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Gratulation: eigene Frequenz für Hochschulradio Stuttgart

Startbeitrag von Wiesbadener am 22.04.2009 12:25

...und zwar die 88,6. Wurde heute vergeben.

Das HochschulRadio Stuttgart (HoRadS) kann bald über die eigene Stuttgarter UKW-Frequenz 88,6 MHz senden. Eine entsprechende Zulassung und Zuweisung haben der Vorstand der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) und der Medienrat beschlossen.

An dem neuen Lernradio, Radio HoRadS, sind sieben Hochschulen aus der Region Stuttgart und der Paritätische Wohlfahrtverband Baden-Württemberg beteiligt. Der Sendestart soll im Herbst erfolgen. Im Programm soll ein besonderer Fokus auf Ausund Fortbildung und die Vermittlung von Medienkompetenz gelegt werden. Gleichzeitig bieten die Themen rund um das Hochschulgeschehen und die Wissenschaft eine interessante Ergänzung zu den bisherigen Angeboten der regionalen und lokalen Medienberichterstattung. Das Hochschulradio soll Studierenden und anderen Interessierten die Möglichkeit geben, das Medium kennenzulernen und selbst Radio zu machen. Konzept ist eine zielgerichtete und geleitete Ausbildung, die journalistisches Basiswissen vermittelt, aber auch in moderne Medientechnologien einführt. Bislang war der Sender HoRadS als nichtkommerzielles Radio organisiert. Er sendet 32 Wochenstunden und teilt sich die Frequenz 99,2 MHz mit den weiteren nicht-kommerziellen Hörfunksendern Freies Radio für Stuttgart und Radio Kormista.

Die UKW-Frequenz Stuttgart-Münster war durch die Einstellung des Sendebetriebes von Radio Wilantis im vergangenen Jahr frei geworden und nicht mehr für ein bundesweites kommerzielles Programm ausgeschrieben worden. Stattdessen hatte sich der LFK-Vorstand für die Verbreitung eines Lernradios ausgesprochen, mit dem Schwerpunkt Medienkompetenz und Aus- und Weiterbildung.

Dem Trägerverein von Radio HoRadS gehören die Hochschule der Medien Stuttgart, die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart, die Universität Stuttgart, die Universität Hohenheim, die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, die Hochschule für Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg, die Evangelische Hochschule Ludwigsburg und der Paritätische Wohlfahrtverband Baden-Württemberg an.

Die LFK hat die Möglichkeit, nach § 20 Abs. 1 S. 2 Landesmediengesetz für die Verbreitung von Rundfunk und Telemedien zur Förderung der Medienkompetenz einschließlich entsprechender Aus- und Fortbildung im Medienbereich Kapazitäten ausund zuzuweisen. Neben Radio HoRadS sind echo-fm 88,4 (Albert-Ludwigs-Universität Freiburg), PH 88,4 (Pädagogische Hochschule Freiburg), das LernRadio (Hochschule für Musik Karlsruhe) und UniWelle (Eberhard Karls Universität Tübingen) als Lernradios in Baden-Württemberg lizenziert.




Quelle: LfK

Antworten:

Worüber sich die LfK in der PM ausschweigt:

Was passiert mit den bisher belegten Zeiten beim FRS?

von Lizenzinhaber - am 22.04.2009 13:02
@Lizenzinhaber: denke mal, die werden neu ausgeschrieben.

von Wiesbadener - am 22.04.2009 13:15
Ich vermute eher die werden als Verwaltungsakt zugewiesen.

von Lizenzinhaber - am 22.04.2009 13:29
Ist die Sendeleistung schon bekannt?

von DX OberTShausen - am 22.04.2009 13:58
Ach da werden nicht die Daten von Wilantis 1:1 übernommen? Also Standort, Sendeleistung....

von Spacelab - am 22.04.2009 14:09
Die 88.6 hätte man an Energy Stuttgart geben sollen,wie man so hört ist Energy in Stuttgart quasi nicht zu empfangen.:eek:

von Hallenser - am 22.04.2009 15:28
Zitat
Daniel1
Die 88.6 hätte man an Energy Stuttgart geben sollen,wie man so hört ist Energy in Stuttgart quasi nicht zu empfangen.:eek:


Die 100,7 dürfte doch noch ziemlich gut gehen dort. Zumindest noch vor 4 Jahren, als ich dort war.

von DX OberTShausen - am 22.04.2009 15:45
Man liest doch immer wieder das Energy um Stuttgart rum sehr gut geht,aber in der Stadt selber wohl nicht !?:confused:

von Hallenser - am 22.04.2009 16:07
Es heisst ja auch Energy *Region* Stuttgart :D Es sollte wohl auch nur m Umland versorgen und nicht der Stadt selbst?

von Jassy - am 22.04.2009 16:12
Ja, so ist es. Für Stuttgart ist nicht Energy, sondern die Neue 107,7 als "Lokalsender" :D zuständig.

