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Original-Genfer Wellenplan 1984 Westdeutschland

Startbeitrag von Habakukk am 10.02.2007 00:04

Da immer wieder das Thema "Genfer Wellenplan" angesprochen wird und immer wieder nach den ursprünglichen Frequenzkoordinierungen von 1984 gefragt wird, stelle ich den originalen Wellenplan von damals als Excel-Tabelle hier rein, da ich diesen kürzlich bekommen habe.
Ihr findet den Plan unter http://www.sender-tabelle.de/ablage/wellenplan_1984.xls

Da könnt ihr dann sehen, wie so manche der heutigen Frequenzen ursprünglich vorgesehen war. Interessant v.a. auch die für Lokalfunk "geschlachteten" Großsender aus NRW und Bayern...

Viele Spaß damit!

Die 50 interessantesten Antworten:

Danke dafür! Für NRW hab ich mal drübergeschaut - da zeigt sich, dass in den BNetzA-Daten wirklich größtenteils die GE84-Daten noch drin sind bei den Verlagerungen. Einzig die Kleinsender 92,7 (von Aachen nach Düren), 91,8 (von Köln zur Hohen Warte), 105,1 (andere Nutzung in Rheinberg), 93,1 (von Hallenberg nach Erndtebrück und jetzt ungenutzt) sowie 105,0 (von Lippstadt nach Paderborn) sind wirklich umkoordiniert worden - der Rest ist nur eine "temporäre" (wenn auch schon seit 15 Jahren anhaltende) Schlachtung von Großsendern. Nahezu alle Lokalfunzeln dagegen wurden erst neu später wohl neu koordiniert.

von Kroes - am 10.02.2007 09:12
Immer wieder lustig sind die angegebenen 10kW auf 90m Antennenhöhe über Grund der 88.8 92.4 und 96.3 vom Berliner Scholzplatz (radioBerlin, Kulturradio, Multikulti).
Es wird aber mit 80kW aus einer Höhe von über 200m gesendet. Wurde früher mal mit diesen Paramtern gesendet oder ist es einfach nur ein fehlerhafter Eintrag?

von Tornado Wayne - am 10.02.2007 10:10
Es wurde hier doch mal geschrieben, das extra falsche Parameter für den Scholzplatz angegeben wurden, damit die DDR nichts gegen diese Sender tun konnte. Wenn die richtigen Parameter drinständen, hätte doch die DDR dagegen Einspruch einlegen kännen, da zu weit in ihr Terretorium gesendet wurde.

von Chief Wiggum - am 10.02.2007 10:12
Ich bin gespannt ob auch sowas für die Niederlande hier auf m Netz ist. Ich bin nämlich daran interessiert was die Holländer damals bekommen hatten was die UKW frequenzen betrifft :)

von Jassy - am 10.02.2007 13:32
Die wurden in Stockholm schon so koordiniert. Die DDR tolerierte diese Verletzung des Abkommens dann wohl über all die Jahre. Ich vermute mal, dass 100,6/103,4 ursprünglich die gleichen Parameter hatten wie 88,8/92,4/96,3. Dort ging man dann aber gleich mit den richtigen Leistungen an den Start.

Übrigens wäre mal interessant, wie der Betrieb am Scholzplatz heute rechtlich läuft. Es wird ja mit 80 kW gesendet. Sagt Polen da nichts? Hat man nicht versucht, einmal die 80 kW zu koordinieren?

von -Ole- - am 10.02.2007 13:34
Was ich sonst interessant finde:

- die Kisdorfer Frequenzen sind alle für "Elmshorn" koordiniert.
- Flensburg 96,1 hat demnach auch nur 20 kW?
- Weinheim 107,7 war einst in Heidelberg mit 50 W koordiniert
- die 105,4 am Königstuhl gab es schon in Genf
- wo sollte denn der Sender "Südpfalz" liegen?
- wieso fehlt die 106,4 in Hasenkrug?
- wieso hat man 103,5/104,9 gleich in Ahrweiler koordiniert?

- gab es für folgende Frequenzen überhaupt irgendeine angedachte Verwendung?
-- Soest 100,9 10 kW
-- Nürnberg 98,6 1 kW
-- Rosengarten/Elmshorn/Mölln/Braunschweig



von -Ole- - am 10.02.2007 13:50
Interessant ist auch der Eintrag "Wasserkuppe" Sollte ursprünglich von dort gesendet werden und nicht vom Heidelstein ?

