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UHD 4K Fernseher und Empfang über Satellit?

Startbeitrag von drahtlos am 19.08.2014 20:19

Nachdem ich noch keinen Thread zu diesem Thema gefunden habe, erlaube ich mir mal diesen zu eröffnen.

Meine Frage:
Kennt jemand einen TV-Empfänger, welcher die derzeit gesendeten Test-UHD-Satsignale sauber empfangen kann? Zum Anfang sollte die Schmerzgrenze bei 1500€ liegen (komplettes TV-Gerät mit SAT-Empfang) oder dann halt günstiger: ein 4K tauglicher Sat-Empfänger.

Mein "Analog"-TV hat gestern den Geist aufgegeben und nun möchte ich gleich Full-HD überspringen. Fragt sich aber, wie die HD und Full-HD Sat-Signale auf enem UHD-Fernseher aussehen? Besser doch einen Full-HD Fernseher kaufen?

Die 50 interessantesten Antworten:

4K fähige Satreceiver gibt es derzeit nicht. Das Problem hierbei ist der Codec, der bei HD h.264 ist. In der Theorie und zu Testzwecken wurde der auch verwandt, aber dieser reicht für die enorme Datenmenge einfach nicht mehr aus.
HEVC wird nun verwandt - auch unter h.265 bekannt - und das kann kein gängiger Receiver darstellen.
Teilweise ist es mit der TBS5925 und Media Player Classic Home sowie einem starken CPU, etwa Intel Core i7, möglich sich das flüssig anzuschauen, aber auch diese sind dann stark gefordert.
Zudem könnten auch noch zusätzliche Varianten von DVB-S2 oder gar DVB-S2X zum Einsatz kommen um das noch effizienter zu gestalten. 16APSK/32APSK wären in der Theorie bei DVB-S2 möglich, kommen aber noch nicht zum Einsatz.
Eventuell könnten auch Multistreamtransponder zum Einsatz kommen. Auch hier ist der Sinn eine effizientere Nutzung des Transponder.
Demnach sollte man aus meiner Sicht erstmal abwarten, bis nicht jeder Satellitenbetreiber sein eigenes Süppchen kocht, sondern defintiv auf standardisierten Verfahren gesendet wird, d.h. gleichen Modulationsmodi und Anordnungen innerhalb des TS Datenstroms.

Der Testsender, der von Thomson in Kooperation mit SES ausgestrahlt wird, sieht jedenfalls echt gigantisch aus.
Zu finden auf 19,2°E 10,995GHz H 22000 DVB-S2 QPSK 9/10 H.265
Ein Bild davon...


von Eheimz - am 19.08.2014 20:36
Die Gefahr ist groß, dass du in 5 Jahren mit deinem UHD-Fernseher genauso dumm aus der Wäsche schaust, wie die Leute, die sich weiland einen sogenannten "HD-Ready" Fernseher gekauft haben. Solange nichts standarisiert ist, würde ich da die Finger von lassen. Zumal die Chance besteht, dass sich UHD zu einem Schuss in den Ofen entwickelt, da es weder genügend sendefähiges Material gibt, noch eine Norm für Sendungen oder Aufzeichnungen. Alle Geräte sind daher experimentell. Und wenn du dann in ein paar Jahren irgendwelche Zusatzboxen brauchst oder man beschließt als Sendenorm doch gleich "UltragigaHD" (8k) einzuführen, stehst du dumm da. ARD und ZDF senden nicht einmal in FullHD, auf UHD wage ich da nicht zu hoffen. Abgesehen davon, dass auf normalgroßen Fernsehern ohnehin kein Unterschied zu sehen ist, ob das Bild nun von PAL auf Fast-HD oder auf UHD hochskaliert worden ist. Die Nachfrage nach UHD wird sich noch lange in Grenzen halten, ich würde nicht auf einen Durchbruch wetten.

von Bolivar diGriz - am 20.08.2014 04:45
Da musst du schon mehr hinblättern als nur 1500 Euro.

Mein UHD Fernseher von Phillips kostete 4600 Euro
Obs solche geräte geben wird in der Preisklasse
von 1500 Euro ist abzuwarten.

Ich hab so ein UHD Bild schon gesehen
Da läufts einen kalt übern Buggel runter
weil das Bild so scharf ist,weil mans nicht
gewohnt ist.

Nur der Reciver ist halt zu schwach dafür.
Und das Bild ist nur in H264 hochskaliert.

von speedy01 - am 20.08.2014 04:50
Erst mal Danke für eure Hinweise und Ratschläge. Ich werde nun skeptischer an den Kauf eines UHD Fernsehers herangehen. Persönlich dachte ich vorerst eher mal an die Möglichkeit digitale Bilder aus der Digicam noch detaillierter zeigen zu können. Wobei es da natürlich wegen den unterschiedlichen Auflösungen wieder ein neues Problem geben wird. Meine Kamera kann kein native UHD.

Wegen der Anmerkung dass es keine UHD um 1500€ gibt, habe ich mal kurz bei Toppreise in der Schweiz nachgesehen, da sind bereits gegen 20 Geräte für umgerechnet bis etwa 1600€ gelistet, Startpreis bei etwa 700€ für einen 40" Fernseher. Natürlich alles Neupreise - nehme ich mal an. So genau habe ich nicht hingesehen.
http://www.toppreise.ch/grp1_2.html?view=ngf&def=3#375821

EDIT: sorry, der Link taugt so alleine nicht, man muss noch den Nativ-Auflösungsschieber ganz nach rechts ziehen!

von drahtlos - am 20.08.2014 08:28
Ich würde das nicht so pessimistisch sehen wollen. Man wird sich schon auf einen einheitlichen Standard einigen. Den Herstellern kann auch nicht daran gelegen sein, wenn die Kunden irgendwann die Kisten den Herstellern wieder vor die Füsse knallen und sauer sind. Ich denke alle aktuellen Geräte lassen sich softwarmässig so auf- und umrüsten, dass in Zukunft auch UHD-Kontent angeschaut werden kann. Allerdings sind die Hersteller jetzt in der Pflicht zu sagen wie das Material dann zum Kunden kommen kann / soll. Bin mal gespannt was es auf der IFA dazu zu sagen gibt. Ich denke, dass bis Ende des Jahres ein einheitlicher Standard beschlossen sein sollte.

von zerobase now - am 20.08.2014 08:48
Angeblich (Gerücht) plant Sky ja bereits im nächsten Jahr UHD Material auszustrahlen. Ob es sich dabei dann um Filme und/ oder Sport handelt ist aber wohl noch nicht klar. Ebenso ob sich das realisieren lässt. Aber daran sieht man, dass das Thema auch bei den Sendeanstalten im Gespräch ist. Man muss allerdings kein Prohphet sein umd zu vermuten, dass UHD im Free-TV in den nächsten 5 Jahren überhaupt kein Thema ist. Solange noch nicht mal alle Sender in HD oder nativem HD senden, wäre das ja der 2. Schritt vor dem 1.

von zerobase now - am 20.08.2014 11:36
4K wird wohl andere Wege gehen. Es gibt inzwischen ja bereits erste Smartphones welche in dieser Auflösung filmen können und da kommen sicher in Zukunft noch mehr. Wenn man privat in einer solch hohen Auflösung filmen kann macht es sicher extrem Spaß sich die eigenen aufgenommen Filme dann zuhause auch auch einem 4K-TV abspielen zu lassen.

