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Studie belegt: Im Internet hört fast niemand Radio !!

Startbeitrag von KlausD am 20.09.2006 09:51

Gerade eben einen Artikel der FAZ auf den Tisch bekommen. Ist im Rahmen GEZ-Gebührenerhebung auf Computer schon interessant zu lesen. Wobei der Autor Professor Horst Müller als kompetent anzusehen ist. Auch im - FAZ.NET -

Zitat: "Lediglich vier Prozent der Internetnutzer, dies entspricht bezogen auf die Gesamtbevölkerung 2,4 Prozent, rufen an jedem Tag Radio-Livestreams ab. Hochgerechnet sind dies 1,21 Millionen Live-Radiohörer.“ - Also alles nur reine Euphorie ??

Die 50 interessantesten Antworten:

Nunja .. dann gehören wir hier im Radioforum eben zu einer "Randgruppierung" ... zumindest kann ich von mir selbst behaupten, das ich täglich Online-Radio höre (und das länger als 1 Std./Tag)... allerdings kein öffentlich-rechtliches, sondern ausschließlich aus dem Ausland (NL/BE) !!

von Sarstedter - am 20.09.2006 09:54
Höre gezwungenermassen radio übers web da ein Baum von April bis blätterfall mein Astra blockiert.
Aber ansonsten kenne ich wenig Leute die Webradio hören , und wenn dann dedizierte Webradios wie 977 , Pulseradio etc. die keine andere RX- Möglichkeit bieten . ÖR's hört niemand übers web den ich kenne

von Felix 99 - am 20.09.2006 10:37
Mir ergeht es wie radiohead.

Internet Radios sind oft nur "seelenlose" Gebilde.
Und wieso sollte ich in FFM was vom NDR hören wollen, wenn meine lokalen Sender/News hier bestens im UKW Radio kommen.

Dazu kommt noch das man erst PC hochfahren muss und den ganzen Krempel der dazu gehört -zwangsweise- eingeschaltet lässt

von Nordi - am 20.09.2006 10:41
Man muss das ganze auch von der Kostenseite betrachten:
Wie viele Leute haben tatsächlich einen DSL-Zugang, der Web-Radio in guter Qualität zulässt?
Und wie viele von denen haben tatsächlich einen Zugang ohne Download-Limit? Solche Zugänge sind, zumindest, was mir für Österreich bekannt ist, alles andere als billig.

So wundert es mich nicht, dass das Medium nur wenige nutzen.

von delfi - am 20.09.2006 10:46
Muss ehrlich zugeben, dass ich auch erst seit meinem Umzug vor ein paar Wochen so richtig auf den "Webradio-Zug" aufgesprungen bin. In der alten Wohnung hatte ich zwar DSL, jedoch nur mit einem Volumentarif von 1GB. Das ist natuerlich alles andere als angenehm, wenn nach gerade mal ein paar Stunden Webradio bereits ueber 300MB Transfervolumen anfallen. Deswegen hatte ich es damals noch etwas spaerlicher genutzt.

Aber jetzt zum Umzug hab ich mich dann doch gleich zu einer DSL-Flat entschlossen. Und ich finde (trotz der "stillosen" :) Art verglichen mit dem klassischen Empfang), es ist in jedem Fall eine Bereicherung. Gut, ueber den klassischen PC Radio hoeren ist vielleicht etwas nervig, aber es gibt ja auch angenehmere Alternativen fuer's Webradio (in meinem Fall Linux-VDR im Wohnzimmer per Netzwerk angebunden).

Gebe aber zu, dass sich meine Betrachtungsweise mit den Aussagen der Anderen hier im Thread deckt. Nutze das Webradio eigentlich auch nur fuer Sender, die ich hier sonst nirgendswo bekomme (z.B. XFM, Fresh FM, ABF, Hotmixradio und natuerlich .977). Fuer die Oeffentlich-Rechtlichen oder die Privaten nutze ich auch weiterhin den gewohnten Verbreitungsweg (LMKU + DVB-S).

Marco

von c-moon - am 20.09.2006 11:46
An der DSL-Flatrate würde es bei mir nicht mangeln, aber irgendwie ist mir Radio aus dem PC einfach nicht sympathisch. Für einen Empfangstechnik-Freak wie mich ist Webradio aus technischer Sicht total uninteressant...

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 20.09.2006 12:19
Ich habe früher jahrelang und vor allem stundenlang New Hits Radio und WRNB via Hotbird gehört.

