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Testsignal am Sender Solt (540 kHz)

Startbeitrag von AustrianFMTVDX am 04.12.2017 10:17

Hallo,

vor ein paar Tagen konnte ich auf der 540 kHz nach der nächtlichen Abschaltung um 22:30 Uhr einen lauten Messton hören. Ein DXer in Ungarn meinte, dass neue Antennen und Sendertechnik dabei getestet wurde.

Konnte noch jemand dieses Signal empfangen bzw. weiss jemand mehr darüber?

Über eine Antwort würde ich mich freuen :)
MfG aus Wien, Florian

Antworten:

In der A-DX-Mailingliste gab es entsprechende Meldungen. Dort hieß es auch, dass ein neuer Sender installiert und getestet wurde. Es wurde offenbar auch der DRM-Betrieb kurzzeitig ausprobiert.

von Habakukk - am 04.12.2017 11:50
Habe das Testsignal aufgenommen, dachte aber das die Tests bereits bekannt waren und hab mir einen Upload gespart.

von DX-Matze - am 04.12.2017 15:14
Die Testtöne nach 22:30 Uhr hab ich im April schon mal beobachtet:

http://radioforum.foren.mysnip.de/read.php?8773,1374482,1417693#msg-1417693

von Cha - am 04.12.2017 15:46
Ich konnte den Testton letzte Woche nach 0:00 Uhr auf 540 kHz empfangen.

von 101,4 - am 04.12.2017 17:56
Hier ein kleiner Mitschnitt vom 25.11.2017 kurz vor Mitternacht:
https://youtu.be/9VNYGOSpldI

von DX-Matze - am 04.12.2017 21:24
Laut radiomuseum.org wurde der neue Sender der Firma Nautel am 1. Dezember offiziell übergeben.

https://www.radiomuseum.org/forum/2_mw_mittelwellensender_solt_ungarn.html

von dlf-fan - am 05.12.2017 16:37
Einfach toll :spos: Schon irgendwie auch kurrios, überall werden die AM-Sender abgeschaltet und in Solt wird eine große Veranstaltung für die Erneuerung durchgeführt.

von Jens1978 - am 05.12.2017 17:58
Vor allem in fast ganz Europa zu hören und dann in einer Sprache, die nur vergleichsweise relativ wenige Leute in Europa, als Muttersprache haben.

So einen Sender hätte ich mir für den DLF gewünscht, der in ganz Mitteleuropa empfangbar wäre, wieso kann das kleine Ungarn sich sowas leisten und das reiche Deutschland nicht.
Um mobil in angrenzen Staaten deutsches Informations-Radio zu hören benötige ich datenvolumenbegrenzten, überteuerten Handytarif. Die Ungarn können einfach auf MW schalten... .

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 05.12.2017 19:30
Zitat
DLR Fan Sachsen Anhalt

So einen Sender hätte ich mir für den DLF gewünscht, der in ganz Mitteleuropa empfangbar wäre, wieso kann das kleine Ungarn sich sowas leisten und das reiche Deutschland nicht.
Um mobil in angrenzen Staaten deutsches Informations-Radio zu hören benötige ich datenvolumenbegrenzten, überteuerten Handytarif. Die Ungarn können einfach auf MW schalten... .


Da gebe ich Dir vollkommen Recht ! Ein deutscher Sender auf einer niedrigen Mittelwellenfrequenz sollte, bei entsprechender Leistung ja schon ausreichen.
Das Argument, das diese Aussendung keiner (mehr) hören würde, halte ich ebenfalls für unbegründet. Es fehlt einfach am entsprechenden Angebot. Entsprechende Resonanz wird ja schon dadurch deutlich, wieviele Leute hier im Forum, diesen Übertragungsweg schon vermisst haben. Mal abgesehen davon, wieviele ausserhalb dieses Forums genau so denken, sich jedoch nirgendwo äussern.

VG Karl3

von Karl 3 - am 05.12.2017 20:12
Zitat
DLR-Fan Sachsen-Anhalt
...wieso kann das kleine Ungarn sich sowas leisten und das reiche Deutschland nicht.


Da sich heutzutage ein MW-Sender nicht mehr rechnet, ist die Frage, ob man es sich leisten will.

Zitat
Karl 3
Es fehlt einfach am entsprechenden Angebot. Entsprechende Resonanz wird ja schon dadurch deutlich, wieviele Leute hier im Forum, diesen Übertragungsweg schon vermisst haben.


Nur, wie viele Leute haben sich in diesem Forum dazu geäußert? Sicher weniger als 20. Selbst, wenn man für einen Forenschreiber 1000 "normale" Radiokonsumenten einsetzt, sind es zu wenig, als dass sich ein MW-Sender rechnen würde.

