Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Radioforum
Beiträge im Thema:
21
Erster Beitrag:
vor 3 Jahren, 1 Monat
Letzter Beitrag:
vor 3 Jahren, 1 Monat
Beteiligte Autoren:
Zwölf, Spacelab, Manfred Z, zerobase now, hegi_ms, Alqaszar, Wasat, Habakukk, sup2, Nordi

[EU] Digitaler Binnenmarkt für Europa?

Startbeitrag von Manfred Z am 08.05.2015 07:53

Die EU-Kommission hat eine Initiative zur Schaffung eines digitalen Binnenmarkts für Europa vorgestellt. Er beinhaltet 16 Punkte, die auch die audiovisuellen Medien betreffen.

Auszüge aus der Pressemitteilung:

Säule I: Besserer Zugang für Verbraucher und Unternehmen zu digitalen Waren und Dienstleistungen in ganz Europa

1. Regeln zur Erleichterung des grenzüberschreitenden elektronischen Handels.

2. Eine raschere und kohärentere Durchsetzung des Verbraucherrechts durch die Überarbeitung der Verordnung über die Zusammenarbeit im Verbraucherschutz.

3. Effizientere, erschwingliche Paketzustelldienste. 62 % der Unternehmen, die versuchen, ihre Produkte online anzubieten, beklagen die hemmende Wirkung zu hoher Lieferkosten (siehe die kürzlich veröffentlichte Eurobarometer-Umfrage zum elektronischen Handel).

4. Unterbindung von ungerechtfertigtem Geoblocking – eine diskriminierende Praxis, die aus kommerziellen Gründen von Online-Händlern angewandt wird, um den Zugang zu einer Website für den Verbraucher aufgrund seines Aufenthalts- bzw. Standorts zu sperren oder den Nutzer auf eine seinem Standort entsprechende Website mit anderen Preisen umzuleiten.

5. Ermittlung der potenziellen wettbewerbsrechtlichen Probleme auf den europäischen Märkten des elektronischen Handels. Die Kommission hat deshalb heute eine kartellrechtliche Untersuchung des Sektors des elektronischen Handels in der Europäischen Union eingeleitet.

6. Ein modernes, europäischeres Urheberrecht.

7. Überprüfung der Satelliten- und Kabelrichtlinie um festzustellen, ob ihr Anwendungsbereich auf Online-Übertragungen seitens der Rundfunkveranstalter ausgeweitet werden muss, und um Möglichkeiten zur Verbesserung des grenzüberschreitenden Zugangs zu Rundfunkdiensten in Europa zu sondieren.

8. Verringerung des Verwaltungsaufwands der Unternehmen, der sich aus unterschiedlichen Mehrwertsteuer-Regelungen ergibt.

Säule II: Schaffung der richtigen Bedingungen und gleicher Voraussetzungen für florierende digitale Netze und innovative Dienste

9. eine ehrgeizige Reform der EU-Telekommunikationsvorschriften vorzulegen. Dies umfasst: eine wirksamere Koordinierung der Frequenznutzung sowie gemeinsame EU-weite Kriterien für die Frequenzzuteilung auf nationaler Ebene; die Schaffung von Anreizen für Investitionen in hochleistungsfähige Breitbandnetze; die Gewährleistung gleicher Ausgangsbedingungen für alle Marktteilnehmer – sowohl für bestehende als auch für neue; die Schaffung eines wirksamen institutionellen Rahmens.

10. den Rechtsrahmen für audiovisuelle Medien zu überprüfen, um ihn für das 21. Jahrhundert tauglich zu machen.

11. die Rolle von Online-Plattformen (Suchmaschinen, soziale Netze, App-Stores usw.) auf dem Markt eingehend zu analysieren.

12. das Vertrauen und die Sicherheit bei digitalen Diensten insbesondere beim Umgang mit personenbezogenen Daten zu stärken.