Seit deren Umzug ins WWW habe ich bisher nur 1-2 mal kurz reingehört. Das ist irgendwie nicht das selbe.

von Nordi - am 20.09.2006 12:23
Grundstätzlich sehe ich auch einen Unterschied, ob ich über die klassischen Empfangswege Raido höre, oder über das Netz. Trotzdem höre ich gerne Radio übers Internet. Hauptsächlich auch aus Mangel dieses Angebots (Dance, Alternativ) auf den klassischen Empfangswegen.
Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt, den größten Teil meines Radiokonsums über das Netz zu bekommen.

von Sebastian Dohrmann - am 20.09.2006 12:29
@ Nordi
Ich denke einfach, es liegt an der fehlenden "Wohnzimmertauglichkeit" bei Webstreams. Der Grossteil hoert sich die Streams am heimischen PC an. Der steht in der Regel auf dem Schreibtisch im Arbeitszimmer. Macht nicht wirklich Laune...
Anders sieht es aus, wenn man die Streams (wie am Linux-VDR) bequem vom Sessel aus mit der Fernbedieung auswaehlen kann. So erging es mir zumindest...

Mittlerweile bieten die Sender (wenn man sie denn bis auf ein paar Ausnahmen noch als solches bezeichnen kann) auch qualitativ hochwertige Streamraten an (z.B. XFM mit 192kBit/s). Also an der klanglichen Komponente kann es nicht liegen, sofern sich die Sender nicht mit einem grausamen Soundprocessing praesentieren. Aber der einstige Flair und technische Aufwand des "Radio hoerens" ist natuerlich hinueber, das stimmt...

von c-moon - am 20.09.2006 12:42
Wundert mich jetzt, dass viele solche Nachteile am Webradio sehen.

Ich bin sehr froh, dass es das gibt, und höre zwar nicht täglich, aber sicher mehrmals die Woche diverse ausländische Programme, u.a. aus den USA, NL usw.

Bei 20 GB Transferlimit und Nachtflatrate bin ich da auch sorgenfrei was die Kosten anbelangt.

von DX-Project-Graz - am 20.09.2006 12:43
Zitat

Kommt hinzu, dass es beim Radiohören auf dem WWW immer wieder zu unerwünschten unterbrüchen kommen kann...

Ist natuerlich einer der groessten Nachteile des Webstreams, wobei ich in meinem Fall dieses aeusserst selten erlebt habe. Es sind nunmal einzelne PtP Verbindungen und somit natuerlich abhaenging von der verfuegbaren Gesamtbandbreite auf der Serverseite. Je mehr Zuhoerer, desto mehr Bandbreite wird benoetigt. Vorausgesetzt, dass sonst keine "Flaschenhaelse" auf dem Weg zum Zuhoerer existieren (schlechtes Routing/Netzanbindungen durch Defekt oder fehlerhafte Verbindungen).

Warum man in diesem Fall kein Multicast einsetzt ist mir aber schleierhaft. Verwenden wir hier in der Videoueberwachungstechnik ebenfalls. Ein Recorder auf Serverseite liefert den Videostream per Multicast an mehrere Empfaenger gleichzeitig bei gleichbleibender Datenrate (z.B. 6 MBit/s), unabhaengig der Anzahl der Empfaenger. Waere also kein Problem... na ja, also fast. Denn der Stream selbst wird leider an alle verfuegbaren Empfaenger geschickt, ob die den nun wollen oder nicht. Ist vielleicht auch nicht gerade elegant... ;-)

von c-moon - am 20.09.2006 13:06
Also, ich wundere mich auch, dass Webradio selbst von den "Freaks" hier im Forum selten genutzt wird. Für mich ist Webradio eine Riesen-Bereicherung ! Sobald ich meinen PC anwerfe, läuft "nebenbei" auch ein Webstream. Bevorzugt Südtiroler Sender, Urlaubsradios, aber auch Stationen aus Kanada und Südamerika.

von Thomas Kircher - am 20.09.2006 15:37
Ich würde das Thema der Internet-Radios aus der GEZ-Diskussion rausnehmen. Die allermeisten Leute, die online Radio hören, tun dies in Ergänzung zum ganz konventionellen Rundfunkempfang per Antenne (im Bad, in der Küche, im Auto). V.a. bietet das Internet Zugang zu ansonsten nur schwer empfangbaren Sendern (aus dem Ausland, Spartenprogramme) und stellt eine hervorragende Ergänzung fürs gezielte Hören (podcasts, Audio an demand) dar. Nur: die Privathaushalte, in denen Leute per Netz Radio hören, zahlen ja ohnehin schon ihre GEZ-Gebühr, und in den Büros und Unternehmen - die als zusätzliche Zahler eingeplant sind - wird Internetradio praktisch überhaupt nicht genutzt.

von bonndx - am 20.09.2006 15:37
Wann soll ich das Webradio denn hören? Morgens werde ich via Tuner von der zeitgesteuerten Anlage mit UKW geweckt, tagsüber würde man mir den Kopf abhacken, wenn ich auf der Arbeit solch privaten Internettraffic verursachen würde, abends glotz ich TV und hüpf dann inne Kiste zurück. Also keine Zeit für so eine Spielerei.

