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Radioempfang in und um Siegen

Startbeitrag von FelixNRW am 03.01.2006 12:25

Frohes Neues.

Ich war über die Feiertage in Siegen/NRW und musste mit Erschrecken feststellen das in der Stadt kaum ein Sender (außer die von dort ausgestrahlten) gescheit gehen. Weder der hr noch FFH waren in der Stadt zu ertragen. SWR und RPR hingegen waren noch recht brauchbar. Wie kann das sein? Die Leistung am Sender Bad Marienberg ist im Vergleich zu hr/FFH geringer und auch die Sendeanlagen der hessischen Sender stehen viel höher. Ansonsten kann ich das Posting von Wiesbadener bezüglich 100,3 Eisenberg bestätigen. Auf der A45 ab/bis etwa Olpe konnte auch ich ein Signal aufnehmen.

Antworten:

Lieber Hobbyfreund

Warst du rein zufällig mal an der Jugendherberge in Siegen ?,da konnte ich vor ca. 2 Jahren Stationen aus Thüringen empfangen !

von WellenreiterBN - am 03.01.2006 12:30
Dir auch frohes Neues !

Hmm, also interessant wäre mal von Dir zu hören, mit welchen Radios Du in Siegen unterwegs warst...
Warst Du vielleicht ganz nah am Siegener Sendestandort ? Dann könnten das Übersteuerungen gewesen sein. Ich wüsste jetzt nicht, warum Siegen so ein schlechter Empfangsstandort sein sollte. Insbesondere der SWR und hr müssten doch aufzunehmen sein...

von hybrid - am 03.01.2006 12:31
Ich war ganz normal unten in der Stadt auf dem Weihnachtsmarkt um genau zu sein und habe mit einem Blaupunkt-Radio gescannt, keine Ahnung wie das heißt.

von FelixNRW - am 03.01.2006 12:44
"...unten in der Stadt..."

Das sagt doch alles - prima abgeschirmt... oben auf der Autobahn geht nämlich deutlich mehr. :)

von HAL9000 - am 03.01.2006 13:34
Siegen liegt aber direkt an 2 Bundesländergrenzen ( Hessen und RP ) da wundert mich das Ergebniss aber schon.

von 88,7 MHz - am 03.01.2006 15:42
Das mit dem schlechten Hessen-Empfang unten in der Stadt stimmt schon.

Von der Landesgrenze bis in's Stadtzentrum geht es über 300 Höhenmeter bergab.
Wenn man über die A 45 an Siegen vorbei fährt, merkt man das nicht, aber auf der B 54 aus Richtung Hessen/RLP über Wilnsdorf nach Siegen geht es kilometerlang nur bergab in's Siegtal.

Wegen der Tallage hat ja auch der WDR bereits seit Jahrzehnten dort einen Füllsender.

von Manager. - am 03.01.2006 16:39
Was Abschirmung hinter Bergen angeht, dazu vll. eine kleine Anekdote...

Der Grünten im Allgäu dürfte ja so ziemlich jedem hier im Forum ein Begriff sein. Der BR pustete von dort aus seine UKW- Programme mit 100kW durch die Weltgeschichte.
Ein kleines Stück weiter südlich (geschätzte 10km Luftlinie), bei Oberstdorf, gibts das 2224m hohe Nebelhorn, wo man mit der Seilbahn und Sesselliften bis ganz nach oben kommt. Und eben in diesem Sessellift hab ich es mit meinem Sat700 vor ein paar Jahren getestet: Wenn überhaupt, dann kam der BR vom Grünten extrem stark verzerrt bis gar nicht durch, wobei "lediglich" das Bergmassiv des Nebelhorn zwischen mir und dem Sender lag.

Damit will ich sagen: Man sollte Berge als Abschirmung nie unterschätzen, zumal es sicher auch darauf ankommt, woraus das Gestein besteht.

Das der Sender Marienberg im Siegener Tal geht, mag daran liegen, das es eine theoretische "Schneise" zwischen der Stadt und Marienberg gibt. Sei es durch niedrigere Berge oder durch deren Beschaffenheit.

von HAL9000 - am 03.01.2006 19:18
Zitat

Der Grünten im Allgäu dürfte ja so ziemlich jedem hier im Forum ein Begriff sein. Der BR pustete von dort aus seine UKW- Programme mit 100kW durch die Weltgeschichte.
Ein kleines Stück weiter südlich (geschätzte 10km Luftlinie), bei Oberstdorf, gibts das 2224m hohe Nebelhorn, wo man mit der Seilbahn und Sesselliften bis ganz nach oben kommt. Und eben in diesem Sessellift hab ich es mit meinem Sat700 vor ein paar Jahren getestet: Wenn überhaupt, dann kam der BR vom Grünten extrem stark verzerrt bis gar nicht durch, wobei "lediglich" das Bergmassiv des Nebelhorn zwischen mir und dem Sender lag.

