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Alte "Senderfoto"-Ansichtskarten gefunden

Startbeitrag von WiehengeBIERge am 26.05.2007 11:48

"Senderfotos" ist vielleicht zu viel gesagt, aber immerhin sind Sendetürme drauf, und zwar allesamt welche, die bereits seit Jahen abgerissen bzw. wenisgtens nicht mehr genutzt werden.

Eigentlich war ich auf dem Dachboden auf der Suche nach alten Tonbändern und Kassetten (wavefinder sei dank ;-)), die hab ich allerdings nicht gefunden, stattdessen zwei Bananenkisten voll mit alten, ja tlw. URalten Ansichtskarten aus ganz Europa (die ältesten sind bestimmt durchaus 70-80 Jahre alt!).
Da man ja früher durchaus auch mal von Fernsehtürmen Ansichtskarten fotografiert hat, habe ich mir die Mühe gemacht und ALLE diese Ansichstkarten durchgesehen.
Erstmal mit wenig Erfolg, in der ersten Kiste warn zwar unzählige schöne und interessante Ansichtskarten aus ganz Europa (und auch den USA), Sendetürme waren allerdings (abgesehen von Berlin Alexanderplatz) nicht drauf.
Darum wollte ich schon aufgeben, aber in der zweiten Kiste kam mir dann auf einmal diese Ansichtskarte entgegen:

Porta Westfalica

Geil :-)! Der alte Fernsehturm auf dem Jakobsberg Pota Westfalica, von dem es kaum noch Fotos gibt. Die gleiche Karte hab ich vor kurzem mal auf ebay gesehen, ich hätte nicht gedacht, dass wir die sogar im Haus haben.

Gut, dann kam lange zeit erstmal wieder nichts passendes. Dann auf einmal diese:

Der gleiche Turm, allerdigs hier noch mit anderem Antennenträger.

Dann wieder nichts, und dann auf einmal noch eine:

Hier ganz ohne Spitze.
OT: Interessant, wie klein die Ausflugsschiffe auf der Weser damals waren ;-), und auf dem rechten Bild kann man im Hintergund die im OT-Forum gezeigte tote Weserbrücke inkl. Bahndamm sehen.

Dann wieder lange Zeit gar nichts, doch dann nochmal:


Und noch ein Drittes mal Porta, dieses mal aus der Ferne:

Etwas OT: Die ganzen Kieslöcher rund um die Weser gab es damals noch nicht, wie man gut sehen kann.

Genug von Porta, nun kommen noch zwei nicht ganz so gute Bilder.

Bremen-Walle

Hier rechts im Hintergund zu erkennen, der alte Turm in Bremen-Walle. Dürfte auch schon lange nicht mehr stehen, ich persönlich kenne ihn so jedenfalls gar nicht (oder erinner mich nicht dran)

Hannover
Der alte FMT Hannover, der heute noch steht und das VW-Logo trägt:

Leider auch nur im Hintergrund zu erkennen. Merkwürdig allerdings, dass es so aussieht, als ob er auch auf diesem alten Foto keine Antennen trägt, genau wie heute ;-).

Ich bitte die schlechte Qualität zu entschuldigen. Die Karten selbst sind zwar noch sehr gut erhalten, nur musste ich sie leider mangels Scanner (bzw. ich weiß nicht mehr, wo mein Scanner überhaupt ist, da ewig nicht mehr benutzt) abfotografieren. Dafür ist es doch halbwegs gelungen ;-).

Antworten:

"Hannover". Oh Gott ist das hässlich. Die Leute haben in den 60-ern echt an einer kollektiven Geschmacksverkalkung gelitten.

von Free Speech - am 26.05.2007 12:40

Frauenkopf

Bei dem alten Typenturm in Porta Westalica ist mir folgendes Foto eingefallen, das ich neulich entdeckt habe:


Der alte Stuttgarter Fernmeldeturm auf dem Frauenkopf (1954-1975).
Das Bild stammt von Albrecht Brugger, Hülben, einem wahren Meister auf dem Gebiet der Luftaufnahmen.

von RGB - am 26.05.2007 17:46
Zitat
Piddelskrämer
Leider auch nur im Hintergrund zu erkennen. Merkwürdig allerdings, dass es so aussieht, als ob er auch auf diesem alten Foto keine Antennen trägt, genau wie heute ;-).


Irgendwie sieht es aus, als ob noch dran gebaut wird. Quasi an 'nem Sonntag aufgenommen. :-)
Ansonsten: Klasse Ansichtskarten ! :cool:

Grüße,
Matze

von Mathias Volta - am 26.05.2007 17:57
@ RGB
Schönes Foto!

