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Kommerzielles und nichtkommerzielles Lokalradio für Schleswig-Holstein

Startbeitrag von Habakukk am 13.02.2014 14:23

Nebenan in der Radioszene bereits vor einiger Zeit diskutiert und nicht ganz neu, aber vielleicht auch mal hier als Thema ganz interessant, da das diese Woche auch bei der Radiowoche wieder neu aufgetaucht ist:

Offenbar moechte die Medienanstalt MA HSH tatsaechlich Lokalradio in Schleswig-Holstein einfuehren, auch kommerzielles:

http://www.radiowoche.de/meldungen/1/13492/freie-radios-in-schleswig-holstein-geplant/

Interessant finde ich die genannten Frequenzen. Ein guter Teil ist mir irgendwie bekannt (98,6 Flensburg, 107,0 Kiel,...).
Waren wohl schon mal Veranstaltungsfrequenzen...

R.SH und delta radio sind freilich dagegen... Angsthasen!

Die 50 interessantesten Antworten:

Noch paar interessante Links aus dem vergangenen Jahr:

http://www.radioszene.de/54135/politik-streitet-uber-lokalfunk-schleswig-holstein.html
http://landesblog.de/blog/2013/11/28/lokalradio-in-schleswig-holstein-mehr-vielfalt-oder-sargnagel-fuer-die-etablierten/
http://www.patrick-breyer.de/wp-content/uploads/2013/06/Radio-R.SH-zu-lokalem-Rundfunk-in-Schleswig-Holstein.pdf
http://www.patrick-breyer.de/?p=137527

Interessant aus letztem Link die Passage:
Zitat

Die Medienanstalt hat eine Stellungnahme abgegeben, in der sie empfiehlt
- die Ausschreibung von bis zu zwei Versorgungsgebieten für kommerzielle lokale Hörfunkangebote durch die MA HSH, und zwar in den Regionen Sylt und Lübeck/Ratzeburg, nicht aber in Kiel und Flensburg,
- die Ausschreibung von mindestens drei Versorgungsgebieten für nicht-kommerzielle lokale Hörfunkangebote durch die MA HSH, und zwar in Flensburg, Neumünster und Kiel (z.B. ein Campusradio).


von Habakukk - am 13.02.2014 14:27

Kommerzielles und nichtkommerzielles Lokalradio für Schleswig-Holstein

Mal nur 'ne ´Frage:
in SH gibt es doch schon OK-Radios, also Offene Radiokanäle bei denen jeder senden kann und die von der Medienanstalt MA HSH betrieben bzw. bezuschusst werden. Wie gross ist denn wirklich die Wahrscheinlichkeit, dass die MA HSH dann auch noch NKLs ordentlich bezuschusst bzw. die Staatskanzlei in Kiel als Oberbehörde die Frequenzen nicht vorrangig an kommerzielle Lokalradios gibt? Ich habe da mal ehrlich gesagt meine Zweifel (aber irren wäre ja bekanntlich menschlich), auch wenn ich es den NKL-Interessierten wünschen würde.

von KlausD - am 13.02.2014 14:42
@KlausD:
In dem Gutachten steht, dass sich Lokalradio angeblich sowieso nur auf Sylt und in Luebeck rentieren wuerde. Man empfiehlt fuer die anderen Standorte (Flensburg, Kiel,...) eher nichtkommerziellen Lokalrundfunk, z.B. Uniradios.

Wobei ich mir kaum vorstellen kann, dass es sich fuer Staedte wie Kiel, Flensburg oder Neumuenster nicht rechnen kann, kommerziellen Lokalfunk zu veranstalten. Sind ja nun nicht gerade Kaeffer...

von Habakukk - am 13.02.2014 14:46

Kommerzielles und nichtkommerzielles Lokalradio für Schleswig-Holstein

@ Habakukk: So ähnlich habe ich auch gedacht, vermutete aber bei der "Ausgrenzung" verschiedener Städte einen "Mitbewerberschutz" / "Entgegenkommen zum Stillhalten" o.ä. gegenüber den RSH-Sendern. Bin noch am erneuten genauen Lesen des oben verlinkten Gutachtens, musste aber erst einmal abbrechen..

von KlausD - am 13.02.2014 15:00
Zitat
RoboCop
Die sicherlich auch mindestens die 3-fache Wirtschaftsstärke wie die Schleswig-Holsteinischen Städte haben!


Sicherlich. Hierzulande werden die Sendekosten ja aber auch unnötig gepusht, man kennt ja die Preise bei Media Broadcast. Es ist unverständlich, warum ein lokaler Programmveranstalter nicht irgendwo selbst einen Mast oder eine Antenne installieren und unterhalten darf wenn er sich an die gesetzlichen Parameter hält.