13. eine Partnerschaft mit der Industrie zum Thema Cybersicherheit im Bereich der Technologien und Lösungen für die Netzsicherheit vorzuschlagen.

Säule III: Bestmögliche Ausschöpfung des Wachstumspotenzials der digitalen Wirtschaft

14. eine europäische Initiative zum „freien Datenfluss“ vorzuschlagen, um den freien Datenverkehr in der Europäischen Union voranzubringen.

15. Prioritäten für die Normung und Interoperabilität in Bereichen festzulegen, die für den digitalen Binnenmarkt eine zentrale Bedeutung haben, z. B. e-Gesundheit, Verkehrsplanung und Energie (intelligente Verbrauchsmessung).

16. eine von Inklusion geprägte digitale Gesellschaft zu fördern, in der die Bürgerinnen und Bürger über die erforderlichen Kompetenzen verfügen, um die Möglichkeiten des Internets nutzen und ihre eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen zu können.

Vollständiger Text: http://europa.eu/rapid/press-release_IP-15-4919_de.htm

Antworten:

Das hört sich alles ganz toll an, aber die Frage ist wieviel davon umgesetzt wird und vor allem bis wann. Da sind alles schöne Ankündigungen, aber bis das alles umgesetzt wird.... das kann dauern.

von zerobase now - am 08.05.2015 08:23
Ich hab das Gefühl 90% davon wurde schon mal vorgebracht und das hier ist nur eine Zusammenfassung der letzten Jahre.

von Spacelab - am 08.05.2015 08:52
Also zum großen Teil weitere liberalisierung des Marktes, damit die (US-)Konzerne noch profitabler arbeiten können, um mittelständ. Firmen platt machen zu können.

von Nordi - am 08.05.2015 10:23
Viel Geschwurbel ....
Punkt 7 : Wie ist der denn zu verstehen ?

von sup2 - am 08.05.2015 10:48
Ich denke es geht um Radio und TV-Sender auch Nachbarländern dass man z.B. künftig auch den ORF in Bayern empfangen und umgekehrt. Ohne Verschlüsselung eben.

von zerobase now - am 08.05.2015 10:56
Zitat
zerobase now
Ich denke es geht um Radio und TV-Sender auch Nachbarländern dass man z.B. künftig auch den ORF in Bayern empfangen und umgekehrt. Ohne Verschlüsselung eben.

Naja über Sat kann der ORF in Bayern nicht empfangen werden und über Kabel nur dort, wo er auch terrestrisch empfangbar ist. Würde man das aufs Internet übertragen, müsste das Geoblocking für die Regionen ausgeweitet werden, in denen terrestrischer (unverschlüsselter) Empfang möglich ist, was aber erstens viel zu umständlich wäre und zweitens sich mit der bevorstehenden Verschlüsselung wahrscheinlich eh bald erledigt hätte. Kann natürlich auch sein, dass es sich nur auf IPTV bezieht, was an der ORF-Problematik aber auch nichts ändern würde.

von Zwölf - am 08.05.2015 11:05
Zitat
zerobase now
Ich denke es geht um Radio und TV-Sender auch Nachbarländern dass man z.B. künftig auch den ORF in Bayern empfangen und umgekehrt. Ohne Verschlüsselung eben.


Die EU-Kommission wird die Kostenlos-Mentalität beim Zugang zu audiovisuellen Diensten nicht unterstützen, da dies der Kommerzialisierung widerspricht. Ein Verbot der Verschlüsselung ist da kontraproduktiv und im Übrigen auch rechtswidrig, da es einem Verbot der Geschäftstätigkeit gleichkäme.

Es geht vielmehr um die Aufhebung des Geoblocking bei kommerziellen Angeboten, um beispielsweise unterschiedliche Preise für dasselbe Angebot je nach Sitzland des Kunden zu unterbinden. Oder es geht darum, dass TV-Plattformen eigene und fremde Programme mittelfristig in der gesamten EU im Wettbewerb anbieten können. Dazu muss aber zuerst die exklusive Rechtevergabe nach Ländern abgeschafft werden. Es ist doch nicht normal, dass ein Deutscher, der in Frankreich lebt, kein deutsches HD+ abonnieren darf.

