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Frequenzwechsel in Bremerhaven am 1. Februar von NDR Info und rb

Startbeitrag von Jassy am 31.01.2017 06:06

NDR Info findet man dann auf 98,3. Auf 98,9 wird dann ein Programm von Radio Bremen ausgestrahlt, das ist dann wohl Bremen Next.

Auf DAB 7B wird ebenfalls NDR Info zum 1. Februar aufgeschaltet.

https://www.ndr.de/info/wir_ueber_uns/Frequenzwechsel-fuer-NDR-Info-im-Unterwesergebiet,frequenzwechsel100.html

Die 50 interessantesten Antworten:

Interessante Frage. Mit welcher Begründung wurde überhaupt ein Sender einer für dieses Bundesland nicht zuständigen ARD-Anstalt im "Feindesland" betrieben?

Nun gut, die Situation in BHV ist sehr speziell, man ist umgeben von NDS, muss durch NDS fahren, wenn man in die Hauptstadt will.

Historisch begründet?

Wolfgang

von Wolfgang R - am 31.01.2017 10:43
Ich vermute einfach, Sendemast war da, um Bremerhaven herum ist NDS, man hat sich geeinigt. Ist beim Heidelstein und den Sendern aus Bayern/Hessen nicht anders.

Zur Frage der 98.2: Ich vermute, der ÖR hat Bedarf angemeldet und diesem wurde entsprochen. Vielleicht schon wegen der Verkehrsfunksituation (die zweite Welle war ja jahrelang im Norden hierfür als einziger NDR-Sender offiziell zuständig, auch wenn die Einser-Wellen schon früh ebenfalls Verkehrsfunk ausgestrahlt haben).

von NurzumSpassda - am 31.01.2017 10:48
Zitat
Wolfgang R
Interessante Frage. Mit welcher Begründung wurde überhaupt ein Sender einer für dieses Bundesland nicht zuständigen ARD-Anstalt im "Feindesland" betrieben?

Nun gut, die Situation in BHV ist sehr speziell, man ist umgeben von NDS, muss durch NDS fahren, wenn man in die Hauptstadt will.

Historisch begründet?

Wolfgang


Ist ja nicht nur NDR2, auch NDR1 NDS und N-Joy senden weiterhin von diesem Standort.

von Cha - am 31.01.2017 10:51
Zitat
NurzumSpassda
Ich frage mal nach: Wie hat sich denn bislang die 98.2 mit der 98.1 Aurich vertragen? Bei Tropo muss doch bestimmt gutes Gezischel gewesen sein.

Vermutlich gut. Im Cux-Urlaub 2015 war dort AUR bereit so schwach daß man selbst entgegen der Hauptstrahlrichtung keine Probleme gehabt hätte. _ganz damals_ wurde ja bereits einmal CUX vs AUR mit 150 kHz-Abstand betrieben, also 97,9 vs 98,05. Gut: Auf den beiden Inseln war ich natürlich nicht.
Somit dürfte man dem Vorhaben in Bremerhaven entspannt entgegensehen.

von Thomas (Metal) - am 31.01.2017 11:19
Zitat
HAL9000
Schöner Dreck: Während die 98,2 neben Aurich 98,1 nicht wirklich aufgefallen ist, wird mir mit dem Wechsel auf 98,3 die letzte, ansonsten hier komplett freie Frequenz von Bayern 1 / Kreuzberg genommen. Das war immer mein bester Tropo- Indikator... :mad:
Ist denn das Signal drüben in WHV tatsächlich so stark, dass es den Kreuzberg mit nach SO ausgerichteter Antenne wegdrücken kann?

Zitat
iro
Ob das dann wohl die Variante NDR Info/Bremen 5 ist?

Gehe ich mal von aus, ansonsten würde das keinen Sinn machen.

von Jens1978 - am 31.01.2017 12:14
Zitat
Silverarrow
Interessante Neuigkeit! Dann wird man in Bremen das gleiche eventuell auch machen. Bremen 5 / NDR Info auf 95,6 und Bremen Next auf 95,0.


In der PM des NDR stand, dass in Bremen alles beim alten bleibt. Schließt natürlich nicht aus, dass der Wechsel zu einem späteren Zeitpunkt mal noch kommen wird.

von Habakukk - am 31.01.2017 12:23
Zitat
Radiologe
NDR 2 soll laut NDR keine zusätzliche Frequenz in Bremerhaven erhalten. Die Hörer werden auf die Sender Steinkimmen und Cuxhaven verwiesen. Welchen tieferen Sinn, hatte die 98,20 für Bremerhaven, wenn man sie jetzt so ersatzlos streicht ?


Ich tippe mal auf Frequenzen Hamstern, so konnte man sich die Frequenzen sichern. Die NDR 2 und NDR 1 NDS Frequenzen in Schiffdorf sind doch eigentlich beide unnötig, Steinkimmen und Bremen müssten ausreichend Stark ankommen. Lediglich N-Joy hat die Frequenz in Schiffdorf bitternötig.

von UKW vs. DAB+ - am 31.01.2017 15:08
Zitat

Die NDR 2 und NDR 1 NDS Frequenzen in Schiffdorf sind doch eigentlich beide unnötig, Steinkimmen und Bremen müssten ausreichend Stark ankommen.

Ja, sie kommen ausreichend stark an, werden aber durch den Sender Schiffdorf auch stark gestört. Daher die Funzeln für die direkte Umgebung Schiffdorfs.

Du kennst doch bestimmt auch die vielen Geistersignale im Radio, wenn Du in der Nähe von Popens herumfährst. Du kannst zwar jedes Popenser Signal auf wenigstens einer Frequenz ungestört empfangen, hast aber auch jede Menge weiterer Frequenzen, auf denen Du einen Mischmasch bestehend aus allen Popenser Programmen hörst und die dadurch für den Empfang entfernterer Standorte nicht mehr geeignet sind. Und das passiert nicht nur bei ganz schlechten Radios, sondern auch auf nicht gerade billigen Empfängern.

von iro - am 31.01.2017 15:51
Zitat
iro

Du kennst doch bestimmt auch die vielen Geistersignale im Radio, wenn Du in der Nähe von Popens herumfährst. Du kannst zwar jedes Popenser Signal auf wenigstens einer Frequenz ungestört empfangen, hast aber auch jede Menge weiterer Frequenzen, auf denen Du einen Mischmasch bestehend aus allen Popenser Programmen hörst und die dadurch für den Empfang entfernterer Standorte nicht mehr geeignet sind. Und das passiert nicht nur bei ganz schlechten Radios, sondern auch auf nicht gerade billigen Empfängern.


Das müsste dann in weiten teile von Aurich der fall sein.