Unten im Talkessel ist der NRJ-Empfang nicht so richtig gut. Dort sind nur die Stuttgarter Frequenzen (Sender Degerloch, Frauenkopf, Funkhaus, Münster) küchenbrüllwürfeltauglich zu empfangen. In den anderen Stadtteilen ist der NRJ-Empfang aber völlig problemlos möglich.

von Manager. - am 22.04.2009 16:29
Zitat

Ja, so ist es. Für Stuttgart ist nicht Energy, sondern die Neue 107,7 als "Lokalsender" :D zuständig.

NRJ sitzt aber mittlerweile in S und nicht mehr in WN :D

Für mich sind die Hochschulradios, Aus- und Fortbildungskanäle, freie Radios, NKLs und BüFus eigentlich nur Frequenzverhinderung für andere Anbieter der jeweiligen LMA für die örtlichen privaten und Öffi-Platzhirsche.
Vor allem im Internetzeitalter.

von Schwabinger - am 22.04.2009 17:10
Zitat

Vor allem im Internetzeitalter.
Was meinst Du mit dieser Aussage? NRJ verbreitet ja einige Webradios.

von tommy_radiofan - am 22.04.2009 17:27
Zitat
thommy_radiofan
Was meinst Du mit dieser Aussage? NRJ verbreitet ja einige Webradios.

Das irgendwelche Bürgerfunker z. B. ihre speziellen Mitteilungsbedürfnisse alle 4-6 Wochen zielgerichter über das Web, als über z. B. einen NRW-Local verbreiten könnten, der ansonsten ein völlig konträres Programm fährt. Also viaq Netz ähnlich wie die Zusatz-Webradios der "normalen" Radiosender (z. B. FFH, NRJ und ABY).
Und Studenten könnten auch bei einem reinen Webradio ihre Meienkompetenz "üben". Allzuviele "andere" werden es eh nicht auf UKW hören. Siehe M 94,5 in M oder (wohl) das Lernradio KA oder den Campus-Funk in AC.

von Schwabinger - am 22.04.2009 17:43
Zitat
Schwabinger
NRJ sitzt aber mittlerweile in S und nicht mehr in WN :D

Witzigerweise ist der neue NRJ-Sitz in direkter Sicht nur 400m vom 88,6-Sender-Schornstein entfernt...

von EmmWeh - am 22.04.2009 17:58
Schwabinger: Schön, dass Du die Hörerzahlen von Hochschulradio Aachen kennst. Die wüssten wir auch gerne. Zu wieviel Maß Bier muss ich Dich einladen, dass wir die bekommen?
Ich finde es gut, dass HoRads die eigene Frequenz bekommt. Ist auf jeden Fall eine grössere Bereicherung für den Stuttgarter Äther als eine NRJ-Funzel. Am sinnvollsten wäre es, NRJ über die 89.5 abzustrahlen. Erstens kann sich dieses Big FM kein normaler Mensch anhören, zweitens würde denen eine Funzel in Stuttgart reichen, da sie das Umland ja schon durch andere Frequenzen (105.2, 100.3...) abgedeckt haben.


von Peter Schwarz - am 22.04.2009 19:29
Zitat
Peter Schwarz
Schwabinger: Schön, dass Du die Hörerzahlen von Hochschulradio Aachen kennst. Die wüssten wir auch gerne. Zu wieviel Maß Bier muss ich Dich einladen, dass wir die bekommen?

Ich kenne die Zahlen na klar nicht. Deshalb stand da ein "wohl" bei
Zitat

oder (wohl) das Lernradio KA oder den Campus-Funk in AC
davor. Zugegebener Maßen in Klammer.

Aber aus der weiten Ferne gefühlt, werdet ihr in AC die Massen, wie z. B. 100'5, WOHL nicht ganz erreichen. Vielleicht hat ja die LFM konkrete Zahlen für euch.
Dem Lernradio in KA wird es gefühlt ;) ähnlich ergehen. Auch hier kann ich (geringe) Einschaltquoten jedoch nur vermuten.
Die "Trefferliste" von M 94,5 kann man bei der FAB nachlesen und bald wieder begutachten. Richtig interessieren dürfte die M 94,5-Quote insbesondere 2day und -falls ausgewisen- egoFM. Und hier konkret ob sie jeweils knapp darüber oder darunter liegen :D.
Zitat

QTH: Berchtesgaden-Obersalzberg

Urlaub oder ins BGL umgezogen?




von Schwabinger - am 23.04.2009 17:09
Zitat
Schwabinger
Für mich sind die Hochschulradios, Aus- und Fortbildungskanäle, freie Radios, NKLs und BüFus eigentlich nur Frequenzverhinderung für andere Anbieter der jeweiligen LMA für die örtlichen privaten und Öffi-Platzhirsche.

