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Spacelab, Wolfgang R, uhf, delfi, Rolf, der Frequenzenfänger, DH0GHU, talk, raeuberhotzenplotz1, Wrzlbrnft

Freenet bietet kostenpflichtiges provider-/settopboxfreies IPTV an

Startbeitrag von uhf am 30.09.2016 08:33

Aktuelle News:

Freenet ist der Betreiber einer neuen IPTV Plattform ohne Provider und ohne Settop-Boxenzwang.
Da möchte Freenet (als 1&1 Tochter, das u.g. RZ in Karlsruhe ist 1&1) in Wirklichkeit hin:
Bezahlen für Transport und (Pseudo-) PVR-Mehrwert-Dienste des öff.-rechtl. Fernsehens.
Garniert mit dem Wunsch der privaten Sender, dass der Kunde diese nur noch als Bezahlfernsehen sehen kann.


Die Kurzfassung lautet (s.a.: https://www.waipu.tv/angebote/):

Zum Start sollen sich über 50 Fernsehsender über waipu.tv live empfangen lassen, viele davon in HD. Anfang 2017 soll das Angebot auf über 100 Sender steigen.

Packet 01:
Die waipu.tv-App ist kostenlos für iOS (ab 8) und Android (ab 4.4) erhältlich; die öffentlich-rechtlichen Sender sind hier in SD verfügbar. Das "Comfort"-Paket enthält öffentlich-rechtliche und Privatsender in SD sowie 10 Stunden Aufnahmespeicher in der Cloud. Es kann im ersten Monat kostenlos getestet werden, danach werden monatlich 4,99 Euro fällig.

Optionpacket 02 "HD + mobil" dazu:
HD-Sender und Fernsehen unterwegs aus Mobiltelefon sind für 5 Euro zubuchbar.

Packet 03:
Das "Perfect"-Paket für 14,99 Euro monatlich enthält bereits alle "Top-Sender" in HD-Qualität, sowie einen Aufnahmespeicher in der Cloud von 50 Stunden.


Der volle Artikel; m.E. (auch bzgl. technischem Hintergrund -da kein Multicast) lesenswert:

[Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Neues-IPTV-Angebot-waipu-tv-ohne-Settop-Box-und-Providerzwang-3337731.html]

EDIT Spacelab: Keine Vollzitate hier einstellen! Gerade Heise ist da sehr zickig und verteilt gerne Abmahnungen.

Antworten:

Pfff, das kann Zattoo (zumindest in der Schweiz) alles schon längst und erst noch preisgünstiger und mit grösserer Programmauswahl. :rolleyes:

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 30.09.2016 19:02
Die Angebote von Zattoo sind ja schon ein Jahrzehnt am Markt - und Zattoo ist als echter Pionier bekannt.

Es geht mehr darum zu erkennen, dass freenet als Betreiber der deutschen (ex Media Broadcast) DVB-T2 Plattform parallel auf IPTV setzt.
Außerdem ist Freenet am schweizer Mobilfunkriesen sunrise zu 24 % beteiligt.

Die rhetorische Frage lautet, wohin geht die Reise der terrestrischen Frequenzen wohl, wenn der Betreiber der DVB-T2 Plattform in Deutschland selbst auf IPTV per mobilen Endgeräten per UMTS/LTE setzt ?

Die Antwort ist wohl jedem klar.

von uhf - am 30.09.2016 22:04
Die Antwort auf die Frage wäre wohl ein gravierender Ausbau der Mobilfunk-Infrastruktur, verbunden mit höheren Kosten für die Nutzer?

von delfi - am 01.10.2016 09:35
Ja, vor allem aber ein Wegfall des Verbreitungsweges terrestrisch.
Konkret macht sich der Gebührenzahler dann auch noch abhängig von weiteren Dritten - den Anbietern der IPTV Plattformen - die auch nochmal extra Geld wollen, zusätzlich zum Rundfunkbeitrag.
Ausserdem stopft man - insbesondere ohne Multicast - unnötig die Netze zu.
Da wäre die Verbreitung per DVB-T2 effizienter.

