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Kabel BW einfach nur schlecht

Startbeitrag von Chris4981 am 23.03.2003 17:19

Hi Ho,
ich muss hier mal was los werden.
Seitdem die Kabel BW am Drücker sitzt geht hier alles den Bach runter.

Hier mal die Punkte:

Paket DigiKabel D (TV) wird nicht eingespeist, da es sich nicht lohnt, aber in jedem anderen Bundesland ists drin wo die Telekom am Drücker sitzt.

Netz Stuttgart:
Kabel BW hat die Umstellung der Frequenz von Hitradio RTL voll versiebt. Es stand seit August fest, daß der Sender die 91,4 bekommt und dafür die 100,7 abgibt. Was wurde nachher eingespeist ? richtig 2x Radio Energy.
Auf die Frage warum man nicht früher reagiert habe kam nur die Antwort
"Wir wussten von keinen Umstellungen in BW"
Einfach lächerlich.
Nun speist man den Sender nicht mehr ein, der neue Empfang bräuchte "zu viel aufwand"
Es gab Zeiten, da war sowas kein Problem mit Heranführung

In Rheinland-Pfalz gibt es "Das Ding" im Kabel.
Hier in BW will KabelBW dafür richtig gut Kohle sehen. Genauso im Raum Stuttgart für 91,5 cont.ra.
Daher werden beide Sender nicht eingespeist.
Die Antwort vom SWR habe ich hier:

das Kabel ist im Umbruch. Die neuen Besitzer haben andere
Belegungskonzepte, aber bisher gelten noch die alten Regeln und
danach ist Contra leider bisher noch kein "Must-Carry-Programm".

desweiteren hat Kabel BW überall rumpossaunt, daß Tele 5 flächendeckend eingespeist werden soll.
Nun heißt es "nur im Raum Ludwigsburg, denn wir haben keinen Platz in anderen Gegenden.

Kika und arte sollen getrennt werden(anweisung der LfK) aber die machen es nicht. Die Aussage "wir haben keinen Platz" gillt.

Es wird überlegt ob SF1 dafür fliegt.

Antworten:

Wer tut sich auch Kabel ,mit der bescheidenen Programmauswahl und schlechten Bildquälität an und zahlt Geld dafür,wenn gleichzeitig Satempfang möglich ist?Auf dieses ZwangsPay-TV kann man doch verzichten.

von Handydoctor - am 23.03.2003 17:33
@ Chris4981

Du hast vollkommen recht. Bei uns ist es so:

Wir haben nicht einmal 33 Radioprogramme, sondern nur 24 im Kabel.
Obwohl ich mit einer normalen Antenne bei uns schon 35 Radioprogramme empfangen kann.

Alle Ortschaften um uns herum haben Megaradio und Radio Vorarlberg im Kabel.
wir mitten drin nicht.

Das einzige, was das Kabel bei uns noch zu bieten hat, ist der Empfang von ORF1, ORF2 und SF1.
Aber das soll auch bald Vergangenheit sein.

von Steff - am 23.03.2003 18:41
Aber dafür bekommt man tonnenweise Homeshopping, das Hornauer-Programm, sowie das gloriose 9Live...

Nein danke! Vom Kabel habe ich mich schon lange verabschiedet! Mit Schüssel bin ich sehr viel besser bedient. UKW, SF1, SF2 und ORF2 gibt's per Antenne, egal was die Stuttgarter Landesmedien-Fuzzies entscheiden.
Kabel kommt mir erst wieder ins Haus, wenn die auch einen Internetzugang anbieten. Aber das wird wohl noch ein paar Jahrzehnte dauern...

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 23.03.2003 19:12
Du hast vollkommen Recht, Chris, ich hing ebenfalls lange Zeit am Stuttgarter Kabelnetz. Was da eingespeist wird, rechtfertigt keinesfalls die irrsinnigen Gebühren. Ich bekomme hier auf den Fildern die meisten Radioprogramme von Säntis, Pfänder und Grünten ohne großen Aufwand terrestrisch, dazu noch Radio 7 Ulm und Donau 3 FM. Im Kabel gibt's davon nur Bayern 1 - 3. Wer weiß, wie lange noch. Wer nicht auf Sat umsteigen kann, ist wirklich arm dran.

von RGB - am 23.03.2003 20:02
Hi Ho,
ich sehe ich hab eine große Anhängergemeinde. Ja, ihr habt recht.
Ich empfange hier auf meiner Antenne in Esslingen noch:

104,4 Antenne Bayern (Empfang Schulnote 5) aber ich bekomms.
105,9 Donau 3 FM (Schulnote 3-4)
101,5 DRS 1 Schulnote 1-2
95,4 DRS 2 Schulnote 2
105,6 DRS 3 Schulnote 5-6

