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Arne_BLN, Jürgen Martens, xxxxxxxxxxxxxx, HAL9000, dxbruelhart

Erlebnisse mit einem Grundig Satellit 3000

Startbeitrag von Arne_BLN am 02.11.2013 19:02

Hallo,

kürzlich habe ich günstig einen Grundig Satellit 3000 in recht traurigem Zustand erworben.

Neben ein paar fehlenden Schaltern und diversen Kontaktproblemen im AM-Teil war auch die Teleskopantenne abgebrochen und hing lose im Gehäuse. Ist mir zunächst aber egal, mir ging es vor allem erstmal um den UKW-Teil der nach Angaben des Verkäufers einwandfrei funktionieren sollte.

Sofort hat mich die Vielzahl der auf UKW zu empfangenden Sender begeistert, so konnte ich z.B. zum ersten Mal hier in Berlin einen Sender aus Stettin hören (Radio Szczecin 92,00 MHz - 132km entfernt). Auch die lokalen Funzeln (Radio Russkij 97,20Mhz, National Public Radio 104,10MHz usw.) gehen mit diesem Oldie endlich sauber rein, wo hier in der Wohnung kein modernes Chinaradio eine Chance auf sauberen Empfang hat.

Heute habe ich dann die Teleskopantenne provisorisch gegen eine andere aus der Bastelkiste ersetzt. Dabei stellte ich überrascht fest, dass der Rest der abgebrochenen Originalantenne überhaupt keinen elektrischen Kontakt zur Empfängerplatine mehr hatte... Scheinbar reichte die kapazitive Kopplung des lose neben der Antenne hängenden Verbindungskabels für nahezu perfekten UKW-Empfang aus. :eek:
Als ich die Ersatzantenne dann mit dem Kabel verbunden hatte, war die Begeisterung erstmal verschwunden, im unteren UKW-Bereich gab es zahlreiche Übersteuerungseffekte. Nun ja - in 11km Luftlinie vom Alexanderplatz wohl nicht anders zu erwarten :(
Da mich das störte, trennte ich die Verbindung wieder auf und stellte ersatzweise eine kapazitive Kopplung über ein paar cm verdrillte Kupferlitze her, danach waren die Übersteuerungseffekte verschwunden und die Maschine wieder ein DX-Performer ;)

Faszinierend was diese Kiste (die vermutlich genau so alt ist wie ich :D) so rein holt, von oben erwähnten Sender aus Stettin mal abgesehen diverse Sender aus der brandenburgischen Provinz oder Sachsen-Anhalt bis hin zu den polnischen Sendern aus Zielona Gorá.
Was mich aber weit mehr erstaunt ist, das aus West-Südwest auf 94,60MHz MDR Sachsen Anhalt vom Brocken (203km!!!) klar und deutlich aufzunehmen ist :eek:
Wäre der RBB auf 88,8MHz nicht so stark würde bestimmt auch die 89,00MHz RTL vom Brocken gehen.

Grüße
Arne

Antworten:

Die Übersteuerungen sollten sich mit dem Tausch der Filter vermeiden lassen, wäre das nicht interessant herauszufinden, was der Grundig mit einer Antenne sonst noch so alles heran holt?

von xxxxxxxxxxxxxx - am 03.11.2013 01:24
Uebersteuerungen lassen sich leider nicht mit einem Filtertausch reduzieren bzw. in den Griff kriegen; die Uebersteuerungen sind schaltungstechnisch bedingt; eine hohe Empfindlichkeit, die bei diesem Radio gegeben ist, bedingt einen konstruktionsmässig höheren Aufwand, um die Uebersteuerungen in den Griff zu bekommen; der Grundig Satellit 3000 ist da aber nicht so toll in Sachen Uebersteuerungsfestigkeit, ich würde ihn doch als mittelprächtig in Sachen Uebersteuerungsfestigkeit einstufen.
Ja, der Grundig Satellit 3000 ist bzw. war mein erstes richtiges DX-Radio, ich habe ihn nun schon seit 1979; das ist ein Klasse-Gerät für den UKW-DXer.
Es hilft hier immer, bei Uebersteuerungen, die Teleskopantenne einzuschieben; da muss man ausprobieren, wie weit die Teleskopantenne ausgezogen sein soll, um Uebersteuerungen zu vermeiden; in gewissen Fällen kann man die Teleskopantenne auch ganz einschieben und im Gerät verschwinden lassen; so empfängt man schon wesentlich weniger Signale, und vermeidet so auch Uebersteuerungen.
Die (UKW)-Filter lassen sich beim Grundig Satellit 3000 übrigens nicht tauschen nach unserer Methode, denn der Satellit 3000 hat Spulen-Filter für UKW verbaut; da gibt es IMHO keine Alternativen zum tauschen.