von uhf - am 01.10.2016 12:12
Zitat
uhf
Ausserdem stopft man - insbesondere ohne Multicast - unnötig die Netze zu.
Da wäre die Verbreitung per DVB-T2 effizienter.


uneingeschränkte Zustimmung!

von delfi - am 01.10.2016 13:10
Ganz davon abgesehen handelt es sich auch hier wieder um einen proprietären Weg, die Programme empfangen zu können. Eine Möglichkeit, diese Streams ohne App sondern mit eigenen Empfängern auf den Schirm zu zaubern, etwa mit IPTV-fähigen Linux-Receivern, gibt es nicht.

von Wrzlbrnft - am 02.10.2016 03:28
Zitat
uhf
Konkret macht sich der Gebührenzahler dann auch noch abhängig von weiteren Dritten - den Anbietern der IPTV Plattformen - die auch nochmal extra Geld wollen, zusätzlich zum Rundfunkbeitrag.


Die Dienstleistung ist das Geschäftsmodell und man lässt sie sich bezahlen. Da finde ich grundsätzlich nichts Verwerfliches dran. Wer mal den Mehrwert solcher Dienste zu schätzen gelernt hat, wird nicht mehr darauf verzichten wollen. Das klassische lineare Einweg-Fernsehen kann da nicht mehr mithalten.

Irritierend finde ich eher die Tatsache, dass Freenet (was für ein Name...) sich offenbar durch die DVB-T2-Hintertür als IPTV-Provider etablieren will. Man rechnet wohl selber nicht so recht mit dem Erfolg dieses nächsten Versuchs, in Deutschland terrestrisches PayTV zu etablieren.

Freenet-DVB-T2 soll 5,75€/Monat kosten. Da wird sich so mancher überlegen, ob er stattdessen nicht lieber gleich Freenet-Waipu nehmen soll, das dann auch auf dem Tablet, Smartphone oder dem Büro-PC funktioniert, was bei verschlüsseltem DVB-T2 wohl nie der Fall sein wird. Sehen wir es realistisch: der klassische Fernseher in der Stube hat seinen Zenit überschritten. Gefragt sind heute flexible Lösungen, wie sie DVB-T2 nicht bieten kann.

Was ich bei waipu.tv nicht explizit in der Produktbeschreibung erwähnt finde, ist eine Funktion wie das "Recall" bei Zattoo CH, mit dem man verpasste Sendungen "nachschauen" oder nachträglich in die Liste der gespeicherten Sendungen nehmen kann. Das ist für mich persönlich das Killerfeature.

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 02.10.2016 06:23
Zitat
Rolf, der Frequenzenfänger
Was ich bei waipu.tv nicht explizit in der Produktbeschreibung erwähnt finde, ist eine Funktion wie das "Recall" bei Zattoo CH, mit dem man verpasste Sendungen "nachschauen" oder nachträglich in die Liste der gespeicherten Sendungen nehmen kann. Das ist für mich persönlich das Killerfeature.


Kann Entertain 2.0 der deutschen Telekom auch. Angeblich. Ich habe es (noch) nicht, mein Fokus liegt bekanntlich auf US-Fernsehen.

Zurück zum Thema: Nachdem es 1&1 über Jahre versäumt hat, im Wachstumsmarkt IPTV zu investieren, hat man für Festnetzkunden seit ca. 2 Jahren nun Entertain der deutschen Telekom als 1&1 Entertain im Angebot. Damit schafft man sich nun also mit dem Freenet-Angebot Konkurrenz im eigenen Hause.

Im Übrigen finde ich IPTV, welches für Broadcast TV nicht auf Multicast basiert, höchst ineffizient und eine Bandbreitenverschwendung. Aber wo wäre denn die Rechtfertigung, auch noch den Rest des UHF-Bandes für Bandbreitenausbau zu bekommen, wenn man mit 16-20 Streams in Multicast das komplette Freenet-Angebot abbilden könnte :rolleyes:

Nein, da ballert man lieber 5.000 HD-Streams mit gleichem Inhalt an jeden Einzelempfänger, die Telekom freut sich, kann sie wieder mehr "paid peerings" zum Hoster des Angebotes erpressen! Die ersten 2 Jahre lässt man es mal bewusst ruckeln und puffern und schiebt die Schuld auf den Hoster, der ja nicht bereit ist, sich an den Infrastrukturkosten zu beteiligen. Die anderen großen Anbieter gehen mittlerweile auch immer mehr diesen Schritt (vgl. Youtube und Puffern).

