Norddeich Radio - bald Sendeanlage vom NDR?

Startbeitrag von Obelixx am 14.06.2004 23:32

Laut der Zeitung "radiojournal" soll die ehemalige Küstenfunkstelle Norddeich Radio bald Sendeanlage für UKW und Mittelwelle des NDRs werden?
Was für Antennenträger für UKW und Mittelwelle sind dort vorhanden?
Auf welcher Mittelwellenfrequenz soll mit welcher Leistung und welchen Richtstrahldiagramm gesendet werden?

Antworten:

Hatte sich diese Meldung nicht als Aprilscherz entpuppt?
Auf jeden Fall wird einer der Nasten von Norddeich Radio zur Verbreitung von Deutschlandradio Berlin (105,3 MHz) genutzt (laut Sender-Tabelle)

von Wiesbadener - am 15.06.2004 05:32
Leider weiss ich nicht genau wo die Anlage stehen soll, aber als ich vor 2 Wochen in Emden war sind wir auch mal richtung Norddeich raus an die Nordseeküste und da steht eine Sendeanlage. Leider hatte ich keine Kamera dabei. Es waren definitiv 3 ca. 200 - 250 m große Masten und eine Kurzwellensendeanlage vorhanden. Ich ging davon aus, dass die Anlage für Seefunk genuzt würde



von Sebastian Dohrmann - am 15.06.2004 07:45
Die Sendeanlage befand sich in Osterloog. Der NDR hatte dort in den 50er Jahren noch einen KW-Sender betrieben, später DW.

Die Anlage existiert nicht mehr, alle Antennen wurden abgebaut.

Mehr Infos hier:
http://www.fdeiters.de/Kustenfunk/Norddeich_Radio/norddeich_radio.html

von drm-dxer - am 15.06.2004 07:54
Ende 2002 war da noch ein Gitterturm vorhanden, siehe http://www.pust-norden.de/uhorn/u'horn-heute.jpg . http://www.fdeiters.de/Kustenfunk/Norddeich_Radio/Chronik_DAN/Erganzung_I/erganzung_i.html schreibt dazu, dass dieser seit 1999 (jetzt immer noch?) für einen von Bremen ferngesteuerten UKW-Notruf auf Kanal 16 genutzt wurde. Die RegTP gibt neben der auf dem Bild klar erkennbaren Richtfunkschüssel noch zwei Rundstrahler auf 62,7m und 69,5m an (http://emf.regtp.de/gisinternet/regtp/standort.aspx?FID=111873). Leider ist auf dem Bild nicht klar erkennbar, wofür die genutzt werden.

Auf http://emf.regtp.de/gisinternet/regtp/standort.aspx?FID=112144 ist der Standort eingetragen, für den die 88.2 und die 91.3 mit jeweils 250 Watt koordiniert sind. Ich vermute, dass auch das DLR Berlin von hier gesendet wird, da auf 62m eine Antenne mit Hauptstrahlrichtung 260-70° zu finden ist. Die 345° aus unserer Datenbank liegen da genau in der Mitte (345-260 = 85 und 15(360-345)+70 = 85). Nach Grundkarte steht der Sendemast auf dem Postgelände in der Nähe der Straße Am Markt. Vielleicht kommt ja jemand mal dort vorbei und kann testen, ob das DLR Berlin von hier oder doch von der Norddeich-Radio-Sendestation kommt.



von Kroes - am 15.06.2004 08:11
Was du meinst, ist Utlandshörn. Da war die Betriebszentrale.
Da wird nach meinen Infos auch heute noch der Notrufkanal betrieben.
In Osterloog gibt es keine Antennen mehr.

von drm-dxer - am 15.06.2004 08:33
Die Behauptung war ja auch, dass DLR Berlin von dem Gittermast Utlandshörn sendet. Und daher habe ich davon auch ein Bild hier reingestellt. In Osterloog steht wirklich nichts mehr, siehe http://www.pust-norden.de/oloog/oloog-heute_gr.jpg



von Kroes - am 15.06.2004 08:39
Ist ja ein trostloses Bild. :-(
Schade, gerade Osterloog hat eine historische Bedeutung. Da hätte ich mir eine Art Museum vorstellen können, bzw. die Amateurfunker hätten schöne Antennen gehabt.

