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Filtereinbau für Degen 1103 und diverse andere Geräte

Startbeitrag von Dixie_ am 02.01.2007 20:17

Nachdem ich mit den standardmäßig eingebauten und viel zu breiten Filtern meiner Empfänger nicht mehr zufrieden bin, wollte ich jetzt doch ein wenig aufrüsten.

Für folgende Empfänger stelle ich mir engere Filter vor:

• Degen 1103 (wohl am besten 82 kHz, oder?)
• Lidl-Weltempfänger KH 2028 (110 kHz)
• Lidl-RDS-Küchenradio (110 kHz + evtl. Koaxialanschluß?)

Wer hätte evtl. noch funktionierende Filter für die genannten Modelle und könnte sie zuverlässig einbauen? Zudem ist beim RDS-Küchenradio die Antenne so schlecht, daß ein Einbau eines Koaxialanschlusses für die Dachantenne wohl doch vorteilhaft wäre. Ich denke, auch das müßte sich erledigen lassen.

Bevor ich die Empfänger kaputtmache, lasse ich das Ganze doch lieber von jemandem erledigen, der schon ein bißchen Erfahrung damit hat.

Filter + sonstige Materialkosten + Arbeitszeit + Porto werden natürlich vergütet.

Des weiteren hätte ich noch die Frage, was genau die Angabe (82/110 kHz) beim Degen 1103 bedeutet. Daß 82-kHz- und 110-kHz-Filter umschaltbar verbaut sind oder daß der eine Filter für FM und der andere für AM ist? Muß für KW/MW/SW beim Degen und den anderen Empfängern auch noch ein engerer Filter eingebaut werden?

Antworten:

Zitat
Jack D.
Beides zusammen ist mindestens eine angefangene Arbeitsstunde, und die wird im Normalfall nicht unter 20¤ abgerechnet.

Richtig. Deswegen sollen alle drei Geräte ja gemeinsam modifiziert werden - auch wegen des Portos.

Daß das Ganze den Eigenwert übersteigt, war mir durchaus bewußt, zumal ich für das Radio nur 8 Euro gezahlt habe. Dennoch ist mir die Sache das wert.

von Dixie_ - am 02.01.2007 20:28
Hmm ... Daß die Geschichte mit den Filtern zum Problem werden könnte, hatte ich schon fast vermutet. Aber vielleicht passiert ja noch ein kleines Wunder. ;)

Wichtig wäre vor allem der Filterwechsel beim Degen 1103 auf 82 kHz, um halbwegs UKW-DX zu ermöglichen.

Ansonsten müßte ich den Degen wohl wieder verkaufen, weil er im Originalzustand nicht wirklich zu gebrauchen ist. Wäre halt sehr schade, da der Degen 1103 ja wirklich ein feines Gerät ist, aber leider ohne Filtertausch auch nicht besser zum DXen geeignet als ein Billigradio für ein paar Euro.

Falls irgend jemand doch noch eine Idee hat, woher man 82-kHz-Filter (ich denke, diese sind wohl am besten geeignet) für den Degen 1103 bekommen und diese einbauen lassen könnte, wäre ich für jede Hilfe sehr dankbar.

von Dixie_ - am 03.01.2007 17:24
Die letzte Sammelbestellung liegt schon fast zwei Jahre zurück. Wenn du den Aufwand nicht scheust, bestellst du die 82 kHz-Filter bei http://www.fmdx.com direkt.
Die 110er gibt's bei http://www.giga-tech.de problemlos auf Telefonbestellung, haben aber die meisten Bastler hier vorrätig. (Andere Lieferadressen sind nicht bekannt.)

Zitat

Des weiteren hätte ich noch die Frage, was genau die Angabe (82/110 kHz) beim Degen 1103 bedeutet. Daß 82-kHz- und 110-kHz-Filter umschaltbar verbaut sind oder daß der eine Filter für FM und der andere für AM ist?

