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vor 3 Jahren, 10 Monaten
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Thomas (Metal), Wolfgang R, Marc_RE, B.Zwo, Erich Hoinicke, Rolf, der Frequenzenfänger, Funkohr

Steuergerät für Antennenrotor defekt

Startbeitrag von Thomas (Metal) am 29.09.2013 14:21

Soeben scheint es beim Tropo-Scannen mein Steuergerät (Conrad 284971) zerrissen zu haben :-( . Nichts geht mehr. Immerhin steht die UKW-Antenne auf einer nicht vollkommen untauglichen Lage.
Frage in die Runde: Kennt jemand das Problem? Bzw. wie läßt sich das Gerät öffnen? Die einzigste Schraube ist annähernd mittig, bringt aber zum Öffnen noch nicht das gewünschte Ergebnis. Es scheint noch alles so fest wie zuvor.

Antworten:

Status: Offen :-( Es sind vier Kunststoffnasen an den Seiten.
Verdacht: Die Schleifkontakte am Drehwähler sind sind. Zumindest hört man nichts wenn man dreht.

von Thomas (Metal) - am 29.09.2013 14:27
Führungsstift für Aufhängung des Schleifkontaktschalters gebrochen. Der Schleifkonstaktschalter hat einerseits zwei Zungen um den Strom zum Trafo einzuschalten. Andererseits gibt es drei Zungen um nach links oder rechts drehen zu können. Mal sehen, ob sich das wieder fixieren und vor allem wieder justieren läßt. Es muß in jedem Fall sichergestellt sein, daß die 230V nicht an die drei anderen Schleifkonstakte gelangen.
=> Vermutlich Totalschaden...

von Thomas (Metal) - am 29.09.2013 14:45
Innenleben:

1. Mit Schleifkontaktschalter

http://www.bilder-hochladen.net/files/9jd1-49r-009a-jpg.html

2. Ohne Schleifkontaktschalter

http://www.bilder-hochladen.net/files/9jd1-49s-b49d-jpg.html

"Etwas" bedenklich finde ich, daß die Felder des "dicken schwarzen" bei einem (mechanischen) Defekt dieses Schleifkontaktschalters gegen eine andere Feder (rotes Kabel) aus dem Sekundärkreis gerät. Immerhin ist das "dicke schwarze" Kabel direkt am Netzstecker :eek: .

von Thomas (Metal) - am 29.09.2013 14:59
Da es das Teil offenbar immer noch zu kaufen gibt und nicht die Welt kostet, würde ich mir einfach ein neues holen.

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 29.09.2013 15:11
@Thomas

Ich habe genau dieses Teil hier noch in der Verpackung herumstehen. Bei mir ist der Rotor defekt. Das Steuergerät sollte noch in Ordnung sein. Ich wollte den ganzen Karton schon mal entsorgen. Da ich inzwischen eine andere Lösung habe, kann ich Dir die ganze Kiste (oder nur das Steuergerät) gern überlassen.

von Funkohr - am 29.09.2013 16:19
So, Pattex und ein Gang mit den Zwillingen auf dem Spielplatz (zum Aushärten des Klebers) hat Wunder gewirkt. Das Ding läuft wieder. Schnell mal auf meine Standard-Einstellung "Ochsenkopf" zurückgedreht.
@ Funkohr
Ja! Da bin ich definitiv interessiert. Das Steuergerät hat jetzt ja eine Sollbruchstelle. Auch wenn ich jetzt natürlich den Netzanschluß mit dem gefährlichen Kabel auf dem Null-Leiter gemacht habe (hin zufällig zuvor auch so drauf, ansonsten wäre mindestens der FI geflogen) will ich einen Sicherheitstausch machen. PN geht zu.

von Thomas (Metal) - am 29.09.2013 17:03
Funkohrs Steuergerät ist seit damals am QTH1 in Betrieb und leistet wertvolle Dienste :spos: .