@ Hempe : Benutzt du evtl. eine veraltete Version von M$ Excel ?

von Chief Wiggum - am 10.02.2007 13:58
@Ole:
Südpfalz ist Annweiler - die 94,9 ist ja auch immer noch da koordiniert laut BNetzA-Daten. Die 99,6 hat man dann wohl nach Bornberg umkoordiniert.
106,4 Neumünster wurde erst ca. 1992 koordiniert und dem NDR zugewiesen. Ursprünglich war 101,1 Kisdorf für Welle Nord aktiv. Die hat man dann nach erfolgreicher Koordinierung der 106,4 an die ULR abgegeben.
Soest 100,9: War Teil der fünften WDR-Rumpfkette. Da aber dann doch eine komplette fünfte Kette dem WDR vermacht wurde (hier insbesondere 106,7 Langenberg und 105,5 Teutoburger Wald), konnte diese Zuweisung wieder aufgehoben werden. Jetzt sendet ja das Hellweg Radio mit 1 kW (statt erlaubter 10 kW) aus Soest auf 100,9.

von Kroes - am 10.02.2007 14:28
Zitat

Interessant ist auch der Eintrag "Wasserkuppe" Sollte ursprünglich von dort gesendet werden und nicht vom Heidelstein ?


Ja, aber es konnte kein Mast gebaut werden.

Zitat

106,4 Neumünster wurde erst ca. 1992 koordiniert und dem NDR zugewiesen.


Moment, man hat 1992 noch aus dem Nichts eine 20-kW-Frequenz koordinieren können? Respekt.

von -Ole- - am 10.02.2007 14:47
HAMBURG	93,1	20.000	D	10E06	53N31
:eek: Was ist das denn bitte? Und vor allem, wo ist die denn "abgeblieben"? Jetzt sendet aus Hamburg ja auf 93,0 FSK mit lächerlichen 40 Watt und eine 93,1 gibt's in Lübeck mit 500 Watt.

von dudelfunk - am 10.02.2007 17:41
Die hat man wohl für 93,1 NDR Info Cuxhaven und die von dir schon genannten Frequenz (93,0 Hamburg - 93,1 Lübeck aber wohl eher nicht) geopfert - nur eben nicht als temporäre Verlagerung, sondern wirklich als Umkoordinierung. Bis Ende 1991 war die 93,1 auch noch in Hamburg-Moofleet aktiv laut Lothar Deiningers (leider inzwischen nicht mehr aktualisierten) UKW-Liste.

von Kroes - am 10.02.2007 17:47
Folgende Frequenzen habe ich 1984 von einer Wandkarte im Bayerischen Rundfunk abgeschrieben, B1-B4 habe ich weggelassen, da bekannt.
Da war noch an vielen Standorten in Bayern eine AFN-Abstrahlung geplant.

Waldstein / Fichtelgebirge
89,3 RIAS 1
91,2 rias 2
100,5 DLF
101,9 AFN

Amberg
101,7 AFN

Dillberg
100,8 AFN
102,0 BR 5

Ismaning
101,6 AFN
102,2 BR 5

Funkhaus M
100,9

U-Dienst
92,7
99,4
101,3
102,8
103,7

Das war dann anscheinend die Planung vor dem Genfer Wellenplan.

von DF8NZ (MAK) - am 10.02.2007 18:05
Interessant aus meiner Empfangs-Gegend: die Koordination "Schwarzer Grat" bei Isny mit 100kW auf 98,7 und 94,9 (heute auf Grünten bzw. Waldburg aktiv), sowie 50kW für 103,0 und 105,0 (heute Grünten bzw. Iberger Kugel). Dieser Standort wäre bei mir angesichts dieser Leistungen mit Sicherheit sehr gut zu empfangen gewesen.
Bei Google Earth ist dort übrigens ein Turm zu sehen. Es ist aber gemäss Wikipedia "nur" ein Aussichtsturm...

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 10.02.2007 18:06
@Rolf

Das mit dem Sender Schwarzer Grat ist eine recht interessante, wenn auch heute nur mehr wenig bekannte Geschichte, die in die 1980er Jahre zurückgeht. Im Forum hier wurde das Thema zwar vor ca. 4 Jahren auch schon mal kurz angesprochen, es kann hier aber ruhig mal wieder erwähnt werden.

Der damalige Südwestfunk plante mit der Frequenzzuweisung des GE 84 als Ersatz für seinen Sender Waldburg zur Versorgung von Oberschwaben einen 300 m hohen Sendemast auf dem Schwarzen Grat bei Isny, mit 1115 m die höchste Erhebung im württembergischen Allgäu. Auf Grund massiver Proteste durch Umwelt- und Naturschützer wurde nach langem Hin und Her dieses Großprojekt gekippt.

Da der Südwestfunk offenbar fest mit der Realisierung der Sendeanlage gerechnet hatte, entstand für Oberschwaben ein etwa 4 bis 5jähriges Provisorium in der Rundfunkversorgung.

