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Sternenlicht, iro, Marc_RE, Chris_BLN, Sebastian Dohrmann, Jens1978, epuntz, Bruder_M, Steffen, LordWhopper, WiehengeBIERge, Loger

Aufzeichnungsgerät gesucht

Startbeitrag von Sternenlicht am 14.11.2013 12:58

Hallo Freunde des Rundfunkempfangs,

ich habe folgendes Problem... Ich mache im Moment jeden Tag 4 Aufnahmen von jeder Mittelwellenfrequenz, um Logs und Mitschnitte zu sammeln. Dazu verwende ich meinen Grundig Satellit 700 mit angeschlossenem Cassettenrekorder Grundig CR 120. Jeweils um 18Uhr, 22Uhr, 02Uhr und 06Uhr werden 25 Minuten aufgenommen, und damit eine 90 Minuten Cassette gefüllt.

Leider ist die Qualität der Cassetten nicht mehr die Beste, und auch der Rekorder hat seine besten Zeiten schon lange hinter sich. Also suche ich nach einer Alternative, wobei ich gerne die folgenden Punkte erfüllt haben würde:

- Anschluss über 3,5mm Klinkenstecker zur Verbindung mit dem Sat 700.
- Digitale Aufzeichnungsmöglichkeit für mindestens 10 Stunden.
- Gute Aufzeichnungsqualität, vergleichbar mit dem Original. Komprimieren kann ich mir das hinterher selbst.
- Einfaches rüberziehen zum PC über USB- Anschluss.
- Aufnahmeformat ist nicht so wichtig, es gibt ja inzwischen viele Möglichkeiten des Umwandelns.
- Betrieb wahlweise über Strom (besser) oder Batterie, wobei ich hier Akkus vorziehen würde. Mein Diktiergerät frisst nämlich Batterien wie unsereins geschnitten Brot, so dass ich diese Möglichkeit gar nicht weiter in Betracht gezogen habe.
- Möglichkeit der Aufzeichnung per Timer oder wahlweise Start und Stopp der Aufzeichnung mit anliegendem Signal.

Nun meine Frage: Gibt es so ein Gerät, oder fordere ich mal wieder die eierlegende Wollmilchsau, die erst noch geschaffen werden muss? Vielleicht hat ja jemand von euch da einen Tipp für mich...

Danke im Voraus für Eure Bemühungen!

LG,
Sternenlicht

Antworten:

Warum schließt Du den Grundig mittels Klinkenkabel nicht an den PC / Notebook an? Du kannst mittels Tools direkt unkomprimiert als WAV aufnehmen und später umwandeln.

von Sebastian Dohrmann - am 14.11.2013 13:10
Hallo Sternenlicht,

für Mitschnitte nehme ich gerne meinen Marantz PMD 661 oder den fest eingebauten Tascam SS-R1. Auch wenn ich die Funktion nicht benutze, ich glaube mindestens einer von den beiden hat eine Funktion, die erst bei anliegendem Audio die Aufzeichnung startet bzw bei fehlendem Audio unterbricht.

Vielleicht tuts auch ein altes MD-Deck von Sony, da hatte ich auch mal eins, welches man auf Mono schalten konnte und die doppelte Aufzeichnungslänge einer MD nutzbar war und erst mit der Aufzeichnung bei anliegendem Audiosignal startete.

Dein Problem wird es sein, mehrere Zeiten für einen zeitgesteuerten Start in einem Aufzeichnungsgerät zu programmieren befürchte ich.