@ Mathias Volta
Stimmt, sieht wirklich noch etwas nach Rohbau aus (so sieht er heute allerdings auch aus :D)

von WiehengeBIERge - am 26.05.2007 18:56
Bei den alten Typentürmen finde ich interessant, dass alle als unterste Plattform einen "Balkon" haben. Laut Wikipedia war dieser beim alten Turm in Porta auch schon öffentlich zugänglich. Heute dürfte der Baden-Badener Fremersbergturm der einzige sein, wo diese Plattform noch für jedermann zugänglich ist.

von RGB - am 26.05.2007 19:54
Zitat

Bei den alten Typentürmen finde ich interessant, dass alle als unterste Plattform einen "Balkon" haben. Laut Wikipedia war dieser beim alten Turm in Porta auch schon öffentlich zugänglich. Heute dürfte der Baden-Badener Fremersbergturm der einzige sein, wo diese Plattform noch für jedermann zugänglich ist.

Der Turm in Porta ist in dieser Hinsicht aber auch ein Sonderfall, denn auch der neue Turm hat ja noch eine Aussichtsplattform. Das war der Preis, den die Post / Telekom dem Bismarckbund zahlen musste, weil sie für den Turm die alte Bismarcksäule abgerissen haben (die genau Geschichte ist im Netz, u.a. auch auf meiner Seite ;-), zu finden).
Von daher KANN es auch zufall sein, dass diese Beiden Türme diesen "Balkon" haben, bzw. er muss ja nicht unbedingt bei jedem frei zugänglich gewesen sein. Leider hab ich so einen Turm dieser Bauart noch nie in der Realität gesehen, abgesehen von dem in Porta, aber da war ich ENTSCHIEDEN zu jung ;-).

von WiehengeBIERge - am 26.05.2007 19:59
@ Piddelskrämer

Schöne Photos. Warum wurden die Fernmeldetürme Porta Westfalica und Bremen-Walle abgerissen? Wurden diese ersetzt oder einfach nur überflüssig?


@ 50 Grad N, 8 Grad O

Zitat

Die Leute haben in den 60-ern echt an einer kollektiven Geschmacksverkalkung gelitten.


Mir gefällt dieser Nachkriegs- / Wirtschaftswunderbaustil eigentlich ganz gut. Er ist halt nur aus heutiger Sicht absolut nicht mehr zeitgemäß und wird von manchen Leuten als schnell und billig gebaut empfunden. Solche Gebäude sind derweil sogar denkmalgeschützt.


@ RGB

Schön mal ein Photo davon zu sehen, was vor dem jetzigen Fernmeldeturm auf dem Frauenkopf stand.

Schon krass, daß die sich damals die Mühe gemacht haben, so 'nen Turm zu bauen, der dann nach gut 20 Jahren von 'nem anderen Turm abgelöst wird.

Damals hat man wohl diesen Turm nur für Richtfunkzwecke gebaut. Die rot-weißen Antennenfelder darüber dürften die UHF-Antennen sein. Für die UKW-Sender, die der Sender Frauenkopf jetzt ausstrahlt, wäre dieser alte Turm in der Tat zu klein gewesen. Man hätte sich aber sicherlich auch noch in Dergeloch einmieten können. Hat ja beim Grünten oder in Freiburg-Lehen auch so geklappt.


von Kay B - am 27.05.2007 13:24
Ich habe hier noch einer vom Pfänder, ich suche mir diese mal wenn ich zeit habe. Das teil ist wirklich alt und kommt aus die zeit 1970-1979

von Jassy - am 27.05.2007 13:26
Zitat

Schöne Photos. Warum wurden die Fernmeldetürme Porta Westfalica und Bremen-Walle abgerissen? Wurden diese ersetzt oder einfach nur überflüssig?

Der in Porta Westfalica war im Laufe der Zeit zu klein geworden (er war / ist Hauptsächlich ein Richtfunkturm und Fernseh-Grundnetzsender von ZDF, NDR und WDR).
Ich denke mal, dass es in Bremen ähnlich war.
Lange "gehalten" hat der Turm in Porta ja nicht, der wurde ja auch schon recht früh wieder abgerissen und durch den neuen (heutigen) ersetzt.

von WiehengeBIERge - am 27.05.2007 13:35
Wobei "für NDR" nicht ganz korrekt ist, da das 3. Programm erst in den 80ern aufgeschaltet wurde.
Übrigens war erst geplant "nur" nach Nordwest das NDR-Programm abzustrahlen, wurde dann aber gottseidank nicht realisiert und so konnten viele Zuseher in südlichen und östlichen Richtung statt 3, 4 Programme empfangen!


von OWL - am 27.05.2007 13:51
Hatte der K54 nicht dennoch Richtstrahlung? Offiziell koordiniert waren für den K54 die maximalen 20 kW ja eben nur nach 350 bis 120°, während nach 200 bis 270° nur 630 Watt zugelassen waren.

von Kroes - am 27.05.2007 13:53
Zitat

Wobei "für NDR" nicht ganz korrekt ist, da das 3. Programm erst in den 80ern aufgeschaltet wurde.
Übrigens war erst geplant "nur" nach Nordwest das NDR-Programm abzustrahlen, wurde dann aber gottseidank nicht realisiert und so konnten viele Zuseher in südlichen und östlichen Richtung statt 3, 4 Programme empfangen!

