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Ehemaliger MW-Sender Herford

Startbeitrag von Obelixx am 09.11.2004 11:28

Früher betrieb der WDR in Herford einen MW-Sender auf der Frequenz 702 kHz mit einer Leistung von 2 Kilowatt. Wie hoch war dieser Mast und wann wurde er errichtet?
Trug er weitere Sendeantennen?
Was befindet sich heute an dieser Stelle für ein Bauwerk? Gibt es Bilder und weitere technische Daten von den Herforder Antennenmasten?

Die 50 interessantesten Antworten:

Hallo,

der Mast war 107 m hoch und stand auf 08E43 33 / 52N08 46 (Mastfuss 232 m üNN). Auf 103 m über Grund war eine UKW-Antenne für BFBS 95.40 MHz. Quelle: WDR. Der UKW-Sender ging ausser Betrieb, als BFBS Bielefeld auf 103.00 MHz ca. 1980 kam.

Die Mittelwelle war bis zur Abschaltung bis ins Münsterland brauchbar zu empfangen; die anderen Gleichkanalsender kamen dort schwächer herein.

73 de Uli, DK2GO

von ulionken - am 09.11.2004 19:57
Der MW Mast stand soweit ich weiß an der Stelle, wo heute der UKW Sender Herford-Schwarzenmoor steht.
Ein Bild des alten MW Turmes würde mich auch interresieren.
Ich selbst habe auf meiner Seite nur die Bilder vom aktuellen Sendemast.



von WiehengeBIERge - am 09.11.2004 20:03
Die Koordinaten zeigen genau auf den jetzigen Sendemast für Radio Herford und BFBS-TV - hier in der Datenbank sind die irgendwie um 11 Sekunden nach Westen verschoben.
Kann also durchaus sein, dass dort auch der alte Sendemast war. Allerdings habe ich 250m weiter östlich auf der anderen Straßenseite (etwas weiter weg als das Windrad; genau dort wo ein kleiner Weg nach Norden von der Höhenstraße abgeht) in der deutschen Grundkarte ein Sendersymbol und ein Denkmalzeichen an etwa der selben Stelle gesehen. Könnte ja sein, dass hier die Reste vom Sendemast zu finden sind!? Wären allerdings nur 229,97m üNN.



von Kroes - am 09.11.2004 21:16
@ Kroes
Das Sendersymbol an der von dir beschriebenen Stelle (östlich des Windrads) steht mit ziemlicher Sicherheit für diesen kleinen Masten (der steht nämlich genau an der Stelle):




von WiehengeBIERge - am 09.11.2004 22:00
Dürfte wohl hinkommen - der war auf den Orthophotos mitten im Wald natürlich nicht zu erkennen. Dann wird der alte Mast wohl doch genau an der Stelle gestanden haben, wo jetzt der Gitterturm steht. Und das andere Ding bei deinen Bildern steht dann wohl nordwestlich von diesem großen Mast, oder? Jedenfalls gibt's da auch noch ein Sendersymbol in den Karten.



von Kroes - am 09.11.2004 22:16
Seit wenigen Wochen geht das auch offiziell (vorher nur über einen Demoshop von terramapserver - Link steht hier im Forum irgendwo, ist aber wohl nicht mehr Sinn der Sache den zu besuchen, denn auf der Homepage ist kein Hinweis mehr darauf zu finden...läuft aber noch)...ich hatte den Link damals absichtlich noch nicht gepostet, weil der durch Veröffentlichungen in diversen NRW-Zeitungen sowieso schon hoffnungslos überlastet war. ;)

Auf http://www.tim-online.nrw.de/ gibt es die Topographischen Karten bis runter zur TK25 und zusätzlich die DTK10, die ein paar Symbolen weniger, dafür aber Straßennamen, hat. Und hier gibt es dann auch die Orthophotos, die man wahlweise von der DTK10 überlagern lassen kann oder auch nicht.

Wer bis zur Deutschen Grundkarte auf 1:2.500 für NRW runter möchte, der kann sich http://www.boris.nrw.de ansehen. Hier gibt es die Bodenrichtwertkarte online für ganz NRW - man kann aber auch die Bodenrichtwerte ausschalten und hat so komplettes Kartenmaterial. Hier gibt's allerdings keine Bilder.



von Kroes - am 09.11.2004 22:33
@ Kroes
Erstmal danke für die beiden Links.
Aber ich habe es bisher noch nicht geschafft bei http://www.tim-online.nrw.de Orthophotos anzeigen zu lassen.
Vielleicht kannst du mir ja nochmal eine "Schritt für Schritt" Anleitung geben?