von dxbruelhart - am 03.11.2013 06:54
@dxbruehlhart,
Das habe ich noch nicht gewusst, vielen Dank für die Erklärung. :spos:

von xxxxxxxxxxxxxx - am 03.11.2013 22:09
Richtig, die alten Satelliten bis zum Satellit 3400 hatten mehrkreisige Spulenfilter für die 10,7 MHz FM-ZF. Das ist aber bei diesen Oldies IMHO heute eher ein Vor- denn ein Nachteil, alte Keramikfilter neigen leider dazu durch Alterung ihre Eigenschaften (insbesondere Mittenfrequenz) bis hin zum Defekt zu verändern.
Durch die stufenlose Abstimmung habe ich auch bei den wenigsten Sendern Probleme im 100kHz-Raster zu trennen, alleine bei den ganz starken Lokalsendern (rbb 88,8...) klappt das nur bedingt (bis gar nicht).

Habe prophylaktisch gestern noch die beiden Tantalkondensatoren auf der UKW-Tuner gegen neue, hochwertige Elkos getauscht. Mag ein Placeboeffekt sein, aber der Klang kommt mir nun noch ein gutes Stück besser (weniger verzerrt) vor.

Gruß
Arne

von Arne_BLN - am 04.11.2013 17:38
Richtig, der Satellit 3400 hat in der ZF noch Spulenfilter wie früher. Dazu einen Ratiodetektor.
Nach rund 30 Jahren sind diese Einzelspulen aber in alle Richtungen weggelaufen, ein Neuabgleich ist dringend anzuraten. Das gilt auch für den Gleichlauf im Tuner, was auch der Großsignalfestigkeit zugute kommt.
Leider kommt man an die Abgleichkerne nicht so einfach ran, da der UKW-Baustein waagrecht in der Hauptplatine steckt. Ich habe mir daher ein Adapterkabel angefertigt,
um die ganzen Kreise außerhalb abgleichen zu können. Da ist schon mancher 3000 oder 3400 zu neuem Leben erwacht.
Neuabgleich bringt auf jeden Fall mehr als der Austausch der beiden Elko. Einer davon (die Tantalperle hinten in der Mitte) kommt mit der NF überhaupt nicht in Berührung.
Dieser Elko ist aber oft die Ursache, wenn auf UKW gar nichts mehr geht, oder nur gaaanz leise.
Das war wirklich nur Plecebo (Forte) :-)
Die Mär, dass Keramikfilter weglaufen sollen, habe ich in einem HiFi-Forum auch gelesen.
Es würde mich interessieren, ob die Leute, die das behaupten, es nachgemessen haben oder es einfach nur vermuten, verbreiten und andere plappern das dann nach.
Habe in über 20 Jahren noch kein weggelaufenes Keramikfilter gefunden. Wenn die Mittenfrequenz nicht ganz stimmt oder die Kurve seltsam aussieht, dann war das mit
großer Wahrscheinlichkeit schon von Anfang an so. Auf jeden Fall driften Spulenfilter mindestens um Faktor 10 stärker weg!
Ich habe mir eine Messeinrichtung gebaut und kann, mit Hilfe eines Netzwerkanalysators, mir die Durchlasskurven der Keramikfilter ansehen. Da gibt es starke Unterschiede, auch aus der gleichen Charge! Bei Filtermodifikationen an Tunern suche ich vorher immer die Filter aus, damit sie zusammenpassen. Das hört man dann auch. Bei den Herstellern wird das selten gemacht. Da werden halt Filter getauscht, wenn bei der Prüfung der Klirr zu hoch ist. Wenn nach dem Tausch der Grenzwert unterschritten wird,
wird der Tuner verkauft, auch in der sog. Referenzklasse.
Also, wenn möglich, den UKW-Baustein neu abgleichen (lassen), dann wird der alte Satellit 3400 erst richtig gut !