LoWo

Edit: Gerätebezeichnung war falsch ...

von LordWhopper - am 14.11.2013 13:17
Mittelwelle und Notebook past in der Regel nicht zusammen, da meistens nicht unerhebliche Störungen gerade auf Mittelwelle vom Notebook und / oder dem Netzteil erzeugt werden, besonders wenn man den Empfänger dann auch noch per Kabel mitenander verbindet.

von WiehengeBIERge - am 14.11.2013 13:19
Ließe sich dieses Problem nicht mit einem ausreichend langen Klinkenkabel und einem Ferrit-Ring lösen?

von Sebastian Dohrmann - am 14.11.2013 13:22
Genau, das wäre doch das naheliegendste:
Sat700 an Line-In des PC anschließen (nicht: Mic-In des PC).
Ein Programm zur Aufzeichung wäre z.B. CDex. Bei CDex kann die Aufnahmedauer vorgegeben werden.
Statt " Jeweils um 18Uhr, 22Uhr, 02Uhr und 06Uhr werden 25 Minuten aufgenommen" nimmst Du einfach durchgehend auf, 192k/bits mp3 sollten vollkommen ausreichend sein.
Bei mp3 und ausreichend Festplattenplatz sollte das kein Problem sein, 10h sind ca. 1GB.
Die durchgehende Aufnahme schneidest und SICHTEST Du mit mp3DirectCut.
Anderer Vorteil von mp3DirectCut: Du siehst die Aufnahme nicht nur, Du kannst sie auch in mehreren Stufen schneller abspielen, je nach Audioinhalten ist das bei doppelter/dreifacher Geschwindigkeit noch verständlich.

Es gibt auch Aufnahmeprogramme, die auf ein anliegendes Signal reagieren und dann aufnehmen - bisher habe ich davon aber nur eine kostenpflichtige Version gesehen.
Allerdings: wozu... 4x25min. ist ja wohl nur eine Notlösung wegen der C90. Jetzt nimmst Du einfach alles auf. Kost ja nix. Nur Strom und Speicherplatz.

von iro - am 14.11.2013 13:37
@ Sebastian Dohrmann,

wie WiehengeBIERge schon schrieb, gibt es leider einen deutlich höheren Rauschpegel, wenn der PC angeschlossen wird, und bis jetzt ist es mir noch nicht gelungen das zu umgehen. Davon abgesehen möchte ich das Gerät auch nicht die ganze Nacht hindurch laufen lassen.

@ LordWhopper,

der Marantz klingt schon ziemlich gut, übersteigt aber vielleicht doch ein wenig das Budget. 570 Euro sind ein Haufen Holz... Dafür ist es Qualität... Dennoch muss ich darüber wohl erst einmal die eine oder andere Nacht schlafen... :)

@ iro,

klar... sicher ginge das, aber erstens möchte ich ungern den PC die ganze Nacht anlassen, und zweitens ist es weit weniger schwierig sich 90 Minuten von jeder Frequenz (!) anzuhören, als 12 Stunden... :)

LG,
Sternenlicht

von Sternenlicht - am 14.11.2013 13:40
Zitat

@ iro,

klar... sicher ginge das, aber erstens möchte ich ungern den PC die ganze Nacht anlassen, und zweitens ist es weit weniger schwierig sich 90 Minuten von jeder Frequenz (!) anzuhören, als 12 Stunden... :)

Du musst Dir ja nicht die ganzen 12 Stunden anhören, die Aufnahme hat ja Zeitstempel. Du Klickst einfach z.B. zu jedem xx:00 und xx:05 Uhr Zeitpunkt in die Aufnahme und hörst eben rein, ob was brauchbares dabei ist. Den Rest lässt Du links liegen.

PC anlassen... ist natürlich so eine Sache. Ich hab da kein Problem mit, der steht schließlich nicht im Schlafzimmer und wird bei mir eigentlich nur dann mal heruntergefahren, wenn irgendein Softwareupdate es verlangt oder die Sicherung rausfliegt. Eigentlich läuft der jetzt schon seit 10 Jahren so gut wie durchgehend :D

