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Eigenes FM Radio zuhause im Umkreis von 30m

Startbeitrag von Feedback88 am 18.01.2017 18:51

Hallo, ich hoffe das ich hier richtig bin.

Wir haben uns nun ein altes Röhrenradio gekauft und möchten den Sender 1Live darüber hören. Leider hat das Radio einen Frequenzbereich von 87-100,5MHz. 1Live liegt aber bei 105,5Mhz.

Jetzt wünsche ich mir eine Lösung mit einer Art FM Transmitter, der aber einen großen Senderadius von ca. 30m hat.

Sollte es das nicht geben, kann man so etwas selber bauen mit einem Aux Eingang? Oder, gibt es einen Fm Transmitter für 230V?

Bitte nur hilfreiche Antworten ;)

Danke

Gruß Jens

Antworten:

Warum der große Senderadius von 30m? Das Röhrenradio ist doch vermutlich kein tragbares Gerät, so daß man einen FM-Transmitter auch direkt hinter das Radio legen könnte. Der braucht natürlich auch ein Signal... ich nehme an, daß dieses von einem anderen Radio kommen soll, das dann auf die 105.5 eingestellt ist?!?

Es wird wohl Transmitter geben, die diese 30m schaffen, aber sie sind bereits außerhalb der deutschen Legalität. Irgendwo da draußen im Internet... Vielleicht hat ja jemand noch einen Markennamen für Dich.
Mein FM-Transmitter schafft mal kaum 5m - konnte aber dafür beim Händler vor Ort erworben werden und reichte damals auch im Auto aus.

Ein Nachleben hatte er dann noch in der Küche, um aus einem Transistorradio mithilfe eines ausrangierten Billigsmartphones ein Internetradio zu machen... Vielleicht ja auch 'ne bei Dir umsetzbare Idee.
[attachment 8682 2015-08-15_674FM-Kchenradio_Smartphone_FM-Transmitter.jpg]

Wenn also 5m auch reichen, kannst du einfach zum Elektrohändler gehen. Drauf achten, daß der Transmitter nicht nur mit Batterien betrieben werden kann!

von iro - am 18.01.2017 21:09
Zitat
Feedback88
Hallo, ich hoffe das ich hier richtig bin.


Eigentlich nicht, da dieses Unterforum nur für Radioinhalte gedacht ist. Aber wie solltest Du es auch wissen, wenn das Anklicken der Nutzungsbedingungen in diesem Unterforum zu einem Fehler führt (Error 404, Objekt nicht gefunden).

@Moderator:
Bitte Link korrigieren. Das Anklicken des daneben stehenden Links "Moderatoren" führt übrigens zur gleichen Fehlermeldung.

von DX-Fritz - am 18.01.2017 21:45
Moin Fritz,
als ich vorhin in diesen Thread geschrieben habe, stand er noch im Radioforum.
Ein Moderator muss ihn hierher verschoben haben. ;)

von iro - am 18.01.2017 22:28
Da würde mich echt interessieren, was dieser Moderator sich dabei gedacht hat. :eek:

von DX-Fritz - am 19.01.2017 09:34
Für die 30m brächtest Du eines der hier genannten Geräte...
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Regulierer-zieht-unsichere-Elektrogeraete-aus-dem-Verkehr-3597285.html

von iro - am 19.01.2017 14:25
Warum nicht ein "normales" UKW-Radio über den Phono-Eingang an das Röhrenradio anschließen? Da ist der Klang wesentlich besser als mit diesem FM-Transmitter Gebastel.
Ich habe übrigens einen älteren Transmitter von "Hama", der schafft locker 100 Meter im freien Feld, bzw. kann meine Wohnung komplett beschallen.

von Bolivar diGriz - am 19.01.2017 14:50
@ bolivar diGriz

Ist dein Transmitter noch erhältlich? Leider hat das Röhrenradio keinen Phono Eingang.

Kennt den jemand ein Transmitter für 230V? Ich finde im Internet immer nur welche für das Auto (12/24V)? Wenn ja, wo bekomme ich den im Internet? Würde so einen dann direkt neben das Radio stehen und auch ein Altes Smartphone dort anschließen. Die Idee von iro ist auch nicht schlecht.

von Feedback88 - am 19.01.2017 16:08
Wie wäre es den mit einen DAB+ Adapter der dir Einslive / EinsLive diggi von und co von DAB+ auf UKW umsetzt? oder mit dem Stereo-UKW-Prüfgenerator SUP1 (Ferigbau) von ELV Elektronik?. 9V Block oder Akku rein, Quelle über Cinch Anschluß anschließen, Frequenz einstellen, Quelle einpegeln (das es nicht überstuert) Fertig.

von Kohlberger91 - am 19.01.2017 18:52
Hast du ein Beispiel Produkt im Internet gesehen?

von Feedback88 - am 19.01.2017 19:03
Ich habe meinen FM-Transmitter damals beim Mediamarkt gekauft. Den konnte man alternativ mit Batterie betreiben. Ich meine, daß der von HAMA war. Aber 30 m hat der nicht geschafft, eher 5 m. Wenn überhaupt.

von Jupita - am 19.01.2017 20:02
Gibt es den nirgendwo ein FW-Transmitter mit 230V? Das kann doch nicht sein.... :/

Batterien sind mir zu teuer und zu aufwendig. Es soll komfortabel sein und bleiben....

