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Vodafone möchte Kabel Deutschland

Startbeitrag von drahtlos am 25.06.2013 16:43

Heute wurde bekannt, dass Vodafone Kabel Deutschland übernehmen möchte.
Es soll ein Angebot von 7,7 Milliarden Euro vorliegen. Kabel Deutschland empfiehlt den Aktionären dem Verkauf zuzustimmen.

http://www.welt.de/wirtschaft/article117388739/Vodafone-bietet-7-7-Milliarden-fuer-Kabel-Deutschland.html

EDIT: Mag sein, dass ich "heute" zu fest mit dem gelinkten Welt-Artikel verbunden habe....sorry
Ich habe es hier veröffentlicht, weil ich bisher im Forum keine Kommentare dazu gesehen habe.

Antworten:

Interessante Definition von "heute". Und ebenso interessante Verwendung des Wortes "möchte" im Threadtitel.

von freiwild - am 25.06.2013 16:49
Das lief doch gestern schon überall in den Nachrichten und seit Wochen ist eine Übernahmeabsicht bekannt. Habe mich aber in der Tat gewundert dass es bis jetzt noch keinen Thread dazu gab.

von Hunsrücker - am 25.06.2013 16:52
Ähm, also, da war doch schon mal was...
http://radioforum.foren.mysnip.de/read.php?8773,1107685

von Hagen - am 25.06.2013 17:45
Was ich nicht verstehe, beim Telekom-Konzern durfte Kabel-Deutschland nicht bleiben und wurde dort zwangsweise abgetrennt, aber mit Vodafone dürfen sie fusionieren. :confused:

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 25.06.2013 17:59
Abwarten, was die Kartell-Wächter dazu zu sagen haben.

von HansEberhardt - am 25.06.2013 18:44
Vodafone hat keine Marktbeherrschende Stellung.

Das ist bei der Telekom anders und besser Vodafone als UM / Liberty.

von Marcus. - am 25.06.2013 18:54
Immerhin hätte dann Vodafone auch seine eigene "Letzte Meile" zu den Telefonanschlüssen - zumindest in KDG-versorgten Gebieten.

von HansEberhardt - am 25.06.2013 19:10
Bei Heise stand mal das Vodafone vorhabe dadurch seine Mobilfunkzellen ans schnellere Internet anbinden zu können. Momentan würden sich vielerorts recht viele Mobilfunkzellen, die per Richtfunk angebunden wären, eine Internetverbindung teilen was zu den üblichen Stoßzeiten zu Versorgungsengpässen führen würde.

o2 hat sich ja ins Glasfasernetz der Telekom eingemietet und Vodafone versucht jetzt halt über das KDG Netz seinen Basisstationen einen schnelleren Internetzugang zu spendieren. Immer vorausgesetzt die Kartellwächter stimmen der Übernahme zu.

von Spacelab - am 26.06.2013 06:58
Zitat
Spacelab
Vodafone versucht jetzt halt über das KDG Netz seinen Basisstationen einen schnelleren Internetzugang zu spendieren. Immer vorausgesetzt die Kartellwächter stimmen der Übernahme zu.


Wobei man mal wieder ganz klar sieht: TV und Radio im Kabelnetz sind nur noch ein Abfallprodukt!

Da kann man nur jeden Zwangsverkabelten bemitleiden, an dem lausigen TV-Angebot wird sich also auch nach einer mögliche VF-Übernahme nichts ändern...

Gruß,

Wolfgang

von Wolfgang R - am 26.06.2013 07:31
Zitat
DLR-Fan Sachsen-Anhalt
Was ich nicht verstehe, beim Telekom-Konzern durfte Kabel-Deutschland nicht bleiben und wurde dort zwangsweise abgetrennt, aber mit Vodafone dürfen sie fusionieren. :confused:

Es ist die Frage, ob man das Kabelnetz wirklich behalten wollte und daher eine Veräußerung vielleicht sogar gelegen kam im Sinne der öffentlichen Wahrnehmung "wir tun was für den Wettbewerb...". MB hat man ja auch ohne Kartellamt abgegeben, um sich auf seinen "Kernbereich" zu konzentrieren und zu stärken.

von Thomas (Metal) - am 26.06.2013 07:44
Eine französische Technikzeitschrift hier aus dem Grenzgebiet hatte in ihrer letzten Ausgabe diese Übernahme zum Thema und sie kam zu dem gleichen Schluss wie Wolfgang R. Vodafone möchte das Kabelnetz wohl hauptsächlich nur wegen des Internets. Man kann seine Mobilfunksparte dadurch sehr günstig pushen indem man noch mehr Basisstationen direkt ans Internet anschließt und man braucht, zumindest in KDG versorgten Gebieten, nicht mehr die teure letzte Meile zu bezahlen. Klassisches TV scheint da tatsächlich nur noch ein Abfallprodukt zu sein. Vor allem weil Vodafone ja seit längerem plant sein kränkelndes "Vodafone TV", also IPTV, mächtig pushen zu wollen. Laut eigener Aussage hapert es da ja noch an den nötigen schnellen Multicast fähigen DSL Anschlüssen.

von Spacelab - am 26.06.2013 07:56
Zitat

Wobei man mal wieder ganz klar sieht: TV und Radio im Kabelnetz sind nur noch ein Abfallprodukt!