Der Degen 1103 hat wie die meisten Portables zwei ZF-Filter verbaut. 82/110 kHz ist also die Kompromisskombination, wenn 110/110 zu breit und 80/80 zu schmal ist. Umschaltbare Filter sind hier schon aus Platzgründen nicht machbar.

Zitat

Muß für KW/MW/SW beim Degen und den anderen Empfängern auch noch ein engerer Filter eingebaut werden?

Ich bezweifle, ob sich dafür der Aufwand lohnt.

von Erich Hoinicke - am 04.01.2007 01:38
Zitat
Jack D.
Zitat
Dixie_
Wäre halt sehr schade, da der Degen 1103 ja wirklich ein feines Gerät ist, aber leider ohne Filtertausch auch nicht besser zum DXen geeignet als ein Billigradio für ein paar Euro.


Ganz im Ernst, diesen Satz würde ich nicht mal für 50¤ unterschreiben, weil er so schlicht falsch ist. Schmale Filter sind bei diesem Gerät zwar die Kür, sozusagen das I-Tüpfelchen, aber die wirklich gute Empfindlichkeit ist schon von Anfang an vorhanden. Die kleinen Abstimmschritte wird man bei den "paar Euro" Billigradios ebenfalls vergeblich suchen.

Prinzipiell hast Du schon recht, daß der Degen recht empfindlich ist, aber ohne Filtertausch werden die Schwächen auch sehr deutlich, was ich an Hand von Beispielen kurz erläutern will: Der Degen schafft es z. B. nicht, hier in Nürnberg die 106,7 (Landeswelle Thüringen, Bleßberg) von 106,9 (Ernergy Nürnberg, Fernmeldeturm) zu trennen, und scheitert auch bei der Trennung von 96,9 (Jump, Bleßberg) und 97,1 (Gong 97,1, Fernmeldeturm). Die meisten Billgküchenradios schaffen das, Autoradios sowieso. Hingegen trennt mir der Degen seltsamerweise die Lokalfunzel 91,0 (Vilradio, Fürth) von 91,1 (SWR 2, Braunenberg), was bisher überhaupt kein Radio hier geschafft hat, zudem von mir aus beide Sender noch dazu auf einer Linie liegen.

Fazit: Schmalere Filter tun m. E. schon not.

Zitat

Zur Ausgangsfrage: Ich suche immer noch schmale Filter, der letzte Versuch einer Sammelbestellung verlief leider im Sande. Vielleicht ein neuer Versuch pünktlich zum Halbjahrestreffen bei mir?

Nun, ich wäre auf jeden Fall dabei mit ein paar 110ern, 80ern und auch 56ern. Die 20 Euro Mindestbestellwert wären damit schon einmal überschritten.

Vielleicht kommen ja noch ein paar Interessenten dazu. Bei Interesse bitte hier im Thread ergänzen!

von Dixie_ - am 04.01.2007 15:31
An Filtern (110er, 80er und 56er, von mir aus auch noch schmaler) hätte ich auch Interesse.

von _Christoph - am 04.01.2007 17:01
Zitat
Jack D.
Ja, das Interesse ist allgemein groß bis sehr groß, das haben wir schon beim letzten Sammelbestellungs-Versuch fest gestellt.
Der Haken ist nur, es macht keiner. Mein Versuch schlug fehl, abgesehen davon scheitert es an der nicht vorhandenen Kreditkarte.

Welche Kreditkarte muß man dafür denn haben?

von Dixie_ - am 04.01.2007 17:28
Das nächste Problem ist, dass bei fmdx.com keiner auf Mails antwortet. Das haben ein Schweizer DX-Kollege und ich nämlich probiert...

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 04.01.2007 18:02
Zitat
Rolf, der Frequenzenfänger
Das nächste Problem ist, dass bei fmdx.com keiner auf Mails antwortet. Das haben ein Schweizer DX-Kollege und ich nämlich probiert...