Auch hier in Leer gibt es einige stellen wo man mehrere Programme aufeinmal hören kann.

von _Yoshi_ - am 31.01.2017 16:07
Witzig ist das wenn meine Freundin unter dem Haxtumer Turm vorbei fährt ist ffn gestört auf der 103,1. Ich meine dann kurzzeitig Radio 21 gehört zu haben. :D

Bei meinem Empfänger ist mir das Phänomen noch nicht bekannt. Beim Firmen LKW hatte ich das mal das ich auf der Joyradio Frequenz (89,1) schon etwar 3 km vom Popenser Sender entfernt NDR Kultur hatte, 2 Sender die Unterschiedlicher nicht sein könnten :D

Zu Schiffdorf :

Und was will man nun mit NDR 2 machen in Schiffdorf? Die Störungen in Kauf nehmen? Auf DAB+ verweisen?

von UKW vs. DAB+ - am 31.01.2017 16:43
Zitat
Jens1978
Zitat
HAL9000
Schöner Dreck: Während die 98,2 neben Aurich 98,1 nicht wirklich aufgefallen ist, wird mir mit dem Wechsel auf 98,3 die letzte, ansonsten hier komplett freie Frequenz von Bayern 1 / Kreuzberg genommen. Das war immer mein bester Tropo- Indikator... :mad:
Ist denn das Signal drüben in WHV tatsächlich so stark, dass es den Kreuzberg mit nach SO ausgerichteter Antenne wegdrücken kann?


Verlass dich drauf - ich wohne so hoch, ich kann mitm Feldstecher den FS- Turm Schiffdorf sehen. Mit dem FM+ der das Gras wachsen und Flöhe husten hören kann, dürfte Bayern 1 - wenn überhaupt, nur noch bei starkem Tropo aus der Richtung funktionieren...

von HAL9000 - am 01.02.2017 12:00
Und hier auch die Bestätigung, dass Cosmo die alte NDR-Info-Frequenz in Bremerhaven (98,9) und die bisherige Funzel von Bremen NEXT in Bremen (95,6) bekommt.

http://www.radiobremen.de/unternehmen/technik/frequenzen/frequenzen128.html

Zitat

So empfangen Sie Cosmo über Antenne

Bremen: 95,6 MHZ
Bremerhaven: 98,9 MHZ
Nordrhein Westfalen (WDR): 103,3 MHZ
Berlin und Brandenburg (RBB): 96,3 MHZ


von Habakukk - am 03.02.2017 09:12
Das würde hier schon vor einigen Monaten so diskutiert.
Next auf 96,7 und 92,1 und Cosmo auf 95,6 und 98,9.

Man könnte in Bremen auch parallel zu Bremerhaven Bremen 5 auf die 95,6 packen und dann Cosmo die 1KW-Frequenz 95,0 geben.
Die 98,6 aus Steinkimmen versorgt Bremen ja komplett und schließt an die 98,4, 93,1 und 92,3 an.

von Silverarrow - am 03.02.2017 09:13
Zitat
Jassy
Von Konkurrenz lebt das Geschäft so ich finde es sehr gut dass man keine Kooperation macht. Vielleicht erwacht N-Joy dann auch mal endlich aus dem Tiefschlaf!


Das wäre natürlich die beste Lösung. Das sehe ich aber im Leben nicht. Es wurde so viel angekündigt. Neues Sounddesign. Verändertes Programm. Was ist in 10 Monaten passier? Nichts. Nur noch mehr Robin Schulz....

von Jasst - am 03.02.2017 09:54
Trocken: Früher gab es doch auch ein Bremen 1, 2, 3 und 4. Dann mußte man sparen und legte Bremen 1 und 3 zusammen. Bremen 2 heißt seither Nordwestradio. Bremen 3 wurde zu Funkhaus Europa. Jetzt geht man also unterm Strich wieder den Weg rückwärts und teilt das fussionierte Bremen 1 und 3 auf. Nur darf das natürlich nicht so heißen. So gibt es ein altes 4 was zum ganz alten 1 geworden ist, ein neues Next was zum ganz alten 4 wurde und ein altes 1 was dann zu drei wird. Verstanden was ich meine :D ?

von Thomas (Metal) - am 03.02.2017 10:33
Bremen Next ist drauf. Kurz vor 14 Uhr gab es eine Ansage von Cosmo, dass man ab 14 Uhr in Bremen auf 95,6 und Bremerhaven auf 98,9 zu empfangen sei, dann kam Stille und ein Stück von einem Remix von Sigma - Nobody to love. Um 14 Uhr wurden die Hörer von Bremen next begrüßt, das ging bei mir aber schon wieder in "Komponenten der Orchestermusik..." bzw. Wortbeiträgen von hr2 unter. Aber jetzt geht's rund auf 96,7. Ich freue mich schon auf das nächste Nordtropo.

von Japhi - am 03.02.2017 13:04
Zitat
iro
Sehr schlechte Nachricht. Das hat COSMO nicht verdient.
Für mich heißt das: noch ein einigermaßen hörbares Programm weniger auf UKW bzw. dort geht jetzt für mich musikalisch endgültig das Licht aus.


Zumindest kannst du COSMO dann aber zuhause via DAB+ in bester Qualität terrestisch weiterempfangen.... denn ich denke mal, das der 7B bei dir zuhauseTM besser gehen wird als die 95,6!

von Sarstedter - am 03.02.2017 13:12
Zuhause ja, mobil macht DAB+ aus Bremen aber derzeit noch keinen Spaß. Zuviele Aussetzer.
Wenn die wenigstens vor dem Umschalten der UKW-Frequenzen die Leistung auf DAB+ erhöht hätten, wäre das ja verschmerzbar. Aber jetzt schon ist einfach zu früh!
Und dann haben die sich noch nicht einmal von ihren vielen Hörern in Oldenburg verabschiedet, die jetzt Cosmo weder auf UKW noch auf DAB+ hören können.

Ach ja: ich habe den Übergang mitgeschnitten und dazu erstmals UKW auf meinem Händi eingeschaltet...

von iro - am 03.02.2017 13:16
Hab den Übergang von COSMO zu Bremen Next auch mitbekonnen.

Die 4 starken Frequenzen von Radio Bremen via Bremen-Walle (172 Km) kommen hier gut an. Zeitweise auch mit RDS.
Im Moment reicht es aber nicht. Hab noch COSMO im Display

QTH: 52° 08' 43'' Nord; 10° 46' 08'' Ost (Eulenspiegeltown, 23 Km südöstlich von Braunschweig)
Antenne: 7 El.; Empfänger: Autoradio aus Hyundai i40


von bikerbs - am 03.02.2017 13:19
Mitgeschnitten habe ich nicht. Um 13.58 Uhr, vielleicht schon mit Tendenz zu 13.59 Uhr (bin grad wirklich schlecht ausgestattet ;)) kam noch mal der Trailer, der jedenfalls ab 12.05 Uhr (vorher, glaube ich, nicht) ungefähr alle 15 Minuten in laufende Musiktitel eingeblendet wurde (vermutlich in ganz Bremen Cosmo, ich hatte die 96,7 MHz und zum Vergleich den WDR-Cosmo-Livestream laufen), danach wurde aber Cosmo nicht wieder hochgezogen, sondern es gab kurz Stille und dann einen Musiktitel, der vermutlich schon von Bremen Next kam. Bevor ich auf den Bremen-Next-Livestream umschalten konnte, fing schon eine Begrüßung durch die Bremen-Next-Moderatoren an. Das war definitiv schon Bremen-Next-Programm. Bremen Next dürfte knapp vor 14.00 Uhr aufgeschaltet worden sein.

von Michel OS - am 03.02.2017 13:23
Dafür ist Next ein reines Radio Bremen Programm, was FHE bzw. Cosmo eher nicht war/ist. Ich find's gut so, wobei ich mit Next jetzt nicht sooo viel anfangen kann, aber mal sehen. Jedenfalls find ich 's so besser, als vllt. Nordwestradio umzuswitchen. Aber auch immer wieder interessant, dass der NDR anscheinend regelmäßig einen Tritt u.a. aus Bremen bekommen muss, sonst passiert da nix ... Ich hoffe es kommt nie der Tag, an dem Radio Bremen dem NDR angegliedert wird.

