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Kabel Deutschland von Providence übernommen

Startbeitrag von T-O am 08.12.2005 21:08

Der größte deutsche Fernsehkabelbetreiber Kabel Deutschland (KDG) wird von dem amerikanischen Finanzinvestor Providence übernommen, der bisher bereits knapp ein Drittel der KDG-Anteile hielt. Die Finanzinvestoren Apax Partners und Goldman Sachs wollen ihre Anteile verkaufen.

Nach der Neuordnung seiner Eigentümerstruktur will Kabel Deutschland die Modernisierung seines Netzes deutlich vorantreiben. Nach Informationen der Zeitung "FAZ" aus unternehmensnahen Kreisen plant die KDG in den nächsten drei Jahren 90 Prozent ihres Netzes derart aufzurüsten, dass es auch als schneller Internetzugang und zum Telefonieren benutzt werden kann.

Damit macht KDG der Deutschen Telekom Konkurrenz, die bisher mit ihren DSL-Anschlüssen Marktführer im Internetzugangsgeschäft ist. Die KDG versorgt in Deutschland unmittelbar und mittelbar mehr als 10 Millionen Haushalte. Allerdings können die meisten der Kabelanschlüsse bisher nur zur Übertragung von Fernsehen und Radio genutzt werden.

Die KDG hat bislang nur rund 20 000 Internet-Kunden, die ihren Anschluss auch als Internetzugang benutzen. Durch den nun geplanten schnelleren Netzausbau soll die Kundenzahl bis Ende des Jahres 2006 verfünffacht werden. Dabei werden die Kosten für die Netzmodernisierung der KDG in unternehmensnahen Kreisen mit rund einer halben Milliarde Euro beziffert. Hinzu kämen weitere Ausgaben für Marketing, Vertrieb und Service der neuen Dienstleistungen. Die Investitionen sollen aus dem laufenden Geschäft finanziert werden, heißt es weiter.

Der Unternehmenswert der KDG wird bei der Transaktion, die in den kommenden Tagen abgeschlossen werden soll, mit rund 3,2 Milliarden Euro beziffert. Darin enthalten sind Schulden von etwa 2,3 Milliarden Euro. Demnach würden Apax und Goldman Sachs, denen beiden ebenfalls knapp ein Drittel an der KDG gehört, für ihre Pakete jeweils rund 300 Millionen Euro von Providence erhalten. Apax und Goldman Sachs dürften ihren Einsatz bei der KDG Schätzungen zufolge damit insgesamt mehr als verfünffacht haben. Die drei Finanzinvestoren haben das Unternehmen im Frühjahr 2003 für 1,7 Milliarden Euro gekauft, zwischenzeitlich aber auch von hohen Dividendenausschüttungen profitiert.

Quelle: http://www.medienhandbuch.de/prchannel/details.php?callback=index&id=6064&branch_id=2

Antworten:

Da sieht man auch wo die hohen Kabelgebühren hinwandern ...sicher nicht in die Modernisierung der Kabelnetze...

von Terranus - am 08.12.2005 21:11
Zitat

Nach Informationen der Zeitung "FAZ" aus unternehmensnahen Kreisen plant die KDG in den nächsten drei Jahren 90 Prozent ihres Netzes derart aufzurüsten, dass es auch als schneller Internetzugang und zum Telefonieren benutzt werden kann.


:spos:

Da sind die uns doch noch nicht als Kunden los. Und da wir ja sehr unzufrieden mit EWE TEL sind, würde sich ja als Alternative die KDG anbieten.

von htw89 - am 08.12.2005 21:17
Willst du vom Regen in die Traufe? Kabel ab, einen vernünftigen DSL-Provider und ab geht der Spaß.

von Alqaszar - am 08.12.2005 23:13
Und wann kommen die ersten "betriebsbedingten" Massen-Entlassungen? :rolleyes:
Ist ja immer so, wenn irgend ne große Deutsche Firma von einem amerikanischen Investor übernommen wird.

von Sebastian Dohrmann - am 09.12.2005 06:29
Zitat
htw89
Und da wir ja sehr unzufrieden mit EWE TEL sind, würde sich ja als Alternative die KDG anbieten.