Vor GE 84 waren auf der Waldburg folgende Frequenzen im Einsatz:
SWF 1 91,2 MHz mit 25 kW
SWF 2 94,9 MHz mit 60 kW
SWF 3 98,7 MHz mit 60 kW

Etwa Anfang der 1980er Jahre (das genaue Jahr weiß ich leider nicht mehr) wurde auf 103,6 MHz ein weiterer 60 kW-Sender für SWF 1 aufgeschaltet. Die 91,2 MHz übertrug dann von 19 - 22 Uhr das damalige ARD-Ausländerprogramm.

Mit Inkrafttreten des GE 84 wurde der Empfang auf der Waldburg umgestellt:
SWF 1 91,2 MHz mit 25 kW
SWF 2 98,7 MHz mit 600 W
(hier wurde erstmals die "Unterversorgung" mit dem Kulturprogramm eingeführt, die beim heutigen SWR ja mittlerweile zur lieben Gewohnheit geworden ist...)
SWF 3 94,9 MHz mit 60 kW
SWF 1+Ausländerprogramm 103,0 MHz mit 200 W

1988/89 wurde dann die heute noch existierende Versorgung der Region durch Waldburg und Grünten realisiert.

Die 4. Schwarze Grat-Frequenz 105,0 MHz wurde 1987 zunächst für Radio 7 am Standort Höchsten -Deggenhausertal (TV-Grundnetzsender "Ravensburg")mit 160 W, später 320 W betrieben. Zur teilweisen Schließung der Versorgungslücken im württembergischen Allgäu wurde etwa 1988 die 100,5 MHz in Leutkirch mit 100 W aufgeschaltet. Die Reichweite dieses Senders war allerdings äußerst gering. 1989 ging dann der der Sender auf der Iberger Kugel in Betrieb. Hierfür wurde der TV-Umsetzer Weitnau um- bzw. ausgebaut. Der Sender Leutkirch wurde daraufhin wieder abgeschaltet.


von Joachim M. - am 10.02.2007 20:10
@Hempe

Ich habe XP und es ging auch nicht zu öffnen. Hab mir eben den Excel Viewer runtergeladen, damit kannst du Excel-Dateien öffnen und angucken. HIER findest du das Programm.

von Dr. Antenne - am 10.02.2007 20:24
@ jkr + Bernhard (MAK)
BR4 Wendelstein war damals auf 103,3, bei Ismaning bin ich mir nicht sicher, ob für BR4 nicht doch nur die 89,95 verwendet wurde.

Weitere BR4-Sender für Südbayern in der Zeit vor 1984 waren Grünten 102,5 und Hohenpeißenberg 103,7.

von Joachim M. - am 10.02.2007 20:26
Ja Mist das kommt davon wenn man den Text nur überfliegt :-( . Trodtdem der gute Wille zählt... :cheers:

Zum Thema. Interessant finde ich den Bereich Hamburg.
Da hatte die 106,8 mal 80kW und es sind heute "nur noch" 32. Oder die 92,3 war nur eine 92,2 mit 1kW. Und die 94,2 von N-JOY schein vorher in Lauenburg mit 2kW zu Hause gewesen zu sein.

Gelungen war auch Hohe Wurzel 107,9 (20 kW) gegen Heidelstein 107,9.

von Dr. Antenne - am 10.02.2007 20:45
Zitat
Kroes
Bis Ende 1991 war die 93,1 auch noch in Hamburg-Moofleet aktiv laut Lothar Deiningers (leider inzwischen nicht mehr aktualisierten) UKW-Liste.

Soweit ich weiß wurde von dort NDR1 Niedersachsen gesendet, bevor man Rosengarten in Betrieb genommen hat.

Sehr interessante Liste. Mich überrascht, dass man Kassel 100,1 schon damals geplant hatte. Ich dachte bisher, die wäre für XXL in 1997 hinzugefügt worden. Diese Selbstmordfrequenz (gegen 100,0 Dillenburg, 100,3 Eisenberg und 99,9 Göttingen) wäre wohl nicht so schlimm geworden, wenn man die anderen Frequenzen nicht verlagert hätte oder in Göttingen nicht mehr Leistung senden würde.