von WiehengeBIERge - am 18.11.2004 17:51
Also bei mit klappt es problemlos: Erst links die Adresse eintragen (wenn der bei kompletter Adresseingabe Probleme macht, dann einfach Hausnummer weglassen) und auf "suchen". Dann unten links den richtigen Eintrag auswählen und auf "los" drücken. Dann gibt's direkt das DTK10-Bild. Und dann rechts den Eintrag "Orthophotos" aktivieren (und nach Wunsch "Topographische Daten (DTK 10)" deaktivieren) und auf "Karte aktualisieren" klicken. Fertig, Bild lädt. Zumindest bei mir...



von Kroes - am 18.11.2004 17:58
Alles klar, uber die Adressuche funktioniert es bei mir auch!
Ich hatte es erst immer einfach über die Zommen in der Karte probiert, und dabei klappte es nicht (Auch nicht mit Kartenebene hinzufügen).



von WiehengeBIERge - am 18.11.2004 19:17
http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/21899330_Die-Geschichte-des-Senders-in-Schwarzenmoor.html?em_cnt=21899330

Dort gibt es auch endlich mal ein paar Bilder von damals. Heute sieht es dort ganz anders aus, die gezeigten Sendergebäude gibt es nicht und es sind auch keinerlei Reste davon noch sichtbar.

von WiehengeBIERge - am 11.06.2018 14:33
Das im ersten Bild gezeigte Betriebs- und Wohngebäude mit Trafostation existiert noch (jetzt wohl ausschließlich als Wohngebäude genutzt) ca. 100m südlich wie im Beitrag genannt.
Hier bei boris.nrw.de (Luftbildansicht entsprechend ranzoomen) gut zu erkennen.
Ob es direkt am Rohrmast noch weitere Gebäude gegeben hat, ist mir nicht bekannt.

von Radio_HF - am 11.06.2018 17:49
BFBS war damals bis 1986 ( ? ) auf der 101,5 mit einem
brachial starken Signal hörbar.
Dann wechselte man auf die 103,0 gemäß Wellenplan.
Die 101,5 von damals ging dann wohl nach Lingen, und in Bielefeld
wurde daraus die 101,6 für BFBS2.

von sup2 - am 11.06.2018 19:52
Wenn ich den Artikel richtig lese, ist der Wechsel auf die Hünenburg schon Anfang der 80 er passiert.
Dann müsste die 101,5 von dort gekommen sein. Die 103,0 wird erst seit Mitte der 80 er verwendet. (1986 ?) In Herford wurde,wie schon erwähnt, die 95,4 verwendet, die in Stadthagen einen Empfang von HR 2 sehr erschwerte.
In dem Artikel wird auch eine UKW Ausstrahlung von WDR Programmen erwähnt. In welchem Zeitraum soll das gewesen sein ? Vor der Masterhöhung am Bielstein Anfang der 70 er?

von RF_NWD - am 11.06.2018 20:31
Aus alten Senderlisten (dxradio-ffm.de) geht außer BFN/BFBS keine UKW-Ausstrahlung hervor.

1954: Herford 96.6 1kW BFN
1958: Herford 93.0 6kW BFN
1968: Herford 95.4 6kW BFBS
1985: Herford 95.4 0.25kW BFBS (Bielefeld nicht gelistet!)
Und dann kam schon die Bielefelder 103.0.

(N)WDR-UKW-Rundfunk gab es aus Herford also wohl nicht, höchstens evtl. als Reservesender
Das stimmt dann vmtl. im Artikel nicht.
Außerdem gibt es den Sender Teutoburger Wald seit 1951 als UKW-Sender des (N)WDR.

von Japhi - am 12.06.2018 04:50
Die 101,5 gab es definitiv und sie kam von Anfang an von der Hünenburg. Für kurze Zeit liefen 101.5 und die 95.4 aus Herford parallel, dann wurde Herford abgeschaltet.

Gleichzeitig mit der 101.5 gab es auch die 100.4 aus Langenberg

von Funkohr - am 12.06.2018 06:24
Sehr interessanter und schön geschriebener Artikel. Was mich aber etwas irritiert ist das:
Zitat
Artikel
An seiner Stelle wurde im gleichen Jahr vom WDR ein neuer moderner Stahlfachwerkturm von 109 Metern Höhe errichtet. Über ihn wird heute das UKW-Programm von Radio Herford ausgestrahlt und er setzt so die Sendertradition auf der Egge in Schwarzenmoor fort.
Das heißt, der WDR hat einen Mast für ein NRW Lokalradio gebaut und ist demnach Senderanbieter für Dritte?

von Jens1978 - am 12.06.2018 06:47
Zitat
Funkohr
Die 101,5 gab es definitiv und sie kam von Anfang an von der Hünenburg. Für kurze Zeit liefen 101.5 und die 95.4 aus Herford parallel, dann wurde Herford abgeschaltet.