Dazu gehört, die Regeln für Satellit und Kabel dahin zu überprüfen, ob sie noch der heutigen Lage entsprechen, und dann auf IPTV auszuweiten.

>> Why will the Commission review the Satellite and Cable Directive?

The Commission will review the 1993 Satellite and Cable Directive, assessing how it has facilitated consumers' cross-border access to, and the portability of, satellite broadcasting services in the Internal Market. The Commission will look into the possible extension of its scope to certain broadcasters' online services.

von Manfred Z - am 08.05.2015 11:52
Genau das wurde auch gestern in einem Bericht im DLF gesagt. Es geht keinesfalls um die Aufhebung von Verschlüsselungen. Sondern eher darum das jeder, egal wo er in der EU wohnt, jedes Pay-TV Paket abonnieren kann. Dazu muss allerdings das Urheberrecht EU weit angeglichen werden. Und das sei noch ein ganz ganz dickes Brett das man da bohren müsse.

von Spacelab - am 08.05.2015 12:02
Zitat

Es geht vielmehr um die Aufhebung des Geoblocking bei kommerziellen Angeboten, um beispielsweise unterschiedliche Preise für dasselbe Angebot je nach Sitzland des Kunden zu unterbinden.

Wobei man das m.E. durchaus auch kritisch sehen kann. Schließlich hat die Preisanpassung an das Einkommensniveau des entsprechenden Landes auch eine gewisse Sozial-Wirkung, die dazu beiträgt dass beim materiellen Konsum/Lebensstandard die Schere zwischen arm un reich in der EU nicht noch stärker auseinander triftet.

von Zwölf - am 08.05.2015 12:08
Ich denke auch, genau das was zerobase now möchte, wird nicht kommen. Das hört sich in der Tat alles sehr gut an, aber was letztlich der Gesetzgeber kann, sind Rahmenbedingungen schaffen.Wenn diese dann von den Unternehmen nicht ausgeschöpft werden und sie weiterhin Inhalte nur in bestimmten teilen der EU anbieten, kann das nämlich kaum unterbunden werden. Man kann ja niemanden zwingen, an irgendeinem Markt teilzunhemen.

Daher sieht es meines Erachtens derzeit danach ausm, dass der Satellitendirektempfang generell eher zu einem Auslaufmodell wird, was die mittelfristige Entwicklung angehen wird. Der Komfort, den beispielsweise derzeit noch deutschsprachige Urlauber genießen, die europaweit fast alle ihre gewohnten Heimatprogramme empfangen können, wird sich auf dauer nicht halten.

Der Grund dafür sind die Rechteinhaber, und so sehr das Urheber- und Vermarktungsrecht auch einer Reform bedürfen, wird sich gegen die zunehmende Verrammelung der Inhalte wenig machen lassen.

Daher ist dieser Quatsch wie HD+ ja auch zukunftsträchtig: Irgendwann wird die letzte SD-Übetragung abgeschaltet werden, und wenn man dann tatsächlich noch etwas mit der eigenen Schüssel empfangen will (weil beispielsweise in Schland die Telekom das tote Pferd "Kupferdoppelader" weiter reiten will), dann wird man so ein Teil brauchen, oder man bekommt nur noch Teleshopping, Horoskope und Hallelujah-TV. Und natülich das Exil-Oppositionsfernsehen der tscherbassisch-nuwarischen Republik mit einer Bitrate von 250 kbit/s. In 4:3.

von Alqaszar - am 08.05.2015 12:10
Wie in Amerika halt. Ein Grundangebot gibt es gratis. Aber das ist oftmals den Strom nicht wert den der Fernseher dafür verbraucht. Alles andere kostet Cash. Aber das dürfte ja egal sein da hier im Forum eh nur die Öffis geschaut werden. ;-)

von Spacelab - am 08.05.2015 12:17
Punkt 16:

"eine von Inklusion geprägte digitale Gesellschaft zu fördern, in der die Bürgerinnen und Bürger über die erforderlichen Kompetenzen verfügen, um die Möglichkeiten des Internets nutzen und ihre eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen zu können.

