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Forum:
Radioforum
Beiträge im Thema:
7
Erster Beitrag:
vor 1 Monat, 2 Wochen
Letzter Beitrag:
vor 1 Monat, 1 Woche
Beteiligte Autoren:
DX-Matze, Harald Z, WiehengeBIERge, Stefan Heimers, _Yoshi_

DE1103 (Klassisch) - AM-Bereich schwächelt

Startbeitrag von DX-Matze am 29.11.2017 19:28

Heyho,

ich hab aktuell ein Problem mit meinem DE1103 (MKIIIV).

Auf Mittelwelle fehlt mir zu einem jungfräulichen DE1103 der ersten und einem MKIII rund eine Signal-Balkenstufe auf dem Degen, also vom Eindruck eine gute O-Stufe, recht drastisch merkbar auf Mittelwelle.

Die Vergleichsgeräte stehen mir temporär aus anderen Gründen zur Verfügung und haben mehr Pegel, selbst das Exemplar mit gebrochener Ferritantenne.

Hat jemand Ideen? Der AM-Vorverstärker kann es ja nicht sein, bei dem Exemplar damals ging fast nix mehr.

Antworten:

Kann gut sein das da ein Transistor gestorben ist.
Dies hatte ich auch gehabt und konnte aus ein Ausschlachtgerät (Von Jassy) den Degen wieder Reparieren.

Der Thread dazu müsste hier im Forum noch irgend wo sein.

[Edit] Gefunden: http://radioforum.foren.mysnip.de/read.php?8773,885795,885795#msg-885795

http://radioforum.foren.mysnip.de/read.php?8773,573512,page=1

von _Yoshi_ - am 29.11.2017 23:07
Ist vielleicht die Spule auf dem Ferritstab verrutscht? Bei manchen Geräten ist die Ferritantenne Teil eines abgestimmten Schwingkreises, und dabei wird die Position der Spule benutzt, um die Induktivität genau einzustellen. Ob das beim Degen so ist weiss ich nicht.

von Stefan Heimers - am 01.12.2017 10:40
Nein, der Degen 1103 hat keinen abgestimmten Vorkreis auf AM. Braucht er dank dem Doppelsuper-Konzept (erste ZF irgendwo bei 55 MHz, danach wird erst auf 455 kHz gemischt) auch nicht.
Ich tippe da auch eher auf das Problem mit dem Transistor dass wir damals schon mal hatten.

von WiehengeBIERge - am 01.12.2017 18:15
Danke für Eure Tipps und Ausführungen,

Ferritstab hab ich rein aus Verdacht auch geprüft, macht keinen Unterschied. Ich habe aus kosmetischen Gründen die Rückwand des DE1103 ausgetauscht und dabei die Ferritantenne aus dem Schlachtgerät übernommen, es besteht kein Unterschied zu vorher.

Ich hatte wie aus den Threads zu vernehmen ist bereits vor Jahren ein DE1103 ohne ESD-Schutzmaßnahmen, bei dem der erste YJ-7 hinter der Antenne ohne Si-Dioden als Schutz gehimmel war, da war AM richtig taub, Ortssender tauchten gerade noch so aus dem Nebel herauf. Diesmal ist es eher wie eine angezogene Handbremse, also ist einer "hinter dem ersten" defekt? Die "Bedämpfung" ist auf allen AM-Bändern (MW, LW, SW) identisch.

Wieviele von den YJ-7 sind verbaut, und an welchen Stellen?

Ich habe noch ein DE1103 MKIII den ich zu Grunde verbastelt geschenkt bekommen habe (UKW tot, Display defekt), bei dem aber der AM-Teil noch einwandfrei funktioniert. Ein Schlachtopfer habe ich also da.

Danke. :)

von DX-Matze - am 04.12.2017 14:50
Danke!

von DX-Matze - am 05.12.2017 21:03
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