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SWR Fernsehen will Programm neu ausrichten - Mehr Nachrichten, mehr Regionales

Startbeitrag von Hunsrücker am 30.06.2013 15:12

Ab Mitte nächsten Jahres will der SWR sein Programm umgestalten. Unter anderem soll die Hauptausgabe der Nachrichten "Landesschau aktuell" künftig 30 Minuten lang sein statt bisher 15 Minuten, und bereits um 19:30 beginnen. Desweiteren soll das gesamte Programm ein stärkeres regionales Profil bekommen und somit unverwechselbar als "das Programm für die Menschen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz" gelten.

Kritiker bemängeln bereits dass im Zuge der Reform eine noch stärkere Zentrierung auf Baden-Württemberg erfolgt und der Standort Mainz noch weiter geschwächt werden könnte.

Zitat
www.swr.de
Mainz. Das SWR Fernsehen soll regionaler, klarer, verständlicher und moderner werden. Mehr Informationen aus den Bundesländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz und mehr Präsenz des Südwestens sollen das öffentlich-rechtliche Profil des SWR Fernsehens schärfen. Eine klarere Struktur des Hauptabendprogramms soll eine stärkere Akzeptanz des SWR Fernsehens als einziges Fernsehprogramm speziell für die Menschen im Südwesten schaffen. Die Vorschläge zur programmlichen Neuausrichtung des SWR Fernsehen sind am Freitag, 28. Juni 2013, dem Rundfunkrat in Mainz vorgestellt worden. SWR-Intendant Peter Boudgoust: „Das SWR Fernsehen wird mehr denn je zu dem Programm für die Menschen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Dazu wollen wir noch unverwechselbarer in unserem öffentlich-rechtlichen Angebot werden: indem wir aktuelle Ereignisse in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz noch besser einordnen und Hintergründe ausführlich beleuchten. Im gesamten Programm werden beide Bundesländer und damit der Südwesten stärker spürbar, wir werden mehr Akzente setzen bei regionalen Dokumentationen, regionalen Serien, regionaler Kultur oder regionaler Comedy.“
Die weiteren Schritte und die konkrete Umsetzung werden fortlaufend im Gesamtrundfunkrat, den Landesrundfunkräten und den jeweiligen Ausschüssen beraten.

(Quelle: swr.de) http://www.swr.de/unternehmen/presse/pressemitteilungen/swr-fernsehen-moderner-regionaler-klarer/-/id=11165302/nid=11165302/did=11653844/e7cygs/index.html

Interessant auch dieser Bericht aus dem Schwäbischen Tagblatt: http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/ueberregional/stuttgart-ueberregionale-nachrichten_artikel,-SWR-stellt-Programm-um-_arid,219096.html

Schon jetzt ist Rheinland-Pfalz kaum mehr in den Fernseh- und Hörfunkprogrammen des SWR vertreten. Nun stellt sich die Frage welchen Weg der Südwestrundfunk gehen will. Zum Einen will man die Landesnachrichten des einzelnen Bundesländer verlängern, was ich begrüße. Momentan ist der SWR mit seinem Nachrichtenangebot ja eher im unteren Drittel der Dritten Programme, während MDR, hr oder WDR wesentlich hintergründigere und längere Nachrichtenformate ausstrahlen. Selbst der kleine SR der ja große Teile seines TV-Programms vom großen Bruder SWR übernimmt produziert pro Tag eine 40-minütige Hauptnachrichtensendung ("Aktueller Bericht").

Sorgen bereitet mir aber diese Passage: "Für die Zeit zwischen 18.15 und 18.45 Uhr werde die Kooperation mit Baden-Württemberg verstärkt." Das deutet auf eine weitere Zentralisierung nach Stuttgart und Baden-Baden hin. Genaueres ist aber bislang noch nicht bekannt und die Umsetzung, so heißt es, werde weiterhin von den Rundfunkräten beraten.

Die 50 interessantesten Antworten:

Ganz einfach keine Regionalisierung mehr in der zeitspanne ....

Bleibe weiter bei meiner These, dass sich RLP keinen gefallen mit dem SWR getan hat. Hätten sich lieber dem SR anschließen sollen und BW hätte sein eigenes Süppchen gekocht.

von Marcus. - am 30.06.2013 15:37
Selbst der hr wäre wohl besser für Rheinland-Pfalz gewesen als der SWR. Große Teile von Rheinland-Pfalz waren früher ohnehin hessisch.

von RheinMain701 - am 30.06.2013 15:44
Das RLP ein Kunstobjekt wegen der Franz besatzungszone ist, ist ja klar, nur hat man es im Gegensatz zu BW nicht korrigiert.
Große Teile hessisch ist aber übertrieben. Rheinhessen (Also Mainz,Alzey,Worms) war hessisch und Teile des Westerlandes Nassauisch.
Der Rest preußisch (Rheinland) und bayrisch (Pfalz), dazu war der Kreis BIR noch oldenburgisch.

