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DRM-Test auf 1575 kHz wird beendet - kaum Empfänger

Startbeitrag von Wiesbadener am 30.04.2009 11:41

In Sachsen-Anhalt endet jetzt ein Projekt für die digitale Mittelwelle im DRM-Modus. Die Leistungsfähigkeit des DRM-Systems im Mittelwellenbereich, speziell bei Nachtausbreitung, konnte in der Vergangenheit nur sehr wenig untersucht werden, weil keine geeigneten Sendeanlagen verfügbar waren. Der Sender in Burg bot mit einer hohen Sendeleistung von 100 kW in Kombination mit einer steilstrahlenden Antenne optimale Voraussetzungen für den technischen Versuch. In einem Gemeinschaftsprojekt von oldiestar*, der Medienanstalt Sachsen-Anhalt, Voice of Russia, MEDIA BROADCAST GmbH und der University of the Basque Country (Bilbao, Spanien) wurden in den letzten drei Jahren intensive Untersuchungen durchgeführt.

Das Projekt lieferte wichtige Erkenntnisse sowohl für die Frequenz- und Versorgungsplanung, als auch über die Leistungsfähigkeit von DRM-Empfängern. Gerade letzteres war in der Phase, in der noch wenige Empfänger im Markt sind, wichtig, um rechtzeitig Schwachstellen in den Empfängern erkennen und korrigieren zu können. Vor allem stellen die speziellen Bedingungen bei der Nachtversorgung auf Mittelwelle hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der DRM-Empfänger und sind somit ein wichtiges Kriterium bei den Endgerätetests.

Es hat sich gezeigt, dass die Reichweite des Senders in Burg bei Nacht weit über die Grenzen von Deutschland hinausreicht. oldiestar*-Geschäftsführer Oliver Dunk: „Die Ergebnisse der Untersuchungen fließen direkt in die technischen Arbeitsgruppen des DRM-Konsortiums ein und werden insbesondere auch den Empfängerherstellern zur Verfügung gestellt. Erkannte Schwachstellen der Empfänger werden in direkter Zusammenarbeit mit den Herstellern analysiert. Wegen der geringen im Markt befinden Gerätezahl ist ein Regelbetrieb auf der digitalen Mittelwelle derzeit nicht sinnvoll.“


Quelle:
http://www.satnews.de/mlesen.php?id=797a4b78cdae75d99456134c6983a643

Antworten:

Zitat
Wiesbadener
Wegen der geringen im Markt befinden Gerätezahl ist ein Regelbetrieb auf der digitalen Mittelwelle derzeit nicht sinnvoll.“


Hmmm, hört sich doch immer gleich an oder? Mal abgesehen ob es sinnvoll ist in Europa DRM in Betrieb zu nehmen.
Aber wieder Henne / Ei problem an dem man wohl bei kaum einer neuen Technik vorbeikommen wird.

Vielleicht wäre es eine möglichkeit wenn die Planung auf Europäischer ebene vorgenommen wird, und nicht in den einzelnen Mitgliedsstaaten. Das mal ein paar Frequenzen möglichst freigeräumt werden für einen Europaweiten regelbetrieb.

Meine vorstellung, europaweit empfangbare Programme aus allen Mitgliedsstaaten.

von electroSMOG - am 30.04.2009 12:03
DRM-Chipsätze sind noch weit rarer als jene für DAB/DMB. Mit ein Grund, dass man kaum solche Geräte findet. Eigentlich Schade.

Leider ist Selbstbau bei den riesigen Software-Ansprüchen selbst bei DAB auch kein Thema mehr. Hätte gerne mal so ein Projekt mit verschiedenen Chipsets als Auto-Einbaumodul gestartet. Es gibt zwar von verschiedenen Chip-Herstellern Evaluations-Test-Sets, aber z.T. zu exorbitant hohen Preisen.

von drahtlos - am 30.04.2009 12:17
da gibt's doch schon fertig die Starwaves Car-Box zum Einschleifen in die Antennenleitung und das verbaute Modul gibt es auch einzeln zu kaufen.

von Werner53 - am 30.04.2009 12:36
Zitat

Wegen der geringen im Markt befinden Gerätezahl ist ein Regelbetrieb auf der digitalen Mittelwelle derzeit nicht sinnvoll.“