IPTV funktioniert wenn es vernünftig gemacht wird und man die technischen Möglichkeiten ausgereizt werden. Aber diese Überflutung des Netzes halte ich für nicht zielführend. Wobei die "Generation Smartphone" erschreckend wenig an konventionellem Fernsehen interessiert ist. Die wissen mehr über irgendwelchen Youtuber und angesagte Blogger als über das aktuelle Geschehen in der Welt. Im Gegensatz dazu wundere ich mich immer wieder, wenn über irgendjemand berichtet wird, dessen Namen ich noch nie gehört habe. Wenn dann das Schlagwort "Youtuber" fällt, ist mir klar, warum ;)

Wolfgang

von Wolfgang R - am 04.10.2016 08:05
Zitat

Nachdem es 1&1 über Jahre versäumt hat, im Wachstumsmarkt IPTV zu investieren, hat man für Festnetzkunden seit ca. 2 Jahren nun Entertain der deutschen Telekom als 1&1 Entertain im Angebot. Damit schafft man sich nun also mit dem Freenet-Angebot Konkurrenz im eigenen Hause.

1&1 hatte vorher auch schon IPTV angeboten. War aber nicht von der Telekom sondern "Vodafone TV". Ich hatte das selbst an meinem zweit Wohnort. Angeblich soll das Programmangebot identisch mit dem von Telekom Entertain gewesen sein. Ich hatte das nie verglichen. Vor etlichen Monaten hatte man IPTV dann nicht mehr angeboten. Bestandskunden konnten es zwar noch weiter nutzen aber neue Kunden wurden nicht mehr aufgenommen. Irgendwann, vor über einem halben Jahr schon, wurde dann die IPTV Box ausgetauscht gegen ein Exemplar der Telekom.

Wirklich ausgiebig genutzt habe ich IPTV nie. An meinem zweit Wohnsitz schaue ich kaum TV. Ich hatte das damals eigentlich nur gebucht weil ich dann volle 16MB/s geschaltet bekam. Ohne IPTV hätte ich da am Ende der Welt nur "bis zu" 6MB/s bekommen. Da 1&1 damals so eine Werbeaktion am laufen hatte hat es nur nen fünfer mehr im Monat gekostet. Das war es mir dann wert. Vor allem weil ich für die paar Minuten TV die ich dort schaute nicht extra noch eine Sat Schüssel aufbauen musste.

von Spacelab - am 04.10.2016 08:45
Interessant. War mir so nicht bekannt.

Spätestens mit dem Wechsel der IPTV-Box (nehme mal an gegen einen MR303) musste der Anschluss dann aber von VF Resale auf Telekom geswitcht worden sein.

Denn Telekom Entertain läuft prinzipbedingt nur auf "richtigen" Telekom-Anschlüssen mit der Anbindung an die Multicast-Backbone (weswegen IPTV bei der Telekom das Internet nicht "verstopft" - geht zwar über IP, jedoch nicht über das Internet)

Wolfgang

von Wolfgang R - am 04.10.2016 12:44
Wenn IPTV und DVB-T2 aus einer Hand kommen, dann ergeben sich ganz neue Möglichkeiten das zu kombinieren. So könnte man DVB-T2 z.B. als Add on zum Mobilfunkvertrag geben usw... Eventuell wird es auch genutzt, um IPTV zu entlasten usw. Ich würde das jetzt mal nicht negativ sehen ;-)

von raeuberhotzenplotz1 - am 04.10.2016 13:02
Ich weiß jetzt nicht ob es stimmt weil ich das selbst nur mal in einem Forum gelesen habe. Dieses VodafoneTV soll im Telefonica und im ex Arcor DSL Netz verfügbar gewesen sein. (War letzteres nicht sowieso ins Telefonica DSL Netz integriert worden?) Wo vom alten DSL auf "Glasfaser DSL" umgebaut wurde bekommt der 1&1 Kunde auch die neue Entertain Box. Spätestens dann hängt er ja eh am Telekom Netz.

