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Mediaanalyse und Einschaltquoten

Startbeitrag von Robert S. am 16.07.2004 17:55

hallo an die runde,
mich würde mal interessieren warum beim radio nur jedes halbe jahr ne analyse über gewinner und verlierer gemacht wird,diese abstände find ich viel zu groß.
sicher man wird nicht jede sendung wie beim tv bewerten können,aber öfters könnte man schon die quoten checken.
beim tv gehts ja auch dannach,also wenn ne sendung schlechte quoten hat wird sie abgesetzt oder verändert,wenn sowas ähnliches beim radio gemacht werden würde dann denk ich mir würde die qualität einiger sender auch etwas steigen.derzeit is es ja so das ein sender der jetz mehr zuhörer hat an seinem programm im nächsten halben jahr auch nix weiter verändert,weil er denkt das die leute zufrieden sind,ja und nach nem halbn jahr sacken die quoten in den keller,mal so als beispiel .
was denkt ihr da drüber ?

Antworten:

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Hallo Robert,

es gibt da ein paar Unterschiede zwischen der Quotenerhebung beim Fernsehen und beim Radio. Während beim Fernsehen ein ausgewählter Kreis so eine Art "Anmeldegerät" (die genaue Bezeichnung ist mir gerade entfallen) zu Hause hat und sich jedesmal anmelden muß, wenn er/sie Fernsehen guckt, damit die Daten dann unmittelbar an die GFK übertragen werden, kannst Du so eine Methode beim Radio vergessen. Jeder hat auf jeden Fall mehr als 1 Radio zu Hause (plus Geräte im Auto), und sich da jedes mal auf diese Art anzumelden ist einfach technisch nicht machbar. Stattdessen wird beim Radio das ganze per Telefoninterview abgefragt, und das kostet viel Zeit und ein Heidengeld. Immerhin sind wir jetzt ja schon beim Halbjahresrythmus - vor nicht allzu langer Zeit wurden die Radioquoten jährlich abgefragt. Wenn man die Frequenz jetzt aber noch weiter erhöhen würde, muß man sich fragen, wer das noch bezahlen soll :-)



von RadioNORD - am 16.07.2004 21:03

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

RadioNORD schrieb:

Zitat

beim Halbjahresrythmus - vor nicht allzu langer Zeit wurden
die Radioquoten jährlich abgefragt. Wenn man die Frequenz
jetzt aber noch weiter erhöhen würde, muß man sich fragen,
wer das noch bezahlen soll :-)


na, wer schon? Die werbetreibende Industrie. Die hat ein Interesse daran, und macht das deswegen ja auch. Schon mal darauf geachtet, das werbefreie Sender in der Liste NICHT vorkommen!

Tschau
Roland



von rolandk - am 20.07.2004 07:54

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Die sollten da mal eine Messmethode einführen, die ähnlich repräsentativ ist wie beim Fernsehen. Na gut, schwierig beim Hörfunk ist es halt deshalb, weil der mobil und praktisch überall gehört werden kann, nicht nur im heimischen Wohnzimmer. Das macht es echt schwierig. Aber diese schwammigen Fragen, wo das Ergebnis ja eh im vornherein schon impliziert wird oder unerwünschte Antworten ausgefiltert werden, sind doch völliger Käse.
In Großbritannien sollen ja zwei voneinander unabhängige Einrichtungen zur Ermittlung der Radioquote bei einem konkreten Fall zu völlig voneinander abweichenden Ergebnissen gekommen sein. Das ist natürlich bitter, weil es zeigt, wie wenig man an der Realität dran ist mit solch (fast schon manipulierten) Telefonumfragen.



von Andreas W - am 20.07.2004 08:07

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Es müsste doch heute eigentlich technisch auch möglich sein, eine Box zu entwickeln die selbstständig merkt welcher Sender wie lange von dem Nutzer eingeschaltet wurde oder nicht? Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass das über RDS z.B. laufen kann oder denke ich da zu banal?



von Rosti 2.0 - am 20.07.2004 08:10

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Wie stellst Du Dir das per RDS vor? Zur Erhebung von Daten benötigt man doch mindestens einen Rückkanal.



von Handydoctor - am 20.07.2004 08:17

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Problem ist halt: du brauchst diese Box v.a.
- im Auto
- am Arbeitsplatz
- in Küche
- im Bad
und dort jeweils eine... Fernsehen findet halt zentral im Wohnzimmer statt, das machts halt einfacher. Ansonsten würde das aber sich funktionieren, RDS hat ja heutzutage jede Station, insofern wäre es vom technischen her kein Problem, die Hördauern zu ermitteln.



