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Erich Hoinicke, Ottensen FM, Jens1978, PeterSchwarz, Analogiker, Andreas W, Harald Z, Udo Isaenko, peeraxel, Habakukk

Antennen im mobilen DX-Einsatz

Startbeitrag von Ottensen FM am 26.05.2004 11:58

Es gehört zu den DX-Binsenweisheiten, dass eine Yagi mehr Antennengewinn erzielt als eine Stabantenne. Gleichwohl hat es wohl jeder schon einmal erlebt, dass bei nur wenigen Metern Abstand andere Empfangsbedingungen herrschen können, die nur bei Einsatz einer Stabantenne sinnvoll genutzt werden können. Hinzu kommt, dass es mit der flexibel einsetzbaren Stabantenne innerhalb kürzester Zeit möglich ist, durch einen kleinen Standortwechsel tektonisch bedingte Abschattungen zu nutzen.

Ich selbst DXe fast ausschließlich auf oder - besser eigentlich - an Hängen, die mir je nach freiem Antennen-Blickfeld die unterschiedlichsten Empfänge bescheren; mit einer fest aufgebauten Yagi hätte ich da keine Chance. Andererseits wäre die Ausbeute an nur einem Standort bei Einsatz einer Yagi sicher noch etwas höher. Nur im Gesamtergebnis ist wohl die Stabantenne erfolgreicher. Zuhause benutze ich ebenfalls nur eine Stabantenne, da in "Downtown"-Ottensen (Störer ohne Ende) wirkliches DX nur bei ausgesprochen guten condx möglich ist und einem die gebratenen Tauben dann ohnehin in den Mund fliegen.

Wie seht Ihr das?

Antworten:

Ich sehe das ganz ähnlich. Aber es gibt einen Aspekt, der zwischen Yagi und Stabantenne einen großen Unterschied macht, nämlich der zusätzliche Antennengewinn der Yagi. Er ist dafür verantwortlich, dass schwache Sender lauter reinkommen als mit Stabantenne. Eventuell reicht es dann sogar für RDS-Dekodierung.



von Analogiker - am 26.05.2004 12:16
Mobil habe ich nicht so die DX-Erfahrung. Ich bevorzuge da DXen im Auto, weil die diversen Autoradios echt Spitzen-Empfangseigenschaften haben, an die Portable nie rankommen, auch mit Yagi nicht. Sofern ich aber mal mit Portablen DXe (Sangean 909), nutz ich nur dessen Teleskopantenne. Zumal gerade dieser Empfänger eh schnell übersteuert ist. Wenn man zu Fuß unterwegs ist mit dem Empfänger, hat man ohnehin oft die Chance, noch weiter rauf zu steigen auf den Hügel, oder gezielt weiter runter, um Störer auszublenden.

Andrerseits muss ich auch sagen, dass ich zuhause stationär mit Yagi auf dem Dach einen Empfang habe wie auf dem benachbarten Hügel ca. 50m oberhalb der Yagi im Autoradio. Insofern holt da bei mir also die Yagi durch ihren Gewinn gemessen in Metern ca. 50m Höhe raus, im Vergleich zum Portablen mit Teleskopantenne vermutlich noch etwas mehr. Dieses "mehr" muss man sich natürlich auch erst mal zu Fuß erklimmen. Insofern würde natürlich eine Yagi da wesentlich mehr rausholen, egal wo man ist.

Aber die andere Sache ist dann auch der Aufwand, so ein Ding mitzuschleppen, aufzubauen, anzuschließen, von Passanten dumm angeguckt zu werden, etc... Da hat man es mit einer simplen Teleskopantenne am portablen Gerät sehr viel einfacher und gemütlicher. Zumal Teleskopantennen durchaus eine schöne Richtwirkung haben können. Und durch die Überbelegung des Bandes hat man eh selten so richtig schwache Signale, die die Yagi gerade eben noch rausholt, die Teleskopantenne aber nimmer. Meist gehts eher, wie Analogiker schon schreibt, um die Frage "RDS oder nicht" oder "Stereo oder nicht".