Und danach zurück auf ein SD-Fernsehprogramm....:joke:

von Felix II - am 20.08.2014 14:36
Zitat
zerobase now
Ich würde das nicht so pessimistisch sehen wollen. Man wird sich schon auf einen einheitlichen Standard einigen. Den Herstellern kann auch nicht daran gelegen sein, wenn die Kunden irgendwann die Kisten den Herstellern wieder vor die Füsse knallen und sauer sind.


Du meinst so wie bei D2Mac, DAB, DRS, DAT, DRM, usw? Nein, das würde die Industrie doch nie machen, die produzieren nur aus Nächstenliebe, nicht um Gewinn zu machen. :joke:

von Bolivar diGriz - am 21.08.2014 04:55
Na ja, ist ja schon ein Unterschied, ob ich jetzt ein DAB-Gerät für 50 Euro habe oder einen TV für 3.0000 EURO und mehr. Tatsächlich waren ja die DAB alt Geräte zum Zeitpunkt des Verkaufs in Ordnung und man kann ja DAB alt Sender immer noch empfangen. Bei den TV-Geräten sieht es aber anders aus, Wenn ich dort einen UHD-TV kaufe, muss ich auch erwarten können, dass dieser UHD-Content abspielen kann. Da würde ich vor jedem Gericht der Welt Recht bekommen, wenn dies nicht erfüllt wäre.

von zerobase now - am 21.08.2014 07:37
Na das Teil spielt doch UHD Material ab. Nur halt eben nicht von Sat. Du musst das Teil per USB oder sonst wie mit UHD Material füttern. Dann passt das schon.

Solange es ja sogar noch Bewegung innerhalb des HEVC CODECs gibt und noch nicht einmal da alles 100% festgeschrieben ist, würde ich mit dem kauf von HEVC fähiger Hardware noch warten. Das Risiko wäre mir zu groß nachher wieder mal nur teuren Sondermüll im Regal stehen zu haben.

Ein brauchbares 4k Bild benötigt selbst mit HEVC Codiert noch 25MBit/s. Da wird der Platz auf dem Satellit schnell knapp. Auch HEVC kann nicht zaubern. Da kursieren ja die tollsten Märchen im Internet wie "benötigt nur ein drittel der Bandbreite wie H.264" und dergleichen. Wer selbst mal mit einem HEVC Encoder gearbeitet hat weiß dass das doch etwas übertrieben ist. Das sind theoretische Werte auf einem Blatt Papier.

von Spacelab - am 21.08.2014 08:29
Hat denn jemand mal einen UHD-Fernseher auch mit UHD-Material gefüttert?

Das ist gar nicht so einfach, wir haben es mal mit einem Sony 50" UHD und einem UHD-fähigen PC probiert.

DisplayPort -> HDMI-Adapter: UHD wird nicht angeboten. Liegt wohl an DisplayPort, das für UHD noch nicht spezifiziert ist.

Erst ein voll beschalteter DVI-I nach HDMI-Adapter bringt in den Eigenschaften der Grafikkarte (Nvidia Quadro K2000) UHD zum Vorschein. Dann kann man auch umschalten.

Aber: Ich kann da kaum mehr was erkennen, zudem flimmert das Bild bei hellen einfarbigen Flächen stark. Irgendwie bin ich sehr enttäuscht davon.

In normalem FullHD gibt die Kiste wirklich ein gutes Bild ab, auch als Präsentationsfernseher.

Mag bei bewegten Bildern anders sein, aber für mich nun nicht unbedingt ein Kaufanreiz für eine UHD-Glotze.

Zumal sich meine FullHD zu Hause bei 80% SD und 20% Pseudo-HD der öR mehr als nur langweilt und wohl während seiner Lebensdauer niemals FullHD darstellen wird - außer die öR stellen um oder HD+ wird abgeschafft - beides im Moment undenkbar :(

Wolfgang

von Wolfgang R - am 21.08.2014 10:06
Selbst bei Youtube gibts inzwischen 4K Inhalte, die sich wirklich sehen lassen können, etwa Canal+ 4K
https://www.youtube.com/watch?v=PgxEgZEUqTQ

Das Thomson 4K Video existiert bei Youtube noch nicht. Womöglich ist dieses auch aus Lizenzgründen nicht gewollt....



Noch ein screenshot
Im vergleich dazu ist selbst Servus TV HD blass gegen...

von Eheimz - am 21.08.2014 11:17
@ Spacelab

Zumindest hat Servus TV noch von allen Free-TV Sendern das beste HD-Bild wie ich finde.

Demovideos sind immer so eine Sache. Die spiegeln niemals die Realtität wieder und sind im Grunde eine bewusste Kundentäuschung. Insbesondere bei 3 D fällt das immer wieder auf. So sehen die Demos die in den Geschäften laufen immer ganz toll aus mit Pop-Up-Effekten ohne Ende. Wenn man dann aber zuhause einen 3 D Film schaut, hat man zwar einen räumlichen Effekt, aber so wie auf den Demovideos sieht es natürlich in keinster Weise aus. Letztens war im örtlichen Blödmarkt ein 80 Zoll UHD Gerät mit 3 D ausgestellt und dort lief dann auch das 3D Promoviedeo (vermutlich von Samsung produziert). Das sah einfach phänomenal aus auf dem riesen Bildschirm und das Geschehen spielte sich direkt vor den Augen des Betrachters ab. Mir war aber sofort klar, das dieser Wow-Effekt sich zuhause sich so nie einstellen wird. Für mich ist das bewusste Käufertäuschung.

von zerobase now - am 21.08.2014 12:20
Vielen Dank - habe mich entschieden - es bleibt bei einem FullHD Gerät. Die ganze Geschichte mit möglicher Inkompatibilität hat mich zu diesem Schritt bewogen. Zudem kommen noch HDMI-Untersched zu den bisherigen Standards. Ich lasse mich aber noch in Sachen SAT-Empfang mal beraten, um zu sehen, wie es mit den SAT-Testsendungen aussieht, resp. welche Geräte diese Testsendungen bereits ohne Probleme empfangen können. Die Fernseher werden ja immer günstiger so dass ich auch in 2-3 Jahren mal wechseln kann.

von drahtlos - am 21.08.2014 14:17
Zitat
drahtlos
Die Fernseher werden ja immer günstiger so dass ich auch in 2-3 Jahren mal wechseln kann.


Eben. Warte noch 2 Jahre und die kosten nur noch die Hälfte und wenn das UHD-Geschäft mal richtig ins Rollen kommt, bekommst du Full-HD Glotzen wahrscheinlich nachgeschmissen, weil die dann keiner mehr haben will. Wahrscheinlich hat ein richtig guter Full-HD TV sowieso noch ein besseres Bild als ein schlechter UHD-TV.

von zerobase now - am 21.08.2014 14:25
Zitat
zerobase now
Zitat
drahtlos
Die Fernseher werden ja immer günstiger so dass ich auch in 2-3 Jahren mal wechseln kann.


