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Wasat, DX-Project-Graz, delfi, Kay B, PeterSchwarz, w_weinmann, Nordi, Roßkopf, Jassy, Saarländer (aus Elm)

Bilder von Sendemasten in den USA

Startbeitrag von Wasat am 26.01.2006 20:34

Bekanntlich gibt es in den USA kaum aufwändige Sendetürme. Vielmehr benützt man als Antennenträger vorwiegend abgespannte Fachwerkmasten "von der Stange". Man sieht sie überall. Erstaunlich sind die oft große Höhe und die extrem schlanke Bauform. Sie ist möglich durch eine vielfache Abspannung durch viele dünne Seile. Aus der Ferne meint man, der Mast würde von alleine stehen.

Ich habe vor 2 Wochen einige Masten in der Triad-Area (Greensboro/Winston-Salem/High Point) in North Carolina fotografiert.


4 beachtliche Türme stehen am Interstate 73 südlich von Greensboro. Besonders interessant ist jener von WFMY-TV und WMAG, da dort in 550 m Höhe Band I-Antennen hängen (US-Kanal 2). Die Antennen von WMAG-FM (99.5 AC-Format) hängen 456 m hoch.


Die beiden Türme von WGHP-TV. Ein Mast mit 382,8 m Höhe trägt Antennen für den TV-Kanal 8 (316 kW ERP). Der andere Mast mit 380,4 m Höhe dürfte ganz neu sein, denn beim der Vorbeifahrt konnte man noch Baumaterial und Montagegeräte sehen. Dieser Mast war offenbar notwendig, weil der alte die zusätzlichen Antennen für Digital-TV nicht tragen konnte (Kanal 35 mit 1000 kW ERP). Leider setzte unmittelbar nach diesem Bild heftiger Regen ein, so dass eine eingehende Besichtigung unterbleiben musste.




Nur wenige Kilometer von meinem Hotel entfernt (nördlich von Greensboro gelegen) steht dieser 335,6 m hohe Mast, von dem 3 UKW-Stationen senden.




Von oben nach unten gehören die Antennen:
WJMH 102.1 (Hip Hop, mittl. Antennenhöhe 323 m, 99 kW H+V)
WMQX-FM 93.1 (Oldies, mittl. Antennenhöhe 291 m, 99 kW H+V)
WKZL 107.5 (Top40, mittl. Antennenhöhe 262 m, 100 kW H+V)


Die Antennen von WJMH. Man beachte die einfache Art von Anennenbefestigung und Signalzuführung.


Die Antennen von WMQX-FM, darunter einige Elemente von WKZL.


Das Sendergebädue ist auch sehr einfach und billig ausgeführt.




Wenige Kilometer weiter steht der 317 m hohe Mast von WGBT 94.5 (Rhythm & Blues, 100 kW H + 91 kW V)


Ganz oben die Hauptantenne.


Und weiter unten gibt es dann noch eine Reserveantenne.

Antworten:

Unglaublich.. 3 Masten von 300 meter pro stück und 1 von fast 600 meter fast neben einander.. Darf man hier nicht an denken das das hier passieren soll!

Und denn die leistungen, boaahh :eek:

von Jassy - am 26.01.2006 21:56
Richtig fette Brummer ...

Ich habe auch viele Masten dieser Sorte gesehen.

Gab im Österreich Forum eine interessante Diskussion hierzu:
http://forum.mysnip.de/read.php?15048,359222,360863#msg-360863

von DX-Project-Graz - am 27.01.2006 12:05
1000 kW für Digital-TV !! , da scheint man wohl noch nicht auf dem Energiespar-Trip zu sein der hier in Europa an den Tag gelegt wird.

von Saarländer (aus Elm) - am 27.01.2006 12:40
Energiesparen...ich glaub dafür gibt es im amerikanischen Englisch gar keinen Begriff :joke:
Dort lebt man immer noch "volles Rohr".


von PeterSchwarz - am 27.01.2006 15:36
Zitat

3 Masten von 300 meter pro stück und 1 von fast 600 meter fast neben einander..

Ich habe übrigens eine Änderung gemacht, weil ich 2 Sendemasten verwechselt habe. Der Mast von WVBZ steht nämlich etwa 10 km weiter nördlich.

In den USA stehen derzeit fast 150 Masten mit Höhen über 500 m. Wie schon geschrieben, werden diese Masten in den USA nach einem Baukastensystem vertrieben. Angeblich teilen sich nur 3 Firmen den Markt. Diese machen derzeit das Geschäft ihres Lebens, weil alle TV-Stationen zusätzliche Digitalsender installieren. Da die Masten statisch knapp kalkuliert sind, müssen viele Stationen neue Masten aufstellen.