Wenn der Betrieb eines Lokalradios so teuer gerechnet wird, dass es sich angeblich nicht mehr lohnt, ist das natürlich ein schönes Argument gegen lokale Konkurrenz.

von Dr. Antenne - am 13.02.2014 22:04
Eigenartigerweise höre ich seit gut einem Jahr in Gesprächen zum Thema Lokal-/Regionalradio aus der Zielgruppe stets immer die Frage, kann man den Sender auch mit dem Handy hören - und dabei ist nicht UKW sondern online gefragt.

Es scheint sich abzuzeichnen, daß der UKW-Empfang für überschaubare Verbreitungsgebiete langsam in den Bereich der Rundfunknostalgie rückt bzw. die Pauschaleinladung für Veranstalter zum Insolvenzrichter wird.

Überdenkenswert, meint

gb

von gb - am 18.02.2014 21:56
Zwei Links, die im Nachbarforum verlinkt wurden und auch hier nicht fehlen sollten:


http://www.herzogtum-direkt.de/article/ukw-lokalradio-lübeck-ratzeburg-startet-2015#.U3G3zPtpwkI.facebook


http://www.taz.de/Neue-Lokalradios-in-Schleswig-Holstein/!138793/

von Habakukk - am 20.05.2014 11:11
Du musst den Herzogtum-Link oben kopieren und in das Adressfeld des Browser einfügen.
Die automatische Verlinkung bei mysnip funktioniert öfter mal nicht, wenn der Link Rauten o.ä. enthält (was oben aber farblich auch schon erkennbar ist).
Die Seite funktioniert!

Ich probier's auch noch mal den Link hier einzusetzen (aber über die Link-Funktion):
Herzogtum-Link

von iro - am 20.05.2014 16:59
Der Weg ist frei:
http://www.radiowoche.de/weg-frei-fuer-lokalradios-in-schleswig-holstein/

Zitat

Der Gesetzentwurf sieht die Sendegebiete Sylt/Südtondern, Flensburg, Neumünster, Lübeck/Ratzeburg und gegebenenfalls Rendsburg/Eckernförde vor. Wobei eine kommerzielle Nutzung der Sendegebiete nur in Sylt/Südtondern und Lübeck/Ratzeburg geplant sei. Für Flensburg, Neumünster und Rendsburg/Eckernförde können Freie Radios genehmigt werden.


von Habakukk - am 09.10.2014 14:15
Beim in der "Radiowoche" genannten möglichen Lokalfunk Rendsburg/Eckernförde wird offiziell im Staatsvertrag von Rendsburg/Schleswig/Eckernförde gesprochen/geschrieben. Wobei mir nicht klar ist, wie eine Frequenz für den Bereich ausreichen soll. Kann man die 107 MHz auch in Rendsburg nutzen? Wobei die Sendeleistung niemals reichen würde, um auch Eckernförde zu erreichen.

von Kai. - am 09.10.2014 16:36

Kommerzielles und nichtkommerzielles Lokalradio für Schleswig-Holstein

Zitat
Der Langenhagener
Mittlerweile gibt´s auch schon eine eigene Homepage : www.radio885.de


Wohl ein wenig voreilig die Truppe ! Gerade da es wohl auch um Lübeck geht, werden sich da mit Sicherheit noch andere und kapitalkräftige Anbieter bewerben. Ziemlich unklug auf der Homepage den Eindruck zu erwecken "die Lizenz haben wir bereits im Sack" - :sneg:

von KlausD - am 26.10.2014 19:11
Zitat
Kai.
Beim in der "Radiowoche" genannten möglichen Lokalfunk Rendsburg/Eckernförde wird offiziell im Staatsvertrag von Rendsburg/Schleswig/Eckernförde gesprochen/geschrieben. Wobei mir nicht klar ist, wie eine Frequenz für den Bereich ausreichen soll. Kann man die 107 MHz auch in Rendsburg nutzen? Wobei die Sendeleistung niemals reichen würde, um auch Eckernförde zu erreichen.


Ja, sehr seltsam. Kiel waere auch fuer ein kommerzielles Lokalradio gross genug gewesen. Ich finde diese Ueberregulierung langsam echt nicht mehr zeitgemaess. Man sollte doch einfach ueberall in Deutschland ein kommerzielles oder nichtkommerzielles Lokalradio betreiben koennen. Das finanzielle Risiko traegt man doch ohnehin selber.