Zitat
Habakukk
Mich wundert ja ein wenig, dass das jetzt alles so kurzfristig kam.

Das wundert mich auch. Vor allem, da Next ja gerade erst auf der 95,6 gestartet war. Schon witzig, vom reinen DAB+/Internetsender zum Grundnetzangebot ... und das in circa einem Jahr. Der BR hat schon vor 3(?) Jahren angekündigt, dass er in 1(?) Jahr BR Klassik gegen Puls austauschen will. Kleine Stadt/kleines Land, kurze Wege ... oder so ähnlich ;-)

Zitat
Thomas(Metal)
Trocken: Früher gab es doch auch ein Bremen 1, 2, 3 und 4. Dann mußte man sparen und legte Bremen 1 und 3 zusammen. Bremen 2 heißt seither Nordwestradio. Bremen 3 wurde zu Funkhaus Europa. Jetzt geht man also unterm Strich wieder den Weg rückwärts und teilt das fussionierte Bremen 1 und 3 auf. Nur darf das natürlich nicht so heißen. So gibt es ein altes 4 was zum ganz alten 1 geworden ist, ein neues Next was zum ganz alten 4 wurde und ein altes 1 was dann zu drei wird. Verstanden was ich meine :D ?

Hmm ...
Bremen 1 jetzt = Bremen 3 alt
Nordwest jetzt = Bremen 2 alt
Next jetzt = Bremen 4 alt
Bremen 4 jetzt = Bremen 1 alt
Passt, wann findet die Umbenennung statt :D ;-)

von Jens1978 - am 03.02.2017 15:45
Ich habe grad auf der Heimfahrt mal beide UKW-Frequenzen getestet.
Bei Rastede die 98.9: war heute mit RDS COSMO___ zu empfangen, gestern ging an gleicher Stelle nichts, statt dessen war NOS 1 Ijsselstein zu hören-

Auf der A29 Richtung OL und daran vorbei:
95.6 war teilweise in rauschfreiem Mono ohne RDS zu hören, weiter in Richtung Wardenburg verschwand der Sender aber im Rauschen. Entweder herrschen heute so gute Bedingungen, wie ich sie in der Vergangenheit der 95.6 nie erwischt habe - oder die haben da noch etwas geschraubt...

von iro - am 03.02.2017 17:07
Sehr kluger Move, liebe Bremer. Mein aktuelles Autoradio ist glaube ich das erste in dem die Taste 4 nicht mit BREMEN 4 belegt ist (das Programm sagt mir seit Jahren so wenig zu dass ich in und um Bremen meist ENERGY gehört habe). Auf der 4 ist jetzt NEXT gespeichert. Am Nordrand des Wiehengebirges geht die 96,7 erwartungsgemäß mobil ganz ordentlich. Ich mag die frische Mischung aus Hip Hop, Electro und Drum & Bass sowie die tlw. beholfen aber dadurch ehrlich klingende Moderation. Ich bin natürlich schon weit aus der Zielgruppe, fühle mich bei Bremen NEXT aber besser bedient/aufgehoben als beim schnarchnasigen "Jugendprogramm" des NDR. Ich hoffe, dass die Macher von NEXT grosse Cojones haben um den aktuellen Stil durchzuhalten. Was ich nicht brauche ist der 59. Sender auf dem sich Robin Schulz, Justin Bieber und Adele im besten Supermix abwechseln.

von Staumelder - am 03.02.2017 17:47
Dann bekommen die das Signal ganz sicher von wo anders. Es wäre doch ein Witz, wenn auch nur irgendein Kabelanbieter innerhalb eines Tages die Anpassung seines Netzes im Griff hätte ... :joke::drink:

Was das Programm angeht: Hatte jetzt auch mal hier und da reingehört. Also so schlecht ist das gar nicht, wirkt recht frisch; nur bei Hippo-Hoppo-Zeugs krieg' ich 'n wundes Ohr ... aber derzeit läuft sowas nich'. Das Programm ist auch eine gute Konkurrenz zu Energy Bremen zumal Energy Bremen ja nicht nur in Bremen, Bremerhaven sondern auch in Oldenburg über UKW angestrahlt wird. N-Joy hat damit hier im Bremer Raum absolut schlechte Karten. Bin gespannt, wie sich Next weiter entwickelt :spos:

von Jens1978 - am 03.02.2017 21:57
Zitat
Jens1978
Dann bekommen die das Signal ganz sicher von wo anders. Es wäre doch ein Witz, wenn auch nur irgendein Kabelanbieter innerhalb eines Tages die Anpassung seines Netzes im Griff hätte ... :joke::drink:


Ich glaube auch nicht, dass man Cosmo im Kabel gegen Next austauschen wird... zumal der Streit zwischen ARD/ZDF und den Kabelnetzbetreibern ja immer noch nicht geklärt ist.

Die Signalquellen wurden bei VFKD in der Tat geändert. Bis vor gut 2 Jahren hat man die Sender oft noch an der Kopfstation empfangen, mittlerweile kommt so ziemlich alles per Backbone aus Frankfurt, bzw. wird irgendwo empfangen und dann übers ganze Netz hinweg verteilt. So kam es dann auch, dass etwa BFBS ganz im Kabel verschwand, als die 93,0 abgeschaltet wurde, selbst in den Gegenden, wo eigentlich die 103,0 aus Bielefeld früher die Quelle war.

von htw89 - am 04.02.2017 07:11
Ich teile diese Forderung nicht, ganz im Gegenteil. Das allermeiste, was hier weit und breit durch die Gegend gesendet wird, spricht junge Menschen kaum noch ernsthaft an. Will man diese nicht nachhaltig verlieren, müssen auch andernorts Programme wie NEXT her. Ein Besuch der Oldtimermesse in Bremen mit Freunden war neulich sehr aufschlussreich. Schon frühzeitig das Autoradio auf 96.7 gestellt, dauerte es nicht lange, bis von hinten lauter Fragen kamen, welcher Sender hier läuft - im positiven Sinn. Eine derartige Resonanz für ein Radioprogramm habe ich unter Gleichaltrigen ewig nicht mehr vernommen. So kam es dann auch, dass während des gesamten Aufenthaltes im Sendegebiet niemand nach Spotify schrie.

Im Ruhrgebiet oder Berlin hätte der Verlust von einem Programmformat wie COSMO sicher eine andere Tragweite zur Folge. Da aber abseits dieser Cosmoinseln die Welt auch nicht untergeht, war der Schritt aus oben genanntem Grund absolut vertretbar.

von Dr. Antenne - am 16.02.2017 22:55
Zitat
dab_4
Zitat
Staumelder
Sehr kluger Move, liebe Bremer.