Beim nächsten Mal in North Carolina werde ich einmal ein Besuch in der Hauptstadt Raleigh machen. Südlich davon stehen gleich 3 Masten mit über 600 m Höhe, ein 4. soll folgen.

Es gibt übrigens eine Liste mit den Höhen vieler Sendemasten: http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_masts
Ein paar Fehler sind drinnen, denn für Randleman, NC (jener Ort mit den Masten auf meinem obersten Bild) sind 2 Masten mit 576 bzw. 582 m verzeichnet. Ich habe aber nur einen sehr hohen Mast gesehen.

Zitat

1000 kW für Digital-TV !!

Genau so wie 5000 kW für Analog-TV auf UHF in den USA Standard sind, werden es für Digital-TV 1000 kW sein. Das sagt aber nicht viel über die benötigte Senderausgangsleistung aus, denn bei entspechender Antennenstockung hat man einen gewaltigen Antennengewinn.

Zitat

Energiesparen...ich glaub dafür gibt es im amerikanischen Englisch gar keinen Begriff

Doch, doch! Für die Industrie gibt es jedenfalls zahlreiche Stromsparaktionen bzw. Vorschriften zur Verwendung Strom sparender Maschinen und Geräte.



von Wasat - am 27.01.2006 19:38
600 METER!?!?! :eek:

Das ist allerdings wirklich beeindruckend! :-)

von DX-Project-Graz - am 27.01.2006 19:46
jassy: Naja, die USA sind halt auch ein sehr ausgedehntes Gebilde. Wenn Holland in Nordamerika läge, dann gäbes es dort wahrscheinlich 2 Städte in der Küste, eine an der Ostgrenze und dazwischen ein paar Bauernhöfe...so sieht ungefähr die Besiedlungsstruktur aus.

Wobei, also Lopik ist ja auch kein schlechtes Gerät, wenn man mal denkt, was da an Leistung rausgeschossen wird. Nur ist es halt in Mitteleuropa üblicher, alle Antennen auf einem oder max. zwei Türmen zu sammeln, anderswo, z.B. schon in der Türkei oder auch in Spanien hast du dann diesen Wildwuchs, wo halt jeder seinen eigenen Billigmasten hinstellt mit ein paar Dipolen dran. Mehr Leistung effetiv ist es nicht, nur mehr Landschaftsverschandlung.


von PeterSchwarz - am 27.01.2006 23:40
Zitat

Wenn Holland in Nordamerika läge, dann gäbes es dort wahrscheinlich 2 Städte in der Küste, eine an der Ostgrenze und dazwischen ein paar Bauernhöfe...so sieht ungefähr die Besiedlungsstruktur aus.


Abgesehen davon, dass 20% der Einwohner der USA in rein ländlichen Gebieten leben, hat die Besiedelungsstruktur nur indirekt mit der Höhe der Sendemasten zu tun. Vielmehr ist dies in den Vorschriften der FCC begründet, die verhindern will, dass sich die FM- und TV-Stationen gegenseitig stören.

Die FCC verbietet z.B. in großen Teilen der dicht besiedelten nordöstlichen Bundesstaaten sowie Kaliforniens für FM-Stationen Sendemasten mit über 150 m und Leistungen von mehr als 50 kW. Und für den großen Rest des Landes gibt es 3 eigene Lizenzklassen mit 100 kW und Antennenhöhen (HAAT = Height Above Average Terrain) von 299, 450 und 600 m.

Dabei reduziert sich aber die erlaubte Leistung, wenn die der Lizenzklasse entsprechende HAAT überschritten wird. Es ist daher für eine Radiostation in den USA unzweckmäßig, einen Sender auf einen hohen Berg zu stellen. Bei einer HAAT von 1300 m (wie im Falle des Wendelsteins) würden in den USA nur mehr 19 kW (ERP) erlaubte Sendeleistung übrig bleiben. Genau deshalb haben Stationen, die von den Wolkenkratzern in New York oder Chicago senden, eine verhältnismäßig geringe Sendeleistung. Für New York sind nämlich nur max. 50 kW bei max. 150 m HAAT erlaubt. Für einen FM-Sender am Empire State Building (ca. 400 m HAAT) bleiben dann nur mehr 6,5 kW übrig. Und in diesem Leistungsbereich senden dort oben auch alle, trotz des dicht verbauten Einzugsbereichs mit 20 Millionen Einwohnern! Gleiches gilt für Chicago. Dort senden die meisten FM-Stationen vom John Hancock Center und nicht vom höheren Sears Tower, damit die Leistung nicht allzu sehr in den Keller geht (höchste Sendeleistung vom JHC ist 8,3 kW - Antennen an der Dachterrasse in 360 m, Gemeinschaftsantennen weiter oben am Mast in 425 m max. 5,7 kW).