Das Gleiche hab ich hier in klein :D, und zwar mit dem Teutoburger Wald.
Der ist auch enorm Reichweitenstark dank 100 kW und der für diese Gegend ziemlich großen Höhe. Trotz der relativ geringen Entfernung kann ich die Sender vom Teutoburger Wald hier nur völlig verzehrt empfangen, weil ich im Schatten des Wiehengebirges liege ...

von WiehengeBIERge - am 03.01.2006 19:23
Siehe auch den Höhenzug "Hohe Mark" in Westfalen: Davor und darauf läuft der NDR wunderbar, direkt dahinter is schulz mit Niedersachsen auf UKW... :)

von HAL9000 - am 04.01.2006 07:44
Nichts für Ungut aber
Zitat

Der BR pustete von dort aus seine UKW- Programme mit 100kW durch die Weltgeschichte.


100 KW sind es nicht sondern nur 50KW, allerdings so viel unterschied machts ja auch nicht.
Man merkt schon an der Füllfunzel Burgberg/Halden dass der Grünten im Nahbereich extreme Verzerrungen hat.

von Reutlinger. - am 04.01.2006 10:03
Da muss ich dann doch nochmal korrigierend eingreifen (wusste das sowas kommt *gg*)
Zitat

Der BR pustete von dort aus...

Pustete = Vergangenheitsform von pusten = es war einmal...
Damit meine ich, das der BR ja erst vor gar nicht allzulanger Zeit auf 50kW runtergeschraubt hat, mein Test bezog sich aber auf die Zeit von Ende 80er / Anfang der 90er - da waren´s noch 100kW :D

von HAL9000 - am 04.01.2006 10:38
DXing in den Niederungen von Siegen kann man also vergessen ;)

Interessant an der abschirmenden Wirkung von Bergen ist jedoch, dass sie den Empfang eines Senders ermöglichen kann, der sonst durch stärker einfallende Signale überdeckt würde.

Beispiel: Der Berg Schauinsland südöstlich von Freiburg:

An der Nordwestseite des Berges an der Auffahrt zum Berghotel ist stellenweise das Saarländische DAB-Ensemble auf 8B zu empfangen, obwohl auf dem in Sichtweite liegenden Feldberg das Erste im Kanal 8 mit immerhin 100 kW abgestrahlt wird (falls der Eintrag in der Sendetabelle noch stimmt). Aber der Feldberg liegt eben auf der anderen Seite des Schauinsland.

Ingo

von Ingo-GL - am 04.01.2006 10:47
HAL: So was kenne ich auch, es braucht dabei nicht mal 2000er...ein harmloser Hang reicht auch.
z.B. sind in einigen Stadtteilen von Nürtingen (Neckarhausen, Oberensingen, Zizishausen) die Programme von Stuttgart nur sehr verzerrt zu empfangen, obwohl am S-Meter fast Vollausschlag herrscht.
Bis 1998 war das echt ein Problem, weil für den Empfang der SDR-Program dort fast schon DX-Ausrüstung vonnöten war. Geislingen ging damals noch schwächer als heute (niedrigerer Sendemast so weit ich weiss) und Aalen war eigentlich die einige Chance.
Es gab bis dahin nicht wenige, meist ältere, Leute, die SDR1 dort auf MW 576 hörten.
Die SWF-Programme gingen natürlich vorzüglich.
Nürtingen war aber SDR-Gebiet.
Gegenbeispiel: Echaztal ab Pfullingen oder Ermstal ab Dettingen/Urach: Dort SWF nur verzerrt, SDR spitze...
Den Füllsender Unterhausen fürs erste Programm hat man passenderweise erst mit der Fusion aufgeschaltet, wo er eigentlich nicht mehr nötig war.

Der SWF war bei der Aufschaltung von Füllfunzeln wesentlich sparsamer als der SDR. Da gab es einige, die nie realisiert wurden oder erst jetzt nach der Fusion, während der SDR in den 80ern mal irgendwann meinte, alles zufunzeln zu müssen, obwohl man in dem kleinen Sendegebiet mit 3x100kW und 1x 50kW eigentlich schon den Acker sehr gut bestellt hatte.



von PeterSchwarz - am 04.01.2006 19:31
*ausbuddel*

Bin gestern Abend noch spontan in Siegen gewesen. Habe nebenbei auch etwas gescannt - Skoda Swing sei Dank. :D

Zuerst: Die Aussagen von FelixNRW kann ich größtenteils bestätigen. So schlimm wars um den hr zwar nicht, aber das mag auch an meinem Autoradio liegen. Jedenfalls gehen die Sender aus Biedenkopf teilweise mit fließendem RDS, teilweise sind aber auch größere Rauscheinbrüche zu vernehmen. Man merkt doch, dass Siegen "in einem Loch" liegt. Interessant ist, dass an einigen Stellen der Feldberg favorisiert wird. So wurde bei hr3 häufiger zwischen der 87.6 und der 89.3 hin- und hergeschaltet.