Ich sehe es ein, daß diese Sender nicht Ortsüblich sind, aber z.B. SF2 ist auf K31 zu empfangen und wie wird argumentiert ? die zahlen keine Einspeisegebühr, daher haben QVC und Co. vorrang.
Kabel BW bekommt von mir in Sachen Kundenorientierung ne Glatte 6.
Ich finde ein Kabelprovider kann sich damit prüsten mit hohem Antennenaufwand sehr schlecht empfangbare Radio und TV Programme, welche man nicht über Sat empfangen kann einzuspeisen, aber nicht mit lauter Programmen die man in der gleichen qualität auch per Antenne bekommt.

von Chris4981 - am 23.03.2003 21:25
''Ein Glück das ich ne Schüssel und Antennen zusätzlich hab sonst würd ich ausrasten.''

Chris,

sorry, aber wer Sat-Antenne und terrestrische Anlage besitzt und zusätzlich noch Kabelgebühren abdrückt, ist irgendwie selber schuld.

von Kai - am 23.03.2003 21:44
Manche Sender wie z.B. Lokalsender gibt's aber oftmals nicht auf Satellit oder Antenne. Daher ist Kabel manchmal nicht unsinnig.

von Brubacker - am 23.03.2003 22:03
Hi Ho,
zur Erklärung, mein Dad besteht auf Kabel, daher bin ich nur mitangeschlossen, zahl es aber nicht

von Chris4981 - am 23.03.2003 22:31
Es gibt nichts schlimmeres als privatisierte Monopolisten.
Nicht nur KabelBW, sondern auch die dazugehörige ish, die in NRW den Kabelschrott verwaltet ist unfähig.
So werden sich nach und nach alle vom Breitbandkabel (welch Hohn, besser wäre Schmalspurkupferdraht) ab und stellen auf Sat um. Wenn sich nicht etwas tut, ist "Kabel" in zwei Jahren tot und keinen juckts. Und das ist auch gut so!

von Peter Schwarz - am 24.03.2003 10:52
Ganz meine Meinung: Kabel hat in dieser Form keine Zukunft! Wenn sich DVB-T erstmal durchgesetzt hat, wird es das Kabel sehr schwer haben. Falls die Medienpolitiker es nicht wieder verschlafen, wird man auch regionalen/lokalen Anbietern DVB-T-Kapazitäten zuweisen, so dass dann auch diese letzte Kabel-Bastion fällt.
Die Kabel-Betreiber müssen jetzt handeln, sonst ist es zu spät! Weniger Kunden -> weniger Einnahmen -> weniger Investitionen -> keine neuen Angebote -> weniger Kunden. Ein Teufelskreis!

Dass man terrestrisch empfangbare Angebote wie z.B. SF2 aus dem Kabel schmeisst, und das auch noch mit der Begründung, die würden dafür nichts zahlen, ist eine Frechheit! Selber schuld, wenn die Kunden weglaufen. Das gibt es nur in Deutschland, dass die Sender eine Einspeisegebühr fürs Kabel zahlen müssen. Normalerweise ist ein Netzbetreiber froh um jedes attraktive Programm. Aber nicht in Deutschland: da opfert man gnadenlos ortsübliche, interessante Programme, um Platz zu schaffen für noch mehr (geldbringendes) Homeshopping.
Oder geht es letztlich vielleicht nur darum, die "Feindsender" zum Schweigen zu bringen?? Das hat in diesem Land schon mal einer versucht und wir wissen ja, wohin es geführt hat... Ich hoffe, es gibt heute genug mündige Bürger, die diese staatliche Bevormundung im Medienbereich nicht länger dulden!

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 24.03.2003 11:28
Leute, seid mal vorsichtig bevor es ins Wunschdenken abrutscht.

Im städtischen Umfeld mit dichter Bebauung, womöglich mit großen Wohnblöcken, rechnet sich Kabel immer. Außerdem reicht der breiten Masse, im Gegensatz zur Klientel dieses Forums, der Empfang der gängigsten TV-Programme völlig aus. Die würden nichtmal merken, wenn in Mono ausgekabelt würde.

von Kai - am 24.03.2003 11:32
Bei uns kam letztens ne Einladung zur Mietervollversammlung ... Thema: Errichtung einer Satbasierenden Eigenverkabelung ... Ergebnis steht noch offen mal schauen was draus wird ... denn auch bei Wohnblöcken isses so, dass wenn die Mieter nicht mehr wollen und mit der Gesellschaft komunizieren sich die anschaffung einer eigenen kabelanlage rechnen kann ... Programme wie man will ... meistens mehr ... bessere Auswahl und vor allem ... man kann auch spezielle extrawünsche gelegentlich durchaus bedienen ... Premiere muss dann zwar extra verhandelt werden ob man es mit reinnimmt, aber im Großen und ganzen können auch so die Leute von der Kabelgesellschaft sich ganz einfach verdrücken, indem man einfach ne virtuelle eigene macht die die Programme halt über SAT oder Terrestrisch mit entsprechenden Umsetzern abgreift

von Mirco Bormuth - am 24.03.2003 12:16
bei mir wärs ganz einfach mit der Schüssel (festklemmen am balkon) aber: Kabel zahlt meine Mutter, ich müsste aber ne Schüssel besorgen...