Vielleicht wird die Kurzwelle mit der Digitalisierung wieder an Bedeutung gewinnen. Da wäre ein Standort in Meeresnähe sicher vorteilhaft, RTL hätte bestimmt Interesse gezeigt ...

von drm-dxer - am 15.06.2004 08:50
@Sebastian Dohrmann
Zitat

Leider weiss ich nicht genau wo die Anlage stehen soll, aber als ich vor 2 Wochen in Emden war sind wir auch mal richtung Norddeich raus an die Nordseeküste und da steht eine Sendeanlage. Leider hatte ich keine Kamera dabei. Es waren definitiv 3 ca. 200 - 250 m große Masten und eine Kurzwellensendeanlage vorhanden. Ich ging davon aus, dass die Anlage für Seefunk genuzt würde


Deiner Beschreibung nach könnte es die Marinefunksendestelle in Neuharlingersiel gewesen sein!



von Günni74 - am 15.06.2004 09:40
Hallo allerseits !
Hier mal ein paar Infos dazu von einem Eingeborenen (heute "Buten-Ostfrees").
Die Sendestelle von Norddeich Radio und auch früher MW-Sendestelle des NWDR und auch der BBC direkt nach dem Krieg war Osterloog (2 km östlich von Norddeich). Da steht jetzt überhaupt kein Mast mehr - nur noch Kühe ! Alles wurde vor wenigen Jahren abgebaut.

In Utlandshörn (6 km südwestlich von Norden) stehen (standen?, ich bin in der Ecke auch schon eine Weile nicht gewesen, aber beim letzten Mal waren sie noch da) Empfangsantennen.

Das DLR kommt vom Betonmast im Hof des Postgebäudes (bzw. auf dem Postgelände) an der Straße "Am Markt" in der Stadt Norden. Bei der Errichtung des Turmes gab's ein Riesengezeter in der Stadt, da er doppelt so hoch wie der Kirchturm ist. Auf dem Postgelände neben dem Turm enden auch die Transatlantikkabel nach Übersee.

Der DARC OV Norden hat einige Röhren, Isolatoren und andere Dinge von Norddeich Radio abgestaubt und damit in einem Gebäude an der "Kleine Hinterlohne" auf dem ehemaligen Gelände der Schnapsbrennerei Doornkaat ein kleines Museum eingerichtet, welches (lieber noch mal nachprüfen) Sonntags von 11-13 Uhr geöffnet ist.

Die Seewettervorhersage gegen Mitternacht auf der NDR MW 972 kHz kam übrigens aus einem kleinen Studio im Utlandshörner Betriebsgebäude.

Weitere Fragen klärt vielleicht folgender Artikel, den ich mal unverschämterweise
anhänge, da ich den Link zum folgenden Artikel nicht mehr wiederfinde:

Die Geschichte der legendären Küstenfunkstelle "Norddeich Radio" die viele Jahre lang die einzige Verbindung zwischen Menschen auf See und denen an Land darstellte, begann im Jahre 1907. Allgemeine Reichsinteressen veranlassten den Bau der ersten deutschen Grossfunkstelle: Handelsschiffahrt und Marine hatten eine Küstenfunkstelle grösserer Reichweite und moderner Technik schon seit langem gefordert. Im Sommer 1904 begann die Reichs - Post und Telegraphenverwaltung mit der konkreten, zunächst noch geheimen Planung einer neuen Station von 1000 Kilometern Reichweite auf Borkum. Das von der deutschen Industrie entwickelte Telefunkensystem sollte die am Leuchtturm vorhandene und inzwischen veraltete Marconi-Anlage ersetzen.
Als Standort der neuen Station wählte die Post auf Borkum ein 260x260 Meter grosses Gelände in den Norddünen wo eine grosse Antennenanlage vorgesehen war. Auf Verlangen des Reichs - Marine - Amtes wurde offensichtlich aus strategischen Gründen der Standort Borkum aufgegeben: Die Funkanlage auf einer Insel war von See her leicht zerstörbar, und eine derart grosse Antennenanlage behinderte die auf Borkum installierten oder geplanten Batterien und Geschützstellungen.
Die Wahl des neuen Senderstandortes fiel auf ein Sumpfgelände bei Norddeich in Ostfriesland, das unmittelbar hinter dem Seedeich lag, und dessen Bodenbeschaffenheit den Fachleuten besonders günstige Erdleitungsbedingungen zu versprechen schien. Das Postamt Norden kaufte dieses Gelände am 15. August 1905 im Auftrag des Reichs - Postamtes. Die für Borkum geplante Anlage mit der grossen Trichter - Antennenanlage wurde 1906 in Norddeich errichtet.
Zum 1. Juni 1907 wurde die Küstenfunkstelle Norddeich unter dem Rufzeichen "KND" für den allgemeinen öffentlichen Funkverkehr freigegeben. Die Station sendete auf Langwelle bei 150 Kilohertz (2000 Meter) Mit ihren überragenden Reichweiten rückte die Station Norddeich von Beginn an auf einen der ersten Plätze der bis dahin existierenden Küstenfunkstellen in Europa
Um Hilfe in Seenot zu ermöglichen, wurde schon zu dieser Zeit eine dauernde Hörbereitschaft auf der Welle 600 Meter (500 kHz) angeordnet. Für das Personal eine starke Belastung: zwölf Stunden Dienst. Außerdem war das Impulsgeben über die Knallfunkensender mit ohrenbetäubendem Lärm verbunden. Das donnernde
Betriebsgeräusch der Sender war kilometerweit zu hören.
Durch neue Techniken wurden die Verhältnisse etwas besser und der Dienst weitete sich immer mehr aus. 1914 gab es an Bord deutscher Schiffe bereits 380 Sende- und Empfangsstationen. Der Erste Weltkrieg legte dann den zivilen Seefunkverkehr fast völlig lahm. Erst nach Kriegsende 1919 konnte in Norddeich wieder das erste zivile Telegramm aufgenommen und weitergeleitet werden.
Da die eigenen Sender den Empfang in Norddeich jedoch gravierend störten, wurde eine räumliche Trennung von Sendern und Empfängern beschlossen. So wurde am Stadtrand von Norden (Westgaste) zunächst eine provisorische Empfangsanlage gebaut. Auch dort kam es bald darauf durch die stadtnahe Lage und die zunehmende Bebauung wieder zu Störungen, so daß schließlich 1931 in Utlandshörn eine Empfangsstation gebaut und in Betrieb genommen wurde.
Bald stellte sich heraus, daß die Empfangsstation noch zu dicht an der Sendestelle (heute: Campingplatz Norddeich) stand. Deshalb kaufte die Post 1964 das Gelände und Gebäude des Großrundfunksenders Osterloog, der inzwischen im Besitz des Norddeutschen Rundfunks war, zurück, wo die Sender 1969 ihren Betrieb aufnahmen.
Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges brach der zivile Seefunkdienst erneut zusammen. Im Mai 1945 besetzten britische und kanadische Soldaten die Hauptfunkstelle Norddeich. Der Sender Osterloog wurde britischer Soldatensender (BFN) und wenig später Sender der Londoner BBC. Erst 1948 durfte „Norddeich Radio“ den öffentlichen Seefunkdienst wieder aufnehmen – zunächst nur auf Kurzwelle, später auch auf Grenz- und Mittelwelle.
Der Aufschwung kam nach April 1951, als die Alliierten wieder Handelsschiffahrt unter deutscher Flagge zuließen: 1957: Bezug von größeren Betriebsräumen, 1958: Seefunkdienst auch auf Ultrakurzwelle (UKW), 1971: Einführung eines neuen Funk-Fernschreibverfahrens und 1981: Anbau an der Westseite des Empfangsgebäudes in Utlandshörn.
Nicht zuletzt die stürmische Entwicklung auf dem Telegrafie- und Telefoniesektor sorgte dafür, daß die Küstenfunkstation bis zu ihrer Glanzzeit (1981) immer auf dem neuesten Stand der Technik war, 1981 wurde mit knapp 600 000 Telegrammen, Funkgesprächen und Fernschreiben das höchste jemals dort erreichte Verkehrsaufkommen registriert. Damals waren bei „Norddeich Radio“ 260 Mitarbeiter beschäftigt. Bedient wurden Grenzwelle, UKW, Kurzwelle mit Morsefunk, Sprechfunk und Fernschreibübermittlung.
Dann ging‘s bergab: Die neue Satellitentechnik verdrängte den weltweiten Seefunkdienst. Die Zahl der Beschäftigten ging stetig zurück und ist inzwischen auf rund 80 Mitarbeiter zurückgegangen.
Nach und nach wurden die Dienste abgeschaltet; Ende 1995: Mittelwelle mit Telegrafie auf 500 kHz; September 1996: Morsetelegrafie auf Kurzwelle; November 1996: Sprechfunk auf Kurzwelle; Dezember 1996: Sprechfunk auf Grenzwelle (2182 kHz); September 1997: Funkfernschreiben; Dezember 1997: Schließung Osterloog; 31. Dezember 1998: Schließung „Norddeich Radio“ ... Ende.
Quellen: "Feuerschiff Borkumriff" (G. Ulsamer) / "Norder Kurier" vom 24.12.1998