von iro - am 14.11.2013 13:54
Ich nutze für mittelwellen-Aufzeichnungen einen Olympus LS-3. Allerdings hat der nur einen externen Mikrofon-Eingang und man braucht noch ein Klinkenkabel mit entsprechender Signaldämpfung, damit es keine Übersteuerungen gibt. Zeitgesteuerte sowie signalbasierte Aufzeichnungen sind möglich, habe das aber selbst noch nicht probiert. Störungen sind mir bisher noch keine begegnet, sofern das Gerät nicht unmittelbar neben dem Empfänger liegt. Der Olympus zeichnet unkomprimiert als Wave auf, sogar bis 24 Bit/96 kHz. Die Übertragung der Dateien geht dann ganz einfach via USB als Wechsellaufwerk.
Hoffe das hilft dir weiter. Der LS-3 kostet etwa 170 Euro, es gibt aber auch billigere Geräte. Als Blinder brauche ich aber eine Sprachführung bei solchen Geräten, das haben bisher nur die von Olympus integriert.

von Steffen - am 14.11.2013 14:32
Es gibt doch mittlerweile haufenweise kleine Digitalrekorder für weniger als 200 Euro.
http://www.thomann.de/de/cat.html?gf=portable_recorder&oa=pra
Ob da nun eine Miniklinke oder ein vernünftiger Steckverbinder dran ist, ist ziemlich egal, dafür gibt es Adapter. Achte darauf daß ein Line-Eingang vorhanden ist.

Kassetten gibt es aber auch noch neu zu kaufen, wenn es nur an der Qualität des Bandmaterials liegt.

Ich persönlich benutze für derartige Mitschnitte ein Uher Report.

von Marc_RE - am 14.11.2013 14:39
Wenns was separates sein soll, kann ich den Olympus LS-11 empfehlen. Habe das Dingens seit einigen jahren und nutze es auch, um Vorträge auf Tagungen direkt am Pult mitzuschneiden. 3.5er Line in und ebenfalls 3.5er Mic in sind vorhanden. Der Line in hat die Qualität eines DAT-Recorders von 1991, wenn nicht sogar besser. Aufnahmen sind in Wave, MP3 und auch WMA möglich, bei MP3 gibt es 320, 256 und 128 kbps, wobei der Codec nicht dolle ist und die 256 faktisch auf dem Niveau liegen, das man mit nem guten LAME in 192 schafft. Wave kann wenn man will auch 24 Bit / 96 kHz - noch nie benutzt. 44.1 / 16 Bit geht freilich auch und es gibt selbst 44.1 mono zur Speicherplatzersparnis.

Handaussteuerung über Drehrad, das auch keine Übersteuerung bei etwas zu hohen Zuspielpegeln hat, was bei elektronischen Pegelstellern gern mal passiert. Bedienung extrem einfach, das geht faktisch blind. Die eingebauten Mikrofone sind auch nicht übel, aber extrem windempfindlich. Zur Not könnte man damit auch zu zweit eine Radiosendung vorproduzieren, wenn man sich schräg vor die Mikrofone setzt.

Der Mic-in ist freilich nicht phantomspeisbar und unsymmetrisch, eine 5 Volt Tonaderspeisung kann man zuschalten.

Transfer schnell via USB 2.0.

Speicher: 8 GByte sind fest drin, dazu ein extra SD-Slot.

Batterie: läuft mit 2 AA etwa 17 Stunden in der Aufnahme.

DC-Buchse (5 V) ist vorhanden, habe nie geprüft, ob man da extrem brummfrei rein muß.

Es gibt einen kleineren LS-5, hat nur 2 GByte Speicher eingebaut und kommt mit weniger Zubehör. Ist etwa 50 EUR billiger.

von Chris_BLN - am 14.11.2013 14:42
Ich habe nun mal ein wenig recherchiert und folgendes Gerät gefunden: Sony PCM-M10

Das sagt mir eigentlich sehr zu, allerdings stellt sich mir die Frage, ob dieses Gerät in der Lage ist selbständige Aufnahmen zu machen, sobald ein Signal vorliegt... Wenn ich den Grundig Sat 700 also entsprechend vorprogrammiere, und der sich dann nachts einschaltet, dann müsste parallel der Recorder mit der Aufnahme beginnen, da ja nun ein Signal anliegt.

Glaubt ihr dieses Gerät kann das? Habe dazu leider keine Aufzeichnungen gefunden...

