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Hoher Meißner 89,5 hr3 sehr schwach

Startbeitrag von BFBS am 22.12.2014 21:25

Mir ist eben aufgefallen auf meiner Autofahrt auf der A7, dass die 89,5 sehr schwach ist, Höhe Seesen nur noch sehr verrauscht, kein RDS und ab Bockenem ist sie völlig verschwunden.
Ich denke mal nicht, dass es am Empfänger liegt, denn die 99,0 ging durchgängig mit RDS und rauschfrei.

Hat jemand ähnlich Beobachten gemacht?

Oder ist das ganze sogar vielleicht gewollt: Richtstrahlung, damit man hr3 in Niedersachsen nicht mehr hören kann.

Die 50 interessantesten Antworten:

Das kann ich nicht direkt bestätigen, wobei die Bedingungen geringfügig angehoben sind. Bei Antennenstellung "Bamberg / Bleßberg", also meine normale Ausrichtung, geht hr3 sobald ich Dynas einschalte. Um deutlilch besser zu werden wären schon deutlich angehobene Tropo-Bedingungen nötig.
Drehe ich Richtung Rhön, ist hr3 so stark wie immer. D. h. bei S-Narrow und 89,475 ist eine verwertbares "Backup-UKW-Signal" ;-) hörbar.
Unsicherheitsfaktor: Allerdings, so stelle ich jetzt beim Drehen fest, kommt z. B. 100,9 von MDR Jump deutlich stärker, in Mono ohne besondere Filterun rauschfrei. Ein eindeutiger Indikator daß in Richtung Fichtelgebirge / Thüringer Wald eine Inversionsschicht liegen muß.
=> Ich kann es also nicht bestätigen, werde es natürlich beobachten.

von Thomas (Metal) - am 23.12.2014 08:00
Zitat
fatal error
Dafür geht jetzt hr1 auf 99,0 MHz nicht mehr.

Durch Tropo weiterhin schwer zu bewerten. Normalerweise ist die 99,0 klar durch Star FM belegt. Dreht man, kann man diesen Sender fast "ausnullen". Zumindest fällt aber ein zunehmender Säuselteppich, also ein anderer Sender auf gleicher Frequenz auf. Das ist jetzt nicht oder kaum der Fall.
[OT]
Der Südhimmel sieht hier schon sehr interessant aus: Wie mit der Schere sind die hochnebelartigen Wolken abgeschnitten, dahinter ist es sehr klar. Ohne jeden Zweifel sind damit die Empfangseindrücke tropogeprägt. Verläßlich kann ich so leider nichts sagen.

von Thomas (Metal) - am 23.12.2014 16:41
Kurze Beobachtungen von ca. 18.30:

hr1 99,0: schwächer als "normal"
hr2 95,5: nicht zu hören, es dominiert Bielefeld
hr3 89,5: schwächer als "normal"
hr4 101,7: nicht zu hören (DLF mit 500W in 4km Entfernung, schafft der Roadstar nur bei Tropo)
FFH 105,1: gefühlt ein bischen schwächer als "normal"

Empfänger: Roadstar aus Signatur

Die 89,3 vom Feldberg ist deutlich zu hören, The Eagle geht aber nicht (beide jeweils 0,1 MHz neben Ortssendern). Tropo schliesse ich daher aus, da Donnersberg auf 99,1 z.B. nicht geht, das Wetter ist aber unter aller Sau (starker Wind, 11°C, trocken). Schwerere Geschütze als den Roadstar kann ich zzt nicht auffahren.

von Staumelder - am 23.12.2014 19:05
Hier kommt seit Tagen der Meissner deutlich schwächer an als sonst.

Selbst der Rimberg, der nur bei leicht angehobenen Bedingungen zu hören ist (95,0 hr-Info), ist derzeit deutlich besser zu hören.

89,5 hr 3 kaum zu erahnen
95,5 hr 2 stark verrauscht, normalerweise zumindest sauberes Mono
99,0 hr 1 Ansatzweise zu hören, normalerweise am Besten auf 99,05 in Stereo empfangbar, trotz Störung durch NDR Kultur (98,7)
101,7 hr 4 und 105,1 FFH z. Zt. nicht erfassbar durch ffn (101,7) bzw Radio 21 (104,9) überlagert

Micha

von MichaausH - am 30.12.2014 16:20
Hier ist der Hohe Meissner (180 km Entfernung) momentan eher stärker als normal.

an der 5-Ele-Yagi Richtung Meissner:

89,5 hr3 absolut sauberes mono - sonst eher wie jetzt FFH
95,5 hr2 kann sich kaum gegen die ebenfalls schwache Göttelborner Höhe durchsetzen
99,0 hr1 absolut sauberes mono - sonst eher wie jetzt FFH
101,7 hr4 kann sich recht gut gegen das Domradio durchsetzen - das ist sonst nicht immer so
105,1 FFH ganz leicht angerauschtes mono und fadend

Fazit:
95,5 und 105,1 etwa so wie immer,
89,5, 99,0 und 101,7 besser als sonst.

von Funkohr - am 30.12.2014 17:54
Hm, dann scheint das Problem am Radio selber zu liegen, gibt wohl langsam den Geist auf. Im Moment schwächelt auch Bremen und Steinkimmen, die sonst auch problemlos, wenn auch nicht in Top-Qualität, gehen :-(

Hier in der Innenstadt (nahe Aegi) bekomme ich den Meißner nicht in den anderen Geräten rein, der Küchenbrüller ist eine ganz taube Nuss, der empfängt nicht mal die Ortssender sauber.

Außerdem scheinen wir hier etliche Störquellen zu haben, inkl. einem riesigen Kabelleck. Innerhalbder Wohnung außer direkt am Fenster ist der Empfang ohne Dachantenne nahezu Null.

Micha

von MichaausH - am 30.12.2014 19:09
Zitat
MichaausH
Hm, dann scheint das Problem am Radio selber zu liegen, gibt wohl langsam den Geist auf. Im Moment schwächelt auch Bremen und Steinkimmen, die sonst auch problemlos, wenn auch nicht in Top-Qualität, gehen :-(

Hier in der Innenstadt (nahe Aegi) bekomme ich den Meißner nicht in den anderen Geräten rein, der Küchenbrüller ist eine ganz taube Nuss, der empfängt nicht mal die Ortssender sauber.