...... Wahrscheinlich hat ein richtig guter Full-HD TV sowieso noch ein besseres Bild als ein schlechter UHD-TV.


Es konnte mir niemand sagen, wie DVB-C und DVB-T in SD auf dem UHD aussehen wird, könnte sogar in FullHD besser aussehen. Die hatten (MM) an keinen UHD eine Antenne angeschlossen, da lief nur Konserve.

Ferner habe ich gesehen, dass bei einigen neuen UHD-Fernseher auch die analoge Schnittstellen fehlen, z.B. Scart wurde gestrichen - technisch ist das i.o. aber man hängt doch so sehr an den alten Dingern;-). Zumindest bei den Samsung mit Connection-Box das so. Müsste auch meinen teuren S-VHS Videorecorder entsorgen....

von drahtlos - am 21.08.2014 15:17
Zitat
PEQsche
Ein UHD-Programm dürfte locker die 8-fache Bandbreite von einem 1080i - Programm in Anspruch nehmen.


Die anvisierten Bitraten für die 4k Auflösung liegen zwischen 20 u. 40 Mbit/s pro Programm, abhängig von Inhalten u. Bildfrequenz.
Bei UHD wird ausschliesslich HEVC (H.265) als Videocodec genutzt.


Zitat
fatal error
Wirklich interessant wird die Bitrate Frage eh erst bei UHD8K, das ja auch schon mit den Hufen scharrt.


8k spielt erstmal keine Rolle. Der einzige Anbieter der das bereits angekündigt hat ist der japanische NHK Rundfunk. Allerdings wird dieser vermutlich höchstens zwei TV-Programme in dieser Auflösung senden. NHK sendet ohnehin nur vier TV-Programme, davon zwei reine Spartenprogramme.
Bitraten sind zwischen 80 u. 100 Mbit/s pro TV-Programm vorsehen.
Was bedeutet: Wie in analogen TV-Zeiten ein TV-Programm pro Satelliten-Transponder. NHK wird dafür ein an DVB-S2x angelehntes Verfahren nutzen, welches allerdings nicht vollständig zu dieser Norm kompatibel sein wird.
Soweit der aktuelle Stand der Planungen. Der Regelbetrieb von 8k ist allerdings erst in ein paar Jahren vorgesehen.

Ansonsten sieht es eher mau aus was den TV-Broadcast in UHD 8k betrifft.

von Winnie2 - am 21.08.2014 15:40
Zitat
elchris
Solange z.B. das ZDF weiterhin auf Super16 seine Serien filmt, langt eigentlich SD.


Super16 dürfte inzwischen wohl auch beim ZDF der Vergangenheit angehören... und irgendwie muß ich dazu "leider" sagen!

Bei dem gegenwärtigen Look der aktuellen ZDF-Serien tippe ich doch schwer auf irgendein digitales Videoformat. Ich weiß nicht, inwiefern der Unterschied nun auf den Wechsel Film > Video und inwiefern auf irgendwelche Spielereien in der Post-Production ("Wir wollen einen Look wie CSI Miami" o.ä.) zurückzuführen ist, aber teilweise finde ich die Bildqualität absolut gruselig und unnatürlich. Gerade z.B. bei Hauttönen und dergleichen.

Mit HD-Kameras gedrehte Reportagen wirken da für mich irgendwie "natürlicher"...

Und wenn wir schon beim Thema sind: Von Sendungen, die auf 16- oder 35-mm-Film gedreht wurden, kann man ja durchaus eine echte Full-HD-Abtastung machen, aber wie weit reicht denn die "Auflösungsreserve" von Film? Bis zu welcher Auflösung (4K, 8K,???) können alte Filmproduktionen noch mithalten?

cu talk

von talk - am 21.08.2014 16:22
Bei Altgeräten, egal ob DAB oder HD-TV, braucht man nicht auf ein Update zu warten. Sowohl für DAB+ als auch HEVC (h.265) werden brandaktuelle Hardwarechips in den Geräten benötigt. Bei UHD-TVs ist weiterhin ein HDMI-Anschluss in der Version 2.0 (nicht 1.4) nötig. Bei USB sollte es dann auch schon USB 3.0 sein. Wenn das alles nicht drin ist, kann man eben nur Fotos in 4K betrachten. Aber deswegen ein UHD-TV kaufen ?

von yagiantenne - am 22.08.2014 10:08
Zitat
Winnie2
Zitat
fatal error
Wirklich interessant wird die Bitrate Frage eh erst bei UHD8K, das ja auch schon mit den Hufen scharrt.


8k spielt erstmal keine Rolle. Der einzige Anbieter der das bereits angekündigt hat ist der japanische NHK Rundfunk. Allerdings wird dieser vermutlich höchstens zwei TV-Programme in dieser Auflösung senden. NHK sendet ohnehin nur vier TV-Programme, davon zwei reine Spartenprogramme.
Bitraten sind zwischen 80 u. 100 Mbit/s pro TV-Programm vorsehen.
Was bedeutet: Wie in analogen TV-Zeiten ein TV-Programm pro Satelliten-Transponder. NHK wird dafür ein an DVB-S2x angelehntes Verfahren nutzen, welches allerdings nicht vollständig zu dieser Norm kompatibel sein wird.
Soweit der aktuelle Stand der Planungen. Der Regelbetrieb von 8k ist allerdings erst in ein paar Jahren vorgesehen.

Ansonsten sieht es eher mau aus was den TV-Broadcast in UHD 8k betrifft.


Mir wäre es Recht wenn die TV Anstalten soweit wie möglich gleich 4k übersprigen würden und direkt von HD auf UHD 8k wechseln würden. Sonst wird es wohl wieder so dass 4k eingeführt wird, neue 4k Fernseher verkauft werden und nach ein paar Jahren gibt es dann schon gleich wieder 8k und es werden wieder neue Fernseher verkauft und es gibt wieder nen Umstellungsaufwand. Damit wird der Kunde wieder dopppelt abkassiert.

Aber wie das technisch werden soll mit 8k weiß ich auch nicht. Weil zwischen 80 und 100 Mbit/s Bitrate ist schon extrem, das passt soweit ich weiß gar nicht mal auf einen Astra Transponder. Ein Astra Transponder hat doch maximal ne Kapazität von 55 Mbit/s brutto oder irre ich mich da?

Für diese Bitraten müssten dann neue Satelliten gebaut werden die dann vielleicht im Ka Band senden würden, da könnte man dann so breite Transponder haben wo dann auch 100 MBit/s möglich wären.

von BetacamSP - am 22.08.2014 10:18
Was wiederum bedeuten würde, dass alle SAT-Zuschauer neue Antennenanlagen mit LNB und Multischalter bräuchten ;)

Also ganz ehrlich. Mir persönlich würde echtes Full-HD mit 1080p und sauberem Bild schon völlig reichen. Für die Bildschirmdiagonalen, mit denen man 8k erst richtig ausreizen könnte, wird es wohl mit den üblichen Wohnzimmern verdammt eng werden.