Es gab ja in den 70er Jahren schon Pläne der Michel kommision, die sich für eine Auflösung des SWF eingesetzt hat und den SR und SDR zu vergrößern.

von Marcus. - am 30.06.2013 15:49
Zitat
Marcus
Ganz einfach keine Regionalisierung mehr in der zeitspanne ....

So einseitig muss man es aber auch nicht sehen: Schließlich sollen die Nachrichten nach der Reform die doppelte Länge haben, und diese werden ja weiterhin regional getrennt. Dass darin fast nur über die Pfalz und Rheinhessen berichtet wird und weite Teile von RP wie der Hunsrück, die Eifel, das Moseltal oder der Westerwald vernachlässigt werden ist eine andere Geschichte. Endlich hat man jedenfalls erkannt dass man kaum alle wichtigen Themen des Tages in eine 15-Minuten-Sendung reinpressen kann. Schade fände ich wenn Sendungen wie "Sport am Montag", "Im Grünen", "Reiss und Leute" oder das "Quiz mit Jens Hübschen" durch die "verstärkte Kooperation mit BW" wegfallen.

von Hunsrücker - am 30.06.2013 16:16
Für mich klingt das Vorhaben eher positiv. Vielleicht kommen nun auch mal andere Landesteile in den Genuß einer Berichterstattung. Da die Landesschau getrennt für BW und RLP läuft sehe ich keinen Konflikt zur Zentralisierung bei der Berichterstattung die Länder betreffend.

von CBS - am 30.06.2013 16:31
Ob jz die landesschau Aktuell Nachrichten oder das Magazin läuft, ist doch eig egal ...

Fakt ist doch, dass zwischen 18:15 und 18:45 regionales wegfällt.

von Marcus. - am 30.06.2013 18:23
oder der hr dem mdr ...

gab ja nach der Wiedervereinigung Pläne den hr um Thüringen zu erweitern ...


Aber ich sehe, den hr eig am ehesten gefärdert, denn er Produziert noch ein volles programm, also 6 volle Radiowellen, eigenes TV Programm etc ...

Der SR ist hier sehr viel sparsamer und eine Fusion würde mal abgesehen vom Itendanten nix sparen.

von Marcus. - am 01.07.2013 17:37
Zitat
Handydoctor
Früher oder später wird man den HR und SR eh dem SWR anschließen. Dann ist diese Diskussion hinfällig.

Noch schlimmer wäre ein Anschluß des HR an den WDR

von HansEberhardt - am 01.07.2013 17:41
Der MDR versorgt ja jetzt schon drei Bundesländer, mehr sind es nirgendwo anders (vom NDR mit dem Stadtstaat Hamburg einmal abgesehen), da wird es wohl kaum eine Fusion mit dem MDR geben.

NRW und Bayern sind an sich schon sehr große Versorgungsgebiete und haben daher durchaus die Berechtigung für eine eigene RF Anstalt. Am ehesten sehe ich noch einen Zusammenschluss NDR/RB oder SWR/SR, an den anderen Strukturen wird man wohl schwer rütteln können. Selbst beim kleinen SR gibt es ja heftigen Widerstand gegen eine Zusammenlegung mit dem SWR.

von Hunsrücker - am 01.07.2013 17:46
auch zurecht wie man sieht, wie es RLP geht :-)

Da SWF war ja noch sympatisch der SWR aber nicht ....

Liegt auch daran, dass das eig Kernland von BW ja im SDR Gebiet lag. Der SWF hatte ja quasi nur Provinz.

von Marcus. - am 01.07.2013 17:59
Warum net so wie beim WDR? Nur bisschen größer also Ahrweiler, linz, remagen, bis vor Koblenz, Koblenz dann den rhein bis Boppard oder so und die Mosel bis cochem etc , die eifel den westerwald etc kann man auch gut aufteilen :-)

Problem es gibt wohl keine Kapazitäten mehr via Sat, um alle Fenster auseinander zu schalten?`also wie im WDR, begrüßen würden das sicher die meisten

Bisher gibts ja nur Koblenz-Trier und mainz :-(

von Rheinländer - am 01.07.2013 18:04
naja das Rheinland gehört ja eig geschichtlich auch in Richtung Nordrhein.

RLP ist eben ein Kunstprodukt .....

Sieht man ja auch dass die Landesschau sehr Pfalz und Rheinhessenlastig ist.

von Marcus. - am 01.07.2013 18:09
Zitat
Marcus.
naja das Rheinland gehört ja eig geschichtlich auch in Richtung Nordrhein.

RLP ist eben ein Kunstprodukt .....

Sieht man ja auch dass die Landesschau sehr Pfalz und Rheinhessenlastig ist.