Wo genau sollte denn der Sender Lahntal stehen?
LAHNTAL 88,4 .100
LAHNTAL 93,4 .010
LAHNTAL 98,2 .010


von ziyati - am 10.02.2007 20:51

Die 94,2 wurde vorher tatsächlich in Lauenburg betrieben und strahlte das Programm der NDR 1 Welle Nord aus. Auf 93,1 lief vom Standort Hamburg-Moorfleet das Programm von NDR 1 Niedersachsen,welches später auf die 103,2 zum Standort Rosengarten verlagert wurde.

von Lorenz Palm - am 10.02.2007 20:52
93,1 und 103,2 liefen aber lange parallel afaik. Erst als NDR 4 startete (1989) wurde die 93,1 nach CUX verlagert. Als 1994 N-Joy Radio auf Sendung ging holte man die 94,2 aus Lauenburg nach Hamburg.

von Staumelder - am 10.02.2007 21:00
In Hessen hat man auch gleich vier 30 kW Frequenzen für Dillenburg vorgesehen. Bis auf die 100,0 sind aber alle woanders hingezogen, insgesamt drei der vier hat sich zudem FFH einverleibt.

von Dr. Antenne - am 10.02.2007 21:33
@ Joachim M.: stimmt, das Thema "Frequenz-Wechselspielchen auf der Waldburg" hatten wir schon öfters. Das meiste habe ich ja damals auch "live" mitgekriegt. Auch an die Anfänge von Radio7 kann ich mich erinnern. Da der Höchsten bei mir recht gut geht (TV-Kanäle rauschfrei mit Aussenantenne), kam auch damals die provisorische, schwache 105,0 noch halbwegs brauchbar an, aber natürlich längst nicht so gut wie jetzt die Iberger Kugel mit 50kW.

Interessant finde ich deine Aussage, dass Bayern 4 vor 1984 vom Grünten auf 102,5 gesendet hat. Daran kann ich mich gar nicht erinnern. Geschah dies möglicherweise mit sehr geringer Leistung, so dass hier im Hegau nicht mehr viel davon ankam? Ich hatte damals (als Schüler...) noch keine so guten Empfangsgeräte und Antennen wie heute im Einsatz. Bis etwa 1983 habe ich ausschliesslich auf einem Röhrenradio mit dessen eingebauter Behelfsantenne Radio gehört. Der Grünten ging damit sehr gut. Bayern 3 hatte ich recht oft laufen. Aber falls diese 102,5 nur mit geringer Leistung betrieben wurde, kann es natürlich gut sein, dass sie mit diesem einfachen Equipment nicht zu hören war. Es sind ja doch immerhin 120km Distanz...

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 10.02.2007 21:46
Zitat

In Hessen hat man auch gleich vier 30 kW Frequenzen für Dillenburg vorgesehen. Bis auf die 100,0 sind aber alle woanders hingezogen, insgesamt drei der vier hat sich zudem FFH einverleibt.


Auch die Geschichte stand hier mal. Die Verlagerungen aus Dillenburg wurden durchgeführt, weil man anders Ende der 80er gegen den Widerstand des HR keine landesweite Kette für FFH zusammenbekam. Der HR hatte damals noch 105,1 Meißner und 105,9 Feldberg und zudem wie heute 103,2 und 104,3 Sackpfeife sowie 103,9 und 107,0 Würzberg. Für FFH realisierte man dann die Versorgung wohl wie folgt:

Aus 105,0 Hardberg wurde 105,0 Krehberg zur Abdeckung von Südhessen. Krehberg steht schonmal weiter nördlich als Hardberg, der praktisch auf der Landesgrenze zu BaWü gebaut wurde. Für Rhein-Main gab es dann zusätzlich die folgenden Kleinfrequenzen, um den fehlenden Feldberg zu ersetzen:
In Frankfurt gab es die 100,2
In Wiesbaden kam die 102,0 von hr3 zu FFH
In Dieburg kam die 90,1
Als Ersatz für die Sackpfeife eben 100,0 Dillenburg und 106,8 Driedorf. Als Ersatz für den Meißner 107,7 Korbach (ex-Dillenburg), Habichtswald 103,7 (ex-Rimberg) und Eschwege 104,6 (ex-Kassel). Aus Rimberg 100,3 wurde Eisenberg 100,3, das war aber auch schon die einzige weitgehende Ähnlichkeit mit dem damaligen HR-Sendernetz. Zum Auffüllen von Lücken in Mittelhessen durch das Fehlen der drei Großsender kamen dann noch von den Wasserkuppe-Frequenzen die 104,8 Vogelsberg und 100,9 Heidelstein dazu.

von -Ole- - am 10.02.2007 22:08
@Rolf:
zu Grünten 102,5 hatten wir schon mal was, s. Posting von jkr

http://forum.mysnip.de/read.php?8773,78375

@jkr: du hattest natürlich recht mit Ismaning 102,2

von Joachim M. - am 11.02.2007 00:02
Zitat
-Ole-
- die 105,4 am Königstuhl gab es schon in Genf
Es hieß hier im Forum mal, dass da wohl früher was von den Kanadiern drauf war. Das erklärt, warum die Frequenz eben damals schon drin war (und warum eben überhaupt noch eine am Königstuhl 'machbar' war).

von Brubacker - am 11.02.2007 03:37
> @Rolf: zu Grünten 102,5 hatten wir schon mal was, s. Posting von jkr
http://forum.mysnip.de/read.php?8773,78375


Danke, den hatte ich (vermutlich wegen des wenig spannend klingenden Titels) damals übersehen. Aber ob die Frequenz jemals wirklich in Betrieb war, geht daraus leider auch nicht hervor.