Für jeden weiteren Tip bin ich sehr dankbar :)

von Feedback88 - am 19.01.2017 20:14
Zitat
Feedback88
Gibt es den nirgendwo ein FW-Transmitter mit 230V? Das kann doch nicht sein.... :/

Batterien sind mir zu teuer und zu aufwendig. Es soll komfortabel sein und bleiben....

Für jeden weiteren Tip bin ich sehr dankbar :)


wo ist denn das Problem, Netzteil und ferig?! Das ganze in ein Gehäuse rein, dann hast es auch noch kompakt. CB-Funker damals zuhause brauchten auch kein 220Volt Geräte.

Glaube es gibt sogar 12V Netzteile die haben eine 12Volt Kfz buchse schon fertig drin, daran einen DAB+ Adapter dran und los geht.

von Kohlberger91 - am 19.01.2017 20:45
Achja und die DAB+ Adapter können ja auch an 230Volt Netz einfach betreiben werden. Zum Beispiel der Albrecht DR 56 DAB+ Adapter. Einfach wie beim Handy das USB-Landekabel nehem.

[attachment 8690 AlbrechtAudioDR56-2.png]
Quelle (Bild) :YouTube

von Kohlberger91 - am 19.01.2017 21:08
Mein Garagenradio hat auch keinen Audio-Eingang. Hier half ein Steckernetzteil eines Blitzschlagopfers, nämlich von einem alten Speedport. Daran kam eine Zigarettenanzünderbuchse für Kabelmontage. Steckt man da einen handelsüblichen Transmitter dran, so kann dessen Ausstrahlung von jedem Radio im Nahbereich empfangen werden. Dass das klanglich zumeist nicht die beste Lösung ist, das ist an dieser Stelle egal. Mein Transmitter kann USB-Sticks oder Speicherkarten abspielen, eine 3,5 mm-Buchse zum Anschluss anderer Signalquellen ist auch vorhanden.

von PowerAM - am 20.01.2017 08:03
Viele FM Transmitter haben gar keinen Anschluss für eine externe Stromquelle sondern nur ein Batteriefach. Das ist aber auch kein Problem. Dann einfach die Kabel eines passenden Netzteils an die Kontakte Löten an denen normalerweise die Batterien anliegen. Fertig ist der Fisch! Hier muss man nur darauf achten dass das Netzteil sehr gut entstört ist sonst gibt es später brummen oder prasseln im Radio.

Hat der Transmitter hingegen einen 12 Volt Stecker für den Zigarettenanzünder ist das erst recht kein Problem. Es gibt Netzteile mit passender 12 Volt Buchse wie Sand am Meer. HIER zum Beispiel. Für einen FM Transmitter sind diese Teile allemal kräftig genug.

Bitte keine illegalen Transmitter verwenden. Das ging schon so oft nach hinten los... Ein knurriger Nachbar, oder auch nur ein Versehen (man selbst glaubt die Frequenz wäre frei aber einem anderen stört man sein Lieblingsprogramm) hatten schon oft teure Folgen. Von irgendwelchem Rotz den die allermeisten Transmitter noch mit aussenden und die andere Funkdienste stören könnten mal ganz zu schweigen. Hier also bitte keine komischen Experimente mit unzulässigen Chinakrachern machen.

von Spacelab - am 20.01.2017 08:40
Dumme Frage: Aber empfängst du mit dem Röhrenradio 1Live nicht auch auf weiteren Frequenzen, wenn auch schwächer? Hier wäre doch auch ein Ansatz mittels Anschluss einer besseren Wurfantenne, Zimmer oder Außenantenne eine echte terrestrische Frequenz auszuprobieren...

von RainerZ - am 22.01.2017 21:18
Im Eingangsbeitrag wurde der Empfangswunsch der 105,50 MHz geäußert. Entweder wohnt der Beitragsautor im Einzugsbereich des Senders Bielstein oder in der Eifel. ;) Liegt der Wohnort in Ostwestfalen, so könnte mit dem Röhrenradio ggf. der Sender Lübbecke auf 93,60 MHz empfangen werden.