Na welch Überraschung. :rolleyes: Mal wieder das HenneEi Problem par excellance. Wobei die Hersteller hier aber wirklich eindeutig die Bremse waren. Ich hätte es ja kaum für möglich gehalten, aber es gibt ja noch weniger DRM Empfänger als DAB Radios. Und DAB Radios gab es schon viel zu wenige. Mir kommt DRM sowieso immer noch arg Stiefmütterlich behandelt vor. DAB wurde ja schon wenig beworben, aber DRM wird ja schon beinahe tot geschwiegen. :rolleyes: Und wenn mal davon gesprochen wird kommt das so rüber: "Ja da sind so ein paar Freaks mit ihren Laptops, irgendeiner Bastelsoftware aus dem Internet und irgendwelchen speziellen Empfängern..." :wall:

von Spacelab - am 30.04.2009 13:43
Zitat
Spacelab
Zitat

Wegen der geringen im Markt befinden Gerätezahl ist ein Regelbetrieb auf der digitalen Mittelwelle derzeit nicht sinnvoll.“

Na welch Überraschung. :rolleyes: Mal wieder das HenneEi Problem par excellance. Wobei die Hersteller hier aber wirklich eindeutig die Bremse waren. Ich hätte es ja kaum für möglich gehalten, aber es gibt ja noch weniger DRM Empfänger als DAB Radios. Und DAB Radios gab es schon viel zu wenige. Mir kommt DRM sowieso immer noch arg Stiefmütterlich behandelt vor. DAB wurde ja schon wenig beworben, aber DRM wird ja schon beinahe tot geschwiegen. :rolleyes: Und wenn mal davon gesprochen wird kommt das so rüber: "Ja da sind so ein paar Freaks mit ihren Laptops, irgendeiner Bastelsoftware aus dem Internet und irgendwelchen speziellen Empfängern..." :wall:

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QTH: Saarbrücken / Scheidt
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Um auch zu sehen was man sonst nur höre erfand Herr Braun die Fernsehröhre. Heute wären wir ihm mehr verbunden hätte er sie nicht erfunden.
(Heinz Erhard)


.... Danke Spacelab, dem ist nichts mehr hinzuzufügen....
MFG Detlef.

von RADIO354 - am 30.04.2009 13:47
DRM hat sich dank der heutigen stationären und künftig auch mobilen Nutzung des Internets überholt. Die technischen Vorbehalte gegen die Technik sind zu groß, oder wie will man es Kunden klar machen, dass sie einen Sender tagsüber hören können, nachts aber nicht oder umgekehrt. Und bei der Kurzwelle mal wochenlang gar nicht. So etwas will im digitalen Zeitalter niemand, weder die Hörer noch die Sender.

von Wiesbadener - am 30.04.2009 13:55
Das Problem ist nicht DRM, sondern die 1575 war einfach schlecht. Weiterhin in Mode D :kotz: zu senden, obwohl jeder im DRMRX-Forum laut betete, wieder zu Mode B zurückzukehren, zeugt von gekonnter Ignoranz. :mad:

So sah es öfters aus: Mode D und 10 kHz Bandbreite schlecht (von der Audioqualität wollen wir gar nicht reden), fast immer Aussetzer, Mode B und 9 kHz ab 2:00 Uhr UTC minutenlang ohne Aussetzer.



Dieser Log von digger sagt auch alles:

Zitat
digger
95.3% CDA from 2202-2359, max. SNR 29.1 dB at 2314 in Mode B, P-Stereo
75.8% CDA from 0000-0159, max. SNR 27.8 dB at 0058 in Mode D
97.5% CDA from 0159-0358, max. SNR 30.9 dB at 0241 in Mode B, P-Stereo


Wiesbadner: Wie willst du auf hoher See Internet nutzen?

von andimik - am 30.04.2009 14:03
Da wird doch nicht die Kriese ein Wort mitgeredet haben oder? Wann wird den Abgeschaltet und bleibt die VOR im annalogen in Betrieb?

von DABM - am 30.04.2009 14:39
Zitat
andimik
Wie willst du auf hoher See Internet nutzen?
Es muss noch nicht mal die hohe See sein, aber lassen wir diese Diskussion... :rolleyes:

Wie die Stimme Russlands soeben berichtete, werden auch die AM-Sendungen aus Moskau auf 1575 kHz eingestellt. Damit endet in der nächsten Woche der gemeinsame Testbetrieb aus Burg.



von kielerförde - am 01.05.2009 17:13
Da bleibt nach dem Abschied der Stimme Russlands vom Standort Burg nur noch die Frage, wer diesen wohl bis 500 kW ausfahrbaren Sender haben und nutzen möchte?

von qrv - am 01.05.2009 17:41

Re: DRM-Test auf 1575 kHz wird beendet - kaum Empf¤nger

Angesichts der hohen Frequenz wahrscheinlich niemand. Die Tagreichweite ist einem Sender am unteren Bandende unterlegen. Abgesehen davon weiss niemand, ob es jemals wieder zu 500 kW kommt.