FFH hat mich überrascht. Trotz der Nähe zu Dillenburg bricht die 100.0 teilweise bis zum Rauschen ein. An gewissen Stellen hilft die 105.9 vom Feldberg aus. Genau in Richtung Siegen muss anscheinend ein enormer Einzug gefahren werden. Auf der A 45 selbst geht die Dillenburger Frequenz bis zum Kreuz Olpe-Süd, wo dann WDR 4 aus den Baumbergen übernimmt.

Die SWR-Sender gehen recht gut. Manchmal wirkt die Stereowirkung nicht ganz, aber die Sender aus Bad Marienberg gehen rauschfrei und mit flüssigem RDS auch in der Innenstadt. Teilweise funktionieren auch Koblenz, Ahrweiler sowie Linz am Rhein.

Radio Siegen hat eine gute Versorgung. Klar, mit dem Giersberg und der 88.2 hat Siegen den Sender "vor der Haustür". Aber auch die 105.4 von der Hohen Hessel bei Aue funktioniert noch mit RDS. Nebenan klappt es aber trotzdem, B 5 Aktuell vom Kreuzberg/Rhön aufzunehmen, wenn auch nicht beifahrertauglich. Apropos Bayerische Sender: Kreuzberg sowie Pfaffenberg ginge beide etwa gleich stark/schwach. ;-) Die 103.0 wurde trotz alledem von der Hünenburg mit BFBS 1 beherrscht.

Der Fischbacherberg hat - wie so viele Sender des Deutschlandradios - keine besonders große Reichweite. Auf der Ausfahrt Siegen an der A 45/B 54 löste er - hier der Deutschlandfunk - erst 3 km vor Stadteingang die 102.7 von der Nordhelle ab. Richtung Süden - ich habe auf der Rückfahrt eine Schleife über Wilnsdorf gedreht - fängt er 5 km hinter der Stadt an zu rauschen; in der Nähe von Wilnsdorf selbst übernimmt dann wieder die 102.7. Leicht schwach war auch die 102.8 aus Wesel noch zu hören. Man braucht aber schon gute Filter, um den eingekeilten Sender zwischen DLF und RPR1. zu trennen.

Tja, und der WDR? Mit vier Worten: Der Füllsender ist nötig. Die Nordhelle geht zwar unten noch mit RDS, aber teilweise verzerrt. Der Giersberg ist dort Ortssender. Der Kindelsberg mit WDR 5 komischerweise nicht ganz, obwohl er mit leicht höherer Leistung sendet. Ich habe auch noch Langenberg probiert, aber beifahrertauglich ist er (unten) nicht mehr. Gleiches gilt für den Bielstein (bin mir bei 1Live ohnehin nicht sicher, ob ich Bielstein oder Bärbelkreuz gehört habe).

Kurz: Es waren interessante Beobachtungen. Besonders der hr- sowie FFH-Empfang sowie die Tests mit den bayerischen Sendern.

von NurzumSpassda - am 21.06.2013 08:20
Hat jemand Erfahrung wie es mit DAB+ dort geht?

von DH3FBI - am 21.06.2013 12:23
Zumindest auf der A45 bei Siegen ist der Bundesmux lückenhaft, der NRW-Mux ist "knüppeldick".

von DH0GHU - am 21.06.2013 12:34
Ich kann mich erinnern, dass oben auf der Autobahn die 88,4 vom Pfaffenberg schon langsam anfing zu schwächeln, die ist da wohl einfach zu weit weg. Auf der 93,1 wechselten sich Bayern 2 und WDR 3 munter ab.