von PowerAM - am 23.01.2017 06:21
Bis auf Funzeln (für Lübbecke darf man nicht weiter als 3km von Sender entfernt wohnen) sendet 1LIVE im Bereich 102-108MHz, vorrangig sogar von 105-108MHz. Da ist dann wohl leider nicht viel zu machen.
Ausnahmen: Lübbecke 93,6, Arnsberg 96,0, Schmallenberg 100,1, Warburg 98,2, Köln 87,6 und Monschau 99,7.

von Japhi - am 23.01.2017 07:31
Hallo, ist auch keine schlechte Idee mit der Antenne. Ich bin von Bielefeld (105,5) nach Dissen a.T.w gezogen. Also ziehmlich grenzwärtig. Im Auto habe ich keine Probleme. Der Sender wechselt zwischen durch aber von 105,5 auf 107,8 (wenn ich es richtig in Erinnerung habe). Im Bereich unter 100 ist bei uns wirklich kein 1Live.

von Feedback88 - am 23.01.2017 08:30
Nochmal ganz einfach gedacht:

Der zitierte Röhrenkasten hat gewiss einen Anschluss für externe Tonquellen. Auch wenn es heute nicht mehr gebräuchliche Stecker sind, die dort verwendet werden, man kann sich dafür etwas kaufen oder selbst bauen. Damit spielt der Röhrenmöller dann von mir aus auch Webradio oder DAB+.

Der zweite Weg wäre der vorgeschlagene kleine UKW-Transmitter. Auch wenn die meisten klanglich keine Erleuchtung sind, so würden sie doch irgendwas abstrahlen können. Beim Kauf darauf achten, dass das Ding nicht nur USB-Sticks abspielen kann, sondern auch einen Eingang für externe Quellen hat. Dann ginge ein Taschenradio als UKW-Empfänger in Verbindung mit dem Transmitter als Umsetzer auf eine für das Röhrenradio empfängliche Frequenz. Dafür braucht es keine große Reichweite, wenn beides nebeneinander steht.

Es gibt Transmitter zu kaufen, die über ein USB-Kabel mit Strom versorgt werden können. Einige Händieladegeräte sorgen für Brummstörungen, andere nicht. Ausprobieren! Die Dinger mit Zigarettenanzünderstecker haben das "Netzteil" in der Regel im Stecker und arbeiten intern mit irgendwas um 5 Volt. Man könnte das entfernen/umgehen, wenn man ohnehin ein 5 Volt-Netzteil nehmen will. Die paar 100 mA könnte ein älteres Nokia-Ladegerät liefern. Ich habe die etwas dickeren mit Trafo aus der Modellgeneration 3210, 3310 usw. gern dafür benutzt. Die sind brumm- und störfrei.

Und nun bau' dir was!

von PowerAM - am 24.01.2017 07:23
Warum kommen eigentlich nur solche "wilden" Lösungsvorschläge?
Die einfachste und am naheliegendste Lösung wäre, den Oszillator im Röhrenradio etwas zu verstellen. Das geht bei jedem Gerät einfach nur über einen Trimmer im Inneren.
Das war hier übliche Praxis um den Empfangsbereich der Röhrenradios entweder nach unten (=Polizeifunk ;-)) oder nach oben zu verschieben. Der Nachteil ist, dass die Skala nicht mehr passt. Der Vorteil ist, dass man kein Material benötigt und sogar den echten Röhrenradio-Klang über alle Stufen erhält.

von WiehengeBIERge - am 12.02.2017 10:53
Durch geschicktes gegenseitiges Abgleichen des Trimmers und der OSC Spule kann man das Band ein wenig Stauchen oder Spreizen.
So könnte man fast jeden Röhrenkasten von 88 bis 108 Abstimmbar machen.
Allerdings Passt dann die Scala nicht mehr.
Der große nachteil ist das die Abstimmung sehr feinfühlig wird.

von _Yoshi_ - am 12.02.2017 14:36
Es reicht ja nicht, nur den Oszillator zu verstimmen. Der Vorkreis muss dann auch neu abgeglichen werden. Gleichlauf! Ich habe schon zig Radios in der Hand gehabt, bei denen wild und ohne zu wissen, was man macht am Oszillator herumgekurbelt wurde. Danach wundern sich die Leute, warum der Kasten plötzlich so taub ist.

von Zintus - am 13.02.2017 06:52
1. Wenn du über einen Radius von 30m senden willst, hast du die Jungs mit dem Peilwagen schneller vor der Tür, als dir lieb ist. Dafür bedarf es einer Grundstücksfrequenz, und diese sind mittlerweile kaum noch bezahlbar.
2. Wofür den Aufwand für den Grottensender 1Live ?

von peppi477 - am 13.02.2017 10:50
Wo soll denn der Peilwagen bei einem Radius von 30m herkommen?