Nördlich von Koblenz sieht man sich eh mehr nach Bonn hin gezogen, dass haben mir schon so viele gesagt, also Ahrtal, linz, remagen die ecke. is ja auch nich weit bis da hin.

Theoretisch könnte die Lokalzeit Bonn sogar ihr Gebiet dort hin ausweiten :-D

Ich kann mich leider nicht mehr erinnern, wie es zu SWF zeiten gewesen ist?

von Rheinländer - am 01.07.2013 18:12
Freu dich dass die nicht zu NRW gekommen sind. Radio Eifel, Radio Ahrtal, Radio Westerwald, Radio Koblenz... *schauder*

von RheinMain701 - am 01.07.2013 18:18
Nur leider wird der SWR wohl nur ungern etwas abgeben wollen. Der SWR-Sender Linz versorgt ja schon jetzt halb NRW, an der Technik sollte eine Gebietsänderung also wohl nicht scheitern. Auch wenn man über den Norden und Westen von RP kaum berichtet, für Werbeeinnahmen von SWR3 und Co. ist das Gebiet doch gut genug.

Desweiteren sollte man endlich die Werbung beim SWR wieder abschaffen, sie nervt! Bei welchem anderen Dritten gibt es überhaupt Werbung? Kein Wunder dass der SWR schlechte Quoten hat.

von Hunsrücker - am 01.07.2013 18:23
Zitat
Hunsrücker
Desweiteren sollte man endlich die Werbung beim SWR wieder abschaffen, sie nervt! Bei welchem anderen Dritten gibt es überhaupt Werbung? Kein Wunder dass der SWR schlechte Quoten hat.

Von was redest du, vom SWR-Fernsehen? Da darf gar keine Werbung laufen -> 7. Rundfunk-Urteil.

von RheinMain701 - am 01.07.2013 18:26
Zitat
RheinMain701
Freu dich dass die nicht zu NRW gekommen sind. Radio Eifel, Radio Ahrtal, Radio Westerwald, Radio Koblenz... *schauder*

Besser als "Radio Trier" und "Radio Koblenz für halb RP zusammen. :rolleyes: Auf dem Printmarkt sind NRW und Rheinland-Pfalz schon seit Jahren vermischt, so gibt es bspw auch Regionalversionen des Bonner "General Anzeiger" für rheinland-pfälzische Landkreise und der Kölner "Express" wird im ganzen Rheinland bis runter nach Koblenz gerne gelesen und eigentlich überall am Kiosk verkauft. Warum sollte eine Gebietsänderung nicht im Radio und TV funktionieren? Außer dass der SWR wohl kaum mitspielen wird.

von Hunsrücker - am 01.07.2013 18:27
Zitat
RheinMain701
Zitat
Hunsrücker
Desweiteren sollte man endlich die Werbung beim SWR wieder abschaffen, sie nervt! Bei welchem anderen Dritten gibt es überhaupt Werbung? Kein Wunder dass der SWR schlechte Quoten hat.

Von was redest du, vom SWR-Fernsehen? Da darf gar keine Werbung laufen -> 7. Rundfunk-Urteil.

Läuft dort aber, z.B. jeden Tag von der Park und Bellheimer Brauerei AG ca. 19:57 und 19:59. Sonntags jedoch nicht.

von Hunsrücker - am 01.07.2013 18:29
Antenne Koblenz finde ich garned mal so schlecht, gefällt mir deutlich besser wie radio BN/SU!!

Ne das war auch nur ein gedanke. Der SWR ist fürs Ahrtal Linzer region zuständig, und soll da mal was gescheites auf die beine bringen in sachen Lokal nachrichten! Das ganze sendet man aus bad neuenahr oder ahrweiler und gut is, dass geht ja auch rauf bis zum Nürburgring und so.

von Rheinländer - am 01.07.2013 18:40
@Rheinländer: Da habe ich mich vielleicht etwas missverständlich ausgedrückt. Ich bezog mich bei "Radio Trier" und "Radio Koblenz" auf die SWR4 Regionalprogramme die für uns hier in RP die einzigen Hörfunkprogramme mit regionalen Nachrichten sind. Lokalen Rundfunk wie in NRW gibt es hier ja gar nicht, und das was die Radiogroup macht ist nichts anderes als Dauerschleife aus Kaiserslautern mit einigen mehrstündigen lokalen Moderationsstrecken (die Musik bleibt i.d.R. gleich) sowie jede Menge Lokaljingle-Bespaßung ("ob für Fohren-Linden, Schwerbach oder Eckersweiler..." :heul: ). Antenne KO ist da vielleicht eine Ausnahme weil das schon lange existierte bevor die Radiogroup ihren Feldzug durch die Bundesländer begann.

von Hunsrücker - am 01.07.2013 18:51
@Marcus: Und warum ist sowas vom Werbeverbot ausgenommen? Vor einiger Zeit wurde doch auch entschieden dass vor dem Tatort keine Bierwerbung mehr laufen darf - das war auch Product Placement. In den dritten Programmen wird es aber scheinbar weiterhin geduldet.:rolleyes:

von Hunsrücker - am 01.07.2013 19:04
Fakt ist aber dass das PP erst vor einigen Monaten in der RP Version eingeführt wurde, vorher ging es auch ohne. Daraus kann man schlussfolgern dass der SWR nicht gerade im Geld schwimmt - vom Kommerz-Kurs bei den Hörfunkprogrammen ganz zu schweigen.