In Sylt wird es spannend, ob Syltfunk oder Antenne Sylt zum Zuge kommt. Da haette man auch leicht 2 Frequenzen finden koennen. Dann haetten beide Anbieter auf Sendung gehen koennen. Soll sich doch der bessere durchsetzen, vielleicht vertraegt der Markt sogar beide? Aber nein, man reglementiert lieber von vornherein.

von Habakukk - am 04.11.2014 08:47
Zitat
Habakukk
In Sylt wird es spannend, ob Syltfunk oder Antenne Sylt zum Zuge kommt. Da haette man auch leicht 2 Frequenzen finden koennen. Dann haetten beide Anbieter auf Sendung gehen koennen. Soll sich doch der bessere durchsetzen, vielleicht vertraegt der Markt sogar beide? Aber nein, man reglementiert lieber von vornherein.


Vielleicht wären auch beide dann gescheitert, weil der Werbemarkt das einfach nicht hergibt. Ein Lokalradio verträgt Sylt sicherlich, bei zweien wäre es sicherlich schwierig.

von zerobase now - am 04.11.2014 10:12
Zitat
Habakukk

Ja, sehr seltsam. Kiel waere auch fuer ein kommerzielles Lokalradio gross genug gewesen. Ich finde diese Ueberregulierung langsam echt nicht mehr zeitgemaess. Man sollte doch einfach ueberall in Deutschland ein kommerzielles oder nichtkommerzielles Lokalradio betreiben koennen. Das finanzielle Risiko traegt man doch ohnehin selber.


Womöglich war der Grund, dass man jetzt kein Lokalfunk in Kiel starten lassen will der, dass in Kiel der Offene Kanal mit seinem "Kiel FM" am Start ist. Also quasi den lokalen OK schützen will. Egal wie, der Kieler Markt wäre groß genug gewesen, sowohl für ein kommerzielles und nicht-kommerzielles Lokalradio. Die 107 MHz kann man sicher auch z.B. aus Rendsburg ausstrahlen. Zumal die 107 MHz wohl auch schon mal für ein Event in Eggebek on Air war(wenn die Angaben in der Datenbank stimmen).

Zitat

In Sylt wird es spannend, ob Syltfunk oder Antenne Sylt zum Zuge kommt. Da haette man auch leicht 2 Frequenzen finden koennen. Dann haetten beide Anbieter auf Sendung gehen koennen. Soll sich doch der bessere durchsetzen, vielleicht vertraegt der Markt sogar beide? Aber nein, man reglementiert lieber von vornherein.


Tja, bin ich auch mal gespannt. Vielleicht könnte man die Frequenz, die für Bredstedt vorgesehen war, auch nach Westerland verlegen? Aber sonst wird es wohl nur einen Gewinner geben. Antenne Sylt hat ja schon eine Kabelausstrahlung bis runter nach Schleswig und Eckernförde.

von Kai. - am 04.11.2014 17:59
http://www.ltsh.de/presseticker/2014-12/12/17-00-31-6887/

Zitat

Die Koalition hat mit ihrem Beschluss zum 5. Medienänderungsstaatsvertrag heute ­ als letztes
Bundesland in Deutschland ­ die Tür für den lokalen Hörfunk geöffnet. Die neue Regelung
ermöglicht es für bis zu fünf Sender in Schleswig-Holstein lokales Radio auf UKW-Frequenzen
anzubieten, davon dürfen bis zu zwei kommerzielle Programme sein. Mit der heutigen
Entscheidung können sich Interessierte bei der Medienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein um
die Frequenzen in fünf Versorgungsgebieten ­ Sylt/Südtondern, Flensburg, Neumünster,
Lübeck/Ratzeburg und Schleswig/Eckernförde/Rendsburg ­ bewerben.


von Habakukk - am 15.12.2014 09:53
Ich bin gespannt, welchen Standort und welche Frequenz man fuer die Region Schleswig/Rendsburg findet. Oder ob es vielleicht mehrere werden.

Die 107,0, die ja mal fuer ein Lokalradio Kiel angedacht war, waere verfuegbar, weil man Kiel nicht weiter verfolgt hat, aber ob man die da nutzen kann?

von Habakukk - am 13.02.2015 08:53
Genau die Frage stelle ich mir auch. 107.0 MHz mag frei sein, bloß wovon abstrahlen? Wenn ich die Karte der MA HSH so sehe, würde ich zu Güby tendieren. Nur kommen die anderen Frequenzen aus Güby in Rendsburg schon nicht mehr wirklich sehr gut an. In Eckernförde und Schleswig ist Güby ohne Probleme zu empfangen und eigentlich auch gedacht. Ich würde daher auf eine Frequenz in Rendsburg und Güby tippen. 107.0 MHz sollte in RD sicher gehen. Macht halt Alsterradio hier platt, kommt aber sowieso lange nicht so stark rein, wie Radio Hamburg. Was man für Güby dann auch immer noch finden würde.