Der Begriff Inklusion ist derzeit ein nicht unumstrittenes Modewort im Zusammenhang mit der Ausbildung Behinderter, siehe Wikipedia.

"Der Begriff leitet sich ab vom lateinischen Verb includere (beinhalten, einschließen, einsperren, umzingeln). ... Gegner der Inklusion argumentieren, dass Inklusion keine Methode sei, sondern eine Ideologie, in dem nicht unbedingt das Glück und die Lern-Entwicklung aller Schulkinder im Mittelpunkt stehe, sondern das bzw. die der Gesellschaft und der Politik."

Fordert Punkt 16 eine Neuauflage der Utopie einer klassenlosen Gesellschaft?

von hegi_ms - am 08.05.2015 12:36
Wobei "um die Möglichkeiten des Internets nutzen und ihre eigenen Chancen auf dem Arbeitsmarkt erhöhen zu können." eine euphemistische Umschreibung für "wer sich mit dem Internet nicht gut genug auskennt, wird auf dem Arbeitsmarkt keine Chance mehr haben" darstellen dürfte.

von Zwölf - am 08.05.2015 12:44
Was ja leider in den meisten Fällen auch stimmt.

von Spacelab - am 08.05.2015 12:47
Nachtrag:

„ ... Inklusion beendet das Wechselspiel von Exklusion (= ausgrenzen) und Integration (= wieder hereinholen).“

– Bundesagentur für Arbeit, D (Hrsg.): Flyer Inklusion - Was bedeutet das?, November 2011


So einfach ist das!

von hegi_ms - am 08.05.2015 12:48
Exklusion bedeutet "Ausschluss". Jemand wird von der Teilhabe an etwas ausgeschlossen. Das kann absichtlich geschehen oder sich aufgrund der Rahmenbedingungen so ergeben.

Wenn man aber nicht möchte, dass das betreffende Individuum dauerhaft außen vor bleibt, dann muss man Integration leisten; also möglichst die Hürden abbauen und das Individuum in die Lage versetzen, bestehende Hürden von selbst überscheiten zu können.

Inklusion hat nun die Absicht, von vornherein die Exklusion auszuschließen, in dem systematisch alle Hürden schon im Vorfeld beseitigt werden.

BEISPIEL: Inklusion von Kindern mit besonderem Förderbedarf an den Regelschulen

Wenn sich aufgrund einer gesitigen Einschränkung ein besonderer Förderbedarf f+r ein Kind ergibt, besteht bisher die Förderchule (früher auch als "Sonderschule" bezeichnet, um dem Kind die bestmögliche Förderung zukommen zu lassen. Ziel ist es, jedes Kind letztlich zurück an die Regelschulen zu bringen, oder zumindest im Rahmen der Fähigkeiten die bestmögliche Förderung zukommen zu lassen. Das ist das Prinzip der Exklusion.

Dieses soll nun durch das Prinzip der Inklusion ersetzt werden. Ein förderbedürftiges Kind wird nun in der Regelschule unterrichtet und bekommt dort differenziert zusätzliche Fördermaßnahmen, die letztlich das Defizit ausgleuichen sollen.

So weit die Theorie: Die "Aussonderung" von Kindern an die "Sonderschulen" mit der entsprechenden Stigmatisierung wäre damit verhindert. Allerdings muss die Realität noch zeigen, ob es sich wirklich so verhält. Die Absicht der Gesetzgebung mag gut sein, aber ob dann am Ende die Inklusion die gewünschten Erfolge zeitigt, kann nur die Realität zeigen.