Hmm, das hat man mir aber anders erklärt, ich weiß aber nicht ob's stimmt, da ich vieeeel zu jung bin ;-). War es nicht so, dass zuerst gar kein WDR-Fernsehen aus Minden gesendt wurde und nur das 3. vom NDR auf Kanal 57, und eben der WDR erst später dazu gekommen ist?

Aber wie gesagt, ich weiß es nicht, und meine "Quellen" (=Eltern :D) sind mehr als unzuverlässig.

von WiehengeBIERge - am 27.05.2007 14:22
Nein der NDR kam später hinzu. Habe ich selber miterlebt! Bezüglich der Abstrahlung war zumindestens erst ein anderes Diagramm geplant. Die Auskunft habe ich als ich den Turm besucht habe, von einem Mitarbeiter der Telekom erhalten. Deshalb gehe von einer seriösen Quelle aus!

von OWL - am 27.05.2007 16:17
Schaut mal auf die Seite des Kollegen Heinz Schulz
http://www.dxradio-ffm.de/
Danach war der NDR zuerst da! Also, die Piddelskrämerischen Eltern haben Recht!

von 88,7 MHz - am 27.05.2007 16:46
Zitat

Danach war der NDR zuerst da! Also, die Piddelskrämerischen Eltern haben Recht!

Naja, nicht zwangsläufig, da steht ja auch, dass da nur geplante Sender mit drin stehen. Aber ich halte mich da raus, denn ich KANN es nicht wissen ;-)

von WiehengeBIERge - am 27.05.2007 16:48
Leute! Wenn ich sage, daß ich es selber miterlebt habe und im Sendegebiet wohne, könnt Ihr mir das glauben! Warum müssen einige immer alles in Frage stellen! Ich wiederhole nochmals:

Das N3 Fernsehen wurde erst in den 80ern vom Sender "Jakobsberg" gesendet, davor nur ZDF und West3!




von OWL - am 27.05.2007 17:09
Zitat

Warum müssen einige immer alles in Frage stellen!

Kleiner Tip: Ich habe hier 1. nichts in Frage gestellt, sondern nur das geschrieben, was man mir mal dazu erzählt hat (unanbhängig davon ob es stimmt oder nicht), zweitens sage jetzt zum dritten mal, dass ich es nicht genau weiß (nicht mal wissen kann) und 3. ist es ja eigentlich auch gar nicht so wichtig und eher egal ;-) - seht mal lieber nach, ob ihr nicht auch noch solche alten Karten irgendwo liegen habt ;-).

von WiehengeBIERge - am 27.05.2007 17:19
@RGB: Schönes Bild, danke!

@Kay B.
Zitat

Für die UKW-Sender, die der Sender Frauenkopf jetzt ausstrahlt, wäre dieser alte Turm in der Tat zu klein gewesen. Man hätte sich aber sicherlich auch noch in Dergeloch einmieten können.

Man darf aber nicht vergessen, dass die Sendetechnik damals noch wesentlich mehr Platz brauchte und beim Fernsehturm im Turmkorb untergebracht war. Ich denke nicht, dass man noch weitere drei Sender mit hoher Leistung hätte unterbringen können, ohne z.B. eine Besucherebene zu opfern. Heute wär's kein Problem: Die K11 Antenne ist unbenutzt und eine Restaurant-Etage steht auch leer...

von EmmWeh - am 27.05.2007 17:27
Zitat
Piddelskrämer
Zitat

Warum müssen einige immer alles in Frage stellen!

Kleiner Tip: Ich habe hier 1. nichts in Frage gestellt, sondern nur das geschrieben, was man mir mal dazu erzählt hat (unanbhängig davon ob es stimmt oder nicht), zweitens sage jetzt zum dritten mal, dass ich es nicht genau weiß (nicht mal wissen kann) und 3. ist es ja eigentlich auch gar nicht so wichtig und eher egal ;-) - seht mal lieber nach, ob ihr nicht auch noch solche alten Karten irgendwo liegen habt ;-).



Stimmt schon...der Piddelskrämer hat diesmal! nichts in Frage gestellt!

von 88,7 MHz - am 27.05.2007 17:37
Zitat
Piddelskrämer
Zitat

Wobei "für NDR" nicht ganz korrekt ist, da das 3. Programm erst in den 80ern aufgeschaltet wurde...

Hmm, das hat man mir aber anders erklärt, ich weiß aber nicht ob's stimmt, da ich vieeeel zu jung bin ;-). War es nicht so, dass zuerst gar kein WDR-Fernsehen aus Minden gesendt wurde und nur das 3. vom NDR auf Kanal 57, und eben der WDR erst später dazu gekommen ist?

Aber wie gesagt, ich weiß es nicht, und meine "Quellen" (=Eltern :D) sind mehr als unzuverlässig.