von Kai. - am 13.02.2015 16:36
Zitat
Staumelder
Wie ist eigentlich die aktuelle Regelung? Darf ich meinen Sender auf einem Hochhaus aufbauen und betreiben oder muss ich mich bei MB einmieten? Oder ist das Ländersache?
Du darfst prinzipiell theoretisch, WENN Du
a) einen geeigneten Standort findest, auf dem kein anderer Betreiber sitzt UND
b) Du Chancen hast, Dich mit dem Eigentümer über die Nutzungskonditionen zu einigen UND
c) Du bei der BnetzA eine Frequenz zur Nutzung an genau diesem Standort mit Parametern, die eine Versorgung des Zielgebietes versprechen koordiniert bekommst UND
d) Du einen Betreiber findest, der das in Deinem Auftrag betreibt oder Du selbst das könntest und nachweist, dass Du die technischen Auflagen einhalten kannst
e) Du von der zuständigen Landesmedienanstalt die medienrechtliche Zulassung zur Nutzung dieser Frequenz an diesem Standort erhältst.

Ländersache ist allein e). Wenn Du eine Kleinstadt in größerer Entfernung von den Metropolen versorgen willst, findest Du für a)-d) vielleicht mühsam eine Lösung. aber wenn dann e) für einen Mitinteressenten entscheidet - Pech gehabt. Und oft machen die LMAs (mindest faktische) Vorgaben für Betreiber und Standort. Ansonsten sitzt auf geeigneten Standorten schon MB oder jemand anders oder sie sind eher bescheiden in der Reichweite. Auf Sylt z.B. würde es vermutlich an den Immobilienpreisen scheitern.

von Hagen - am 13.02.2015 22:17
Also für das neue Radio im Kreis Rendsburg-Eckernförde würde ich als Standort den Aschberg empfehlen. Das ist der höchste "Berg" im Kreis Rendsburg-Eckernförde mit seinen rund 100 Metern höhe. Außerdem liegt er ziemlich genau in der Mitte zwischen RD, ECK und SL.

Und es gibt auf dem Gelände der "Globetrotter-Lodge" einen neuen Aussichtsturm mit gut 20 Metern Höhe. Also super für einen Antennenstandort.

von Wirbelweb - am 15.02.2015 16:48
Der Aschberg und die Lodge: Der Turm dürfte aber nicht für eine Antennenkonstruktion geeignet sein. Der höchste Berg in den Hüttener Bergen ist aber der Scheelsberg mit seinen 106 Metern! Dieser ist aber von Bäumen umgeben, wenn auch vielleicht einige beim Sturm im Herbst 2013 gelitten haben.

von Kai. - am 15.02.2015 17:47
Na, da bin ich mal gespannt, wie das hier in der Region Rendsburg/Schleswig/Eckernförde ausgeht. Da es jetzt eine Ausschreibung auch für die Region gibt, müssen sich beim "Call of Interest" wohl auch Interessenten gemeldet haben. Wie man aber dann die 3 Städte in "guter Signalqualität"(mit einer Frequenz) erreichen will, bleibt abzuwarten.

von Kai. - am 27.03.2015 21:50
Mit 500 W sollte man sowohl nach Rendsburg und Eckernförde kommen. Nur die Frage, ob die Signalqualität dann noch dem entspricht, was die Ausschreibung vorsieht. Mit 1 kW wäre sicher schon eine bessere Qualität erreichbar. Die Klassik Radio Frequenz aus Schleswig(100,8 MHz), ist in Rendsburg noch ganz gut hörbar, aber ohne leichtes Rauschen ist es auch nicht machbar. Und ob jedes Radio da so viel rausholt, bleibt auch die Frage.

Güby ist in Schleswig und Eckernförde und nördlich davon kein Problem(und für die Region wohl auch mal erbaut worden). In Rendsburg und Umgehung ist z.B. die 93,9 MHz von Klassik Radio aus Güby durchaus im Auto hörbar, bei mir zu Hause ist es schon wegen eines Kabellecks nicht möglich:rolleyes: Die 105,0 MHZ von D-Radio Kultur ist bei hier kaum wahrnehmbar, da setzt sich eher Nora(104,9 MHZ) und Antenne Niedersachsen(105.1 MHz) durch. Im Auto kommt es Richtung Hüttener Berge schnell als bester Sender durch, aber halt nicht in Rendsburg.

Und die Alternative Rendsburg als Standort zu nehmen: Klar, Rendsburg und Umgehung ist damit abgedeckt, damit dann aber Schleswig und Eckernförde in guter Qualität zu erreichen, reicht sicher nicht. Gerade in Eckernförde sehe ich da Probleme. 2 Frequenzen soll es nicht geben, sonst würde ich Güby und Rendsburg als Standorte nehmen.

von Kai. - am 28.03.2015 12:22
Also ich bin schon einige Male entlang der Hauptstraße zwischen Ascheffel und Brekendorf gefahren(Die Straße nennt sich in Teilstücken auch Tirol;)). Diesen Turm habe ich sicher auch schon dabei sehen können. Da ich ihn aber nicht wirklich beschreiben kann, habe ich ihn wohl auch nur als einfachen Mobilfunkmast wahrgenommen. Dienst wohl als Versorger für Ascheffel. Glaube daher auch nicht, dass dieser Turm nun besonders besser ist als z.B. Güby. Mit einer gewissen Leistung ist wohl der FMT Schleswig klar der Favorit für die Frequenz.