Unzufrieden mit EWETEL? In welcher Hinsicht? Bisher habe ich nicht mehr oder weniger Klagen als bei der Telekom gehört. Nicht, dass ich mich für EWETEL stak machen will (bin selbst Telekom-Kunde), aber rein technisch läuft das doch bei denen recht ordentlich. Ob man unbedingt den Gaspreisabzocker-Konzern unterstützt (jaja, hatten wir alles schon), steht auf einem anderen Blatt...

von T-O - am 09.12.2005 07:19
Zitat

Unzufrieden mit EWETEL? In welcher Hinsicht? Bisher habe ich nicht mehr oder weniger Klagen als bei der Telekom gehört. Nicht, dass ich mich für EWETEL stak machen will (bin selbst Telekom-Kunde), aber rein technisch läuft das doch bei denen recht ordentlich. Ob man unbedingt den Gaspreisabzocker-Konzern unterstützt (jaja, hatten wir alles schon), steht auf einem anderen Blatt...



EWE-Tel hat einen gravierenden Nachteil den sie großteils absichtlich verschweigen !
Und zwar handelt es sich um um die möglichkeit von Call By Call was die verhemmt blockieren.
Ich kann mir gut vorstellen das es Call By Call anbieter gibt die in den Minutenpreisen günstiger sind als EWE-Tel.

Und schon aus diesen grund lehne ich es ab EWE-Tel zu empfehlen oder gar zu nutzen.

von _Yoshi_ - am 09.12.2005 11:12
Zitat
Yoshi2001
Und zwar handelt es sich um um die möglichkeit von Call By Call was die verhemmt blockieren.

Ich kann mir gut vorstellen das es Call By Call anbieter gibt die in den Minutenpreisen günstiger sind als EWE-Tel.

Das ist wohl wahr... und ein klares Knock-out-Kriterium.

von T-O - am 09.12.2005 11:16
-DSL fällt jede Woche mindestens einen Nachmittag 3-4 Stunden aus
-Kundenhotline grundsätzlich immer besetzt
-Erst jetzt DSL-Flatrates. Vorher nur Zeit- oder Volumen-Tarif. Flatrate auch nur mit DSL4000.
-Man ist an die Tarife der EWETEL gebunden
-Verständnisprobleme. Man hat das Gefühl, bei denen herrscht das reinste Chaos.
-Manchmal Ausfall der Telefonanlage und von DSL/WLAN durch Fehler(sowas hats bei unserer alten nie gegeben!)

Allerdings dürfte KDG auch erstmal wieder vom Tisch sein, denn wenn, dann Telefon und Internet, doch afaik kann man nicht mehr als 2 Telefone anschließen(sagt jedenfalls die Website)

Und das wäre hier eher schlecht, weil 6 Anschlüsse im Minimum gebraucht werden(Büro, Wohnzimmer, Flur, Oma, Lager, Fax).

Außer man kann die Anlage trotzdem weiterbenutzen, also dass da einfach nur was vorgeschaltet wird, dann wäre es was anderes.

Und Internet allein von KDG bringts denke ich einfach nicht.



von htw89 - am 09.12.2005 14:06
Zitat
htw89
-DSL fällt jede Woche mindestens einen Nachmittag 3-4 Stunden aus

Wohnst du evtl. zu weit von der VSt. weg? Dieses Phänomen hatte ich auch, als ich noch ewetel-Kunde in einer anderen Wohnung war. Am Ende wurde das Problem gelöst, indem der DSL-Schwellwert providerseitig runtergesetzt wurde. Die Telekom hatte an dem Ort aufgrund der Leitungslänge bis zur VSt. übrigens gar kein DSL angeboten.

Zitat
htw89
-Kundenhotline grundsätzlich immer besetzt

Kann ich bestätigen

Zitat
htw89
Flatrate auch nur mit DSL4000.

Nicht richtig, DSL Flat gibt´s für 9,90 EUR auch bei DSL 2000.

Zitat
htw89
-Man ist an die Tarife der EWETEL gebunden

Und das ist der Hauptnachteil.