Mag sein. Aber es gibt Mecker.

Wenn ich sowas schon lese ... :rolleyes: Die Meldung in dem Link ist doch ein Witz. Cosmo kann doch noch über 95,6 in Bremen gehört werden. Und hat sich denn der "Bremer Rat für Integration" darum gekümmert, dass z.B. die 97,2 nicht an ein türkischsprachiges Programm sondern an ein Programm, wie z.B. Bremen Next gegangen ist? Nein, es hat ihn nach meinem Wissen nicht gejuckt. Im Prinzip kann er doch sogar froh sein, denn mittlerweile gibt es in Bremen 2 Programme mit einer Ausrichtung auf mehr oder weniger die gleiche Zielgruppe. Und außerhalb Bremens dürfte auch nicht die Masse der integrationsbedürften Menschen leben. Es gibt auch noch andere gesellschaftliche Dinge und Probleme die beachtet werden sollten. Integration, Zuwanderung ist nicht alles, auch wenn das für den "Bremer Rat für Integration" alles zu sein scheint. Es ist wieder das typische egoistische Besitzstandsdenken. Was auch nicht ganz klar ist: Das "mit der neuen Medientechnik vertrautere Zielpublikum" ist nur außerhalb der zu Integrierenden oder Zuhörer von Cosmo zu suchen? Verstehe ich nicht, handelt es sich bei den zu Integrierenden oder Zuhörern von Cosmo nur um alte Leute, oder solche, die von Technik, Smartphone usw. nichts wissen wollen? Vielmehr handelt es sich doch vor allem bei den in den letzten Jahren zu uns gekommenen zu integrierenden Personen um Personen jüngeren Alters, welche Programme wie Next vllt. sogar besser nutzen können als Cosmo. Demnach sollte der Rat mal etwas possiver in seinen Gedanken sein und nicht alles immer so pessimistisch sehen.

von Jens1978 - am 17.02.2017 07:20
"Schon frühzeitig das Autoradio auf 96.7 gestellt, dauerte es nicht lange, bis von hinten lauter Fragen kamen, welcher Sender hier läuft - im positiven Sinn. Eine derartige Resonanz für ein Radioprogramm habe ich unter Gleichaltrigen ewig nicht mehr vernommen. "

andersrum zeigt es auch, dass der normale UKW-Rauschfunkhörer es mittlerweile aufgegeben hat, sich nach neuen Sendern umzuschauen. Abseits dieser Foren kennt niemand mehr die Entwicklung.

Meine Nachbarin, mit 82 jüngst verstorben, hatte in ihrem PKW Einslive laufen. Egal wann ich sie traf.
Ein Auszubildender, 18 , befragte mich nach den Beatles ..... so kann sich der Radiomacher mit seinen Schubladen irren. Es geht eben nicht nach Jahrzehnten, sondern nach "beliebt" oder "unbebeliebt". Man beachte mal hr4 : "Die immer lacht" wird immer und immer wieder gewünscht, von Leuten aus dem Altersheim.
Ging es jetzt darum ...nein, wollte es aber loswerden.

von sup2 - am 17.02.2017 10:29
Zitat
Jens1978
Verstehe ich nicht, handelt es sich bei den zu Integrierenden oder Zuhörern von Cosmo nur um alte Leute, oder solche, die von Technik, Smartphone usw. nichts wissen wollen? Vielmehr handelt es sich doch vor allem bei den in den letzten Jahren zu uns gekommenen zu integrierenden Personen um Personen jüngeren Alters, welche Programme wie Next vllt. sogar besser nutzen können als Cosmo.

Gibt es bei Cosmo überhaupt "zu integrierende" Zuhörer? Ich kenne ziemlich viele Cosmo-Hörer im ehemaligen Sendegebiet OL, von denen aber keiner zu integrieren wäre.
Aber auch keiner von denen wäre in eines der uns jetzt noch verbliebenen Programme "integrierbar". Und wenn ich so zurückblicke auf diverse Anrufer bei Ticket-Verlosungen o.ä. kommt es mir so vor, daß Cosmo im Tagesprogramm kaum bis gar keine Zuhörer mit ausländischen Wurzeln hat... (die wenigen abendlichen fremdsprachigen Sendestrecken lasse ich jetzt mal ganz aussen vor...).

Ich halte es nach wie vor für einen großen Fehler, Cosmo jetzt schon von UKW herunterzunehmen. Man hätte die DAB-Leistungserhöhung abwarten sollen und dann erst, nach vorhergehender massiver Bewerbung noch auf UKW, die alten Frequenzen an Next weitergeben sollen.
Wie aus nicht ganz einschätzbarer Quelle zu vernehmen ist, war wohl der WDR die treibende Kraft bei der Umschaltung und nicht RB...

von iro - am 17.02.2017 10:58
Integration heisst, dass DU dich DENEN anzupassen hast.
Ist aber eine eher poltiische Diskussion, werde es dennoch als ex-Politiker reinwerfen.
Offenbar vermisst niemand in Bremen dieses Programm.

Zum Eintrag von oben : Das heisst eben auch, dass der normale Radiohörer seine 3 Programmtasten hat- Etwas Neues erwartet er nicht. In der Regel kommt auch nichts. Ziel erreicht.

von sup2 - am 17.02.2017 18:27
Zitat
sup2
Offenbar vermisst niemand in Bremen dieses Programm.

In Bremen muss es ja auch niemand missen, dort ist ja einwandfreier Empfang gegeben, wenn auch "nur" auf DAB+. Das ist im Umland leider noch nicht so.

Zitat
radioWOCHE 1.3.2016
In Nordrhein-Westfalen hörten laut der letzten MA an einem durchschnittlichen Werktag (Montag bis Freitag) 126.000 Personen ab 10 Jahren das Programm, in Berlin waren es 23.000 und in Bremen 10.000.
Von "um Bremen herum" steht da leider keine Zahl.

Zitat
meedia 3.8.2016
Interessant: Das Funkhaus Europa vom WDR verbesserte sich in Bremen von 8.000 täglichen Hörern um 62,5% auf 13.000 – und damit auf Platz 9.


Es ist also nicht so, daß keiner zugehört hätte...

von iro - am 17.02.2017 19:15
Zitat
iro
Gibt es bei Cosmo überhaupt "zu integrierende" Zuhörer?

Dann versteh ich nicht, warum sich der "Bremer Rat für Integration" so aufregt, wenn das Programm den Zielen der Integration, also den Zielen des Rates, nicht dienlich ist.

Zitat
iro
In Bremen muss es ja auch niemand missen, dort ist ja einwandfreier Empfang gegeben, wenn auch "nur" auf DAB+. Das ist im Umland leider noch nicht so.

Naja, es ist doch in Bremen (Stadt) auf 95,6 zu empfangen. Also "nur" DAB+ stimmt so nicht ganz. ;-) Wenn die Leistung dort völlig unzureichend sein sollte, dann wären die 92,5 (radio weser.tv) und die 107,6 (radio 21) völlig sinnlos und abzuschalten. Und in Bremerhaven wäre dann der DLF auf 103,4 abzuschalten, hat auch 500W und reichte demnach nicht aus.