LG,
Sternenlicht

von Sternenlicht - am 14.11.2013 15:20
Zitat

Kassetten gibt es aber auch noch neu zu kaufen, wenn es nur an der Qualität des Bandmaterials liegt.

Wenn's nur daran liegen soll: Ich hätte noch größere Bestände an neuen TDK SA90 und TDK D120 vorrätig, für die ich keine Verwendung mehr habe.

von iro - am 14.11.2013 15:22
Wie wäre es damit:

http://www.sangean.eu/de/produkte/digitalrekorder/dar-101.html

Kann timer- und sprachgesteuerte Aufnahme und bedient sich wie ein alter Kasettenrecorder.

von Loger - am 14.11.2013 15:56
Moin,

mittlerweile filme ich meine Bandscans mit dem Camcorder.

Beste Grüße, Marek

von Bruder_M - am 14.11.2013 18:31
Vom Sony kann man bei Thomann die Anleitung runterladen. Die sollte alle Fragen beantworten. Pegelgesteuerte Aufnahmen kann das Gerät wohl nicht.

von Marc_RE - am 14.11.2013 18:50
Interessante Frage, hatte ich mir auch schon immer mal gestellt.
Zitat

Dein Problem wird es sein, mehrere Zeiten für einen zeitgesteuerten Start in einem Aufzeichnungsgerät zu programmieren befürchte ich.

Eventuell lässt sich solch ein Problem mittels Zeitschaltuhr an der Stromsteckdose realisieren.

von Jens1978 - am 14.11.2013 20:36
@ Jens1978

Dann müsste das Gerät aber automatisch aufnehmen können, und sich nicht erst durch einen Tastendruck scharf stellen lassen. Ohne Strom schalten ja die meisten Geräte ab und starten bei null, wenn sie wieder Strom bekommen.

Ich glaube ich habe nun aber ein passendes Gerät für mich gefunden, und zwar den von Chris_BLN vorgeschlagenen Olympus LS-11. Das scheint wirklich alles zu können, was ich mir vorstelle, und liegt mit 249Euro sogar im erschwinglichen Bereich. Könnte also auch für Dich interessant sein.

@ Chris_BLN

Kannst Du eventuell eine Sache mit Deinem Gerät nachprüfen? Was macht der Olympus, wenn z.B. innerhalb von 10 Minuten zwei Mal für 2 Minuten Signal anliegt. Nimmt er dann auch wirklich 4 Minuten lang auf, oder schaltet er nach 2 Minuten dann einfach ab? Ach ja, und falls ich 4 Minuten bekomme, sind die dann in derselben Datei oder erstellt er mir dafür 2 Dateien mit je 2 Minuten Länge? Wäre Dir sehr dankbar, wenn Du mir diese Fragen beantworten könntest. :)

von Sternenlicht - am 15.11.2013 06:43
Viel schlimmer: die V-Sync-Funktion startet nach Scharfschaltung und Triggerpegel-Einstellng (vorbildlich gelöst) tatsächlich, sobald der NF-Pegel die Triggerschwelle überschreitet. Der Recorder stoppt, sobald der Pegel für eine Zeit, die länger als die im Menü eingestellte Toleranzzeit ist (bis 10 s), ebenfalls automatisch. Nur wars das dann halt. Ein weiteres mal startet er nicht. Das ist eine Einmalfunktion und für automatisches Logging untauglich.

Es gibt ein Firmwareupdate, aber die readme schweigt sich dazu aus und ich installiere es also auch nicht.

Schade, dafür taugts also nicht. Ich hatte die Funktion nie getestet und bin selbst überrascht, daß sie so und nicht anders funktioniert. Als ich meine Empfehlung schrieb, dachte ich auch eher an Daueraufnahme. Macht halt bloß in Wave schnell große Dateien (2 GByte) und splittet dort.