von Birger* - am 20.09.2006 15:43
Zitat
Staumelder
Hier steht genau das Gegenteil :rolleyes:

Dazu der maßgebliche Satz aus dem angegebenen Link:

Zitat

Rund 20,4 Millionen Menschen in Europa hören Radio über das Internet

Wieso das Gegenteil? Diese Aussage betrifft

a) ganz Europa
b) steht hier nicht "hören täglich Radio über das Internet"

Insofern sehe ich da keine große Diskrepanz.

von DX-Fritz - am 20.09.2006 15:45
Ich habe den PC in meinem "Arbeitszimmer" stehen. Der PC ist mit einer Stereoanlage verbunden und daran sind insgesamt 4 Lautsprecher angeschlossen. Zwei stehen im Arbeitszimmer - die anderen beiden stehen im Wohnzimmer an nem 25 Meter langen Draht. Für die anderen Zimmer im Haus hab ich zwei prima funktionierende Funklautsprecher vom Aldi in Betrieb. Echt ne feine Sache, auf der Terrasse zu sitzen und BIG L oder ne Station aus Toronto zu hören........

von Thomas Kircher - am 20.09.2006 15:48
Hallo,

also die meisten meiner Freunde nutzen das Webradio regelmäßig. Warum? Ganz einfach! Weil im normalen Radio keine Musik gespielt wird, die sie interessiert. Und nebenbei gesagt, das sind keine Radiofreaks. Nur leute die Musik hören wollen die denen gefällt.



von showmasterroman1 - am 20.09.2006 15:49
Also ich höre Webradio eher sporadisch, dann aber auch mal ein paar Stunden lang. Meist sind es dann Auslandsdienste, die auch immer mehr dazu übergehen, Ihre Programme auf diesem Weg (teilweise sogar ausschliesslich) zu verbreiten. Da mein Kurzwellenempfänger sowieso im PC steckt (WinRadio) wechsle ich oft zwischen beiden Medien hin und her.

Streams "konventioneller" Webradios höre ich überhaupt nicht, weil diese entweder sehr amateurhaft klingen oder einfach nur phantasielos ihre MP3-Sammlung abnudeln. Das kann ich dann auch selber... Ich schalte auch nie den PC ausschliesslich für's Radiohören ein - dazu ist mir schon die Geräuschkulisse zu nervig.



von EmmWeh - am 20.09.2006 17:26
Ich muss auch zugeben, das Freunde von mir heavy User sind was WW-Radio angeht.
Allerdings werden keine normalen Radiosender gehört, da man das gedudele auch auf UKW schon hat.

Es sind z.B. die elektronischen (nonstop) Musiksender die gehört werden (Dum n Bass zum Besipiel)

von Nordi - am 20.09.2006 18:38
Ich bin ein regelmässiger praktisch täglicher Webradiohörer; ich finde im Internet spezialisierte Musiksender, die ich terrestisch vergeblich suche, sowie auch Programme, die durch die Verfunzelung auf UKW unhörbar wurden, z.B. FM4 oder RTBF Classic 21.
Ansonten höre ich aber auch täglich terrestisch Radio, grösstenteils auf UKW.

von dxbruelhart - am 20.09.2006 19:31
Ich hab das Problem - Ich würde gerne manche Sender per Internet hören , z.b.
Lokalradio aus meiner Ecke in Frankreich oder welche die ich in Spanien
kennengelernt hab aber leider haben die nur grottenschlechte Datenraten sodass
es einfach keinen Spass macht und wenn amn sich die Datenraten zb bei WDR2
und dem begleitenden Disconnect anschaut....
Andere Sender wie Frequence 3 aus Frankreich sind wie richtige Radios mit
gelaber claims und allem was dazugehört - und schaut man mal auf die
Listenerzahl in Shoutcast sieht man das es nur wenige (darunter Frequence 3,977 Pulseradio ... )
geschafft haben, sich aus dem Nebel als akzeptuertes richtiges Radio
rauszukristalisieren.
Würd mcih mal interessieren wieviele Listener WDR2 oder ein anderer ÖR im Web hat.

von Felix 99 - am 20.09.2006 20:13
Ich hör täglich Webradio.

Meist bigFM, aber auch manchmal XFM oder FM4.

Ich habe seehrrr viele musik auf meine festplatte, aber auf m Radio hör ich manchmal sachen der ich nicht habe, und das gefällt mir recht gut! :)

von Jassy - am 20.09.2006 20:19
Zitat

Lediglich vier Prozent der Internetnutzer, dies entspricht bezogen auf die Gesamtbevölkerung 2,4 Prozent, rufen an jedem Tag Radio-Livestreams ab. Hochgerechnet sind dies 1,21 Millionen Live-Radiohörer


Spricht ganz klar dagegen, dass hier eine Gebührenpflicht für ein "empfangbereites Gerät" (genauer ein herkömlicher PC) abzuleiten ist.