Es sieht auch so aus, als hätte man die Page seit Jahren nicht mehr upgedatet. Existieren die überhaupt noch?

von Dixie_ - am 04.01.2007 18:12
Habt ihr mal versucht, Bo-Kristian unter der Mailadresse myynti@mediaplazashop.com anzuschreiben? Das ist die letzte mir bekannte Adresse, unter der ich im Frühjahr 2005 mit ihm korrespondierte.

Die Preise, die er mir damals einräumte, waren:

1-49 50-99 100-xx Stück
82 kHz 4,50 4,05 3,60
56 kHz 5,80 5,22 4,64

(Er bezeichnete die Filter übrigens als 80kHz und 53 kHz, es sind natürlich die üblichen 82er und 56er).

Falls irgendwelche Fragen aufkommen sollten: Ich habe keine Restbestände dieser Filter mehr auf Lager, alles ist raus.


von Udo Isaenko - am 04.01.2007 19:08
Zitat

Prinzipiell hast Du schon recht, daß der Degen recht empfindlich ist, aber ohne Filtertausch werden die Schwächen auch sehr deutlich, was ich an Hand von Beispielen kurz erläutern will: Der Degen schafft es z. B. nicht, hier in Nürnberg die 106,7 (Landeswelle Thüringen, Bleßberg) von 106,9 (Ernergy Nürnberg, Fernmeldeturm) zu trennen, und scheitert auch bei der Trennung von 96,9 (Jump, Bleßberg) und 97,1 (Gong 97,1, Fernmeldeturm). Die meisten Billgküchenradios schaffen das, Autoradios sowieso. Hingegen trennt mir der Degen seltsamerweise die Lokalfunzel 91,0 (Vilradio, Fürth) von 91,1 (SWR 2, Braunenberg), was bisher überhaupt kein Radio hier geschafft hat, zudem von mir aus beide Sender noch dazu auf einer Linie liegen.


hmmm?? :confused:
also mein Degen funzt wunderbar biem trennen.
Beispiel Augsburg: 105,55 DRS 3 und 105,7 B5 Wendelstein geht gut
Und auch die Lokalfunzel 104,2 und Grünten 104,4 (beide Ant By) trennt er gut.
Also der Degen ist schon ohne Filter ne Wucht! Und mit "fallen Dir die Ohren ab", so ein trennscharfes Gerät gibts wohl kaum ein zweites mal in der Größe, also so handlich und gut.

von Radiopirat - am 04.01.2007 19:19
@Radiopirat:
Warum er bei den genannten Sendern Schwierigkeiten macht, kann ich mir leider auch nicht erklären, zumal er ja 91,1 von 91,0 trennt, was hier fast ein Ding der Unmöglichkeit ist. Dafür schlägt aber leider auf der 96,9 Gong 97,1 voll durch. Das Küchenradio macht da keine Probleme ...
Evtl. schlechte Großsignalfestigkeit?

@all:
Mit 20 82ern und 20 56ern wäre ich dabei. Ich denke, wir würden schon jeweils in die Größenordnung von mehr als 100 Filtern kommen.

von Dixie_ - am 04.01.2007 21:38
@ Dixie: Die Degen-Geräte sind wohl etwas knifflig, deshalb habe ich meinen bauähnlichen Etón E5 auch von einem Forumsmitglied umbauen lassen. Er ist nun mit sehr schmalen 53 kHz-Filtern (2 Stück) ausgerüstet. Die Trennschärfe ist sensationell, 100 kHz neben einem Ortssender kann ich damit DXen. Die Klangqualität litt doch spürbar, auch wenn alles noch einwandfrei verständlich ist. Wegen des Degen solltest Du jemand aus dem Forum bitten, der das schon einige Male gemacht hat. Mit schmaleren Filtern sind die Dinger nämlich echt 'ne Größe! Da Du auf RDS keine Rücksicht nehmen mußt, dürfen es auch die vorgeschlagenen 82 kHz-Filter sein. Sie sind noch weitgehend klanglich neutral und dürften erst bei extrem "lauten" Sendern aus dem benachbarten Ausland hörbare Verzerrungen verursachen. Bei deinem Lidl-Weltempfänger bzw. Küchenradio wird nicht sehr aufwendige Technik drin stecken. Beim Weltempfänger vielleicht 2 Filter, bei billigen Geräten ist es aber oft nur einer.