Aber zurück zum Kernthema: Beim SWR scheint es derzeit selbst intern mächtig zu brodeln, da man eine weitere Abstumpfung nach dem Vorbild hr-Fernsehen befürchtet: http://www.quotenmeter.de/n/64678/swr-kritik-an-programmreform-aus-den-eigenen-reihen

Auch die Allgemeine Zeitung aus Mainz hat einen interessanten Artikel zum Thema, kann ihn nur im Augenblick nicht finden..

von Hunsrücker - am 01.07.2013 19:22
Zitat
Hunsrücker
Vor einiger Zeit wurde doch auch entschieden dass vor dem Tatort keine Bierwerbung mehr laufen darf - das war auch Product Placement. In den dritten Programmen wird es aber scheinbar weiterhin geduldet.:rolleyes:


Das ist kein Product Placement sondern Sponsoring.
Ersteres wäre es wenn der Wettermensch z.B. mit einer Onko-Tasse durchs Bild laufen würde.
Bis Ende 2012 gab es im SWR-Fernsehen deutlich mehr Sponsoring.Zum Beispiel bei den Fallers,Sport im Dritten oder dem Nachtcafe.Jetzt alles weg.
Die einzige Ausnahme die ich im SWR-Fernsehen noch kenne ist tatsächlich beim Wetterbericht.

von UM74 - am 01.07.2013 20:32
Zitat
UM74
Das ist kein Product Placement sondern Sponsoring.
Ersteres wäre es wenn der Wettermensch z.B. mit einer Onko-Tasse durchs Bild laufen würde.
Bis Ende 2012 gab es im SWR-Fernsehen deutlich mehr Sponsoring.Zum Beispiel bei den Fallers,Sport im Dritten oder dem Nachtcafe.Jetzt alles weg.
Die einzige Ausnahme die ich im SWR-Fernsehen noch kenne ist tatsächlich beim Wetterbericht.


Seit Anfang 2013 gibt es für das Sponsoring in den Programmen von ARD und ZDF neue Regeln:

Jetzt ist Sponsoring dort Mo.-Sa. nach 20.00 Uhr sowie an Sonn- und bundeseinheitlichen Feiertagen ganztags nicht mehr erlaubt. Eine Ausnahme davon gilt für diverse Großereignisse (z.B. Fußball-EM/WM oder Olympische Spiele).

cu talk

von talk - am 02.07.2013 09:57
Zitat
talk
Zitat
UM74
Das ist kein Product Placement sondern Sponsoring.
Ersteres wäre es wenn der Wettermensch z.B. mit einer Onko-Tasse durchs Bild laufen würde.
Bis Ende 2012 gab es im SWR-Fernsehen deutlich mehr Sponsoring.Zum Beispiel bei den Fallers,Sport im Dritten oder dem Nachtcafe.Jetzt alles weg.
Die einzige Ausnahme die ich im SWR-Fernsehen noch kenne ist tatsächlich beim Wetterbericht.


Seit Anfang 2013 gibt es für das Sponsoring in den Programmen von ARD und ZDF neue Regeln:

Jetzt ist Sponsoring dort Mo.-Sa. nach 20.00 Uhr sowie an Sonn- und bundeseinheitlichen Feiertagen ganztags nicht mehr erlaubt. Eine Ausnahme davon gilt für diverse Großereignisse (z.B. Fußball-EM/WM oder Olympische Spiele).

cu talk


Habe ich mitbekommen.Aber wie verhält es sich dann mit dem Wetter-Sponsoring um kurz vor 8 im SWR-Fernsehen ?

von UM74 - am 02.07.2013 19:01
Ich kann die Kritik an der Versorgung von RP durch den SWR nicht nachvollziehen. Immerhin gibt es mit SWR1 und SWR4 zwei eigenständige Landeshörfunkfprogramme (bis auf die Zusammenschaltung am Abend) und im SWR Fernsehen gibt es immerhin täglich, meine ich, rund 30 % landesspezifische Inhalte. Das ist wesentlich mehr, als die jeweils nur halbstündigen Landesmagazine im MDR, NDR und RBB (um bei den Mehrländeranstalten zu bleiben). Wo also, bitteschön, kann die angebliche Benachteiligung von RP mit Fakten belegt werden?:confused:

von wolfgangF - am 02.07.2013 20:40
Aber auch in den Landesprogrammen gibt es Verschiebungen ....