Das ist aber schon seit 5 Jahren zu spüren wenn man sich mit der Materie befasst. Die KDG hat ihr Fernsehgeschäft 2007/08 weitestgehend abgehakt.

Davon mal abgesehen hat man seit 2006 ungefähr 1,5 Mio. Kunden verloren, wäre der Kauf diverser NE4-Netze nicht gewesen wären es sicher mehr als 2 Mio. Also mir würde das ja zu denken geben, aber für die KDG ist alles supi solange der durchschnittliche Erlös pro Kunde (ARPU) steigt, und das ist er seitdem immerhin um ca. 30%.

von htw89 - am 26.06.2013 09:10
Wenn KDG das Fernsehgeschäft "abgehakt" hat, warum wurde dann erst kürzlich noch soviel in die Technik investiert um die Datenrate der öffentlich-rechtlichen TV und Radiosender auf`s unerträgliche abzusenken?

von digifreak - am 26.06.2013 13:09
Warum gibt man überhaupt Geld aus um die Bildqualität künstlich und vollkommen unnötig abzusenken? ;-) Wäre der KDG das Fernsehgeschäft so wichtig hätte man einen solchen faulen Scherz nicht gemacht und die Bildqualität unangetastet gelassen. Sowas macht man nicht wenn einem die Kunden lieb und teuer sind.

von Spacelab - am 26.06.2013 13:16
Man hat die Bandbreiten abgesenkt, um ARD&ZDF zu erpressen argumentativ davon zu überzeugen, dass es sich lohnt, weiterhin für die Einspeisung ihrer Programme in die Kabelnetze zu bezahlen. Damit hat man sich verspekuliert, und den gesichtswahrenden Rückweg hat man noch nicht gefunden.

von freiwild - am 26.06.2013 13:26
So siehts aus. Die KDG hatte damals gepokert und verloren und der zahlende Kunde ist der angeschmierte.

von Spacelab - am 26.06.2013 13:36
/Satire on

Man würde - so ein KDG-Sprecher - den Streit mit ARD/ZDF jedoch keinesfalls auf dem Rücken der Kunden austragen.

Mit der Anpassung auf den Plattformstandard haben die Sender immer noch eine hervorragende-Bildqualität, hier gibt es absolut nix zu meckern

/Satire off

Wenn man den Plattform-Standard von DVB-T meint, so trifft diese Aussage sicherlich voll und ganz zu. Zumindest bevor DVB-T2 flächenmäßig ausgerollt wird!

Es ist einfach nur eine Schande, was KDG hier mit der zahlenden Kundschaft macht.


Hab mich vorher mal auf deren Homepage umgesehen, man bietet weiter "Griechisch digital" mit dem einzigen Sender ERTworld an, den es ja bekanntlich nicht mehr gibt. Kann man jetzt schon Gelbtafeln freiwillig abonieren?

Türkisch digital für 9,90 EUR - alles völlig frei und kostenlos über Türksat empfangbar. Hier wird gemolken bis zum Geht nicht mehr.

Schüsseln brauchen die Zwangsverkabelten Migranten ja nicht mehr, ist ja alles (zu horrenden Preisen) im Kabel.


Unity-KabelBW ist wahrlich nicht viel besser, aber man hat erkannt, das sowas zu Nichts führt und unterlässt wenigstens das.

Dafür gehen denen die FritzBoxen aus, Neukunden bekommen Zwangs-IPv6 - auch nicht gerade ein Paradebeispiel. Telefon fällt so ein mal die Woche regelmäßig aus. Die haben seit dem Wachstum ihr Netz nicht mehr wirklich im Griff.

Das einzige, was zuverlässig funktioniert sind die Werbebotschaften. Eincouvertierte Werbeflyer mit persönlicher Anschrift - pünktlich mindestens 1 mal die Woche im Briefkasten. Mal an mich adressiert, mal an meine Frau. Beide hatten / haben nie aktiven Kundenkontakt mit KBW, möchte wissen, wo die die Adressen und vollständigen Namen herhaben. An der Klingel stehen nur unsere Vornamen-Initialien.

Sehr aggressives Vorgehen. Ich will mit der Firma nichts zu tun haben, wann verstehen die es endlich.

Aber Umsatzrendite muss sein, das verlangen die Investoren!

Gruß,

Wolfgang

von Wolfgang R - am 26.06.2013 14:17
Nachtrag zur Ehrenrettung von KDG: KabelBW bietet auch noch das kleine Griechisch-Paket (ehemals ERTWorld) an. Allerdings ist der Verweis auf ERTWorld entfernt worden - dort steht nun nur noch: Ein griechischer Kanal.