Ich gebe mal meinen Senf zu dieser Frage auch noch ab: Nach meiner Erinnerung (ab ca. Mitte der 70er Jahre) kam auf Kanal 57 aus Minden immer das WDR-Fernsehen. Der NDR-Sender auf Kanal 54 kam, wie bereits geschrieben, Anfang-/Mitte der 80er Jahre dazu. Dazu mußte mindestens ein Umsetzer im Bereich Osnabrück den Kanal 54 räumen, denn ich erinnere mich dunkel an eine entsprechende Hinweistafel.

Auf der Seite www.dxradio-ffm.de ist der Kanal 57 aus Minden für den NDR ja auch nur als Planung angegeben, welche ich persönlich etwas merkwürdig finde. In den WRTHs bis 1970 taucht der Sender Minden für kein drittes Programm auf. In der Ausgabe 1976 ist dann der Kanal 57 für den WDR angegeben. Was in den dazwischen liegenden Ausgaben stand, weiß ich nicht.

A propos Turmneubauten: Ich erinnere mich dunkel, daß etwa Anfang-/Mitte der 70er Jahre auch der Turm in Bielefeld durch einen neuen und deutlich höheren ersetzt wurde. Dabei darf man nicht vergessen, daß diese Sender auch Gebiete versorgen, die außerordentlich bergig sind (jedenfalls mehr als man für dieses Gebiet erwarten würde), und jeder Meter zusätzlicher Antennenhöhe verbessert den Empfang - jedenfalls mehr als eine Leistungserhöhung. Für den Umbau des Bielefelder Senders waren das zweite und dritte Programm für einige Tage abgeschaltet! Den Zuschauern hier wurde empfohlen, solange den Mindener Sender einzuschalten.

Catperson



von catperson - am 28.05.2007 13:21
Aus der WDR / NDR Diskussion halte ich mich raus, da ich es einfach nicht weiß.

Zitat

A propos Turmneubauten: Ich erinnere mich dunkel, daß etwa Anfang-/Mitte der 70er Jahre auch der Turm in Bielefeld durch einen neuen und deutlich höheren ersetzt wurde.

Der Rest des alten Turmes steht sogar neben dem neuen Turm auf der Hünenburg noch und wird heute als Aussichtsturm genutzt.
Ich glaube an den meisten Standorten der heutigen FMTs standen früher zuerst andere Türme.

von WiehengeBIERge - am 28.05.2007 13:54
@ Mathias Weber

Zitat

Man darf aber nicht vergessen, dass die Sendetechnik damals noch wesentlich mehr Platz brauchte und beim Fernsehturm im Turmkorb untergebracht war. Ich denke nicht, dass man noch weitere drei Sender mit hoher Leistung hätte unterbringen können, ohne z.B. eine Besucherebene zu opfern. Heute wär's kein Problem: Die K11 Antenne ist unbenutzt und eine Restaurant-Etage steht auch leer...


Warum macht man sich eigentlich bei diversen Türmen die Mühe, das ganze Sendeequipment auf einer Plattform bzw. sogar noch höher, wie beim Stuttgarter Fernsehturm, unterzubringen?

Wär's da nicht billiger, am Boden entsprechende Gebäude für die Sender zu errichten?

Oder auch beim Stuttgarter Fernsehturm hätte doch sicherlich die Telekom ein Sendegebäude errichten können um dort ihre Sendeanlagen unterzubringen. Oder war die UKW-Sendeantenne mit den drei bis vier Rundfunkprogrammen schon ausgelastet?

OT: Warum steht auf dem Fernsehturm eine Restaurant-Etage immernoch leer? Ich kann mir kaum vorstellen, daß sich das in Stuttgart nicht rentieren würde.


von Kay B - am 28.05.2007 17:16
Zitat
Kay B
Warum macht man sich eigentlich bei diversen Türmen die Mühe, das ganze Sendeequipment auf einer Plattform bzw. sogar noch höher, wie beim Stuttgarter Fernsehturm, unterzubringen? Wär's da nicht billiger, am Boden entsprechende Gebäude für die Sender zu errichten?

Ich meine mal gelesen zu haben, dass es damals noch ein technisches Problem war, HF mit hoher Leistung über längere Strecken zu transportieren. Inzwischen sind ja die Sender im Technikgebäude am Fusse des Turms untergebracht.

Zitat

Warum steht auf dem Fernsehturm eine Restaurant-Etage immernoch leer? Ich kann mir kaum vorstellen, daß sich das in Stuttgart nicht rentieren würde.

Ich kann mir das auch nicht wirklich erklären. Wahrscheinlich ist die Pacht so hoch, dass sich das für einen normalen Betreiber nicht rentiert. Vorher hatte Willi Weber (der Schumi-Manager) ein Nobelrestaurant betrieben, aber auch schon vor ein paar Jahren geschlossen. Schade eigentlich, denn vor vielen Jahren konnte man dort oben sehr gut essen und dabei den Ausblick geniessen. Immerhin gibt's für die Besucher noch ein eher einfaches Cafe (hat allerdings die Atmospäre einer Bahnhofshalle). Und unten am Turm gibt es noch einen Italiener mit Biergarten. Also verhungern muss dort keiner...

von EmmWeh - am 28.05.2007 19:13
Etwas OT
50 Grad N, 8 Grad O

Zitat

Zitat

Die Leute haben in den 60-ern echt an einer kollektiven Geschmacksverkalkung gelitten.