Ok, immerhin entfällt dann beim Tapezieren eine ganze Wand :D

von PEQsche - am 22.08.2014 10:26
Die alte Norm mit 625 Zeilen und Bildformat 4:3 hat 60 Jahre lang gehalten, ohne dass jemand daran rumgebastelt hat. Es wurde Farbe hinzugefügt, dies war aber abwärtskompatibel. Es wurden später noch Stereo und Pal Plus eingeführt, auch das war abwärtskompatibel. Selbst als DVB (SD) kam, reichte zumindest ein externer Receiver/Konverter aus, um auch seinen Fernseher von 1952 weiter zu benutzen. Und in den letzten 10 Jahren versucht die Industrie alle 2 Jahre neue Formate durchzudrücken, die letztendlich keinen Sinn ergeben. 4k ist sinnlos, weil die meisten Menschen ohnehin keinen Platz für einen Fernseher größer als 1 Meter Diagonale haben und weil es kaum entsprechendes Material gibt. 3D war auch so eine Nullnummer, weil keiner so eine doofe Brille ständig aufsetzen will, und es kaum Material gibt. Ebenfalls bekloppt waren Übergrößen wie 21:9, weil es auch dafür kein Filmmaterial und erst Recht keine Sender gibt. Warum lassen sich so viele Kunden verarschen? Der nächste große Normwechsel wird erst beim Holografischen Fernsehen kommen. Vorher ist das doch alles sinnlose Spielerei.

von Bolivar diGriz - am 22.08.2014 11:14
Symbolraten bis 45 MSym./s sind ja schon mal möglich und auf Satelliten mit den dazu passenden 54 MHz Transpondern auch schon in Gebrauch.
Nur müssen die Wanderfeldröhren dann auch genügend Leistung bringen, um bei höherer Bandbreite die gleiche Empfangsqualität für Direktempfang zu liefern, wie schmalere Transponder, oder eben mit stärker bündelnden Antennen arbeiten (-> Spotbeam).
Bei Ku-Band-Röhren sind ungefähr 150 Watt Leistung schon seit längerem Standard. Vergangenes Jahr stand bei mir mal was mit > 200 Watt auf dem Tisch, aber mehr als 1 dB Verbesserung wären das auch nicht.

http://en.wikipedia.org/wiki/AsiaSat_8

von Saarländer (aus Elm) - am 22.08.2014 11:23
Zitat
Exidor
3D war auch so eine Nullnummer, weil keiner so eine doofe Brille ständig aufsetzen will, und es kaum Material gibt.


Also nätürlich gibt es mittlerweile genug Material in 3 D. Fast sämtliche Animationsfilme der letzten Jahre liegen in 3 D vor. Dazu noch viele Realfilme und unzählige Dokomentationen.

Zitat
Exidor
4k ist sinnlos, weil die meisten Menschen ohnehin keinen Platz für einen Fernseher größer als 1 Meter Diagonale haben


Da täuscht du dich aber gewaltig. Heute habe ich noch irgendwo gelesen, dass die grössten Zuwachsraten bei den Geräten im Bereich von 40-42 Zoll liegen. Für einen 40 Zöller hat auch jeder Platz, wenn man nicht gerade in der Besenkammer oder in einer Hobbithöhle wohnt.

von zerobase now - am 22.08.2014 13:33
Zitat
zerobase now
Zitat
Exidor

Da täuscht du dich aber gewaltig. Heute habe ich noch irgendwo gelesen, dass die grössten Zuwachsraten bei den Geräten im Bereich von 40-42 Zoll liegen. Für einen 40 Zöller hat auch jeder Platz, wenn man nicht gerade in der Besenkammer oder in einer Hobbithöhle wohnt.


Und 40 Zoll sind doch gleich wieviel in Zentimetern? Ja 101,6 cm. Wir willen aber jetzt ncht päpstlicher sein als der Papst. 4k ist bei dieser Bildgröße albern.


von Bolivar diGriz - am 22.08.2014 14:07
4 K hat nichts mit der Bildschirmgrösse zu tun, sondern mit dem Abstand zum Geräte. Wenn du weniger al 2 Meter vom Gerät wegsitzt dann siehtst du sicherlich einen Unterschied. Je weiter weiter weg desto weniger Unterschied ist dann noch zu sehen. Einziger Vorteil von 4 K bei grossen Sitzabstand ist aber, dass 3 D mit Polfitertechnik dann in Full-HD angeschaut werden kann, weil sich bei dieser Technikt ja bekanntlich bei 3 D die Auflösung halbiert.

von zerobase now - am 22.08.2014 14:21
Alle 8K-Freaks bitte ich mal den Ball flach zu halten.
Was nützt das ganze Palaver über die Satellitentransponder, wenn noch nicht einmal klar ist, ob ARD und ZDF gewillt sind mitzumachen. Beide Anstalten haben von den GEZ-Einnahmen erst einmal die gesamte Kamera- und Übertragungstechnik auf HD umgestellt, wobei die Kosten einer HD-Kamera ein Vielfaches einer SD-Kamera beträgt. Eine neue große Anschaffungswelle bezüglich 3D-HD-Kameras sehe ich nicht. Im Gegenteil, so hat z. B. die BBC schon die Ausstrahlung von 3D-HD-TV-Sendungen ersatzlos eingestellt.
Es gibt also auch nicht den kleinsten Hoffnungsschimmer, dass jetzt massenhaft neue 4K- bzw. 8K-Kameras eingekauft werden.

von yagiantenne - am 22.08.2014 19:24
Also ARD und ZDF senden im sauberen 720p-Format. Jedes Bild hat die gleiche Größe und das gleiche Format. Im Gegensatz dazu kann man m. E. 1080i wirklich nicht als sauber bezeichnen, den es werden abwechselnd immer nur 540 (!) Bilder gesendet. Zuerst die ungeraden und danach die geraden Zeilen. Bei schnellen Bewegungen (Tennis, Fußball, Formal 1) kommt dann nur Murks raus. Nur bei lahmen Filmen gibt es eine geringfügige Verbesserung.

von yagiantenne - am 22.08.2014 19:40
Daran könnte es scheitern. Die GT620 ist schon arg schwach. Aber versuchs ruhig mal. Kann ja nicht mehr als nicht funktionieren. Ich empfehle aktuell den Lentoid Strongene Decoder. >Klick!>

Zitat
yagiantenne
Wer blaue Scheiben von HD auf Mäusekinogröße runterskaliert und den Ton in Mono umwandelt, damit alles schön auf eine CD passt, der muss sich nicht wundern, dass das Transkodieren dann etwas länger dauert.

Und das macht wer?

von Spacelab - am 23.08.2014 12:00
Zitat
yagiantenne
Alle 8K-Freaks bitte ich mal den Ball flach zu halten.


Ich stimme dir zu. Ich halte das ebenfalls für unrealistisch dass unsere ÖR 20 Transponder, also praktisch einen kompletten Astra-Satelliten anmieten werden um ihre TV-Programme zu verbreiten.

