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Was ist los mit dem ZDF?

Startbeitrag von Zintus am 26.02.2017 20:54

Seit heute Abend stelle ich Probleme beim Empfang der beiden ZDF-Transponder fest. Es geht um 11.347 V und 11.362 H Astra. Der SD-Transponder 11.954 H ist bei mir ungestört. Beim Empfang im NL-Kabel gab es allerdings in der letzen halben Stunde auch ein paar kurze Einbrüche. Derartige Unregelmäßigkeiten sind mir beim ZDF schon öfters aufgefallen. Kann jemand diese Störungen bestätigen?

Edit: jetzt 23.20 überhaupt kein Empfang mehr. Alle anderen Transponder V und H einwandfrei. :(

Antworten:

Zitat
Zintus
Edit: jetzt 23.20 überhaupt kein Empfang mehr. Alle anderen Transponder V und H einwandfrei. :(

Bei mir ist es erst 22:25 Uhr.

Gemeint sind also beide ZDF HD Transponder auf Astra 19,2. Die laufen bei mir wie immer an der 45er Sat Antenne.

von pomnitz26 - am 26.02.2017 21:25
11,1dB an einer 80er
Alles gut!

von Funker1 - am 26.02.2017 21:50
Gestern hatte ich auf dem ZDF Transponder auch weniger Pegel festgestellt, hab aber nur mal kurz bei ein, zwei Transpondern nachgesehen wegen dem Sturm. Die meisten ARD Transponder kamen so mit rund 17dB an. Der ZDF und der 3sat TRP diesmal "nur" mit 14,5dB, der hat sonst auch so ~16,5dB. Also schwächer war er schon, dachte erst, dass sich die Antenne vllt. etwas verdreht hätte. Aber wie gesagt, die anderen TRPs waren alle sauber da. Heute hab ich noch nicht nachgesehen.

Zitat
Funker1
11,1dB an einer 80er
Alles gut!

Das ist aber für normal eigentlich zu wenig, ich hatte mit meiner 80er immer so um die 14,5dB, und zwar geschielt von 28°O. Mittlerweile hab ich so um die 16,5dB mit 1m, geschielt von 28°O. Aber eben halt nicht "jetzt". Also irgendwas scheint da schwächer zu sein.

von Jens1978 - am 26.02.2017 22:03
So am Rande, was passiert wenn ein GAU bei den Astra Satelliten am Himmel auftritt:gruebel:

von DJ Taifun - am 26.02.2017 22:40
Zitat
DJ Taifun
So am Rande, was passiert wenn ein GAU bei den Astra Satelliten am Himmel auftritt:gruebel:


Was soll da passieren, dann funktioniert eben Sat Empfang über Astra nicht mehr. Es bleiben dann noch DVB-T, IPTV und evtl. Kabel sofern nicht Astra als Zuführung benutzt wird.

Ich habe hier mit Kathrein 60er Schüssel 10,2 dB bei ZDF, bei ARD sind es 10,4 dB. Also alles normal.

von BetacamSP - am 26.02.2017 22:49
Zitat
DJ Taifun
So am Rande, was passiert wenn ein GAU bei den Astra Satelliten am Himmel auftritt:gruebel:


Dann hat die SES in der Tat ein Problem. Und die dort abstrahlenden Programme ebenso. Zuverläsigkeitsberechnungen und Strategien kenne ich freilich nicht, aber ich gehe stark davon aus, daß man vom Totalverlust sämtlicher Transponder auf einer Orbitposition nicht ausgeht.

von Chris_BLN - am 26.02.2017 22:56
Hat man innerhalb der 19,2 Position nicht verschiedene Satelliten zu denen man umschalten kann?

Ansonsten sieht es nicht für die Sat Nutzer nur schlecht aus, auch Kabel Nutzer haben dann oft kein Bild mehr. Die zukünftigen Planungen zeigen ja das man DVB-T2 an noch mehr Standorten einsparen möchte. Bleibt nur noch Radio mit Slideshow.

von pomnitz26 - am 27.02.2017 03:56
Es sind immer einige Reservetransponder pro Satellit vorhanden, die bei Bedarf aktiviert werden können, natürlich darf nicht das Gesamtsystem ausfallen.
Habe an meiner 80iger Schüssel gestern keine Einschränkungen mitbekommen, heute früh waren es etwa 16dB. 11dB bei ZDF (egal ob SD oder HD) an einer 80iger schüssel sind in Deutschland (bie LNB im Focus) allerdings deutlich zu wenig, 11db sollten schon mit 50cm etwa erreichbar sein, ne gute 60iger macht schon ca. 13dB, bei normalem, durchschnittlichen Wetter.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 27.02.2017 08:04
Was passiert dann? Die Geburtenrate steigt, die Buchverkäufe nehmen zu, Bertelsmann und Pro7Sat1-Aktien fallen, Kinos machen Rekordumsätze. Mehr nicht. Fernsehen mag für die einzelnen Konsumenten erstaunlich wichtig sein, gesamtwirtschaftlich gesehen ist es eher unwichtig. Außer für die Hersteller von Fernsehern natürlich.