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 11.02.2007 06:16
Um die Verlagerung der 94,2 von Lauenburg nach Hamburg gab es übrigens auch einen von einem Privatsender (natürlich in dem Dokument nicht namentlich genannt) betriebenen Rechtsstreit: http://fhh.hamburg.de/stadt/Aktuell/justiz/gerichte/oberverwaltungsgericht/aktuelles/aktuelle-entscheidungen/entscheidungsarchiv-2003/4bf646-1998-pdf,property=source.pdf .

von Kroes - am 11.02.2007 09:46
Nicht nur um die 94,2 gab es seinerzeit Ärger, der gleiche Privatsender hat auch gegen die Nutzung der Kieler 94,5 für die N-Joy-Ausstrahlung Einspruch eingelegt (vorher lief auf dieser QRG NDR3 wenn ich mich recht erinnere). Trotzdem durfte der NDR auf beiden Frequenzen ab 4.4.94 N-Joy ausstrahlen.

Hier geisterte mal die alte N-Joy-Testschleife durchs Forum. In der Frequenzansage gab es afair eine Forumlierung a la "vorbehaltlich der Entscheidung der Landesmedienanstalt S-H auch auf 94,2 und 94,5". Hat die jemand zufälligerweise griffbereit?

von Staumelder - am 11.02.2007 10:29
@ Habakukk:
Danke für's Einstellen der Liste. ;)


Wäre toll, wenn jetzt noch jemand die Liste um die Genf '84-Frequenzzuweisungen für die DDR ergänzen könnte.


Zitat

gab es für folgende Frequenzen überhaupt irgendeine angedachte Verwendung?
[...] -- Rosengarten/Elmshorn/Mölln

@ Ole:
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, wollten SH und NDS neue landesweite Ketten ohne Abhängigkeit von hamburger Standorten haben. Dazu muss man bedenken, dass in der Planungsphase vor Genf '84 SH und NDS den NDR verlassen wollten.


Zitat

HAMBURG 93,1 20.000 D 10E06 53N31
[...] eine 93,1 gibt's in Lübeck mit 500 Watt.

Nachdem 1981 bei NDR 1 Landesprogramme eingeführt wurden, gab's zunächst (wie oben schon erwähnt) die 93,1 in HH-Moorfleet für NDR 1 NDS; bevor dann in Genf '84 die 103,2 in Rosengarten koordiniert wurde.
Die 93,1 in HL gab es zur gleichen Zeit auch schon für NDR 1 SH. Beide störten sich nicht, da die hamburger 93,1 ihre 20 kW nur mit Richtstrahlung 230° bzw. 285° zur Versorgung der Kreise Harburg und Stade ausstrahlte.


Zitat

Oder die 92,3 war nur eine 92,2 mit 1kW

@ Dr. Antenne:
Auf der 92,2 liefen nur die Gastarbeitersendungen. Bei der Einführung von NDR 4 wurde dann die 92,3 nachkoordiniert.


Zitat

- die 105,4 am Königstuhl gab es schon in Genf
Es hieß hier im Forum mal, dass da wohl früher was von den Kanadiern drauf war.

@ Ole und Brubacker:
CFN hatte in HD die 103,9. In Genf '84 wurde dann aber in Würzberg die 103,8 koordiniert und daher für CFN (als Ersatz) die 105,4.


von Manager. - am 11.02.2007 10:37
DDR, Österreich und Schweiz wäre auch sehr sehr interessant, aber es ist schwierig, da an Daten ranzukommen. Man kann zwar den größeren Teil auch aus den heutigen Daten rekonstruieren, aber die Originaldaten wären schon interessanter.

von Habakukk - am 11.02.2007 11:13
Weiß eigentlich jemand, warum man im 1984er Genfer Wellenplan die Planungen dieses Darmstädter Abkommens so völlig über den Haufen geschmissen hat? Es gab ja offenbar kaum Frequenzen > 100 MHz, die nicht irgendwie abgeändert wurden....

von Habakukk - am 11.02.2007 11:26
Zitat

Um die Verlagerung der 94,2 von Lauenburg nach Hamburg gab es übrigens auch einen von einem Privatsender (natürlich in dem Dokument nicht namentlich genannt) betriebenen Rechtsstreit:


Der Privatsender war OK Radio.