Und wie man hier so liest, hört wohl kaum jemand den einheimischen Öffi-UKW-Sender über Internet, sondern wenn, dann spezielle Angebote (privat oder aus dem Ausland). Also noch ein Grund, warum die Öffis (und das ZDF als reiner TV-Veranstalter) da m. E. vollkommen daneben greifen, wenn sie die von den Bundesländern leider beschlossene PC-Gebührenabzocke abgreifen wollen.

von Schwabinger - am 20.09.2006 20:40
Zitat
Felix Martin
Andere Sender wie Frequence 3 aus Frankreich sind wie richtige Radios mit
gelaber claims und allem was dazugehört - und schaut man mal auf die
Listenerzahl in Shoutcast sieht man das es nur wenige (darunter Frequence 3,977 Pulseradio ... )
geschafft haben, sich aus dem Nebel als akzeptuertes richtiges Radio
rauszukristalisieren.


Fréquence 3 ist in der Tat beneidenswert. Ähnliche Ansätze gab's ja z.B. auch in Deutschland mit dem alten teutoRADIO, welches aber dann leider doch eher ein Geheimtip geblieben ist. :(

von Wrzlbrnft - am 20.09.2006 20:44
Ein deutsches Programm was ich immer mal via Web höre und mir teilweise recht gut gefällt ist eldoradio.de, die bieten immerhin 128k mp3 und ca.96k ogg an. Ansonsten zappe ich mit der Dreambox immer mal durch die zahlreichen Nullsoft-mp3-Radios. Leider fehlt mir oft die Zeit zu Hause das auch alles zu nutzen. Terr./SAT/WEB die Qual der Wahl ist enorm :-).

Auf Arbeit und im Auto wo man die meiste Zeit zum Radio hören hat ist man dann leider wieder auf lokal-terrestrischen Rundfunk angewiesen, wenn man keine Konserven nutzen möchte....

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 20.09.2006 21:24
Das Angebot an Live-Streams hat sich in den letzten Jahren ja auch massiv verbessert! Streams von der Ostseewelle mit 32kbit/s und fast noch "Mittelwellenqualität" sind ja heute fast schon selten geworden! Als ich 1999 das erste Mal mit eigenem PC ins Internet ging, waren meine ersten beiden Sender "DasDing" und Planet Radio (damals noch mit hohem Dance-Anteil)! Diese Sender liefen mit 20 bzw 32 kbit ... so war Internet-Radio natürlich kein Genuss! (ständige Abbrüche .. hauptsächlich wegen meinem lahmen 56k-Modem) Aber das ist ja nun fast für die meisten Geschichte ... dank DSL und guter Datenraten über 128 kbit/s macht es ja keinen qualitativen Unterschied mehr, ob man per UKW oder Internet Radio hört!!

Jedenfalls würde mir ohne XFM/ FreshFM ein grosses Stück Musikvielfalt fehlen .. daher höre ich dort auch täglich rein!


von Sarstedter - am 20.09.2006 21:58
Zitat

Jedenfalls würde mir ohne XFM/ FreshFM ein grosses Stück Musikvielfalt fehlen .. daher höre ich dort auch täglich rein!

FREUND!!! :cheers: Man hört ja kein Webradio um den selben Mist zu hören, den man auf zig Frequenzen vor der Haustüre hat, sondern weil man was anderes will. Es gibt also durchaus Gründe für Webradio.

Das Angebot hat sich wahrlich massiv verbessert. Und die Sender mit grottigen Bitraten wie 32 kbit/s und niedriger kommen fast(!) nur aus Deutschland. Einziges halbwegs positives Beispiel ist hier der NDR, der seine Programme mit 96 kbit/s im Internet verbreitet. Wenn auch "nur" wma, aber wenigstens klingt es nicht wie ausm Blecheimer.
Bei den Privaten und freien in Deutschland fallen mir auch 2, 3 Beispiele ein... Das Stadtradio Göttingen mit ~100 kbps ogg und Rockland/Radio 21 mit 128 kbps mp3.
Auch der MDR greift inzwischen höher. MDR Klassik und Sputnik haben 128 kbps mp3 Streams und MDR INFO immerhin 96 kbps.
Schaut man aber zu unseren Nachbarn aus NL, findet man öfter Streams mit 128 kbps oder höher. XFM zündet sogar mit 192 kbps ins Netz. Ein weiteres löbliches Beispiel ist, wenn auch nicht aus NL, Soundportal aus Graz. Dort zündet man mit ~256 kbps ogg ins Netz! Mein Winamp schwankt dort sogar meistens zwischen 300 und 400 kbps! :spos:


von Sebastian Dohrmann - am 20.09.2006 22:32
Zitat
Michael F.
Als ich 1999 das erste Mal mit eigenem PC ins Internet ging, waren meine ersten beiden Sender "DasDing" und Planet Radio (damals noch mit hohem Dance-Anteil)!