Qualitativ sehe ich auf meinem normalen 80cm Flachbildschirm keinen Unterschied. Die Programmauswahl scheint mir auch identisch zu sein. VodafoneTV hatte ja vor längerem schon die 3 exklusiv Kanäle eingestellt.

von Spacelab - am 04.10.2016 13:19
Neee, Telefonica hatte ein eigenes IPTV, das wurde ersatzlos eingestampft.

Wo Telefonica überall ihre Vorleistungsprodukte einkauft, ist mir nicht bekannt. Möglich, dass wenn es Vodafone ist, dort auch Vodafone TV geht.

Bei 1und1 blickt man es gar nicht mehr, da weiß keiner, was er bekommt.

Wolfgang

von Wolfgang R - am 04.10.2016 13:59
Ja Telefonica hatte sein IPTV Ding unter anderem als "Alice" und dann als "o2" gebrandet angeboten. Aber das gibt es schon lange nicht mehr. Ich glaube das war lediglich VodafoneTV nur mit anderem Namen. Telefonica hatte ja immer schon wild von anderen dazugekauft. Als ich Kunde wurde war es jedenfalls schon VodafoneTV über das Telefonica DSL Netz. Was anderes gab es nämlich an meinem zweit Wohnsitz nicht.

Zitat

Bei 1und1 blickt man es gar nicht mehr, da weiß keiner, was er bekommt.

Das ist doch bei 1&1 ganz einfach. Normales DSL war entweder Telefonica oder Telekom. Wobei Telefonica immer bevorzugt wurde. Jetzt wo der Glasfaser Ausbau voranschreitet ist es nur noch Telekom. IPTV war bei Telefonica Anschlüssen, zumindest in den letzten 3 Jahren, VodafoneTV. In den per Glasfaser angeschlossenen Gebieten ist es zwangsläufig Entertain.

von Spacelab - am 04.10.2016 14:21
Glasfaser = outdoor Versorgung per Telekom-MSAN, nehme ich mal an.

Glasfaser DSL, Glasfaser-coax-Technologie, Glasfaser Power mit 400Mbit/s....das Geschwafel der Marketing-Leute blickt doch keiner mehr.

von Wolfgang R - am 04.10.2016 14:46
Zitat
Wolfgang R
Zurück zum Thema: Nachdem es 1&1 über Jahre versäumt hat, im Wachstumsmarkt IPTV zu investieren, hat man für Festnetzkunden seit ca. 2 Jahren nun Entertain der deutschen Telekom als 1&1 Entertain im Angebot. Damit schafft man sich nun also mit dem Freenet-Angebot Konkurrenz im eigenen Hause.


Nach meiner Erinnerung hatte freenet mal ein Aktienpaket von United Internet bekommen, als 1&1 das DSL-Accessgeschäft von freenet übernahm. Später war United Internet mal gemeinsam mit Drillisch an freenet beteiligt. Meines Wissens bestehen diese Beteiligungen aber alle nicht mehr?

Zitat
Wolfgang R
Im Übrigen finde ich IPTV, welches für Broadcast TV nicht auf Multicast basiert, höchst ineffizient und eine Bandbreitenverschwendung.


Richtig, aber war nicht mal irgendwo die Rede davon, daß die Telekom bei ihrem aktuellen Netzumbau (MSAN / BNG) den "Replikationspunkt" weiter ins Netz hinein verlegt zu den neuen BNG-Standorten? Demnach würde der IPTV-Verkehr zwischen MSAN und BNG zukünftig mehrfach übertragen werden (was eine entsprechend dimensionierte MSAN-Anbindung voraussetzt).

Zitat
Wolfgang R
Nein, da ballert man lieber 5.000 HD-Streams mit gleichem Inhalt an jeden Einzelempfänger, die Telekom freut sich, kann sie wieder mehr "paid peerings" zum Hoster des Angebotes erpressen! Die ersten 2 Jahre lässt man es mal bewusst ruckeln und puffern und schiebt die Schuld auf den Hoster, der ja nicht bereit ist, sich an den Infrastrukturkosten zu beteiligen. Die anderen großen Anbieter gehen mittlerweile auch immer mehr diesen Schritt (vgl. Youtube und Puffern).