Ob es sich hierbei übergangsweise nun um ANT1 Europa handelt lässt sich nur spekulieren.

Normalerweise ist das im Paket "Griechisch Premium" enthalten, zusammen mit MAD und ehemals ERTWorld. Bei "Griechisch Permium" wird ERTWorld noch aufgeführt, hier hat man wohl in der Eile vergessen, das Logo zu entfernen...

Gruß,

Wolfgang

von Wolfgang R - am 26.06.2013 14:24
Also bei mir sehen die Programme über DVB-T besser aus als der neue ÖR Plattformstandard der KDG.

von digifreak - am 26.06.2013 15:44
Zitat
freiwild
Man hat die Bandbreiten abgesenkt, um ARD&ZDF zu erpressen argumentativ davon zu überzeugen, dass es sich lohnt, weiterhin für die Einspeisung ihrer Programme in die Kabelnetze zu bezahlen. Damit hat man sich verspekuliert, und den gesichtswahrenden Rückweg hat man noch nicht gefunden.


Empfehlenswert ist hier auch ein Blick in das offizielle Forum ("Kabelhelden" ). Vor wenigen Wochen war dort ein Dialog (oder Monolog?! ;) ) mit Marco Gassen, Annette Schumacher und Insa Calsow als Vertreter der KDG. Hab im Anschluss daran bei uns im Helpdesk eine Zusammenfassung geschrieben:
Zitat
Heiner
Am 11. Juni zwischen 17:30 und 19:00 Uhr fand der Livedialog in der offiziellen Community statt mit mehreren Vertretern der KDG (wir berichteten). Das Ergebnis des Dialogs: Die KDG ist sich keiner Schuld bewusst und wälzt diese ausnahmslos auf ARD und ZDF ab, da die Sender den Vertrag gekündigt haben und somit nach Kabel Deutschlands Logik für die Verschlechterungen verantwortlich sind, als wäre man gezwungen so zu verfahren wie es geschehen ist (was bewiesenermaßen blanker Unsinn ist - sowohl die Ausspeisungen als auch die Senkung der Bitraten waren eine freie unternehmerische Entscheidung der KDG).

Die KDG ist davon überzeugt dass der sogenannte Plattformstandard, in dem ARD und ZDF nun qualitativ eingespeist werden, ausgezeichnet ist und hat sich dies durch "unabhängige" Tests der TU München bescheinigen lassen. Die Wahrnehmung der Kunden zählt also nicht, man behauptet sogar dass im Endeffekt nicht die KDG für eine schlechte Bild- und Tonqualität verantwortlich ist sondern das vom Kunden eingesetzte Equipment. Kabel Deutschland empfiehlt so indirekt den Einsatz von Röhrengeräten, da modernere Displays das minderwertige Signal der KDG schonungslos entlarven. Eine weitere wichtige Erkenntnis des Dialogs ist, dass der KDG die Barrierefreiheit etwa für sehbehinderte Menschen sehr am Herzen liegt, aber auch nur wenn diese aus Sicht der KDG angemessen entlohnt wird, was bei ARD und ZDF z.B. nicht gegeben sei, weshalb auch die Tonspuren für Audiodescription in ihrer Qualität stark reduziert wurden.

Lange Rede, kurzer Sinn: Solange die KDG nicht das bekommt, was sie will, ist weder mit einer Verbesserung der Qualität noch mit der Wiederkehr der zusätzlichen Regionalmagazine noch mit den HD-Versionen vieler öffentlich-rechtlicher Sender zu rechnen. Für letztere sei außerdem KDG zufolge genügend Kapazität da, obwohl dies erwiesenermaßen längst nicht überall der Fall ist, solange man nicht andere Programme analog oder digital abschaltet.


von htw89 - am 26.06.2013 17:01
Die unabhängigen Testergebnisse der TU München zur ausgezeichneten Bild- und Tonqualität der von KDG übertragenen öffentlich-rechtlichen Programme möchte ich gerne einsehen.

von digifreak - am 26.06.2013 17:58
Vielleicht wird dann der neue Eigentümer Vodafone den Plattformstandard wieder erhöhen und seinem IP-Plattform-Standard anpassen. Wäre zumindest eine nette Einstiegs-Geste.

von HansEberhardt - am 26.06.2013 18:20
...und zumindest das örtliche Dritte in HD einspeisen, soweit verfügbar...

