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vor 13 Jahren, 4 Monaten
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vor 12 Jahren, 9 Monaten
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Analogiker, Rosti 2.0, Erich Hoinicke, Arndt Ackermann, Ottensen FM, Brubacker, scheff, Ghuzdan1

Antennenzuführungen in die Wohnung

Startbeitrag von Analogiker am 05.07.2004 11:57

Demnächst werde ich wegen Renovierung meine Antennenleitungen in die Erdgeschosswohnung vom Dach her komplett neu verlegen müssen. Vorher hatte ich alles durch einen deaktivierten Schornstein heruntergeleitet, wobei ich für die Kabel keine Dosen hatte sondern diese direkt aus der Wand kamen. Sieht natürlich ziemlich unästhetisch aus. Nun will ich das ganze mit echten Anschlussdosen machen. Ich habe folgende Kabel zu verlegen:
Sat 1
Sat 2
UKW 1
UKW 2
TV (UHF)
TV (VHF)
LW+MW+KW
Scanner 1
Scanner 2
Rotor 1
Rotor 2

Einige Kabel werde ich nur als Dummies verlegen, da ich manche mangels Endgeräten im Moment nicht nutzen kann.

Wer kann mir sagen, welche Anschlussdosen man am besten verwendet? Bei Reichelt lese ich von "Einzel- und Stichleitungsdosen". Was ist das?

Breitbanddurchgangsdosen. Richtkoppler. Gleichspannungsdurchgang. Was ist das alles genau?

Außerdem frage ich mich, warum die Anschlussdämpfung zunimmt, je teurer die Dose ist.

Bei der Dose Axing SSD 2-10 steht u. a. "Frequenzbereich: 950 - 2400 MHz", obwohl sie auch Anschluss für Radio und TV bietet. Wie kann das sein?

Ich habe gesehen, dass es Dosen mit 2x Sat + TV + Radio gibt. Damit hätte ich also Sat+UKW+TV erschlagen. Aber was mache ich mit den den anderen Kabeln, die ich eigentlich mit PL, BNC oder N-Stecker nutzen möchte. Hier gibt es wohl keine Anschlussdosen.

Antworten:

Nur zu Deiner letzten Frage: Was spricht dagegen, alle Wanddosen für schraubbare F-Stecker vorzusehen? Die sind günstig und lötfrei einfach zu montieren. An der Geräteseite kann ja alles bleiben, wie es ist.

von Erich Hoinicke - am 05.07.2004 12:06
Das meiste kommt halt aus dem Kabelbereich...

manche Dosen brauchen eine höhere Dämpfung, weil sonst das Signal an den Endgeräten zu stark ankommt. Dies ist zum Beispiel in Großwohnanlagen der Fall, bei denen der Hausanschlussverstärker voll aufgedreht ist um auch die letzten Wohnungen zu erreichen. Die ersten allerdings haben dann dank Baumstruktur einen erheblich höheren Signalpegel als die letzten (bedingt durch die Dämpfungen auf dem Kabelweg).

Stichleitungsdose:
wird bei der Baumstruktur angewandt...dabei geht das Signal in die erste Dose rein, von dort weiter zur nächsten u.s.w. Die Dose hat also nicht nur einen Eingang sondern auch einen Ausgang (Durchgang)...bei der Einzeldose geht das Signal nur "rein"...

Gleichspannungsdurchgang:
findet im Sat-Bereich Verwendung, hier wird mittels 14 oder 18V DC zwischen den Empfangsebenen hin- und hergeschaltet, die meisten Bauteile blocken Gleichspannung, deshalb die explizite Erwähnung...(die Gleichspannung kommt vom Gerät und geht "durch" die Dose zur Antenne)

Breitbanddurchgangsdosen:
hier muss man halt schauen, welche Frequenzbereiche durchgelassen werden. Meist sind das eben die bisherigen Fernsehbänder (VHF I, II, III etc) und dazu die Sat-ZF (950 - 2500 MHz), ich glaube gerade mit der Langwelle wirst du bei diesen Dosen Probleme kriegen...



von Rosti 2.0 - am 05.07.2004 12:15
Zitat

Stichleitungsdose:
wird bei der Baumstruktur angewandt...dabei geht das Signal in die erste Dose rein, von dort weiter zur nächsten u.s.w. Die Dose hat also nicht nur einen Eingang sondern auch einen Ausgang (Durchgang)...bei der Einzeldose geht das Signal nur "rein"...


nicht ganz!

Eine "Stichdose" ist die mit nur einem Eingang, aber keinem Ausgang. Man macht eben einen "Stich" in die Hauptleitung und zweigt mit einem "Stichverteiler" zur Stichdose ab.
Die Dosen mit Ein und Ausgang nennt man Durchgangsdosen.



von scheff - am 05.07.2004 14:38
Zitat

nicht ganz!