Abgesehen von der Frage, ob sich sowas überhaupt lohnt, kann man natürlich mit solchen Geräten gut und billig Erfahrungen im Filtertuning sammeln. Ich habe mein Küchenradio (Robotron Strelasund) auch mit modifiziert. Es hat nur einen Filter. Ziel war es, NDR 2 (99,10 MHz, Helpterberg) zu empfangen und einwandfrei von Kiss FM (98,80 MHz, Berlin) und RBB Radio 1 (99,30 MHz, Casekow) zu trennen. Das gelang auch mit nur einem einzigen 110 kHz-Filter. Für mehr taugt dieses Gerät trotz guter Empfindlichkeit und (serienmäßigem) Koax-Antennenanschluß nicht. Wenn also dein Küchenradio mit 'nem ca. 1 m langen Draht unempfindlich ist, dann vergiß es einfach. Mehr hängt als Antenne an meinem Küchenradio nämlich auch nicht dran!

Bei dem Weltempfänger von der Lidl-Stiftung könnte man zumindest nachsehen, ob er vielleicht sogar 2 Filter hat. Die Chance, daß man das Gerät vielleicht etwas verbessern kann, ist durchaus gegeben. Also mal die Kiste von innen ansehen!

Abgesehen davon würde ich eher andere Geräte nehmen, wenn ich ernsthaft DXen will und wenn es nicht nur wie bei meinem Küchenradio um den Empfang eines einzelnen Senders geht. Prinzipiell gut sind die meisten Autoradios. Ideal alles von Blaupunkt, was Sharx hat (eine Filterautomatik). Ansonsten gehen aber auch Blaupunkt Geräte mit "Digiceiver"-Technologie oder Philips "BQRs"-Tuner, falls man sie irgendwo vorfindet.

Anbieten könnte ich dir einiges an Geräten, die gut zum DXen taugen würden. Einen Soundwave-Tuner (mit 110 kHz-Filtern modifiziert, andere Filter wahlweise möglich) hätte ich übrig. Er hat selbstverständlich einen Antennenanschluß, PLL-Tuner und 10 Senderspeicher. An Autoradios hätte ich auch noch einiges von Blaupunkt und Philips, das ganz gut geht. Antennenadapter auf normale Koax-Stecker könnte man anfertigen.

Bei Interesse: 16348 (at) gmx . net

von PowerAM - am 04.01.2007 23:50
Ich habe hier mal eine andere Frage: Kann man bei einem alten Sony andere Filter einbauen lassen, die die Empfindlichkeit bei UKW steigert? Wäre für mich interessant, wie teuer der Spass kommen würde und ob sich der Aufwand lohnen würde. Trennung wäre z.B. 96,2 zu 96,1.

von pfennigfuchser - am 05.01.2007 10:53
Welcher Sony?

Sonys "Weltempfänger" sind eigentlich dafür bekannt, dass sie auf UKW generell nicht so toll sind.

Ich hatte mal einen 7600, einen SW-1 und habe noch einen SW-100. In allen dieser Empfänger brachten schmalere Filter nicht den gleichen Gewinn an Freude am DXen, verglichen mit dem deutlich gesteigerten "Fun-Faktor" nach dem Einbau schmalerer Filter in (auch sonst) wirklich guten Geräten.