Offenbar ist der neue Waipu-Dienst nur von Providern aus nutzbar, mit denen Waipu eine direkte Zusammenschaltung hat. Die Frage ist, ob Waipu für diese Peerings bezahlen muß. Zumindest die Telekom gilt ja nicht unbedingt als allzu peeringfreundlich, aber auch andere Accessnetze wie Vodafone oder Unitymedia / Liberty Global sollen heute nicht mehr so leicht zu einem Peering zu bewegen sein, wie früher.

Zitat
Spacelab
Das ist doch bei 1&1 ganz einfach. Normales DSL war entweder Telefonica oder Telekom. Wobei Telefonica immer bevorzugt wurde. Jetzt wo der Glasfaser Ausbau voranschreitet ist es nur noch Telekom. IPTV war bei Telefonica Anschlüssen, zumindest in den letzten 3 Jahren, VodafoneTV. In den per Glasfaser angeschlossenen Gebieten ist es zwangsläufig Entertain.


Bei ADSL nutzt(e) 1&1 Vorleistungen von Telefonica, QSC und Arcor/Vodafone (je nach örtlicher Verfügbarkeit). War keines dieser Accessnetze vor Ort verfügbar, erfolgte eine Schaltung über die DSL-Plattform der Telekom (meist als "Fernanschaltung" bezeichnet mit 5 EUR/Monat Regionalzuschlag). Für VDSL setzt 1&1 heutzutage auf die Telekom, meines Wissens werden teilweise auch 16 MBit/s-Anschlüsse auf Basis von VDSL geschaltet (mit einer entsprechenden Drosselung).

Daß 1&1 mal IPTV von Vodafone angeboten hätte, wäre mir neu. Ich finde spontan auch keine Internet-Quellen in dieser Richtung. Hat 1&1 nicht schon frühzeitig Maxdome vermarktet, an dem man früher auch beteiligt war? Eine Zusammenarbeit mit Vodafone könnte auch höchstens Abrufdienste o.ä. umfaßt haben, denn Live-IPTV mit den gängigen Fernsehprogrammen gibt es selbst innerhalb des Vodafone-Backbones nicht in allen DSL-Anschlußbereichen. Und Resale-/Bitstrom-Kunden, bei denen Vodafone die DSL-Plattform der Telekom nutzt, können ohnehin nur die Vodafone-Videothek nutzen. Für diese Zielgruppen gibt es dann die Sat-Pakete der IPTV-Angebote (ähnlich wie Entertain über Sat). Soweit die Situation bei Vodafone DSL. Im Ex-KDG-Gebiet sieht das natürlich inzwischen eh anders aus, dort läuft ja (sofern verfügbar) alles übers Kabel-TV-Netz.

cu talk

von talk - am 04.10.2016 16:48
Wie gesagt, ich hab die Infos auch nur aus Foren. Woher meine Box damals ihre IPTV Daten bekam weiß ich nicht. Beim Booten bekam man das 1&1 Logo zu sehen und das Gerät selbst war schwarz und trug ebenfalls nur das 1&1 Logo. Sogar auf dem Typenschild war nur die Adresse von 1&1 angegeben.

Das IPTV Angebot von 1&1 wurde mal lange Zeit dick und prominent direkt auf deren Startseite angezeigt.

von Spacelab - am 04.10.2016 18:00
Warum um alles in der Welt soll ich lineares TV konsumieren, wenn ich eh gerade an einem rückkanalfähigen Internetendgerät sitze? Die TV-Anbieter geben sich da wohl einer (längerfristig zumindest) Illusion hin.
Wenn schon Rückkanal, dann on demand.

von DH0GHU - am 04.10.2016 18:16
Naja, sagen wir es mal so: bevor ich mir einen Kabelanschluss von der KDG ans Bein nagele hab ich lieber zum eh schon bestehenden Internetanschluss noch TV dazu gebucht.

von Spacelab - am 04.10.2016 18:20
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