FREUND™! Mein allererster über's Netz empfangener Radiosender war ebenfalls DASDING, anno März 1999 und RealAudio 3 mit 16 kbps! Das waren noch Zeiten... *seufz*

von Wrzlbrnft - am 20.09.2006 22:41
Ja, genau so einen megaalten Realaudio-Player hatte ich anfänglich auch noch! Stimmt, es waren sogar nur 16 kbit! Tja, mit sowas grottigem würde ich mich heute nicht mehr abgeben .. war echt nur bessere Mittelwelle! Später habe ich dann auf den damaligen "Real G2 Player" gewechselt! Winamp hatte ich erst nach 2002...

von Sarstedter - am 20.09.2006 23:33
Es ist schon eine gute sache, dass man so viele radiosender im netz hat. Ich greife sehr gerne auf die radiosender zurueck die ich halt nicht ueber antenne empfangen kann. Ich hoffe mal dass die qualitaet der radiosender im netz noch besser wird und die musikindustrie nicht wieder dafuer sorgt, dass man ausländische sender nicht mehr hoeren darf (s. Amerika).

Ich denke mal dass es bald geraete gibt, wo man alle wellenbereiche und internet zusammen empfangen kann. Dann wuerden sicher noch mehr leuts radio via internet hoeren. Leider kann ich auf der arbeit nur auf ein normales radio zurueckgreifen.

von pfennigfuchser - am 21.09.2006 07:56
Via Net höre ich nur gelegentlich Radio,meist läuft im Hintergrund der TV und berieselt mich mit Videoclips aus den 80'ern :rolleyes:
Und wenn ich dann ma Radio höre dann meist NDR 2 oder THE EAGLE und die kommen eh via UKW rein.

von Robert S. - am 21.09.2006 10:39
Die 4 % täglichen Internetradio-Hörer kommen mir erstaunlich hoch vor. Obwohl die Möglichkeiten faszinierend sind, höre ich selbst kaum Internetradio: Im Büro möchte ich lieber keine Bandbreiten verbraten, im Auto oder der Küche läuft UKW, am heimischen PC steht auch die drehbare Sat-Anlage, die ich dort vorziehe - ist unkomplizierter und die Datenraten sind meist deutlich besser. Kosten wären weniger das Problem- unlimitierte DSL&Telefon-Flatrates sind ja doch sehr günstig geworden.

Es gibt aber doch etliche sporadische Internet-Nutzer, die nur mal E-Mail oder gelegentlich eine WWW-Seite abrufen. Gerade bei vielen Älteren ist das bestimmt so. Die hören bestimmt nicht täglich Webradio. Viele wissen glaub ich auch gar nicht, wie man das macht, auch wenn es für versiertere PC-Nutzer sehr einfach erscheint.



von peeraxel - am 21.09.2006 10:50
Zitat

Ein deutsches Programm was ich immer mal via Web höre und mir teilweise recht gut gefällt ist eldoradio.de, die bieten immerhin 128k mp3 und ca.96k ogg an.


Das höre ich gerne über UKW :rp:

Über Internet höre ich Sender wie z.B. BBC 6 Music oder KINK classX, also Sender, die man hier nicht über Antenne/Sat zu empfangen sind oder wofür ich nicht die Möglichkeiten habe. Allerdings nervt mich dabei, die ganze Zeit den Computer anzulassen. Außerdem ist das kein richtiges Radio (@#$%& und Konsorten mal ausgenommen). Echtes Radio muss fadenTM :D und ohne Anschnuranbindung frei zu empfangen sein.

von Japhi - am 21.09.2006 11:20
@Japhi: Es gibt doch schon Möglichkeiten, Internetstreams zu hören ohne ständig den PC anlassen zu müssen .. allerdings scheue ich mich noch selber etwas davor! (brauche den PC ja oft, daher lohnt sich *noch* so eine Investition für mich nicht.. aber wer weiss)

z.B. gibts das Terratec Noxon Audio, das quasi auf WLAN-Basis zum Internet zugreift und dann u.a. an eine normale Stereo-Hifi-Anlage angeschlossen werden kann! Auf deren Homepage gibts sogar eine Art "Küchenradio", das auch WLAN empfängt! Setzt natürlich WLAN und DSL-Flat voraus .. aber wer das hat könnte somit sein Lieblingsradio auch ohne FM-Emitter und aktivierten PC in der ganzen Wohnung hören! (WLAN-Reichweite vorrausgesetzt)

http://www.terratec.de

von Sarstedter - am 21.09.2006 12:23
Ja, sowas hatte ich mir auch überlegt, aber das wär mir noch n Stück zu teuer, dafür dass ich das eh nicht als richtiges Radio ansehe ;-) WLAN hab ich nicht, das ist aber nur n kleines Problem, DSL-Flat hab ich.