Die höheren Produktionskosten werden alleine dafür sorgen dass nicht alle TV-Inhalte nativ in 8k produziert werden.
Wären die Kosten kein Problem dann würden alle neuen Kinofilme in 70 mm Film gedreht. Das werden diese allerdings nicht. Es existiert sogar eine Liste mit Kinofilmen die nur in HD-Auflösung (1080 x 1920) produziert wurden.
Ich bin mal gespannt ob die NHK in Japan wirklich alle TV-Inhalte nativ in 8k produzieren werden oder ob nur ausgewählte Inhalte in 8k gesendet werden.
Es macht ja keinen Sinn nicht perfekt geschminkte Studiogäste oder billige Studiodekorationen in 8k zu senden.

von Winnie2 - am 23.08.2014 18:01
Während ich sonst glühender Verfechter von Full HD, BluRay usw. bin, sehe ich für 4k derzeit kein Land. Auch wenn uns die Industrie was anderes erzählt, das das "der neue und absolut tollste Standard ist", stehe ich dem sehr skeptisch gegenüber.

Gründe gibts genug:

- UHD heisst nichts anderes, als das ALLES, was bisher in FullHD vorliegt, hochskaliert wird - mit all den lustigen Annehmlichkeiten wie Unschärfe usw.

- Wer hat denn noch (so wie ich) eine große DVD- Sammlung? Bei den Geräten wie den FullHD- Fernsehern trennt sich hier die Spreu vom Weizen, schaut man sich das auf Bildschirmgröße hochskalierte SD- Bild an. Und dann soll die DVD auf 4k skaliert werden? Kann sich jemand vorstellen, wie gruselig das aussieht? Und dann 8k?

- Gerade Deutschland ist in Sachen HD ewig das Schlusslicht gewesen. Erst nach und nach wird, mit jahrelangen Wartezeiten, das HD- Format eingeführt. Ich erinnere nur an die ewigen "Feldversuche" auf "Eins Festival" - zu Ostern und zu Weihnachten jeweils ein paar Tage - während andernorts zahllose HD- Sender längst im Regelbetrieb waren. Nun hat man all die Ü- Wagen, Kameras usw. Und jetzt schmeissen die das Zeug auf die Halde und rüsten um auf 4k? Wer soll das denn glauben?

- Auch heute noch folgen unsere Öffis einer Uralt- EBU- Empfehlung, die da besagt, das die Bewegungsschärfe bei schnellen Bewegungen wie Sportübertragungen mit 720p besser ist als 1080i. Das führt dann zu so skurrilen Situationen, das bei Internationalen Veranstaltungen in Deutschland das "Weltsignal" in 1080i geliefert wird. Bei uns hingegen rechnet man das Signal runter auf 720p, gibts auf den Satelliten und unser Sat- Receiver, spätestens jedoch der Fernseher macht daraus wieder 1080p... Kein Wunder, das JEDE Sportveranstaltung bei SKY tausendmal besser und schärfer aussieht, wie bei unseren Öffis... Man ignoriert bei ARD und ZDF, das die EBU- Empfehlung vollkommen veraltet und nicht mehr gültig ist, das die Technik die Probleme der Bewegtdarstellung längst im Griff hat...

- Eine 4mal höhere Datenrate bei der Übertragung bedeutet auch, 4 mal weniger TV- Programme pro Transponder - sprich, eine Vervierfachung der Kosten je Programm sind nicht abwegig. Wer soll das denn bezahlen?

- Die meisten Leute sind doch mit einfachem FullHD noch völlig überfordert, und wundern sich, das der im Geschäft so glänzend aufspielende, neue HD- Fernseher zu Hause, am analogen Kabelanschluss, so ein lausiges Bild macht. Noch immer kursieren Gerüchte, das man keinen Unterschied von SD zu FullHD sehen kann, wenn man nur 32" hat. Klar, wenn ich 8m von der Flimmerkiste wegsitze, tuts wohl auch noch das gute alte VHS... Und 55" erfordern mindestens einen Abstand von 4m... ja nee, is klar...

- Abgesehen von den Begleitumständen: Man benötigt eine komplett neue Wiedergabekette, bestehend aus BluRay- Player, Sat- Receiver, AV- Receiver, Verkabelung (?) und TV.

- Und dann fängt man wie bei der DVD von vorne an, seine mittlerweile stattliche BluRay- Sammlung gegen die UHD- Variante zu tauschen, weil hochskaliert sieht ja doch irgendwie doof aus?

- Wenn überhaupt wird es auf lange Sicht allenfalls bei SKY eine Art Event- Kanal geben, wo das ein oder andere in 4k läuft. Ob man dafür dann > 4k Euro zahlen möchte, muss jeder für sich entscheiden.

All das lässt mich am Erfolg von 4k stark zweifeln. HD ist dabei, sich als neuer Standard zu etablieren, und bis das bei den letzten Konsumenten angekommen ist, ist es noch ein weiter Weg. Wenn ich mir überlege, wie vehement man sich dagegen wehrt, im Kabel-TV das Analogsignal abzuschalten, wird mir schlecht. Jetzt in diese neue Technik zu investieren halte ich für rausgeschmissenes Geld. Lieber einen 1A- Smart-TV, einen richtig guten Receiver und BluRay- Player als nen TV, der zwar geeignet ist, natives 4k- Material wiederzugeben, aber bei allen kleineren Auflösungen doch irgendwie ein jämmerliches Bild abgibt...

von HAL9000 - am 24.08.2014 13:02
Zitat
HAL9000
- UHD heisst nichts anderes, als das ALLES, was bisher in FullHD vorliegt, hochskaliert wird - mit all den lustigen Annehmlichkeiten wie Unschärfe usw.


Die Übertragungskette und die Geräte sind eben nur die halbe Miete. Es werden dazu die Inhalte in der entsprechenden Auflösung benötigt.
Ausser Spielfilmen u. einige sonstige Aufnahmen (z.B. Dokus) sind derzeit keine Inhalte nativ in UHD-Qualität verfügbar.

Zitat
HAL9000
- Gerade Deutschland ist in Sachen HD ewig das Schlusslicht gewesen... Nun hat man all die Ü- Wagen, Kameras usw. Und jetzt schmeissen die das Zeug auf die Halde und rüsten um auf 4k? Wer soll das denn glauben?


Die ÖR werden die Technik sicherlich solange weiterverwenden bis diese entweder kaputt geht oder finanziell abgeschrieben ist. Was anderes würde die KEF gar nicht zulassen.

Zitat
HAL9000
- Auch heute noch folgen unsere Öffis einer Uralt- EBU- Empfehlung, die da besagt, das die Bewegungsschärfe bei schnellen Bewegungen wie Sportübertragungen mit 720p besser ist als 1080i. Das führt dann zu so skurrilen Situationen, das bei Internationalen Veranstaltungen in Deutschland das "Weltsignal" in 1080i geliefert wird.


Die derzeitige EBU-Empfehlung lautet 1080p, sofern die Technik dafür verfügbar ist. Aber für 1080p gibt es noch zu wenig Geräte die das können.

Zitat
HAL9000
- Eine 4mal höhere Datenrate bei der Übertragung bedeutet auch, 4 mal weniger TV- Programme pro Transponder - sprich, eine Vervierfachung der Kosten je Programm sind nicht abwegig.