Zusammenfassend würde ich sagen:
- wenn ich alleine unterwegs bin und/oder wenig Zeit habe, DXe ich nur mit Teleskopantenne des portablen Empfängers, bzw. noch lieber am Autoradio
- wenn man zu mehreren ist und auch Zeit hat, sich länger vor Ort aufzuhalten, sollte man die Yagi vielleicht schon einpacken
- stationär würde ich immer die Yagi bevorzugen, da sie einfach das letzte Quentchen rausholt



von Andreas W - am 26.05.2004 12:29
Habe eben meinen Beitrag gelöscht, nachdem ich die Überschrift gelesen habe. Ich DXe ja gar nicht mobil! Mit dem Sangean nicht, weil ich genau weiß, der Heimtuner oder das Autoradio wären auch am Stäbchen besser. Und mit dem Autoradio nicht, weil ich weiß, an einer Yagi wäre er nochmal besser. Kein Bondauto mit ausfahrbarem Mast - kein Mobil-DX. Wofür habe ich das ganze Zeug zuhause?

Ich muß Dich, Thomas, irgendwann mal einladen, ob wir hier im Umkreis von 10 km auf dem platten Land und ohne Steigeisen mobil-portabel-teleskopisch auch nur einen Sender mehr reinkriegen, den ich nicht auch zuhause habe. :) Aber wetten könnten wir schon jetzt. ;)



von Erich Hoinicke - am 26.05.2004 14:44
Ach, ihr Flachlandindianer! ;-) Hier bei mir fahr ich 5km und hab völlig andere Bedingungen als zuhause an der Yagi.... :-)



von Andreas W - am 26.05.2004 14:58
Zwei km übern Hügel und ich bekomme HOL im Autoradio rein. Mit der Unterdachyagi schaffe ich nicht mal eine gewisse private Senderkette im Nachbarkreis.



von Analogiker - am 26.05.2004 15:42
Es hängt natürlich auch von der vorhandenen Reliefenergie ab. Im Flachland sind erstens die Pegel oft nur mässig stark, zudem ändert sich über weite Strecken am Empfang nix - für mich immer ein klarer Fall pro Yagi.
Wenn dann Passanten doof gucken, wenn ich im Auto sitz und die Yagi nebn dran stehen hab, ist mir das immer relativ wurscht, sollen die mal gucken, daß ich nicht über ihre Hobbies lache.
In Bergregionen hat man oft schon dermassen starke Pegel, daß zusätzlicher Gewinn gar nicht erforderlich ist, da bringt dann oft der eine oder andere Meter, den man sich bewegt wesentlich mehr...hier also klar pro Stabantenne.
Erst ganz oben auf dem Berg bringts dann wieder die Yagi.

Also wenn ich mal vergleiche:
In Tischardt (Hügelland, im Süden Mittelgebirge Alb) bekomme ich unter Normalbedingungen mit Stabantenne ca 70-80% der Sender, die ich mit Tuner und 17-ele-Yagi auch bekomme.
Auf Rügen z.B. waren es nicht mal 30% die man mit der Stabantenne auch reinbekam, erst auf dem Leuchtturm am Kap Arkona steig die S700-Beute auf über 50% der mit Yagi empfangenen Sender.
Also im Flachland braucht man vor allem Antennenhöhe. Yagi am Boden bringts auch nicht, es muss schon ein Mast her.
Thomas, sei also froh, daß Du die Elbterassen hast!

von PeterSchwarz - am 26.05.2004 17:25
Hallo,
nun wohn ich ja hier in Flensburg im nur leicht gewellten Flachland, aber UKW-DX ohne Yagi kann ich mir gar nicht mehr vorstellen. Hier zu Hause, wo der NDR-Mast nur 3 km weg ist, helfen 3 hintereinandergeschaltete Sperrfilter mit jeweils 4 Frequenzen ganz enorm, die alten Teile kann ich nur jedem empfehlen. Für den AR5000 sind die 3 absolut notwendig, währed der Onkyo T4970 sich mit einem begnügt.