War heute mal wieder mit Rad am Rande der Hüttener Berge unterwegs, hatte mein kleines Radio mitgehabt. Habe dort auch gerade dem Empfang der Frequenzen aus Schleswig und Güby mir nochmal angeschaut: Muss sagen, dass ich am westlichen Rand schon Probleme hatte, die Sender aus Güby zu empfangen. Obwohl ich schon gut 10 km näher am Sender war, als bei mir zu Hause. Bei Klassik Radio aus Schleswig merkte ich wirklich teils, dass der Sender gerichtet ausgestrahlt wird. Ging im Bereich Bünsdorf kaum bis gar nicht mehr. Könnte gut sein, dass da die "Berge" teilweise schon wieder abschatten!

von Kai. - am 28.03.2015 20:25
Aha, die Veröffentlichung ging aber schnell:eek:Das ein oder andere dazu:

3 Bewerber für die Region Sylt: Darunter tatsächlich NORA NordOstsee Radio Beteiligungs GmbH. Mit Antenne Sylt und Syltfunk konnte man rechnen.

5 Bewerber im Raum Lübeck: Darunter auch die Regiocast mit dabei. Hoffentlich wird es ein anderer Anbieter, aber gut;)

Und bei den nichtkommerziellen Regionen tatsächlich in jeder Region eine Bewerbung für ein Freies Radio. Tatsächlich auch eine Bewerbung für Rendsburg und Umland:cool:

von Kai. - am 27.04.2015 23:34
Das Neueste zum Lokalfunk in SH:

http://www.ma-hsh.de/pm-12-15-lokaler-hoerfunk-schleswig-holstein.html

demnach ist das Vergabeverfahren für die nichtkommerziellen Anbieter ausgesetzt, weil sie nur durch finanzielle Förderung realisieren lassen(ist das ein Wunder?). Bei den kommerziellen Anbietern soll im Juli die Entscheidung fallen, wer auf Sylt senden darf. Im Raum Lübeck findet an dem Tag erst die Anhörung statt, die Entscheidung dann im September.

Alles jetzt keine wirkliche Überraschung. Die fehlende finanzielle Ausstattung der NKL's wurde ja schon mehrfach angemahnt. Auf Sylt wurde der Antrag von Radio Nora nicht berücksichtigt. Dort wird zwischen Antenne Sylt und Syltfunk entschieden.

von Kai. - am 05.06.2015 09:40
Noch bevor Syltfunk auf Sendung gehen kann, hat heute R.SH auf seiner Sylter Frequenz ein eigenes Regionalprogramm nur für Sylt gestartet (Mo-Fr 10-14 h).

Zitat
www.shz.de
Am kommenden Montag um zehn Uhr wird das rote Leuchtschild vor der Tür von Carsten Köthes neuem Studio im sh:z Medienhaus in Westerland erstmals aufleuchten. Dann geht der beliebte norddeutsche Radiomann mit dem ersten Sylter UKW-Lokalprogramm für Radio Schleswig-Holstein (R.SH) auf Sendung. R.SH auf Sylt wird ganzjährig immer montags bis freitags von 10 bis 14 Uhr auf der R.SH-Radiofrequenz 102,8 zu hören sein.


Link ---> http://www.shz.de/lokales/sylter-rundschau/carsten-koethe-startet-montag-mit-neuer-radiosendung-auf-sylt-id10460566.html#

von Manager. - am 17.08.2015 20:50
Ich habe auch nur den Stream angehört, den R.SH auf seiner Webseite anbietet. Habe mich aber auch schon gefragt, ob die andere RDS-Daten aussenden. Müsste mal jemand testen, der da auf der Insel oder in der Nähe ist. im dortigen Kabel wird man Köthe auch nicht hören. Das Signal kommt dort halt jetzt auch aus Flensburg:p

von Kai. - am 18.08.2015 19:53
Interessant: In der Tagesordnung für die Mediensitzung der MA HSH, am kommenden Mittwoch, steht neben dem TOP zur Auswahlentscheidung für die Region 3 Lübeck, auch der TOP "Lokalfunk-Zuweisung für die Regionen 2(Flensburg) und 4 (Neumünster)"! Die Region 5, Rendsburg und Umland, wird nicht erwähnt. Tja, ist die Frage, ob es nun doch recht schnell geht. Noch vor gut 2 Wochen hörte sich es eher danach an, als ob sich die Zuweisung von den nichtkommerziellen Anbietern eher noch viel weiter nach hinten verschiebt. Was aus der Region Rendsburg wird? Hoffentlich wird das dann auch noch mal was.

http://www.ma-hsh.de/cms/upload/bilder/Die_MA_HSH/MRS_Tagesordnung/26._MRS_-_02.09.15.pdf

von Kai. - am 28.08.2015 23:11
Im Paralleluniversum las ich dazu folgendes.