Schlimmer wäre z.B. ein GAU bei de-cix, dann stehen Teile der Wirtschaft still.

von DH0GHU - am 27.02.2017 08:18
Die 4 Astras auf 19.2°E können sich alle in Teilen gegenseitig backuppen.
Wenn einer komplett ausfällt, ist das überhaupt kein Problem. Daß alle 4 ausfallen ist eher unwahrscheinlich. Zur Not könnte man auch von einer anderen Position einen Satelliten auf die 19.2 verschieben. Diese hohe Ausfallsicherheit hat auch ihren Preis für den Programmanbieter.

von iro - am 27.02.2017 08:57
So, hab mal eben nachgesehen Astra 19°O geschielt von Astra 28°O:
ZDF 11362 MHz 16,4dB
ARD 11494 MHz 17,9dB
ARD 11583 MHz 16,9dB
Hab auch nachgesehen, ob sich die 1m-Antenne etwas verdreht hat durch den Sturm letzte Woche (sie steht auf der Terrasse), also mal kurz den Motor etwas nach West/Ost gedrecht. Dabei hab ich gemerkt, dass sich die Antenne minimal etwas verdreht hatte, aber jetzt steht sie wieder genau zwischen den beiden Astras 2E und 2G, und das passt perfekt. Demnach passt es jetzt eigentlich, liegt alles im Soll, sozusagen.

@Zintus: Immer noch die Transponder bei dir weg?

von Jens1978 - am 27.02.2017 10:57
Ja, ich habe noch mal kurz gecheckt heute Morgen. Immer noch das Gleiche. Ich bin aber mittlerweile der Einsicht, dass der Fehler bei mir liegt. Möglicherweise hat die Selfsat (QTH 2) "einen an der Waffel". Habe etwas gegoogelt und demnach scheinen die Probleme mit dem Eindringen von Feuchtigkeit zu haben. Davon hatten wir ja in der letzten Zeit reichlich und dazu noch einen handfesten Sturm. Verdreht haben sich allerdings weder Antenne noch Rotor. Hab mir jetzt eine neue Selfsat bestellt. Andere Schüssel geht nicht, wegen holländischer Sat-Allergie. Mein Kumpel aus England hat auch wieder Ärger am Hals, obwohl er "nur" ne Selfsat hat.
Seltsam ist aber, dass das ZDF im Kabel, auf das ich dann ausgewichen bin, auch etwas schwächelte (SD-Version in NL).

von Zintus - am 27.02.2017 11:43
Sagen wir mal so: Satellitendirektempfang ist zunhemend eine "Dritte-Welt-Technologie". Das geht so weit, dass Wohnungsbaugesellschaften peinlichst darauf achten, dass die Schüsseln "unsichtbar" sind, weil eine Fassade mit vielen Parabolantennen als typisches Zeichen der Pauperisierung und Ghettobildung gilt.

Aufkommen konnte diese Technologie eigentlich auch nur, weil der Ausbau der Kabelnetz an einem bestimmten Punkt stockte udn somit eine relativ große Anzahl von Haushalten keine Alternative hatten, in Genuss der steigenden Programmvielfalt zu kommen.

Dazu kam, dass der Kabelanschluss weitere Nachteile hatte, er war teurer und in analogen Zeiten dank der Astra-Flotte auch von der Auswahl her magerer. Der Werbespruch einer einschlägigen Firme aus der Eifel: "Freiheit, die vom Himmel kommt!" inklusive einer monatlichen Postille mit klaren Feindbildern (Bundespost, Kathrein) waren (oder sind) in unseren Kreisen wohlbekannt.

Wer sich nach 1993 freiwillig ans Kabelnetz anschließen ließ, statt sich eine Schüssel zu montieren, dem war nicht mehr zu helfen.

Aber der Zug der Zeit ist einige Stationen weiter gefahren. Das lineare TV ist zunhemend nicht mehr der Kern der Technologie, der zur Unterhaltung genutzt wird. Wichtig sind zunehmend On-demand-Inhalte, während das klassische, lineare TV zunhemend auch inhaltlich verödet.

Wer also nach 2013 nur klassisches TV sieht, den ist ebenso wenig zu helfen.