Ich bin eher darauf gespannt, wer bei der 594 kHz zuschlaegt. Ich vermute, sie klingt im kommenden Jahr russisch und analog. ;)

von PowerAM - am 01.05.2009 18:14

Re: DRM-Test auf 1575 kHz wird beendet - kaum Empf¤nger

Die Chinesen vielleicht ? Die Sendungen aus Luxemburg auf 1440kHz kommen hier in Ostdeutschland zwar meist ordentlich rein, aber bei guten DX-Bedingungen stört da manchmal doch auch Saudi-Arabien. Haben die nicht gerade auch Sender in Finnland für das deutsche Programm gemietet ? Burg wäre da doch naheliegender im wahrsten Sinne...

von Arne_BLN - am 01.05.2009 18:44

Re: DRM-Test auf 1575 kHz wird beendet - kaum Empf¬nger

Mir scheint, die Chinesen setzen eher auf die Kurzwelle.

[Ironie] Wie findet man China Radio International auf der Kurzwelle? - Ganz einfach! Man sucht nach dem erstbesten Sender, der stark, laut und deutlich reinkommt. [/Ironie]

von PowerAM - am 01.05.2009 19:19

Re: DRM-Test auf 1575 kHz wird beendet - kaum Empf¬nger

Zitat
PowerAM
[Ironie] Wie findet man China Radio International auf der Kurzwelle? - Ganz einfach! Man sucht nach dem erstbesten Sender, der stark, laut und deutlich reinkommt. [/Ironie]

So wie früher Radio Moskau: "Sie hören uns im 16, 19, 25, 31, 41 und 49 meter-Band." ?


von Nohab - am 01.05.2009 19:42

Re: DRM-Test auf 1575 kHz wird beendet - kaum Empfìnger

So ungefaehr! ;) Wobei die ausschliesslichen Meterband-Angaben "damals" auch noch andere Sender drauf hatten.

von PowerAM - am 01.05.2009 21:07
Mein letzter Log der 1575 war eine einzige Katastrophe. Siehe DRMRX-Forum. So macht DRM keinen Spass.

von andimik - am 02.05.2009 10:05
Zitat
Wiesbadener
DRM hat sich dank der heutigen stationären und künftig auch mobilen Nutzung des Internets überholt. Die technischen Vorbehalte gegen die Technik sind zu groß, oder wie will man es Kunden klar machen, dass sie einen Sender tagsüber hören können, nachts aber nicht oder umgekehrt. Und bei der Kurzwelle mal wochenlang gar nicht. So etwas will im digitalen Zeitalter niemand, weder die Hörer noch die Sender.

Dort, wo Lang/Mittel/Kurzwelle der Versorgung über DAB oder UKW-FM-Rundfunk überlegen ist, wird es keine schnellen Internetzugänge geben, weil diese ein viel zu engmaschiges und teures Netz an Zugängen erfordern. Selbst im "langsamen" aber gut ausgebauten GSM-Netz gibt es auch heute noch Lücken. Natürlich nicht in München oder Berlin, aber durchaus an mancher Überland-Strecke in dünner besiedelten Regionen selbst in Deutschland.

Die Rund-um-die-Uhr-Empfangbarkeit ist mehr ein organisatorisches und politisches als ein technisches Problem. Man müßte halt tageszeitabhängig unterschiedliche Frequenzen zur Versorgung eines Gebiets, von unterschiedlichen Standorten aus, nutzen... Auf UKW funktioniert z.B. der mobile Empfang ja auch nur deshalb gut, weil es RDS gibt.

von DH0GHU - am 02.05.2009 10:41
@ Ulrich Hilsinger:

Die Rund-um-die-Uhr-Empfangbarkeit ist mehr ein organisatorisches und politisches als ein technisches Problem. Man müßte halt tageszeitabhängig unterschiedliche Frequenzen zur Versorgung eines Gebiets, von unterschiedlichen Standorten aus, nutzen... Auf UKW funktioniert z.B. der mobile Empfang ja auch nur deshalb gut, weil es RDS gibt.

Da muss ich zustimmen. Das läuft auf der analogen Kurzwelle ja nicht anders. Die Frequenz die mittags gut ist für ein bestimmtes Programm, liegt z.B. im 25-m-Band, abends kann die beste Frequenz jedoch im 49-m-Band sein.
wenn der Empfänger hier automatisch umschaltet, ist durchgängiger Empfang auch möglich.
Als größtes Hindernis für DRM sehe ich jedoch den immer größer werdenden Störnebel in unseren Wohnungen und vor allem in den Nachbarwohnungen, auf die man einfach keinen Einfluss hat. Das führt bis zum Komplettausfall der AM-Bänder. Bei mir prasselt es manchmal durchgängig von der Langwelle bis ins 31-m-Band (analog). Dies ist nur mit Außenantenne behebbar, doch da wird der Aufwand für Otto-Normal-Hörer im Vergleich zum Internet zu hoch.

von HeibelA - am 02.05.2009 10:56
Interessant erscheint mir ein Hinweis zum Problem auf der Webseite des Medienmagazins von RBB - Radio eins. Dort wird recht nebulös spekuliert, dass die analogen Ausstrahlungen der Stimme Russlands irgendwem in Deutschland aus politischen Gründen nicht in den Kram gepasst haben sollen.