Zitat
htw89
-Manchmal Ausfall der Telefonanlage und von DSL/WLAN durch Fehler(sowas hats bei unserer alten nie gegeben!)

Mal auf Garantie tauschen lassen? Das ist ja nicht normal.


von T-O - am 09.12.2005 15:28
Zitat

Mal auf Garantie tauschen lassen? Das ist ja nicht normal.


Die haben uns darauf verwiesen, den Stecker zu ziehen und nach 10 min wieder reinzustecken.

Zitat

Nicht richtig, DSL Flat gibt´s für 9,90 EUR auch bei DSL 2000.


Das ist mir neu.

Zitat

Wohnst du evtl. zu weit von der VSt. weg? Dieses Phänomen hatte ich auch, als ich noch ewetel-Kunde in einer anderen Wohnung war. Am Ende wurde das Problem gelöst, indem der DSL-Schwellwert providerseitig runtergesetzt wurde. Die Telekom hatte an dem Ort aufgrund der Leitungslänge bis zur VSt. übrigens gar kein DSL angeboten.


Denke ich nicht, die VSt. ist in Lohne da wo auch die Post ist. Und bis zur Post dürften es denke ich 1-2 km sein.

von htw89 - am 09.12.2005 16:15
Das ist aber schon ne ordentliche Strecke. Das Maximum liegt bei 4 Kilometer - aber nur bis vielleicht 1 Kilometer ist dabei auch maximale Geschwindigkeit möglich. Auf dem Land sieht das Ganze noch schlechter aus...wir haben hier Glück, weil wir nur wenige Hundert Meter von der Vermittlungsstelle weg wohnen - einige andere bei uns im Dorf können kein DSL (bei T-Online...die anderen Anbieter bewegen sich hier schon mal gar nicht) beantragen.

von Kroes - am 09.12.2005 16:19
ich bin von der OVSt genau 2,8km entfernt (Luftlinie) die Kabellänge dürfte also noch etwas länger sein. Wir kriegen hier max 2M/192k angeboten. Funktioniert sehr stabil, praktisch keine Ausfälle.
Die S/N liegt bei 25dB, die Dämpfung bei 40dB.

von Terranus - am 09.12.2005 16:41
naja obs 1 km ist weiß ich auch nicht sicher - wohl eher weniger

von htw89 - am 09.12.2005 17:05
Zitat
Kroes
Auf dem Land sieht das Ganze noch schlechter aus...wir haben hier Glück, weil wir nur wenige Hundert Meter von der Vermittlungsstelle weg wohnen - einige andere bei uns im Dorf können kein DSL beantragen.

[inzwischen OT ;-)]
Jo, da habe ich diesesmal auch Glück, dass die VSt. nur einen guten km (Luftlinie) weg ist. Bis 3 Mbit/s sind wir versorgt, die 6 Mbit/s-Leitung bekommen wir nicht mehr (ist aber auch nicht wirklich nötig).
Früher wurden 6,7 km bis zu VSt. gemessen. Am Ende kamen noch knapp 700 kbit/s an. Da seinerzeit 768 kbit/s Maximum war, konnte ich die Einbußen verschmerzen.

Lustig: Die andere Straßenseite hatte eine andere Ortsvorwahl und bekam die volle Dröhnung ab.
Unlustig: Selbst die Stadt Oldenburg ist längst nicht vollständig versorgt: In den Randgebieten (z.B. Eversten-West) gibt es von keinem Anbieter DSL. Die Jungs dort haben ´nen richtig dicken Hals...

von T-O - am 09.12.2005 17:14
Bei uns hier hat sich das hier gegründet: http://www.funknetz-fraenkische-schweiz.de/portal/

Weite Teile des Gebietes hier sind von der DSL Welt abgeschnitten, weil so manche OVSt große Gebiete versorgt....

von Terranus - am 09.12.2005 17:19
Zitat
Kroes
Das ist aber schon ne ordentliche Strecke. Das Maximum liegt bei 4 Kilometer


Das kann man so pauschal aber auch nicht sagen. Ich bin rund 7km von der VST weg und habe trotzdem noch DSL. Zwar nur die langsamste Variante, aber das ist immer noch um Längen besser als Minutentakt-Surfen mit ISDN oder Modem. Leitungsbedingte Ausfälle hatte ich trotz der grossen Distanz bisher nie.