Gleichzeitig mit der 101.5 gab es auch die 100.4 aus Langenberg


Das wird dann im Zeitraum 86/87 gewesen sein? Wann startete die 103,0?

Zitat
Jens1978
Das heißt, der WDR hat einen Mast für ein NRW Lokalradio gebaut und ist demnach Senderanbieter für Dritte?


Ja, anscheinend schon. Aber DAB vom WDR wird ja auch von da ausgestrahlt und der WDR hat auch eigene Sender nur für DAB gebaut (Stemwede, Oelde).
Sender(mast)anbieter für Dritte ist der WDR ja auch in Langenberg, Stolberg oder Bonn. Betrieben wird/wurde der Sender ja vmtl. von MB.

von Japhi - am 12.06.2018 07:10
Der WDR nutzt den Sender für die Ausstrahlung des WDR Mux auf DAB+. Dies wird im Artikel der NW vom 29.8.2017 gar nicht erwähnt..Ich weiss aber nicht, ab wann dort das alte DAB ausgestrahlt wurde. Erste Planungen für das Digitalradio gab es schon Mitte der 90er.

von RF_NWD - am 12.06.2018 07:13
Zitat
Japhi
Zitat
Funkohr
Die 101,5 gab es definitiv und sie kam von Anfang an von der Hünenburg. Für kurze Zeit liefen 101.5 und die 95.4 aus Herford parallel, dann wurde Herford abgeschaltet.

Gleichzeitig mit der 101.5 gab es auch die 100.4 aus Langenberg


Das wird dann im Zeitraum 86/87 gewesen sein? Wann startete die 103,0?

Zitat
Jens1978
Das heißt, der WDR hat einen Mast für ein NRW Lokalradio gebaut und ist demnach Senderanbieter für Dritte?


Ja, anscheinend schon. Aber DAB vom WDR wird ja auch von da ausgestrahlt und der WDR hat auch eigene Sender nur für DAB gebaut (Stemwede, Oelde).
Sender(mast)anbieter für Dritte ist der WDR ja auch in Langenberg, Stolberg oder Bonn. Betrieben wird/wurde der Sender ja vmtl. von MB.


Die 103,0 startete am 2.1.1986, guckt Ihr hier:
http://radioforum.foren.mysnip.de/read.php?8773,1180296,page=12 und 13
Die 101,5 wurde nicht durchgängig in Sixth Sense oder anderswo publiziert.

von T. M. - am 12.06.2018 07:21
http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/4329381_Als-der-Sender-dazwischen-funkte.html?em_cnt=4329381

In dem Artikel zeigt ein Bild den mobilen Mast, der zunächst auf dem Sportplatz in Eilshausen (Hiddenhausen) stand, bevor er auf der Egge einen festen Standort bekam.
Ob auf der Egge aber auch noch dieser mobile Mast verwendet wurde, oder sofort der beschriebene Rohrmast gebaut wurde, geht aus beiden Artikeln nicht hervor.

von WiehengeBIERge - am 12.06.2018 10:26
Zu Zeiten des gemeinsamen NDR/WDR-Programmes gab es für den WDR eine Sendepause von 11:00 bis 12:00 Uhr, der NDR brachte in der Zeit das Regionalprogramm "Von Binnenland und Waterkant". Dieses Programm wurde auch von Herford auf 701 kHz ausgestrahlt, um benachbartes niedersächsisches Gebiet zu versorgen.

@Funkohr:

"Gleichzeitig mit der 101.5 gab es auch die 100.4 aus Langenberg"

Die Frequenz 100,4 MHz wurde vom WDR in Langenberg seit den 60er-Jahren für ein spezielles "Gastarbeiter-Programm" genutzt (zusätzlich über Teutoburger Wald 88,1 MHz und Stolberg 102,5 Mhz). BFN bzw. BFBS nutzte in Langenberg seit Jahrzehnten 96,5 MHz.

P.S.

Zuerst nutzte BFN in Herford die Mittelwelle 1214kHz mit 10kW in Gleichwelle mit Berlin, Hannover, Hamburg und Langenberg, siehe:

http://www.dxradio-ffm.de/histo1955.htm

Demnach gab es für einige Jahre zwei Mittelwellensender in Herford.

von hegi_ms - am 12.06.2018 11:12
Aus Dortmund lief (ab wann, 70er?) zwischen 11 und 12 das WESTFALENECHO, Müsste wohl auch auf
701 kHz
gelaufen sein

WDR 100,4 etc "Das vierte Netz"
Bfbs auch von Bonn 99,8, später 96,9, 97,8

Ps gerade mal gegoogelt, schon 1965 startete das Westfalenecho, 11.30 701 Herford, 1502 Münster
+UKW

von satjay - am 12.06.2018 16:37
Zitat
gegi_ms
@Funkohr:

"Gleichzeitig mit der 101.5 gab es auch die 100.4 aus Langenberg"

Die Frequenz 100,4 MHz wurde vom WDR in Langenberg seit den 60er-Jahren für ein spezielles "Gastarbeiter-Programm" genutzt (zusätzlich über Teutoburger Wald 88,1 MHz und Stolberg 102,5 Mhz). BFN bzw. BFBS nutzte in Langenberg seit Jahrzehnten 96,5 MHz.


