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Hit Rado FFH über Astra Störung seit 09.07.2018

Startbeitrag von Franken am 10.07.2018 10:29

Hallo, seit gestern schweigt Hit Radio FFH auf Astra.
Hatte gestern gleich mal eine Mail an de Sender geschickt bis jetzt baer noch nichts erhalten!

Ist das bei euch auch so? Die beiden Schwestersender harmony.fm und planetradio hingegen funktionieren.

Ist da wen schon was bekannt was da los ist?

Antworten:

Angeblich nur eine Störung, keine Einstellung der Sat-Verbreitung (was auch im Rahmen des Möglichen wäre, wenn man z.B. auf IP-Speisung der UKW-Sender geht). Störungsbestätigung steht auf FFH Facebook:
[attachment 11218 FFH_Stoerung.png]

Demnach ist Astra auch nicht die UKW-Zuführung.

von Chris_BLN - am 10.07.2018 10:35
Ein Wunder das es überhaupt jemandem aufgefallen ist. Auf Astra gibt es so viele gute Radiosender, ein Armutszeugnis warum man sich da ausgerechnet FFH anhört.

von zerobase now - am 10.07.2018 11:52
Ja mittlerweile bin ich auch schon auf harmony.fm umgestiegen!

GOOD TIMES GOOD MUSIC

von Franken - am 10.07.2018 12:22
Zitat
Chris_BLN
Demnach ist Astra auch nicht die UKW-Zuführung.


Natürlich nicht, auf UKW gibts ja mehrmals pro Stunde Programmsplitting für sechs Regionen.
Die Ausstrahlung via DVB-S bzw. früher ADR ist ein Service für Direktempfänger und Kabelbetreiber ausserhalb Hessens. Und wie man bei fb sehen kann, wird die SAT-Verbreitung durchaus genutzt.

von MainMan - am 10.07.2018 16:48
Zitat
Chris_BLN
Angeblich nur eine Störung, keine Einstellung der Sat-Verbreitung (was auch im Rahmen des Möglichen wäre, wenn man z.B. auf IP-Speisung der UKW-Sender geht). Störungsbestätigung steht auf FFH Facebook:
[attachment 11218 FFH_Stoerung.png]

Demnach ist Astra auch nicht die UKW-Zuführung.


Danke für die Veröffentlichung meines Facebook-Beitrags :D

von Rosenelf - am 10.07.2018 19:19
Zitat
Franken
Ja mittlerweile bin ich auch schon auf harmony.fm umgestiegen!

GOOD TIMES GOOD MUSIC


Harmony FM hat natürlich gaaaar nichts mit FFH zu tun :D. Ich glaube zerobase now meinte mit "gute Radiosender" eher was anderes.

von ScheichManfred - am 10.07.2018 20:41
Zitat
zerobase now
Ein Wunder das es überhaupt jemandem aufgefallen ist.


Mir ist es gar nicht selber aufgefallen, ich las es in der Pro DAB+ Facebook-Gruppe und habe dann mal bei Radio FFH nachgefragt :xcool:

von Rosenelf - am 10.07.2018 21:48
Hit Radio FFH funktioniert wieder seit heute früh! :xcool:

von Franken - am 11.07.2018 11:38
Auch wenn ich mit FFH inzwischen nichts mehr anfangen kann, bin ich doch froh, dass man wohl weiterhin an der Sat.Verbreitung festhält. Diese gibt es immerhin schon seit 1995 (bis 2003 nur via ADR). Ob man irgendwann auch FFH Rock und planet Blackbeatz aufschaltet? Neuzugänge aus Deutschland sind auf ASTRA inzwischen ja leider recht selten geworden. Im Gegenzug ist das Angebot aber immerhin ziemlich beständig.

von Kreisel - am 11.07.2018 18:20
Das Thema Sat-Radio wird sich perspektivisch wohl eher erledigen. IP ist inzwischen für weitaus mehr Menschen greifbar und man hat als Programmanbieter auch Vorteile davon, u.a. die genauen Hörerzahlen. Schade, wird vielen hier (auch mir) nicht gefallen, aber in Richtung IP wird der Zug fahren.

Wenn die ARD mal irgendwann ihre Unterhaltungswellen auf mindestens 192 kbps MP3 und die Kulturwellen auf 256 oder 320 kbps MP3 bringen würde und das Audioprocessing wegließe, gäbe es formal auch nichts mehr zu meckern. Bei der NRK in Norwegen dachte man zumindest vor 2 Jahren perspektivisch sogar über FLAC als HQ-Audiostrem der Radioprogramme nach. Daraus wurde offenbar bislang aber nichts.

von Chris_BLN - am 11.07.2018 18:57
Zitat
Chris_BLN
Das Thema Sat-Radio wird sich perspektivisch wohl eher erledigen. IP ist inzwischen für weitaus mehr Menschen greifbar und man hat als Programmanbieter auch Vorteile davon, u.a. die genauen Hörerzahlen.