Außerdem scheinen wir hier etliche Störquellen zu haben, inkl. einem riesigen Kabelleck. Innerhalbder Wohnung außer direkt am Fenster ist der Empfang ohne Dachantenne nahezu Null.
Du hast Probleme vor Ort, das liegt nicht am Sender!

von B.Zwo - am 30.12.2014 21:47
Wie kommen denn hr4 und FFH zum Vergleich? Vielleicht läuft derzeit nicht alles über den Hauptmast, sondern über den Reservemast? Vielleicht spielt Vereisung eine Rolle? Vielleicht ist auch die Endstufenleistung der beiden schwächeren Frequenzen nicht ganz bei 10 kW? Es könnte viele Gründe haben. Hier im Südharz (Region Herzberg, Bad Sachsa, Bad Lauterberg) knallt Hoher Meißner so gut rein, dass ich auch mobil keine relevanten Unterschiede feststellen kann. Anders ist das sicher, wenn man sich über 100 km vom Sender entfernt befindet.

von B.Zwo - am 01.01.2015 14:39
Ich tue mich mit einer Bestätigung immer noch schwer, da ausgeprägter Tropo-Empfang. So kommt auf der 99,0 hr1 mit RDS durch. Allerdings ist auf 89,5 hr3 kaum empfangbar. Aber eine direkte Schlußfolgerung bezüglich geringerer Leistung kann ich nicht abgeben, da auf 89,5 eben auch Bayern2 vom Wendelstein hereindrückt. Gerade bei Tropo ist die 89,5 gerne dadurch belelegt. Allerdings ist die 93,7 und 105,7 deutlich schwächer, die 102,3 ist durch den Ochsenkopf mit O=5 belegt. Auf 98,5 ist sogar mdr1 Thüringen zu hören. Von daher: Starke Anscheinsvermutung ;-) .

von Thomas (Metal) - am 01.01.2015 16:44
@ Starsailor001
Möglicherweise schon. Möglicherweise wurde dort auch eine aufschlußreiche Antwort gegeben. Aber: Es ist damit zu rechnen, daß der hr bittet dies nicht in öffentlichen Foren einzustellen. Da man hier in der Vergangenheit häufig insbesondere gegen den hr geschossen hat, wird er es kaum selbst tun oder lancieren lassen.

Da der hr erklärt hat der Meißner sei nach dem Hardberg für DAB vorgsehen, halte ich Antennenarbeiten für nicht 100% abwegig, wenn auch der Termin dafür etwas früh erscheint. In diesem Zusammhang wäre zu fragen: Sind die alten TV-Antennensysteme noch vorhanden? Ausgediente Technik gibt (gab?) es ja in großer Höhe an den hr-Standorten Biedenkopf, Hardberg, Meißner und Würzberg zu bewundern. Auch hierfür fallen ja Kosten an.

von Thomas (Metal) - am 04.01.2015 15:18
@ Thomas (Metal)

Ok das Argument könnte ich verstehen.

Aber Umbaumaßnahmen über Weihnachten/Neujahr?!?!?


Es wäre allerdings schon etwas peinlich, wenn der HR versuchen würde Probleme unter der Decke zu halten, wenn sie denn doch so offensichtlich sind...Aber da sind wir im Bereich der Vermutungen.
Zumindest sollte man aber doch den Hörern, die weiteren Umfeld noch den Meißner gerne empfangen,erklären können warum evtl eine Empfangsverschlechterung eintreten könnte ...oder? Schließlich wird der HR wie alle anderen öfftl. Programme von UNS allen finanziert und am Leben erhalten.
Da wäre es doch nur ehrlich, WENN ein Problem /Wartungsmaßnahme/Umbau besteht, zu sagen, warum und wie lange wir mit diesem Problem als pot. Hörer leben müssen.
Aber zumindest berichten ja nun etliche Forenschreiber unabhängig voneinander seit Tagen von einem "Meißner-Problem".
Und da sollte man doch als öfftl. Programmanbieter schon mal verlautbaren dürfen/müssen ob da etwas dran ist und wenn ja warum..ODER?


Ich selber kann bis jetzt leider dazu gar nichts sagen....weil ich kann erst ab morgen wieder den Meißner Empfang in Ostthüringen testen.

von Starsailor001 - am 04.01.2015 15:46
@ Starsailor001
Damit da keine falschen Vermutungen aufkommen: Wissen tue ich da mal gar nix! Vielleicht kann ja mal ein hier gut bekannter User aus KS mal vorbeischauen ;-) .
Nur wird die übliche Betriebsmannschaft diesen Umbau kaum selbst stemmen. Von daher wird man sich Subdienstleister bedienen, die ihrerseits über das Jahr verteilt viele andere Baustellen haben. Außerdem: Eigentlich kein schlechter Zeitpunkt! Durch oftmals angehobene Bedingungen werden Reichweitenverluste kompensiert.

@ Karl3
Welcher Mast ist das 1. Bild? Die VHF-III-Antennen waren/sind doch am großen Hauptmast zwischen GFK-Zylinder und UKW-Sendeantenne.

@ alle
Bisher beziehen sich fast alle Meldungen auf Gebieten nördlich des Meißners. Wie sieht es z. B. in Mittelhessen, also südlich und westlich des Senders, aus? Ich kann hier leider nur sehr begrenzt Aussagen machen. Hier ist schon wesentlich in wie weit Reflexionen an Rhön und Thüringer Wald genutzt werden. Ansonsten ist von mir aus der Sender klar hinter dem (Radio-)Horizont. Aber das ist bei Torfhaus auch nicht anders und trotzdem waren die Beobachtungen zum Umbau und reduzierter Leistung im Nachhinein gesehen zutreffend.

von Thomas (Metal) - am 04.01.2015 16:18
Den schwächeren Empfang vom Hohen Meißner kann ich auch bestätigen, wobei ich aktuell nur die 99,0 prüfen kann, da die übrigen Frequenzen anderweitig belegt sind und nur bei Tropo möglich sind (89,5/95,5/101,7) oder gar nicht gehen (105,1). Vor acht Tagen fiel mir an meinem Lieblings-DX-Ort in Blankenese am Falkenstein auf, daß die 99,0, die dort mit dem E5 normalerweise mit O=3 zu empfangen ist, nur in ganz bestimmter Antennenausrichtung ging und der Empfang instabiler war als sonst. Ansonsten kam nur Rauschen. Gestern in Stade an einem Südhang war der Empfang total flattrig und oft unterbrochen. Teilweise kam sogar N-Joy vom Bungsberg durch, was an Südhängen ungewöhnlich ist. Nordtropo kann ich ausschließen, da fast nichts aus DK ging.

von Lorenz Palm - am 04.01.2015 16:49
Ich befinde mich west-südwestlich, genauer auf 250°, vom Meissner aus gesehen, in etwa 180km Entfernung.

Momentan sind alle Meissner-Frequenzen, wie üblich, schwach mit Fading zwischen O=2 und keinem Empfang. Ich habe mal mit einem Scan aus 2012 von mir verglichen, und da habe ich genau solche Werte in die Liste eingetragen. Von daher kann ich nicht sagen, dass der Empfang schlechter geworden ist. Allerdings ist der Meissner-Empfang hier stark von der "Tagesform", sprich vom Wetter, abhängig.

Es scheint aber auch hier tendenziell so zu sein, dass die 95,5 schwächer ist als die anderen Frequenzen. Das Domradio aus Köln auf 101,7 kommt hier erheblich stärker an als SR3 von der Göttelborner Höhe auf 95,5. Dennoch kann ich die Yagi so einstellen, dass hr4 auf 101,7 immer wieder knapp durchkommt während das bei hr2 auf 95,5 nicht funktioniert. Die 95,5 vom Meissner ist hier somit momentan praktisch unhörbar.

von Funkohr - am 04.01.2015 16:59
Beobachtungen aus der Osnabrücker Nordstadt: ich habe heute Mittag meine 5 Elemente-Yagi an samt Kia-Radio (leider ohne Möglichkeit einer Pegelanzeige) aufgebaut um das UKW-Band abzugrasen. Mit dieser Konstellation sind hr1, hr3 und FFH „knapp unter RDS“ zu empfangen (heißt bei angehobenen Bedingungen ist RDS sofort da). Der Empfang hr4 ist durch einen Ortssender nebenan (DLF, 101,8 in ca. 4 km Entfernung) kniffliger. Damit verhält sich der Hohe Meißner (Entfernung lt. FMList: 173 km) bei mir ähnlich wie Torfhaus (178 km) und Brocken (184 km). Torhaus neigt eher zum Wegfaden, Hoher Meißner und Brocken sind stabil zu hören. Die Bedingungen heute würde ich als normal einstufen (Hornisgrinde, Stuttgart, Chemnitz, Dresden, Pfaffenberg etc. als Scatter, Kleinstandorte aus dem Sauerland minimal stärker).

