27
Hatte Frankfurt an der Oder mal einen eigenen Kurz- oder Mittelwellensender?

Denn dieser Sendemast
http://www.senderfotos-bb.de/bilder/frankfurt16.jpg
sieht irgendwie so aus, als ob er für Mittel- oder Kurzwelle im Betrieb gewesen ist.

Da stehen offenbar noch einige andere Maste, die derweil teilweise als Antennenträger genutzt werden:
http://www.senderfotos-bb.de/bilder/frankfurt18.jpg

Irgendwie sieht es so aus, als ob da auch eine Vorhangantenne installiert ist, die für Kurzwelle sein könnte:
http://www.senderfotos-bb.de/bilder/frankfurt14.jpg


Bilderquelle: http://www.senderfotos-bb.de/ffo.htm

von Kay B - am 05.04.2013 21:54
Zitat
Kay B
Hatte Frankfurt an der Oder mal einen eigenen Kurz- oder Mittelwellensender?

Denn dieser Sendemast
http://www.senderfotos-bb.de/bilder/frankfurt16.jpg
sieht irgendwie so aus, als ob er für Mittel- oder Kurzwelle im Betrieb gewesen ist.

Da stehen offenbar noch einige andere Maste, die derweil teilweise als Antennenträger genutzt werden:
http://www.senderfotos-bb.de/bilder/frankfurt18.jpg

Irgendwie sieht es so aus, als ob da auch eine Vorhangantenne installiert ist, die für Kurzwelle sein könnte:
http://www.senderfotos-bb.de/bilder/frankfurt14.jpg


Bilderquelle: http://www.senderfotos-bb.de/ffo.htm


Zitat
Wikipedia
In Treplin betreibt die Deutsche Telekom AG eine Sendeanlage für UKW-Rundfunk und DVB-T. Als Antennträger kommt ein 185,1 Meter hoher abgespannter Stahlfachwerkmast zum Einsatz, der 1994 errichtet wurde. Daneben befinden sich auf dem Areal noch einige Antennen für Kurzwelle, die aus DDR-Zeiten stammen. Funkamateure betreiben auf dem Gelände ihre Klubstation.


Wikipedia - Treplin (Abschnitt Bauwerke)

von DX-Matze - am 05.04.2013 22:27
Danke. :-)

von Kay B - am 05.04.2013 22:37
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