von Optimierer - am 27.06.2013 10:40
*Hochhol*

Seitdem Vodafone Kabel Deutschland übernommen hat trudeln hier regelmäßig Briefe ins Haus (von Kabel Deutschland) in welchen man mich dazu überreden möchte mit meinem DSL/Telefonanschluß zu Kabel zu wechseln. Kann ich nachvollziehen, das eigene Kabelnetz ist wohl billiger als eine Leitung bei der Telekom zu mieten. Man behauptet in diesen Briefen immer daß der Anschluß dadurch für mich günstiger wird und ich dadurch Geld spare. Im Kleingedruckten steht dann aber etwas ganz anderes: Die ersten 6 Monate ist es zwar tatsächlich günstiger, anschließend jedoch um einiges teurer als mein derzeitiger Vertrag. Die übiche Kabel-Deutschland-Kundenverarsche halt. :mad:

Heute lag ein Brief von der Vodafone Kundenbetreuung (!) in meinem Briefkasten in welchem die Sache ganz anderst klingt. Man schreibt:

"Wichtige Informationen zu Ihrem Vodafone DSL-Anschluß

(...)

Ihr DSL-Anschluß liegt im Kabel Deutschland Gebiet. Daher möchten wir Ihren aktuellen Vodafone DSL Anschluß auf Kabel Deutschland übertragen.

(...)

Für einen reibungslosen Wechsel bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Bitte rufen Sie uns an, damit wir noch offene Fragen klären können.

(...)


Was soll jetzt das? Das klingt in meinen Augen fast wie eine Zwangsumstellung.

Ich habe nach Erhalt des Schreibens gleich bei der Vodafone Kundenbetreuung angerufen und nachgefragt was das soll. Der freundliche Herr am Telefon wusste von nichts und behauptete daß das Schreiben nicht von der Vodafone Kundenbetreuung kommt, ein solches Schreiben sei im Hause nicht bekannt - er hat deswegen extra nochmal bei seinem Vorgesetzten nachgefragt. Seiner Meinung nach stammt das wohl von irgendeinem Unterhändler und sei nicht ernst zu nehmen.
Als ich erklärte daß es sich dabei um ein Schreiben mit dem Vodafone-Logo im Briefkopf und der offiziellen Adresse der Kundenbetreuung handelt sowie der Bankverbindung von der Vodafone-GmbH in Düsseldorf im Anhang wurde er zusehends ratlos. Er wollte mich dann noch mit der Kundenrückgewinnung verbinden welche mir dann ein besseres Angebot für meinen bestehenden Vertrag (monatlicher Rabatt) gemacht hätte, aber was hilft das wenn er mir nicht garantieren kann daß mein Anschluß in der derzeitigen Form so bestehen bleibt?

Eine Umstellung auf Kabel möchte ich in keinem Fall. Zum einen kenne ich etliche Leute hier in der Region (anderswo mag das anders sein...) welche damit äußerst unzufrieden sind, zum anderen habe ich hier noch einen alten Arcor-Anschluß mit echtem ISDN un den entsprechenden ISDN-Endgeräten, welche ich so lange wie möglich weiterbenutzen möchte - in der gewohnten Qualität.
Außerdem habe ich, seitdem ich vor einigen Jahren bei Kabel Deutschland gekündigt habe und mir eine Sat-Anlage instalierte, keinen Kabelanschluß mehr im Haus. Eine Umschaltung des Anschlusses auf Kabel wäre hier mit einigen Instalationsarbeiten (Kabel verlegen, Steckdose für Endgeräte installieren...) verbunden worauf ich keine Lust habe - und schon gar nicht wenn der Anschluß dadurch sogar noch teurer wird als bisher.

Und nun? Wenn ich meinen bestehenden Vertrag nicht bis zum Monatsende kündige verlängert er sich zum 1.3. automatisch um ein weiteres Jahr. Aus diesem Grund muß ich im Laufe der nächsten Woche wohl noch handeln. Deshalb meine Frage:
Weiß hier jemand genaueres? Hat das Schreiben außer mir noch jemand erhalten?

von Loger - am 22.11.2014 11:55
Ja der Vater eines freundes vor 3 oder 4 Wochen. Als der bei der Hotline anrief hieß es "Zwangsumstellung".

von Spacelab - am 22.11.2014 12:10
Zitat
Loger

Und nun? Wenn ich meinen bestehenden Vertrag nicht bis zum Monatsende kündige verlängert er sich zum 1.3. automatisch um ein weiteres Jahr. Aus diesem Grund muß ich im Laufe der nächsten Woche wohl noch handeln. Deshalb meine Frage:
Weiß hier jemand genaueres? Hat das Schreiben außer mir noch jemand erhalten?


