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Erster Beitrag:
vor 4 Monaten, 1 Woche
Letzter Beitrag:
vor 4 Monaten, 1 Woche
Beteiligte Autoren:
Thomas (Metal), manfredp, Mc Jack

[Antennen] Befestigungsschelle auf Boomrohr frei verschiebbar?

Startbeitrag von Thomas (Metal) am 07.04.2017 06:16

Vorweg: In einem anderen Thread bin ich nicht ganz zufrieden mit meiner Antennenanlage und deren Erdung. Dieses Thema würde ich gerne separat lassen, deshalb hier ein neuer Thread.
Grundsätzlich würde ich an der Anlage eine zusätzliche, diesesmal nicht drehbar montierte UKW-Yagi montieren, die Körner 9.2 wird dann nur für DXing hergenommen und so geparkt daß jeweils der Trennunsabstand paßt. Leider reicht diese dann wieder in den Schutzabstand der Fangstange. Daher die einfache Frage: Welche Konsequenz hat das Verschieben der Mastbefestigung?
Es geht um eine vermutlich 30 Jahre alte, bisher immer unter Dach montierte Konni UKW4. Bisher ist dort die Befestigung zwischen Reflektor und Dipol vorgesehen. Was passiert nun mit dem Diagramm wenn ich nun die Antenne zwischen 1. und 2. Direktor am Mast befestige? Unter Dach, Befestigung an Holz, war das natürlich vollkommen egal :-) .
Vermutung: Für den Empfang nichts, die Antenne ist horizontal polarisiert. Zudem sind bei größeren UKW-Antennen dieses Herstellers die Befestigungen immer zwischen Direktoren angebracht.
...etwas komisch sieht die (fast) "Hintermastmontage" natürlich dann schon aus, aber egal :D

Antworten:

Du vermutest richtig, dem Empfang tut das nicht weh. Statisch sieht die Sache halt anders aus. ;)

von Mc Jack - am 07.04.2017 07:27
Statisch dürfte das auch kein Problem darstellen. Man denke nur an die UHF-Vormastantennen. Da wirkt ein enormer Hebel auf die Befestigungsschelle. Mit der Ästhetik sieht es allerdings anders aus.

von manfredp - am 07.04.2017 08:27
Getestet: Nein, die Idee wird nicht weiter verfolgt!
Am Mittwoch hatte ich, die Befestigung befand sich da zwischen Dipol und 1. Direktor, einen Test unternommen und war durchaus angetan. Erstaunlicherweise gingen auch Sender "von hinten" (SWR aus Aalen) recht gut, während von vorne (fast von vorne: mdr vom Bleßberg) praktsich eine Einbußen festzustellen waren. afkmax, von vorne (Sichtverbindung), war der Körner 9.2 nicht vollkommen unähnlich. Allerdings war der 2. Direktor praktsich am verblechten Schornstein. Auf ein Foto hatte ich verzichtet, es hätte hier wohl massives Gelächter gebracht :bruell: .
Nun, hätte ich besser mal. Hätte ich besser mal auch alles dokumentiert, idealerweise mit Video. Heute in der "Schön-Version" mit Befestigung kurz vor dem 2. Direktor und ordentlich Abstand zur Schornsteinverblechung war nichts mehr von den erstaunlich guten Empfängen des Mittwochs übrig. afkmax ist gegenüber der Körner am Tecsun in der Qualität um ganze 9dB schlechter :eek: . Fehler am Anschluß gab es nicht, andere weniger hippelige (Ochsenkopf 100,3) waren wieder so wie am Mittwoch.
=> HF - immer wieder faszinierend... Ja, das macht auch das Hobby ein Stück weit aus! :cheers:

von Thomas (Metal) - am 07.04.2017 19:15
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