von Jürgen Martens - am 04.11.2013 18:47
Hallo Jürgen,

danke für die Einschätzung eines Experten, ich kann da mit meinem angelesenem Halbwissen nicht punkten :joke:
Zum Thema Placebo - der Tantal im Ratiodetektor kann nach meinem angelesenen Halbwissen bei Kapazitätsverlust durchaus zu Verzerrungen führen, vielleicht nur Placebo (light) ??? :D
Der andere betrifft freilich nur die Regelung, hat also allenfalls Einfluss auf die Empfindlichkeit wenn ich das richtig verstanden habe.
Das "Märchen" mit den Keramikfiltern hab ich aus dem Buch "Kurzwellenempfänger" von Detlef Lechner (Militärverlag der DDR 1975). Da steht auf Seite 226 "Piezokeramische Filter altern stark.(...) Die relative Änderung der Mittenfrequenz liegt zwischen +0,05 und +0,18% je Dekade.".
Mit Dekade waren in dem Fall 10000 Tage (ergo gut 27,4 Jahre) gemeint.
Auf das "altern stark" bin ich hereingefallen, hab das nun aber mal nachgerechnet und komme so nach dieser Zeit (die ja größenordnungsmäßig fast an das Alter der ersten Grundig Satelliten mit Keramikfiltern herankommt) bei 10,7MHz ZF gerade mal auf eine Abweichung von 5,35 respektive 19 kHz nach oben (im schlimmsten Fall). Das dürfte für den Verwendungszweck als FM-ZF-Filter keine Rolle spielen, außer man hat mehrere Filter in Kaskade die völlig nebeneinander liegen. Das taten Sie (wie von Dir ausgeführt) dann aber vermutlich schon ab Werk.

Das schlechte Großsignalverhalten im unteren UKW-Bereich hatte ich jetzt auf die dort geringe Spannung (=hohe Kapazität) an den Kapazitätsdioden zurückgeführt, wird das bei präzisem Neuabgleich wirklich signifikant besser?

Vermutlich muss ich den Tuner echt mal abgleichen.
Multimeter, selbstgebauter Netzwerktester vom Funkamateur-Verlag und ein Oszilloskop sowie diverses Abgleichbesteck stehen mir zur Verfügung, einen Adapter kriege ich evtl. mit Stift-/Buchsenleiste und Flachbandkabel hin(?).
Großartig Geld reinstecken wollte ich in die Mühle nicht, alleine die Versandkosten für Service hin und zurück kosten schon fast die Hälfte dessen, was ich für das Gerät bezahlt habe.

Mal noch ne doofe Frage an den Experten - wie bekommt man die NF-Verstärker/Netzteilplatine ausgebaut?
Ich höre ein leichtes Brummen, vielleicht sollte ich den Netzteil-Siebelko mal tauschen (?).

Gruß
Arne

von Arne_BLN - am 06.11.2013 17:25
Jetzt spielt auch der AM-Bereich wieder nachdem ich den Bandbreitenumschalter komplett zerlegt und gereinigt sowie die Trommeltunerkontakte gesäubert habe.
Macht schon Spaß mit so einem Brocken über die Bänder zu drehen, auch wenn man dabei abends das Gefühl hat, dass es außer China und Nahem Osten nicht mehr viel auf Kurzwelle gibt, von den eben genannten hingegen mehr als je zuvor...

von Arne_BLN - am 10.11.2013 16:40
Ohja, Radio China International ist ja auf allen KW- Bereichen praktisch omnipräsent. Der is auf meinem Perseus quasi schon eingebrannt :D

Ich muss mir beizeiten meinen Grundig Sat 700 vornehmen - das AM- Teil bringt quasi nur noch leises Grundrauschen und die Displaybeleuchtung leidet an durchgebrannten Lämpchen...

von HAL9000 - am 11.11.2013 16:46
Der Sat 700 wäre mir schon ne Spur zu filligran zum reparieren...
Vor dem Sat 3000 habe ich meinen alten RFT EKV12 (DDR, ca. Bj. 1973) instandgesetzt (geschätzt 50 Elektrolytkondensatoren und ein paar Transistoren getauscht und einiges abgeglichen, da die Freuqenzaufbereitung nicht mehr tat, was sie sollte), da kann man nicht so leicht einen Flurschaden anrichten wie bei den vielen Flachbandkabeln usw. in den Sat 500/700.
Der Sat 3000 ist da aufgrund seiner "Kompaktheit" :D schon etwas komplexer, aber immerhin noch keine SMD-Bauteile.