Naja die 30% Inhalte sind natürlich mit Wiederholungen. Der SWR wurde aber gezielte 2-Länderanstalt gegründet und RLp gings im SWF besser.

Die Kritik ist vielmehr nicht so sehr das Regionale, sondern das im überregionalen SWR Programm fast nur BW vertreten ist.

von Marcus. - am 02.07.2013 20:45
@Wolfgang: Genau! Man muss dabei ja auch berücksichtigen, daß Baden-Württemberg nun mal einwohnerzahlenmäßig das weitaus größere Land ist. Daran gemessen ist Rheinland-Pfalz ja fast schon überrepräsentiert.

von Peter Schwarz - am 03.07.2013 10:36
Also, ich gucke immer die RP-Version, die BW-Variante ist mir zu exotisch (wegen dem Dialekt) :D

Ich kann wirklich nicht behaupten, dass Rheinland-Pfalz zu kurz kommt, das könnte man eher beim MDR behaupten, der sehr auf Sachsen fixiert ist und Thüringen da eher die zweite Geige spielt.

Ebenso beim NDR, besonders Niedersachsen, flächenmäßig ziemlich groß, Cuxhaven im äußersten Norden wird fast kaum erwähnt.

Der HR ist zwar nur für Hessen, aber im Programm gibt es sehr viele Wiederholungen und Übernahmen von anderen ARD-Anstalten.

Da kann man sich beim SWR in Rheinland-Pfalz wirklich nicht beschweren. Eine Verschmelzung von HR und SWR wäre allenfalls für Wiesbaden/Limburg noch interessant. In Kassel hat man andere Probleme als an der Mosel oder in Kaiserslautern. Für Nordhessen wäre dann tatsächlich eine Kooperation mit Thüringen sinnvoller als mit Rheinland-Pfalz.

von Rosenelf - am 03.07.2013 14:12
Was mich stört ist weniger die Verteilung der Inhalte zwischen Rheinland-Pfalz und BW sondern vielmehr die Berichterstattung innerhalb der RP-Regionalfenster. Dort werden fast ausschließlich Themen aus Rheinhessen und der Pfalz behandelt, Nachrichten aus dem Hunsrück, Westerwald, Moseltal oder der Eifel werden allenfalls in Schlagzeilenform dazwischengeschoben. Das liegt wohl v.a. daran dass der SWR mit den Standorten Mainz und Baden-Baden sehr zentriert im Rhein-Main-Neckar-Gebiet positioniert ist und der Norden und Westen daher schnell einmal vernachlässigt wird.

Eine Reform (mehr Nachrichten und weniger Klatsch & Boulevard) finde ich zweifellos gut, allerdings sollten die Magazine von 18:15-18:45 regionalisiert erhalten bleiben und die angestrebte enge Kooperation mit BW soll nicht stattfinden.

von Hunsrücker - am 03.07.2013 15:36
Ursprünglich sollte ja Koblenz die Hauptstadt von Rheinland-Pfalz werden. Dann wäre wohl auch die Berichterstattung nicht so einseitig gewesen. Mainz hat ja eine richtige Randlage.

von RheinMain701 - am 03.07.2013 15:45
Es passiert ja auch nicht immer so sehr viel in der Vulkaneifel und auf den Hunsrückhöhen, aber seit es auch beim Hörfunk Korrespondenten-Studios in Gerolstein und Traben-Trarbach gibt ist man mit solchen regionalen Themen doch schon schneller vor Ort.

In Niedersachsen ist es viel schlimmer. Sogar beim Hörfunk. Das Studio Oldenburg umfasst ganz Ostfriesland, Oldenburger Land bis runter nach Diepholz und die gesamte Küstenregion von der Niederelbe bis Cuxhaven ! Man kann sich scheinbar nichtmal entscheiden ob Cuxhaven zum Studio Oldenburg oder Lüneburg zählt, auf der 105,4 wechseln sich diese Regionalfenster ständig ab ... Man wäre auch beim Fernsehen hier besser mit Hamburg oder Kiel bedient als mit Hannover. Aber Hamburg berichtet selten aus dem Umland. Radio Bremen TV ist auch nicht wirklich eine Alternative obwohl es nicht weit nach Bremerhaven ist, aber auch hier wird selten aus dem Umland berichtet.

von Rosenelf - am 03.07.2013 16:12
Von Ormont bis nach Baumholder sind es auch über 100 Kilometer, für die ganze Region ist einzig das Studio Trier zuständig. Während man von Kaiserslautern bis Ludwigshafen (unter 50 Kilometer) schon zwei Studios braucht. Da erkennt man dann doch die Präferenzen des SWR.