von elchris - am 24.03.2003 12:21
@ Kai: eine professionelle SAT-Aufbereitung mit ~30 Programmen kostet so etwa 10000€. Die bereits vorhandene Kabel-Infrastruktur im Haus kann weiter genutzt werden, so dass hier keine neuen Kosten entstehen. Das ist in einem grösseren Wohnblock sehr schnell amortisiert, wenn man den Mietern anbietet, anstelle der Kabelgebühr eine kleine Gebühr an den Vermieter (z.B. 5€ im Monat) zu zahlen.
Bei kleineren Häusern bietet es sich an, die SAT-ZF in alle Wohnungen zu verteilen. Ein SAT-Receiver kostet ja heute nicht mehr die Welt und ist mit den eingesparten Kabelgebühren auch sehr schnell amortisiert.
Und mit DVB-T wird sich die Situation mit Sicherheit auch nochmal ändern.

Also: auch bei den Blöcken ist man keineswegs aufs Kabel angewiesen. Im Gegenteil: je grösser die Immobilie, desto schneller rechnet sich eine kleine Kopfstation! Das Problem wird hier vielmehr das (technische) Desinteresse vieler Vermieter sein...

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 24.03.2003 12:42
Rolf,

in deiner Kalkulation fehlt noch einiges, um die Lücke zum Telekomkabel zu schließen:

Digitale Aufbereitung und Hörfunk-Aufbereitung sowie Projekt- und Errichtungskosten als einmaliger Aufwand.

An laufenden Kosten müssen Abschreibung sowie Energie- und Wartungskosten sorgfältig kalkuliert werden.

Wenn das alles passiert ist, gebe ich Dir im Prinzip Recht, Du wirst aber sehen, dass Du dann schnell deutlich über 5 Euro pro angeschlossenen Wohneinheit kommst.

von Kai - am 24.03.2003 13:02
OK, OK... aber jetzt widersprichst du dir auch selber, denn oben hast du noch geschrieben, dass die Bewohner dieser Blöcke nur die stinknormalen Programme wollen. Das heisst: kein Digital-TV (evtl. später DVB-T, aber das ist vom technischen "Handling" her ja sehr einfach) und auch keine Aufbereitung von SAT-Radioprogrammen.

Jedenfalls: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Und finanzierbar ist so etwas allemal. 5€ x 100WE x 12 Monate ergeben bereits 6000€ pro Jahr. Bei aufwändigeren Anlagen kann man ja auch 10€ verlangen. Ist immer noch günstiger als KabelBW! Wenn die Anlage erstmal amortisiert ist, springt für den Vermieter sogar richtig viel raus...

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 24.03.2003 15:54
Rolf,

ich sage ja gar nichts gegen dezentrale Kopfstellen, aber man muss das genau durchrechnen. Anhand Deiner letzten Rechenbeispiele und gewagten Aussage zur Amortisation sehe ich, dass Du dem Thema laufende Kosten und Abschreibung immer noch keine Bedeutung beimisst.

Wie ist das aus Sicht von Vermieter/Hausbesitzer/Wohnungsgesellschaft?

Der Kabelanschluss ist voll auf die Mieter umlagefähig und erzeugt keine Kosten und keine weiteren Aufwände.

Die eigene Kopfstelle muss gewartet werden, wegen der eingespeisten Programme gibt es Streit mit Mietern oder sogar Medienanstalten etc. Bei Ausfall gehen Schadenersatzforderungen ein, ... Entstehende Energie, - Wartungs- und Reparaturkosten müssen ausgerechnet und umgelegt werden, wobei kompliziertes Mietrecht zu berücksichtigen ist (umlagefähige und nicht umlagefähige Kosten etc).

Also wie wird sich ein Hausbesitzer wohl entscheiden?

von Kai - am 24.03.2003 16:37
Ja, klar ist Kabel für den Hausbesitzer "schön bequem", und ich bin zugegebenermassen auch kein Experte in Mietrecht und solchen Kalkulationen. Mirco's Beispiel zeigt aber immerhin, dass das Ganze für manche Vermieter doch langsam eine Diskussion wert ist. Ich kann mir gut vorstellen, dass die sehr günstigen "Wohnblock-Tarife" aus den DTAG-Zeiten jetzt nicht mehr gelten und die Hausbesitzer für das unattraktive Kabel jetzt tiefer in die Tasche greifen müssen.

