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Warum strahlte man Eins Plus und 3Sat früher nicht über Antenne aus?

Startbeitrag von Lahnwelle am 31.03.2007 12:28

Ich kann mich daran erinnern, daß in den späten 80ern auf Eins Plus, etwa 30 Minuten vor Programmbeginn um 19.00 Uhr eine Grafik mit der Schrift "Beginn 19.00 Uhr" gezeigt wurde und im Hintergrund lief eine Ansage als Dauerschleife. Im Laufe der Zeit hat sich diese Ansage etwas verändert, es war darin auch von den Empfangsmöglichkeiten die Rede. Dabei wurde auch darauf hingewiesen, daß man Eins Plus in Bremen und Saarbrücken auch terrestrisch empfangen konnte. Aber warum ausgerechnet nur dort? Oder mal andersherum gefragt, warum hat man Eins Plus oder auch 3Sat nicht von Anfang an auch terrestrisch ausgestrahlt? Als diese beiden öffentlich-rechtlichen Sender auf Sendung gingen, sendeten Privatsender wie Sat 1 und RTL Plus ja noch nicht terrestrisch, Frequenzen wären also bestimmt vorhanden gewesen. Aber diese öffentlich-rechtlichen Zusatzprogramme waren wohl von Anfang an nur über die Verbreitung per Kabel bestimmt, Satelliten-Direktempfang spielte ja damals noch keine Rolle. Dabei wäre es doch eigentlich eine gute Idee gewesen, diese Sender auch terrestrisch abzustrahlen, man hätte doch viel mehr Zuschauer erreicht. Mitte der 80er war doch kaum jemand verkabelt. Heutzutage strahlt man ja auch öffentlich-rechtliche Zusatzsender wie 3Sat oder Arte terrestrisch über DVB-T ab.

Antworten:

Im Saarland wurde ARD_EinsPlus über die Antenne ausgestrahlt. Damals hat mich immer besonders gefreut dass vor 18 Uhr ProSieben zu sehen war.

Ich denke dass das auch der Grund war warum die Austrahlung rechtlich möglich war.

von Marcus. - am 31.03.2007 12:50
Weil es nicht genug freie Frequenzen gegeben hat. Und man wollte natürlich die Privatsender (die damals noch sehr an terr. Frequenzen interessiert waren!) bei Neuaufschalten bevorzugen, da ARD/ZDF und die dritten ja über flächendeckende (frequenzfressende) Netze verfügten. Daher bekamen die Privaten die noch zur Verfügung stehenden "Restfrequenzen".
Bei DVB-T lassen sich halt mehrere Programme pro analog Kanal abstrahlen, wobei es da wirklich fragwürdig ist, vier Programme in einem 13,27M Mux zu senden.

von Terranus - am 31.03.2007 12:54
Diese Programme waren von Anfang an als Zusatzprogramme gedacht, eine Verbreitung terrestrisch war nicht bzw. allenfalls über sog. Stützfrequenzen vorgesehen. Anfang der 80er Jahre begann ja das 2-Säulen-Modell, Privatsender neben den Öffis. Dafür wurden zusätzliche Kanäle koordiniert, um RTL und SAT1 eine höhere Reichweite zukommen zu lassen (diese Frequenzen waren zumindest in NRW an die Sat-Ausstrahlung gekoppelt mit der Auflage auch regionale Sendungen zu verbreiten.) Und selbst für diese Programme ist ja keine Landesweite Ausstrahlung zusammengekommen, meistens waren sie auf Ballungsräume begrenzt. Erst mit der Digitalisierung stehen überhaupt genügend Ressourcen zur Verfügung um mehr Programme zu übertragen (abgesehen von den Kosten für Füllsender usw.) Ich kann mich noch dran erinnern als ich früher in Siegen wohnte, das einzige private Programm dass über Antenne zu empfangen war war VOX (hatte glaube ich politische Hintergründe) auf Kanal 36 (dem ehemaligen Kanal für Videorecorder, dass war schon ziemlich spassig :-)