von Andreas W - am 20.07.2004 08:18

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

na Rückkanal könnte ja einmal pro Tag via Mobilfunk z.B. funktionieren, bei dein mobilen Geräten ist das natürlich ein Problem... vielleicht bringt da ja DAB den Durchbruch, vielleicht könnte man da einfach die Betriebs-Software so abändern, dass sie aufzeichnet was und wie lang eingeschaltet wurde...



von Rosti 2.0 - am 20.07.2004 08:21

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

@Handydoctor:
Beim Fernsehen gibts ja auch keinen direkten Rückkanal....



von Andreas W - am 20.07.2004 08:29

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Hier gibt es endlich die frischen Zahlen:

http://www.radionews.de/?CONT=mediaanalyse&SCHEME=03

von Taunus - am 20.07.2004 08:45

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

In der Schweiz gibt es eine Radiouhr. Wie das funktioniert, kann DXBrülhard sicher erklären.

von Dirkilein - am 20.07.2004 09:31

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Hier mal ein link ins Offtopicforum: Sorry, das passt grad so schön :):

http://forum.myphorum.de/read.php?f=13738&i=28276&t=28276



von essemm - am 20.07.2004 10:56

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Ich habe mir grad' mal die lahme PM und die Zahlen von Rockland Pfalz angesehen und was nicht ganz uninteressantes darin entdeckt :

Zitat

In Kürze startet Rockland Radio dann mit einer neuen Nachmittagssendung, über die sicherlich noch viel gesprochen
werden wird.


Zumindest soll wohl wieder mehr moderiert werden. Naja.



von seventeen - am 20.07.2004 13:08

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

MA-Zahlen in Sachsen-Anhalt eigentlich fast wie immer ..... Die Messmethode ist wahrscheinlich auch SAW-freundlich, ein Zuhörradio ist der "Marktführer" nun wirklich nicht, die fragen wohl scheinbar immer die gleichen Leute....
Da es nicht mehr genügend 14-29 Jährige in Sachsen-Anhalt gibt kann natürlich RTL 89.0 nie Marktführer werden, hihi. Wenn ich so in die Einkaufsmärkte hier in Halle schaue sehe ich überwiegend 50-Plus-Leute, hören die auch alle Radio SAW? Werden die überhaupt gefragt? Die Anzahl der Radiosender für Leute bis 35 steht in keinem Verhältnis zur Bevölkerungsstruktur hier im Bundesland. Demnach müsste hier jeder unter 35-jährige gleichzeitig 3 Radios eingeschaltet haben mit verschiedenen Programmen natürlich.

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Zitat von http://www.digitalerrundfunk.de/ :

Ungeschlagener Marktführer: radio SAW gewinnt weiter an Hörern

(Halle) radio SAW ist weiterhin Sachsen-Anhalts meistgehörter Radiosender. Nach der heute veröffentlichten Media-Analyse liegt radio SAW mit 258-tausend Hörern pro durchschnittlicher Stunde in den Einschaltquoten ganz weit vorn.

Überraschend zugelegt hat Radio Brocken: mit 90-tausend Hörern belegt der Radiosender aus Halle Platz drei in Sachsen-Anhalt - nach MDR 1 Sachsen-Anhalt.

Elf Monate nach dem Sendestart ist auch 89.0 RTL digital im Aufwind. Mit immerhin 36-tausend Hörern hat sich RTL einen sicheren Platz bei den Hörern zwischen Altmark und Zeitz erobert. Nach eigenen Angaben des Senders übernimmt 89.0 RTL digital sogar die Marktführerschaft in Sachsen-Anhalt bei den 14 bis 29jährigen. Geschäftsführer, Olaf Hopp werde mit seinem Team weiter daran arbeiten "unsere Position als jüngster Sender Mitteldeutschlands auszubauen".

Leicht abgefallen gegenüber der letzten Media-Analyse ist Rockland Sachsen-Anhalt. Dennoch hat sich Rockland Sachsen-Anhalt einen festen Platz in seiner Zielgruppe geschaffen - vor allem männliche Entscheider mit guter Berufsausbildung und hohem Einkommen hören den Rocksender. In der Durchschnittsstunde schalten 17-tausend Hörer Rockprogramm ein.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 20.07.2004 19:43

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Wenn ich mir so die Mediaanalyse anschau und richtig interpretiere, dann frage ich mich folgendes. Was ist mit den anderen 75% hören die kein Radio mehr? Denn als Gesamtergebnis steht ja da was von 20Mio, wenn ich mich nicht irre. Was ist also mit den restlichen 60Mio??