Zitat: "Eine Weiterführung der analogen Ausstrahlungen der Stimme Rußlands, die den jetzt beendeten Betriebsversuch ermöglichten, ist in Sachsen-Anhalt vermutlich nicht erwünscht."


von qrv - am 07.05.2009 08:28
Übrigens kann man über vielerlei Gründe technischer Art diskutieren, warum sich DRM nicht durchsetzte. Ist es nicht vielmehr ein harter ökonomischer Grund? Bei diesem Marktsegment handelt es sich in Mitteleuropa um einen ausgesprochenen Nieschenmarkt, der potenziellen Herstellern von Empfängern weder wirtschaftlich tragbare Seriengrößen noch überzeugende Profiterwartungen verspricht. Das ist der Grund, warum die ganzen Großen der Szene sich in keiner Weise exponiert haben und kampflos das Feld einer britischen Gesellschaft für den Vertrieb von Friteusen u. a. Geräten für die Hauswirtschaft überließen und wo sich noch ein anderer fernöstlicher Vertreiber produzierte. Über deren fachliche Kompetenz ist so gut wie nichts bekannt, weil sie wahrscheinlich gegen Null tendiert. Und über die Empfängerqualität gibt es genug kritische Kommentare.

von qrv - am 07.05.2009 08:38
Warum die 1575kHz mit einer 24h AM-Aussendung von VoR aus politischen Gründen nicht aus Sachsen-Anhalt kommen soll, erschließt sich mir nicht. Die müssten doch eigentlich froh sein, wenn jemand das Geld hat die MW weiter betreiben zu lassen.
Dass die 1575 aus Burg eigentlich nicht für die VoR gebraucht wird, da es genug Frequenzen für VoR schon gibt, auf der MW, das steht in einerem anderem Blatt.
Was soll im Land Sachsen-Anhalt politisch anderes sein als in den umliegenden Bundesländern, was eine Aussendung der VoR in Sachsen-Anhalt widerspräche?

DRM hin und her, es scheitert wahrscheinlich eher an einem allgemeinen starken Rückgang der Hörer in den AM-Bereichen, als am Übertragungstandard DRM. DRM ist schon in der Lage AM-Bereiche attraktiver und kompfortabler zu machen, nur müsste auch mal mit ordenlicher Leistung ähnlich wie in AM und auch mit den für die jeweilige Empfangssituation richtigen Parametern gesendet werden. Dann käme auch DRM mal über einen Stadt-Störnebel drüber und die Aussetzer beim Empfang würden sich in Grenzen halten. Aber mit Minimalleistungen und Kampfparametern um möglichst hohe Bitraten rüber zu bekommen wird das alles nichts, da haben leider nur wenige Freaks mit guten Antennenmöglichkeiten und Experimentierfreunde einen Empfangserfolg, so wie es jetzt angepackt wurde wird eben kein DRM massentauglich, niemals. Dazu kommt ja noch, dass es einfach keine wirklich attraktiven Inhalte gibt z.Z. in DRM, wer DRM z.Z. wirklich nutzt, tut es hauptsächlich der Sache selbst wegen, weil er Spass an der Technik hat.
Die Empfängerindustrie produziert eben nicht mal so auf Halde hunderte verschiedene DRM-Geräte auf Vorrat, ohne zu wissen ob das vielleicht Elektronikschrott werden wird, in Zeiten der Wirtschaftskrise geht natürlich gerade jetzt niemand mehr ein Risiko ein....
Seit 2 Jahren etwa ist DRM und auch AM sehr rückläufig, viele KW-Auslandsdienste kürzten das Programm, verringerten stark die Aussendungen in bestimmte Zielgebiete, verringerten stark die Sendesprachenvielfalt oder machten oder machen bald noch endgültig dicht, einige verlegten alles komplett ins Internet. DRM kam dann leider etwas zu spät um dieses Ruder noch rumreißen zu können...



von DLR-Fan Sachsen-Anhalt - am 07.05.2009 14:51
Jetzt mal im Ernst: was will VOR mit der 1575, wenn in unmittelbarer Nachbarschaft selbiges Programm bereits auf 630 kHz und 693 kHz in ganz Sachsen-Anhalt reinknallt, und die Russen abends und nachts auch über 1431 kHz oder direkt aus Russland perfekt zu empfangen sind.

von Wiesbadener - am 07.05.2009 15:13
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