von DAB-Man - am 31.03.2007 13:04
Das K36 Problem gab es im Raum Nürnberg auch, dort sendete früher RTL. Ich kann mich noch gut erinnern, dass Bekannte sagten sie müssen immer den Videorekorder umstecken um RTL zu schauen...
VOX war anfangs wirklich ein Politikum, es war als Nachrichtenkanal geplant (einige Journalisten wanderte auch von ARD/ZDF ab, zB Ruprecht Eser, jetzt wieder beim ZDF) und wurde von der damaligen SPD Regierung unterstützt.
War aber nicht erfolgreich und VOX stand damals extremst knapp vor dem Untergang. Deswegen hatte man speziell in NRW ne Menge Frequenzen bekommen.
Mit der Übernahme von VOX durch Bertelsmann ging's dann aber aufwärts und heute ist man ja sehr erfolgreich.

von Terranus - am 31.03.2007 13:22
Stimmt Vox war ja in NRW lizensiert und man war ja stolz drauf dass man ein "eigenes" Privatfernsehen auf die Beine stellen konnte. Übrigens ist der Kanal in Siegen längst abgeschaltet, und DVB-T startet dort erst im Herbst....

von DAB-Man - am 31.03.2007 13:29
Hallo Zusammen,

Nach der Abschaltung des Deutschen Fernsehfunks am 31.12.1991 um 24:00 Uhr wuden dessen
Frequenzen von den ARD Landesanstalten übernommen. Der für das Land Brandenburg zuständige
ORB übernahm regelmäßig auf allen Frequenzen nach 21:00 Uhr das Programm Eins Plus,
so das dieses in Berlin-Brandenburg Terrestrisch zu sehen war.
MFG Detlef aus Radolfzell am Bodensee.

von RADIO354 - am 31.03.2007 13:36
Allerdings hat man die Privatsender ja nicht von Anfang an terrestrisch ausgestrahlt, das ging doch erst ab etwa 1987 los, wenn ich richtig informiert bin. Oder war die terrestrische Ausstrahlung auch schon 1984/85 vorgesehen und erst später umgesetzt? RTL Plus wurde damals doch extra zum Umzug nach NRW genötigt, um dort terrestrisch senden zu können.

Es ist schon klar, daß die terrestrische Ausstrahlung von Eins Plus und 3Sat nicht vorgesehen war, aber angenommen, man hätte es gewollt, so hätte man ja 1985 schon damit anfangen können, als noch keine Frequenzen durch RTL Plus und Sat 1 belegt waren.

von Lahnwelle - am 31.03.2007 13:37
Ja so ist es, die zusätzlichen Frequenzen waren zur Ausschreibung durch Privatsender vorgesehen, und das dauert bekanntlich einige Zeit von der Ausschreibung, Bewerbungsfrist, Senderaufbau usw.

von DAB-Man - am 31.03.2007 13:42
3sat und 1plus waren als "Satellitenfernsehen" gestartet, eine Aufschaltung von ARD und ZDF auf Satellit war eigentlich gar nicht geplant !
Ich kann mich noch gut an die Artikel in den Herstellerprospekten Ende der 80er erinnern wo Kathrein usw. die Aufschaltung von ARD/ZDF auf Sat forderten um den Satempfang attraktiver zu machen. ARD/ZDF wollten da noch nicht.
Erst die Wiedervereinigung und der damit einhergehende "Schüsselboom" im Osten und dann auch im Westen brachte sie dazu Mitte 1993 auf Satellit zu gehen - es war aber keine richtig gewollte Sache, sondern man hatte einfach Angst dass die Leute alle nur noch die Privaten schauen weil viele ihre Hausantenne einfach abklemmten -vorallem im Osten.