von iro - am 15.06.2004 20:58
Da die Schiffe doch bestimmt noch zum großen Teil mit Sendeanlagen für Grenz- und Mittelwelle ausgerüstet sind (sein müssen?) können doch Schiffe untereinander in diesem Frequenzbereich miteinander kommunizieren. ( Oder ist dies verboten?)
Wie ist das mit dem Seefunk im Mittel- und Grenzwellenbereich?
Wenn in dem Bereich kein Schiff mehr funkt, könnte man ihn doch für DRM-Rundfunk nutzen!

von Obelixx - am 17.06.2004 11:25
Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als Norddeich Radio auf der Grenzwelle in AM gesendet hat. Das Signal war immer sehr stabil.

Auf der Grenzwelle (1,6 - 5 MHz) gibt es ja Rundfunkbereiche, aber nur das 75-m-Band (4 MHz) ist auch in Europa zugelassen. Die Deutsche Welle sendet dort auf 3995 kHz in DRM von 20.00-21.00, sowie von 24.00-08.00 Uhr.

Die anderen Rundfunkbereiche 120 m (2 MHz), 90 m (3 MHz) und 60 m (5 MHz) sind nur in den Tropen zugelassen.
Es wäre durchaus sinnvoll, diese Bereiche auch für europäische Stationen zu öffnen. Im Zeitalter der Digitalisierung könnte da durchaus Bedarf bestehen.

Auf 2/3 MHz kann die Raumwelle tagsüber einen Umkreis von 800 km versorgen und in DRM damit z.B. die zahlreichen UKW-Funzeln des DLR überflüssig machen, etwa in Kombination mit einem LW bzw. MW-Sender.

In Zeiten eines Sonnenfleckenminimums, auf das wir zusteuern, gewinnen diese Frequenzen ebenfalls an Bedeutung, weil die höheren Bänder dann nicht mehr zuverlässig funktionieren.
RTL könnte mit zwei Sendern auf 6 und auf 3 MHz einen lückenlosen Empfang ermöglichen.