Zitat

Laut aktueller Info aus der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein wurde zur Erteilung einer Lokalfunk-Zuweisung für die Region Lübeck, Bad Schwartau, Krummesse, Ratzeburg in der gestrigen Sitzung - entgegen der Planungen - noch keine Entscheidung getroffen. Der Medienrat werde sich auf einer seiner nächsten Sitzungen erneut mit diesem Punkt befassen. Wann das sein wird, ist bislang offen.


von Anonymer Teilnehmer - am 03.09.2015 11:18
Zitat
idefix7919
Mmhhh - es handelt sich doch um die UKW-Kette von Klassik-Radio. Warum bewirbt sich Klassik-Radio denn erneut, dachte die geben das wie in anderen Bundesländern wegen DAB+ auch ab!??!


Nur die unrentablen Frequenzen! Mit Aufgabe der UKW-Kette in SH/HH würde man riskieren über 10% seiner Hörer zu verlieren.

von Zwölf - am 08.09.2015 15:09
Ich habe mir heute ein Teil der Sendung der Freien Radio Initiativen SH im FSK Hamburg angehört: So wie es sich da anhörte, ist das Projekt des Freien Radios in Rendsburg und Umgehung kein Thema mehr. Ob diese Initiative sich nun komplett aufgelöst hat, weiß ich nicht. Der Antrag wurde aber wohl zurückgezogen. Das passt aber mit dem zusammen, dass in dem TOP vom 2. September 2015 der MAHSH, das Projekt nicht mehr erwähnt wurde(aber ob da in Zukunft noch was geht, ist auch nicht wirklich klar). Problem war da aber u.a. dass das Versorgungsgebiet zu groß sei und damit der Charakter eines Lokalradios wohl nicht gegeben wäre(das hätte sich die Landesregierung aber auch denken können). Die beiden anderen Initiativen in Flensburg und Neumünster hoffen auf einen baldigen Start, wenn die Finanzierung steht.

von Kai. - am 11.09.2015 16:06
Ja, wie das jetzt kommt, wo doch 2 Frequenzen ausgeschrieben waren? Eigentlich muss das doch in Deutschland alles ausgeschrieben werden. Erst hieß es ja, dass die Frequenzen soooo knapp wären:confused: Ich hatte bei der Ausschreibung eigentlich erst gedacht, dass ein Anbieter entweder für Sylt oder Bredstedt sich bewerben könnte. Also dann nur einer der Frequenzen genützt werden.

von Kai. - am 23.09.2015 18:23
Zitat

Ja, wie das jetzt kommt, wo doch 2 Frequenzen ausgeschrieben waren? Eigentlich muss das doch in Deutschland alles ausgeschrieben werden.

Es sind doch gar keine Frequenzen ausgeschrieben worden, sondern Übertragungskapazitäten für bestimmte Regionen, hier "Sylt/ Niebüll/Leck/Bredstedt". Die Ausschreibung ist leider nicht mehr abrufbar, aber wenn ich mich recht erinnere, war die doch in Form eines Polygons. Und das kann man dann mit einer "guten" Frequenz versorgen oder aber auch teuer mit 10 schlechten...

von iro - am 24.09.2015 08:16
Ich habe mir die Ausschreibung eben noch mal angesehen(gut, dass ich mir diese damals ausgedruckt hatte): Da steht folgendes:

"Für die Region Sylt, Niebüll, Leck, Bredstedt sollen nach § 28a Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 MStV HSH zwei UKW-Übertragungskapazitäten für die Übertragung eines lokalen Hörfunkprogramms - zur ergänzenden Versorgung der Bevölkerung insbesondere mit lokalen Informationen (§ 28a Abs. 1 Satz 1 MStV HSH) - zugewiesen werden."