von Terranus - am 31.03.2007 13:48
Zitat
TerranusI
3sat und 1plus waren als "Satellitenfernsehen" gestartet, eine Aufschaltung von ARD und ZDF auf Satellit war eigentlich gar nicht geplant !
Ich kann mich noch gut an die Artikel in den Herstellerprospekten Ende der 80er erinnern wo Kathrein usw. die Aufschaltung von ARD/ZDF auf Sat forderten um den Satempfang attraktiver zu machen. ARD/ZDF wollten da noch nicht.
Erst die Wiedervereinigung und der damit einhergehende "Schüsselboom" im Osten und dann auch im Westen brachte sie dazu Mitte 1993 auf Satellit zu gehen - es war aber keine richtig gewollte Sache, sondern man hatte einfach Angst dass die Leute alle nur noch die Privaten schauen weil viele ihre Hausantenne einfach abklemmten -vorallem im Osten.

49,7°N - 11,2°O - Lkr. FO


genauso war es !
Viele installierten Sat Schüsseln, vor allem um die Privaten zu kriegen und "schmissen " die Hausantennen vom Dach. In der Ländlichen Umgebung in der Altmark und im Westhavelland
eine weit verbreitete Praxis zumal Undichtigkeiten im Dach durch unsachgemäß gesetzte oder
Veraltete Terrestrische Antennen beseitigt werden konnten. Oft wurden nach 1990 mit dem
Erhalt der D- Mark viele Dächer saniert, und die alten Terrestrischen Antennen entfernt.
Die neuen Sat Antennen kamen dann oft an die Hauswand.
MFG Detlef.


von RADIO354 - am 31.03.2007 13:59
Womit die terrestrische Ausstrahlung von 1Plus und 3Sat in Bremen nicht erklärt ist.

von digifreak - am 31.03.2007 14:02
Wurde auf den Leistungsstarken Kanälen in BRemen mit 63 KW gesendet?

von Marcus. - am 31.03.2007 15:06
.

von WiehengeBIERge - am 31.03.2007 16:15
Zitat
digifreak
Womit die terrestrische Ausstrahlung von 1Plus und 3Sat in Bremen nicht erklärt ist.
Vielleicht lag es einfach daran, dass Radio Bremen kein eigenes drittes Programm sendete und dennoch eine Frequenz für Bremen zu Verfügung, auf der dann eben Eins Plus ausgestrahlt wurde.

von Der Abt - am 31.03.2007 16:20
Zitat
Der Abt
Vielleicht lag es einfach daran, dass Radio Bremen kein eigenes drittes Programm sendete und dennoch eine Frequenz für Bremen zu Verfügung, auf der dann eben Eins Plus ausgestrahlt wurde.


Bremen hatte doch N 3 als drittes Programm. Und dann wäre da aber noch der Fall Saarbrücken.

von Lahnwelle - am 31.03.2007 16:59
Bremen hat sein Landesmediengesetz erst im Jahre 1989 bekommen, als letztes Bundesland vor der Wende. Es darf nicht vergessen werden, dass Privatfernsehen in einigen Bundesländern damals politisch sehr unerwünscht war. Insbesondere Hessen und Bremen fielen hier besonders auf. Die Frequenzen waren da, sollten aber nicht für private Anbieter genutzt werden.

von Klausi69 - am 31.03.2007 19:51
Zitat
TerranusI
Das K36 Problem gab es im Raum Nürnberg auch, dort sendete früher RTL. Ich kann mich noch gut erinnern, dass Bekannte sagten sie müssen immer den Videorekorder umstecken um RTL zu schauen...
VOX war anfangs wirklich ein Politikum, es war als Nachrichtenkanal geplant (einige Journalisten wanderte auch von ARD/ZDF ab, zB Ruprecht Eser, jetzt wieder beim ZDF) und wurde von der damaligen SPD Regierung unterstützt.
War aber nicht erfolgreich und VOX stand damals extremst knapp vor dem Untergang. Deswegen hatte man speziell in NRW ne Menge Frequenzen bekommen.
Mit der Übernahme von VOX durch Bertelsmann ging's dann aber aufwärts und heute ist man ja sehr erfolgreich.