Wie auch immer: wer kann, sollte dem Kabel den Rücken kehren!

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 24.03.2003 17:49
Kai:

Gemeinschaftsantennenanlagen sind ebenfalls umlagefähig. Ich kann dir nur jetzt aus dem Kopf nicht sagen, nach welchem Schlüssel.

von Ole - am 24.03.2003 17:59
Hi,

kann nur zustimmen!!! Seit Oktober wird hier im Bereich Göppingen Megaradio auf der 94,00 eingespeist. Und die meiste Zeit ist bisher der rechte Stereokanal TOT.
Vielleicht sollten die Fuzzies endlich mal jemanden fragen, der sich damit auskennt?

mfg tojo

von tojo - am 24.03.2003 18:27
Ja, mir wurde auch von KabelBW per Email mitgeteilt, dass Tele5 ins Kabel im Frühjahr kommt bei mir nicht Ludwigsburg.

Arte/Kika werden Ende Februar/Anfang März eigene Sendeplätze bekommen.

Zudem soll ja noch N24, MTV2 auch ins Kabel.


Und immer wieder heißt es es wäre kein Platz.

Nur dass K08, S26, S37, S38 die analog zur Verfügung stehen nicht belegt sind, kein platz aber 4 Plätze frei.



von Blue7 - am 24.03.2003 18:27
Kanal 8? Seit wann ist denn der bitte nicht belegt?

von Brubacker - am 24.03.2003 18:28
Auf K8 ist in Ludwigsburg das ZDF gemäss KabelBW. Vielleicht ist das ja auch nicht mehr ortsüblich, zahlt keine Gebühr, oder wird eh' nicht genutzt (wie Radio DRS2)... :D
Und die leeren Hyperband-Kanäle werden für weitere Homeshopping-Sender freigehalten!

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 24.03.2003 18:44
Rolf, Kai hat schon Recht. Ich hab jetzt nicht im Kopf, wieviel Haushalte prozentual am Kabel hängen bzw. hängen müssen, aber den allermeisten reicht das.
Natürlich ist das völliger Mist, den die Kabelbetreiber da machen, wenn sie empfangbare Programme nicht einspeisen, aber noch (Betonung auf noch) gibt es für viele Kabelkunden nun mal keine Alternative (Sat - prinziepiell schwierig wenn das Mietshaus schon Kabel hat) oder DVB-T (bis auf Berlin).
Sollte aber DVB-T in den Ballungsräumen verfügbar sein (derzeit die Hauptkabelstellen), dann können die Kabelbetreiber tatsächlich wohl einpacken, da die Zudschauer dort zumindest halbwegs das gleiche (jedoch kostenlos) im TV bekommen. Deswegen ist es wie Du zu Recht bemerkst, absolut unverständlich, dass die Kabelgesellschaften nicht jetzt (also bevor eventuell der Markt durch DVB-T aufgeweicht wird) in ihr Netz investieren um Kunden später zu halten.

Kabel in Mü. ist aber im Radio einigermaßen ok und reicht mir vollkommen aus.

von Schwabinger - am 24.03.2003 19:01
Sorry!

S08 lief TSI, dann wurde er aus dem Kabel geschmissen und jetzt ist schon fast ein Jahr der Sendeplatz bei uns im Kabel frei!



von Blue7 - am 25.03.2003 17:07
Was TSI angeht, muss ich jetzt ausnahmsweise die Kabelbetreiber in Schutz nehmen: vor einem Jahr wurden ja die terrestrischen TSI- und TSR-Sender in der deutschsprachigen Schweiz abgeschaltet, so dass diese Programme wirklich nicht mehr ortsüblich sind.
Dass der Kanal aber seither nicht mehr belegt wurde, ist absolut unverständlich bei den vielen Bewerbern um Kabelplätze!

Übrigens, Blue7, in deiner Signatur hat's ein 't' zuviel!

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 25.03.2003 18:20
Ja, Ende März flog TSI raus!



von Blue7 - am 25.03.2003 18:54
Vermutlich am 18. März letzten Jahres... an dem Tag wurde auf dem Säntis K34 (TSI1) abgeschaltet. Auf K69 (bis dahin TSR1) sendet seitdem SF2 parallel zu K31. Der Sinn dieser Doppelabstrahlung bleibt wohl ewig ein Rätsel. Man könnte doch den K69 z.B. für SF-Info nutzen, was sehr viel sinnvoller wäre... aber jetzt's wird's OT!

Aha, Signatur wurde korrigiert... ;)

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 25.03.2003 19:25
Ja, Danke für deinen Tipp!!!

Viele Dank ;)



von Blue7 - am 25.03.2003 20:39
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