Durch die Nutzung von HEVC als Videocodec braucht Video in 4k nur etwa die doppelte Datenrate im Vergleich zu 1080i in H.264

Zitat
HAL9000
- Die meisten Leute sind doch mit einfachem FullHD noch völlig überfordert, und wundern sich, das der im Geschäft so glänzend aufspielende, neue HD- Fernseher zu Hause, am analogen Kabelanschluss, so ein lausiges Bild macht...


Man braucht für HD und UHD die entsprechenden Quellen. Gerade bei den TV-Kabelanschlüsseln denke ich dass es noch ziemlich lange dauern wird bis über diese TV-Programme in UHD übertragen werden.
Das dürfte bei den deutschen Kabelanbietern noch min. 5 Jahre dauern, u. dafür werden dann neue Empfangsgeräte notwendige werden welche DVB-C2 u. HEVC unterstützen.
Und Inhalte in UHD natürlich gegen Aufpreis u. verschlüsselt.

von Winnie2 - am 24.08.2014 13:40
Zitat
Rolf, der Frequenzenfänger
Der Rest wäre vorhanden, aber leider kann der DVBViewer mit den üblichen Codecs kein Bild auf den UHD-Kanälen darstellen.


Was meinst du bitte mit üblichen Codecs? Um UHD darzustellen wird ein HEVC Decoder benötigt auf dem Rechner. Dieser wird jedoch nicht zusammen mit dem DVBViewer installiert.

Es ist lange her dass ich mal den DVBViewer selber benutzt habe. Von daher habe ich da keine Ahnung wie man einen HEVC Decoder zusammen mit dem DVBViewer zum Laufen bekommt.

von Winnie2 - am 24.08.2014 18:44
@Spacelab:
Heute habe ich die Musiker, präsentiert von FutureTainment Media Group, auf dem UHD Demo Channel P1 (3840x2160px) sehen und hören können, aber nicht in der angegebenen Auflösung. Das Bild lief im ständigen Wechsel ca. 3s flüssig - 1s. eingefroren usw. usf.
Die Video-Datenrate schwankte von 17,4 bis 38,0 Mbps (Mittelwert: ca 22 Mbps).
Leider habe ich nun nicht mal eben eine neue GraKa und einen neuen Monitor mit 3840x2160px zur Hand, um auszuprobieren, ob ansonsten die 4 Kerne des i5 für ein flüssiges Bild ausreichend wären, denn im jetzigen Zustand wird ja jede Menge Rechenpower dafür ver(sch)wendet um das Bild in Echtzeit auf HD runter zu scalieren. Genau das könnte ja bei 3840x2160px eingespart werden.


Hier meine Daten:

HW:
CPU: i5-3550 @ 3,3GHz
RAM: 16GB
GraKa: AMD Radeon HD 6570, 1GB DDR3, 1980x1080px
Monitor: Amilo SL 3230T, 23", 1920x1080px
Connection: HDMI
TV-Card: Hauppauge WinTV-HVR-4000 PCI

SW-OS:
Windows 7 Prof 64bit

SW-Applications:
DirectX 10
TransEdit 4.0.7.0
DVB-Viewer 5.3.1.0 (32-bit)

SW-Driver:
GraKa: AMD Catalyst 14.1
MPEG2: CyberLink Video Decoder (PDVD10)
H.264: CyberLink Video Decoder (PDVD10)
HEVC: LAV Video Decoder 0.61.2 (32-bit)


@Marcus.behm:
Sieh Dir mal dieses Video an, insbesondere der Hinweis am Ende:
https://www.youtube.com/watch?v=Mp-fge2sDCM&list=UULJF7qcBI7I3kP4ETRgQRnw

Das Prog verwendet 4 Kerne. Ich kann mir nicht vorstellen, dass damit Dein Procedere dann immer noch 15 Std. benötigt.

von yagiantenne - am 24.08.2014 18:47
@Rolf, der Frequenzenfänger:
Öffne mal den DVB-Viewer in der aktuellsten Version und klicke Dich wie folgt durch:
Einstellungen --> Optionen... --> Bild in Bild --> Registerlasche: Video
Hier solltest Du bei jeden der drei Decoder einen Eintrag haben. Bei mir steht bei HEVC-Decoder: der o. a. "LAV Video Decoder" drin. Und es funzt.

@speedy01:
Also wenn Du schon mal den Ton einlesen kannst, ist Deine TV-Karte zumindest schon mal DVB-S2-fähig. Kopf hoch.

@Marcus.behm:
Also das besagte Prog benötigt 40min um einen bl. Film auf die HDD zu bringen. Zur Brennzeit kann ich aber nichts sagen, da mein Brenner höchstens AVCHDs brennen kann, womit ich mich gerade beschäftige.

von yagiantenne - am 24.08.2014 20:27
Zitat
yagiantenne
@Rolf, der Frequenzenfänger:
Öffne mal den DVB-Viewer in der aktuellsten Version und klicke Dich wie folgt durch:
Einstellungen --> Optionen... --> Bild in Bild --> Registerlasche: Video
Hier solltest Du bei jeden der drei Decoder einen Eintrag haben. Bei mir steht bei HEVC-Decoder: der o. a. "LAV Video Decoder" drin. Und es funzt.


Danke, das hatte ich alles schon so eingestellt, aber der springende Punkt ist die aktuellste Version. Ich hatte nämlich noch eine ältere in Gebrauch (5.2.irgendwas). Nach dem Update auf die 5.3.1 habe ich jetzt tatsächlich ein Bild. :spos:

Der "SES UHD Demo Channel" auf 10993H läuft sogar weitgehend ruckelfrei, die drei Demo-Kanäle auf 11406V (alle mit dem gleichen Inhalt) leider nicht.



von Rolf, der Frequenzenfänger - am 24.08.2014 21:14
Bei der ganzen Diskussion um UHD und dem Marketing-Geschrei der Industrie fühle ich mich irgendwie an die Situation vor ein paar Jahren erinnert als mit einem großen Tamtam die Nachfolger der Audio-CD eingeführt wurden. Kann sich da noch jemand daran erinnern?

Und jetzt, ein paar Jahre später? Die DVD-Audio ist mausetot, die SACD so gut wie. Außer ein paar High-End-Freaks, bei welchen die absolute Klangqualität über alles geht, hat sich wirklich niemand dafür interessiert. Im Gegenteil, die meisten sind schon mit der Klangqualität eines MP3-Players zufrieden - und wenn ich mir die "Hifi-Anlagen" in meinem Bekanntenkreis so ansehe da ist die CD als Quellmedium schon zu gut... Ist zwar traurig, aber leider Realität.