Gilt genauso für SAT-TV.
Ist aus heutiger Sicht nur noch eine Brückentechnologie für die nächsten 10 Jahre.
Gleiches gilt aber auch für DAB+ und DVB-T2, wo die Frequenzzuweisung aus weiser Voraussicht bis 2030 begrenzt ist...

von vossi68 - am 11.07.2018 21:24
In D wird die Satübertragung noch lange die Nummer1 in der TV-Nutzung darstellen. Vom fläschendeckenden Gigabit-Internet via Glasfaser sind wir noch Jahrzehnte entfernt, um die nötigen Bandbreiten zu haben. Ich habe selbst schon 6 TV-Empfangstellen im Haus, da würden auch 100 Mbit nicht reichen, wenn ich sie hätte. Alles via IP und das in Deutschland, dass ich nicht lache... .

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 12.07.2018 06:45
Zitat
vossi68
Gilt genauso für SAT-TV.
Ist aus heutiger Sicht nur noch eine Brückentechnologie für die nächsten 10 Jahre.
Gleiches gilt aber auch für DAB+ und DVB-T2, wo die Frequenzzuweisung aus weiser Voraussicht bis 2030 begrenzt ist...


Da lache ich aber auch...:rp:
Eher fällt Ostern und Pfingsten auf einen Tag !

von Rostocker. - am 12.07.2018 06:54
Zitat
DLR-Fan Sachsen-Anhalt
In D wird die Satübertragung noch lange die Nummer1 in der TV-Nutzung darstellen. Vom fläschendeckenden Gigabit-Internet via Glasfaser sind wir noch Jahrzehnte entfernt, um die nötigen Bandbreiten zu haben. Ich habe selbst schon 6 TV-Empfangstellen im Haus, da würden auch 100 Mbit nicht reichen, wenn ich sie hätte. Alles via IP und das in Deutschland, dass ich nicht lache... .


Tja, definiere "lange"...ich sprach ziemlich genau von "in 10 Jahren".
Ich arbeite in der IT Branche und weis, was da gerade abgeht bzw. geplant wird.
Ziemlich sicher werde ich da recht behalten, in 10 Jahren wird IP der wichtigste Ausspielweg für Fernsehinhalte (Live-TV inkl. Mediatheken, VoD, etc.) in Deutschland sein.

Bei den unter 30 jährigen ist das schon heute so....

von vossi68 - am 12.07.2018 07:47
Haben wir in 10 Jahren alle Gigabit mit Glasfaseranschluss? Ich denke eher nein. Bei VDSL Vectoring, was ich angeblich bis zum Winter endlich mal kriegen soll, reichen die Bandbreiten nicht aus.
Von meinem derzeigen 6M RAM, kann ich gerade so einen Videostream von Amazon schauen, bei Volllast, meistens kommt nach 5-10min erst Full-HD, wenn keine andere Anwendung im Netzwerk aktiv. In 10 Jahren ist vermutlich 4k Standard, 8k vielleicht das neue 4k, pro Videostream sind dann wohl mindestens 30-40 Mbit fällig, bei 8k noch viel mehr. Ohne Glasfaser nicht zu stemmen, wenn man viele Geräte hat schon gar nicht. Ich glaube nicht, das ganz Deutschland in 10 Jahren in der Gigabitgesellschaft angekommen ist.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 12.07.2018 09:04
Bei Sat habe ich max 3 mal im Jahr für je 10 Minuten kein Empfang wegen eines Unwetters.
Das Internet ist hier schon öfter und zum Teil für 24 Stunden ausgefallen. Grund unbekannt.
Ich möchte nun wirklich nicht nur vom Netz anhängig sein.

von Nordi - am 12.07.2018 09:58
Mir ging es um "konventionelles" Radio (also die Radioprogramme mit klassischer UKW-Versorgung) und deren Zukunft auf Sat. Und da sehe ich tatsächlich kaum eine Zukunft, zumindest für die Privaten nicht.