Ja, so ist das, wenn man "mal eben" von unterwegs mit dem kleinen Smartphone seinen Senf dazu geben will. Mir ist schon bekannt, dass auf der 100,4 aus Langenberg das "Gastarbeiter-Programm" und nicht BFBS ausgestrahlt wurde. Aus Faulheit habe ich das ausgestrahlte Programm aber nicht dazu getippt.

Mir war allerdings nicht bekannt, dass die 100,4 schon so lange in Betrieb war. In meiner Erinnerung war das UKW-Spektrum oberhalb 100 MHz in Löhne (OWL) zu Beginn meiner "DXer-Karriere" 1979 komplett frei. Der Eindruck liegt vermutlich an dem Tuner mit analoger Skala, den ich zu Anfang hatte. Ich erinnere mich allerdings gut an den etwas längeren Zeitraum, wo dann oberhalb 100 MHz nur die 100,4 und die 101,5 zu hören waren. Deshalb die von Dir zitierte Anmerkung.

von Funkohr - am 12.06.2018 17:55
Zitat
WiehengeBIERge
http://www.nw.de/lokal/kreis_herford/herford/4329381_Als-der-Sender-dazwischen-funkte.html?em_cnt=4329381

In dem Artikel zeigt ein Bild den mobilen Mast, der zunächst auf dem Sportplatz in Eilshausen (Hiddenhausen) stand, bevor er auf der Egge einen festen Standort bekam.
Ob auf der Egge aber auch noch dieser mobile Mast verwendet wurde, oder sofort der beschriebene Rohrmast gebaut wurde, geht aus beiden Artikeln nicht hervor.


Ergänzend dazu noch zwei Artikel pdf Download

HF-Magazin Nr. 76, Ausgabe vom 17.03.2011 Seite 3
HF-Magazin Nr. 78, Ausgabe vom 15.09.2011 Seite 6

Ganz schlau wird man daraus nicht, vermute aber der Sender hat damals ausschließlich das BFN Programm (1214 KHz lt. den historischen Sendertabellen) ausgestrahlt.

von Radio_HF - am 12.06.2018 18:07
Die Sender der "Gastarbeiter-Programme" waren nur stundenweise on-air.

Wenn nachmittags der WDR in Stolberg die 102,5 Mhz angeworfen hat, konnte man RTBF auf 102,4 aus Lüttich knicken- der ging hier sogar im Keller. Auch eine tolle Koordination.

Neben belgischen Privatsendern gab es hier oberhalb von 100 Mhz nur die Sender der Allierten.
CFN(B) aus Brunssum- AFN aus Brüssel, Kaiserslautern und gelegentlich auch aus Pirmasens und Stuttgart.

von DieterDüren - am 12.06.2018 21:27
In der zitierten Senderliste http://www.dxradio-ffm.de/histo1955.htm sind beide MW-Sender angegeben:
701 kHz, 2kW, NWDR und 1214 kHz, 10 kW, BFN

@Radiologe:
Sorry, es waren natürlich die "Funkbilder aus Niedersachsen". Später hatte der NDR seine Mittelwellen neu geordnet. Die Sender Göttingen, Lingen, Osnabrück und Oldenburg wurden stillgelegt. Es blieben die Fast-Langwelle Hannover 520 kHz, die mit nur 20 kW beinahe ganz Niedersachsen versorgte, und Aurich auf 701 kHz mit 2 kW. Herford übernahm dann das "Westfalenecho" aus Dortmund.

von hegi_ms - am 12.06.2018 21:52
Über die 100,4 liefen auch immer die Bundestagsdebatten.Mittelwelle Geleichwelle waren Aachen,Herford,Kleve,Siegen.Die 100.4 war lange nur in Mono zu empfangen.Ich meine das erst durch die WDR 4 Nutzung auf Stereo umgeschaltet wurde.

von Radio10 - am 13.06.2018 03:25
In den 70ern war WDR 1 auch auf 972 khz zu hören.Ob das nur von Kleve aus gesendet wurde kann ich nicht mehr sagen.Später war dann alles auf 702 khz.Die 755 Khz habe ich aber auch schonmal irgendwo vernommen.Auf alten Röhrenradios sind auf den Skalen öfter Standorte mit kleiner Leistung zu finden.Daran konnte man gut sehen das die MW damals eine grosse Bedeutung hatte.

von Radio10 - am 13.06.2018 15:51
Die 702 war im Münsterland ein Abenteuer, da nichts synchron lief.
Es flatterte in jedem Radio. Erst mit einer Rahmenantenne kam da Ordnung rein.