Eine "Stichdose" ist die mit nur einem Eingang, aber keinem Ausgang. Man macht eben einen "Stich" in die Hauptleitung und zweigt mit einem "Stichverteiler" zur Stichdose ab.
Die Dosen mit Ein und Ausgang nennt man Durchgangsdosen.

ah oups ;) OK danke für die Aufklärung da hab ich wohl was verwechselt...



von Rosti 2.0 - am 05.07.2004 14:46
Könnt ihr mir bitte konkrete(!) Tipps geben, wie ich die Kabel in der Wand auf die Anschlüse leiten kann? Es wäre für mich kein Problem, für jede einzelne Antenne bzw. Frequenzbereich ein eigenes Kabel zu benutzen. Platz und Kabel habe ich genug. Deswegen die Frage: welche Möglichkeiten gibt es, Buchsen für Kabel in der Wand "zu verbauen", ohne kommerzielle Anschlussdosen zu benutzen? Vielleicht wenn ich bei einer dicken Holzplatte für jedes Kabel Löcher bohre, das jeweilige Kabel durchführe, die Buchse draufmontiere und die Kabel festklemme. Da das ganze praktisch direkt aus dem hohlem Kamin kommt, gäbe es nur das Problem mit der Wärmeisolierung. Oder gibt es bessere Möglichkeiten?

Ganz anderer Weg: Wenn ich UKW und TV per Einspeiseweiche in den SAT-Multischalter schicke und dann vom Multischalter 1 Kabel zur Wohnung runter führe und dort in einer handelsüblichen Enddose (also Stichdose) 3 Anschlüsse habe; Wie groß ist der Verlust beim UKW- und TV-Empfang für DXer-Zwecke(!)?

Aber dann bräuchte ich immer noch weitere Kabel für die Rotoren und die Kabel für die Scannerempfänger bzw. LW+MW+KW. Wie habt ihr das gelöst? Ich kann mir schlecht vorstellen, das ich der einzige bin, der solche Probleme hat.

@Erich: Prinzipiell wäre es kein Problem, immer F-Stecker zu verwenden. Bleibt halt trotzdem die Frage: Mit welcher Dose und mit welchem Kabel?

von Analogiker - am 08.07.2004 07:59
Statt Holz würde ich z.B. Metall nehmen wegen Brandschutz (Atmoshärische Entladungen, Blitz-Teilströme). In der Starkstromtechnik verbietet sich übrigens die Verwendung jeglicher Unterputz-Steckdosen direkt in Holz ohne Hohlwanddose. Statt dessen schneidet man ein Loch mit der Lochkreissäge mit einem ganz bestimmten Durchmesser hinein und schiebt danach eine so genannte Hohlwanddose von außen rein. Diese gibts bei jedem Baumarkt oder Elektriker. Meist sehen sie orange oder auch grün aus, je nach Hersteller. Da Material ist flammwidrig (bis z.B. 750 Grad).
Diese geeignete Technik,die besonders im Trockenbau angewendet wird, sollte möglichst auch für die Schwachstromtechnik eingesetzt werden, wenn man keine Metallplatte bearbeiten möchte.
Bei verschiedenen Schalterherstellern (Busch-Jaeger; ELSO usw.) gibt es übrigens Steckdosen mit BNC-Buchse. F-Buchse habe ich noch nicht gesehen für den direkten Anschluss (bis auf die üblichen Sat-Stichleitungsdosen), müsste es aber auch geben. Ich werde halt mal meine Schalterkataloge weiter "wälzen" und im Thread später Bescheid geben bei Bedarf.
Zu Frage 2: Die Dämpfung dürfte bei ungefähr 2 dB liegen (je nach Hersteller), also noch vertretbar. Wenn bereits ein (möglicht rauscharmer) Vorverstärker direkt an der Antenne montiert ist, ist die Durchgangsdämpfung der Dose ohnehin weniger interessant.
Für die Speisung der Rotoren würde ich in die Metallplatte Druckklemmen einbauen (solche wie bei Lautsprecherverbindungen an modernen Stereoanlagen) Gibst es sicher bei Conrad.
Für AM wieder F-Buchse, BNC o.ä. Diese müsste es als Einbaubuchse auch bei gut sortierten Elektronikhändlern geben.

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von Arndt Ackermann - am 08.07.2004 17:42
F-Einbaubuchsen stehen im Conrad-Business-Katalog 2004 auf Seite 691.
Bestellnummer: 73 97 74-12
Bezeichnung: F-Einlochbuchse
Sie ist geeignet für Metallblech-Einbau.
Das Kabel kann man hinten anlöten.
Das Teil kostet 0,51 EUR.