Mir gefällt dieser Nachkriegs- / Wirtschaftswunderbaustil eigentlich ganz gut. Er ist halt nur aus heutiger Sicht absolut nicht mehr zeitgemäß und wird von manchen Leuten als schnell und billig gebaut empfunden. Solche Gebäude sind derweil sogar denkmalgeschützt.

Dieser Baustil mag vielleicht nicht besonders schön sein (wobei ich damit keine Probleme habe), aber guck dir mal an, was für einen Mist man heutzutage baut.
Ich könnte dir mal ein Foto aus dem ortskern hier von heute zeigen und dazu im Vergleich ein 20 Jahre altes. Ich garantiere dir, das heutige wird keinem gefallen...
Aber das wird zu OT, darum mach ich das jetzt nicht (hier) ;-)

von WiehengeBIERge - am 29.05.2007 12:13
Hey, Danke für das Bild vom alten Frauenkopf. Danach habe ich schonmal vor ein Paar Jahren hier gefragt.
:spos: Echt Klasse! :-)

von w_weinmann - am 29.05.2007 14:03
Hier noch ein Foto vom alten Schnittlinger Fernmeldeturm (1957-1989):



(c) Albrecht Brugger

Ich kann mich noch erinnern (damals stand schon der 1983 erbaute neue Turm), dass da zuletzt auch ein Antennenmast drauf war. Vermutlich diente der für das Autotelefonnetz - die 100,3 ist sicherlich von Anfang an vom neuen Turm ausgestrahlt worden.
Nachts bei Nebel oder Schneefall war es immer recht gespenstisch, wenn man durch die Gegend da oben fuhr und die beiden Türme durch die rote Flugwarnbefeuerung nur schemenhaft erkennen konnte.

von RGB - am 29.05.2007 15:33
Zitat

Alte "Senderfoto"-Ansichtskarten gefunden


@ Piddelskrämer / RGB:
Tolle Fotos! :spos:


Zitat

Der alte Stuttgarter Fernmeldeturm auf dem Frauenkopf (1954-1975).

Schön mal ein Photo davon zu sehen, was vor dem jetzigen Fernmeldeturm auf dem Frauenkopf stand

Das Foto habe ich auch noch nicht gesehen.
Muss Obelixx jetzt sein Buch umschreiben...? :D

Zitat

Damals hat man wohl diesen Turm nur für Richtfunkzwecke gebaut

Ja, der war Teil einer Richtfunkstrecke. Der Schweinsberg-Sender hier sieht "zufällig" genauso aus.




Zitat

Das N3 Fernsehen wurde erst in den 80ern vom Sender "Jakobsberg" gesendet, davor nur ZDF und West3!

So steht es auch in meinen Wittsmoorlisten.

Zitat

Hatte der K54 nicht dennoch Richtstrahlung? Offiziell koordiniert waren für den K54 die maximalen 20 kW ja eben nur nach 350 bis 120°, während nach 200 bis 270° nur 630 Watt zugelassen waren.

Wittsmoorliste '87 => 20 kW ; Richtstrahlung 055°


Zitat

Vorher hatte Willi Weber (der Schumi-Manager) ein Nobelrestaurant betrieben, aber auch schon vor ein paar Jahren geschlossen. Schade eigentlich, denn vor vielen Jahren konnte man dort oben sehr gut essen und dabei den Ausblick geniessen.

Ja, das war immer ein Highlight; wenn auch sehr teuer. So ca. 200 bis 250 DM war man dort bei einem Rendez-Vous schnell los... :D
Wer kann und will sich das schon öfters leisten? Bei den sparsamen Schwaben kann das natürlich nichts werden...


Kürzlich ;) war ich auf dem Mannheimer Fernsehturm.

Dort ist das Restaurant immer noch geöffnet und die Preise sind absolut bezahlbar.



von Manager. - am 29.05.2007 21:02
Zitat
Manager.
Ja, das war immer ein Highlight; wenn auch sehr teuer. So ca. 200 bis 250 DM war man dort bei einem Rendez-Vous schnell los... :D
Wer kann und will sich das schon öfters leisten? Bei den sparsamen Schwaben kann das natürlich nichts werden...

Beim Willi? Kann ich nicht sagen, das Vergnügen hatte ich nicht. 250 DM dürfte da wohl schon die Suppe gekostet haben... ;-) Ich meinte eher die 80er Jahre, da gab's dort oben die "gehobene gut bürgerliche Küche". Also ideal für Familienfeiern oder auch mal ein gemütliches Essen zu zweit.

von EmmWeh - am 29.05.2007 23:04
Zitat
Manager.
Zitat

Der alte Stuttgarter Fernmeldeturm auf dem Frauenkopf (1954-1975).