49,7°N - 11,2°O - Lkr. FO


VOX = der von der ehem. NRW Regierung sog. "Westschienenkanal"

von Intendant - am 31.03.2007 20:11
Zitat
Klausi69
Die Frequenzen waren da, sollten aber nicht für private Anbieter genutzt werden.

Exakt des war der Grund, Namenskollege !! Was Vox betrifft: entstand aus dem ursprünglichen Kanal "Westschiene" auf dessen Programmbelegung sich nach langen Geburtswehen verschiedene Bundesländer ( z.B. darunter auch NRW und Hessen ) für den ihnen zustehenden Satellitenkanal einigten. Deshalb ging dann in diesen Bundesländern auch VOX terrestrisch auf Sendung ( Januar 1993 ). Kinder, Kinder, wie die Zeit vergeht - als wäre es gestern gewesen .....

( Och Mööönsch; da bekommt man mitten im posten einen Telefonanruf und als man zurückkommt, war ein anderer schneller ... :( )

von KlausD - am 31.03.2007 20:36
Wurde in Bremen auch Eins Plus im TImesharing ausgestrahlt?

Zitat

Fall Saarbrücken.


Im Saarland war ja RTL über Dudelange großflächig empfangbar und schon ab dem Senderstart. Damals wurde ja groß Werbung für eine spezielle K7 Antenne gemacht. und in Saarbrücken, Völklingen und Neunkirhcen, zusätzlich noch Pro7 und Sat1.

Da war in der Anfangszeit kein großes Interesse an dem Satempfang. Vieleicht war dass ein Grund.

Aber ich denke dass es im Saarland durch Timesharing rechtlich abgesichert war, nach dem Moto Linzenz hat Pro7 und die ARD steuert was zu den Kosten bei.

von Marcus. - am 01.04.2007 01:57
Warum 1plus in Bremen terrestrisch ausgestrahlt wurde hab' ich mich auch schon immer gefragt.

Und dann hab' ich mich auch gefragt, warum man 1plus bzw. 3sat nicht einfach nach dem (damals noch vorhandenen) Sendeschluß von ARD bzw. ZDF auf deren terrestrischen Frequenzen ausstrahlte. Wenn nötig auch im Timeshift.

Jemand hat hier im Forum mal geschrieben, daß diese beiden Zusatzsender bei ihrer Gründung ein Mittel gewesen sein sollen um das Kabelnetz zu fördern. Das würde wohl erklären, warum man nicht weitreichend terrestrisch gesendet hat. Eine nächtliche Übertragung in den sendefreien Zeiten von ARD und ZDF wäre aber meiner Meinung nach dennoch eine gute Promotion gewesen.

Daß man später von dieser Kabel-fördernden Funktion absah zeigte ja die Aufschaltung auf den Direktversorger Astra.


An die erste Zeit von VOX kann ich mich auch noch erinnern. Man wollte damals einen Privatsender mit dem Niveau der Öffentlich-Rechtlichen etablieren. Ich fand den Sender zu beginn auch stinkend langweilig und ich glaube zu Ostern 1993 sollte dieser auch wieder eingestellt werden bis man dann wohl letztendlich auf attraktivere Programminhalte setzte.


Was die terrestrische Ausstrahlung der Privatsender - vor allem RTL und Sat.1 angeht trug wohl auch der Ausfall von TV-Sat 1 dazu bei, daß man den vier Sendern, welche darauf Kapazitäten zugewiesen bekamen, einen alternativen Verbreitungsweg anbot. Vielleicht erklärt das auch, warum 1plus und 3sat einige terrestrische Verbreitungswege bekamen.


@ Lahnwelle

Zitat

RTL Plus wurde damals doch extra zum Umzug nach NRW genötigt, um dort terrestrisch senden zu können.


RTL plus hat damals wohl eine Lizenz als deutscher Sender gebraucht um eben deutsche Verbreitungswege (terrestrisch, TV-Sat) nutzen zu dürfen.