Es gab eine Zeit, da mussten die Mini-Sender von 702 auf 720 weichen (war es nach dem peinlichen Vorfall in Langenberg ?) Hier hörten wir damals , in Holland, schnell WDR2, wenn auch eher schlecht, aber es war die Heimat .... )
Klanglich war es platt wie ein "Sektor"-Sender. Also wie DDR-Funk.

von sup2 - am 13.06.2018 16:58
Zitat
Radio10
In den 70ern war WDR 1 auch auf 972 khz zu hören.


Ja, aus Bonn und Kleve, auf gleicher Frequenz mit dem gemeinsamen Programm WDR/NDR 1 (zusammen mit Hamburg). Bis zum Inkrafttreten von GE74 (23.11.1978) war das alles auf 971 kHz. Nachdem das Gemeinschaftsprogramm von NDR und WDR aufgegeben wurde, ist in den 80ern Bonn auf 774 kHz und Kleve auf 702 kHz gewechselt.

Zitat
Japhi
Langenberg war anfangs auch auf 972KHz, wechselte dann auf 1586, mit dem neuen Wellenplan auf 1593. Auf 972KHz liefen m.W. auch Kleve und Bonn (und natürlich Hamburg)


Langenberg war bis ca. 1968 auf 971 kHz, dann auf 1586 kHz, ansonsten ist das richtig,


Zitat
sup2
Die 702 war im Münsterland ein Abenteuer, da nichts synchron lief.
Es flatterte in jedem Radio. Erst mit einer Rahmenantenne kam da Ordnung rein.

Genau die gleiche Erfahrung habe ich auch gemacht, und es wurde nach dem Wechsel von Kleve auf 702 kHz noch schwieriger. Die Sender waren nicht wirklich synchronisiert. Im Winter kam zum Teil noch Flensburg mit dem NDR-Programm durch.

Zitat
sup2
Es gab eine Zeit, da mussten die Mini-Sender von 702 auf 720 weichen (war es nach dem peinlichen Vorfall in Langenberg ?)


Das ist nach meiner Ansicht falsch (oder ich wüsste gerne eine Quelle dazu!). Die Kleinsender waren bis zu ihrer Abschaltung auf 702 kHz, unabhängig von den Änderungen für Langenberg 720 kHz (Tagesmittelwelle, zunächst 719 kHz, später auch Nachtbetrieb mit Ausblendung nach England und die diversen Leistungs- und Antennenwechsel sowie Pannen).

73 de Uli

von ulionken - am 13.06.2018 19:53
Für die Tagesmittelwelle von WDR 2 wurde im Programm geworben und zwar in der Form das es in bebauten Gebieten im UKW Bereich öfter mal zu Empfangsstörungen kam und man dann besser auf MW umschalten sollte..Der Spot lief des öfteren am Tag.Ich meine das die 719/720 khz von 6 bis 18 Uhr sendete.Da gab es auch eine Kleine Faltkarte vom WDR in der die Reichweite aufgezeichnet war.Man konnte mit einem Taschenradio mit dem man nur MW empfangen konnte immerhin zwei veschiedene Programme des WDR hören.Das gab es wohl nur in NRW.Auf der 1593 lief auch eine Zeit WDR 4.Da war das UKW Sendernetz noch nicht komplett fertig.

von Radio10 - am 14.06.2018 03:39
Böse Zungen behaupteten damals, dass der WDR mit voller Absicht die 719 / 720 koordinieren lies, da damit tagsüber ( ach was ) in einem weiten Umfeld im Ruhrgebiet die 1440 gestört wurde.
Zusammenhang : Die 720 KHz produzierte trotz vieler Filter immer noch ca. 50 bis 100 Watt als "erste Oberwelle" auf 1440. RTL war damals mit bis zu 4Mio Hörern irgendwie nicht ganz unbedeutend.
Ich habe dies damals auf der Autobahn kurz vor Wuppertal immer sehr störend empfunden. Aber wie gesagt: Ist ja nur ein Gerücht :)

ach , ist ja noch Platz.

Der Wechsel zur 103,0 ergab damals bei unserer Hausantenne eine Pegeländerung
von 9 ( von 10 ) auf 7,5 ( von 10 ). Deshalb dachte ich damals nicht, dass es immer noch BFBS aus Bielefeld sein sollte.
Die Antenne war damals schon bis 108 MHz ausgelegt. War die 101,5 mit jedem Taschenradio auch ohne ausgeklappter Antenne sofort rauschfrei drin, war das auf 103,0 nicht der Fall. Selbstverständlich liegt das an den verwendeteten Taschenradios, keine Frage.