Hier würde ich schauen ob der Vertrag sich zu den Bestehenden Konditionen verlängert.
Wenn ja dann würde ich den so weiterlaufen lassen.
Wenn nein dann eben Wechseln oder Kündigen.

von _Yoshi_ - am 22.11.2014 12:51
Also beim Vater meines freundes blieb alles exakt gleich. Nur die Anschlussart vom ex Arcor DSL Netz zu KDG sollte geändert werden. Er war zwar auch nicht so recht einverstanden. Aber alle anderen Anbieter hätten ihn übers Telekom DSL Netz geschickt und da kommen nur maximal 6MBit/s raus.

von Spacelab - am 22.11.2014 12:59
@alle:

Vielen Dank für die Infos, waren bei der Entscheidungsfindung sehr hilfreich :cheers:

Am Montag geht die Kündigung raus, ich habe hier ja genug Alternativen. Ein regionaler Anbieter bietet mir für weniger Geld DSL18000 statt 6000 und seit 2 Wochen steht ein nagelneuer Outdoor-DSLAM der Telekom fast direkt hier vorm Haus - da geht demnächst wohl auch VDSL. Auf Kabel werde ich mich nicht einlassen.
Schade um den schönen ISDN-Anschluß, aber so etwas gibt es ja mittlerweile nicht mal mehr von der Telekom.

von Loger - am 22.11.2014 13:30
Der Name "Kabel Deutschland" soll wohl noch in diesem Jahr durch den Namen des Besitzers "Vodafone" ersetzt werden.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/uebernahme-durch-vodafone-kabel-deutschland-ein-name-verschwindet-1.2323468

von SagittariusA - am 28.01.2015 20:27
Ob sich Vodafone damit einen gefallen tut? :rolleyes:

von Spacelab - am 28.01.2015 20:29
Ich habe auch so einen Brief bekommen (für den auf mich registrierten Anschluß meiner Eltern). Ich werde das einfach mal aussitzen und schauen, was passiert. Bei meinen Eltern im Haus gibt es zwar einen ungenutzten und verplombten HÜP von Kabel Deutschland, aber keinerlei weiterführende Koax-Hausverteilstruktur in die Wohnung. Die können ja wohl kaum verlangen, daß ich den Router statt im Wohnzimmer demnächst im Keller aufstelle :D

von Optimierer - am 28.01.2015 20:36
Nö. Die verlangen das nicht. Das ist ihnen schlichtweg egal, wie Du das Problem löst.

von DH0GHU - am 28.01.2015 22:17
Genau so siehts aus. Wie du den Anschluss dahin bekommst wo du ihn hinhaben willst ist denen komplett wumpe.

von Spacelab - am 29.01.2015 06:43
Zitat

Genau so siehts aus. Wie du den Anschluss dahin bekommst wo du ihn hinhaben willst ist denen komplett wumpe.

Stimmt nicht.

Der Rest schon, also dass Vodafone versucht, alle Kunden auf ihr eigenes Netz, also das KDG Netz, umzustellen und das den LKunden aber so verkauft, als ob nichts geändert werden müsste...

von WiehengeBIERge - am 29.01.2015 10:43
Natürlich stimmts. An meinem Zweitwohnsitz war es nämlich auch nicht anders wie von "Optimierer" beschrieben. Als ich dann mal bei Vodafone nachfragte wie die sich das vorstellen und ob ich jetzt mein Computergedöhns in den Keller stellen müsse bekam ich eine Adresse eines Handwerksbetriebs in der nähe mit denen sie zusammen arbeiten würden. Der würde mir vergünstigt dann den Kabelanschluss dahin legen wo ich ihn hinhaben will.

von Spacelab - am 29.01.2015 10:53
Unsinn. Die Kabel zum gewünschten Modemstandort werden von KDG bzw. deren Installationsfirmen kostenlos für den Kd. gelegt, sofern es geeigente Kabelwege (zulässige lt. KDG) gibt (und natürlich sofern der Kd. mit den ganzen Umbaumaßnahmen überhaupt einverstanden ist).

Ich muss es ja wohl wissen da ich ja den "Mist" aktuell selbst machen darf (hoffentlich nicht mehr lange)...
Ähnlich wie bei UMKBW - wobei deren technische Installationsqualität um längen besser ist..

Ich weiß nicht, was man dir da für einen Quatsch erzählt hat.

von WiehengeBIERge - am 29.01.2015 10:57
Und genau da sind wir beim springenden Punkt warum ich den Vertrag auch gekündigt habe. Das ist nämlich nicht das erste mal das man mir bei der KDG versucht hat einen Knopf an die Backe zu tackern. In meiner alten Wohnung war ich nämlich Zwangsverkabelt und da hatte ich so viel "Spaß" mit dem Sauhaufen gehabt das reicht für ein ganzes Leben. Meiner ehemaligen Vermieterin, der Kabelanschluss lief auf sie, haben die Storys vom Pferd erzählt das man nur noch mit dem Kopf schütteln konnte. (Ich hatte darüber auch vor Jahren mal einen längeren Text im OT Forum gepostet.) Ich möchte gar nicht wissen wie viele Kunden die schon wegen solcher oder ähnlicher Falschaussagen verloren haben.

von Spacelab - am 29.01.2015 11:05
Zitat
SagittariusA
Der Name "Kabel Deutschland" soll wohl noch in diesem Jahr durch den Namen des Besitzers "Vodafone" ersetzt werden.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/uebernahme-durch-vodafone-kabel-deutschland-ein-name-verschwindet-1.2323468