Die Lage in NDS kann ich schlecht beurteilen jedoch ist es zumindest in Hessen katastrophaler wo man die Regionalberichterstattung auf wenige Minuten am Tag beschränkt.

von Hunsrücker - am 03.07.2013 16:23
Zitat

Was mich stört ist weniger die Verteilung der Inhalte zwischen Rheinland-Pfalz und BW sondern vielmehr die Berichterstattung innerhalb der RP-Regionalfenster. Dort werden fast ausschließlich Themen aus Rheinhessen und der Pfalz behandelt, Nachrichten aus dem Hunsrück, Westerwald, Moseltal oder der Eifel werden allenfalls in Schlagzeilenform dazwischengeschoben.

Das liegt doch schlichtweg daran, dass in MZ als Landeshauptstadt einfach mehr "passiert" (. B. Landtag) als im Hunsrück mit seiner rückläufigen Bevölkerung, an der Mosel und in der Eifel. Und rund um MZ und in der Pfaz ist halt generell mehr los als z. B. in BIT oder SIM.

In der BW-Version (nur die kenne ich) spielt sich das meiste in er Landesberichterstattung auch aus Stuttgart ab und nicht aus EM oder TUT.
S ist nun mal die Landeshauptstadt und nicht Tuttlingen.

von Schwabinger - am 03.07.2013 16:35
Ja, das ist richtig, Trier umfasst auch ein großes Gebiet, aber abgesehen vom Kreis Birkenfeld ist es der gesamte Regierungsbezirk mit Trier in der Mitte. Ideal gelöst hat der SWR das auch nicht, besonders was den Kreis BIR angeht. Allerdings sind die Kreise Bitburg-Prüm und Bernkastel-Wittlich vergleichsweise groß.

Das NDR-Studio Oldenburg umfasst allerdings ein Gebiet von mehr als 200 km wenn man vom äußersten westlichen, südlichen und nördlichen Punkt ausgeht. Dazwischen liegt noch die Weser ... Und Cuxhaven gehört zum Bezirk Lüneburg, ähnlich wie BIR zu Koblenz. Aber Oldenburg sendet ja sogar noch weit über CUX hinaus entlang der Niederelbe.

von Rosenelf - am 03.07.2013 16:40
Wo Hessen angesprochen wurde: Regionalberichterstattung findet dort wirklich kaum noch statt im Hörfunk. Viele Studios wurden schon vor Jahren gestrichen oder zusammengelegt (ich erinnere mich da zum Beispiel an "Radio Bergstraße" aus Bensheim). Da ist der SWR, denke ich, auch fernsehtechnisch noch gut versorgt, da meines Wissens die Regionalstudios auch noch Fernsehbeiträge für die Landesschau zuliefern können.

Zitat

Die Website "Newsroom" zitiert einen Mitarbeiter gar mit den Worten "ich will keine Sendung mit Titeln wie 'Die 100 leckersten Saumägen aus Rheinland-Pfalz'". Was hier natürlich überspitzt formuliert ist, existiert allerdings in ähnlicher Form beim Hessischen Rundfunk bereits. Sendungen wie «Die 100 lustigsten Hessenwitze» oder «Wurstparadies Hessen» finden sich tatsächlich im Porgrammschema des hr.

Diese Befürchtungen teile ich nicht, da es schon viele Sendungen gibt, die in das leichte Millieu wechseln (Expedition durch...). Auch wenn SWR und HR sich gerne (zumindest im Hörfunk) gegenseitig kopieren, teile ich diese Befürchtung für das Fernsehen ausnahmsweise nicht. Schlimmer als bei HR und MDR gehts eigentlich nicht mehr.

von rolling_stone - am 03.07.2013 16:58
Naja der Kreis Birkenfeld ist so oder so was besonderes. Großteile gehörten früher zu Sankt Wendel bzw waren Oldenburgisch.
Aber er passt halt eig nirgens so wirklich dazu. Bei RPR ist er ja Mainz zugeordnet, beim SWR Trier und früher als noch die Reg.Bezirke gab, war es Koblenz. Gerade dei gegend um Baumholder etc wäre eig besser beim Saarland aufgehoben.
Bei ZW ist es aber ähnlich, dass ist eher Richtung Saarland orientiert. PS ist man zum Beispiel schneller in SB als in KL oder in der Vorderpfalz ....

Koblenz war sogar Hauptstadt.