Einmal fuhr ich durch Münster. Die 101,5 war nie ein Problem.
Die neue 103 .... ja, sie war recht ordentlich. Aber vor gut 15 oder 20 Jahren fing die Frequenz
mit Gezischel an. In Münster stand ich an einer Ampel. Der BFBS war abgeschwächt, und der
"Störer" kam endlich mal durch. Es empfingen mich holländische Nachrichten. Radio10 ? Jedenfalls der Sender Lelystad auf 103,0, der die 103,0 doch bis heute ziemlich ärgert.
Im Sauerland, schon ab Möhnetalsperre, bläst immer wieder die 102,9 Marienberg rein.
Meine Fahrt nach Hannover ergab dann auch deutliche Probleme mit der 103,1 Braunschweig,
allerdings konnte hier immer die 93,0 aushelfen. Auch Geschichte !

von sup2 - am 14.06.2018 11:01
Die damalige 101,5, die ich fälschlicherweise als 101,6 in Erinnerung hatte, ging bei mir damals indoor rauschfrei in Mono auf dem Ghettoblaster von Sharp. Bei angehobenen Bedingungen schaltete ich auf Stereo. Die 103,0 hat nie die gleichen Feldstärken erreicht. Mein QTH war damals ca. 20 km weiter nördlich als jetzt. FFN 103,1 aus Aurich war und ist natürlich auch immer ein Problem. Die Yagi muss für ungestörten BFBS-Empfang bis heute in eine ganz bestimmte Gradzahl (Richtung) gedreht werden.

von Zintus - am 14.06.2018 15:28
Das mit der Oberwellenstörung auf 1440 khz kann ich mir als absichtliche Störaktion nicht vorstellen.Die Frequenzen wurden ja zugeteilt.Die 720 khz wurde abends abgeschaltet,weil dort auch noch Radio Free Europe RFE für den Ostblock sendete.Senderstandort war in Bayern meine ichDa hätte es dann wohl Störungen gegeben.Aber wenn ich mich recht entsinne wurde auch NDR 2 auf 828 khz von Hannover mit 20 kw augestrahlt.Das war aber Mitte der 80er Jahre.

von Radio10 - am 14.06.2018 17:23
@sup2 und Zintus:

Ich habe damals in Löhne ja nah dran gewohnt.
Herford / Eggeberg: 6 km Entfernung, Richtung 165° vom Empfänger aus
Bielefeld / Hünenburg 26 km Entfernung, Richtung 217° vom Empfänger aus

Ich kann nur berichten, dass sich bei der Umstellung von der 101,5 auf die 103,0 an der Feldstärke nichts Wesentliches geändert hat.

Ich nutzte damals einen Grundig ST 6500, der übrigens immer noch funktioniert. Die Feldstärkeanzeige besteht an diesem Gerät aus 8 LEDs, die auch mit halber Stärke leuchten können, so dass auch Zwischenwerte zu ermitteln sind. Die Erläuterung aus der Bedienungsanleitung:

[attachment 11078 Anzeige_ST6500.jpg]

D.h., es gab bei höheren Feldstärken jeweils Schritte von 10 dB, und für 8 LEDs war schon richtig Power nötig. Bielefeld kam an der 5-Ele-Yagi unterm Dach sowohl auf der 101,5 als auch auf der 103,0 auf 7 LEDs. Herford 95,4 mit 6 kW kam auf 8 LEDs.

Ich habe leider wenig Aufzeichnungen aus der Zeit. Gefunden habe ich aber einen Scan aus Oktober oder November 1985. Zu diesem Zeitpunkt liefen 95,4 und 101,5 parallel und die 95,4 hatte wohl auch noch die vollen 6 kW. An eine Absenkung der Leistung um über 10 dB auf 250 W kann ich mich nicht erinnern. Vielleicht gab es sie für einen kurzen Zeitraum vor der Abschaltung.

von Funkohr - am 14.06.2018 17:59
Zitat
sup2
Kann man selbst nachrechnen. 240 KW gingen damals raus, diie Oberwelle wurde lt damaligem Techniker in LBerg um 50 dB abgesenkt.


Das sind nach meiner Rechnung 2,4 Watt.

von Japhi - am 14.06.2018 18:02
Gerne kann man die Oberwellenstrahlung anzweifeln. Es war die Wiedergabe eines alten Technikers vom Sender Langenberg. Somit kein Zweifel.
Zum Stören der 1440 reichte es zw. Wuppi und Bochum immer , was aber den Erfolg
von RTL keinen Annruch tat.

von sup2 - am 14.06.2018 19:32
Das mit der strakren Oberwellenstrahlung stimmt auch nicht. Das Thema hatten wir vor Jahren doch schon mal hier im Forum...
Die 1. Oberwelle sollte übrigens mindestens 60 dB unterdrückt gwesen sein, das ist der allgemein übliche Wert im Rundfunk...