von Japhi - am 21.09.2006 13:02
Ich höre auch kein radio übers Internet. Höchstens mal zum ausprobieren 5 minuten und gut is. Kenne auch sonst niemanden, der das ernsthaft macht. Für die meisten ist es zum kompliziert. erstaml den link finden und dann noch den richtigen player und den nötigen Codec haben. Einige I-radios wechseln den schein bar Monatlich. Auch die links sind nach ner Zeit auf tot. Sowas nervt. Hinzu kommt, dass für mich der Empfangsweg zu uninteressant ist. Radio höre ich UKW, DVB-S, DAB und DRM.

Auch die Wohnzimmerkompatiblen Lösungen ala Shoutcast über die dbox 2 habe ich schon probiert. War auch cool da Londoner Piratensender in 128 kbit zu hören aber man muß ständig die Links aktuell halten. Auf die Dauer zu anstrengend.

In der Firma sind Streams eh gesperrt, es sei denn, es gibt mal wieder ein Intranet Radio.

von wavefinder - am 21.09.2006 21:22
Also wir beim Hochschulradio haben schon unsere kleine, aber feine Gemeinde der Streamhörer. Das liegt auch a) an der unzureichenden Reichweite der UKW-Frequenz und b) an der Ausstattung und Kenntniss unserer spezifischen Zielgruppe der Studierenden, was Internetnutzung anbelangt.
Weiss nicht, wie es bei anderen Stationen aussieht. Die ÖRs (zB die BBC in England) würden aber nicht ein so umfangreiches Audioangebot auf ihren Seiten anbieten, wenn es gar nicht genutzt würde.
Ob sich ein reiner Internetsender halten kann, ist die andere Frage.
Da habe ich dann am PC mittlerweile bessere Möglichkeiten, Musik und Informationen selektiv auszuwählen, so daß ein Radioprogramm bestenfalls als Hintergrundberieselung bei wenig anspruchsvollen Tätigkeiten vorm Computer dient.
Die schon lange existierende Vision von der umfassenden Vernetzung des Haushaltes, bei der dann der Computer mit der Hifi-Anlage und Lautsprechern inkl. Fernbedienung in allen Zimmern der Villa die Rolle der Zentrale übernimmt und man eigentlich nur noch selbst essen muß, ist ja immer noch nicht Realität, zumindest nicht bei der grossen Masse, und dies wird sich in absehbarer Zeit auch kaum ändern.


von PeterSchwarz - am 21.09.2006 21:33
Ich höre auch sehr wenig Internetradio, und zwar, weil es mir irgendwie zu "unbequem" und auch zu TEUER ist.
Überlegt mal, was so ein Rechner an Strom verbraucht, im Vergleich zu einem richtigen Radio!
Der zweite Punkt ist, dass viele Webradios (übrigens keineswegs nur aus Deutschland) in einer für mich nicht anhörenswerten Qualität senden (z.B. auch die DR und NL-Öffis, oder kleinere NL-Privatsender, ausländische Streams sind also nicht unbedingt "automatisch" besser).

Auf die Idee den PC nur zum Radiohören laufen zu lassen käme ich nicht mal im Traum.

Dass ich überhaupt kein Webradio höre bedeutet das aber dann doch nicht, so 2-3 Tage im Monat höre ich dann doch mal etwas - aber wenn überhaupt, dann nur, wenn ich am Computer irgendwas zu tun habe, nur zum Radiohören alleine schalte ich das Ding sicher nicht ein ;-).
Vorzugsweise läuft am Rechner dann aber eher noch die MP3-Sammlung als ein Internetradio.

WAS ich aber dann höre, wenn ich doch mal Webradio höre, kann dann allerdings SEHR unterschiedlich sein, Insider wissen, wovon ich rede :D

von WiehengeBIERge - am 21.09.2006 21:35
Ich selbst höre ebenfalls kein Radio über Internet, da spricht auch schon mein ISDN-Zugang, also 1x 64 kbps dagegen, womit Bandbreiten > 128 kbps, für mich die untere Grenze, dagegen. Falls ich dann dochmal was hören möchte: ADR (DVB-S werde ich mir irgendwann mal zulegen). Außerdem: Welcher Inhalt?!? Bei Musik bin ich bei meiner nach mp3 gewandelten CD, LP und MC(!!)-Sammlung sicher für meinen Gemack besser, d. h. es kann also gleich von der lokalen Festplatte kommen.

von Thomas (Metal) - am 21.09.2006 21:36
Zitat
Sebastian Budde
Der zweite Punkt ist, dass viele Webradios (übrigens keineswegs nur aus Deutschland) in einer für mich nicht anhörenswerten Qualität senden (z.B. auch die DR und NL-Öffis, oder kleinere NL-Privatsender, ausländische Streams sind also nicht unbedingt "automatisch" besser).