Mainz ist sicherlich aber auch nicht wirklich glücklich mit RLP, abgesehen, dass man Landeshauptstadt ist, aber man hat die rechtsrheinischen Gebiete verloren ....
der AKK Konflikt ist ja immer noch sehr präsent.
Fakt ist dass RLP halt immer noch sehr heterogen ist....

von Marcus. - am 03.07.2013 18:10
Zitat
Marcus.
Naja der Kreis Birkenfeld ist so oder so was besonderes. Großteile gehörten früher zu Sankt Wendel bzw waren Oldenburgisch.
Aber er passt halt eig nirgens so wirklich dazu. Bei RPR ist er ja Mainz zugeordnet, beim SWR Trier und früher als noch die Reg.Bezirke gab, war es Koblenz. Gerade dei gegend um Baumholder etc wäre eig besser beim Saarland aufgehoben.
Bei ZW ist es aber ähnlich, dass ist eher Richtung Saarland orientiert. PS ist man zum Beispiel schneller in SB als in KL oder in der Vorderpfalz ....

Koblenz war sogar Hauptstadt.

Mainz ist sicherlich aber auch nicht wirklich glücklich mit RLP, abgesehen, dass man Landeshauptstadt ist, aber man hat die rechtsrheinischen Gebiete verloren ....
der AKK Konflikt ist ja immer noch sehr präsent.
Fakt ist dass RLP halt immer noch sehr heterogen ist....


Ich als Pfälzer fühle mich auch mehr den "Süddeutschen" verbunden und finde beispielsweise, dass wir in Mentalität und Tradition näher an dem Oberrheingraben von Basel bis Mannheim sind, als an den rheinischen Koblenzern.
Wobei die historische Pfalz ja sowieso von Neunkirchen/Saar bis Heidelberg reicht.

von Toto_Pfalz - am 03.07.2013 18:22
Der DHB hatte das Verhalten bis 2002 eig gut abgebildet. Hier war das Rheinland im Regionalverband mit NRW.
Das Rheinland an sich fühlt sich eher richtung Köln und Düsseldorf orientiert ...
Die Pfalz war schon immer ehr dem Süden zugeordnet das stimmt, war ja auch früher bayrisch. Bzw wenn man es genau nimmt war Bayern zum schluss pfälzerisch, da Ludwig II. ein pfälz Wittelsbacher war.
und als dritten Part hat man noch die hessischen bzw nassauischen Gebiete im Westerwald bzw um Mainz.

Pfälzisch im Saarland war der der Saarpfalz-kreis (ohne Rentrisch) bzw die Vorgänger Kreis St.Ingbert und der neue Kreis Homburg (Altkreis Homburg und ZW). Damals wurden ZW und HOM um ihr natürliches Hinterland gebracht.
Dazu aus dem RV SB noch Schnappach und Ensheim/Eschringen, was damals wegen dem Flughafen zu SB kam.
Ausserdem das Ostertal ...
Die alten Grenzen sieht im übrigen noch an der zugehörigkeit zum bistum Speyer bzw Trier ...

von Marcus. - am 03.07.2013 18:38
Das Studio Trier liegt nun einmal von einem ländlichen Raum umgeben, zudem sind die Kreise BIT und WIL flächenmäßig größer als andere Kreise in Rheinland-Pfalz. Und wie schon erwähnt ist Birkenfeld in seiner Lage schwer zuzuordnen.

Selbst beim WDR, der am meisten regionalisiert hat gibt es Unterschiede. Das Lokalfenster Bergisches Land umfasst nur W, RS, SG und Umgebung, sogar der Oberbergische Kreis und Rheinisch-Bergische Kreis sind geteilt, die größten Teile gehören zu Köln. Dagegen ist es bei der Siegener Lokalzeit umgekehrt. Von Marsberg im Nordosten bis runter nach Siegen sind es auch rund 150 km !

Hier in Niedersachsen sind wir wirklich noch schlechter dran was Regionalisierung angeht. Es sind von der niederländischen Grenze und dem Kreis Diepholz bis rauf an die Niederelbe mehr wie 200 km wofür das Studio Oldenburg zuständig ist. Das ist kein Regionalprogramm mehr, das ist schon ein Notstandsgebiet, wie mal jemand hier treffend schrieb. Zumal die Weser dazwischen liegt und es hier nicht nur kleine Landstädtchen wie in der Eifel gibt.

von Rosenelf - am 04.07.2013 13:11
Zitat
Rosenelf
Das Studio Trier liegt nun einmal von einem ländlichen Raum umgeben, zudem sind die Kreise BIT und WIL flächenmäßig größer als andere Kreise in Rheinland-Pfalz. Und wie schon erwähnt ist Birkenfeld in seiner Lage schwer zuzuordnen.

Selbst beim WDR, der am meisten regionalisiert hat gibt es Unterschiede. Das Lokalfenster Bergisches Land umfasst nur W, RS, SG und Umgebung, sogar der Oberbergische Kreis und Rheinisch-Bergische Kreis sind geteilt, die größten Teile gehören zu Köln. Dagegen ist es bei der Siegener Lokalzeit umgekehrt. Von Marsberg im Nordosten bis runter nach Siegen sind es auch rund 150 km !