Außerdem kommt zu der Oberwellenunterdückung im Sender auch noch mal die Antenne, die ebenfalls noch mal als "Oberwellenfilter" wirkt da sie auf der Oberwellen nicht in Resonanz ist.
Also real kann man eher noch von etwas mehr als -60 dB ausgehen.

Also unter 240 mW.
Was natürlich trotzdem noch ein paar kilomter weit senden kann.

von WiehengeBIERge - am 14.06.2018 19:55
Sicherlich wird sich der zuständige Techniker vom Sender geirrt haben, keine Frage.
20 Watt sollen es übrigens gewesen sein, dies Aufgrund der damals üblichen Mittel.


Leider sehr vom eigentlichen Thema abgeschweift, aber davon lebt ein Forum eben.

Verstehe ich richtig, das die alte 95,4 später zu den Baumbergen koordiniert
wurde, diese dann als Pippi-Sender in Münster seine Verwendung fand und aus
der alten 95,4 - Baumberge- Planung die 95,5, in Bielfeld wurde ?
So wie auch Osnabrück 95,3 ein Relikt der alten 95,4 war ?

von sup2 - am 15.06.2018 10:52
In Deutschland war garantiert niemals nach 1945 ein Sender on Air, der 20 Watt (ein paar Zeieln vorher hieß es noch 50-100 Watt, "watt" denn nu ;-) ? ) auf seiner 1. Oberwelle in die Luft geblasen hat.
Sowohl die "Technik" als auch das Wissen um ausreichend gute Filter bauen zu können gab es damals schon, auch wenn ich nicht "dabei" war.

Und trotzem können seine Behauptungen mit den Störungen ja durchaus zutreffen, auch 250 mW, oder vielleicht wegen Fehlanpassung der Antenne nur noch 100 mW, können einige km weit reichen.

von WiehengeBIERge - am 15.06.2018 11:04
Das mit einer Fehlanpassung gibt tatsächlich Oberwellen.Hier bei mir in der Werkstatt habe ich einen MW Prüfsender mit der Option eine Antenne anzuklemmen.Wird nur ein Draht von ca 2 Metern angeschlossen gibt es viele Oberwellen bis in den LW und KW Bereich.Wird eine Rahmenantenne die abstimmbar ist angeklemmt und diese ist genau auf die Frequenz abgestimmt,dann hört man das Signal nur auf zb 531 khz.Den Sender habe ich mal gekauft als ich noch Röhrenradios repariert habe,mangels verfügbarer Sender im MW Bereich.

von Radio10 - am 15.06.2018 15:03
Zitat

Das mit einer Fehlanpassung gibt tatsächlich Oberwellen.Hier bei mir in der Werkstatt habe ich einen MW Prüfsender mit der Option eine Antenne anzuklemmen.Wird nur ein Draht von ca 2 Metern angeschlossen gibt es viele Oberwellen bis in den LW und KW Bereich.

Das ist genau der entgegengsetzte Effekt: Der Kurze Draht ist auf irgendeiner Oberwelle im KW-Bereich "in Resonanz" (wahrscheinlich auch nicht, aber näher als an der Resonanz der Grundwelle ;-), darum besserer Wirkungsgrad auf der Oberwelle als auf der Grundwelle )

von WiehengeBIERge - am 15.06.2018 17:39
Nicht alles, was stört, ist eine "Oberwelle" des Senders. Möglich ist z.B. eine Übersteuerung des Empfängers bei sehr hohen Feldstärken. Als der DLF-Sender Wesel auf 102,8 MHz in Betrieb ging, gab es einen Aufschrei im Ruhrgebiet wegen "Störungen" des ARD-Fernsehens (Langenberg, Kanal 9). In den meisten Fällen waren übersteuerte Antennenverstärker die Ursache.
Selbst Dachrinnen können im Feld eines starken Senders zum Störsender werden, da Metalloxydschichten sich wie Halbleiter verhalten und als Frequenzvervielfacher betätigen.

von hegi_ms - am 18.06.2018 11:18
Der Aufschrei war nicht unbegründet.In vielen Anlagen habe ich damals Sperren oder abstimmbare Filter für den DLF nachgerüstet.Manchmal wurde auch Kleve als Ersatz für Langenberg genommen.Soweit ich mich errinnere war die Strahlungsleistung damals 100 kw rund.Später dann 50 kw Richtung Ruhrgebiet.

von Radio10 - am 18.06.2018 14:53
Der begründete Aufschrei müsste sich im Fall Wesel aber gegen die schlechte Grosssignalfestigkeit der eigenen Empfangsanlage gerichtet haben und nicht gegen den damals neuen UKW-Sender auf 102.8 MHz, der halt an nichtlinearen Komponenten des GA-Verstärkers oder TV-Tuners eine Harmonische bei 205.6 MHz produziert, mitten im TV-Kanal 9. Wenn die Harmonische senderseitig unzureichend unterdrückt worden wäre, dann hätten die betroffenen Zuschauer ja Anspruch auf Abhilfe durch den Senderbetreiber gehabt (notfalls über den Funkstörungsmessdienst der damaligen Bundespost), so aber wohl kaum.