Teutoburger Wald und Harz sind z.B. fast ständig zu hören (>300 km). Die 5 Element Yagi ist unter Dach. In freiem Feld sind fast immer mehrere Stationen im >400 - Bereich mit schmalem Filter zu hören. 2 Meter über dem Boden reichen meistens gut aus. Die 5-Element ist in 3 Minuten auseinandergeklappt und schnell wieder im Kombi verstaut. Außerdem zählt ja nicht nur der Gewinn, sondern auch die Ausblendfähigkeit.

73s
Peer-Axel

von peeraxel - am 26.05.2004 17:52
Zitat

Thomas, sei also froh, daß Du die Elbterassen hast!

Genau Peter! Am Elbhang (bis zu 90m über dem Wasser) sind schon mit der Stabantenne ständige Empfänge von >300km möglich. Beispiel: Lopik auf 92,6 - 363km von HH-Blankenese -, DNK kann mit dem Hang im Rücken völlig ausgeblendet werden.

Gerade die Abschattungsmöglichkeiten machen an Hängen/Bergen das DXen so interessant. Auch dazu ein Beispiel, diesmal aus dem Nahbereich: Auf der 95,0 hört man in HH den Stadtsender Heinrich-Hertz-Turm, sonst absolut nichts. Wenn man sich jedoch Stellen sucht, die den HHT einigermaßen abschirmen, erscheint plötzlich bei entsprechender Antennenausrichtung RDS aus Bremen auf dem Display. All dies wäre zuhause nicht möglich.

@Erich
Die Wette nehme ich an. :-)



von Ottensen FM - am 27.05.2004 06:42
@Peter:
Zitat

Es hängt natürlich auch von der vorhandenen Reliefenergie ab.

Whow, der Geomorphologe spricht. ;-) "Reliefenergie" klingt irgendwie süss... Hab die Vokabel seit meinem Geographiestudium schon fast vergessen...

@Peer-Axel:
Sind deine Sperrfilter kommerziell oder selbstgebaut? Wäre in beiden Fällen nett, mehr Infos darüber zu erfahren.



von Udo Isaenko - am 27.05.2004 09:31
@ Thomas:

Die Wette hätte nur zwei Probleme: Deins, daß der Weserdeich keine 80 m hoch ist, außerhalb der 10 km-Zone liegt und ich die Nähe zu den senkrecht polarisierten Holländern wegen meiner Horizontalyagi schon etwas einbremsen muß. Und meines: Wenn schon Yagi, dann Monster-Yagi und gut Ding will Weile haben (siehe Jens Ullrich). Um was, außer der Ehre, wetten wir eigentlich?

von Erich Hoinicke - am 27.05.2004 10:17
@Erich

[OT]
Nun, ich dachte an das "Matterhorn der Wesermarsch", den 34m hohen Gipfel süd-südwestlich von Brundorf. :-) OK, von Wulsbüttel-City sind es 11,8km, aber das wirst Du mir doch gerade noch zubilligen? ;-)

Einsatz: Du hast die Wette angeboten...
[/OT]



von Ottensen FM - am 27.05.2004 10:42
@ Thomas

[OT] Kennst Dich ja hier besser aus als ich... Ich seh mir das nachher auf der Heimfahrt mal an. War mir klar, daß Dir der Wulsbütteler Königsberg mit 20m nicht hoch genug ist... ;) Ich biete einen Kasten Schlenkerla Rauchbier, den Du bei einem DX-Treffen Deiner Wahl gegen die anderen verteidigen mußt. :D Wir können aber beim Herbsttreffen schon vorkosten, schmeckt nämlich nach geräuchertem Schinken und sieht aus wie Guinness. [/OT]

von Erich Hoinicke - am 27.05.2004 11:05
Ich hole den Thread nochmal wegen des Ausgangsthemas nach oben. Ich hatte im eine interesante Entdeckung für DXen im Auto mit Autoantenne gemacht - also etwas, was ich bisher nur zum Bandscan erstellen ernst nahm.