Die angedachten Frequenzen für die Region (88.1 MHz und 88.4 MHz) waren wohl dann von MA HSH und Bundesnetzagentur erkannt worden, aber eben nicht ausgeschrieben worden. Es wurden wirklich Übertragungskapazitäten ausgeschrieben. Welche und wie viele das auch immer sein werden.

von Kai. - am 24.09.2015 18:02
Ich hatte leider nur Karten mit den Polygonen der Versorgungsgebiete abgespeichert. Mit "zwei UKW-Übertragungskapazitäten" ist dann wohl auch das zweigeteilte, nicht zusammenhängende Sendegebiet bezeichnet.
(In Ostfriesland sind dann aus so einer "Übertragungskapazität" 5 Senderstandorte für Radio Nordseewelle geworden. Von DIVICON-Media eingerichtet, wie jetzt auch bei den Syltern... und teilweise auf Frequenzen, die vorher gar nicht im Pott waren).

von iro - am 24.09.2015 20:41
Hmm, so bekommt das Ganze natürlich einen anderen Gesichtspunkt. So war beim Gebiet Rendsburg/Schleswig/Eckernförde, die Rede von einer Übertragungskapazität. So könnte man dort wohl auch 3 Frequenzen draus machen, wenn die Frequenzen irgendwo zu finden wären.

Zu dem ausgeschriebenen Gebiet RD/SL/ECK ist aber wohl auch noch nicht das letzte Wort gesprochen. Momentan ist da zwar die Bewerbung der Freien Radio Initiative wohl zurückgezogen, aber in der Rede des Vorsitzenden des Medienrates der MA HSH, hörte es sich so an(oder liest), als ob man hofft, dass mit Nachbesserungen für die Finanzierung, noch was machbar ist. Das Problem der 3 z.T. recht verschiedenen Städten bleibt natürlich trotzdem.

von Kai. - am 24.09.2015 20:57
Nach dem TKG werden keine UKW-Frequenzen mehr ausgeschrieben, sondern Sendegebiete. Insofern es schon koordinierte Frequenzen gibt, können die natürlich in die Ausschreibung. Aber grundsätzlich sind es Sendegebiet und ob die dann mit einer oder mit zehn Frequenzen versorgt werden bleibt Veranstaltersache. In dem Fall macht es ja durchaus Sinn ein zusammenhängendes Sendegebiet zu erstellen.

von Stephan | radioWOCHE.de - am 25.09.2015 14:10
Aha, also dieses mal eine "Antenne" als Sieger;) Dann schauen wir mal, wann der Sender auf Sendung gehen kann. Radio 88,5 MHz kommt dagegen nicht zum Zuge. Die hatten sich ja schon vor der Ausschreibung als Sieger gesehen:joke:

Die Freien Radios bzw. NKLs werden wohl erst dann auf Sendung gehen können, wenn die Politik die Bedingungen für die Anbieter verbessert. So interpretiere ich die Aussage der MA HSH.

von Kai. - am 14.10.2015 18:34
Das ist natürlich eine Ausschreibung. Antenne Sylt und dieses RZ 1 hatten immer auf UKW gewollt, aber am Ende gab es halt weitere Mitstreiter.

Antenne Sylt will ja über Kabel und Internet weitermachen. Um List und Hörnum besser zu erreichen(weil dort kein Vodafone KDG-Kabel vorhanden ist), könnte auch eine Sat-Abstrahlung dazu dienen.

von Kai. - am 15.10.2015 16:41
Wie war denn der Ausschreibungstext? In NDS mussten sich die Locals eine Frequenz suchen um ein bestimmtes Gebiet abdecken zu können, sprich Veranstalter/Bewerber bekommt den Zuschlag und lässt sich eine Frequenz koordinieren. Nun hat Antenne Lübeck eine Lizenz und kann keine Frequenz koordinieren oder wie muss ich das verstehen? Im Speckgürtel von HH eine freie Frequenz zu finden ist mMn fast unmöglich.

von Staumelder - am 01.06.2016 16:40
Das ist richtig, wenn man sich anschaut, was in Henstedt-Ulzburg (105,5) oder Ahrensburg (105,8 / 96,5) alles zugefunzelt wird. Vom Gedanken Lübeck mit nur einer QRG zu versorgen, kann man sich eh verabschieden. Da werden 2 oder 3 Frequenzen notwendig. Und das kann schon dafür sorgen, dass das ganze Projekt nicht mehr wirtschaftlich ist.

von Boombastic - am 01.06.2016 17:20
Ist schon echt lustig: Erst hatten die von Bundesnetzagentur und MA HSH eine Frequenz für Lübeck gefunden(vor der Ausschreibung). Und jetzt nach der Lizenzierung stellen die fest, dass die Frequenz nicht das geplante Gebiet gut genug abdecken würde:rolleyes::wall:

Ich glaube, so könnte Syltfunk auf lange Sicht, das einzige Lokalprogramm in SH bleiben. An einem Start der NKL's ist ja derzeit auch nicht zu denken, solange der Medienstaatsvertrag nicht angepasst wird(was ja aber immerhin wieder ein Thema ist).

von Kai. - am 01.06.2016 22:47
PRESSEMITTEILUNG MA HSH

MA HSH erteilt erste Zulassung für ein nichtkommerzielles Lokalradio in Schleswig-Holstein