Das setzt allerdings voraus, dass es entsprechende Empfänger gibt, die den gesamten Bereich von 0,15-30 MHz durchgehend abdecken und keine Unterteilung in LW/MW/KW mehr vornehmen. Automatische Abspeicherung der empfangbaren Sender natürlich inklusive.
Schließlich sendet man nicht nur für ein paar DXer, und Otto Normalo hat keinen Bock sich mit Bändern, Ausbreitungsbedingungen usw. auseinander zu setzen.

von drm-dxer - am 17.06.2004 14:12
Zitat


@Sebastian Dohrmann
quote:

Leider weiss ich nicht genau wo die Anlage stehen soll, aber als ich vor 2 Wochen in Emden war sind wir auch mal richtung Norddeich raus an die Nordseeküste und da steht eine Sendeanlage. Leider hatte ich keine Kamera dabei. Es waren definitiv 3 ca. 200 - 250 m große Masten und eine Kurzwellensendeanlage vorhanden. Ich ging davon aus, dass die Anlage für Seefunk genuzt würde




Deiner Beschreibung nach könnte es die Marinefunksendestelle in Neuharlingersiel gewesen sein!


Nicht "könnte", denn das ist sie in Bensersiel ...

von ValentinoR46 - am 17.06.2004 18:02
Ausnahmsweise doppelt... aber wer danach sucht, wird wohl eher in einem Norddeich Radio-thread suchen als bei der Nordseewelle irgendwo auf Seite 7... ;)

Wer einen Besuch bei Radio Nordseewelle (Am Markt 6) plant, sollte vielleicht hinterher noch ein wenig weiter die Lohne "Am Markt" hochlaufen bis zur "Osterstraße 11A" (ist auch von der Osterstraße her zu erreichen, liegt aber eben nicht an der, sondern in der Verlängerung der Lohne (nicht der Straße) "Am Markt".


In der "Osterstraße 11A" befindet sich seit kurzem das Museum Norddeich Radio e. V..

Nicht zu verwechseln mit dem Funktechnisches Museum Norddeich Radio e.V. an der alten Empfangsstelle Utlandshörn.

Daneben gibt es auch noch das Museum in der alten Sendestelle Osterloog im Waloseum:
http://www.fdeiters.de/
http://www.fdeiters.de/Termine/Webcam/Norddeich_Radio_/norddeich_radio_.html
(auch vom Museum Norddeich Radio e. V., ich fand keinen Hinweis, daß diese kleine Ausstellung zugunsten des neuen Standorts in der Osterstraße geschlossen wurde).

Also: 2 Norddeich-Radio-Vereine mit 3 Norddeich-Radio-Museen...

von iro - am 27.04.2015 16:53
Norddeichradio hatte auch auf der 2614KHz USB gesendet.

Der NDR hatte ganz früher mal von Osterloog gesendet bevor der Sender in Aurich Popens gebaut wurde.

von _Yoshi_ - am 27.04.2015 17:12

Re: Norddeich Radio - interessante Webseite

Eine weitere (neue) private Homepage eines ehemaligen Mitarbeiters der Küstenfunkstelle Norddeich Radio:
http://www.norddeichradio.info/index.php

Unter dem Menüpunkt "Historie" findet sich
"Die Geschichte der Küstenfunkstelle Norddeich Radio" mit vielen alten oder sogar sehr alten Antennenbildern. Sehr schön anzusehen!

von iro - am 21.08.2016 18:57

Re: Norddeich Radio - interessante Webseite

Zitat

Die Dokumentation über Norddeich Radio ist ab sofort im Medienzentrum Norden für 15 Euro erhältlich. Versand ist natürlich auch möglich (+3€). Bestellungen nehmen wir telefonisch unter 04941-164150 oder per Mail mznorden @ landkreis-aurich.de entgegen.


Küstenfunkstelle Norddeich Radio - DVD-Trailer
[attachment 9281 NRDVD.jpg]

von iro - am 01.06.2017 07:53
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