Schön mal ein Photo davon zu sehen, was vor dem jetzigen Fernmeldeturm auf dem Frauenkopf stand

Das Foto habe ich auch noch nicht gesehen.
Muss Obelixx jetzt sein Buch umschreiben...? :D


Warum, was schreibt er denn in seinem Buch?

von RGB - am 30.05.2007 12:15
Heute vor 20 Jahren war ich im Funkhaus Wittland bei der Geburtstagsparty "1 Jahr R.SH".

Neben zahlreichen anderen Fanartikeln gab es auch diese R.SH-Briefumschläge mit Sonderstempel: :)




von Manager. - am 01.07.2007 19:07
Eben habe ich eine interessante Seite gefunden, wo die Geschichte vom Fernmeldeturm und den anderen Gebäuden auf dem Jakobsberg schön zusammengfasst nachzulesen ist: http://www.team-porta.de/Jakobsberg.htm (Auch für "Relikt"-Fans eine interessante Seite :-)).
Ich weiß jetzt jedenfalls sehr sicher, dass der alte Turm 1979 auf jeden Fall noch neben dem neuen gestanden hat. Allerdings weiß ich immer noch nicht, wann man den alten Turm abgerissen hat.
Ich erinnere mich ganz dunkel daran, dass ich selbst dort oben noch die beiden parallel stehenden Türme erlebt habe, aber sicher bin ich mir da auch nicht...

von WiehengeBIERge - am 29.09.2007 15:05
So, mal wieder hochhol.

Auf der Seite

http://www.usarmygermany.com/Units/Signal/USAREUR_SignalCorps.htm

gibt's einige interessante alte Bilder von Sendestandorten:


Hier zwei Bilder vom Großen Feldberg aus den 50ern, als der hr-Rohrmast noch nicht stand:



Bildquelle mit Infos





Bildquelle mit Infos




Sehr interessant ist auch dieses Bild. Hier wird der Große Feldberg nach einem Bombenangriff im Jahr 1945 gezeigt.



Bildquelle mit Infos


Offensichtlich gab es den jetzigen Telekom-Sender schon vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Der Baustil der Funktionsgebäude erinnert auch irgendwie an die monumentale Bauweise des Dritten Reiches.




Und hier nochmal der Große Feldberg in den 60ern:



Bildquelle mit Infos

Der hr-Rohrmast steht hier schon. Ist das heute noch der selbe Mast oder wurde dieser schonmal ausgetauscht?




Der Königstuhl in den 60ern:



Bildquelle mit Infos




Dann noch zwei alte Bilder vom Donnersberg:



Bildquelle mit Infos





Bildquelle mit Infos




Ein altes Bild vom Hohenpeißenberg:



Bidquelle mit Infos



Und noch eine alte Ansichtskarte vom Hoherodskopf:



Bildquelle mit Infos




Auf der dazu gehörigen Homepage gibt's Links zu den einzelnen Einheiten von damals. Auf den jeweiligen Seiten der Nachrichtentechniker sind teilweise auch noch andere ältere Senderphotos vorhanden. Man muß sich aber durch diese sehr komplexe Seite durchwurschteln.


von Kay B - am 23.06.2008 13:07
@KayB: ja, der Feldberg wurde bereits vor dem 2.WK für Fernseh-Versuchssendungen genutzt. Es war nach Berlin und dem Brocken der dritte TV-Standort vor dem Krieg.

von Terranus - am 23.06.2008 13:14
@ TerranusI

Zitat

der Feldberg wurde bereits vor dem 2.WK für Fernseh-Versuchssendungen genutzt.


Ich hätte aber nicht gedacht, daß man dafür schon so einen großen Turm aufgebaut hat. Wollte man etwa damals in dem Bereich, in dem sich heute die UKW-Antennen befinden (also unter der Hülle) Band-I-Antennen installieren? Oder plante man schon vor dem 2. Weltkrieg den Bau einer UKW-Großsenderanlage (was sehr unwahrscheinlich sein dürfte)?

Baulich tanzt der Telekom-Sender auf dem Großen Feldberg ja schon aus der Reihe. Angeblich soll der Turm ja größtenteils aus Holz gebaut sein.

Welchen Funktion hat der Telekom-Sender eigentlich heute noch? Die UKW-Sender kommen doch nun alle vom hr-Mast. Und seitens DVB-T wird doch auch alles vom hr-Mast abgestrahlt?


Zudem würde es mich mal interessieren, welche Antennen die beiden kleineren Türme (also der Aussichtsturm und der Turm rechts daneben) auf dem Großen Feldberg auf dem Bild aus den 50ern tragen.


von Kay B - am 23.06.2008 13:38
@ Kay B:
Bevor ich's vergesse => danke für die Links. :spos:

Das große Gebäude auf dem Gr. Feldberg (auf dem ersten Bild links) wurde 1936-38 von der Reichspost für den "Deutschen Fernseh-Rundfunk" gebaut. Das Sendergebäude hatte 14 Stockwerke und war 62 m hoch. Nach dem US-Bombenangriff blieben nur noch 5 Stockwerke übrig (dein drittes Bild). Die sind auch auf aktuellen Fotos noch zu gut zu erkennen.