Radio Top40 ist z.B. unmittelbar nach Umschaltung der UKW-Zuführung auf IP im Zuge des Dienstleister-Wechsels MB->Divicon von Astra runter. Es gab Beschwerden von Individualempfängern und auch aus Kabelnetzen, weil dort die UKW-Umsetzung fehlte. Intern hieß es dazu bei Antenne Thüringen / Top40 nur: verweist die sich beschwerenden Hörer auf die App und den Stream. Man hat dort sogar in Kauf genommen, dass durch die Sat-Abschaltung das Großkabelnetz der TeleColumbus in Jena kein Top40 mehr drin hatte (ein Unding, eine UKW-Zuführung wäre da sehr wohl möglich gewesen, es war aber dann einfach weg). Im Privatfunk-Umfeld heißt die Zukunft von Radio "IP".

von Chris_BLN - am 12.07.2018 11:26
Da man bei Radio mit wenig Bandbreite auskommen kann, ist zu Hause, stationär, IP-Radio einen feine Sache und in Vielfalt nicht zu überbieten. Unterwegs sieht das anders aus.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 12.07.2018 11:45
Ich muss trotz DSL6000 auch bei Internet-Radio mit Aussetzern leben...

Zu Hause läuft daher überwiegend Satellit(en --> Multytenne) oder DAB+ Stick am Notebook (mit Außenantenne).

Die vielbeschworene IPTV-Zukunft sehe ich mindestens mittelfristig überhaupt nicht.

Bekannte von mir (Ehepaar) haben das volle Telekom-Paket einschließlich T-Entertain. Als der Vertrag sein Ende erreichte, wurde ihnen was Neues aufgeschwatzt. Knapp 2 Monate Nerven gelassen, weil nix ging... Obwohl sie eigentlich weiterhin das gleiche Produktpaket haben...

Und da sie meist getrennt TV schauen, müssen sie sich einigen, wer HDTV schaut und wer nicht. Zweimal HDTV zur gleichen Zeit geht nicht.

Jetzt stelle ich mir das vor - vierköpfige Familie (2 Teenager), außerhalb der Großstadt. Ich glaube, das gibt Mord und Totschlag (auch wenn die Teenager wohl eher Netflix statt TV/T-Entertain schauen)...

von The Jazzman - am 12.07.2018 12:22
Bei VDSL50 könnten beide HD schauen, vermutlich haben die Entertain über DSL16+, das ist wie gewollt und nicht gekonnt, das ist einfach zu wenig Bandbreite bei Mehrfach-TV-Nutzung.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 12.07.2018 12:30
Ich muss mit DSL3000 dem Rest der Familie schon verbieten, YouTube-Videos zu schauen, wenn ich aussetzerfrei Webradio hören möchte....

von iro - am 12.07.2018 13:48
Zitat
vossi68
Zitat
DLR-Fan Sachsen-Anhalt
In D wird die Satübertragung noch lange die Nummer1 in der TV-Nutzung darstellen. Vom fläschendeckenden Gigabit-Internet via Glasfaser sind wir noch Jahrzehnte entfernt, um die nötigen Bandbreiten zu haben. Ich habe selbst schon 6 TV-Empfangstellen im Haus, da würden auch 100 Mbit nicht reichen, wenn ich sie hätte. Alles via IP und das in Deutschland, dass ich nicht lache... .


Tja, definiere "lange"...ich sprach ziemlich genau von "in 10 Jahren".
Ich arbeite in der IT Branche und weis, was da gerade abgeht bzw. geplant wird.
Ziemlich sicher werde ich da recht behalten, in 10 Jahren wird IP der wichtigste Ausspielweg für Fernsehinhalte (Live-TV inkl. Mediatheken, VoD, etc.) in Deutschland sein.

Bei den unter 30 jährigen ist das schon heute so....