Das habe ich auch nicht behauptet. Aber Deutschland hinkt in diesem Bereich doch stark hinterher finde ich.
Was die Qualität der NL ÖR angeht... Man hat vor kurzem die Qualität von 64 kbps wma auf 96 kbps erhöht. Und für mich ist das anhörbar. Ich erwarte kein Hi-Fi Signal, was ich durch ne Sourround Anlage oder sonst was jagen könnte. Nur klirren sollte es nicht. Und das tut es bei 96 kbps so wenig, dass es mich nicht mehr stört. Es ist wohl auch eine Frage des Anspruchs. ;)
Zitat
Sebastian Budde
Auf die Idee den PC nur zum Radiohören laufen zu lassen käme ich nicht mal im Traum.

Das tut auch, glaube ich, keiner. Aber wenn ich sowieso am PC bin, genieße ich auch mal Webradio um neue Musik zu hören oder auch Stationen aus dem Urlaub, die ich gerne wieder hören würde. Und auch wenn's nur nebenbei ist, bin ich dann ein Webradio-Hörer.

von Sebastian Dohrmann - am 21.09.2006 22:57
Ich schalte meinen Laptop auch nicht extra ein, um Webradio zu hören. Da ich aber täglich ein paar Stunden im Internet unterwegs bin, vor allem auch in dieser Forengemeinschaft, ergibt sich eine günstige Gelegenheit, Webradios zu hören.
Ein Terratec Noxon iRadio möchte ich mir im Laufe dieses Winterhalbjahrs zulegen. Für DX-Zwecke halte ich mir meine Degen, Satellit 700 & Co. bereit, diese setze ich besonders gerne bei entsprechenden Bedingungen, Neuaufschaltungen, und immer wenn ich unterwegs bin in unbekannte Gefilde ein. Denn ich bin eigentlich auch der Meinung: Echtes Radio muss faden™ :D und ohne Anschnuranbindung frei zu empfangen sein. Nur hat die Verfunzelung eben schon manche Empfangsmöglichkeit auf UKW (und auch DAB) gekillt, da kommt die Online-Empfangsmöglichkeit wie gerufen!


von dxbruelhart - am 22.09.2006 04:13
Zitat

Seltener Besucher
Was man immer so schreibt, wenn der Tag lang ist.

Moment, ich habe nicht geschrieben, dass es dafuer keine Hardwareplayer gibt. Nur bringen die meisten Leute mit Webradio fast ausschliesslich den PC damit in Verbindung.
Dass es auch anders geht (und sogar per W-LAN) zeigen uns ja mittlerweile die Hersteller seit Anfang letzten Jahres. Onkyo hatte bereits schon 2004(?) zwei Webstream faehige Receiver am Start. Jedoch nur mit Ethernet-Schnittstelle, was den Einsatzbereich schon wieder erheblich einschraenkte. Und fuer 1700,-- bzw. 5500,-- Euro auch kein wirkliches Schnaeppchen.

Vielleicht war auch der Begriff "Wohnzimmertauglichkeit" von mir etwas ungluecklich gewaehlt. Denke, "Wohnzimmerakzeptanz" waere etwas praezieser gewesen. Was ich damit eigentlich nur andeuten wollte ist: Die Wenigsten haben mitbekommen, dass es auch unkompliziert zu bedienende und formschoene Hardwareplayer fuer Webstreams gibt, die sich problemlos ins Wohnbild einfuegen. Jetzt liegt es in der Hand der Hersteller, diese erfolgreich und erschwinglich zu vermarkten. Was aber sicherlich nicht ganz einfach sein wird, denn nicht alle haben bereits die notwendigen Voraussetzungen dafuer (DSL-Flat und Router mit W-LAN bzw. einen Ethernetanschluss am jeweiligen "Ort des Geschehens"). Da summieren sich natuerlich nicht zu verachtende Mehrkosten und zusaetzliche, monatliche Belastungen, wenn man vorher "nur" einen analogen Telefonanschluss hatte.


von c-moon - am 22.09.2006 08:21
Also mp3-Radios kann man bequem mit D-Box2/Linux und Dreamboxen streamen, nur Netzwerkkabel muss man schon zum Router legen. Aber solche Preise wie bei Onkyo würde ich nie bezahlen, es gibt auch von anderen Herstellern bezahlbare reine Audio-Straming-Geräte z.B. Noxon von Terratec, z.T. mit W-Lan dran.

von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 22.09.2006 08:57
@DLR-Fan Sachsen-Anhalt
Genau, aber die gab es meines Wissens erst zum Jahreswechsel 2004/2005, sind also gerade mal etwas ueber 1 1/2 Jahre am Markt. Aber der Verkaufsschlager ist es jetzt nicht... schade eigentlich, sind nette Teile. Das mit DBox2/Neutrino und Dreambox ist klar, lassen sich ganz hervorragend als Streaming-Client nutzen. Aber nur wenige haben eine "modifizierte" DBox2 ohne der oeden "Betanova" Software...

von c-moon - am 22.09.2006 09:13
Ich denke, das Problem ist gar nicht mal so sehr die Hardware, sondern dass viele Leute durchaus zufrieden sind mit ihrem örtlichen Festplattenrotationsdudler und sich gar nicht erst die Mühe machen, nach Alternativen zu suchen.