Zitat

Hier geisterte mal die alte N-Joy-Testschleife durchs Forum. In der Frequenzansage gab es afair eine Forumlierung a la "vorbehaltlich der Entscheidung der Landesmedienanstalt S-H auch auf 94,2 und 94,5". Hat die jemand zufälligerweise griffbereit?


In der Testschleife, die ich hier habe, fehlt der Zusatz. Das Problem der 94,2 war AFAIK auch speziell, dass sie vom NDR "einfach so" von Schleswig-Holstein nach Hamburg verlagert wurde. Übrigens ist die 94,2 wohl die Hamburger Frequenz, die man noch am weitesten aufdrehen könnte. 1 kW D ist doch lächerlich für so einen guten Kanal. Nachbarsender sind erst 94,4 Steinkimmen, 94,3 Sylt, 94,2 Flensburg (Füllsender für DR) und 94,1 Nakskov als einziger Großsender.


Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, wollten SH und NDS neue landesweite Ketten ohne Abhängigkeit von hamburger Standorten haben. Dazu muss man bedenken, dass in der Planungsphase vor Genf '84 SH und NDS den NDR verlassen wollten.


OK, das wäre ein Argument, auch wenn das 1981 ja bereits wieder zu den Akten gelegt war. Man hätte dann mit Mölln, Elmshorn und Rosengarten eine äußerst gute Abdeckung um Hamburg herum gehabt, wenn auch nur mit drei Ketten. Interessant wäre dann aber, wieso man in Hamburg schonmal zwie 100-W-Frequenzen am Fernsehturm (!) koordinieren ließ. Das ist dann ja nunmal definitiv für Privatradio gewesen. Oder wollte der NDR damals die City-Füllsender haben, wie sie heute bei RHH/1068 existieren?

Zitat

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, wollten SH und NDS neue landesweite Ketten ohne Abhängigkeit von hamburger Standorten haben. Dazu muss man bedenken, dass in der Planungsphase vor Genf '84 SH und NDS den NDR verlassen wollten.


M.W. kam die 92,2 damals auch noch vom NDR-Funkhaus. Erst in Moorfleet wurde daraus die 92,3. Richtig?

von -Ole- - am 11.02.2007 12:20
BTW: Danke für den Link zum Urteil im Prozess um die 94,2 Hamburg. Ich hatte das Verfahren noch iim Kopf, wußte aber nicht, dass die 94,2 Moorfleet jetzt heute wohl offiziell immer noch eine Frequenz im Bestand des Landes Schleswig-Holstein ist.

von -Ole- - am 11.02.2007 12:30
Zitat

@ Ole und Brubacker:
CFN hatte in HD die 103,9. In Genf '84 wurde dann aber in Würzberg die 103,8 koordiniert und daher für CFN (als Ersatz) die 105,4.


Die damalige Nutzung durch CFN kann ich bestätigen. Der Wechsel des CFN-Senders von 103,9 zu 105,4 erfolgte allerdings aufgrund der in Genf '84 neu hinzugekommenen 104,1 am Standort Heidelberg, die dann für die vierte SDR-Kette in Betrieb ging. Die ebenfalls neue 103,8 aus Würzberg dürfte bei diesem Wechsel nur eine untergeordnete Rolle gespielt haben.

Die Inbetriebnahme der vierten SDR-Kette war übrigens auch der Grund für den Wechsel der 107,7 von HD auf die Weinheimer Wachenburg. Der damalige private Lokalsender "Radio Wachenburg" nutzte zu Sendebeginn die in Genf '84 gelistete 100,7, gab diese QRG dann aber an den den SDR ab und wechselte auf die zum Ersatz nach Weinheim verlagerte 107,7.

von MainMan - am 11.02.2007 12:35
@ MainMan:
Richtig!


Zitat

M.W. kam die 92,2 damals auch noch vom NDR-Funkhaus. Erst in Moorfleet wurde daraus die 92,3. Richtig?

@ Ole:
Ja, die 92,2 kam vom Sender "HH-Mittelweg"; also direkt vom NDR HF-Funkhaus.


von Manager. - am 11.02.2007 13:18
Zitat
MainMan
Die Inbetriebnahme der vierten SDR-Kette war übrigens auch der Grund für den Wechsel der 107,7 von HD auf die Weinheimer Wachenburg. Der damalige private Lokalsender "Radio Wachenburg" nutzte zu Sendebeginn die in Genf '84 gelistete 100,7, gab diese QRG dann aber an den den SDR ab und wechselte auf die zum Ersatz nach Weinheim verlagerte 107,7.
Ah, ja! Daheim hat man mir immer erzählt, dass Wachenburg mal auf der 100,7 war, aber erinnern konnte ich mich persönlich nur an die 107,7 (die man ja heute noch nutzt).

von Brubacker - am 11.02.2007 13:42
Zitat

Es wurde hier doch mal geschrieben, das extra falsche Parameter für den Scholzplatz angegeben wurden, damit die DDR nichts gegen diese Sender tun konnte. Wenn die richtigen Parameter drinständen, hätte doch die DDR dagegen Einspruch einlegen kännen, da zu weit in ihr Terretorium gesendet wurde.