Mit dem Namen "Kabel Deutschland" kann doch wirklich jeder etwas anfangen, auch die Älteren Leute in meinem Bekanntenkreis. Warum will man den Namen jetzt auslöschen? Unter "Vodafone" verstehen die meisten eh nur einen Telefonanbieter.

von Cha - am 29.01.2015 17:37
Weit außerhalb von zwangsverkabelten Gebieten wohnend (zum Glück), verbinde auch ich Vodafone zunächst mit Telefonieren.
Das Leiden der Kunden wird auch unter dem neuen Namen weitergehen. Allerdings ist nur eine kleine Minderheit sich einiger gravierender technischer Nachteile bewusst (gesenkte Datenraten bei Bild und Ton der ÖR-Sender usw.).

von hetietz - am 29.01.2015 18:10
Vodafone sollte analog TV schnellst möglichst abschalten. Ein Teil für die TV Sender digitalisieren (inklusive ÖR und Sky) und auch einen Teil für das Internet verwenden.

von Marcus. - am 29.01.2015 18:21
Was ich nicht verstand: Wenn ich Docsis haben kann, was will ich denn mit DSL?

Dann fiel es mir wieder ein: Wer Kabel hat, kann sich ja keine Satschüssel aufbauen! Also kann ich entweder schnelles Internet oder ein gutes Bild haben. So behindert also das Schüsselverbot den digitalen Ausbau, weil es praktisch die Kunden dazu zwingt, die "bis zu"-Technik DSL zu nuttzen.

Was mir auch auffiel: Offenbar wird schnelles DSL zunehmedn dazu genutzt, bei Glasfaseranschlüssen "bis in den Keller" das Signal dann über das kurze (und damit verlustarme) Stück liegende Kupferdoppelader bis in die Wohnung(en) zu schicken.

Hat das schon jemand?

von Alqaszar - am 29.01.2015 18:47
Wieso "kann" man sich keine Satschüssel aufbauen, wenn man Kabel (nur) für Internet nutzt?
Gefühlt 80% der Installationen die ich für KDG gemacht habe sind reine Internet / Telefonanschlüsse ohne Kabel TV.
Bei UM ist das, außer im Rhein-Ruhr-Raum, genau so. Bei UMKBW kann sogar die Gemeinschafts-Satanlage eine Mehrfamilienhauses für DOCSIS mit verwendet werden.

Außerdem ist auch DOCSIS nur eine "bis zu"-Technik, und noch dazu ein "shared medium".

von WiehengeBIERge - am 29.01.2015 19:06
Zitat
Alqaszar
Was ich nicht verstand: Wenn ich Docsis haben kann, was will ich denn mit DSL?


Das Koax-Kabel ist ein Shared Medium mit all seinen Nachteilen. Es gibt mehr als genug Kunden, die gerade zur "Rush Hour" – also Abends und am Wochenende, wo man das Netz auch mal nutzen will – nicht mal annährend auf die gebuchte "bis zu" Geschwindigkeit kommen, weil eben das Koax-Kabel deutlich überlastet ist. Man könnte auch sagen überbucht. Bei DSL ist wenigstens zwischen Vermittlungsstelle/Outdoor-DSLAM die Geschwindigkeit mehr oder weniger garantiert. Selbst wenn man keinen Vollsync hat, ist es in der Regel so, dass die Geschwindigkeit gleichbleibend ist.

Mindestens bei der Telekom ist in der Leistungsbeschreibung sogar ein Bandbreiten-Korridor vorgesehen, es stehen im Vertrag also sogar Mindestgeschwindigkeiten. Das habe ich bei KDG bisher nicht gesehen. Da sich alle das Koax-Kabel teilen, kann man natürlich nichts für den Fall garantieren, dass alle gleichzeitig online sind.

Daneben drosselt KDG noch, wenn man pro Tag mehr als 10GB Traffic über KDG nicht genehme Dienste verursacht. Leider steckt P2P-Technik heute auch gerne mal in dem einem oder anderem Spiel im Update-Mechanismus und was für KDG One Click Hoster sind, ist auch nicht abschließend definiert.

Zitat

Dann fiel es mir wieder ein: Wer Kabel hat, kann sich ja keine Satschüssel aufbauen! Also kann ich entweder schnelles Internet oder ein gutes Bild haben. So behindert also das Schüsselverbot den digitalen Ausbau, weil es praktisch die Kunden dazu zwingt, die "bis zu"-Technik DSL zu nuttzen.