Klar, in den Randbereichen wie bei dir am südlichen Ende des Landkreises OL reicht es nicht mehr, aber im eigentlichen Sendegebiet von Radio Bremen reichen die Frequenzen für eine Grundversorgung aus. Hier im östlichen Landkreis OL sieht es an sich recht gut aus, kommt noch mit RDS auf 95,6 an. Kann ja auf einer Fahrt nach OL mal gucken, ab wann das Signal weggeht bzw. mit RDS ankommt, ich vermute aber so ab Hude/Steinkimmen müsste es gehen. Und daran könnte man erkennen, dass in Bremen selbst die Versorgung gar nicht so schlecht sein kann (außer in der Tiefgarage). Liest sich alles nicht so schön, schon klar, aber ich kann den Schritt des Frequenzwechsels schon nachvollziehen, denn so kann rb vllt. sogar wieder recht junge Hörer (neu) ans Radio binden. Diese, übrigens die nächste Generation, Gruppe würde sonst völlig hintenrunter fallen.
Über die Art und Weise der Umschaltung der beiden Programme muss man nicht reden, klar, das war alles andere als organisiert und hätte durchaus harmonischer passieren sollen, keine Frage. Es wird bestimmt Gründe dafür geben, die aber mir jedenfalls nicht bekannt sind.

von Jens1978 - am 17.02.2017 20:02
Die schwachen Frequenzen in Bremen 92,5 / 95,6 / 97,2 / 104,8 sind nicht überall in Bremen zu empfangen. Mit dem Autoradio alles kein Problem. Jedoch mit einem etwas tauben Küchenradio wird schwierig. Mit dem DUAL IR 6 empfange ich in Bremen-Vegesack nur Rauschen auf 95,6.

Jetzt kann man sicherlich darüber streiten, ob das Radio oder die zu schwache Sendeleistung daran Schuld ist. In Bremen ist die 92,9 von n-joy nur gut im Süden von Bremen zu empfangen. Daher habe ich in den anderen Stadtteilen noch keinen gesehen, der hier n-joy hört.

Die Leute stellen den Sender ein, den sie im Radio auch hören können. Und das wird bei der 95,6 nicht der Fall sein.

von RalphT - am 18.02.2017 06:46
Ich habe das Programm Bremen Next bislang nicht gehört. Dennoch erlaube ich mir, hier einen Ausschnitt aus einem Radioeins-Artikel vom 4. Februar 2017 zu zitieren. :D

http://www.radioeins.de/programm/sendungen/medienmagazin/radio_news/beitraege/2017/bremen.html

Zitat
Radioeins, 04.02.2017
Bei Bremen Next stehen hingegen die [...] Interessen der jugendlichen Zielgruppe im Mittelpunkt. [...] Dabei scheint durchaus die Gefahr einer Anbiederung zu bestehen. Vom Medienjournalismus teils regelrecht verhöhnt wurde etwa die prominente, bereits krampfhaft wirkende Verwendung des – um eine Anleihe bei Wikipedia zu nehmen – „als vulgär geltenden Ausdrucks“ für den von Juristen als „Beischlaf“ bezeichneten Vorgang.


:bruell:

von Felsberg - am 21.02.2017 17:49
Ob man die Verwendung einer "Sprachfarbe", die der Zielgruppe von 15 -25 Jahren entspricht, als "Anbiederung" bezeichen sollte wie es Kai Ludwig in dem verlinkten Beitrag tut, wage ich sehr zu bezweifeln. Ich finde den Ansatz von Radio Bremen, mit einem crossmedialen Angebot wie Bremen Next incl. eines ARD-weit einzigartigen Musikprogramms diese Zielgruppe zu erreichen, höchst innovativ. Dies hat übrigens eine gute Tradition bei Radio Bremen: Als Bremen 4 am 01. Dezember 1986 auf Sendung ging, war das Programm die erste Jugendwelle der ARD. Und auch schon damals war der Sprachgebrauch "etwas frecher" als gewöhnlich. Bei den mehrstündigen Live-Übertragungen von Punk-Konzerten am Samstag Abend in der Anfangsphase von Bremen 4 wurde auch "eine besondere Sprache" benutzt....Technisch begann Bremen 4 übrigens mit 3 kW Sendeleistung auf 101,2 MHz vom Sender im Leher Feld. Weitere Infos zur Historie von Bremen 4 gibt es hier: http://www.dusagstvier.de/dsv.html

von Router - am 21.02.2017 20:08
Zitat
Felsberg
Ich habe das Programm Bremen Next bislang nicht gehört. Dennoch erlaube ich mir, hier einen Ausschnitt aus einem Radioeins-Artikel vom 4. Februar 2017 zu zitieren. :D

http://www.radioeins.de/programm/sendungen/medienmagazin/radio_news/beitraege/2017/bremen.html

Zitat
Radioeins, 04.02.2017
Bei Bremen Next stehen hingegen die [...] Interessen der jugendlichen Zielgruppe im Mittelpunkt. [...] Dabei scheint durchaus die Gefahr einer Anbiederung zu bestehen. Vom Medienjournalismus teils regelrecht verhöhnt wurde etwa die prominente, bereits krampfhaft wirkende Verwendung des – um eine Anleihe bei Wikipedia zu nehmen – „als vulgär geltenden Ausdrucks“ für den von Juristen als „Beischlaf“ bezeichneten Vorgang.



:bruell:



Omg. Die ordnungsgemäßen Gartenzwerge im Vorgarten lassen grüßen... :joke:

von Dr. Antenne - am 21.02.2017 22:10
Zitat
Dr. Antenne
Omg. Die ordnungsgemäßen Gartenzwerge im Vorgarten lassen grüßen... :joke:


Nein. Es geht um das letzte bißchen Anstand (andere nennen es "Tugend"), der in dieser verkommenen Gesellschaft inzwischen völlig unter die Räder gekommen ist. Da wird mit Rundfunkgebühren sowas fabriziert:

http://www.radiobremen.de/bremennext/team/

#mutterfickerwenndumeinsohnbist
#sexyasficken
#DerBassMussFicken
"Wenn Indie und Elektro, Rap und Akustik heimlich im NEXT-Studio gebumst hätten, wäre er das Kind aus dieser Liaison."


In einer funktionierenden Gesellschaft müßte der Rundfunkrat denen schon aufs Dach steigen, es würde Anzeigen geben und das Programm würde keine allzu lange Halbwertszeit haben. Aber nein, man will sich auf Biegen und Brechen an eine offenbar schon halbkriminelle ghettoisierte Unterschicht anbiedern und ihnen noch eine Plattform bieten. Und dann wundert man sich, warum die Rechten solchen Zulauf haben. Sie sind ja beinahe noch die einzigen, bei denen Menschen, die sich nicht gegenseitig die Würde absprechen, auf den ersten Blick (und nur auf den ersten!) Unterschlupf finden.