Am Günstigsten ist es für eine FM-Station in den USA, wenn es in der Nähe einer Großstadt einen Hügel gibt, der die erlaubte HAAT von 600 m knapp nicht übersteigt. Solche Fälle sind aber in den USA selten, denn große Teile des Landes sind ziemlich flach. Das Zweckmäßigste ist dort daher, bei zuerkannter Lizenzklasse C (wird nur genehmigt, wenn die Belegung des FM-Bandes nicht allzu dicht ist) einen 600 m hohen Mast zu errichten.

Man kann das alles nachlesen und nachrechnen: http://www.fcc.gov/mb/audio/fmclasses.html


von Wasat - am 29.01.2006 11:15
@Wasat
Deine Ausführungen sind, wie üblich, auch diesmal hochinteressant.
Du schreibst, dass die US-Antennenmasten ziemlich zierlich sind. Wenn ich die Bilder richtig deute, haben sie eine dreieckige Grundform? Wie groß ist eigentlich die Seitenlänge eines solchen Mastens? Muss ja auch für Monteure, die sicher ab und zu mal auf solche Riesendinger hochklettern müssen, eine ziemlich wackelige Angelegenheit sein.

von delfi - am 29.01.2006 11:49
@ Wasat

Sehr schöne und interessante Photos.

Benutzt man in den USA eigentlich vorwiegend diese Ringdipol-ähnlichen Gebilde, wie sie auf den gezeigten Bildern zu sehen sind?

Was sind das eigentlich für Stäbe, die auf diesem Bild http://www.wabweb.net/radio/images/Summerfield6.jpg jeweils unter einem Ringdipol hängen? Sollen das auch Dipole sein? Eine Etage weiter oben - also hier http://www.wabweb.net/radio/images/Summerfield5.jpg - sind diese seltsamen Stäbe nicht mehr vorhanden.

Und Rundstrahlung haben sie ja auch nicht, wenn die Teile nur an einer Mastseite montiert sind.


von Kay B - am 29.01.2006 13:01
@delfi

Bei einem 300m-Mast sind es zwischen 1,5m und 2m Seitenlänge (Dreiecksquerschnitt). Der 573 m hohe Mast von Clevland, Texas hat laut Hersteller "Electronics Research Inc." eine Kantenlänge von 10 Fuß (= 3,05m).

Innen ist zumindest eine Leiter angebracht. Manche Masten werden auch einen kleinen Aufzug im Inneren haben. So ein Mast muss alle 3 Monate visuell und einmal im Jahr durch Erklettern inspiziert werden. Jedes Jahr muss auch die Spannung der Pardunen (Abspannseile) überprüft werden und es ist eine optische Vermessung zur Überprüfung der vertikalen Achse fällig.

@KayB

Zitat

Benutzt man in den USA eigentlich vorwiegend diese Ringdipol-ähnlichen Gebilde...

Das sind 2 gewinkelte und um 180° verdreht angeordnete Dipole. Damit erhält man eine Rundstrahlcharakteristik. Der Mast stört da nur wenig. Da die meisten FM-Stationen in den USA in zirkularer oder elliptischer Polarisation senden, ist das die billigste Antennenlösung.


Bei diesem Hersteller extrem hoher Masten gibt es übrigens eine schöne Intro http://www.talltowers.com/ (aber sonst wenig Infos)




von Wasat - am 29.01.2006 18:05
Vielleicht sollte Herr P mal vielleicht auf einem 1000m hohen Hügel einen 600m hohen Masten aufstellen und dann versuchen mit 5000 kW HxTxMxFxM weltweit senden.

Aber Spaß beiseite: Welche Reichweiten erreichen solche Sender dann? Bei UKW ist ja bekannt, nimmt die Reichweite nicht unbedingt weiter zu, je höher die Leistung wird. Aber Flachland und hohe Masten. So etwas gibt es ja bei uns hier kaum.

Man stelle sich vor: Antenne Bayern mit nur einer Frequenz... das wäre was!

von Roßkopf - am 30.01.2006 09:58
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die UKW-Sender zum Teil sehr weit reichen. So habe ich zum Beispiel KRTH aus Los Angeles(101,1 MHz) noch brauchbar in Las Vegas gehört.

Einen Oldiesender aus Salt Lake City konnte ich in Richtung Westen noch nach 300 km im Auto gut hören. Soweit ich mich erinnere, war nach etwa 320 km Schluß. An den Namen der Station und die UKW-Frequenz erinnere ich mich nicht mehr.