89,5: auf den ersten Blick wie immer rauschfreies Mono. Etwa drei Minuten nach dem Einschalten nahm das Rauschen jedoch zu und hr3 verschwand fast. Gleichzeitig wurde für 10-15 Sekunden Bayern 2 (Wendelstein, 584 km) hörbar (Abgleich mit Livestream, es lief ein Wortbeitrag über Kastanien). Danach kam hr3 wieder, das Audiosignal rauschte aber zwischenzeitlich deutlich. Zum Zeitpunkt des BR2-Empfangs flogen Cessnas in Hörweite.

95,5: hier dominierte zunächst Bielefeld, während meiner Beobachtungszeit setzte sich jedoch hr2 durch. Beide Standorte befinden sich von hier aus etwa in der gleichen Richtung. Das Katz und Maus-Spiel ist normal.

99,0: immer mal wieder Rauscheinbrüche

105,1: gefühlt „wie früher“

Ich probiere in den nächsten Tagen alle Frequenzen länger zu beobachten sofern die Wetterbedingungen mitspielen (kein Tropo, kein Wind da die Antenne auf sehr wackligen Beinen steht ;-) ). Die Beobachtungen sind aber eher subjektiv, da ich "früher" keine echten Langzeitbeobachtungen gemacht habe.

von Staumelder - am 04.01.2015 17:43
Zumindest die Meldungen aus dem Sektor Bückeburg-Hannover-Celle/Braunschweig sind vom Tenor her sehr ähnlich:
HR1: meist noch gut mit RDS aufnehmbar, aber "auch nicht mehr wie früher"
HR2: Sehr schwach, bis meist ganz weg mit "Störer" im Hintergrund
HR3: Schwach und starkes Fading
Und das Ganze schon reproduzierbar seit min 2 Wochen. "Früher" gab es sowas mal an einzelnen Tagen und hat sich dann immer Normalisiert.

Was steckt also dahinter? Antennenarbeiten (wie beim Torfhaus?) Kastrierung des Diagramms? Oder, wie bei der Bahn, nur das "schlechte" Wetter?
Oder (Verschwörungstheorie :cool: ) wir sollen schon mal an die zunkünftige, kastrierte, Reichweite von DAB gewöhnt werden, damit sich hier in Südniedersachsen nicht mehr so viele Leute an den HR erinnern, in der schönen neuen Digital-Welt.....:gruebel:

stefsch

von stefsch - am 05.01.2015 12:34
Ich lese hier jetzt schon die ganze Zeit mit und jetzt hab ich mal nachgeschaut, wie es mit dem Meißner-Empfang hier in Obertshausen aussieht:

hr1 99,0 ---> sauberer Empfang trotz Donnersberg auf 99,1 (O=4)
hr2 95,5 ---> schwächer als die 99,0 , aber auch beeinträchtigt durch 95,6 Pfaffenberg (O=3)
hr3 89,5 ---> klar die schwächste Meißner-Frequenz, sogar an der Nordseite kommt eher big FM aus Stuttgart (O=2)
hr4 101,7 --> genauso stark wie die 99,0 und sauber trotz Hardberg auf 101,6 (O=4)
FFH 105,1 -> vergleichbar mit der 95,5 , beeinträchtigt durch Krehberg 105,0 (O=3)

Die Entfernung zum hohen Meißner beträgt 145 Km.
Es ist für mich ganz klar, dass mit der 89,5 etwas nicht stimmt, denn die war noch vor ein paar Wochen die beste Meißner-Frequenz, da sie auch schön frei ist hier. Aber auch hr2 und FFH waren vorher besser zu empfangen. hr1 und hr4 gehen so stark wie immer.

von DX OberTShausen - am 05.01.2015 19:29
Eine Meldung von QTH2. Über die Feiertage hatte ich des Öfteren mal die 99,0, die 95,5 sowie die 89,5 eingeschaltet. Immer, als ich die 89,5 eingeschaltet hatte, war der Empfang recht schlecht. Meist kam auch VRT Klara durch, also war auch Tropo mit im Spiel. Normalerweise kommt die 89,5 vom Hehen Meissner an QTH2 recht problemlos an. Die 99,0 war zwar deutlich besser, aber meines Erachtens nach auch nicht 100%ig, aber das kann aufgrund meines Kurzzeit-Tests auch falsch sein. => Kurzes Fazit für die West-Richtung vom Hohen Meissner: Die 89,5 geht auch dort anscheinend schlechter raus. Ob das allerdings tatsächlich an dem Sender oder an Wetterbedingungen oder sonstigem liegt kann ich nicht sagen, dass weiß ich nicht. Mal sehen, wie sich das weiter entwickelt. Komisch finde ich es allemal, zumal die 95,5 mit hr2 ja auch für die Versorgung der an hr info abgetretenen Frequenzabdeckungen (95,0 - 99,6) als Hauptversorgung dienen soll.

von Jens1978 - am 05.01.2015 21:11
Heute Vormittag war hier etwas Tropo und dank des Feiertags war auch genügend Zeit die Meißner-Frequenzen zu beobachten.

Während benachbarte Großsender aus der gleichen Richtung wie Biedenkopf, Habichtswald und Inselsberg deutlich stärker als gewohnt zu empfangen waren, konnte ich dies beim Meißner nur bei der 105,1 von FFH mit O=2 feststellen.

Die 99,0 von hr1 war aber nur mit O=3 zu empfangen, während sie sonst bei diesen Bedingungen mit O=4 und RDS ankommt. Die 95,5 von hr2 (bei Tropo sonst immer zu identifizieren) war heute nicht zu vernehmen. Die 89,5 von hr3 kann ich hier nur empfangen, wenn der Ortssender von big FM in Stuttgart wegen Wartungsarbeiten abgeschaltet ist.

Nach diesen Beobachtungen bei Tropo und dem was aus anderen Gegenden bereits berichtet wurde, scheinen mir die 3 über die oberen Antennenfelder ausgestrahlten Frequenzen 99,0 / 95,5 / 89,5 derzeit nur über eine Halbantenne zu laufen.

von Manager. - am 06.01.2015 15:38
Sehr interessant. Allerdings dürfte mit der unteren Halbantenne der Antennengewinn und somit auch die EIRP um lediglich 3dB abfallen (100kW -> 50kW). Die Empfangsverschlechterung welche ich beobachten konnte deutete allerdings auf eine doch erheblichere Leistungs- und somit resultierenden Reichweitenreduzierung hin. Was allerdings anhand der verschiedenen Meldungen unbestritten scheint ist die Tatsache, dass alle 4 Richtungen der jeweiligen Antennenspalten davon betroffen sind. Mir scheint es fast so, als ob über eine Behelfsantenne weiter unten am Mast gesendet wird.