Schlimmstenfalls stellt sich durch den Versuch der Inklusion sogar eine Verschlechterung für alle Betroffenen ein.

von Alqaszar - am 08.05.2015 16:47
OT:
Zitat
Alqaszar
Schlimmstenfalls stellt sich durch den Versuch der Inklusion sogar eine Verschlechterung für alle Betroffenen ein.

Die Inklusion ändert ja nichts daran, dass ein mehr oder weniger stark Behinderter einfach deutlich mehr Betreuung benötigt als ein "normales" Kind. Bedeutet: Inklusion funktioniert nur dann, wenn man gleichzeitig Personal aufstockt.
Wenn dann 1 Erzieher 20 Kinder betreuen soll, dann reicht ein inkludierter Behinderter, der eigentlich eine Vollbetreuung benötigt, um wirklich ALLES über den Haufen zu werfen. Schon bei der Betreuung von 20 Kindern ohne Behinderung durch nur 1 Person kann nicht mehr ausreichend auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kindes eingegangen werden.

von Habakukk - am 09.05.2015 07:49
Hier wird mal wieder - provoziert durch einen notorischen Provokateur - völlig am Thema vorbeigeredet. Wenn es hier um Behinderte geht, dann um digital Behinderte, die "digital idiots", die die "Segnungen" des Internets und der e-Society nicht nutzen können (oder wollen?).

Siehe Punkt 3. "An inclusive e-society": http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-15-4920_en.htm

von Manfred Z - am 09.05.2015 08:37
Zitat
Manfred Z.
Wenn es hier um Behinderte geht, dann um digital Behinderte, die "digital idiots", die die "Segnungen" des Internets und der e-Society nicht nutzen können (oder wollen?).


Wobei grundsätzlich, gilt, dass Mensch, die aus welchen Gründen immer an den "Segnungen der westlichen Gesellschaft" nicht voll teilhaben können, automatisch stigmatisiert werden. Hauptkriterium für den "Wert" einer Person ist nun einmal seine Leistungsfähigkeit in Geld ausgedrückt. Wer in dieser Hinsicht gewissen Normen nicht entspricht, bleibt von vielen Möglichkeiten der Lebensgestaltung ausgeschlossen. Daran können auch noch so schöne Gesetze nichts ändern. Moral lässt sich gesetzlich nicht regeln. Kein Unternehmer, und sei er noch so idealistisch, nimmt einen Behinderten, egal ob geistig oder digital, freiwillig auf.

von Wasat - am 09.05.2015 09:48
Zitat

Moral lässt sich gesetzlich nicht regeln. Kein Unternehmer, und sei er noch so idealistisch, nimmt einen Behinderten, egal ob geistig oder digital, freiwillig auf.

Meines Wissens gibt es Quoten, bei deren Nichterfüllung Strafen gezahlt werden müssen.

Wer weiß - vlt. gibt es dann zukünftig auch Quoten, für Leute die sich dem Internet verschließen. :D

Allerdings dürfte diese Art der Inklusion wohl kaum gemeint sein. Bei der Inklusion von Menschen mit Behinderung geht es darum Leute, die bestimmte Fähigkeiten dauerhaft nicht (gut genug) haben in eine Gesellschaft von Menschen einzufügen, die diese Fähigkeiten (fast) alle besitzen. In Bezug auf das Internet ist hier wohl eher eine Art Schulung gemeint.
Ich persönlich halte nicht viel davon, dass man Leuten direkt oder indirekt vorschreiben will, dass das Internet für sie einen Mehrwert dazustellen hat, den zu nutzen sie nun lernen sollen. In Hinsicht auf den Arbeitsmarkt mag das vlt. anders sein, weil das Internet aus marktwirtschaftlicher Sicht wahrscheinlich effizienter ist für beide Seiten.

von Zwölf - am 09.05.2015 11:13
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.