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 09.12.2005 17:36
Zu EWE-Tel würde ich im Leben nicht wechseln wollen ... zum Einen wegen der Abgeschnittenheit vom "Call by Call" .. zum Anderen habe ich 1999 dort selbst ein halbes Jahr gearbeitet .. der reinste Hühnerhaufen .. und Mobbing ohne Ende! (Ok, das ist natürlich jetzt mein persönliches Empfinden von damals)

DSL habe ich seit September 2001 (ein paar Tage vor den New-York-Anschlägen) .. zunächst mit 768 kbit... und seit letztem Herbst mit DSL1000! Habe festgestellt, das die Kabellänge zur Vermittlungsstelle nicht immer mit der tatsächlichen normalen "Fahrstrecke" vergleichbar ist.. ein Bekannter bei der Telekom in Oldenburg hat mir mal meine "Länge" angezeigt: 2,91 km .. und die tatsächliche normale Fahrstrecke beträgt 1,7 km (!) ..also über 1 km Unterschied!

Mittlerweile wurde die Geschwindigkeit "erhöht" und ich könnte auch DSL2000 maximal nehmen!

von Sarstedter - am 09.12.2005 18:23
Zitat
Michael F.
DSL habe ich seit September 2001 .. zunächst mit 768 kbit.

Das eben von mir Geschriebene bezog sich übrigens auf meine Zeit in Wahnbek. Dürfte dich vielleicht interessieren ;-) Das Dorf ist ja zweigeteilt, und diejenigen die von Rastede aus gesehen bis zur Emsstraße wohnen, haben 04402 und somit vermittlungsstellentechnisch die A****karte gezogen, denn die nächste 04402-VSt. steht in 'Rastede-City'. Die andere Dorfhälfte wird blendend über 0441 von Oldenburg aus versorgt... Man, fand ich das damals ungerecht!!!

von T-O - am 09.12.2005 18:41
Zum Thema Call-by-Call bei Anbieter xyz nicht möglich. Sowas weiß man doch vorher?! Von daher ist man selbst Schuld, wenn man trotzdem wechselt. Meine Eltern sind z.B. bei Arcor. Sie führen all ihre Gespräche über eine VoIP-Flatrate und von daher interessiert sie Call-by-Call nicht mehr großartig und sie konnten ohne zu überlegen zu Arcor wechseln. Man rechnet sich ja im Normalfall am Anfang durch, ob man mit nem neuen Anbieter spart. Aber es ist ja wie mitm Mobilfunk Erst ein Handy möglichst für 1 Euro und hinterher drüber schimpfen, warum die Gespräche alle so teuer sind... hätte man das Handy vorher gekauft und dann einen anständigen Mobiltarif genommen, aber lassen wir das...
Und: Wem's beim alternativen Anbieter nicht gefällt, der kann ja immer noch zurück zur Telekom. Die sagen bestimmt nicht nein...

von TiAmo74 - am 09.12.2005 18:43
Zitat

Und: Wem's beim alternativen Anbieter nicht gefällt, der kann ja immer noch zurück zur Telekom. Die sagen bestimmt nicht nein...


So siehts aus. Ein Schritt den wir wohl 2006 oder spätestens 2007/2008 gehen werden. Man muss dann halt überlegen, sofern die komplette Telefonanlage übernommen werden kann und die Preise gut sind, ob man zur KDG geht. Doch sofern man nicht mehr als die 2 Telefone von der Website anschließen kann, wäre das Thema gestorben, zumindest in diesem Haushalt.

Dann würden wir zurück zur Telebumm gehen.

von htw89 - am 09.12.2005 19:25
Die Call by Call Funktion fällt generell weg, wenn man zu einem anderen Anbieter wechselt. Die Call by Call Funktion ist ausschließlich bei Telekom-Anschlüssen möglich.

von Auricher - am 09.12.2005 22:28
Naja, theoretisch ist's auch bei anderen Anbietern möglich. Nur bedarf's dafür halt eines Abkommens des Anschlussbetreibers mit einem anderen Anbieter. Nur hat das halt keiner. Selbst die Telekom – die man bisher als einzigen Anbieter von einem alternativen Vollanschlussanbieter aus per Call-by-Call nutzen konnte – macht das nicht mehr. Die Telekom ihrerseits ist allerdings verpflichtet, alle Anbieter per Call-by-Call durchzuleiten.