von _Nordostler_ - am 21.07.2004 09:42

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Alle haben gewonnen und freuen sich, ihre Dudelkonzepte oder ihren Qualitätsanspruch bestätigt zu sehen, LMAA!
Übrigens gabs heute in der SZ einen Artikel über die Schweizer Uhr, von den Hörerzahlen hingegen war nix zu lesen (zumindest in der bundesweiten Ausgabe, wo niemand Radio Gong kennt)

von PeterSchwarz - am 21.07.2004 09:46

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

was ich auch immer lustig finde ist das jeder sender auch wenn er noch so große verluste hinnehmen muß immer noch von einem positiven ergebnis redet,da wird dann die analyse genommen und so hingedreht das es ein gewinn ist wenn man zb 5 % mehr frauen als zuhörer hat oder 2 % mehr jugendliche,dies soll dann übers gesamtergebniss von -20 % hinwegtäuschen,ich finds einfach nur lächerlich



von Robert S. - am 21.07.2004 10:44

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

@ Robert S.
Stimmt. Oder man lässt einfach was aus. Z.B. der hr mit seinem Flop YOU FM.
(siehe hessentxt)
Aber es gibt auch neue Infos: z.B. 5 neue Freqenzen für harmony.FM

von Nordi - am 21.07.2004 10:52

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Die für Werbung relevante Zielgruppe liegt zwischen 14 und 49 Jahren. Mehr braucht man nicht zu sagen.

von WellenJäger - am 21.07.2004 10:52

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Vielleicht sollte man es schon auf 25 - 49 Jahre beschränken. Also wenn ich mich so in meinem "radiohörenden" Umfeld so umschaue :D
Unlängst hat auch schon ein ehemaliger Radioprofi zu mir gesagt, dass dem Medium vor allem die Jungen Leute davonlaufen und Radio insgesammt in einer Krise steckt.

von _Nordostler_ - am 21.07.2004 16:27

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Nur die kurze Anmerkung :

Da Radio-NRW den einzigen Privatsender in NRW darstellt,
der zudem ohne Rücksicht auf Queerschwimmer und ohne Rücksicht auf besonders junge Menschen oder auf ältere Menschen sein Programm möglichst für 10-50-jährige irgendwie sein Programm durchbringen möchte, kann es doch nur der Quotenbrecher sein.
Dazu werden noch die News aus dem eigenen Dorf serviert und über >50 Frquenzen verbreitet.

Was soll man denn anders erwarten ?

Vielleicht schaffen wir morgen einen neuen Radiosender mit dem Namen "Dein NRW" und verbreitet ihn über alle Frequenzen, die in NRW belegt sind (inkl. WDR+DLF+DLR+BFBS usw.).

Gibt es dann noch Leute, die sich über 100% Einschaltquoten wundern ??????


Ich glaube, dass muss ich gar nicht weiterdichten... :-(

*bekloppt*



von Matthias K. - am 21.07.2004 16:32

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

..oder AFNB :-)

Wem die Stunde schlägt
Eine neue Armbanduhr aus der Schweiz soll die Fernseh- und Radioquoten erfassen


Bevor Superstar-Sängerin Elli einen Preis bekommt, ist es eher ruhig auf den Lokalrundfunktagen in Nürnberg. Die wenigen Messestände sind zum großen Teil unauffällig. Auch die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) ist trotz orangefarbener Aufmachung nicht gerade ein Lockvogel. Seit gut zwei Jahrzehnten messen die Fernsehforscher der GfK in mittlerweile 5760 Haushalten die TV-Quoten mittels besonderer Instrumente. Nun liegen am Stand der Spezialisten kleine Geräte, die die Medienforschung revolutionieren sollen: ¸¸Mediawatch" heißt eine spezielle Uhr, die die Nutzung von gleich fünf Medien erfassen soll: Radio, TV, Kino, Presse und Außenwerbung.


Entwickelt hat die angebliche Wunderwaffe ein Mann aus der Schweiz, der auch schon die herkömmlichen Quoten-Messgeräte lancierte: Matthias Steinmann, Chef der Schweizer GfK-Tochter Telecontrol Group. ¸¸Ich bin mir sicher, dass in Deutschland mehr als 23 Millionen Zuschauer das EM-Spiel Deutschland gegen Tschechien gesehen haben", sagt sein Entwicklungschef Daniel Battiston, der die Geschäfte der Telecontrol-Tochter Liechti führt. Bisher werde eben nur zu Hause gemessen, dabei schauen viele Fußball im Biergarten oder im Büro. ¸¸Nirgendwo wird so viel Radio gehört wie im Auto", weiß Battiston, der die Mediawatch zweimal trägt: Am linken Handgelenk in weiß, am rechten in orange.