Das abr geht zu Lasdten der Schüssel. Wer "Verkabelt" wurde, hat dank Docsis einen schnellen und stabilen Internetzugang, ohne "xDSL-bis-zu"-Abuocke. Natürlich, wer nicht in Baden-Württemberg, Hessen oder NRW wohnt, ist auf Vodafone angewiesen, da Kunde zu sein kann man auch niemandem Wünschen.

Insofern erleben wir geradedie "Schüsseldämmerung". Irgendwann wird der Punkt erreicht sein, dass sich der Aufwand einer Ausstrahlung über Sat für die Anbieter nicht mehr rechnet. HD+ lässt grüßen. Danna ber ist auch der Kostenvorteil der Schüssel relativiert, auch mit der Perspektive, dass man irgendwann das lineare Free-TV als kostenlose Zugabe zum Internetanschluss dazu bekommt, wie es ja heute schon mit dem Telefon-Festnetz der Fall ist.

von Alqaszar - am 27.02.2017 12:02
Wenn es 11db sind, sind das immer noch etwa 4 db Empfangsreserve, vielleicht ist das bei der Selfsat so und das Ding ist nicht kaputt. Erst wenn Klötzchenbildung ist würde ich handeln.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 27.02.2017 12:04
Zitat
Alqaszar
Sagen wir mal so: Satellitendirektempfang ist zunhemend eine "Dritte-Welt-Technologie". Das geht so weit, dass Wohnungsbaugesellschaften peinlichst darauf achten, dass die Schüsseln "unsichtbar" sind, weil eine Fassade mit vielen Parabolantennen als typisches Zeichen der Pauperisierung und Ghettobildung gilt.


An einer ordentlich montierten Sat-Anlage an einem Masten auf dem Dach stört sich kaum einer - genau so sehen nämlich Neubaugebiete mit EFH in der näheren Umgebung aus. Kabel mag es zwar auch geben, das nutzt aber für Fernsehen keiner.

Was aber gleich Ghetto-mäßig wirkt, ist ein 8-Familienhaus mit 6 Schüsseln an der Wand und Kabeln, die wild umher hängen. Gibt es hier leider auch zur Genüge. Schreckt mit Sicherheit ab, aber so knapp wie Wohnungen hier im Einzugsgebiet von Daimler, Porsche, BOSCH und anderen namhaften Zulieferern sind - egal. Mieten und Immobilienpreise erleben ein Dauer-hoch, ob Schüsselwand oder nicht.

Zitat
Alqaszar
Dazu kam, dass der Kabelanschluss weitere Nachteile hatte, er war teurer und in analogen Zeiten dank der Astra-Flotte auch von der Auswahl her magerer. (...)Wer sich nach 1993 freiwillig ans Kabelnetz anschließen ließ, statt sich eine Schüssel zu montieren, dem war nicht mehr zu helfen.


Sehe ich nur bedingt so. Selbst 1995 bot das Kabel hier bei uns mit "der Schweiz" und HR3 noch einen deutlichen Mehrwert gegenüber Astra, auch das UKW-Angebot war für damalige Verhältnisse gut. Die Jugend erfreute sich an VIVA, was es damals auf Astra nicht gab.

Unkompliziert war es, denn ohne Receiver einfach mit dem VHS-Recorder aufnehmen - das war einer der Zugpferde vom Kabel! Zudem war das Bild einfach unvergleichlich gut, damals gab es noch so etwas wie einen Qualitätsanspruch. Grundnetzsender, Kopernikus und nur was nicht anders geht von Astra. Das aber bitte mit großen Schüsseln und Profi-Equipment, möglichst rauscharm.

Nein, ich bin kein Kabeljünger. Wir hatten damals weder noch - eine Dachantenne besorgte und die "ersten Drei". Das sollte noch viele Jahre so bleiben.


Zitat
Alqaszar
Wichtig sind zunehmend On-demand-Inhalte, während das klassische, lineare TV zunhemend auch inhaltlich verödet.

Wer also nach 2013 nur klassisches TV sieht, den ist ebenso wenig zu helfen.


Generation Youtube/Smartphone vielleicht. Bei den nicht sonderlich technik-Affinen etwas älteren ist lineares TV nach wie vor angesagt. Nach einem harten Arbeitsalltag vor der Glotze entspannen und sich berieseln lassen.

Zitat
Alqaszar
Das abr geht zu Lasdten der Schüssel. Wer "Verkabelt" wurde, hat dank Docsis einen schnellen und stabilen Internetzugang, ohne "xDSL-bis-zu"-Abuocke. Natürlich, wer nicht in Baden-Württemberg, Hessen oder NRW wohnt, ist auf Vodafone angewiesen, da Kunde zu sein kann man auch niemandem Wünschen.