In einer Welt, die so tickt wie die Selbstdarstellung dieses Programms, will ich auch nicht leben. Die, die in dieser Welt leben, kommen auch mit ehrlicher Tätigkeit nicht weit. Weder Vorgesetzte noch Mitarbeiter noch Geschäftspartner dulden solche Äußerungen. Damit kommt man auch heute nicht weit, zumindest nicht bei denen, die hinter die Fassade schauen könnn.

Was zählt und was real auch tatsächlich wichtig ist (und was z.B. von alten Lehrausbildern heute oft schmerzlich vermisst wird), sind Anstand, Zuverlässigkeit, Achtung, Sorgfalt, Ordnung, Bescheidenheit und ähnliche Dinge. Man kann all dies haben und muß dennoch kein erzkonservativer oder gar rechter Gartenzwerg sein. Die faszinierendsten Menschen, die ich kennengelernt habe, waren all dies und dazu noch "bunt" im besten Sinne. Oder antiautoritär - auch das ist kein Widerspruch zu den genannten Tugenden.

Und hätte ich Kinder und die würden dorthinein abdriften, käme bei mir schon genug Energie zusammen, auch radikale Maßnahmen zu ergreifen. Bis hin zum Wegzug in ein anderes Land. Und das meine ich ernst.

Der Gegenpol zum rassistischen, engstirnigen deutschen Horror ist ganz gewiß nicht das, was da offenbar laut Selbstdarstellung in Bremen mit Rundfunkgebühren ausgerollt wird. Sondern eher das, was FM4 leistet - ja, ganz andere Baustelle. Aber mit Würde. Da muß nichts "ficken", da muß etwas ins Herz. Sowas z.B.: http://fm4.orf.at/stories/1702485/

von Chris_BLN - am 21.02.2017 23:00
Zitat
Chris_BLN
(...)
"Wenn Indie und Elektro, Rap und Akustik heimlich im NEXT-Studio gebumst hätten, wäre er das Kind aus dieser Liaison."

Unstrittig: Liaison paßt nicht, daß versteht keine und bedarf der Erklärung. :bruell:

[OT]
Zitat
Chris_BLN
Was zählt und was real auch tatsächlich wichtig ist (und was z.B. von alten Lehrausbildern heute oft schmerzlich vermisst wird), sind Anstand, Zuverlässigkeit, Achtung, Sorgfalt, Ordnung, Bescheidenheit und ähnliche Dinge. Man kann all dies haben und muß dennoch kein erzkonservativer oder gar rechter Gartenzwerg sein. Die faszinierendsten Menschen, die ich kennengelernt habe, waren all dies und dazu noch "bunt" im besten Sinne. Oder antiautoritär - auch das ist kein Widerspruch zu den genannten Tugenden.

Eine Tatsache die ich unterschreiben würde! Wenn man es, ich zähle mich dazu, eher linksliberal haben möchte muß man sich selbst im Griff haben um selbst die unsichtbaren Grenzen für eine gedeihliches Zusammenleben nicht zu zertrampeln. Ein selbstverständliches Beispiel: Auch wenn alles offen steht geht man beim Nachbar nicht einfach rein. Da braucht es keine Abschreckung mit Schlössern, Alarmanlagen oder Waffen.

von Thomas (Metal) - am 22.02.2017 06:28
Zitat
Duden: ficken
1.a. (vulgär) koitieren
b. (vulgär) mit jemandem Geschlechtsverkehr haben

2.a. (Soldatensprache, Jugendsprache) hart herannehmen
b. (vulgär) hereinlegen


Ich möchte nur mal dran erinnern, daß auch das Wort "geil" noch vor wenigen Jahrzehnten ein richtiggehend "verbotenes" Wort war, dessen Bedeutung sich mittlerweile stark geändert hat.

Zitat
wikipedia
Jugendsprachliche Verwendung

In den 1970er und 1980er Jahren fand das Wort „geil“ zunehmend populäre Verwendung in der Jugendsprache und erlebte einen weiteren Bedeutungswandel. Etwa Mitte der 1970er Jahre erweiterte sich die Bedeutung „sexuell erregt“ im umgangssprachlichen Gebrauch zunächst in Richtung „sexuell attraktiv“. In den 1980er Jahren wurde der Ausdruck bezugnehmend darauf zunehmend auf andere Bereiche ausgeweitet und drückt seitdem – als eine umgangssprachliche Steigerung von „gut“ – freudige Anteilnahme oder eine positive, begeisterte Bewertung aus, Beispiele: „Das geile Motorrad“, „Das geile Konzert“.


Ähnliches ist mit dem Wort "ficken" passiert. Wer das jetzt noch als "anstößig" und unpassend empfindet, ist definitiv ZU ALT um Bremen NEXT zu hören... ;)

Und ja: der Bass muss ficken! Nicht neu, haben wir schon in den 90ern gesagt!

von iro - am 22.02.2017 09:27
Zitat
iro
Ich möchte nur mal dran erinnern, daß auch das Wort "geil" noch vor wenigen Jahrzehnten ein richtiggehend "verbotenes" Wort war, dessen Bedeutung sich mittlerweile stark geändert hat.
Ich erinnere mich noch, in den 90ern, war es auf meiner Grundschule verboten, "geil" zu sagen. Hat mich als Kind immer gewundert, weil ich nur die veränderte Bedeutung kannte.

von Kuli11 - am 22.02.2017 10:09
Zitat
Kuli11
Ich erinnere mich noch, in den 90ern, war es auf meiner Grundschule verboten, "geil" zu sagen. Hat mich als Kind immer gewundert, weil ich nur die veränderte Bedeutung kannte.

Dann waren Deine Lehrer/Schulrektoren wahrscheinlich so alt, daß sie vor allem an die alte Bedeutung dachten.
Im Ficken-Fall trifft das dann wohl auf die Radioeins-Schreiber und einen Teil der Forenmitglieder zu, die wohl ebenfalls nur die alte Bedeutung kennen.

Die Abgrenzung der Jugend von uns Opas über die Sprache funktioniert also immer noch ganz gut. ;)

von iro - am 22.02.2017 10:55
Na, komm! :D

Bei #DerBassMussFicken mag man ja noch über eine "Bedeutungsveränderung" spekulieren.

Die Aussage #mutterfickerwenndumeinsohnbist klingt allerdings wohl mehr als grenzwertig.

Und #sexyasficken ... na ja. :rolleyes:

Verrohung ist nicht "cool".

Zitat
Chris_BLN
Da muß nichts "ficken", da muß etwas ins Herz.


So sehe ich das auch. Übrigens auch - und nicht nur - für den "von Juristen als 'Beischlaf' bezeichneten Vorgang". ;)

von Felsberg - am 22.02.2017 13:44
Zitat
Chris_BLN
In einer Welt, die so tickt wie die Selbstdarstellung dieses Programms, will ich auch nicht leben. Die, die in dieser Welt leben, kommen auch mit ehrlicher Tätigkeit nicht weit. Weder Vorgesetzte noch Mitarbeiter noch Geschäftspartner dulden solche Äußerungen. Damit kommt man auch heute nicht weit, zumindest nicht bei denen, die hinter die Fassade schauen könnn.