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 22.09.2006 10:14
@ Rolf
Ist mit Sicherheit einer der groessten Gesichtspunkte, gebe ich Dir recht. Ansonsten waere es (gemessen an der Programmvielfalt) der Renner schlechthin.
Es ist (und bleibt wahrscheinlich auch) ein Nischenmarkt fuer "Freaks". Wie auch alle anderen Techniken, die reines Radio in welcher Form auch immer anbieten oder -boten, z.B. DSR, ADR, DAB, World Space, ... .
DVB-S/T/C lasse ich jetzt bewusst aussen vor, schliesslich handelt es sich hierbei um einen Uebertragungsstandard, der eigentlich primaer nicht zur Radiouebertragung diente. Ist halt 'ne nette Beigabe... und es widerfaehrt ihm ja auch das gleiche "Schattendasein" wie damals den analogen Tonuntertraegern. Kaum einer nimmt davon Notiz...

Es liegt mitunter am Stellenwert, den das Radio in der heutigen Zeit einnimmt. Das Radio dient einfach nur noch zur Berieselung am Arbeitsplatz, waehrend der Autofahrt, oder zu Hause. Das Unterhaltungsprogramm ist auch dementsprechend "leicht und fuer jedermann bekoemmlich" *wuerg*. Dafuer reicht der lokale Dudelfunk auf UKW voellig aus - ohne grossen technischen Aufwand betreiben zu muessen. Egal wo Du bist und welchen Sender Du einstellst, es schmeckt an jedem Ort gleich.
Nur die Wenigsten setzen sich noch etwas intensiver mit dem Medium Radio auseinander und hoeren gezielt einzelne Sendungen oder (Musik)Sparten... fuer die ist Webstream das reinste Mekka. Und um ehrlich zu sein: Ich persoenlich moechte es ebenfalls nicht mehr missen.


von c-moon - am 22.09.2006 11:45
Diese Noxon-Dingsis klingen per se zwar interessant, solange sie aber nur MP3-Streams abspielen können (ist meines Wissens jedenfalls immer noch so), sind sie uninteressant für mich. Spannender wäre schon ein Standalone-Gerät auf Linux- und MPlayer-Basis, welches mit entsprechenden Plug-ins auch nachgerüstet werden könnte (z.B. auf AAC+ oder RealAudio) sowie einer damit verbundenen offen zugänglichen Datenbank im Wiki-Stil, die von jedermann um neue Sender ergänzt bzw, korrigiert werden könnte.

von Wrzlbrnft - am 22.09.2006 12:26
Zitat

Was die Qualität der NL ÖR angeht... Man hat vor kurzem die Qualität von 64 kbps wma auf 96 kbps erhöht. Und für mich ist das anhörbar. Ich erwarte kein Hi-Fi Signal, was ich durch ne Sourround Anlage oder sonst was jagen könnte.

Tja, mir gefällts soundmäßig trotzdem noch nicht - aber ich hab ja das Glück und kann auf UKW hören, zwar mit etwas fading, aber das ist mir lieber als digi-Sound :-).

von WiehengeBIERge - am 22.09.2006 12:47
Zitat

Spannender wäre schon ein Standalone-Gerät auf Linux- und MPlayer-Basis, welches mit entsprechenden Plug-ins auch nachgerüstet werden könnte (z.B. auf AAC+ oder RealAudio)

Finde ich beim Linux-VDR genial, da das mp3-Plugin sowohl "libmad" (fuer "MPEG") als auch "libogg/libvorbis" (fuer "ogg-vorbis") bedient. Leider fehlt aber auch hier eine AAC/AAC+ oder RealAudio Unterstuetzung.

von c-moon - am 22.09.2006 13:04
96 kbps sind bei WMA leider auch noch nicht das Wahre. Es werden für meinen Geschmack immer noch zuviele Höhen abgeschnitten (sehr schön z.B. zu beobachten, wenn man den 538-Stream mit der DVB-S-Ausstrahlung vergleicht). Erst ab 128 kbps wird's meines Erachtens hörbar...

von Wrzlbrnft - am 22.09.2006 13:05
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