Die Empfindlichkeit wird durch schmalere Filter kaum gesteigert (zumal manche schmalen Filter wie z.B. die 110er eine deutlich höhere Durchlassdämpfung haben als breitere Typen), eher die Trennschärfe. Natürlich bringt das schon was, aber längerfristig sinnvoller wäre es, sich einen ordentlichen Empfänger zuzulegen, mit dem man dann auf Dauer wirklich Spass am DXen auf UKW hat.


von Udo Isaenko - am 05.01.2007 11:47
@Udo
woher kommen die Werte 82 und 56 ?
In meinem alten Katolog steht unter 3dB Bandwidth (kHz) min:
10.7MTE +/- 25(80) und 10.7MVE +/-13(53)
und darauf scheint sich auch Bo-Kristian zu beziehen.
Ist die geringere Dämpfung (Low Loss) eines SFELF 10M7 JAA0-B0 (150 kHz) mit 4,5 dB
gegenüber eines Filters mit 7 dB in der Praxis spütbar ?

von Harald Z - am 05.01.2007 12:33
@ Harald:

Ok, dann scheine ich mich geirrt zu haben und es sind in der Tat 53 und 80 kHz, denn der originale Murata-Katalog (den du wahrscheinlich meinst) ist natürlich die Referenz.

Meinst du bei der Dämpfung den Unterschied zwischen den 150ern und den 110ern? Ich glaube, vor vielen Jahren bei Bastelarbeiten am UKW-Teil meines ollen Satellit 1400 davon etwas gespürt zu haben. Damals (ca. 1992) habe ich zum ersten Mal mit 110ern herumgespielt.


von Udo Isaenko - am 05.01.2007 12:45
Guten Morgen,

den DEGEN / THIEKING DE 1103 biete ich schon länger mit schmäleren Filtern als "DX-Version" an
und rüste auch bereits vorhandene Empfänger um.
Für FM werden die beiden 180 kHz breite Filter gegen Filter mit 80 und 110 kHz Bandbreite ausgetauscht. Diese Mischbestückung hat sich als Kompromiss zwischen Trennschärfe und Verzerrungen bewährt.
Für AM/SSB werden die beiden Filter mit ca. 4,5 und 8 kHz gegen schmälere Typen mit 2,8 kHz und 5 kHz ausgetauscht.
Ein Test über diese DX-Version des Eton E5 (vom Signalteil identisch mit dem DE 1103) kann in der aktuellen Ausgabe von "Radio-Kurier/weltweit hören" nachgelesen werden.

Der Preis für die Umrüstung eines DE 1103 / E 5 auf "DX-Version" kostet 60,- Euro.
Umrüstung FM allein: 25,- Euro, Auswechslung der beiden AM/SSB-Filter allein: 35,- Euro.
Statt der Mischbestückung 80 / 110 kHz können auf Wunsch auch 2 x 80 kHz-Filter eingebaut werden.
Nähere Informationen gerne auf Anfrage.
Die Umrüstungen werden in einem angemeldeten Meisterbetrieb durchgeführt. Keine Schwarzarbeit!

Viele Grüße
Jürgen Martens Funktechnik Eningen




von Jürgen Martens - am 06.01.2007 10:16
Zitat

Die Empfindlichkeit wird durch schmalere Filter kaum gesteigert (zumal manche schmalen Filter wie z.B. die 110er eine deutlich höhere Durchlassdämpfung haben als breitere Typen), eher die Trennschärfe. Natürlich bringt das schon was, aber längerfristig sinnvoller wäre es, sich einen ordentlichen Empfänger zuzulegen, mit dem man dann auf Dauer wirklich Spass am DXen auf UKW hat.


Beim Experimentieren mit diversen Filtern habe ich aber schon bemerkt, dass sich durch geschickte Filterwahl die Empfindlichkeit noch etwas erhöhen lässt. Besonders bei Grasnarbensignalen macht das schon manchmal einen spürbaren Unterschied in der Verständlichkeit. Die höhere Dämpfung der 110er ist mir auch schon aufgefallen.

von Habakukk - am 08.01.2007 09:28
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