Völliger Unsinn.Die Leistungsangabe des Scholzplatzes mit seinem 80 kW hatte ich Anfang der 80er auf einer Sendertabelle gelesen.

von Steffen_K1 - am 11.02.2007 13:53
Zu den Fragestellungen um Standorte & Strukturen:

Vorbereitungen zu & Verhandlungen Genf '84
fielen in die Zeit der Vorbereitungen für den Privatfunk hierzulande.
Je nach politischem Farbenmuster des Bundeslandes wurde den Genf-Verhandlern
die Landes-Maßgaben mit auf den Weg gegeben.
Schwarz&Gelb wollte partout landesbezogenen Privatfunk. Rot weniger.
Von der Struktur der Netze wirkt das noch heute,
siehe NRW mit den zugunsten des Kreisrundfunks geschlachteten Genf-Positionen.
Entsprechend der Maßgaben wurde für die/während der Verhandlungen
eine Grobstruktur geplant. Damit ergaben sich Standorte, iT auch Leistungen.


von snape - am 11.02.2007 14:13
Zitat

Völliger Unsinn.Die Leistungsangabe des Scholzplatzes mit seinem 80 kW hatte ich Anfang der 80er auf einer Sendertabelle gelesen.


Auch der SFB hat dies als Leistung angegeben, wie man auf diesem Flyer (gedruckt im Februar 1982), den ich von meinem Berlin-Urlaub 1984 mitgebracht hatte, sehen kann...



...die 80 kW waren also nicht besonders geheim... :D

von Manager. - am 11.02.2007 14:38
Zitat

Der Privatsender war OK Radio.


Sinn und Zweck dieser Klage war weniger die Umwidmung der Frequenz 94,2 als vielmehr die generelle Verhinderung der Aufschaltung des Programms von N-JOY, welches man als Kokurrenz zum eigenen Programm ansah. Beide hatten dieselbe Zielgruppe. OK Radio sah sich durch das werbefreie N-JOY in seiner Existenz bedroht.

Zitat

Übrigens ist die 94,2 wohl die Hamburger Frequenz, die man noch am weitesten aufdrehen könnte. 1 kW D ist doch lächerlich für so einen guten Kanal. Nachbarsender sind erst 94,4 Steinkimmen, 94,3 Sylt, 94,2 Flensburg (Füllsender für DR) und 94,1 Nakskov als einziger Großsender.


Das ist keine schlechte Idee. Bei einer Erhöhung der Sendeleistung auf 10 oder 20 kw kann man dann auch die 91,4, die 95,6 und die 90,9 ersatzlos abschalten.

von Lorenz Palm - am 11.02.2007 17:27
> Die Grünten-Frequenz war anfangs nur mit 160 Watt, später nach Vorabnutzung der Genfer Plan-Frequenz mit 10 kW im Einsatz

Aha, das erklärt einiges, danke! Mit meiner heutigen Ausrüstung würden wohl auch 160W vom Grünten noch gut gehen, aber für die damalige Behelfsantenne im Röhrenradio war das in dem Fall zu wenig. Dafür ging mit diesem Gerät Radio24 zu seinen besten ( = illegalen) Zeiten ganz gut. Auf immer wieder wechselnden Frequenzen oberhalb von 100MHz... ;)

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 11.02.2007 17:41
@-ole-/jkr:

Die Genfer Positionen für DLF:

Blauen 105,1 10,00
Bonn 89,1 5,00
Brotjackl 100,1 100,00
Eutin 101,9 100,00
Flensburg 103,3 20,00
Högl 100,3 15,00
Höhbeck 102,2 100,00
Hornisg 106,3 100,00
Ochsenk 100,3 100,00
Rhön 103,3 100,00
Saarburg 104,6 20,00
Torfhaus 103,5 100,00
Wesel 102,8 100,00
Witthoh 100,6 40,00
Hamburg 88,7 3,00
Aurich 101,8 100,00
Lingen 102,0 25,00
Bremen 107,1 100,00


von snape - am 11.02.2007 20:10
Auch interessant. Die Obere Ahrtal Frequenzen sind mit 100W aufgeführt was auch mit den BNA Liste übereinstimmt 20dBW = 100W. Und der SWR sendet bestimmt mit den 100Watt. In Gebieten in und um Köln sind die 88,5 gut,.93,3 tw mit QRM von BN und NH zu hören. Die 99,4 wegen KOB nicht zu hören. Auch in nördl.Rheinland können diese noch herausgehört werden.