Gruß
Arne

von Arne_BLN - am 11.11.2013 17:46
Hallo Arne K,
komme erst jetzt dazzu, Deine Fragen zum Satellit 3000 zu beantworten.
Grundsätzlich: Der UKW-Baustein sollte auf jeden Fall erst einmal abgeglichen werden. Da stimmt nach so langer Zeit nämlich nicht mehr viel,
zumal Unterhaltungselektronik nicht vorgealtert wird.
Mit etwas Geschick geht der Abgleich der ZF-Spulen auch ohne externe Messmittel:
Man stellt ein schwache Station genau auf Sollfrequenz ein und dreht vorsichtig an den Kernen der ZF-Spulen, bis Maximum am S-Meter erreicht wird.
Die Diskriminatorkreise nur verstellen, wenn unbedingt nötig. Durch Verstimmen der Frequenz kontrollieren, ob Maximum wirklich auf der Sollfrequenz liegt.
Gegebenfalls Abgleich korrigieren. AFC kontrollieren, ggf. Diskriminator leicht verstellen und prüfen, ob er symmetrisch korrigiert. Ein Restfehler von +-10 kHz wird meist bleiben.
Dann den Tuner auf Gleichlauf bringen mit L und C bei ca. 89 MHz bzw. 106 MHz. Abgleich mehrmals wiederholen. Das übliche Verfahren eben.
Den Adapter kann man aus Flachbandkabel und Stecker- bzw. Buchsenleisten anfertigen. Habe ich auch gemacht.
Der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall!
Leichtes Brummen dürften Ursache von Einstreuungen in den NF-Teil sein. Lässt sich nicht ganz vermeiden, zumal der Satellit wegen seines Plastikchassis
keine "saubere" Masse hat. Bei einem Satellit 3400 ergab sich kürzlich eine Verringerung, als ich den Netzstecker umpolte!
Die Netzteilelkos waren bei mir noch nie defekt. Ob bei Elkos Kapazitätsverlust vorliegt kann man durch Parallelschaltung leicht ermitteln.
Die Lötseite des NF-Teils ist von unten zugänglich, probeweise Parallelschaltung wäre also kein Problem.
Viel Erfolg,
Jürgen

von Jürgen Martens - am 12.11.2013 14:16
Hallo Jürgen,

danke für die Tipps, da werde ich mich in meinem anstehenden Resturlaub mal ans Werk machen.
Das Brummen kommt übrigens scheinbar direkt vom Trafo und wird mechansich auf das Gehäuse übertragen, es ändert sich nicht in der Lautstärke wenn man die NF-Verstärkung komplett zurücknimmt. Diesen Effekt bin ich wohl einfach nicht mehr gewohnt, im Zeitalter von Schaltnetzteilen usw...
LW/MW/KW-Empfang betreibe ich sonst auch nur noch per Bleiakku-Stromversorgung, um mir hier im Mehrfamilienhaus die Netzstörungen vom Leibe zu halten - so gut es geht :rolleyes:

Gruß
Arne

von Arne_BLN - am 13.11.2013 21:50
Hab eben gerade mal ein paar Untersuchungen mit einem SDR und dem Satellit 3000 gemacht. Dabei festgestellt das einerseits die FM-ZF tasächlich wie von Jürgen Martens vermutet gewandert ist, sie liegt ca. 20 bis 30 kHz zu hoch (eine Beobachtung die sich mit der digitalen Frequenzanzeige des Stelliten deckt).
Desweiteren ist mir aufgefallen, dass die Oszillatorfrequenz (also 10,7 Mhz oberhalb der Empfangsfrequenz leicht und sehr unregelmäßig "wobbelt" und bei Einstellung auf einen Sender dessen Modulation übernimmt. Bei aktivierter AFC leuchtet mir das ein, bei ausgeschalteter ist das aber ebenso. Ist das normal oder findet da eine ungewollte Kopplung statt?
Wenn nein, wie lässt sich das verringern?



Gruß
Arne

von Arne_BLN - am 15.11.2013 16:18
Neues von der Baustelle!

Ermutigt durch Jürgen Martens' Hinweise zum Abgleich habe ich heute auf die Schnelle ein Adapterkabel gebaut um den FM-Tuner außerhalb des Gehäuses betreiben und abgleichen zu können.

Das Ergebnis haut mich fast um :eek:

Die Vorkreise waren tatsächlich arg verstimmt, und die ZF liegt jetzt auch sehr exakt im Soll, d.h. die LED-Frequenzanzeige weicht kaum noch von der Realität ab. Die Trennschärfe hat definitiv zugenommen!
Das alles mit Abgleich nach Gehör bzw. mit dem eingebauten S-Meter, das "Wobbeln" kann ich mir denke ich sparen.

Der so abgeglichene Satellit hört jetzt auf UKW das Gras wachsen - "Empfang auf (fast) allen Frequenzen" :spos:

Beinahe alle 100Khz lässt sich eine Station deutlich trennen, allerdings keine Mischprodukte/Kreuzmodulation sondern ausschliesslich mit fmscan.org nachvollziehbare Stationen aus dem Umkreis von ca. 200km rund um Berlin.

Momentan läuft hier "Hitradio RTL Sachsen" 105.2MHz aus dem immerhin 157km entfernten Dresden in "Armchair-Listening"-Qualität, wird nur gelegentlich vom DLF aus Casekow (105km) leicht gestört :-)

Das Problem mit der im Beitrag oben dargestellten Oszillatorinstabilität muss ich noch untersuchen, ich habe den 30 Volt-Wandler (bzw. die Roederstein-Elkos darin) in Verdacht.

Gruß
Arne



von Arne_BLN - am 19.11.2013 16:58
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