Ich stehe aber am QTH2 vor einem anderen Problem. Dort ist der gleiche Conrad-Rotor verbaut und inzwischen scheint dieser ein Eigenleben zu entwickeln. Genauer: Er dreht sich offenbar sher langsam aber stetig gegen den Uhrzeigersinn :eek:
Vor etwa 10 Jahren hatte ich genau dies bei einem Freund ebenso bemerkt. Da er eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach hat, vermutete ich irgendwelche Einstrahlungen. Als brückte ich die drei Anschlüsse, aber der Rotor war von diesem Kurzschluß unbeirrt. Weiter hatte ich das dann nicht mehr verfolgt.
Nun muß ich offenbar am QTH2, wo ich alle Vierteljahr mal bin, das Gleiche feststellen: Der Rotor dreht sich von selbst und auch hier gegen den Uhrzeigersinn. Da dort keine Photovoltaik einerseits verbaut ist und andererseits das Brücken der Anschlüsse keine Verbesserung brachte, muß ich offensichtlich von einem Hardwaredeffekt ausgehen.
=> Frage in die Runde: Ist ein solches Verhalten bekannt?

von Thomas (Metal) - am 06.03.2015 13:12
Hi Thomas,

Wenn ich mir auf dieser Seite eines Warschauer OMs die Schaltung des Steuerteils ansehe, finde ich da nur einen schwarzen (bipolaren!) Kondensator C1, der die Grätsche machen könnte. Miss den mal separat mit einem Ohmmeter durch, ob der vielleicht Spannung durchlässt, wohin sie nicht soll. Ist ein geringerer Widerstand vorhanden als ein tauglicher Vergleichs-C, kannst du den kurzzeitig zum Testen nehmen. Aber falls es der wirklich war, besorg dir einen bipolaren, am besten mit höherem Volt-Wert als 50V. Nur so 'ne Idee...

von Erich Hoinicke - am 07.03.2015 18:20
Hallo Erich,
danke erstmal, aber das mit dem Steuergerät hat sich erledigt, es war ein rein mechanischer Schaden, verursacht von den Zwillingen beim Nachwuchs-DXen. Einerseits habe ich das von von Funkohr seit gut 1 1/2 Jahren in Betrieb, andererseits das andere ja damals durch Kleben erst mal wieder hergestellt und für Notfälle eingelagert. Man weiß ja nie ;-) .
Am QTH2 werde ich wahrscheinlich den Rotor einfach austauschen. Der ist seit Herbst 94 auf dem Dach in Betrieb. Dort wollte ich (seit geraumer Zeit :-( ) sowieso die FUBA UKA028 gegen die Konni 8-Elemente tauschen, da werde ich den Rotortausch direkt mit angehen. Andererseits muß ich mich fragen: Wozu? Wenn ich mal wieder da bin und mit der 8-Elemente testen möchte kann ich genauso gut zurückdrehen. Und das Provisorium, eine Konni-4-Elemente unter Dach, bringt dort bereits für den "einfachen Hausgebrauch" Gemünden, beide Rhönsender (mit allen Programmen), Gr. Feldberg, Bleßberg, Bamberg, Würzburg (nur 5kW-Sender) und Mudau mit O=5. Für alle weiteren Fälle gibt es dann noch einen SAT-Receiver ;-) .

von Thomas (Metal) - am 07.03.2015 22:23
[quote="Thomas (Metal)]Der Rotor dreht sich von selbst und auch hier gegen den Uhrzeigersinn. [/quote] Dann wird er wohl Strom von unten bekommen. Vielleicht doch ein Defekt des Steuergeräts?