Das stimmt so nicht. Grundsätzlich ist es kein Problem Kabel-Internet und Sat-TV parallel zu nutzen. Mit den richtigen Receivern/Fernsehern geht das sogar beim TV. Die "bis zu"-Technik ist – wie im zuvor schon erläutert – viel eher das Breitbandkabel. Bei meinem VDSL50 liegen die 50 MBit auch zuverlässig an. Mehr Downstream wäre zwar nett, aber wirklich interessant wird gerade in der heutigen Zeit (Stichwort Cloud) der Upstream ins Netz! Bei KDG sind die Upload-Raten relativ lächerlich im Vergleich zum Downstream. Wenn man nicht gerade einen Business-Tarif bucht gerade mal lächerliche 6 MBit Upstream bei 100 MBit Down. Einen 50/25-Anschluss finde ich viel spannender als 100/6 oder auch 100/12 oder 200/12.

Problematisch ist halt, dass viele Vermieter oder Eigentümergemeinschaften keine Sat-Schüsseln wollen, da sie ja doch das so hübsche Gebäude verschandeln würden und eine Genehmigung eben mit Verweis auf den Kabelanschluss verweigern. Leider reicht bei deutscher Rechtssprechung schon ein einzelnes Programm in der Muttersprache im Kabel dafür aus. Aber in eigenem Wohneigentum ist die parallele Nutzung kein Problem.

von D.Kleine - am 29.01.2015 19:21
Zitat
WiehengeBIERge
Außerdem ist auch DOCSIS nur eine "bis zu"-Technik, und noch dazu ein "shared medium".


Genau das ist der springende Punkt!

Gut, ein Kollege von mir wohnt auf dem Land und bekommt von der Telekom maximal DSL mit 768 KBit/S, und das auch noch wackelig. Der ist vor einiger Zeit mit seinem Internet-Zugang zu KabelD gewechselt und ist seitdem wirklich hochzufrieden damit, die versprochenen "Bis zu 100 MBit/S" erreicht er praktisch rund um die Uhr.

Das ist in meinem Bekanntenkreis aber leider die absolute Ausnahme!
Hier in meiner Nachbarschaft (selbe Stadt, ein paar Straßen weiter) haben einige sogar wieder ihren Anschluß gekündigt weil am Abend nicht mal mehr die Telefonie richtig funktioniert, geschweige denn schnelles Internet. Das kann man hier total vergessen...

Da bleibe ich lieber bei meinem DSL-Anschluß welcher seit Jahren absolut zuverlässig und stets mit maximaler Geschwindigkeit (6000 KBit/S) funktioniert. Für meine derzeitige Nutzung (alles außer Streaming) reicht das sowieso locker aus. Und wenn ich mir anschaue wie weit die nächste Vermittlungsstelle entfernt ist (keine 1000m...) dann gibt die Leitung, welche vor ca. 20 Jahren erst neu verlegt wurde, sicher auch noch mehr her, sollte es wirklich mal nötig sein. Da lasse ich mich auf keine Spielchen mit Vodafone ein. Mich, einen seit mehr als 15 Jahren wirklich sehr zufriedenen Kunden, haben sie nun verloren - für immer. Tja, wer seine Kunden für blöd hält und am Telefon auch noch dreist belügt...
Apropos: KabelD kommt mir hier auch nicht mehr ins Haus, seitdem sie mich vor etwa 5 Jahren regelrecht dazu genötigt haben auf Sat umzusteigen. Bei dieser Firma (na gut, damals noch die Bundespost) war ich seit 1989 Kunde. Tja, wenn man sich wenigstens ein bißchen für die Probleme der Kunden interessieren würde und diese nicht nur für blöd verkaufen würde dann wäre ich das auch sicher heute noch...

von Loger - am 29.01.2015 19:48
Zitat
Alqaszar
Was mir auch auffiel: Offenbar wird schnelles DSL zunehmedn dazu genutzt, bei Glasfaseranschlüssen "bis in den Keller" das Signal dann über das kurze (und damit verlustarme) Stück liegende Kupferdoppelader bis in die Wohnung(en) zu schicken.


Beim Ausbaustand FTTB müssen ja irgendwie die letzten Meter (hier nicht mehr: die letzte Meile;)) vom Keller bis in die Wohnungen "überbrückt" werden und dazu gibt es zwei Möglichkeiten für das Internet: Entweder geht man über die alte Kupfer-Telefonleitung hoch (also praktisch VDSL) oder man nutzt in der NE4 auch die vorhandene Koaxialleitung (also praktisch DOCSIS), sofern diese mit dem Signal desselben Anbieters belegt ist, also wo bereits dessen TV-Angebot aus dem FTTB-Netz gespeist ist. So macht es interessanterweise ausgerechnet die Deutsche Telekom (!), die über ihre Tochter Congstar DOCSIS-Internet u. a. in den Wohnungen der Deutschen Annington anbietet.

Beide Varianten führen letztendlich zum Ziel und dem Glasfasernetz in den Straßen ist es auch egal, welche eingesetzt wird. Glasfaser kann halt alles. Das "Problem" mit DOCSIS vs. DSL wird aber erst "gelöst", wenn man FTTH verbaut. Dann gibt's in der Wohnung ein Gf-Modem, wo das Internet gleich über (W)LAN und das TV-Signal über Koax ausgegeben wird.