So ganz nachvollziehen kann und will ich deine Aussagen eigentlich nicht. Denn in meinen Augen sind diese das beste Beispiel für Vorurteile, die du und so viele aber gerade eben nicht haben wollen. Das ist in meinen Augen der größte Widerspruch, der mich am meisten ärgert. Sich offen und tolerant zeigen es aber nicht sein. Ich kenne keinen einzigen der Personen in der Team-Liste - okay, außer den Helge, der hat früher (vor 20 Jahren) den Kopfball in der ARD immer Sonntagsvormittag moderiert, da war die Sendung recht gut. Aber die anderen, keine Ahnung. Auch finde ich einige der hashtags alles andere als wohlklingend und schon sprachlich äußerst grenzwertig. Mir gefällt es absolut nicht, ich würde so auch nicht in ein Gespräch gehen wollen! Aber ich kenne die Personen nicht und kann demnach auch nicht die in deren Köpfen vorhandenen Assoziationen deuten. Das passiert alles in deinem Kopf. Außerdem sind die meisten noch sehr, sehr jung, was aber keine Begründung für die Beschreibungen ist, nur kenne ich nicht die Umgangsformen der heute wirklich jungen Menschen (bis max. 20-25 Jahren). Aber teilweise sehe ich schon in der Teamliste vermutlich kreative Menschen, die sich bestimmt auch gut entwickeln können.

Zitat
Chris_BLN
Was zählt und was real auch tatsächlich wichtig ist (und was z.B. von alten Lehrausbildern heute oft schmerzlich vermisst wird), sind Anstand, Zuverlässigkeit, Achtung, Sorgfalt, Ordnung, Bescheidenheit und ähnliche Dinge. Man kann all dies haben und muß dennoch kein erzkonservativer oder gar rechter Gartenzwerg sein. Die faszinierendsten Menschen, die ich kennengelernt habe, waren all dies und dazu noch "bunt" im besten Sinne. Oder antiautoritär - auch das ist kein Widerspruch zu den genannten Tugenden.

Auch hier: Woher nimmst du die Erkenntnis, dass keiner der Personen zuverlässig, sorgfältig, bescheiden ist oder auch Achtung zeigt? Ich hab auch schon pöbbelnde Jugendliche gesehen, die andere zurechtgestutzt haben und Platz z.B. für eine alte Frau gemacht haben. Klingt lächerlich, ist aber so. Durch die Denke oben, packst du Leute schon frühzeitig in Schubladen, wo sie vllt. gar nicht reingehören. Die ganzen Querverbindungen passieren in deinem Kopf! Sowas finde ich persönlich viel schlimmer als ein hashtag à la #seyasficken. Und genau das ist das Problem unserer Gesellschaft, es wird immer mehr abgegrenzt und ausgegrenzt. Jeder sieht die Welt nur mit seinen Augen, mit seiner eigenen aufgebauten, vorgestellten Realität. Genau deswegen haben viele dann tatsächlich keine Achtung mehr vor anderen Leuten. Was denkst du denn warum die wirtschaftlichen und politischen Situationen so sind, wie sie sind? Weil solche Jugendlichen solche Wörter sagen, oder eher weil viele der wohlformulierte Sätze sagenden Anzugträger die anderen, einfachen Leute immer mehr verachten und ausbeuten? Weswegen ist wohl ein Aufstieg heute nicht mehr so leicht möglich wie früher? Weil es keine Schubladen mehr gibt, oder diese eher immer mehr fest ausgebaut werden? "Open minded" gefällt mir persönlich recht gut, und damit bin ich immer gut gefahren. Das heißt aber auch nicht, dass ich keine Lebenserfahrung mit in meine Denke einfließen lasse, nur versuche ich immer wieder, und das ist nicht leicht, vorurteilsfrei soweit wie möglich an viele Dinge ranzugehen. Das heißt auch nicht, dass man völlig blöde sein muss.

Mal ein einfaches Beispiel, quasi aus dem realen Leben: Als Schöffe hatte ich in einer Verhandlung einen Zeugen gehabt, der war ähnlich wie die Typen in der Teamliste. Er war, sagen wir so, ziemlich schräg. Ich hätte ihn vllt. als Alternativen bezeichnet, der gerne mal was raucht und auch sonst das Leben zwar leicht nimmt, aber alles soweit klar darstellen konnte. Die Sprache war auch eher nicht das Niveau was ich jetzt gerne bevorzuge. Aber wir konnten nachweisen, dass zu 95% seine Aussagen stimmten. Er hatte recht viel beigetragen und war pünktlich und ehrlich (jedenfalls zu 95%). Das Gegenteil war ein "normaler" Mensch, normale Ausdrucksweise und ordentlich gekleidet und hatte 'nen Job usw. Diese Person hatte zu 95% gelogen, da war nix absolut nix verwertbar. Beide waren gleichaltrig, ca. 25 Jahre.
Mein Kopf hätte mir sagen müssen, und exakt so beschreibst du es: Der erste Typ ist nicht glaubwürdig, da nicht achtungsvoll, nicht wohl erzogen usw. Der zweite Typ ist ordentllich, drückt sich ordentlich aus, das passt. Nee, passte eben überhaupt nicht. Von daher weiß ich, dass Eindrücke sehr oft falsch sein können. Und ich finde es auch nicht richtig, wenn in dieser angeblich toleranten Gesellschaft immer noch diese sehr einfache Denke existiert. Das ist genau die Wurzel sovielen Übels.

Zitat
Felsberg
Verrohung ist nicht "cool".

Absolut nicht. Aber durch bloße Nichtbeachtung der Jugendlichen und eben auch diese Schubladendenke wird genau das erzeugt, was eigentlich bekämpft werden sollte: Verrohung!
Wie heißt es schön: "Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich recht ungeniert." Kann es das sein? Nein, kann es nicht.

Zitat
iro
Wer das jetzt noch als "anstößig" und unpassend empfindet, ist definitiv ZU ALT um Bremen NEXT zu hören...

Ich gestehe, ich bin zu alt für Next ;-) :D

von Jens1978 - am 22.02.2017 19:53
Vielleicht sollten wir klären ob Rundfunk überhaupt zur, ähm, "Volkserziehung" taugt. Und dann bitte auch ob man das haben will. Man hat, siehe AFN, wohl schon länger entsprechend abgestimmt ;-) .
Mir kam da heute Nachmittag der Anfang von planet in den Sinn. "Deine Eltern werden kotzen", so hieß es. 1997 war man noch zarter unterwegs ;-) . Obwohl "Vom Schicksal gefickt. Und immer 3 Promille" war auch schon damals zu hören und es gefiel und gefällt mir ausgenommen gut weil es einen Sachverhalt genau auf den Punkt bringt. Ein stilistisches Mittel also. Als gossensprachen-affin würde ich mich dennoch nicht sehen LOL . Nunja, überlebt haben wir das alle :D , besonderen Tiegang hat das Programm aber nie entwickelt. Und da sehe ich, um zum Ausgang zurückzukommen die Bewehrungsprobe für das Programm. Nur dicke Hose oder auch was dahinter? Gossendudler (vielleicht!) ersetzt großflächig auf UKW ein Programm daß vielleicht nicht die Zielgruppe traf dafür den hier geforderten Tiefgang und Orientierung noch ein Stück weit abbildet? Ich werde es nicht bewerten, beide sind nicht mein Teil Ding.
Nunja, auch ich hätte gerne ein DT64 zurück wie es von 1990 bis Ende 1991 lief...

von Thomas (Metal) - am 22.02.2017 20:22
Zitat
staumelder
Ich habe altersbedingt (ACH DU SCHEISSE) auch Probleme mit so mancher Moderation.
Tja, das Programm ist halt nicht für so alte Säcke Typen wie uns gedacht. Wir sollen gefälligst Mittelwelle hören :D

Zitat
Thomas(Metal)
Nunja, auch ich hätte gerne ein DT64 zurück wie es von 1990 bis Ende 1991 lief...