Ich denke UHD wird es ähnlich ergehen. In einigen Nischen (hochwertige Heimkinosysteme, öffentliche Aufführung auf Leinwand...) wird das System sicher etwas Verbreitung finden, aber darüber hinaus wohl kaum. Ich kenne sogar noch einige Leute welche sich nach wie vor die DVD-Fassung von neuen Filmen kaufen. Da ist die Bildqualität zwar nicht ganz so gut wie bei Bluray, aber dafür sind sie etwas billiger und lassen sich auch problemlos auf den vorhandenen Geräten im Kinderzimmer oder Auto abspielen - und das ist den Leuten wohl wichtiger als die optimale Bildqualität.

von Loger - am 25.08.2014 14:17
@ Loger

Deine Einschätzung teile ich. Allerdings ist das Geschrei immer gross, wenn etwas neues eingeführt wird. Die Argumente "braucht doch kein Mensch" hört man da immer wieder. Wer wüsste das besser als wir hier im Forum. Trotzdem geht die Entwicklung immer weiter und was heute noch belächelt wird kann in wenigen Jahren schon Standard sein. Wichtige Voraussetzung für eine Marktdurchdrigung ist aber immer noch der Preis. Sowohl der Hardware als auch vor allem der Software. Sprich die Speichermedien müssen bezahlbar sein. Bei der Blu-Ray 3 D ist man allerdings schon an der Grenze angekommen. 25 EUR für einen Film sind mir definitiv zu teuer und bei UHD dürfte es damit naürlich nicht getan sein. Da rechne ich mit Preisen jenseits der 30 EUR und da werden viele dann abwinken.

von zerobase now - am 25.08.2014 14:27
Die DVD-Audio war den Plattenfirmen zu unsicher. Stichwort: Kopierschutz. Und die SACD war nie für die breite Masse bestimmt. Das sieht man alleine schon an der Aufmachung in speziellen Media- und Steelbooks. Teilweise sind da auch ganze liebevoll aufgemachte Bücher über die Band dabei. Die SACD ist als reines Luxusprodukt angelegt.

Ein Massenprodukt hingegen muss man über den Preis verkaufen. Die Blu-Ray Verkäufe sind auch erst sprunghaft angestiegen als es die Filme im Blödmarkt und Co in der Wühlkiste gab. Ein Kunde kramte mal in einer solchen Kiste, fischte eine Blu-Ray für rund 7 Euro heraus und sagte lachend zu mir "Jetzt sieht mein Player zum ersten mal eine Blu-Ray". Wir unterhielten uns noch ein wenig und am nächsten Tag erzählte mir ein Freund der in diesem Markt arbeitet das der Mann abends wieder da gewesen sei und gleich den halben Arm voll von Blu-Rays gekauft hätte. Mein Freund sprach ihn an und der Mann meinte das er die Tür nicht mehr zubekommen hätte als er die Bildqualität sah. Hätte er das vorher gewusst hätte er schon viel früher Blu-Rays gekauft. Aber er dachte immer "sowas brauch ich nicht". Und genau diese Geschichte finde ich bezeichnend und beispielhaft für alle neuen Technologien. Die meisten haben die neue Technik noch gar nicht gesehen und/oder gehört und sagen gleich "braucht doch kein Mensch".

von Spacelab - am 25.08.2014 14:46
Nachdem ich den Sender sid-00001 früher schon mal tonmäßig empfangen hatte, wurde der heute nicht wieder gefunden. Erst nachdem ich den FEC-Wert in der Datei C:\ProgramData\CMUV\DVBViewer\Transponders\DVB-S_0192.ini von 5/6 auf 9/10 geändert habe, wurde der Sender "SES UHD Demo Channel" wieder empfangen.
Hier mal ein Auszug der Einträge:
17=10995000,H,22000,910,5
38=11406000,V,22000,23,134

von yagiantenne - am 25.08.2014 22:15
Auf dem Hispasat auf 30° West gibt es auch 4K TV.

Ich habe noch kein UHD-Bild gesehen, trotzdem habe ich meine Zweifel, ob man das wirklich braucht. Okay, der Unterschied zwischen SD und HD ist, je nach Sender und Qualität schon beeindruckend. Aber irgendwann muss man auch zufrieden sein. Ich komme z.B. mit einem guten SD-Bild aus Skandinavien oder England auch gut klar.

Vergleiche drängen sich mir auf mit extremem High-End HiFi mit vergoldeten Steckern an sauerstoffarmen (oder sauerstoffreichen?) Kupferlitzen und 20.000 Euro teuren Anlagen und dergleiche Spielereien. Seien wir doch mal realistisch, in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren wird kein TV-Sender, ob ÖR oder privat in so eine Technik investieren. Und wenn doch, werden sie es sich teuer, sehr teuer bezahlen lassen. Wer will den wirklich den Kommerz-Trash mit einer Auflösung von 4000 Zeilen sehen? Und den ÖR fehlt sowieso das Geld für solch eine Studiotechnik, von den Transponderkapazitäten ganz zu schweigen.

von Zintus - am 26.08.2014 07:03
Ich habe mir gestern ein paar UHD-Geräte beim Expert angeschaut. Das ist schon sehr beeindruckend. Da kannst Du so nahe rangehen, wie Du willst, da siehst Du keine Unschärfen mehr. Voraussetzung ist natürlich, dass UHD-Material abgespielt wird. Und die Preise liegen für einen 55"er auch nur noch ein paar Hunderter über dem Betrag, welchen ich vor 4 Jahren für einen 40 Zöller ausgegeben habe.

von DX-Fritz - am 26.08.2014 08:26
Ja, die Preise für die TV-Geräte sehe ich auch nicht mehr als großes Problem an. Das ist schon durchaus im Bereich des Machbaren.
Nur beim "Content", also bei dem was die Programmanbieter in 4K anbieten, sehe ich da wirklich noch keinen Bedarf auf mich zukommen.
Und wenn hinter den Kulissen tatsächlich schon über 8K gesprochen wird, ist der Zwischenschritt 4K dann eh nur eine Technik mit Ablaufdatum...Ne, muss nicht sein.
Zumal es die Mehrzahl der Anbieter bis heute nicht einmal schaffen, eine brauchbare HD-Qualität anzubieten.
Wo soll dann das Vertrauen in das, was von diesen Anbietern dann in 4K angeboten wird, herkommen?

Fazit für mich für die nächsten ~zwei Jahre: HD und gut.

von Mc Jack - am 26.08.2014 08:42
Wie ich gerade in der Zeitschrift "Heimkino" gelesen habe stellt Panasonic auf der IFA die "4k Blu-Ray" vor. Das ganze soll abwärts kompatibel sein und funktionieren wie bei der 3D Blu-Ray. Normale HD Blu-Ray Player spielen den Inhalt ganz normal ab. 4k Player lesen zusätzliche Dateninformationen aus und zeigen das Bild in vollem 4k. Als Kompressionsformat kommt auch weiterhin MPEG-4 AVC (H.264) zum Einsatz um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. Als Datenträger kommt vorerst die 4 schichtige Blu-Ray zum Einsatz mit 120GB Speicherplatz. Im Blu-Ray Standard sind bis zu 20 schichten vorgesehen. Diese könnten aber noch nicht in Großserie hergestellt werden. 4 Schichten seien kein Problem und würden in der Herstellung nicht bedeutend mehr als die einfachen 2 schichtigen Scheiben kosten. Der Sprecher von Panasonic meinte man sei vor dem anvisierten Zeitplan denn eigentlich sollten die ersten 4k Blu-Rays erst im Dezember vorgestellt werden. Theoretisch sei man aber jetzt schon voll serienreif. Man möchte nun aber den Speicherplatz des Datenträgers noch weiter erhöhen ohne zu viel Ausschuss zu produzieren und somit die Produktionskosten zu sehr in die Höhe zu treiben. Anvisiert sind 8 schichtige Blu-Rays mit 250GB Speicherplatz.Diese seien nicht nur Anwenderfreundlicher sondern man würde sich auch die Kosten der zweiten Blu-Ray mit dem Bonusmaterial sparen was dann wiederum die Produktionskosten erheblich senken würde.

von Spacelab - am 30.08.2014 07:19
Bei mir war es S-VHS. VHS war mir immer schon zu schlecht. Das einzig gute an VHS war die sehr einfache Handhabung und natürlich die Möglichkeit zu haben überhaupt etwas aufzeichnen zu können.