Der LS-11 ist dennoch toll, wenn auch nicht dafür. Er ist auch ideal, um irgendwo (!) bei jemandem, der einen Plattenspieler besitzt, an den Line Out des Verstärkers zu gehen und eine LP zu digitalisieren. Alles ohne PC und ohne Brummschleife (Batteriebetrieb). Der Line In könnte manchmal etwas empfindlicher sein dafür, aber mir ersetzt das komplett eine externe Audiolösung am Laptop und das Laptop muß ich auch nicht mitnehmen. Die Qualität ist exzellent.

von Chris_BLN - am 16.11.2013 10:35
Zitat
iro
Genau, das wäre doch das naheliegendste:
Sat700 an Line-In des PC anschließen (nicht: Mic-In des PC).


Wie hoch sind eigentlich die Qualitätseinbußen, wenn man für eine Aufnahme statt des Line-In den Mikrofon-Eingang benutzt? Nicht jeder/s PC/Notebook verfügt schließlich über einen Line-In-Eingang.

von epuntz - am 16.11.2013 19:11
Ich habe es bislang weder mit dem Netbook noch mit einem Laptop - beide nur mit Mic-in - hinbekommen, eine brauchbare Aufnahme zu erstellen. Ich habe auch viele Einstellungen rechnerseitig ausprobiert, aber nie ist etwas vernünftiges dabei herausgekommen. Ich gehe daher bei beiden Geräten davon aus: geht nicht.
Das dürfte aber nicht grundsätzlich so sein, sondern geräteabhängig auch mal anders sein können.
Wenn aber nicht, dann muss man sich wohl mit einer externen Soundkarte weiterhelfen...

von iro - am 16.11.2013 20:09
Mic-in am Laptop ist eine Katastrophe. Verrauscht wie Sau, manchmal ungefragt mit 5-Volt-Tonaderspeisung, oft mono und freilich viel zu empfindlich, um z.B. einen nicht völlig abgeregelten KH-Ausgang als Quelle zu verwenden. Laptops mit Line-in gibt es nur wenige, ich hatte das Glück, auf einer Konferenz, bei der ich im Sommer den Ton gemacht habe, für weltweite Abstimmungsrunden via WebEx und Skype-Schalten ein Acer-Laptop mit Line-in zur Verfügung gehabt zu haben. Sonst wäre es echt finster gewesen. Hatte sogar Glück und konnte es mit nur dezentem Surren auch am Netzteil betreiben. Ansonsten hilft dann nur noch optisch rein via Interface oder massefrei-symmetrisch rein mittels Übertrager. Für Computer gab es mal den feinen Holmco Sound-Connector. Manchmal noch bei ebay zu bekommen. Adaptiert Line-in und Line-out (je 3.5 mm Klinkenstecker) auf 2 entsprechende Miniklinken-Buchsen mit galvanischer Trennung durch 4 kleine, recht manierliche Übertragertrafos.

Der IT-Spezialist der dort tagenden Organisation (lieber Freak aus Österreich) hatte ein Asus-Laptop mit angeblich hochwertigem Sound ("ist von Bang & Olufsen" ) mitgebracht. Neben der Überraschung einer nicht normkonformen 4-pin-Buchse (einen ähnlichen Scheiß fabriziert ja auch Apple, aber von denen bin ichs ja gewohnt, daß sie sich an keinen Standard halten und uns nötigen, für jede Anwendung einen Adapter bereitzuhalten) entpuppte sich das "Bang & Olufsen" als ein PWM-Verstärkermodul von denen. Davon hatte ich aber auch nix, audiotechnisch für die Konferenz wertlos.

Muß man halt mit den billigst-Line-Ins experimentieren, die es für den USB-Port gibt. Mal bei Thomann gucken.

von Chris_BLN - am 16.11.2013 20:47
In den externen Soundkarten von Behringer sind Burr & Brown AD bzw. DA-Wandler drin. Für die paar Euros sind die wirklich gut.
Brummprobleme hatte ich bislang auch nicht, wobei das natürlich auch vom Notebook abhängig ist.

von Marc_RE - am 17.11.2013 12:12
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