:spos: Vielleicht kommt ja mal wieder die Zeit für solche Programme, derzeit sehe ich das leider nicht :-( Aber mittlerweile gefallen halt auch Programme wie DLF (DKultur, Ö1 usw.) das war als Jugendlicher nicht zu ertragen, genauso wie meine "geliebte" Buddengasse auf WDR 2 ;-)

von Jens1978 - am 22.02.2017 21:18
Zitat
Staumelder
Die 101.2 hatte am Anfang nur 3kW? Wieder etwas gelernt.


In einer RB-Pressemitteilung vom 05.11.1986 wurde auch eine Ausstrahlung von Bremen 4 auf der Mittelwelle 936 kHz angekündigt, was jedoch nicht realisiert wurde, dort lief weiterhin die "Hansawelle". Später wurde die Sendeleistung der 101,2 MHz auf 20 kW erhöht, in einem weiteren Schritt dann auf die heutigen 100 kW.
Programmlich gab es in der Anfangsphase von Bremen 4 interessante Parallelen zu Bremen Next: 5 Stunden pro Tag ein unmoderiertes Musikprogramm, den "101-Mix" ( "Rock und Pop im internationalen Standard, immer "immer Trend", aber auch "gegen" ihn und ihm voraus: Ohne Wort") und "kritische Information, Meinung und aufklärende Beiträge". Dazu der unverhohlene Hinweis "Wer mehr will als das, soll bei Radio Bremen Eins Zwei Drei oder und beim NDR 1 2 3 bleiben". ( Alles Originalzitate aus der erwähnten RB-Pressemitteilung). Ähnlichkeiten zu Bremen Next 30 Jahre später sind "reiner Zufall" :D
.

von Router - am 22.02.2017 21:35
Zitat
iro
Zitat
Duden: ficken
1.a. (vulgär) koitieren
b. (vulgär) mit jemandem Geschlechtsverkehr haben

2.a. (Soldatensprache, Jugendsprache) hart herannehmen
b. (vulgär) hereinlegen


Ich möchte nur mal dran erinnern, daß auch das Wort "geil" noch vor wenigen Jahrzehnten ein richtiggehend "verbotenes" Wort war, dessen Bedeutung sich mittlerweile stark geändert hat.

Zitat
wikipedia
Jugendsprachliche Verwendung

In den 1970er und 1980er Jahren fand das Wort „geil“ zunehmend populäre Verwendung in der Jugendsprache und erlebte einen weiteren Bedeutungswandel. Etwa Mitte der 1970er Jahre erweiterte sich die Bedeutung „sexuell erregt“ im umgangssprachlichen Gebrauch zunächst in Richtung „sexuell attraktiv“. In den 1980er Jahren wurde der Ausdruck bezugnehmend darauf zunehmend auf andere Bereiche ausgeweitet und drückt seitdem – als eine umgangssprachliche Steigerung von „gut“ – freudige Anteilnahme oder eine positive, begeisterte Bewertung aus, Beispiele: „Das geile Motorrad“, „Das geile Konzert“.


Als in den 60/70ern Sex, Drugs and Rock'n'Roll ausgerufen wurde, liefen zutiefst "besorgte Mitbürger" zumeist reiferen Semsters durch die Innenstädte der jungen BRD und kamen nicht darauf klar, wie die damalige Jugend angeblich verwahrlosen würde. Zeitgenössische Berichte von damals geben das aufschlussreich wieder. Heute fragt man sich, wo das Problem war.

Hip-Hop und (deutsch) Rap, die bei NEXT maßgebliche Genres sind, verwenden die diversen f-Wörter, die bei manchem schon wieder die roten Warnleuchten angeschmissen haben, als mitunter stilprägendes Mittel - mal mehr, mal weniger intensiv. Wer glaubt, dass das nicht so zu sein hat, hat diese gegenwärtig erfolgreichen Genres nicht verstanden oder will es möglicherweise auch nicht.

Zitat
Iro
Ähnliches ist mit dem Wort "ficken" passiert. Wer das jetzt noch als "anstößig" und unpassend empfindet, ist definitiv ZU ALT um Bremen NEXT zu hören... ;)


So wird es sein. :D

von Dr. Antenne - am 22.02.2017 21:39
Es ist alles eine Frage der Kultur des Landes und der Sprache. Auf RMFmaxxx in Polen, einem privaten Dance- und House-Sender für junge Leute, den ich auch gern höre, weil er echt "Drive" hat, werden die Zuhörer nach wie vor mit "państwo" (Herrschaften) angesprochen, weil man das in der polnischen Sprache eben so sagt. Eine "verghettoisierung" der Sprache kann man in Polen -auch unter jungen Leuten- Gott sei Dank noch nicht beobachten. Höflichkeit wird da noch groß geschrieben, prosze (bitte) und dziękuję (danke) sind auch unter jungen Leuten noch selbstverständlich. Das habe ich in den letzten Jahren in Polen häufig und mit Freude zur Kenntnis genommen.

von Optimierer - am 22.02.2017 21:41
Ich gehe jetzt auch erstmal davon aus, dass die Bremen Next-Moderatoren nette, höfliche Menschen sind, sonst wären sie ja nicht beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gelandet. Da werden ja wohl auch Bewerbungsgespräche stattfinden. Die ganze Aufmachung ist doch gewollt provokant und dabei auch (selbst)ironisch. Mal länger über "#mutterfickerwenndumeinsohnbist" nachgedacht? Logisch, oder? ;-)

Jugendradio ist erst dann Jugendradio, wenn die Erwachsenen es schrecklich finden. Ziel erreicht.

von Japhi - am 23.02.2017 04:26
Zitat

Zwar nicht beifahrertauglich, aber hörbar. ... Der Unterschied zwischen Bremen 4 (100KW) ist als nicht riesig groß.

Kann ich bestätigen, für einen noch etwas südlicheneren Ort: In Bielefeld, zwischen Senne und Sieker fährt man über den Kamm des Teutoburger Waldes. Auf der Nordseite (Osningstraße und Otto-Brenner-Straße) geht NEXT hörbar, und nach etwas Warten sogar mit RDS. Je weiter man nördlich/westlich in die Stadt fährt, desto kratziger wird es.

Die Stelle ist sowieso recht interessant: Auf dem Gipfel ist auf der 101,2 Hauen und Stechen zweier etwa gleich starken Signale - auf der nördlichen Abfahrt geht BREMEN 4 mit RDS, auf der südlichen geht hr3 mit RDS.

von Dennis_OWL - am 15.03.2017 20:40
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