Ich bin auch seit einem Jahr bei Arcor und großartig vermisst hab ich das Call-by-Call-Zeug auch nicht wirklich. Und seit Arcor auch in meiner Heimatstadt Viernheim geht, wechseln da auch einige Leute dort hin, denen das fehlende Call-by-Call wohl auch egal ist.

von Brubacker - am 09.12.2005 22:35
Zitat
Brubacker
Die Telekom ihrerseits ist allerdings verpflichtet, alle Anbieter per Call-by-Call durchzuleiten.

...und nimmt seit Sommer d.J. für jedes Gespräch ein zusätzliches Verbindungs-Entgelt, wenn man EWETEL-Anschlüsse anruft! :mad:
Die Lösung (denn man weiß ja meistens nicht, welchen Netzbetreiber der Angerufene hat*): Telekom + call-by-call über Dritte. So umgeht man diese versteckten Zusatzkosten und fährt in der Regel noch günstiger als bei EWETEL. :spos:

* um sich rechtlich abzusichern, hat die T-COM eine Service-Nr. geschaltet, bei der man VOR jedem Gespräch kostenlos anrufen kann, um zu erfahren, ob für das FOLGENDE Gespräch Zusatzkosten anfallen.... sehr kundenfreundlich... :rolleyes:

von T-O - am 10.12.2005 08:42
Ich bleib bei der Telekom, auch wenn es nicht das billigste Angebot ist. Sparen tu ich, indem ich das Telefon nur für die unbedingt nötigen Sachen nehme.

von essemm - am 10.12.2005 09:11
Zitat
T-O
...und nimmt seit Sommer d.J. für jedes Gespräch ein zusätzliches Verbindungs-Entgelt, wenn man EWETEL-Anschlüsse anruft! :mad:

Irrtum. Das nimmt nicht die Telekom sondern EWETEL. Die Telekom kassierts nur ein und leitets an EWETEL weiter. Also bitte schön bei EWETEL beschweren und nicht bei der Telekom (ist ja auch klar dass die nicht einsehen dass sies zahlen soll wenn EWETEL meint mehr verlangen zu wollen pro Minute als den alten Standardpreis).

Für mich tät ein Wechsel zu einem anderen Anbieter derzeit eh nicht in Frage kommen da ich viel ins Ausland telefoniere - und da ists mit nem T-Anschluss dank CbC wesentlich günstiger.

von Ghuzdan1 - am 10.12.2005 11:53
Zitat
Ghuzdan1
Irrtum. Das nimmt nicht die Telekom sondern EWETEL. Die Telekom kassierts nur ein und leitets an EWETEL weiter. Also bitte schön bei EWETEL beschweren und nicht bei der Telekom (ist ja auch klar dass die nicht einsehen dass sies zahlen soll wenn EWETEL meint mehr verlangen zu wollen pro Minute als den alten Standardpreis).

Schau an! Dann bedankt für die Aufklärung, das disqualifiziert EWETEL weiter...

von T-O - am 10.12.2005 11:59
Zitat
T-O
...und nimmt seit Sommer d.J. für jedes Gespräch ein zusätzliches Verbindungs-Entgelt, wenn man EWETEL-Anschlüsse anruft! :mad:
Das hat aber nichts mit dem oben erläuterten Call-by-Call zu tun. Die alternativen Vollanschlussbetreiber dürfen halt einen zusätzlichen Aufschlag von der Telekom verlangen (anscheinend haben sie's nötig) und die Telekom gibt den halt direkt weiter, was in dem 0,2-Cent-Aufschlag resultiert. Davon sind übrigens alle alternativ geschalteten Festnetznummern außer Arcor betroffen – also auch die O2-Genion-Nummern.

von Brubacker - am 10.12.2005 14:19
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