Diese Pauschalisierung tut nicht gut. Dass eine Stunde Bürgerfunk im ansonsten durchformatierten Radio NRW-Programm einen ziemlich zweifelhaften Nutzen hat - geschenkt. Dass man die Grenzen zwischen NKL und Campusradios hinsichtlich der aktiven Mitarbeit lockern sollte - ebenfalls geschenkt.

Aber diese Programme sind keinesfalls eine homogene Masse. Es gibt ziemlich grottig gemachte Sender und es gibt Programme, die eine Bereicherung darstellen. Und zwar gerade weil sie den Spagat zwischen Formatradio und Anspruch schaffen, als Beispiel sei da Kölncampus genannt. Ein Programm, das keinen kunterbunten Kindergarten widerspiegelt, sondern mit wenig Geld und trotz des Status als Ausbildungskanal ein relativ seriöses Programm veranstaltet. Desweiteren kosten diese Stationen kaum Geld und sind ein wesentlich größeres Kulturgut als eine Stützfrequenz für den kommerziellen oder öffentlich-rechtlichen Dudelfunk. Auch wenn sie weniger Hörer haben.
Würden die ÖR ihren Kultur- und Bildungsauftrag ernstnehmen, hielt ich die Notwendigkeit dieser freien Radios schon etwas eher für umstritten...

Natürlich ist es dennoch schade, dass es eine hohe Quote schwarzer Schafe unter den "freien Radios" gibt (die Beiträge zu den Entwicklungen in Ostfriesland und Hannover im Hörerforum machen mich wütend), aber die gibt es auch bei den ÖR. Und bei den Kommerzsendern erst recht...

von Thomas R. - am 23.04.2009 18:09
Zitat
Wetterauer
Zitat
Daniel1
Die 88.6 hätte man an Energy Stuttgart geben sollen,wie man so hört ist Energy in Stuttgart quasi nicht zu empfangen.:eek:


Die 100,7 dürfte doch noch ziemlich gut gehen dort. Zumindest noch vor 4 Jahren, als ich dort war.

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QTH: Altenstadt (Hessen)
Empfänger: DE1103 (80 / 80 kHz)


Du bist eben in Stuttgart und nicht in Hessen :-)

Die 100,7 ist nicht ueberall wirklich gut zu empfangen, ebenfalls der Standort Muenster der 88,6 nicht wirklich gluecklich gewaehlt. Dies betrifft auch weitere Anbieter die von dort aus senden.

Bringt man hier Aenderungsvorschlaege, stoesst man auf die landesuebliche Betonschaedel-Mentalitaet.

Im Grunde waere ein weiterer privater Anbieter - der auch den Kessel und sein Umland zugleich abdeckt - zu den bestehenden Programmen eher ein Segen fuer die Stadt. Angesichts des bestehenden Angebotes ( kritik an Big FM wurde ja schon von einem Vorschreiber gebracht) kann man im Niveau und mit mehr Auswahl nur mehr besser werden.

Aber wie schon gesagt, es ist eben Stuttgart und wenn ein ortsansaessiger Stur-Kopf eben nicht will, dann gehts halt net.....

von 102.1 - am 23.04.2009 19:35
Zitat
Schwabinger
.. Für mich sind die Hochschulradios, Aus- und Fortbildungskanäle, freie Radios, NKLs und BüFus eigentlich nur Frequenzverhinderung für andere Anbieter der jeweiligen LMA für die örtlichen privaten und Öffi-Platzhirsche.