Norderstedt, den 8. September 2016 – Der Medienrat der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA HSH) hat im Rahmen seiner gestrigen Sitzung dem Freien Radio Neumünster e.V. die Zulassung zur Veranstaltung eines nichtkommerziellen lokalen Hörfunkprogramms in der Region Neumünster, Bordesholm, Nortorf und Padenstedt erteilt und eine entsprechende UKW-Übertragungskapazität zugewiesen. Zulassung und Zuweisung konnten ausgesprochen werden, nachdem zuvor die Medienstiftung Hamburg / Schleswig-Holstein eine finanzielle Förderung des Freien Radios Neumünster beschlossen hatte.

Das Programm vom Freien Radio Neumünster wird von ehrenamtlichen Vereinsmitgliedern, zahlreichen Unterstützern sowie lokalen Initiativen produziert. Auf dem Sendeplan stehen selbstproduzierte Magazinsendungen, Musik von Labels aus der Region und Programmexperimente. Inhaltliche Schwerpunkte sind Lokalpolitik und -wirtschaft, Umwelt und Migration. Geplant sind auch Kinderradiosendungen und Workshops in Zusammenarbeit mit lokalen Schulen.

Neben der Region Neumünster sieht der geltende Medienstaatsvertrag Hamburg/Schleswig-Holstein (MStV HSH) die Verbreitung von nichtkommerziellen lokalen Hörfunkangeboten auch in den Regionen Flensburg und Rendsburg vor. Dort sind die Vergabeverfahren unter anderem wegen der noch nicht geklärten Finanzierungsgrundlagen ausgesetzt.

von Boombastic - am 08.09.2016 08:44
Interessant: Jetzt also doch schon eine Zulassung für Neumünster:eek:Wurde nicht für Neumünster schon eine Frequenz gefunden, damals als es die Ausschreibung gab? War doch 93,4 MHz, wenn ich nicht täusche.

Und Antenne Lübeck: Immer noch keine Aussicht auf eine Frequenz, oder wie soll ich das verstehen? Dass BFBS in Kiel bald weg ist, ist wohl klar.

von Kai. - am 08.09.2016 11:08
@Kai:

Was nützt dir eine Frequenz in Lübeck, wenn selbst die Innenstadt nicht ordentlich versorgt wird.
Oder wenn der Werbeverkäufer beim Autohaus am Stadtrand für seinen Sender wirbt und verzweifelt versucht und sich verrenkt, den eigenen Sender im 80er-Jahre-Transistorradio im Büro neben dem Ausstellungsraum reinzubekommen? Das wird nichts. Das endet da, wo Syltfunk bald landen wird.

CU BB

von Boombastic - am 08.09.2016 12:32
Ist schon alles durchgekaut worden. Mehr als 50 Watt aus Stockelsdorf sind nicht drin.

Edit: und damit kommst du topologisch nichtmal auf die östliche Seite der Altstadtinsel, da abgeschattet. Entweder muss man da mit Power arbeiten oder mit zwei Frequenzen aus zwei Richtungen.

von Boombastic - am 08.09.2016 17:55
Wurde hier noch nicht erwähnt: Im April hat die MA HSH, der Initiative Flensburg e.V., für Flensburg eine Zulassung für ein Freies Radio erteilt:

https://www.ma-hsh.de/infothek/pressemitteilung/ma-hsh-erteilt-zulassung-fuer-nichtkommerzielles-lokalradio-in-flensburg.html

Sendestart soll im Frühjahr 2018 erfolgen.

von Kai. - am 07.06.2017 10:18
In Neumünster ist offenbar ein zweites Freies Radio für die Zuweisung einer UKW-Frequenz zugelassen worden. Auf deren Homepage ( https://freiesradio-nms.de/ueber-uns/ )
steht was von "Sendestart 2017", aber kein genaues Datum. Und eine Frequenz wird da auch noch nicht bekannt gegeben.

Hier findet sich eine Übersichtskarte, in welchen Städten bereits weitere Freie-Radio-Initiativen bestehen.
https://www.freie-radios-sh.org/wo/

von Patty-Teddy - am 13.06.2017 12:35
Die 93,4 ist echt eine Schnapsidee in NMS.

Selbst die 104,0 mit dem Cityfenster von Radio Hamburg geht teilweise noch O=4 im Stadtgebiet.

Auf FL bin ich auch gespannt. Wirklich frei ist hier keine Frequenz, da in Dänemark zig Lokalsender mit geringen Sendeleistungen gesendet werden.

Ein Beispiel ist

104,9 Radio Globus
105,0 VLR Fyn
105,1 Skala FM

von Eheimz - am 16.06.2017 20:26
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