In Deutschland hat man 50 Jahre lang die Leute von der Mittelwelle abgeworben, indem man die gleichen Programme auf UKW in besserer Qualität angeboten hat. Hätte man wie im UK einige populäre Programme ausschließlich auf MW angeboten, wäre zumindest das Bewusstsein geblieben, dass es auch andere Wellenbereiche mit interessanten Angeboten gibt. Die gegenwärtige Situation ist aber angesichts der langen Vorgeschichte unumkehrbar.

von Wasat - am 05.12.2017 20:54
Irgendeinen Hintergrund wird die Erneuerung ja zumindest haben. Glaube nicht das es nur eine reine Luxusausstrahlung ist.

von DX-Matze - am 05.12.2017 21:14
Aber die deutsche Sprache generell ist auf der MW noch nicht ganz tot:

Auf 873 kHz (Lekihegy, nahe Budapest) sowie auf 1188 kHz (SFN Marcali/Szolok) sendet MR 4 zwischen 10 und 13 Uhr deutschsprachiges Programm. Leider kommen beide fast gar nicht zu dieser Uhrzeit bis zu euch nach Deutschland. In Wien kann man ein recht bemerkenswertes Signal von beiden um diese Uhrzeit vermerken, allerdings merkt man dem Sender in Marcali die Altersschwäche an. Auf 873 ist man eindeutig besser dran.

von AustrianFMTVDX - am 05.12.2017 21:57
Für das deutsche Fenster wären die 2MW gerade zu geeignet, die kommen aucht tagsüber in D an, auf Grund der niedrigen Frequenz.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 05.12.2017 23:43
Die Ungarn machen das mit ihrer Mittelwelle völlig richtig. Sie sparen allerdings auch wieder was von der enormen Energie, indem sie vom späteren Abend bis 4 Uhr morgens abschalten. Sie könnten abends ruhig bis Mitternacht senden - oder produziert die 540 nachts zu hohe Reichweiten?
Anderen Ländern hätten größtenteils (zumindest früher) die Frequenzen für solch starke Anlagen gefehlt - eine Alternative wäre allerdings das alte Schweizer Modell gewesen: wie Beromünster mit 500 kW auf 531 kHz am Tag und dann Sarnen mit 300 kW auf 1566 kHz für den europaweiten Nachtbetrieb. Deutschland hätte kaum eine großräumige Tag-und-Nacht-Frequenz nutzen können - allenfalls die Langwelle 153 für den Tag und die Heusweiler 1422 für die Nacht. Oder bspw. die 756 alleine im Dauerbetrieb. Leisten können hätte sich das "arme" Deutschland das sicherlich.
Auch Frankreich hätte "sparsame" Lösungen für einen AM-Weiterbetrieb finden können: z.B. mit France Info auf der LW 162 (die ja noch immer als "Leerträger" läuft) und der zusätzlichen Nutzung der 1206 kHz in Bordeaux-Néac, wo die schlichte Anlage mit einer recht kompakten Antenne (wartungsarm) nachts mit 100 kW hervorragend funktionierte.
Leider alles nur noch Hypothesen ...

von Randfunker - am 06.12.2017 20:19
In Ungarn steckt da ziemlich sicher eine politische Motivation dahinter. Es gibt viele ethnische Ungarn in angrenzenden Ländern, gerade in der Slowakei, Ukraine und auch Rumänien.
Die will man erreichen - und der erz-konservative Kurs der ungarischen Regierung passt da ins Bild.

Solch hohe Sendeleistungen waren fast immer politisch motiviert, siehe kalter Krieg.

von Terranus - am 06.12.2017 20:53
Die 756 aus Cremlingen / Braunschweig könnte man vermutlich noch wieder in Betrieb nehmen, wenn die Sendertechnik nicht inzwischen demontiert wurde. Ist ja für 800kW koordiniert. Die Masten stehen nach wie vor am Autobahnkreuz Wolfsburg (A2 / A39)...

von Optimierer - am 07.12.2017 02:17
Und das alte Geheukle mit Logosch wiederr jeden Abend? Die 800 kW stammen aus einer Zeit, als man die DDR erreichen wollte. Damals hatte auch Langenberg auf 1593 kHz 800 kW, ging aber hier von Dämmerung bis Dämmerung nur mit extremsten Fading, und tagsüber war das Signal schwächer als die 720 kHz mit 200 kW. Der Sender lief also auch nicht zur Versorgung von NRW.