@Harald P.
Was deine berechtigte Frage angeht: Anscheinend nicht, denn bisher hat sich keiner dazu geäußert. Möchtest/Könntest du das übernehmen?

von Jens1978 - am 06.01.2015 16:52
Meßeisen Tecsun PL-380:

QRG / dbµV / dB
99,0 / 15 / 13
101,7 22 / 17

Bemerkung: Z. Zt. herrscht Tropo.
Einschätzung: Stärkeres bis starkes Tropo, da auf 92,1 aus etwa gleicher Richtung jetzt NDR2 anstelle von Radio Bamberg (Sichtverbindung zum Sender!) zu hören ist. NDR Kultur kommt sofort mit RDS. Im Normalfall flackert "RDS" im besten Fall gelegentlich auf. hr1 und hr4 entsprechen in etwa dem was bei leichtem Tropo bisher empfangbar war. hr3 kann ich mit dem PL-380 nicht sinnvoll darstellen, da die Pegelwerte durch Bamberg 89,6 überlagert sind. Die 95,5 und 105,1 sind durch Ortssender belegt.
Bezüglich der hier gezeigten Pegeldifferenzen wird beim Abhören über ca. 5min auf dem 4970 kein signifikater Unterschied zwischen beiden Frequenzen festgestellt werden. Auf unterschiedliche Sendeantennen würde ich auf Grund dieser Beobachtungen nicht schließen und gehe auch ansonsten nicht davon aus (schon öfter hier diskutiert. Meinung weiterhin: Aus welchem Grund auch?).

Nochmal in der "Hochphase" gemessen:
99,0 / 19 / 19
101,7 / 22 / 19
89,9 20 / 5
92,1 / 20 / 14
Das Meßeisen auf Grund vieler extrem stark einfallender anderer Signale natürlich auch nur bedingt zu gebrauchen und regelt ab. Die erklärt hier die nur geringer Differenzen zwischen Pegel und Qualität. Ob damit also ein wirklicher Nachweis gelingt oder man nur einem Phantom hinterhergeht muß einmal mehr offen bleiben. Ich neige dennoch zur Einschätzung, daß der Meißner hier schon besser angekommen ist. Die Einschätzung eines Halbantennenbetriebs mit ca. 3dB weniger ERP würde ich noch am ehesten teilen. Aber auch die Reserveantenne könnte hier, bei geschätzten 30-40 kW ERP, ähnliche Ergebnisse erziehen, wird der Sender doch normalerweise ausschließlich durch Reflexionen empfangen. Beim Tropo-Empfang würde ich den ca. 100m verminderten Schwerpunkt daher nicht als derart wesentlich enschätzen.

von Thomas (Metal) - am 06.01.2015 20:28
Zitat
Thomas (Metal)
Auf unterschiedliche Sendeantennen würde ich auf Grund dieser Beobachtungen nicht schließen und gehe auch ansonsten nicht davon aus (schon öfter hier diskutiert. Meinung weiterhin: Aus welchem Grund auch?).

Quelle hierfuer war ja die EMF-Datenbank (Hoehenangabe entspricht Unterkante):

Sonstige Funkanlage 136,00 0,000 81,51 14,50
Sonstige Funkanlage 136,00 0,000 84,47 15,02
Sonstige Funkanlage 136,00 0,000 85,45 15,20
Sonstige Funkanlage 94,00 65,000 88,46 15,73
Sonstige Funkanlage 94,00 65,000 89,48 15,91


Wie man hier sieht, gibt es definitiv auch 2 Antennenfelder:
http://www.senderfotos-bb.de/bilder/meissner10.jpg

Was steht eigentlich am Meissner noch an Sendemasten rum, seitdem die Mittelwelle eingestellt wurde? Da gab es ja mal eine ganze Latte an Sendemasten.

Hier mal die Sicht von oben:
http://www.flashearth.com/?lat=51.208043&lon=9.84702&z=17&r=0&src=msa

Hier die Senderfotos der 4 Masten:
http://www.senderfotos-bb.de/meissner.htm

Laut FMLIST kommt UKW von dem Masten rechts unten neben dem weissen Gebaeude (bei den Fotos "Mast 1" ), laut EMF-DB kommt UKW von dem Masten ganz oben (am Waldrand, bei den Fotos "Mast 2"?).

Dann gibt es noch den UKW-Reservemasten (links unterhalb der Gebaeude, "Mast 3" ). Vielleicht wird derzeit ja von dort gesendet?

Der Reservemast Mittelwelle ("Mast 4" ) ist wahrscheinlich zwischenzeitlich abgebaut worden, oder?

von Habakukk - am 07.01.2015 10:33
Hallo,
ich habe Anfang Augst die Sendeanlagen des hessischen Rundfunks auf den hohen Meissner besuchen dürfen.
Damals sah es dort oben so aus:
[attachment 4320 IMG_2105Large.JPG]


Es stehen noch vier Masten. v.l.n.r.:

- Reservemast Mittelwelle 99 m -> soll demnächst zurückgebaut werden

- Reservemast UKW mit „Quirl“ -> nur im Notfall in Betrieb, ansonsten Träger für
Ballempfangsantenne in der unteren Hälfte
[attachment 4322 IMG_2038Large.JPG]


- Richtfunkmast und Träger für die ehemaligen VHF Kanal 7 Antennen an der Spitze,früherauch Träger der Reusenantenne für den regulären MW Betrieb
[attachment 4323 IMG_1976Large.JPG]

von Karl 3 - am 07.01.2015 12:38
Zitat
Peter Schwarz schrub
Vielleicht ist aktuell ja tatsächlich der Reservemast on air. Eine Anfrage an die HR-Technik könnte die Frage klären, oder nicht?


Wenn sie denn wollen ;) Hab denen mal in anderer Sache eine Frage gestellt und keine Antwort bekommen

Hier am Elm (Landkreis Wolfenbüttel) 32° Ost vom Meissner (122 Km) aus gesehen sieht das so aus.
Verwendet wird eine 9 Elemente Antenne unterm Dach

89,5 hr3 geht so einigermaßen. Hat auch immer mal RDS dabei
98,5 hr2 Empfang wackelt wie ein Lämmerschwanz. Mitunter grad mal so im Rauschen zu identifieren.
99,0 hr1 Wie gewohnt, gelegentlich kein RDS
101,7 hr4 optimal mit sofortigem RDS
105,1 FFH ebenfalls optimal mit sofortigem RDS.