von B.Zwo - am 08.03.2015 18:55
Zitat
B.Zwo
[quote="Thomas (Metal)]Der Rotor dreht sich von selbst und auch hier gegen den Uhrzeigersinn. [/quote] Dann wird er wohl Strom von unten bekommen. Vielleicht doch ein Defekt des Steuergeräts?[/quote]
Nein, das Kabel im ersten Fall war sogar noch nicht mal mehr am Steuergerät angeschlossen. Jetzt am QTH2 war es das zwar, aber das Steuergerät war die ganze Zeit über nicht eingesteckt. Da kam also garantiert kein Strom an.


von Thomas (Metal) - am 08.03.2015 19:15
Ich werfe vagabundierende Ströme auf den Aussenleitern der Antennenkabel und/oder Steuerspannungen von Sat-Receivern in den Raum, die über Sat-Terrestrik-Combiner nicht vollständig unterdrückt werden.

Wie sieht es mit dem Potentialausgleich der ganzen Anlage aus und dreht sich der Rotor auch dann, wenn alle Sat-Receiver ausgesteckt sind?

Wurde neuerdings ein Flachbild-Fernseher mit Schuko-Stecker in Betrieb genommen?

Wolfgang

von Wolfgang R - am 09.03.2015 08:51
Interessanter Tip! Irgendwann vorletztes Jahr hatte ich dort einen Multiswitch verbaut. Zuvor waren drei Abgänge vom LNB je durch einen Weiche mit der Terrestrik verbunden, einer ging direkt durch. Allerdings konnte ich das Drehen erst seit Herbst letzten Jahres bemerken.
D. h. einmal messen ob man zwischen den Phasen der Rotorsteuerung und Außenleiter/Mast eine Spannung messen kann.
Andererseits: Beim Bekannten hatte ich die drei Phasen ja miteinander gebrückt. Nach meiner Lesart sollte dann da zumindest elektrisch nichts mehr gehen. Natürlich könnte dort auch ein völlig anderer Fehler vorherrschen, nur die Auswirkung wäre exakt gleich.

von Thomas (Metal) - am 10.03.2015 05:29
Wieso was brücken? Messe doch zwischen Masse, also dem Mast und den Steuerkabeln, die von unten kommen. Wenn du kein Meßgerät hast, geht zur Not sicher auch eine 12v Birne.

von B.Zwo - am 12.03.2015 20:56
Ich werfe dann einfach mal die simple Konstruktion und Wind in den Raum. Das Gerät hat keine Bremse oder sonstige Arretierungen.

von Marc_RE - am 13.03.2015 07:09
Zitat
Marc_RE
Ich werfe dann einfach mal die simple Konstruktion und Wind in den Raum. Das Gerät hat keine Bremse oder sonstige Arretierungen.

Wovon ich auch fast ausgehe, zumindest nichts hochwertiges. D. h. sollte ich diesen Sommer (Terminplanung: Frühestens Juli :-( ) tatsächlich die UKW-Antennen austauschen wäre möglicherweise ein Rotortausch sinnvoll. Andererseits: Das Ding wird nur von mir genutzt, ich kann bei Bedarf auch jeweils zurückdrehen, die Besuche sind zudem seltener geworden :-( . Die 4er unterm Dach tut es für den Normalbedarf...
Ich habe ja auch noch den defekten Rotor von Funkohr da, den wollte ich mir schon länger im Detail mal ansehen, komme aber nicht dazu. Mal sehen, ob ich an Wochenende Zeit :-( habe um ihn zu inspizieren und dadurch auf mögliche Ursachen schließen kann. Irgendwie muß der Rotor ja gebremst sein, sonst wäre das Verhalten ja immer zu beobachten. Der e-Motor selbst wird wohl kaum ausreichen.

von Thomas (Metal) - am 13.03.2015 07:39
Die Bremswirkung kommt nur durch die Bauart des Getriebes, da steckt ein Schneckengetriebe drin und daher gibt es eine Selbsthemmung. Durch Spiel kann sich das ganze dann aber schon etwas weiterdrehen.
Hier sind Fotos vom Innenleben. http://www.dh1tz.de/eigenbau/rotor/rotor.htm