Andernfalls hättest Du auch Deine Ansichten gegenüber früher auch ziemlich geändert, aber zumindest bist Du ehrlich ......

von KlausD - am 23.04.2009 21:46
Bei Energy in Stuttgart hatte ich folgende Erfahrung gemacht: von Degerloch kommend bis runter ins Tal hinein geht die 100,7 gut (hin und wieder springt das RDS gar auf die 101,8 aus Backnang), dann in der City übernimmt zumeist die 104,5 vom Schönbühl. Auf der anderen Seite, hoch zum Killesberg, springt das RDS häufig auf die 104,3 aus Sindelfingen. Mobil zischelt es zwar überall, aber eine NRJ-QRG kommt eigentlich in Stuttgart immer. Mit Küchenbrüllwürflen freilich dürfte es schwer werden, den Sender in Stuttgart zu empfnagen, aber mit besseren Radios ist es gar kein Problem.

von Wiesbadener - am 24.04.2009 11:34
@Schwabinger: Aus dem Allerheiligsten Zollhof (wo ich letztes Jahr drei Monate praktiziert habe) weiss ich, dass es keine Erhebungen zu den Hochschulradios gibt. Die MA wäre viel zu teuer, abgesehen davon, dass sie bei der geringen Grundmasse eh nix bringt. Der eigentliche Sinn der Campusradios aus Sicht der Medienanstalt ist ja auch nicht, ein Radioprogramm für möglichst viele Hörer zu machen, sondern die Funktion als Ausbildungsstätte. Natürlich sendet man trotzdem für die Hörer (die meisten sehen das jedenfalls mittlerweile so) und ich kann Dir sagen, dass man durchaus wahrgenommen wird. Natürlich gibt es auch Studiosi, die lieber 100,5 hören, aber auch der Schwanzpalast (http://www.tanzpalast-elysee.com/) und das Café Madrid werden ja besucht. Ein sehr gutes Standing hat das Hochschulradio bei den Kulturschaffenden in Aachen und in der Szene. Die wird nämlich durch die bestehenden Lokalradios überhaupt gar nicht abgebildet, was recht schade ist. Eine Moritat aus Öcher Kneipen hierzu: Es gibt in Aachen eine kleine, aber rege DrumnBass-Szene. Einer der Köpfe dieser hatte mal bei 100,eins angefragt (noch zu Schumannarkaden-Zeiten), ob man nicht mal eine solche Sendung am späten Abend freitags oder samstags machen könnte. Der damalige Chef fragte "Drammänbeis? Kann man dat essen?" Es gibt also eine Lücke, die sowohl die Öffis als auch die kommerziellen Anbieter hinterlassen und es gibt auch ein Publikum dafür. Wenn Du die Frequenzen in Stuggi für die Privaten öffnen würdest, käme es dann wirklich zur Vielfalt? Oder hätten wir einfach nur ein paar Dudler mehr? Du kannst ja gerne mal mit München vergleichen, wo es fünf lokale kommerzielle Programme gibt (plus landesweit und angrenzende Lokal-Sender). Ich kenne die zu wenig, aber wenn ich das Hofbräuhaus der Nation mal streife, läuft da (Bertel mal ausgenommen) eigentlich auch überall mehr oder weniger dasselbe. Lediglich Energy 93.3 ist mir neulich mit einer recht rockigen und progressiven Musikauswahl aufgefallen. Das kenne ich aus Stuttgart anders, es mag aber auch an der Zeit (Samstagabend) gelegen haben.

Ja, ich bin jetzt drei Monate im Südostzipfel der Republik. Besuche gerne, jederzeit!!!! Einfach mailen. (Vor allem von Menschen mit Autos, damit ich mal rauskomme hier!!!!)



von Peter Schwarz - am 24.04.2009 13:05
Zitat
Wiesbadener
Bei Energy in Stuttgart hatte ich folgende Erfahrung gemacht: von Degerloch kommend bis runter ins Tal hinein geht die 100,7 gut (hin und wieder springt das RDS gar auf die 101,8 aus Backnang), dann in der City übernimmt zumeist die 104,5 vom Schönbühl. Auf der anderen Seite, hoch zum Killesberg, springt das RDS häufig auf die 104,3 aus Sindelfingen. Mobil zischelt es zwar überall, aber eine NRJ-QRG kommt eigentlich in Stuttgart immer. Mit Küchenbrüllwürflen freilich dürfte es schwer werden, den Sender in Stuttgart zu empfnagen, aber mit besseren Radios ist es gar kein Problem.

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Schaltet meine Radiostation ein:

NEU NEU NEU:
http://www.lastfm.de/user/radiofreak70
Das beste aus Indie-Pop und Alternative Rock
jetzt auch mit den Punk- und New Wave-Klassikern der 70er und 80er


Es beschreibt die Situation treffend.

Die Koordination der Frequenzen ist so, dass fuer Kuechenbruellwuerfel im Kessel kein vernuenftiger NRJ Empfang moeglich ist.

Es ist auch nicht so, dass man nichts machen koennte, nur will man einfach nicht. Die Leute sollen sich von Antenne 1 u. BigFM zuwangsverbloeden lassen.



von 102.1 - am 24.04.2009 17:26
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