Alternativen für stationär:
hr3 -> 101,2 Habichtswald (137 Km) oder 87,6 Biedenkopf (222 Km).
hr2 -> Keine
hr1 -> 104,8 Heidelstein/Rhön (194 Km) mit sofortigem RDS
hr4 -> 107,3 Heidelstein/Rhön und 103,2 Habichtswald. Allerdings brauchts beim Habichtswald kleine Korrektur der Antennenausrichtung. In aktueller Position kommt Antenne Bayern vom Ochsenkopf (245 Km).
FFH -> 100,9 Heidelstein/Rhön und 103,7 Habichtswald

Im Auto unterwegs in der Region ist der Empfang ähnlich.
Bei hr1 und FFH kann es sogar passieren, daß zwischen Meissner und Heidelstein hin und her wechselt.
Gleiches galt für hr3 zwischen Meissner und Habichtswald.
Leider fällt der Heidelstein/Rhön für hr3 (106,2) als Alternative aus. Auf 106,3 ist Antenne Niedersachsen aus dem nahen Braunschweig (23 Km). Hörbar ist hr3 aber schon.
Nebenbei: Deutlich besser mit einer stärkeren Nachbarfrequenz funzt das zwischen Drachnberg/Elm (9 Km) und Kreuzberg/Rhön (204 Km), Drachenberg ist sogar etwas stärker als Braunschweig.
93,0 BFBS und 93,1 Bayern2

Hoffe, daß Meisssner bald wieder überall ausserhalb des Sendegebietes wie gewohnt empfangen werden kann..

von bikerbs - am 07.01.2015 16:01
Zitat

Sicher dass die Kästchen für DVB-T sind und nicht für dem Kanal 7? Ich erwarte eigentlich dass DVB-T oben im Zylinder ist...!


Ziemlich sicher sind die Kästen für UHF - für den Kanal 7 müssten die Antennen viel Größer sein. Diese sind außerdem gut am ehemaligen Hauptmast der MW zu erkennen. Sicher gehört der heute hauptsächlich genutzte Mast früher der Bundespost und der ehemalige Hauptmast der MW dem HR selber - deswegen die Verteilung der VHF und UHF Antennen.


Zitat

Warum haben FFH und hr4 Einzüge Richtung Osten?


Um iwelche Sender in Mitteldeutschland zu schützen ?! Keine Ahnung .... Jedenfalls hat es der Techniker dort oben so gesagt und die Karten bei FM Scan geben es auch her.

von Karl 3 - am 07.01.2015 16:02
Ich hätte mir am ehesten einen Einzug für die 101,7 Richtung Ederkopf, also West-Südwest, vorstellen können.

Wenn der Ederkopf auf 101,8 Richtung Meissner einen Einzug hat, warum soll dann nicht die 101,7 vom Meissner auch einen Einzug Richtung Ederkopf haben? Siehe hier:
http://radioforum.foren.mysnip.de/read.php?8773,1184338,1184972#msg-1184972

Die 105,2, jetzt in Lindlar, ist nach Genf 84 auch für den Ederkopf vorgesehen. Insofern hätte man mit der 105,1 vom Meissner eine gleichartige Konstellation.

Mein Wohnort liegt allerdings vom Meissner aus fast in der gleichen Richtung wie der Ederkopf und so viel schwächer kommen 101,7 und 105,1 hier nicht an, in letzter Zeit sogar eher stärker als die anderen Frequenzen (zumindest die 101,7). Die Empfangsstärke schwankt aber auch ständig, so dass man schwer definitive Aussagen machen kann.

von Funkohr - am 07.01.2015 18:08
hr 1,2,3 -> 155 m Antennenschwerpunkt über Grund.
hr4, FFH -> 110 m Antennenschwerpunkt über Grund.

Historisch gesehen hatte hr4 erst 30 kW, dann hat man offenbar wegen Ederkopf 101,8 einen leichten Einzug realisiert, wahrscheinlich noch auf der höheren Antenne. Später kam mit FFH die niedrigere Antenne und Rundstrahlung wie bei der höheren. Dies war möglich, weil am Ederkopf zwischenzeitlich Einzüge nur für die 101,8 nach NOO realisiert wurden (siehe hier im Forum). Die 101,7 sollte wohl auf hessischem Territorium nicht oder nur wenig gestört werden, zumal WDR2 ja auch noch die 92,3 auf der Sackpfeife hat.

D.h. im Normalfall ist daher die Reichweite von hr4 und FFH aufgrund der verschienden Höhen minimal kleiner.

Nach Genf'84 waren übrigens sämtliche Meißner- und Ederkopf-Frequenzen rund geplant.

von Stefan Z. - am 08.01.2015 11:53
Zitat
Stefan Z.

Historisch gesehen hatte hr4 erst 30 kW, dann hat man offenbar wegen Ederkopf 101,8 einen leichten Einzug realisiert, wahrscheinlich noch auf der höheren Antenne. Später kam mit FFH die niedrigere Antenne und Rundstrahlung wie bei der höheren. Dies war möglich, weil am Ederkopf zwischenzeitlich Einzüge nur für die 101,8 nach NOO realisiert wurden (siehe hier im Forum). Die 101,7 sollte wohl auf hessischem Territorium nicht oder nur wenig gestört werden, zumal WDR2 ja auch noch die 92,3 auf der Sackpfeife hat.

D.h. im Normalfall ist daher die Reichweite von hr4 und FFH aufgrund der verschienden Höhen minimal kleiner.

Welchen Sinn hat es, zwei rundstrahlende Systeme an einem Masten zu haben? Das leuchtet mir nicht ein. Wie Du richtig schreibst, unterscheiden sich die Reichweiten minimal. Das hätte man doch auch mit verschiedenen Sendeleistungen von der gleichen Antenne aus hinbekommen. Und laut EMF-Datenbank hat das untere Antennensystem eine Hauptstrahlrichtung, nämlich 65°.

von Funkohr - am 08.01.2015 18:02
@Funkohr:
Da nach Genf ja die 101,7 / 101,8 und 105,1 / 105,2 Meißner / Ederkopf beide rundstrahlen sollten, bedurfte es einer Absprache zwischen WDR und HR, überhaupt Einzüge zu realisieren. Zwei Antennensysteme an einem Masten sind keine Seltenheit. Kreuzberg, Dillberg, Brotjacklriegel, da gibt es x Beispiele. Auch mit Rund- oder fast Rundstrahlung und mit gleichem Diagramm wie am Brotjacklriegel.
Die bereits erwähnten 65° hatte ich auch einmal in einer Wittsmoorliste, aber als 75° gefunden. Somit ist das die genaue Gegenrichtung von 255°, der Richtung zum Ederkopf. Hier hatte der HR bei der Leistungserhöhung von 30 auf 100 kW einen minimalen Einzug gemäß damaliger Rückfrage bei der Sendertechnik realisiert.
Da die späteren Angaben für beide Antennenhöhen wieder eine Rundstrahlung ausweisen, gehe ich davon aus, daß die entsprechenden Einzüge für die niedrigere Antenne weder für die 101,7 noch für die 105,1 realisiert wurden. Die 105,2 wurde ja nach Lindlar verlagert, während die 101,8 umgekehrt nun Richtung Meißner einen Einzug hat.

von Stefan Z. - am 09.01.2015 12:28
Meine Anfrage an den HR...hier die Antwort:

*************************************************************

Sehr geehrter Herr ......,

haben Sie vielen Dank für Ihre E-Mail und für das Interesse an unseren Programmangeboten!