An potential fehlt es der Blu-Ray nicht. Die frage ist nur ob die Industrie das auch ausnutzt oder ob man lieber (unnötigerweise) lieber etwas ganz neues aus dem Boden stampft. Wobei die Blu-Ray aktuell wohl das einzige Transportmittel ist dem Kunden 4k Material zum kauf anzubieten. Kein anderes Medium kann bei dem niedrigen Herstellungspreis so viele Daten fassen.

von Spacelab - am 30.08.2014 08:19
Zitat
Winnie2
Man braucht für HD und UHD die entsprechenden Quellen. Gerade bei den TV-Kabelanschlüsseln denke ich dass es noch ziemlich lange dauern wird bis über diese TV-Programme in UHD übertragen werden.
Das dürfte bei den deutschen Kabelanbietern noch min. 5 Jahre dauern, u. dafür werden dann neue Empfangsgeräte notwendige werden welche DVB-C2 u. HEVC unterstützen.


Zumindest technisch gesehen ist beim Kabel UHD bereits in nächster Zeit möglich: DVB-C2 ist schon lange standardisiert und erprobt, also wartet man nur noch darauf, bis der HEVC vollständig einsatzfähig ist und das wird nicht mehr lange dauern. Wie das Angebot aussehen wird, steht aber wieder auf einem ganz anderen Blatt...

Zitat

Und Inhalte in UHD natürlich gegen Aufpreis u. verschlüsselt.


Das würden die beiden großen Kabelanbieter am liebsten machen, klar. Aber das ist die betriebswirtschaftliche Sichtweise, nicht die technische.

Zitat
Spacelab
Na ein Bekannter von mir hat sich einen Full-HD Flachmann gekauft und behauptet steif und fest er schaut jetzt auch HD. Angeschlossen ist sein analoger Kabelanschluss. :rolleyes:


Was genau meinst du mit "analoger Kabelanschluss"? So etwas gibt es doch gar nicht, genauso wenig wie einen "digitalen Kabelanschluss" oder einen "analogen bzw. digitalen Satelliten". Kann der Fernseher deines Bekannten tatsächlich kein DVB-C (wäre bei einem Neugerät extrem selten; die können größtenteils ja sogar DVB-S2) oder weiß er nicht, wie er einen digitalen Suchlauf machen soll?

Zitat
Spacelab
Wie ich gerade in der Zeitschrift "Heimkino" gelesen habe stellt Panasonic auf der IFA die "4k Blu-Ray" vor. Das ganze soll abwärts kompatibel sein und funktionieren wie bei der 3D Blu-Ray. Normale HD Blu-Ray Player spielen den Inhalt ganz normal ab. 4k Player lesen zusätzliche Dateninformationen aus und zeigen das Bild in vollem 4k. Als Kompressionsformat kommt auch weiterhin MPEG-4 AVC (H.264) zum Einsatz um die Abwärtskompatibilität zu gewährleisten. Als Datenträger kommt vorerst die 4 schichtige Blu-Ray zum Einsatz mit 120GB Speicherplatz. Im Blu-Ray Standard sind bis zu 20 schichten vorgesehen.


Das ist doch schonmal gut. Können die ganzen BD-Player und -PC-Laufwerke problemlos diese 4 bis 20 Schichten auslesen, auch die älteren Modelle?

Ansonsten wundert es mich schon ein bisschen, wie hier manche gegen UHD argumentieren und sagen, dass HD ausreiche. Nun, ich bin sicher nicht derjenige, der sich sofort die allerneueste Technik kauft, aber UHD klingt insgesamt schon vielversprechend. Was ist denn dagegen das im Moment verwendete HD für ein Standard? Es gibt 720p und 1080i, na toll: 720p ist kaum größer als PAL/SD und 1080i ist interlaced, also etwas, das für die Röhrenfernseher im letzten Jahrhundert entwickelt wurde. Das kann doch heute niemand ernsthaft als ausgereifte Technik bezeichnen. 1080p ist nicht im aktuellen HD-Standard und, wenn es kommen sollte, kann man gleich auf 2k oder mehr gehen, also UHD. So gesehen ist HD nur ein Zwischenschritt zu einer wirklich ausgereiften Technik, die zudem endlich den Interlaced-Mist abschafft. Ob sich dann 2k, 4k oder gar 8k etabliert, muss man abwarten bzw. kann jeder Sender, je nach Budget, später für sich entscheiden.

BTW: Ich frage mich schon länger, warum die Sender das bei HD nicht dynamisch ausstrahlen, also 1080i halt für Spielfilme, 720p für Sport. Gibt es da etwa senderseitig oder receiverseitig Probleme?

von GLS - am 30.08.2014 18:18
Was Sat bzw. TV betrifft glaube ich nicht an UHD, höchstens als Nische im PayTV. Beim FreeTV betrifft könnte man schon froh sein, wenn irgendwann noch mal 1080p eingeführt würde.

Ich denke mal, UHD-Inhalte werden sich hauptsächlich übers Internet verbereiten. Braucht man halt eine ausreichend schnelle Leitung. Wer die nicht hat wird zumindest Filme auf ROMs kaufen können.

von Onabi - am 01.09.2014 01:07
Zitat
ANDREAS R-|-DJ
Was Sat bzw. TV betrifft glaube ich nicht an UHD, höchstens als Nische im PayTV......


Immerhin sendet in Paris bereits ein DVB-T Sender Programme in UHD aus.... Also soweit kann es nicht mehr mit UHD-Fernsehen sein - natürlich vermutlich als PayTV, aber es gibt immer einige, die dafür zahlen wollen. Siehe obiges Beispiell mit den speziellen Steckern und Kabel für hunderte von Euros. Vom Preis der Verstärker und Lautsprecher wollen wir gar nicht mal reden.

von drahtlos - am 01.09.2014 17:19
Inzwischen läuft auf dem UHD-Demokanal der SES auf 10'993h eine neue Schleife, u.a. mit diesem schönen Strandmotiv.
Auf den ersten Blick habe ich gemeint, dass im Hintergrund zwei Sendemasten zu sehen sind. Sind aber nur zwei Schiffsmasten. ;)



von Rolf, der Frequenzenfänger - am 21.09.2014 12:10
In der Schleife sind auch einige technische Motive enthalten, wie z.B. von diesem SES-Uplink (Betzdorf?) inklusive ziemlich leerem Fernmeldeturm:



von Rolf, der Frequenzenfänger - am 21.09.2014 12:26
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