@ TerranusI

Zitat

3sat und 1plus waren als "Satellitenfernsehen" gestartet, eine Aufschaltung von ARD und ZDF auf Satellit war eigentlich gar nicht geplant !


Stimmt. Bei 3sat sagte es ja schon der Name, daß es nicht für die Terrestrik vorgesehen war.


Zitat

Ich kann mich noch gut an die Artikel in den Herstellerprospekten Ende der 80er erinnern wo Kathrein usw. die Aufschaltung von ARD/ZDF auf Sat forderten um den Satempfang attraktiver zu machen. ARD/ZDF wollten da noch nicht.


Stimmt. Solche Prospekte hab' ich hier auch noch rumliegen:

http://home.arcor.de/k.bart/Kathrein_Kopernikus/Kathrein_Kopernikus_01.jpg
http://home.arcor.de/k.bart/Kathrein_Kopernikus/Kathrein_Kopernikus_02.jpg
http://home.arcor.de/k.bart/Kathrein_Kopernikus/Kathrein_Kopernikus_03.jpg
http://home.arcor.de/k.bart/Kathrein_Kopernikus/Kathrein_Kopernikus_04.jpg

(Datei jeweils ca. 500 kByte groß.)


Zitat

Erst die Wiedervereinigung und der damit einhergehende "Schüsselboom" im Osten und dann auch im Westen brachte sie dazu Mitte 1993 auf Satellit zu gehen - es war aber keine richtig gewollte Sache, sondern man hatte einfach Angst dass die Leute alle nur noch die Privaten schauen weil viele ihre Hausantenne einfach abklemmten -vorallem im Osten.


Aus den neuen Bundesländern allein kam der Schüsselboom aber nicht. Daß man davon absah, die (alte) Bundesrepublik flächendeckend zu verkabeln und der Start von Astra bescherte auch im ländlichen Bereich der alten Bundesländern einen Schüsselboom.



von Kay B - am 01.04.2007 13:41
Den Start des TV-Sat1 in Kourou hab ich original von 1987 mitgeschnitten auf Video2000. Wenn einer 100MB Speicher hat kann ich das hochladen als mpeg4.

von Terranus - am 01.04.2007 13:59
In Bremen wurde auf K46 3sat mit 10 kW und auf K49 1Plus mit 63 kW ausgestrahlt. In Bremerhaven gab es das alte Tele 5 aber zu der Zeit (1990) schon auf K8 mit 0,15 kW.
1995 wurde sogar n-tv in Bremen K58 50 kW und Bremerhaven K57 1kW terrestrisch ausgestrahlt.

von digifreak - am 01.04.2007 15:34
1Plus terrestrisch? Also 19 Stunden am Tag Testbild via Antenne! :D

von Nordi - am 01.04.2007 15:57
In den norddeutschen Bundesländern ist man mit der terrestrischen Ausstrahlung von, ansonsten nur über Satelliten empfangbaren Sendern sowieso anders umgegangen. Wenn man sich allein mal die Sendeleistungen anschaut.

Hier im Süden wiederum waren 1 KW schon viel. Dafür gab's hier aber keine Kanalteilung. Die Umschalterei von RTL plus und Tele 5 in NRW muß ja echt lustig gewesen sein.

Hat man bei diesen geteilten Kanälen eigentlich die Programmpläne der beteiligten Sender beachtet oder wurde da einfach mitten in einer Sendung umgeschaltet?


von Kay B - am 01.04.2007 16:18
Es wurde mitten im Film umgeschaltet, sehr ärgerlich, wenn samstags um 1 mitten in "Und ewig kratzt die Lederhose" bei RTL Plus auf Tele 5 umgeschaltet wurde ;-)

von Free Speech - am 01.04.2007 16:21
Zitat

1Plus terrestrisch? Also 19 Stunden am Tag Testbild via Antenne! :D


Im Saarland Timesharing mit PRo Sieben. und in Bremen?

von Marcus. - am 01.04.2007 17:24
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