Die bei Ihnen aufgetretenen Empfangsschwierigkeiten unserer Radioprogramme (hr1, hr2, hr3, hr4) sind temporärer Natur und haben eine konkrete Ursache, zu der wir Ihnen folgende Information geben können:

Am Standort Hoher Meißner ist es am 31.12. zu einem größeren technischen Defekt an der Sendeantenne gekommen. Der UKW-Sendebetrieb wird dort zurzeit über eine Reserveantenne abgewickelt, die nur mit geringerer Reichweite sendet als die Hauptantenne. Dies wirkt sich normalerweise nicht empfangsbeeinträchtigend aus. Wer aber in den Randbereichen des Empfangs wohnt kann derzeit Empfangsprobleme haben.

Da die Reparaturarbeiten wetterabhängig sind, muss damit gerechnet werden, dass die Instandsetzung der Sendeantenne ggf. noch einige Tage dauern wird.
Wir bedauern diese vorübergehenden Beeinträchtigungen und bitten um Ihr Verständnis.

Vielleicht haben Sie ja die Möglichkeit, unsere Programme zwischenzeitlich über Satellit, Kabel/digital oder über ein Internetradio zu hören?

Wenn Sie einen PC mit einer ausreichend schnellen Internetverbindung - am besten auf Basis einer Flatrate - nutzen (z.B. DSL oder höher), können Sie auch unsere Livestreams empfangen.
Dazu starten Sie den jeweiligen Stream direkt im Browser, siehe: http://www.hr-online.de/website/radio/home/index.jsp (Klick neben den einzelnen Wellen-Logos auf "Livestream") oder in einem der empfohlenen Player.
Falls es nicht funktioniert, müssten Sie noch sicherstellen, dass eine aktuelle Player-Software (z.B. der Adobe Flash-Player) auf Ihrem Rechner installiert ist, die Sie sich über diese Seite kostenlos herunterladen könnten: http://get.adobe.com/de/flashplayer/ (Bevor Sie auf "Jetzt installieren" klicken, achten Sie bitte ggf. darauf, die Häkchen im Feld "Optionale Angebote" entsprechend zu entfernen!).

Mit unseren Apps funktioniert das auch mobil auf Ihrem Smartphone oder Tablet: http://www.hr-online.de/website/derhr/home/index.jsp?rubrik=63517

Außerdem könnte auch unser Podcast-Angebot für Sie nützlich sein. Das bietet Ihnen die Möglichkeit, zumindest ausgewählte hr-Beiträge zeitunabhängig zu hören.
Das Angebot ist unter folgendem Link abrufbar:
http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/index.jsp?rubrik=22844

Wir sind zuversichtlich, dass sich die Instandsetzung der Antenne nicht mehr allzu lange hinzieht, sodass Sie unsere Programme bald wieder in gewohnter Qualität über UKW empfangen sollten.

Freundliche Grüße und die besten Wünschen für ein gutes neues Jahr!

von Starsailor001 - am 09.01.2015 14:05
Na das ist doch mal was Konkretes, ohne große Eierrei, so muss die Auskunft sein :spos:.

Auf jeden Fall ist HR1 99.0, das einzige völlig ungestörte Programm vom Hohen Meißner, was ich sonst an einigen Stellen in der Wohnung noch mit Teleskopantenne brauchbar rein bekomme, auch etwas schwächer als sonst. Mit dem Tecsun 380 kann ich nun im Moment auch nicht HR3 auf der 89.47 loggen, neben Jump 89.6, da ist so gut wie gar nichts mehr zu hören, außer die Verzerrung von Jump. Die Strahlungsleistung ist auf jeden Fall reduziert, auch in Richtung Osten/Nordosten.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 09.01.2015 14:22
Es gab keine Meldung in der E-Mail die eine Veröffentlichung unterbat oder daß dies ein GeschäftsGeheimnis sei, weil es ja sowieso jedem aufgefallen ist, daß mit dem Meißner Empfang etwas nicht stimmt.

Darf Ich dann wenigstens den Inhalt wiedergeben hier im Forum ohne die gesamte E-Mail zu präsentieren??
Zumindest habe ich keine Lust noch mal beim HR anzufragen ob ich die Antwort der Technikhotline an andere interessierte Menschen weitergeben darf. Das ist mir dann etwas zu "blöd".
Damit bliebe ja NUR der Weg offen, das jeder Forenteilnehmer selber beim HR nachfragt und um diese Arbeit zu ersparen ...hab ich es getan und wollte die Nachricht im Wortlaut kundtun.

von Starsailor001 - am 09.01.2015 15:09
Zitat
Thomas (Metal)
Damit ist der Meißner aber nicht alleine. Ein Blick zum Brotjacklriegel zeigt ähnlich interessante UKW-Antennensysteme. Ich gehe jetzt nicht davon aus, daß die Antennen nicht breitbandig genug waren, d. h. über 100 MHz nicht genutzt werden konnten. So war es zumindest der Legende nach am (Ost-)Berliner Fernsehturm mit der 102,6.


ist beim Kreuzberg und Ochsenkopf auch so. Liegt zum Teil an der Genf84 und den Altfrequenzen. Genf84 hat oftmals höhere Antennenschwerpunkte, dafür aber Einzüge. Um das auszunutzen, braucht es extra Antennen. Am Kreuzberg senden die Alt QRGs halt weiter unten, dafür rund, während die G84 QRGs deutlich weiter oben sind, dafür Einzüge haben. Ist am Brotjacklriegel meines Wissen auch so.

von Terranus - am 09.01.2015 15:31
Zitat
Starsailor001
.....
Die bei Ihnen aufgetretenen Empfangsschwierigkeiten unserer Radioprogramme (hr1, hr2, hr3, hr4) sind temporärer Natur und haben eine konkrete Ursache, zu der wir Ihnen folgende Information geben können:

Am Standort Hoher Meißner ist es am 31.12. zu einem größeren technischen Defekt an der Sendeantenne gekommen. Der UKW-Sendebetrieb wird dort zurzeit über eine Reserveantenne abgewickelt, die nur mit geringerer Reichweite sendet als die Hauptantenne. Dies wirkt sich normalerweise nicht empfangsbeeinträchtigend aus. Wer aber in den Randbereichen des Empfangs wohnt kann derzeit Empfangsprobleme haben.

Da die Reparaturarbeiten wetterabhängig sind, muss damit gerechnet werden, dass die Instandsetzung der Sendeantenne ggf. noch einige Tage dauern wird.
Wir bedauern diese vorübergehenden Beeinträchtigungen und bitten um Ihr Verständnis.

Vielleicht haben Sie ja die Möglichkeit, unsere Programme zwischenzeitlich über Satellit, Kabel/digital oder über ein Internetradio zu hören?


Tja, wenn man schon DAB+ vom Meissner abstrahlen würde dann könnte man es als alternative auch anbieten. :joke:

Der HR wird vielleicht erst am 31.12. bemerkt haben, daß die Anpassung der Antenne nicht mehr stimmt. Da guckt doch keiner mehr nach und so lange die Sender auf Grund von Fehlanpassung nicht runterschalten, kümmert sich da keiner drum.

von Funker1 - am 17.01.2015 06:40
Es hat sich nichts geändert.
Auf dem Weg zur Arbeit war bereits auf Höhe der Abfahrt SZ-Lebensstedt kein Mucks mehr von hr3 zu hören. Selbst am Dreieck Salzgitter war das Programm nicht mehr Beifahrertauglich...Holla. Da kann man sich ja fast schon auf die Lauer legen und auf Restsignale vom Wendelstein und vom Frauenkopf warten. Und vom Gaisberg! hr1 ist schließlich auch weg.