Die 100,2 von DKultur ist aber echt grausam. Oben hört man planet vom Eisenberg in glasklarem RDS. Viel versorgt die Funzel nicht.

von RheinMain701 - am 21.06.2013 12:35
Die 100,0 Dillenburg versorgt eben nur 10 Kilometer über die Landesgrenze hinaus, und damit ist die Werbeplattform für Hessen auch schon ausreichend drin.
Auf der A45 kann man auch noch recht lange die 106,8 empfangen, nur eben seit der Inbetriebnahme des Senders Langenberg nur bis kurz hinter Siegen. Auf der A45 kann man die 105,9 lange Zeit hören. Hier und da gibt es leichte Störungen durch die Werbeplattform auf 105,8, aber das dauert meist nicht lange. Es gibt auch Stellen, wo die hessische und die niedersächsische Werbeplattform gleichzeitig ankommen, das ist so zw. Lüdenscheid und Dortmund.
Die 100,0 Dillenburg wechselt sich schon bei Siegen mit dem Sender Baumberge stark ab, das geht rasch. Ich habe es erlebt, dass das Autoradio erst die hessliche 100,0 empfing, dann in einer Kurve plötzlich "WDR4" eingeblendet war. Es dauerte nur ca. 1 Sekunde, dann wanderte das Autoradio munter auf die 103,8 und verharrte dort.

von sup2 - am 21.06.2013 13:06
Zitat
NurzumSpassda
Tja, und der WDR? Mit vier Worten: Der Füllsender ist nötig. Die Nordhelle geht zwar unten noch mit RDS, aber teilweise verzerrt. Der Giersberg ist dort Ortssender. Der Kindelsberg mit WDR 5 komischerweise nicht ganz, obwohl er mit leicht höherer Leistung sendet. Ich habe auch noch Langenberg probiert, aber beifahrertauglich ist er (unten) nicht mehr. Gleiches gilt für den Bielstein (bin mir bei 1Live ohnehin nicht sicher, ob ich Bielstein oder Bärbelkreuz gehört habe)./quote]
Und Ederkopf?


von Thomas (Metal) - am 21.06.2013 13:49
Die 105,5 ist in Siegen definitiv Bärbelkreuz, der Bilstein ist dort zu abgeschattet.

Ederkopf müßte noch ganz gut gehen, aber nicht mehr in Top-Qualität, da dieser Sender eher das östliche Siegerland und Wittgenstein versorgt. Da wäre nach dem Stadtsender eher Nordhelle die 2. Wahl.

von Rosenelf - am 21.06.2013 17:43
Zitat
RheinMain701
Die 100,2 von DKultur ist aber echt grausam. Oben hört man planet vom Eisenberg in glasklarem RDS. Viel versorgt die Funzel nicht.


Gibt es denn für DKultur dann Anschluss, wenn man aus Siegen raus kommt?

Richtung Olpe/Lennestadt dürften ja dann 96,3 und 96,9 übernehmen. Gibt es da einen fließenden Anschluss, oder klappt das nicht?

Wie geht Olsberg 106,1 in der Gegend?

von Habakukk - am 21.06.2013 18:07
Zitat
Habakukk
Wie geht Olsberg 106,1 in der Gegend?

Olsberg kann man vergessen wegen dem Gleichkanalstörer Bärbelkreuz 106,1.

von RheinMain701 - am 21.06.2013 18:13
Zitat
Habakukk
Gibt es denn für DKultur dann Anschluss, wenn man aus Siegen raus kommt?

Wie sieht es denn mit der 96,5 aus Langenberg aus?

von Funkohr - am 21.06.2013 19:46
Langenberg ist dort nicht so toll. Ich erinnere mich, auf der 106,6 big fm in bester Qualität hören zu können.

von RheinMain701 - am 21.06.2013 19:49
Olsberg kam zu meiner Überraschung so gut wie gar nicht an. Oftmals gingen die QRGs von dort im Rauschen unter. Zu Ederkopf: Ich würde den Sender ungefähr mit der Nordhelle in Sachen Empfangsqualität gleichsetzen, also O=4. Nicht ganz Ortssender und leicht verzerrt, aber RDS-tauglich.

Langenberg ist oft stark verrauscht. Wenn man höher fährt, ist zumindest der PI-Code auslesbar, der zu einem stärkeren Sender umschalten lässt. Getestet bei WDR 5 auf der 88.8.

von NurzumSpassda - am 22.06.2013 02:09
Olsberg liegt in Siegen halt hinter dem Rothaargebirge. Ist eher ein überdimensionierter Füllsender für den nördlichen Hochsauerlandkreis, in Schmallenberg und Arnsberg gibt es schon wieder Füllsender und in Meschede ist auch schon wieder einiges verzerrt.

von Japhi - am 22.06.2013 05:23
Olsberg ist schon in Olpe nicht mehr zu empfangen, auf der 102,1 dominiert der Scharteberg, der auf seiner einzigen 20 kW Frequenz noch erstaunlich gut reinkommt. Erst auf den Höhen Richtung Attendorn kommt der Olsberger Sender wieder durch.

von Rosenelf - am 23.06.2013 09:34
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