Man muß immer bedenken, daß höherwertige Rotoren gleich ein vielfaches von diesen Geräten kosten.

von Marc_RE - am 13.03.2015 13:34
Vielen Dank für den Hinweis. Damit kann ich mir auch das Aufschrauben sparen. Eine derart einfache Konstruktion hätte ich nicht erwartet. Mir gingen auch die Augen etwas auf, da ich den Rotor jeweils mit einer großen UKW-Yagi aber ohne Oberlager betreibe, am QTH2 schon seit über 20 Jahren. Bisher hält nocht alles.

von Thomas (Metal) - am 13.03.2015 20:49
So, am Freitag war ich am QTH2 angeseilt am Mast und habe mal den Anschlußkasten der UKW-Yagi (Fuba UKA-028) inspiziert. Da die Kiste bei Frost immer Probleme machte hatte ich schon mal das Symmetrierglied selbst und auch den Anschlußkasten außenherum mit Heißleim verkleistert, was dann ein paar Jahre Ruhe ergab.
Der Anschluß des Symmetrierers im Anschlußkasten selbst an die Antenne, also auf die beiden Stifte, scheint wider Erwarten nicht die Probleme zu machen. Er saß bombenfest und korrodiert war da überhaupt nichts. Ebenso waren da keine Spuren von Wasser zu sehen. Die Klemme die das Koax-Kabel zugentlastet und den Außenleiter anschließt hatte ich eigentlich auch noch in Verdacht, aber dort hatte ich den Anschluß sogar gelötet. Unwahrscheinlich also.
Folglich habe ich das gesamte Symmetrierglied ausgetauscht. Jetzt werkelt da ein altes von Konni. Ersteinlicherweise sind die Pegel jetzt um etwa 2dB angestiegen. Heißen muß das noch nichts, ich bin mal auf den Winter gespannt.
Somit: Anschlußkabel schon vor Jahren ausgetauscht, jetzt das Symmetrierglied. So der Fehler bei Frost nochmals auftritt könnte es nur noch der Dipolanschluß an die beiden Stifte selbst sein. ...vermute ich zumindest.
Ansonsten die Fuba aus dem Jahr 1995: Qualität!!! Eine normale Schlitzschraube geht da auch ohne Terpentin nach 21 Jahren auf dem Mast noch auf.

von Thomas (Metal) - am 25.09.2016 19:32
Terrestrische Antennen waren damals sehr teuer, man erwartete Qualität und selbstredend einen Einsatz über mehrere Jahrzehnte.

Meine komplette Antennenalage stammt von einem Haus in Gäufelden (ich berichtete hier im Forum). Der Besitzer wollte sie nicht mehr, ich dufte sie mir abbauen und das nehmen, was ich brauchte. Die Anlage ist seitdem bei mir auf dem Dach, reduziert auf das, was heute noch sinnvoll ist. Also ohne den Band I Rechen und die beiden VHF-Kanalantennen für Pfänder und Säntis.

Jede der Antennen (Band I, Band III und UHF sowie UKW-Kreuzdipol mit LMK-Rute) sah quasi aus wie neu, jede der Schrauben ging anstandslos auf. Der feuerverzinkte 3-teilige Steckmast ist heute noch wie neu.

Lediglich die beiden Reflektorgitter der UHF-Antenne entrostete ich und lackierte sie anschließend neu. Das aber nur, weil das so gar nicht zum hervorragenden Gesamtzustand der Anlage passte.

Einziger Kritikpunkt: Der Deckel des LMKU-Kreuzdipols lies sich absolut nicht mehr öffnen um die Stäbe des Kreuzdipols zu entnehmen. Es wurde daher leider beim Transport beschädigt (Stäbe abgeknickt und abgebrochen). Zum Glück fand noch einen letzten originalverpackten Ladenhüter, somit habe ich ein nagelneues auf dem Dach, das sollte die nächsten 50 Jahre halten.