Quelle: "UKW-Entwicklung in Deutschland 1947-1950" von Wilhelm Herbst
In dem Buch ist auch ein Foto des Sendergebäudes von 1938 zu sehen.

von Manager. - am 23.06.2008 18:26
Klasse Fotos! Interessant wie es dort früher aussah!
Hier http://www.heimatsammlung.de/topo_unter/61/vilbel_51.jpg habe ich ein Bild von ca. 1939 gefunden:
Bei Wikipedia steht, dass der Fernsehsender im 2. Weltkrieg als Radarstation genutzt wurde und durch Bombentreffer gegen Ende des Krieges ausbrannte. Auf dieser Seite http://de.structurae.de/structures/data/index.cfm?ID=s0012605 wird allerdings davon geschrieben, dass ein deutsches Flugzeug 1943 in den Turm bei Nebel geflogen ist, worauf dieser ausbrannte.

von oli84 - am 23.06.2008 20:08
@ Manager.

Zitat

Das große Gebäude auf dem Gr. Feldberg (auf dem ersten Bild links) wurde 1936-38 von der Reichspost für den "Deutschen Fernseh-Rundfunk" gebaut. Das Sendergebäude hatte 14 Stockwerke und war 62 m hoch.


Wieso denn ein Gebäude mit 14 Stockwerken? Heißt das, das es sich wirklich um ein Gebäude mit 14 Etagen handelte? Oder soll diese Angabe von 14 Stockwerken nur einfach zur Höhenangabe dienen?


Zitat

Nach dem US-Bombenangriff blieben nur noch 5 Stockwerke übrig (dein drittes Bild). Die sind auch auf aktuellen Fotos noch zu gut zu erkennen.


Ah, also ist quasie der Teil des jetzigen Gebäudes, der sich unterhalb der Richtfunkplattformen befindet, noch die alte Gebäudesubstanz aus der Vorkriegszeit, richtig?




@ oli84

Sehr schönes Photo. Da sieht man endlich mal, wie das dort ursprünglich aussah. Der Turm schaut fast wie ein Bürogebäude aus. Zudem wirkt er fast wie ein Obelisk im monumentalen Baustil der 30 Jahre.

War das denn nun ein Antennenturm, der verkleidet wurde, oder war das wirklich ein Gebäudeturm mit derart vielen Etagen?


Zitat

Auf dieser Seite http://de.structurae.de/structures/data/index.cfm?ID=s0012605 wird allerdings davon geschrieben, dass ein deutsches Flugzeug 1943 in den Turm bei Nebel geflogen ist, worauf dieser ausbrannte.


Wenn ich mir dieses Bild nach der Zerstörung so anschaue, dann sieht das doch eher nach Schäden, die durch eine Bombardierung hervorgerufen wurden, aus. Dem von dir geposteten Bild nach zu urteilen, war der alte Turm doch sehr massiv gebaut. Da kann ich mir nicht vorstellen, daß ein Flugzeug aus jener Zeit einen so großen Schaden anrichten konnte.


von Kay B - am 24.06.2008 15:21
Aus welchem Material ist eigentlich die Schutzverkleidung des heutigen Sendeturmes auf dem Großen Feldberg? Ist das Glasfaserkunststoff, oder gibt es da noch andere Materialien, die eine niedrige Dämpfung für HF haben.

Und trägt der Telekom-Turm eigentlich noch einen GFK-Zylinder für UHF oder wurde der derweil abgebaut?


von Kay B - am 24.06.2008 15:26
@Kay B

Ich denke auch, dass es sich um Bombentreffer handelt. Vielleicht hatte man bei Structurae auch einfach eine falsche Angabe bekommen. Allerdings ist der Turm teilweise aus Holz gebaut, was natürlich HF-durchlässig ist.

Zitat
Wikipedia
Dieser Turm, der eher einem Hochhaus als einem Fernmeldeturm ähnelt, wurde 1937 als 53 Meter hohe Stahlbetonkonstruktion mit einem Holzoberbau errichtet und sollte ab 1939 zur Fernsehversorgung des Rhein-Main-Gebietes dienen, wurde dann aber in eine Radarstation umfunktioniert. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Turm durch Bombentreffer schwer beschädigt, wobei der Holzaufbau abbrannte. 1950 wurde mit dem Wiederaufbau des Turmes begonnen.