Das Ding sieht aus wie eine gewöhnliche Armbanduhr, nur das Gummiarmband ist auswechselbar. Die Idee ist nicht neu: Bereits 1999 stellte Telecontrol Uhren des Typus ¸¸Radiocontrol" vor, die seit drei Jahren in der Schweiz und England im Einsatz sind. Die Mediawatch soll nun durch ein kleines eingebautes Mikro nicht nur hören können¸¸wie das menschliche Ohr" (Battiston), sondern das Gehörte auch detailliert aufzeichnen. Dreimal pro Minute registriert die Uhr vier Sekunden lang alles: Radio, Fernsehen und natürlich auch, was gesprochen wird.


Ein kleiner Spion? ¸¸Nein!", versichert Battiston. Damit die Privatsphäre der Testpersonen erhalten bleibe, würden die Informationen von 12 000 Bytes auf 100 reduziert und so bis zur Unkenntlichkeit verfremdet; die Daten werden dann mit Radio- und Fernsehsendungen abgeglichen. Die Uhr hat einen Empfänger, der angeblich Signale von Sendern empfangen kann.


¸¸Solche Sender sind überall einsetzbar, zu Hause, im Büro, im Auto, im Kino, der Tankstelle oder bei McDonald"s", sagt Battiston. Nur die Printforschung, das gibt der Manager zu, erfahre durch Mediawatch keinen wirklichen Forschritt, denn die sei nach wie vor an die aktive Mitarbeit des Konsumenten gebunden.


Obwohl der deutsche Markt schon bei Radiocontrol Zurückhaltung zeigte, glaubt Battiston an große Chancen. Jetzt plant der öffentliche Schweizer Rundfunk SRG eine Pilotstudie. Im Herbst soll dann auch in anderen europäischen Ländern die Markttauglichkeit geprüft werden. Es gebe konkrete Anfragen, sagt GfK-Vorstandsmitglied Petra Heinlein; sie setzt auf ¸¸neue Märkte", denn in hoch entwickelten Ländern wie Deutschland werde die Mediawatch die ¸¸ausgefeilte" Fernsehforschung nicht ersetzen können. ¸¸Wir sind jetzt in der Lage, festzustellen, welche Medien ein einzelner Mensch wann und wo nutzt", sagt sie.


Ein weiterer Schritt zum gläsernen Konsumenten? ¸¸Ich würde sie für eine kürzere Zeit tragen, warum nicht", sagt Battiston: ¸¸Als Schweizer habe ich eben einen Uhrenfimmel."

MAIKE VAN SCHWAMEN

Quelle: Süddeutsche Zeitung
Nr.166, Mittwoch, den 21. Juli 2004 , Seite 17



von AFNBEKENNER - am 21.07.2004 23:29

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Auffallend ist, daß bei der Quotenermittlung Rundfunkanstalten, die nicht den deutschen Medienrecht unterstehen nicht berücksichtigt werden. Es dürfte doch immer noch zahlreiche AFN-Hörer unter der deutschen Bevölkerung geben. Und auch "Europe No. 1", die "Stimme Rußlands", die "Musigwälle" haben auch in Deutschland ihre Freunde!

von Obelixx - am 22.07.2004 14:23

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Sicher obelixx, auch 3FM, Radio 538, Studio Brüssel, Couleur 3, türkische, italienische und spanische Radioprogramme usw. haben ihre Fans in Deutschland. Radio Vatikan auch.
In der Medienanalyse fallen diese wohl untern Tisch...fühl mich da ja ganz wohl, dann muss ich die gequirlte Scheisse, die obendrauf serviert wird, nicht sehen respektive hören.

von Peter Schwarz - am 22.07.2004 22:29

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

BFBS, AFN, die Campus-Radios, der Einrichtungsfunk und die Bürgerfunkprojekte/freien Radios fallen ja auch raus (obwohl auch diese in Deutschland beheimatet sind und für Deutschland senden). Das Ganze ist also sehr relativ...

von Staumelder - am 22.07.2004 22:37

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

da ich keinen neuen Thread erstellen will, hier hochhol.

Frage: wann kommt die MA 2009 für Bayern raus?

von Radiopirat - am 10.06.2009 13:24

Re: mediaanalyse und einschaltquoten

Normalerweise Mitte Juni. Heißt übrigends FAB (Funkanalyse Bayern).

von Schwabinger - am 10.06.2009 17:34
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