Abgesehen von solchen DXer-Freuden ist es wohl ratsam, dem hr mitzuteilen dass er einige Hörer weniger hat. Ansonsten kommt der noch auf dumme Ideen...;) Dann hätten wir hier bald 6C/12C-Verhältnisse. Das kann niemand ernsthaft wollen.

Edit
Noch kurz die passende Email-Adresse nachgereicht:
hrtechnik@hr.de

von Mc Jack - am 09.02.2015 06:18
Heute hab ich mal den empfang getestet.
Zw 9:30 und 10 Uhr lief HR 1 in Mono mit O=3 bei mir,es gab immer mal wieder sekundenweise Totalausfälle.
Ab ca 10 Uhr gab es dann HR 1 in Stereo mit O=5,so wie es bei mir normal ist.
Ich fuhr dann mal nach Neuhaus,in Steinheid dominierte HR 1,Richtung Ö 3 Kurve setzte sich dann auch schnell Ö 3 durch,dann gab es ein nettes Hin und Her zwischen HR 1 und Ö 3 bis Neuhaus,dort dominierte dann wieder HR 1.
Bis auf diese Ausfälle ist hier eigentlich alles normal,Ö 3 schafft es immer mal wieder den Meißner platt zu machen,evtl war heute auch leichtes Tropo im Spiel.

von Robert S. - am 09.02.2015 11:00
Ich muß mich hier wiederholen, stelle die anderen Aussagen natürlich nicht in Abrede: Hier ist alles normal. Die 9.2 zeigt so grob Richtung Ochsenkopf/Bamberg und dennoch ist auf der 89,5 hr3 zu hören sobald ich Dynas einschalte. Der Tropo-Indikator schlechthin, Sender Leipzig, zeigt hingegen keine angehobene Bedingungen. D. h. SAW auf 104,9 aus gleicher Richtung geht ebenfalls (schwach) wie immer (ohne Dynas).
Es stellt sich natürlich die Frage: Liegt es ggf. am Dynas? Treten da neben der höheren Trennschärfe noch weitere Effekte auf die ein schwaches Signal besser aussehen lassen und dadurch der Unterschied nicht bemerkt wird?

von Thomas (Metal) - am 10.02.2015 08:50
@DH0GHU:
Ja, und so wird es auch in diesem Fall sein, nur eben mit noch weniger Leistung.
Das ist zumindest mein Fazit der hier geschriebenen Beobachtungen.
Während in OS (170km/Nordwestl vom Meißner) laut Rückmeldung noch ein verwertbares Signal ankommt, ist hier (95km/fast 0°) selbst an den höchsten Südhängen (dort wo Hessen 3 zu Analogzeiten mit der Zimmerantenne ging) nichts brauchbares mehr zu holen. Bei hr3 schaltet das Radio sofort auf die 101,2 um, die hier sonst völlig bedeutungslos ist. Die 89,5 geht nur noch angerauscht, an RDS ist gar nicht zu denken.

von Mc Jack - am 10.02.2015 11:47
Gestern Abend war der Tiefpunkt wohl erreicht, was den Signalpegel von hr1-3 betrifft.
Der war mobil nämlich so schwach, dass selbst die Grasnaben-Signale von Rimberg und Heidelstein besser zu hören waren. Rimberg schlägt Meißner! Das gibt es sonst nur in Südhessen, nicht in Südniedersachsen...
Offenbar reichen die unterschiedlichen Wetter- und Ausbreitungsbedingngen momentan aus, um das schwache Signal auf die knapp 100km Entfernung auch mal verschwinden zu lassen. Eigentlich logisch, wenn man darüber nachdenkt. Man ist es hier nur vom Meißner nicht gewohnt..

von Mc Jack - am 11.02.2015 06:15
hallo, ich komme aus Göttingen wohne also nur 34 km vom Sender Hoher Meißner entfernt. Ich sehe ihn auch bei klaren Sichtverhältnissen vom Balkon aus, selbst die Sendemasten und Abends die Leuchtpositionslampen von Sender im dunklen. Seit vorletzten Sonntag geht selbst hier in Göttingen der Meißner nur noch sehr gestört im Autoradio. Also habe ich vorletzten Mittwoch mal die hr Technik angeschrieben, die mir sogar noch am selben tag antwortete. An dem 220m Hohen Mast werden Instandsetzungsarbeiten betrieben und die Sender hr 1-4 und ffh laufen nur noch über eine Reserveantenne mit geringer Sende Leistung. Je nach Witterungslage versucht der hr die arbeiten an dem Sender schnell fertig zu stellen.

ich persönlich rechne nicht vor Ostern damit. Die Reserve Antenne wird wohl der kleine 40 m hohe Mast sein der Schätzungsweise mit 10 kw pro Programm betrieben wird. Denn selbst vom Habichts Wald der 20 kw hat und 48 km entfernt ist und noch einige Berge dazwischen liegen kommt jetzt besser in Göttingen als der Hohe Meißner wo freie Sicht nach Göttingen besteht.

von zettelkasten - am 16.02.2015 12:26
Heute auf der Rückfahrt nach QTH1. Die 94,4 lief mit grenzwertigem Empfang bis Pommersfelden. Ansonsten wählt RDS ab Geiselwind immer wieder die 99,0 was heute trotz Inversionswetterlage ausblieb.
Interessant finde ich allerdings, daß hier mit der 9.2 der Unterschied nicht so wesentlich ist wie man vermuten würde. Gut, die die 99,0 schafft es nicht STAR FM selbst in der 0-Stelle der Antenne anzusäuseln. hr3 auf der 89,5 kommt hingegen immer noch durch und das trotz Bamberg 89,6 mit Sichtverbindung. Einzig Wendelstein macht hier jetzt mehr Probleme.

von Thomas (Metal) - am 17.02.2015 21:32
Zitat
dlf-fan
Oder war es doch nur Tropo in Verbindung mit dem stark abgeschwächten Hohen Meißner?