Hier in Niedersachsen sind wir wirklich noch schlechter dran was Regionalisierung angeht. Es sind von der niederländischen Grenze und dem Kreis Diepholz bis rauf an die Niederelbe mehr wie 200 km wofür das Studio Oldenburg zuständig ist. Das ist kein Regionalprogramm mehr, das ist schon ein Notstandsgebiet, wie mal jemand hier treffend schrieb. Zumal die Weser dazwischen liegt und es hier nicht nur kleine Landstädtchen wie in der Eifel gibt.


die 93,6 SWR4 TR, kann man selbst hier noch einwandfrei empfangen :-)

von Rheinländer - am 04.07.2013 15:28
Also ich hab mir mal die SWR Nachrichten für Rheinland-Pfalz angeschaut. So toll ist das Angebot nicht. Einmal wieder wieder die alte Kamelle Nürburgring durchgelutscht, dann gibt es was aus Wiesbaden (was gar nicht mehr zum SWR-Gebiet zählt!), dann noch was zum Sport und am Ende eine echte regionale Meldung aus Trier. Ich finde, das ist schon ein recht armseliges Ergebnis. Da sollte doch bitteschön mehr drin sein als das.

von RheinMain701 - am 18.07.2013 20:17
Für Cuxhaven waren auch heute die Regionalnachrichten vom Emsland und der Grafschaft Bentheim auf NDR 1 sehr interessant ;-)

von Rosenelf - am 18.07.2013 20:33
Ich schaue im Herbst und Winter fast jeden Tag die Hauptausgabe um 19:45 Uhr, im Sommer weniger da man dann oft länger draußen ist und die Zeit vergisst...;) Etwas hintergründiger könnten die Informationen schon sein, oft werden die Themen nur kurz angeschnitten ohne Nachhaken, Interviews, Kontroversen etc, den Rest muss man sich aus der Tageszeitung holen. Daher begrüße ich es wenn die Nachrichten um eine Viertelstunde verlängert werden, denn dann ist Zeit für ernstzunehmende Berichte.

von Hunsrücker - am 18.07.2013 20:49
Naja die Landesschau Aktuell um 19:45 Uhr sollen uhr nur nachrichten sein, die Hintergründe gibt es ja wohl in Landesschau um 18:45 Uhr oder?

von Marcus. - am 18.07.2013 21:02
Zitat
Rosenelf
Für Cuxhaven waren auch heute die Regionalnachrichten vom Emsland und der Grafschaft Bentheim auf NDR 1 sehr interessant ;-)


Hab ich was verpasst? Für das Emsland und die Grafschaft Bentheim ist doch das Studio Osnabrück zuständig...

von htw89 - am 18.07.2013 21:19
Zitat
Handydoctor
Es passiert eben nicht so viel in der Pfalz, was soll man dann berichten wenn nichts los ist?:cool:

:hot:
Über die schöne Pfalz gibts eigentlich immer einen Grund zu berichten auch wenn nichts passiert ist. :drink:
Aber wie gesagt RLP ist ein Kunstprodukt und es ist hier definitiv noch nicht zusammengewachsen was politisch zusammen gehört.

von Toto_Pfalz - am 19.07.2013 07:34
Zitat
Toto_Pfalz
Aber wie gesagt RLP ist ein Kunstprodukt und es ist hier definitiv noch nicht zusammengewachsen was politisch zusammen gehört.

Daran werde ich immer erinnert wenn ich von KIB nach AZ fahre und hinter Mauchenheim den Grenzstein passiere, der die bayerisch-hessische Grenze markiert.

von RheinMain701 - am 19.07.2013 08:02
Die Landesschau ist halt noch ein Relikt aus alten Zeiten. Wir erinnern uns: Die Regionalprogramme waren anfangs Bestandteil des ersten Programmes. Schon da lief die Landesschau zu diesem Zeitpunkt in dieser Länge. Und das hat man beibehalten, als man es ins dritte Programm gehievt hat. Die Landesschau ist eine reine Nachrichtensendung, quasi Tagesschau in regional. Ausführlichere Berichte gab es schon immer u.a. in der Abendschau.

von Peter Schwarz - am 19.07.2013 12:38
Zitat
Heiner
Zitat
Rosenelf
Für Cuxhaven waren auch heute die Regionalnachrichten vom Emsland und der Grafschaft Bentheim auf NDR 1 sehr interessant ;-)


Hab ich was verpasst? Für das Emsland und die Grafschaft Bentheim ist doch das Studio Osnabrück zuständig...


Eigentlich schon, wobei das östliche Emsland teils schon vom Studio Oldenburg versorgt wird (Sender Steinkimmen).

Aber gestern berichtete Studio Oldenburg tatsächlich über niederländische Pendler im Emsland und der Grafschaft Bentheim. Für meine Gegend völlig uninteressant.

von Rosenelf - am 19.07.2013 17:15
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