Was Langenberg 720 und RTL 1440 kHz angeht: Bei den Besuchen am Sender Langenberg ging bei mir damals auch nur WDR auf 1440 kHz, aber bereits unten im Ort war die Störung verschwunden. Überhaupt kein Problem mit dem RTL-Empfang in Wuppertal oder Bocum, Essen oder Dortmund. Ich wäre damals nie auf die Idee gekommen, das dem WDR anzuhängen, sondern hätte zuerst mal auf die mangelnde Vorselektion meines Autoradios als Ursache getippt bzw, auf das starke Signal auf 720 kHz, das irgendwelche Halbleiter im Autoradio-Eingangsteil in nichtlineare Bereiche treibt...

73 de Uli

von ulionken - am 18.06.2018 19:34
@ hegi_ms

Ja, solche Effekte wurden auch schon bei sehr starken KW-Sender beobachtet.
Bei uns war es der Sender in Schwarzenburg (SRI), welcher zu zweifelhaftem Rum kam, weil bei einem Bauernhaus in der Nähe Musik aus dem Milchgeschirr tönte. Beim Telefon brauchte man nur den Hörer abzuheben, um Nachrichten zu hören. Je nach Feuchtigkeit musizierte auch die Gartentüre.
Später musste der Sender die Leistung reduzieren, da die Anwohner über Schlafstörungen klagten.
Wenn die grossen LPDA's gerade einmal nicht sendeten, konnte man viele "geerdete" Vögel zählen.
Ich vermute, in der Strahlungskeule vor den Antennen, hätte man gut Würstchen braten können.

von DABit - am 18.06.2018 20:33
Natürlich hat es auch an der Qualität der Verstärker oder der Endgeräte gelegen.Jeder Empfänger reagiert anders auf hohe Empfangspegel.UKW selbst war ja auch betroffen.Vor allem wenn man damals für Langenberg eine 5 Element Antenne hatte und in gleicher Linie Wesel lag,waren die Störungen da.Das hat sich auf den TV Empfang ausgewirkt.Oftmals half auch schon eine andere Ausrichting der UKW Antenne.Und nicht jeder hatte High End Empfänger im Wohnzimmer.Aber einen Kunden der Ansprüche stellen wollte aufgrund des schlechteren Empfangs habe ich da nie gehabt.Das mit der 1440 und der Oberwellenstörung hatte sicher auch mit der Qualität des Empfängers zu tun.Der eine machte Probleme,der andere nicht.Zudem wurden damals auch lange ca 1,5 Meter oder noch längere Autoantennen verbaut um RTL so gut wie möglich im Autoradio zu bekommen.Die übersteuerten dann teilweise auch.

von Radio10 - am 19.06.2018 04:17
Zitat
ulionken
Überhaupt kein Problem mit dem RTL-Empfang in Wuppertal oder Bocum, Essen oder Dortmund.


Empfindliche Störungen hatte ich in den 80er Jahren dort nur in der Nähe von Oberleitungen der Straßenbahn.

von Manager. - am 19.06.2018 16:48
Zitat
Radio10
Über die 100,4 liefen auch immer die Bundestagsdebatten.Mittelwelle Geleichwelle waren Aachen,Herford,Kleve,Siegen.Die 100.4 war lange nur in Mono zu empfangen.Ich meine das erst durch die WDR 4 Nutzung auf Stereo umgeschaltet wurde.

WRTVH 1981 hat Langnberg 100,4 mit 50 kW und 88.8/99.2/95.1 mit 100 kW.

von inkjet - am 19.06.2018 18:44
http://radioforum.foren.mysnip.de/read.php?8773,934266,1415907#msg-1415907


Die WDR-Sender des Standortes Teutoburger Wald waren nach dem Neubau des Mastes im Jahr 1986 alle etwas stärker zu empfangen.
Das der WDR auf der Mittelwelle mit seiner 1. Oberwelle den Empfang von RTL auf 1440 kHz störte stimmt natürlich überhaupt nicht! Es trat tatsächlich damals in vielen der ersten PLL-abgestimmten Autoradios, z.B. Grundig, dieser Effekt auf. Diese Störung lag allerdings an der Schaltung des Empfängers. Auch der DLF war mit diesen Geräten auf 1098 kHz zu empfangen.

von Der Chef - am 19.06.2018 21:16
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