Alles ausnahmslos Hirschmann, wohl bei der Errichtung des Hauses in den späten 80ern von einem Techniker mit viel Leidenschaft zur Technik installiert. Er wollte wohl alles heranholen, was damals machbar war. Er legte sogar schon ein Koax-Kabel zwischen Mehrbereichsverstärker und Telekom-APL, beschriftet mit "Reserve BK".

Die Anlagen auf Nachbar-Häusern sind ähnlich aufgebaut, dort gäbe es sicherlich noch viel mehr zu hohlen, falls jemand Bedarf hat (die Leute sind oft froh, wenn man ihnen anbietet, den Vogellandeplatz zu demontieren).

Wolfgang

von Wolfgang R - am 28.09.2016 12:58
@ Wolfgang R
Ich bezog mich da auf eine FUBA-Kombiantenne UHF/VHF-III aus den 70ern (3 Elemente VHF, unbekannt UHF, ähnlich einer 43er mit XC). Die hatte ich 2001 demontiert und dort brauchte ich einige Tage bis ich den Anschlußkasten öffnen konnte. Allerdings waren die Mastbefestigungen mit der Hand problemlos zu öffnen.
Die Konni UKW-8-Elemente war bezüglich der Schrauben für die Elementhalter zum Boomrohr soweit daß ich direkt alle ersetzt hatte. Einsatzzeit: Nur drei Jahre am Dach. Inzwischen ist die generalüberholt und wartet auf einen neuen Einsatz. Allerdings am QTH1 nicht und jetzt am QTH2 auch nicht mehr notwendig ;-) . Damit auch da kein falscher Eindruck entsteht: Ich kenne derartige Konni-Antennen die schon über 30, eher 40 Jahre auf Dächern sind.
Die FUBA hatte ich Anfang 1995 direkt aus Ffm-Bornheim (Außenlager?) bezogen und hatte, wenn ich mich noch recht erinnere 140 DM gekostet. Ansonsten war es zu dieser Zeit schwer eine bis 108 MHz gängige 8-Elemente zu bekommen. Gut, vielleicht hätte ich mir direkt die Hirschmann U8 genehmigen sollen :-) . Da hätte ich auch zum örtlichen RFT gekonnt. Allerdings waren die Diagramme wie heute im Internet leicht einsehbar schlicht für mich unerreichbar. Somit fehlten jegliche Vergleichsmöglichkeiten.

von Thomas (Metal) - am 28.09.2016 19:59
Und so sieht das ausgebaute Symmetrierelement aus (Rückseite ohne Blitz aufgenommen):
[attachment 8249 DSCF5486s.jpg]
[attachment 8250 DSCF5489s.jpg]
Ja, da hatte ich mal mich mit Löten un Heißleim vor fast 20 Jahren versucht, die Reste sind noch zu sehen. Das brachte auch für ein paar Jahren Ruhe im Winter.

Und dann will man natürlich wissen was los ist. Leider habe ich kein Meßgerät um hier Impedanzen messen zu können. Es blieb mir also nur die reine Messung des ohmschen Widerstandes.
Der Versuch war eher einfach: Da die Probleme immer bei Frost auftraten habe ich einfach mal gemessen, es eine Stunde Gefrierschrank gelegt und dann erneut gemessen. Ich staune nicht schlecht: Ergab die Messung zwischen Außenleiter und linkem, bzw. rechtem Antennenanschluß "warm" 1,8 Ohm, so waren es kalt ca. 6 Ohm :eek: . Nach dem Auftauen war ich wieder bei 1,8 Ohm.
Damit hätte ich nun nicht gerechnet!
Auffallend auch, daß die Antenne durch den Ersatzsymmetrierer etwas besser empfängt, wir sprechen hier um gute 3dB.
Wort-wörtlich: Kalte Lötstelle ab Werk?

von Thomas (Metal) - am 23.10.2016 19:40
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