von Alqaszar - am 09.12.2017 20:27
Langenberg musste eine solche Leistung auf der 1593 fahren, um das (bevölkerungsreiche) Zenrum von NRW brauchbar zu versorgen, allerdings war die europaweite Nachtversorgung gerade zu damaligen Zeiten sicher mehr als nur willkommener Nebeneffekt. Damals wurde es halt noch geschätzt, im europäischen Ausland - und teils darüber hinaus - abends deutsches Radio hören zu können.
Solt arbeitet heute noch nach vergleichbarem Motto, hat aber den technischen Vorteil, mit seiner niedrigen Frequenz tagsüber eine grosse Fläche zu versorgen und dank der hohen Leistung bei Dunkelheit/Dämmerung auch in weiten Teilen Europas gut hörbar zu sein. Gut heisst in dem Falle auch mit enormer Signalstabilität - was auf den hohen Frequenzen seltener ist. Das macht die 540 schon einzigartig.

von Randfunker - am 10.12.2017 02:18
Das Signal des Senders Langenberg auf 1593 kHz konnte ich 1992 in der Südtürkei abends und nachts mit Fading empfangen.Mit einem durchschnittlichen Kofferradio.Aber wer soll den den Sender Solt im Ausland hören im Zeitalter vom Smartphone und dergleichen.Ist mir etwas unverständlich.Auch in Ungarn sind die neuen Medien angekommen.Und politisch mit Rundfunk etwas zu erreichen,zu verändern liegen auch schon Jahzehnte zurück.Aber solange der Betrieb bezahlt werden kann ist es ja egal.

von Radio10 - am 10.12.2017 10:23
Zitat
Radio10
Auch in Ungarn sind die neuen Medien angekommen.


Vor allem da in Ungarn immer mehr terrestrische Privatsender in den letzten Jahren wegrationalisiert wurden. Programme wie Class FM haben jetzt nur noch das Internet als Verbreitungsweg zur Verfügung.

von Cha - am 10.12.2017 11:53
Hallo Radio 10!

Das Problem könnte sein, dass die Bevölkerung in Ungarn kein Geld für die neuen Medien zur Verfügung hat. Hier in der Schweiz hat die Erhöhung der Sendeleistung nichts gebracht.
Oder läuft die Anlage nicht mit voller Leistung? Ich weis es nicht.

73


Peter

von Radiomonitor - am 10.12.2017 16:46
Wegrationalisiert... so kann man das natürlich auch nennen. Aber wegnationalisiert oder wegorbanisiert trifft es wohl besser.
Und 2000kW sind wohl auch weniger zur Versorgung Ungarns gedacht, eher zur Versorgung Groß-Ungarns und der vielen Arbeitsemmigranten aus Ungarn mit der orban'schen Meinung.

von iro - am 10.12.2017 17:04
Das wäre doch was, Werbeplakate für die 540KHz in Deutschland aufstellen:D
In Deutschland leben doch viele Ungarne.

von DJ Taifun - am 10.12.2017 17:21
Zitat
DJ Taifun
Das wäre doch was, Werbeplakate für die 540KHz in Deutschland aufstellen:D
In Deutschland leben doch viele Ungarne.


Tagsüber ist die Signalstärke der 540 kHz aber viel zu schwach. In Teilen Bayerns und Sachsens ist da für uns DXer vielleicht noch was wahrnehmbar, für den normalen Hörer eher weniger.

Bei der 639 kHz aus Tschechien würde das noch eher Sinn machen (zumindest technisch gesehen). Diese dürfte noch etwa die Hälfte Deutschlands mitversorgen.

von Cha - am 10.12.2017 18:26
Also jetzt im Winter geht's in Halle hier auch tagsüber gar nicht so schlecht, mit Sony 7600 GR, heute getestet. Mit dem Tecsun 380 geht's mit der internen Ferritantenne natürlich nicht am Tage.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 10.12.2017 19:14
Vor dem Schneefall habe ich mit dem Sony heute mal einen Spaziergang unternommen. Außerhalb des häuslichen Störnebels ist die 540 gut aufnehmbar, allerdings um einiges schwächer als die 639 aus Prag. Der derzeitig niedrige Sonnenstand wirkt sich günstig aus.

von dlf-fan - am 10.12.2017 20:06
Zitat
Radiomonitor
Das Problem könnte sein, dass die Bevölkerung in Ungarn kein Geld für die neuen Medien zur Verfügung hat.