Koax-Einbaubuchsen gibt es da auch.
Lautsprecher-Klemmanschlüsse (für Einbau) stehen auf Seite 682.
Bestellnummer: 73 77 71- 12
0,86 EUR
Bezeichnung: Lautsprecher-klemmanschuss; 2-polig;

Eine 4-polige Ausführung gibt es auch und kostet 1,31 EUR
Bestellnummer: 73 77 80-12

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von Arndt Ackermann - am 08.07.2004 19:24
Bei UKW-Berichte finden sich diverse Stecker und Buchsen.

N-Norm: http://www.ukw-berichte.de/ukw-docs/MONTAGE/n-norm-st.html
"N-Einloch-Einbaubuchse", Art.Nr. 00442
Aber fehlt da nicht noch was?

BNC-Norm: http://www.ukw-berichte.de/ukw-docs/MONTAGE/bnc-tnc.html
"BNC-Einloch- Einbaubuchse", Art.Nr. 00411

UHF-(PL-)Norm: http://www.ukw-berichte.de/ukw-docs/MONTAGE/uhf-st.html
"UHF-Einloch–Einbau-Buchse", Art.Nr. 00415

Und im Conrad-Katalog 2004 (Normalausgabe) sind auf Seite 1096 "F-Einlochbuchse 75 Ohm", Best.-Nr. 739774-33 und "Koax-Einbaustecker/Einbaubuchse", Best.-Nr. 739685-33 bzw. 739715-33.

Auf Seite 1098+1098 gibt's auch BNC- und PL-Einbaubuchsen.

Alle diese Einbaubuchsen könnte ich doch auf einer Metallplatte montieren und diese dann über dem großen Loch im Kaminschacht festdübeln. Oder?

von Analogiker - am 09.07.2004 09:57
Würde jedenfalls ich so machen, ist eine sehr preiwerte und saubere Lösung im Unterschied zu Steckdosen aus dem Schalterkatalogen, da muss man pro Steckdose schon mal ca. 15 EUR hinlegen (oder mehr!). Ein riesen Unterschied zur F-Einbaubuchse, die 'nen halben EUR kostet. Es wäre noch günstig die vielen ankommenden Leitungen irgendwie an der Rückseite der Platte mit einer Schelle o.ä. zu befestigen (Zugentlastung), dass, wenn man die Platte mal abschraubt, die Lötstellen nicht beschädigt werden. (Wiederrum eine Vorschrift aus der Starkstromtechnik).
Übrigens, warum beim Conrad-Normalkatalog andere Bestellnummern gelten, kann ich mir nicht erklären.
Was die in "UKW-Bereichte" aufgeführten Buchsen betrifft, würde ich sagen, dass alles komplett ist, zumindest bei der ersten und letzten Position (Buchse; Befestigungsmutter und Masse-Anschlussfahne. Mehr braucht man ja nicht.
Und übrigens Stichwort Wärmeisolierung: Was hindert einem, bei einen stillgelegten Karmin ordendlich Mineralwolle reinzustopfen, um das ganze wärmedicht zu machen?

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von Arndt Ackermann - am 09.07.2004 20:06
Nachträglich habe ich dann bei der N-Buchse gesehen, dass die bei UKW-Berichte von der anderen Seite abgebildet ist. Deswegen kam es mir so komisch vor.

von Analogiker - am 09.07.2004 21:50
Ich werde es wohl doch wie früher machen und die Kabel einfach so aus einem PE-Rohr aus dern Wand ragen lassen. Bloß wird die Optik diesmal viel unauffälliger werden. Ich bräuchte aber für UKW- und TV-Kabel F-Buchsen für die Kabelmontage. Anscheinend gibt's die aber nirgendwo. Ich finde nur Stecker für diverse Kabeldurchmesser. Wo bekomme ich simple F-Buchsen her?

von Analogiker - am 13.07.2004 11:26
Nimm einfach den gegenteiligen Stecker, der passt wunderbar als Buchse :)

von Ghuzdan1 - am 13.07.2004 11:45
Versteh' ich nicht.

von Analogiker - am 13.07.2004 11:51
@Ghuzdan1:
bei F-Steckern gibt es kein 'male' und 'female' da gibt es nur eine Sorte!

@Analogiker:
schau doch einfach bei reichelt.de vorbei ?!



von Rosti 2.0 - am 13.07.2004 12:53
da gibt es:
Best.-Nr.: FB EM
Best.-Nr.: FB EPG
Best.-Nr.: FB EPW

oder alternativ für die Verbindung zweier F-Stecker:
Best.-Nr.: FV BB



von Rosti 2.0 - am 13.07.2004 13:04
Die sind aber alle zum Einbauen in Gehäuse o. ä.
Und per Adapter wäre es natürlich möglich, es vergrößert aber wiederum die Dämpfung.

von Analogiker - am 13.07.2004 13:31
die liegt aber erfahrungsgemäß bei den Dingern unter 1 dB, eine Enddose würde eine höhere Dämpfung verursachen...