Zum allgemeinen Streit DOCSIS vs. DSL (jetzt ohne FTTB) wurde schon Einiges gesagt. Von mir nur so viel: Entscheidend ist immer, was bei einem vor Ort anliegt. Bekomme ich über DSL nur 6 oder 3 Mbit/s, "darf" aber den Vollpreis für 16 Mbit/s zahlen, nehme ich doch lieber Kabel, sofern halt verfügbar und von den Preisen akzeptabel. 3 bis 6 Mbit/s sind nunmal kein richtiges Breitband (best. Politiker und Behörden mögen das anders sehen), auch wenn es für manche sicher ausreicht. DSL ist nunmal eine klassische "bis zu"-Technik und zwar konstant und abhängig von der Dämpfung. Aber es stimmt auch, dass DOCSIS eine "bis zu"-Geschichte ist, aber dynamisch und abhängig davon, wie viel zu einem best. Tageszeitpunkt die anderen Nutzer im selben Segment runter- bzw. hochladen. Das kann u. U. sehr übel werden, wenn das Segment randvoll ist, aber es kann sehr gut aussehen, wenn viele Downstreams seitens des Anbieters geschaltet sind oder gerade erst eine Segmentierung erfolgt ist. Es ist individuell verschieden und daher lassen sich keine generellen Aussagen machen, welche der beiden Techniken die bessere ist, nur eine Daumenregel: Wer viel hochlädt, für den ist VDSL sicher die erste Wahl, wer deutlich mehr runter- als hochlädt, greift besser zum Kabel. Die Lösung der Probleme beider Techniken kommt halt erst mit FTTH.


Zum Thema, ob denn "Kabel Deutschland" oder "Vodafone" der bessere künftige Name des Kabelnetzbetreibers ist, muss man sagen, dass das eigentlich relativ egal ist, denn es ist eh nur "alter Wein in neuen Schläuchen..., äh, Kabeln". Wenn Vodafone seine Programmpolitik um 180 Grad ändern sollte, dann wäre das sinnvoll, aber es ist leider zu befürchten, dass der alte Mist der KDG weitergeht (Stichworte: Einspeisegebühren, ÖR-Streit, Signalverschlechterungen, Time-Sharing usw. usf.).

von GLS - am 29.01.2015 23:22
Zitat

Daneben drosselt KDG noch, wenn man pro Tag mehr als 10GB Traffic über KDG nicht genehme Dienste verursacht. Leider steckt P2P-Technik heute auch gerne mal in dem einem oder anderem Spiel im Update-Mechanismus und was für KDG One Click Hoster sind, ist auch nicht abschließend definiert.


Wobei es meines Wissens noch nciht aktiv angewendet wird und 10 GB/Tag ist schon viel. Das wären rund 300 GB / Monat nur mit Fileshare Anwendungen. Ohne Mailing, Surfen und IPTV schauen, sei es Youtube oder Streaming Angbote wie Netflix etc ...

DOCSIS hat mittlerweile eine Problem und das ist der Upload. Der Frequenzbereich kann aktuell nur bis 65 Mhz vernünftig genutzt werden. Das Stoßzeitenproblem könnte man ja einfach lösen indem man mehr Downstream Kanäle aufschaltet, nur induziert jeder Download auch einen upload.

Der eigentliche Nachteil bei KDG ist allerdings, dass keinen Dualstack gibt, sondern man hat in der Regel nur eine öffentliche IPV6 IP Adresse. Das heisst klassische IPV4 Portfreigaben mit allen Vorteilen funzen nicht mehr.
Aber vlt ändert sich das ja mit dem IP Pool von Vodafone.

von Marcus. - am 29.01.2015 23:41
In meiner alten Wohnung war ich ja wie schon gesagt Zwangsverkabelt. Weil es so schön einfach war und mir die KDG ein gutes Kombiangebot gemacht hatte schlug ich zu und holte mir zusätzlich zu TV noch Internet und Telefon. Wenn es funktioniert, funktioniert es ganz gut. Es war selbst in der dicksten Stoßzeit noch wesentlich schneller als das was mir per DSL angeboten wurde. Aber, und genau das ist der springende Punkt, was nützt mir die beste Technik wenn der Service dahinter nicht stimmt? Wenn es nämlich mal nicht läuft wird man von der KDG wie der letzte Depp im Regen stehen gelassen und zur Krönung an der Hotline auch noch angelogen. "Natürlich Herr XXX. Ich habe das hier im System eingetragen und es wird sich schnellstmöglich jemand darum kümmern." Als nach 2 tagen immer noch nichts passiert ist wieder vom Handy(!) aus angerufen: "Also ich kann nichts finden. Hier im System hat keiner irgendwas eingetragen." :wall:

von Spacelab - am 30.01.2015 08:12
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