Mit einem Fritz!WLAN Repeater N/G kriege ich problemlos größere Radien hin, und der war legal in Deutschland zu erwerben.

von Kuli11 - am 13.02.2017 10:59
Ist aber, wie hier im Forum schon oft zu lesen war, per Firmwareupdate eingedampft worden.

von Spacelab - am 13.02.2017 11:33
Lässt sich der Sender nicht einfach umsetzen auf eine freie Frequenz mit einem Ballempfänger? Ausgang muss ja nicht über Luft gehen, es reicht ja aus, den Ausgang per coax. Kabel auf das Radio zu klemmen. Das wäre die technisch wohl sauberste Lösung, oder?

CU BB

von Boombastic - am 13.02.2017 13:35
Eine weitere Option, wenn auch etwas technisch, ist die Umsetzung einer bestimmten UKW-Sendefrequenz in ein ISM-Band, z.B. 433 oder 863 MHz u. dann wieder zurück ins UKW-Band beim Empfangsgerät.
Ist allerdings ebenfalls mit etwas Aufwand verbunden, aber die Funkausbreitung ist im UHF-Band noch relativ gut u. es sind 10 mW Sendeleistung möglich.
Das reicht unter günstigen Bedingungen sicherlich für 50 m Reichweite. Nachteil ist dass es keine Gewährleistung für eine störungsfreie Übertragung gibt. Aufwand v.a. weil qualitativ hochwertige steilflankige HF-Bandpässe ratsam sind.

von Winnie2 - am 13.02.2017 13:56


Den "kleinen" hab ich. Bin sehr zufrieden. Der hat 2 Leistungsstufen Low und High. Low reicht locker um das Haus Befriedigend bis gut zu versorgen. Der Sender ist auf Low (0,1 Watt) maximal 70 bis 100meter zu empfangen. Reicht vollkommen. So viel Leistung muss so ein FM Transmitter auch haben. Sonst hat man nur Probleme und die Audioqualität ist nicht zufriedenstellend. Auf High (0,5 Watt) jedoch ist er aber nicht zu gebrauchen, brummen und zu viel Reichweite, 1.5km und bis 2.3 km ist noch was aufnehmbar. Das ist zu viel des Guten. Der Frequenzbereich ist auch nicht ganz legal, in der Bucht war zwar das Japan Band und der normale UKW bereich angegeben jedoch kann ich damit von 50 bis 160 MHz alles als Sendefrequenz benutzen, das ist ebenfalls nicht gut. Trotzdem, alles andere ist Schrott und nicht zu gebrauchen. Auf Analogem UKW braucht man eben richtige Sendeleistung sonst gibt es Rauschen oder eben Mono.

von UKW vs. DAB+ - am 13.02.2017 15:24
Im Radio Bastler Forum wurde genau für dieses Problem eine kleine Schaltung entworfen welche an den Antenneneingang des Radios angeschlossen wird und somit kein Eingriff nötig ist..

Vielleicht wäre das ja was für dich wenn du ein bischen basteln willst ;-)

http://radio-bastler.de/forum/showthread.php?tid=1688

von DaPickniker - am 13.02.2017 16:03
falscher Eintrag.

von pomnitz26 - am 13.02.2017 17:02
Zitat
Zintus
Es reicht ja nicht, nur den Oszillator zu verstimmen. Der Vorkreis muss dann auch neu abgeglichen werden. Gleichlauf! Ich habe schon zig Radios in der Hand gehabt, bei denen wild und ohne zu wissen, was man macht am Oszillator herumgekurbelt wurde. Danach wundern sich die Leute, warum der Kasten plötzlich so taub ist.


Auch das ist kein großes Problem und geht bei den alten Röhrenradios sogar "nach Gehör". Die Vorselektion ist nicht besonders schmalbandig und perfekt ist der Gleichlauf sowieso nicht...

von WiehengeBIERge - am 13.02.2017 20:12
Vorkreis stimme ich immer so ab:
Spule bei 89MHz auf Maximalpegel und den Trimmer bei 106MHz auf Maximalpegel.
Dann Passt das einigermaßen mit dem Gleichlauf und der Empfindlichkeit.

Zur hilfe kann man die Signalanzeige nutzen falls in dem jeweiligen Gerät eines vorhanden ist.
Wenn keines vorhanden ist dann suche ich in der nähe zu 89MHz einen schwachen Sender den ich dann mit der Spule auf möglichst rauschfreiheit Trimme.
Gleiches mache ich dann auf 106MHz mit dem Trimmer.

Dieses vorgehen hat eigentlich immer gepasst und das radio war immer im ganzen Band recht empfindlich.

von _Yoshi_ - am 13.02.2017 21:51
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