Heute siehts so aus:
Zitat
Wikipedia
Auf diesen wurde – im Unterschied zur Vorkriegsausführung – eine 17,65 Meter hohe auskragende Stahlkonstruktion mit fünf Geschossen gesetzt. Diese wiederum trägt eine 30,28 Meter hohe Holzkonstruktion mit neun Stockwerken, so dass sich für den Turm (ohne die auf der Spitze montierten UHF-Antenne) eine Höhe von 69,13 Meter ergibt. Da in diesen Stockwerken zahlreiche Richtfunkantennen aufgestellt wurden, mussten alle Verbindungselemente des Holzoberbaus metallfrei hergestellt werden. Sie wurden als verkeilte Pressholz-Stabdübel ausgeführt.


Die Antenne auf dem Turm exisitiert wohl seit der Umstellung auf DVB-T nicht mehr. Seit dem kommen auch FFH und AFN vom hr-Rohrmast: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a0/Sendeturm_Gro%C3%9Fer_Feldberg_Taunus.JPG

von oli84 - am 24.06.2008 16:15
Wie man hier lesen kann, gab es wohl doch einen Flugzeugabsturz 1943, aber davon war der Aussichtsturm (gebaut 1902) betroffen und nicht die Sendeanlage von 1937.


von Christian_66 - am 24.06.2008 16:57
@ oli84

Danke. Stimmt, auf Wikipedia gibt's einige interessante aktuelle Photos. Die UHF-Antenne wurde also abgebaut und laut diesem Beitrag mußte das sogar genehmigt werden, da der Turm unter Denkmalschutz steht.



@ Christian_66

Sehr interessante Seite. Da gibt es auch ein Bild vom Inneren des Telekom-Turmes. UKW-Antennen sind darauf allerdings keine sichtbar. Sind die etwa abgebaut worden?



Zudem würde es mich noch interessieren, was für eine Antenne der Aussichtsturm trägt. In dem Artikel dazu steht, daß dieser vom Hessischen Rundfunk wieder errichtet wurde. Die Antenne, die er trägt, dürfte schon etwas älter sein. Ist das nun aber eine UKW-Ersatzantenne oder noch eine horizontal polarisierte Antenne für den E08?

Interessant auch, daß der UHF-Zylinder auf dem kleinsten der vier Sendegebäude noch vorhanden ist.

(Wikipedia-Image: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c7/Grosser-feldberg-plateau001.jpg/799px-Grosser-feldberg-plateau001.jpg)

Bildquelle
Artikel zum Bild


von Kay B - am 24.06.2008 18:38
Mal eine andere Frage:

Hat irgendjemand Photos vom Sender Helpterberg, als dort noch im Band I auf E03 gesendet wurde?

Soweit ich das bisher nachvollziehen konnte, ging die Abschaltung des E03 mit dem Neubau des jetzigen Turmes einher. Deshalb sollte dort auch erst ein anderer Mast oder Turm gestanden haben.


von Kay B - am 14.10.2008 13:40
Gerade bin ich über diese beiden alten Bilder vom Frauenkopf gestoßen, die laut den jeweiligen Quellen aus dem Jahr 1969 stammen:




Quelle




Quelle


Man sieht auf dem ersten Bild deutlich, daß die UKW-Antennen am alten Fernmeldeturm unterhalb der Richtfunkplattformen angebracht waren. Wurde außer AFN damals noch was anderes von dort abgestrahlt? Betrug die ERP von AFN auf der 102.4 damals auch schon 100 KW oder sendet man mit dieser Sendeleistung erst seit dem Umzug auf den heutigen Fernmeldeturm? Seit wann sendet AFN eigentlich vom Frauenkopf?


von Kay B - am 19.05.2009 16:59
Auf der Seite http://www.von-zeit-zu-zeit.de bin ich noch auf weitere interessante Bilder gestoßen:

Zum Beispiel wäre da der Antennenmast des Stuttgarter Fernsehturms noch ohne UKW-Antennen und der ersten Antennenanlage für den E11.



Quelle

Was sind das eigentlich für komsiche, dipolähnliche Gebilde innerhalb des Gittermastes an der Stelle, wo heute die UKW-Dipolfelder angebracht sind?




Quelle


Und hier gibt's noch weitere alte Bilder vom Fernsehturm:

http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?template=bild&mediagroup_id=0&media_id=745
http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?template=bild&mediagroup_id=0&media_id=2734
http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?template=bild&mediagroup_id=0&media_id=2741
http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?template=bild&mediagroup_id=0&media_id=2742
http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?template=bild&mediagroup_id=0&media_id=2747
http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?template=bild&mediagroup_id=0&media_id=2750
http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?template=bild&mediagroup_id=0&media_id=2752
http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?template=bild&mediagroup_id=0&media_id=2756
http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?template=bild&mediagroup_id=0&media_id=3191
http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?template=bild&mediagroup_id=0&media_id=3834
http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?template=bild&mediagroup_id=0&media_id=4025
http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?template=bild&mediagroup_id=0&media_id=4235
http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?template=bild&mediagroup_id=0&media_id=4653
http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?template=bild&mediagroup_id=0&media_id=6828


Übersicht:
http://www.von-zeit-zu-zeit.de/index.php?function=search&template=suche&fulltext=Fernsehturm


von Kay B - am 22.05.2009 12:15
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