Tropo! Und abgeschwächter Meißner!
Die 89,5 wird hier im Südbereich Halle/S. von Zeitz 89,4, Jena 89,5 und Halle 89,6 zugepflastert,
die 95,5 von Lobenstein 95,5 und Leipzig 95,6, die 101,7 von mdr Info aus Eisenberg. Ebenso kommt die 107,9 Lobenstein mit Jump. Zeitz 99,1 schlägt zur Zeit auch auf die HR1 99,0 durch, der sonst an exponierten Stellen hier frei ist, aber zur Zeit eben sehr schwach. 105,1 ist die einzige richtig freie Frequenz, aber auch sehr flatterhaft.

von mittendrin - am 07.03.2015 21:15
Ich war heute erstmals seit Dezember wieder in meinem unbeheizten Bastelzimmer unterm Dach, wo ich mit dem nach 280 Grad ausgerichteten passiven Dipol unter Dach und dem Onkyo-Tuner die 89,5 und die 99,0 seit über zehn Jahren ständig (TM) in rauschfreiem Stereo empfange(n habe), und NDR 2 vom Torfhaus (seit neuestem wieder) in gutem Mono. Heute Rauschen auf 89,5 (leichtes Durschlagen von R.SA) und sonst nichts, sowie verrauschtes und von der Pößnecker Top40-QRG angekratztes, verrauschtes HR1-Mono-Signal. Ich hoffe, die Zeiten der UKW-Behelfsantenne am Meißner sind bald vorbei. Vom Heidelstein ist gerade ABy zu erahnen, und ob vom Meißner in Richtung Rennsteig-Franken künftig ein DAB-Signal zu erwarten ist, das nur entfernt an den seit Jahren gewohnten UKW-Overspill herankommt, bezweifle ich.

von FrankenWalder - am 22.03.2015 16:51
Bei mir hat sich zwischenzeitlich, d. h. seit einigen Wochen, das Blatt auch gewendet, war ich zuvor verhältnismäßig gering betroffen. Durch den Rückzug des Winters verschwand offenbar auch die Reflexionsmasse. Seither ist der Empfang deutlich schlechter geworden. Auf der hauptsächlich beobachteten 89,5 ist eigentlich nur noch der Wendelstein zu hören, auf der Nullstelle der Antenne für die 99,0 aus Lauf kann man auch kein Signal des Meißners mehr erahnen.
[halb-OT]
Somit bleibt für den hr auf UKW hier nur Heidelstein (nur 104,8) und ein noch etwas schwächerer Hardberg (90,6 / 92,7), wenn es ein stabiler Empfang sein soll.

von Thomas (Metal) - am 22.03.2015 20:49
Zitat
Cha
Zitat
dlf-fan
Ungeachtet dem, was manchmal behauptet wird, kommt ein 10 kW DAB- Sender reichweitenmäßig niemals an einen 100 kW- UKW- Sender (am gleichen Standort) heran.


Etwas OT, aber sehe ich auch so am Bsp. Dresden (66km von mir entfernt): die 100kW UKW-Sender kann ich hier relativ einfach daheim empfangen. Vom 5C mit 10 kW vom gleichen Masten: keine Spur.

Nichts neues, hatten wir hier schon. Bei entsprechender Empfangslage, unter 100km wohl gemerkt, verliert DAB 10kW sogar gegen 5kW UKW; hier wie schon mal geschrieben bei Aalen. Die Vorzüge von DAB liegen an anderer Stelle.

von Thomas (Metal) - am 12.04.2015 14:14
Ich fuhr am Sonntag, dem 03.05.2015 die A7 Richtung Süden.
FFH und HR4 gingen, wie bereits berichtet, normal. HR1,2 und 3 waren bei Seesen und weiter Richtung Nordheim und Göttingen immer noch sehr schwach. Bei HR3 übernimmt aber sehr gut der Sender Habichtswald, der ab dem Westharz schon gut geht, von zwei kurzen Einbrüchen abgesehen. Das RDS blieb also fast ganz auf dem Habichtswald.
Ein Umschalten auf den Meißner erfolgte zweimal kurz im Bereich Hann.Münden/Hedemünden und Lutterberg. Hier scheint es, daß die Leistung bedingt durch den nächsten Strahler mit voller Leistung, wahrscheinlich Richtung Westen, schon wieder zunimmt.
Nach Südwesten und Süden hin hat der Meißner seine gewohnte Reichweite.

von Stefan Z. - am 05.05.2015 08:48
Zitat
stefsch
[.....]
hr2 zeitweise etwas angekrazt von n-joy Hildesheim 95,7[......]


Oha, was ist denn das für'n Radio? Meine älteren - weit über 20 Jahre - unmodifizierten Tuner konnen bei 0,2 MHz bereits ohne jegliche Störungen was anderes empfangen.

Hier mal Empfangsbeobachtungen am heimischen Radio
hr1 -> 99,0 Hoher Meissner (122 Km) und 104,8 Heidelstein/Rhön (194 Km)
Beide mit RDS und bei eingeschalteter AF kein Wechsel auf eine andere Frequenz.
DLF -> 103,3 Heidelstein und 103,5 Torfhaus
In der Regel sofortiges Umschalten von Heidelstein zum Torfhaus bei AF.
Kann aber auch passieren, daß dem Radio mal die Heidelstein-Frequenz gut genug ist.

Im Auto auf Fahrten von hier nach Braunschweig z.B. mit eingeschalteter AF
hr1 wie daheim
hr3 hin und her Gewechsele Hohen Meissner/Habichtswald
hr4 ebenso zwischen Hoher Meissner und Heidelstein
FFH Gewechsele zwischen Hoher Meissner/Habichtswald/Heidelstein.
DLF wie daheim
:xcool:

QTH: 52° 08' 43'' Nord; 10° 46' 08'' Ost (Eulenspiegeltown, 23 Km südöstlich von Braunschweig)
Antenne: 9 El.; Empfänger: Autoradio aus Hyundai i40


von bikerbs - am 12.06.2015 15:39
Heute morgen kam hr1 so krachend rein, dass er an meiner alten Anlage bis runter zur 98,8 noch nachweisbar war. Normalerweise gibt es zwischen 98,5 und 98,9 eigentlich nur den breiten Ortssender NDR Kultur mit seinem nervigen Brummträger.

hr 2 kam in Stereo und hr 3 lies sich in Mono trotz Radio 21 gut hören.

Hatten mit Sicherheit ein wenig Rückenwind, wobei vom Habichstwald nichts zu hören war und der braucht normalerweise nur minimale angehobene Bedingungen.

DAB vom Meissner wird wohl immer unrealistisch bleiben.

Gruß
Micha

von MichaausH - am 13.06.2015 11:41
Zitat
PrismaPlayer
Ich hoffe die 89.4 Herdecke von der neuen Funzelkette in NRW geht niemals auf Sendung.Die hat damals die 89.5 Meißner und 89.3 Feldberg platt gemacht.:boese:

[OT]
Ich vermute mal auf Grund deines jugendlichen Alters wird hier nicht die Situation vor Oktober 1986 beschreiben. Damals war dort abends die 87,6 nicht mit dem normalen hr3-Programm belegt. Aber wo haben heute noch die 89,3 oder 89,5 dort Vorzüge gegenüber der 87,6? Weil Osnabrück stört? Dann geht aber auch Biedenkopf nicht besonders gut.

von Thomas (Metal) - am 14.06.2015 19:06
Super Sache! Konnte gestern erstmalig wieder gut das hr1 Mixtape auf meiner Radtour hören. Ist doch immer mal wieder etwas anderes als die Standardrotation auf WDR 1 und 2. Ich fahre i.d.R. in der Mitte des Kreises Höxter herum und habe ein Sony ICF-S22 am Lenker... In den Wochen davor ging hr1 nur auf den Anhöhen, mit voll ausgetreckter Antenne und mit einem permanenten Störrauschen im HIntergrund drin. Nun wieder wesentlich besser! Auch im Autoradio im Kreis Höxter seit dem WE wieder wesentlich brauchbarer, vorher hat es tw. sogar vor Verzweiflung auf die 91,0 geschaltet.

von Dennis_OWL - am 15.06.2015 17:26
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