Interessant vielleicht auch die Mittelwellen-Reichweiten. Des Nachts konnte ich während mehrerer Reisen regelmäßig KOMA aus Oklahoma City u.a. in den Indianerreservaten Nevadas brauchbar bis gut empfangen. Zum Teil war das sogar die am besten zu hörende AM-Station.

von delfi - am 30.01.2006 10:25
Für jemanden der das Radio hauptsächlich aus Frankfurt/Rhein-Main und Italien kennt, dem kommt der Ukw Bereich in den USA (probiert in OHIO, Virgina,Oklahoma) sehr "aufgeräumt" vor. Jeder Sender ist auf SEINER Frequenz gut zu hören. Keine Doppel-/Dreifachversorgung von denen keine Frequenz brauchbar ist. Und man bekommt nicht mit jedem Antennenschwenk eine andere Station rein. In den USA kann man auch eher selten innerhalb einer halben Sunde in 3 Bundesländer fahren. Daher sind die Frequenzen auch relativ frei.

von Nordi - am 30.01.2006 11:25
Zitat
Nordi
Und man bekommt nicht mit jedem Antennenschwenk eine andere Station rein.


Stimme dir grundsätzlich zu, gibt aber auch einige Orte, wo man auf einer Frequenz (besonders an Stadträndern) mehrere Programme empfängt, meist 2 gleichstarke Sender.

Hierzu siehe auch: Bandscan Sterling, Virginia - z.B. auf 90.5, 102.1, 102.9 und 104.3 schlugen sich zwei Sender.

von DX-Project-Graz - am 30.01.2006 13:27
Das kommt immer darauf an wie bevölkerungsreich ein Gebiet ist. Zwischen Philadephia, NY und Boston geht natürlich viel mehr der Punk ab wie zwischen Flagstaff und Denver.
Nur ist natürlich durch die 0,2 Mhz Rasterung immer eine bessere Ordnungsgrundlage geschaffen. Ital. ist da ein Extrembeispiel, das es so schnell kein 2.mal gibt.

von w_weinmann - am 30.01.2006 14:24
Zitat

Welche Reichweiten erreichen solche Sender dann?

Die FCC hat in ihren Vorschriften Antennenhöhen und Sendeleistungen sehr ganau aufeinander abgestimmt. Der Grund liegt darin, dass man es einem Sender ermöglichen will, in einer klar definierten Zone störungsfrei gehört zu werden. Man unterscheidet dabei die Primary Service Contour, innerhalb der ein Pegel je nach Lizenzklasse von 54 bis 60 dBu herrscht (60 dBu = 1 mV/m), und die für Stadtgebiete geltende Principal Community Coverage Contour mit 70 dBu. Bei der höchsten Lizenzklasse C beträgt die Reichweite bei 60 dBu 91,8 km und bei 70 dBu 67,7 km. Alles was darüber liegt, interessiert eigentlich niemanden - außer die DXer.

Natürlich kommt mancher Sender unter günstigen Voraussetzungen viel viel weiter. Andererseits ist es oft nicht berauschend, weil eben nicht beabsichtigt. So konnte ich WRAL, das von jenem oben erwähnten 610 m-Masten bei Raleigh, NC sendet (Antenne hängt in 555 m Höhe), in 150 km Entferung nur mehr sehr gestört und verrauscht empfangen.

Es ist genau festgelegt, wie groß der räumliche Abstand der Stationen betragen darf. Siehe hier: http://www.fcc.gov/mb/audio/spacing/index.html So darf eine C-Station auf gleichem Kanal in 290 km Entferung zu einer anderen C-Station senden. Jede Station hat so ihre sichere Zone von 92 km, aber dazwischen herrscht für den beiläufigen Hörer das Chaos.

In der Regel beträgt die sichere Reichweite etwa 15% mehr als die optische Sichtweite. Zur ungefähren Berechnung gibt es Näherungsformeln, wonach sich z.B. ergibt:
Bei 100 m Antennenhöhe über Boden - 45 km sichere Reichweite
200 m - 62 km
300 m - 76 km
400 m - 87 km
500 m - 96 km
600 m - 105 km

Wenn man das mit den Werten der FCC unter http://www.fcc.gov/mb/audio/fmclasses.html vergleicht, liegt man nicht allzu weit entfernt.



von Wasat - am 30.01.2006 18:04
Wie schaut's eigentlich mit den Band-I-Sendern in den USA aus? Wie sind da die Mindestabstände zwischen den Sendern?

Oftmals wird da ja auch mit 100 KW gesendet. Im Sommer dürfte es da doch auch viel Chaos geben. Und wie sieht das eigentlich in den sehr sonnigen Südstaaten aus? Hat man da Dauer-Tropo?


von Kay B - am 31.01.2006 16:57
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