Einen solchen hatte ich gerade im Anschluss an das AK-Jahrestreffen noch am schwäbischen Lupfen ( 977m, Nähe Donaueschingen) gemacht, als mir die Idee kam, die original Autoantenne mit einem Element meiner zerlegten Yagi zu verlängern. Einfach Endkappe ab und über die dann waagerecht federnde Stahlrute geschoben. Verfeinert wurde die Testspielerei einmal durch Verändern der Länge, so 120...160cm und dann durch Schwenken bzw. Aufstellen um 90° durchs heruntergekurbelte Seitenfenster. Zum besseren Verständnis: Die Stahlrute ist in meinem Fall original vorne links an der A-Säule befestigt und um 45° geneigt.

Auch wenn der Bandscan noch nicht druckreif ist: Allein die Tatsache, dass so auf vielen Frequenzen nun zwei Sender ausgemacht werden konnten, sollte doch den einen oder anderen ermuntern, seinen elektronisch verstärkten Stummel vielleicht komplett zu überdenken. Scon schlichtes Verlängern meines 60cm-Stabes auf >120cm brachte schon deutlich besseren Empfang. Dass allein durch Längenveränderung zwei unterschiedliche Sender getrennt werden konnten, werte ich mal als Zufallsergebnis zweier unterschiedlich gefächerten Antennendiagramme, bei denen die Karosserie (Masse) als zweite Dipolhälfte wirkt.

Zum ursprünglichen Scan kamen so nochmal fast 20% dazu, die man nur durch Positionswechsel oder Aufbau einer kleinen Yagi neben dem Auto bekommen hätte (z.B. SR 1/2/3/ Göttelborner Höhe). Praxistipp für Leute, die in dieser Richtung weiterforschen wollen: Schräges oder waagerechtes Alurohr evtl. mit Kunststoffschlauch ummanteln, um Kratzer auf dem Dach zu vermeiden. Und ähnlich den Peitschenantennen, wie wir sie von Militärfahrzeugen kennen, am Ende festbinden, um Verletzungsgefahr beim Fahren auszuschließen.

von Erich Hoinicke - am 26.09.2005 12:45
@tomfritz:
Genau so ein Ding hatte ich früher jahrelang im Einsatz. Allerdings waren bei mir die beiden Teleskoparme auf 75cm ausfahrbar, also ideal auch für UKW. Mir fiel auch auf, dass der Empfang damit sehr gut war. Wenn man beide Arme im 180°Winkel zueinander ausrichtet, dürfte es wohl vergleichbar zu einem Dipol sein. Man kann die Arme aber auch im 90°Winkel ausrichten, in manchen Fällen brachte das bei mir wieder etwas andere Empfangsergebnisse. Insbesondere für Indoorempfang sehe ich diese Antennen fast als optimal an, da sie eben relativ gute Ergenisse bringt und auch eine Richtwirkung hat.

PS: Gibt's diese Antennen eigentlich noch wo nachzubestellen???

von Habakukk - am 29.01.2006 21:42
Im Endeffekt ist die beschriebene Antenne doch ein Halbwellendipol ! Der einzige Nachteil davon ist, dass sie bei vertikaler Ausrichtung gar keine und bei horizontaler Ausrichtung logischerweise ein schlechtes Richtdiagramm hat. Ich finde, dass die beste Lösung für geringe Platzverhältnisse eine HB9CV Antenne ist. Wenn man sehr logisch an die Erklärung der Antenne rangeht funktioniert die ähnlich einer log.-per. Antenne, halt nur mit 2 Elementen. Somit hat sie auch ein großes Vor-/Rückverhältnis ca. 20 dB. mit einem Gewinn von ca. 4 dB. Und das bei einer Länge von Lamda/8 -> für UKW 37,5 cm !! Das ist echt unschlagbar. Die einzigen Nachteile sind die Bandbreite und der größere hor. Öffnungswinkel vs. einer Yagi. Aber für mobil und fast keinen Platz Verhältnisse meiner Meinung nach eine wirkliche Alternative. Ich habe selber so eine Antenne und benutze die sehr oft. Damit kann man direkt in die "Funklöcher" rein gehen und damit Sender ausblenden und das mit Daten einer 3-Element Yagi. Wenn man die Elemente dann noch wie Teleskope ausführt hat man auch das Problem der Bandbreite nicht nur gelöst, sondern auch eine Vorselektion erreicht, was in der Nähe von starken Sendern nicht schaden kann. :xcool:

von Jens1978 - am 29.01.2006 22:51
@jens1978: Wenn möglich bitte mal die Abmessungen für die UKW-Rundfunk HB9CV mitteilen. Außerdem interessieren mich genauere Betrachtungen zur Bandbreite. In der Literatur finde ich immer nur Abmessungen für die 2m HB9CV und dort will man ja gerade geringe Bandbreite.
Ebenfalls leider nur für 2m: Superleichte 3 Element Yagi: http://www.sotabeams.co.uk/2mBeam.htm

von Harald Z - am 30.01.2006 07:10
Also, die genauen Daten: für den ersten Dipol 0,92 * Lambda/2, hinterer Dipol genau Lambda/2 naja und das "Verbindungsstück" Lambda / 8. Die Speisung ist u.a. gut im Rothammel beschrieben. Geht so ziemlich alles: symmetrisch, unsymmetrisch ... Die Bandbreitenbetrachtung hab ich mal in so einem Heft über die HB9CV gelesen. Für ein SWR von ca. 1,6 ist eine Bandbreite von +/- 4% angegeben, somit bei 100 MHz sind das +/- 4 MHz. Das passt, hab ich auch beobachtet. Ich habs auch mal vor langer Zeit mit 2 normalen gespeisten Lambda/2 Dipolen, gleiche Abmessungen und ohne Gammaanpassung, mit dem gleichen Abstand probiert. In dem Fall diente das Verbindungsstück wirklich nur als Verbindungsstück. Funktioniert auch gut. Lediglich der Gewinn war etwas weniger ca. 2 dB, dafür aber große Bandbreite - gesamtes UKW-Band - und halt wieder die bewährte Rückdämpfung.

Ach ja, mal als Tipp: Wenn du die Abmessungen für irgendeine Antenne und die zugrunde liegende Betriebsfrequenz dafür hast, kannst die doch ganz einfach mit Hilfe der Wellenlänge (Lambda) umrechnen. Z.B. Dipol = 50% * Wellenlänge, Direktor = 0,3*Wellenlänge .....

von Jens1978 - am 30.01.2006 17:28
Zitat

Genau so ein Ding hatte ich früher jahrelang im Einsatz. Allerdings waren bei mir die beiden Teleskoparme auf 75cm ausfahrbar, also ideal auch für UKW.

Gerade bei http://www.oppermann-electronic.de/html/antennen.html entdeckt:



"Doppel Teleskopantenne 5 –teilig, Antenne allseitig schwenkbar, Länge 2 mal 1,115 m ausgezogen, eingezogen 2 x 0,27 m, verchromt mit eingebautem Anpassungsübertrager (Doppellochkern) auf 75 Ohm, mit Anschlußkabel und TV Antennenstecker. Frequenzbereich 55- 300 MHz ( entsprechend ausziehen) über 300 MHz mit leichten Verlusten (bedingt durch den Übertrager). Antenne mit Steckfuß. Typ DTK 300 1 St. 2,99 &euro"

Also bei dem Preis, kann man sich schon überlegen, ob man sich nicht mit drei Exemplaren für unter 10 Euro eine mobile 3-ele für die Westentasche baut. :) 27cm eingeschobene Länge ist leider etwas zu lang für abgebrochene Säbel und Sangys...






von Erich Hoinicke - am 01.02.2006 13:08
Naja,letztendlich hole ich dann, so wie gerade aktuell, mit der drehbaren Yagi schon mehr raus.
Einige Stationen hätte ich bestimmt mit der Stabantenne auch durch mehrfache Kopfstände und Verbiegungen nicht reinbekommen.
Allerdings gibt es tatsächlich Sender, die ich hier im haus nur in bestimmten Ecken krieg, dann eben mit der Stabantenne, einfach deshalb, weil sie nur durch Reflexionen an Wänden und Abschattungen anderer Sender hörbar werden.


von PeterSchwarz - am 01.02.2006 14:44
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