von DJ Taifun - am 22.02.2007 21:34
Warum sollen es denn keine 10 Watt sein (bzw 5 Watt für SWR2), so wie der SWR es auch angibt? Manche Leute glauben leider immer noch, dass Sendeleistung alles ist - ist es aber nicht. Mindestens genauso wichtig - wenn nicht deutlich wichtiger - ist die Höhe. Und wenn man dann mit 10 Watt aus fast 550m Höhe in ein 50 Kilometer entferntes Tal von deutlich unter 100m Höhe reinstrahlt, dann ist das eigentlich kein Wunder, sondern eher Normalität, dass da was ankommt - genauso wie eben eine 100-Watt-Anlage von einem kleinen Stadtfernmeldeturm nicht mal die nächste Stadtgrenze überwinden kann, weil einfach zu niedrig gelegen.
Mein Lieblingsbeispiel dazu ist und bleibt Aachen: Die 100,1 darf offiziell in meine Richtung gerade mal so um die 20 Watt rauspusten - und nach Montagerichtung der Antennen am Fernmeldeturm dort kann es auch nicht mehr sein. Da man aber aus fast 450m Höhe sendet, kommt eben auch in 80 Kilometer Entfernung im absoluten niederrheinischen Flachland was brauchbares davon an.

Merke also: 5 Watt aus 500m über dem Zielgebiet kommen sicherlich besser raus als 100 Watt (oder noch mehr) aus z.B. 100m über dem Zielgebiet.

von Kroes - am 22.02.2007 22:41
Ein herrliches Thema! Ein paar Fragen tauchten ja auf:

Lahntal ist die postalische Bezeichnung des SWR-Standorts Diez/Lahn. Da wurde vor paar Jahren allerdings ein neuer Mast (wenige Meter vom alten entfernt) gebaut, wonach die Frequenzen nochmals bei der BNetzA auftauchten.

Dillenburg war von den Koordinaten nicht identisch mit Angelburg (FFH 100,0 MHz). Der hr wollte auf einem Berg in der Nähe der Stadt einen eigenen Turm errichten. In der Tat gibt es dort einige Verzerrungen bei Sackpfeife und Feldberg, was aber keinen 30 kW-Sender rechtfertigt hätte.

Die 103,6 aus Waldburg mit ihren 60 kW wurde wohl auch "geschlachtet", heute ja R.SA Lindau mit 500 Watt und DLF Ulm (auf 103,5).

von Wiesbadener - am 23.02.2007 11:07
Die 103,9 war aber nach meiner Erinnerung nie auf der Waldburg aktiv. Oder doch? Müsste dann jedenfalls in einer Zeit gewesen sein, als Rigi noch nicht auf 103,8 und der Feldberg noch nicht auf 104,0 funkte. Wegen diesen beiden hat ja auch die jetzige 103,9 auf der Iberger Kugel so ein "scharfes" Richtdiagramm.

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 23.02.2007 11:40
@Rolf: AFAIK gab es mal Pläne mit Dasding auf 103,9 in Waldburg. Letztlich nahm der SWR aber die 107,2 in Ravensburg für seine Jugendwelle. Aktiv war Waldburg 103,9 AFAIK nie, oder liefen dort mal die Ausländersendungen?.

von Wiesbadener - am 23.02.2007 11:45
Nein, die Ausländersendungen liefen, wenn ich mich recht erinnere, auf 103,6 und später 91,2. Die 103,0 war, glaube ich, auch noch kurze Zeit auf der Waldburg on air, bevor sie zum Grünten wanderte.

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 23.02.2007 11:55
Ja, ein wirklich sehr schönes Thema, das könnte man ewig fortführen, interessant dass Hamburg so "verkommen" ist, da wäre soviel Potential drin. Und ein Glück für mich, dass die Elmshorner Frequenzen direkt vor meine Haustür gekommen sind.

von Anonymer Teilnehmer - am 28.02.2007 21:22
In Hamburg betreibt man Konkurrenzverhinderung, nicht mehr. RHH selbst ist nunmal der absolute Platzhirsch und seitdem sie Oldie 95 vereinnahmt haben, bleiben letztlich noch ganze drei Privatlizenzen ohne RHH-Einfluß. In Schleswig-Holstein hat die ULR gleich zugesehen, wie sich die drei Sender zusammengeschlossen haben und nun jegliche Konkurrenz verschwand. Ist doch einfach lächerlich, was hier abgeht. ULR und HAM machen absolut _nichts_ und sitzen nur gebührenkassierend in der Gegend rum. OK, das dazu...

von -Ole- - am 01.03.2007 12:31
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