80% der Ungarn nutzen das Internet. In Österreich sind es 81%, in Deutschland 88%. (Stand 2016)

von Wasat - am 10.12.2017 20:19
Vergesst Geoblocking und Seitensperren nicht.
Gerade erst hat die ukrainische Regierung die Sprachengesetzgebung samt muttersprachlichem Unterricht für die knapp 40% der Bevölkerung, deren Erstsprache traditionell nicht das Ukrainische ist, sondern Ungarisch, Polnisch und Slowakisch im ehemals ungarischen und bis 1945 tschechoslowakischen Transkarpatien oder vor allem Russisch im Süden und Osten des Landes. Poroschenko hat sich deshalb auch schon Ärger mit den angrenzenden EU-Staaten eingehandelt, die ihre Ostgebiete nach dem Zweiten Weltkrieg nicht freiwillig an die Ukraine verschenkt haben.
Von kaum zensierten Internet wie bei uns können User dort wie in vielen Teilen der Welt nur träumen. Schon vergessen, was an internationalen Medien allein in der Türkei, dem halbwegs demokratischen Leuchtturm in der Levante, gesperrt ist? Wir brauchen weiterhin ein drahtloses Offline-Informationsmedium, um Sperren zu umgehen. Wie wäre die deutsche Teilung ohne terrestrisches Westfernsehen ausgegangen?

von FrankenWalder - am 10.12.2017 20:53
Das ist ein wichtiger Punkt, der heute gerne übersehen wird, weil die Gesellschaft digital so überversorgt ist und glaubt, man hätte einen natürlichen Anspruch auf das einem als Platz der Freiheit verkaufte Internet. Radio über Internet kann jederzeit geblockt und gefiltert werden; der Hörer ist abhängig von einer dritten wenn nicht gar vierten Instanz. Man benötigt Netze und Provider. Radio sollte sich künftig nicht auf diesen Weg zurückziehen. Der Hörer hat m.E. Anspruch auf linearen Rundfunk: vom Anbieter direkt zum Hörer, deshalb muss terrestrisches Radio verteidigt werden.
Natürlich kann Kossuth Radio aus Ungarn via Internet gehört werden, aber seine Mittelwelle kann nicht geblockt oder verfälcht werden (allenfalls lokal gestört), was auch im Interesse der Regierung ist, da ihre Linie bekanntlich mehr als umstritten ist. In diesem Zusammenhang wäre es natürlich schön, ein paar Brocken zu verstehen, um zu sehen, ob bzw. wie stark das Programm (eigentlich ja ein Kultur-Radio) politisch geprägt ist ;)

von Randfunker - am 10.12.2017 23:55
Natürlich, terrestrisches Radio muss verteidigt werden. Auch, weil es interessante und flexible Nutzungsmöglichkeiten bietet, sowohl zu Hause als auch unterwegs (z. B. im Auto). Vor allem im zuletztgenannten Fall ermöglicht es den wohl einfachsten und komfortabelsten Zugang zu aktuellen Informationen, Hintergrundberichten, Unterhaltung - je nach Programmvorlieben über DAB+, UKW, Mittelwelle, oder auch Lang- und Kurzwelle ...

http://www.deutschlandfunkkultur.de/radiohoeren-die-vorteile-von-dab.2165.de.html?dram:article_id=394637

Zitat
Deutschlandfunk Kultur
DAB+ wäre somit der ideale Übertragungsweg für alle, die [...] die Kontrolle über die Informationen behalten wollen, die sie selbst nach außen preisgeben.


Die in diesem Artikel genannten Argumente für DAB+ (u. a. auch in Bezug auf den Schutz der Privatsphäre der Hörer) gelten natürlich für alle Wellenbereiche - auch für UKW, und auch für die meist überregionalen oder internationalen Programme in den AM-Bändern.

von Felsberg - am 11.12.2017 00:27
Jemand, der unbedingt ungarisches Radio hören will, Angst vor Geoblocking hat oder generell auf dem Land ohne Internet lebt ist aber nicht zwangsläufig nur auf die Mittelwelle angewiesen. Über 9°O sind alle ungarischen MR Radioprogramme und mittlerweile auch TV Programme M1 bis M5 offen zu empfangen. Also als Ungar würde ich mir in D nur eine kleine Schüssel aufstellen. Die 540 kHz wäre, wenn überhaupt nur für mobile Anwendungen, d.h. Autofahren in der Nacht, eine Alternative.

von Jens1978 - am 11.12.2017 22:04
Stationär ist 9 Grad Ost eine echte Alternative, damit hast Du natürlich Recht, 60er Schüssel reicht schon im Fokus, oder schielend 80cm zu Hotbird 13 Grad.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 12.12.2017 10:45
Zitat
iro
wegorbanisiert trifft es wohl besser.


Ein gutes Soundprocessing kann auch auf Mittelwelle nicht schaden.

von Wellenjaeger - am 13.12.2017 17:51
:D

von Japhi - am 13.12.2017 18:17
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