UM: Überlastete Nodes, instabile Telefonie, Zwangs-Horizonbox bei vielen Neukunden-Angeboten: Nein, Danke!

Mit Vodafone mache ich aus Prinzip nichts...eine Schande was die aus den KDG-Netz gemacht haben

Beiden gemeinsam ist die kleinkinderhafte HD-Einspeiseblockierung der öR!

Zitat
Alqaszar
(...) dass man irgendwann das lineare Free-TV als kostenlose Zugabe zum Internetanschluss dazu bekommt, wie es ja heute schon mit dem Telefon-Festnetz der Fall ist.


Also mein Anbieter (Telekom) berechnet mir jeden Monat Mehrkosten, weil mein Internetanschluss auch Fernsehen kann. Der Entertain-Tarif kostet schon mehr als der Call&Surf. Auch bei den Magenta Nachfolgetarifen ist das bei nicht rabattierten Verträgen meines Wissens so.

DVB-T2 - um zum Thema zurückzufinden - wird für mich dann interessant, wenn man Aufnahmen vor- und zurückspulen (Werbung) kann und sagen wir mal für mindestens 4 Wochen im Nachhinein anschauen kann. Kann ruhig receivergebunden und proprietär sein, mehr will ich gar nicht. Das Angebot an Privatsendern würde mir reichen und wäre damit sogar Hauptempfangsweg. Bisher habe ich keinerlei HD-Angebot der anderen Anbieter wahrgenommen - Telekom gängelt massiv und HD+ wollte ich aus Prinzip nicht.

Wolfgang

von Wolfgang R - am 27.02.2017 13:21
Was ist denn an der DVB-T2-Gängelung mit Gebühr für Privat-TV besser als HD+ via Sat?

Das mit Entertain kann Vorteile bringen, z.B. laufende Sendungen HD-Qualität zurückspulen usw... .
Hat aber auch deutlich Nachteile bei Echtzeifernehen Fussball jubelt der Nachbar, der über Sat guckt, bis zu 15s eher.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 27.02.2017 13:41
Zitat
DLR-Fan Sachsen-Anhalt
Was ist denn an der DVB-T2-Gängelung mit Gebühr für Privat-TV besser als HD+ via Sat?

Das mit Entertain kann Vorteile bringen, z.B. laufende Sendungen HD-Qualität zurückspulen usw... .
Hat aber auch deutlich Nachteile bei Echtzeifernehen Fussball jubelt der Nachbar, der über Sat guckt, bis zu 15s eher.


Bei Entertain werde ich demnächst zwangsgekündigt, weil ich meine analoge Telefonie nicht abgeben werde. Analoge Telefonie - Generierung erfolgt in der Vermittlungsstelle, ohne fehleranfällige, 24h/Tag laufen müssenden Router - gibt es aber zukünftig leider nur noch stand-alone ohne Internet bzw. Tripple-Play.

Punkt zwei: Mein Fernseher kann nicht aufnehmen, also braucht es einen Receiver. Hier ist die Frage: HD+ oder Freenet. Wer wird wohl mehr gängeln? Wie gesagt, das darf ruhig proprietär sein, die Aufnahmen werden nicht exportiert. Vor- und Rückspulen ist wichtig und eben geplante Aufnahmen. Das was Entertain heute in SD kann. Mehr muss gar nicht sein.

Ich konnte bisher noch nicht rausfinden, ob die RTL-Gruppe bei Freenet soviel gängeln wird wie bei Entertain.

Wolfgang

von Wolfgang R - am 27.02.2017 13:54
Du wirst Dich nicht dauerhaft vor der IP-Telefonie drücken können, da haste Du keine Chance, es sei denn Du kündigst Deinen Festnetzanschluss dann komplett.
Wer keinen Router und kein Internet hat bekommt trotzdem einen IP-Anschluss auf Umwegen, stichwort: POTS-Karten.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 27.02.2017 14:27
Genau auf so eine POTS-Karte will ich ja ;)

von Wolfgang R - am 27.02.2017 14:33
Netflux und prime sind und bleiben bis auf Weiteres kleine Player im Vergleich zur Nutzung der Linearen Programme. Es muss nicht immer gleich jeder US-Hype der Wahrheit entsprechen.

von Nordi - am 27.02.2017 15:07
POTS -> "Portierung für Omas Tisch-Selbstwählapparat".

von w_weinmann - am 27.02.2017 15:37
Beitrag #16 von Wolfgang R würde ich zu 100% unterschreiben!

von WiehengeBIERge - am 27.02.2017 18:42
Zitat

Beitrag #16 von Wolfgang R würde ich zu 100% unterschreiben!


+1

von MainMan - am 27.02.2017 20:55
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