von Rosti 2.0 - am 13.07.2004 13:36
@ Analogiker:

Ich glaube, wir überschätzen alle hier die Verluste in Wanddosen, Kupplungen, etc. Das mag im Afubereich angebracht sein, wo es um jedes Milliwatt Sendeleistung geht, vor allem im Gigahertzbereich, wo die dB-Verluste weit höher ausfallen als auf UKW. Rein rechnerisch wäre die tomfritzsche Winkelsteckermontage die Verlustärmste, handwerklich aber auch die Aufwändigste. Ich würde einfach mal testweise eine schon vorhandene Wanddose oder Weiche mit bekannter Verlustangabe einschleifen und den numerischen Verlust am Pegelmesser (z.B. Onkyo) ablesen. Dann kannst Du abschätzen, inwieweit sich der hohe Aufwand an dB-Schürferei lohnt oder nicht. Ich habe da meine Zweifel...

@ tomfritz:

Mangels Profiladdy, hier: Deine Signatur zwingt Frameuser leider ständig zum Shiften. Sie verschwindet nämlich ab "105,5" samt Text am rechten Bildrand...

von Erich Hoinicke - am 14.07.2004 06:55
@Jens Ullrich:
Ich wollte ja gerade nicht 2 F-Stecker mit Adaptern verbinden, sondern einfach eine Buchse auf's Kabel montieren. Da es nach meinen negativen Recherchen so etwas nicht gibt (warum eigentlich ??? :mad:) muss ich wohl doch ordinäre F-Stecker auf's Kabel stecken und dann Adapter draufschrauben. Viel Zeit für handwerklich anspruchsvollere Arbeiten habe ich nicht, da am Wochenende tapeziert werden müsste.

Ich brauche diese Konstruktionen deshalb, weil ich die verschiedenen Antennenkabel von UKW und TV öfters mal auf andere Geräte umstecken will. Und ich wollte die F-Buchsen irgendwie am Tisch oder an der Wand als eine Art Steckdosenleiste montieren.

von Analogiker - am 14.07.2004 07:58
Zitat

öfters mal auf andere Geräte umstecken
Dann nehme ich meine Empfehlung für F-Stecker zurück. Der Mittel-"Stift" ist ja da nur der kupferne Mittelleiter und dafür nicht zu empfehlen. Mein Nachbar hatte kürzlich wegen so eines abgebrochenen Nippels eine fernsehfreie Woche...

von Erich Hoinicke - am 14.07.2004 10:31
Erich Hoinicke schrieb:
Zitat

Mangels Profiladdy, hier: Deine Signatur zwingt Frameuser leider ständig zum Shiften. Sie verschwindet nämlich ab "105,5" samt Text am rechten Bildrand...
Da kann ich nur zustimmen. Mangels Gelegenheit das irgendwo mal anzusprechen (und einen eigenen Beitrag mache ich für sowas ja net auf), hab ich's bisher noch nicht öffentlich bemängelt. Bei mir verschwindet schon ab 101 alles rechts und ich muss scrollen.

von Brubacker - am 14.07.2004 10:58
Ja, BNC wäre natürlich besser geeignet. Von der "normalen" Koaxnorm bin ich ja nicht so begeistert weil die Verbindungen nicht arretiert werden können. Außerdem haben sie auch höhere Dämpfungen, glaube ich.

von Analogiker - am 14.07.2004 11:05
Brubacker schrieb:
Zitat

Bei mir verschwindet schon ab 101 alles rechts und ich muss scrollen.


Bei mir (IE) wird bei etwa 105,5 die Zeile umgebrochen, kein Problem also.



von Ottensen FM - am 14.07.2004 11:30
@Erich: Genau diese Nachteile mit den F-Steckern sind mittlerweile bei mir aufgetreten. Durch häufiges Umstecken werden die Mittelkontakte verbogen oder brechen ab.

Deswegen will ich jetzt BNC-Stecker und -buchsen zumindest bei den Sat-Kabeln verwenden, das ich auch für terrestrisches TV und UKW verwende. Die anderen haben N-Norm.

Frage 1: Läst sich BNC mit ordinärem Sat-Kabel (weiß, 75 Ohm) verwenden? Ist das der selbe Durchmesser wie RG 58?

Frage 2: Wie werden BNC-Stecker und -buchsen montiert? Habe keine Ahnung davon. Montageanleitungen für hochwertige Kabel (Aircom , Aircel, H15 usw.) gibt's dagegen im Netz massig.



von Analogiker - am 01.02.2005 11:05
Da müßtest du Udo mal direkt anmailen, weil er im Moment QRLustig ist und wenig Zeit fürs Forum findet. Er benutzt glaube ich ausschließlich Kabel mit BNC-Verbindungen.

von Erich Hoinicke - am 01.02.2005 11:55
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