Da gibt es sicherlich noch mehr die in der IT/TK-Branche arbeiten :cheers: . Da ist natürlich eine Art Goldgräberstimmung. Dennoch darf man nicht vergessen daß vor allem (oder gar nur?) dort was wächst wohin die Fördergelder fließen. Man vergleiche dann einfach mal Bayern -vs- Mecklenburg-Vorpommern. Auch bitte ohne CSU-Wahlkampf für oder gegen die CSU.
Bis wir wirklich überall FTTH haben wird es noch dauern. Ob das 10 Jahre sind vermag keiner zu sagen. Wenn man es wüßte würde man es nicht auch sagen, sondern direkt mit diesem Wissen bares Geld verdienen können. Da mit verändertem Userverhalten, Stichwort "unter 30 jährige" ggf. der Druck wächst doch entsprechende Fördertöpfe auszuschütten sollte ebenfalls unstrittig sein.
Die Frage sind die Kosten. Vielleicht braucht man dann zum Thema FFH und (die löbliche) Satelliten-Verbreitung dann nicht weiter ausführen. Da wird ganz sicher gegengerechnet. Der ö. r. Rundfunk wird versorgen müssen. Überall. Also auch dort wo keine entsprechend breitbandigen IP-Netze vorhanden sind. Und da sehe ich weiterhin, ich vermute da wird sich die nächsten 10 Jahre nichts ändern, die Satelliten-Versorgung als das letzte Standbei an wenn nichts mehr geht.
Nochwas zu den heute in den Medien häufg genannten Funklöchern. Ich bleibe da mal bei meinem QTH2 also ganz knapp in Bayern. Das QTH2 ist sehr gut versorgt. Aber außen herum? Es gibt viel Wald. Dort leidet der Empfang massiv. Damit ist am Friedwald (Heegstraße und damit auch noch exponiert) des Ortes praktisch kein Netz empfangbar obwohl anders ausgewiesen. Sicherlich brauchen die dort bestatteten Personen das nicht mehr ;-) , vielleicht aber ein Angehöriger so er dort einfach Hilfe benötigt. Ganz bestimmt sagen sich hier vor allem Fuchs und Hase gute Nacht, aber es gibt in der Republik viele solche Gebiete. Und häufig auch noch solche die von öffentlichen Straßen durchzogen sind. Auch die flächendeckend (!!) zu versorgen, Stichwort mobile Radionutzung über IP, wird mindestens eine Herausforderung werden. Freigegebene Forstwirtschaftsstraßen wie die zum Friedwald können wir da gerne aus der Betrachtung herauslassen, es wird es nicht wesentlich ändern.

von Thomas (Metal) - am 12.07.2018 15:07
Ich habe hier 50 Mbit leitung, kommen knapp an und etwa 8 Mbit im Upload! Was mir als etwas zu wenig vor kommt?

Wenn ich via sky HD gucke, meine freundin online einen anderen HD stream, und dann jemand anruft, ist die leitung kurz vorm abbruch!!! Bzw ist das gespräch schon oft weg gebrochen!

Weshalb wir nu nur noch Internet via VDSL haben, ne kleine Antenne für besseren o2 Empfang, und von denen via Aldi talk ne richtige Flat, die es ja seit neuestem gibt!

IP Telefonie ist der größte mist den es gibt!

von Rheinländer - am 12.07.2018 19:09
Damals hatte FFH als es noch Analog war, hier in Lohmar immer ein Grundrauschen mit drin, da hamse das signal sicher von der 105.9 analog abgegriffen, dass ich aber selbst bei mir, damals mit einfachsten Radios ,ohne rauschen empfangen hatte.
bei schlechterem wetter, Zischelte es auch gerne mal, sobald es stärker regnet war der auch ganz weg bzw nur im rauschen und zischeln zu erahnen.

von Rheinländer - am 12.07.2018 19:25
@Rheinländer, Dein Problem kann durchaus auch am Router liegen. Gerade bei Vectoring machen einige Router mehr Probleme als andere. Wenn die Telefonverbindung abgebrochen ist, schau mal bitte gleich ins Routerlog rein, was wirklich passiert ist. IP Telefonie wird aber niemals die Stabilität von einem ISDN Netz erreichen. Wir müssen uns leider daran gewöhnen, dass es nun vorbei ist damit. Im Festnetz wird oft nur noch eine Qualität ähnlich Handyverbindungen erreicht werden. Leider werden die Telefongespräche im Radio qualitativ auch immer schlechter in letzter Zeit. Mir streuben sich oft die Haare, was jetzt da über die Sender geschickt wird, wie gequetscht die Sprachkanaele heute teilweise sind, es zwingt mich zum Umschalten. Oft habe ich den Eindruck von Kurzwellenqualitaet mit instabilem Empfang in SSB.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 13.07.2018 04:19
Ich kaum verstehe Hass gegen FFH. Für meine Geschmack ist es genügend. Nicht alle mögen derselbe Dingen.

Und für alle die sagen dass IP Zukunft ist - sogar hier in Estland musste ich 2 Jahren mit eine Datenvolumengrenze leben und seitdem habe ich gern dt. Radiosendern über DVB-S zugehört. Jetzt sind LTE-Netzen abends auch ganz überlastet. Lineare Verbreitungswegen zu begraben ist viel zu früh. Wenn jede Haushalt sogar im Land eine Glasfiberanschluss hat, dann bin ich offen für Ideen.

von ES5NHC - am 14.07.2018 06:15
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