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Erster Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 11 Jahren, 8 Monaten
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Gelöschter Benutzer, Wiesbadener

Re: BNetz 13.02.06

Startbeitrag von Wiesbadener am 14.02.2006 10:25

Was Polen angeht, sind die alten deutschen Namen auch gesetzlich nach wie vor zulässig: in Polen gibt es immer noch zahlreiche Deutsche (die sogar neben dem polnischen einen deutschen Pass besitzen). Vor allem oberschlesische Landwirte und Arbeiter wurden damals nicht vertrieben, weil die Polen sie als Arbeitskräfte benötigten. Inzwischen ist die deutsche Minderheit gesetzlich anerkannt, und daher darf man auch nach wie vor von Breslau, Oppeln und Hirschberg sprechen. Umgekehrt ist es ebenso zulässig, ostdeutsche Städte Budysin, Grodk oder Chosebuz zu nennen.

Antworten:

Re: BNetz 13.02.06

"Chosebuz"

na das doch sowieso , wegen den Sorben

die Sorben sind nach wie vor vorhanden und anerkannt. ich bin der Meinung, im sorb. Gebiet sind Hinweisschilder, Strassenschilder usw. zweisprachig


von Gelöschter Benutzer - am 14.02.2006 11:11
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