Diese Seite mit anderen teilen ...

Informationen zum Thema:
Forum:
Radioforum
Beiträge im Thema:
30
Erster Beitrag:
vor 8 Jahren, 5 Monaten
Letzter Beitrag:
vor 8 Jahren, 4 Monaten
Beteiligte Autoren:
zerobase now, Nohab, Rosti 2.0, Kroes, Martyn136, WiehengeBIERge, andimik, Rolf, der Frequenzenfänger, PhanTomAs, Wasat, ... und 6 weitere

Spanisches ÖR-TV demnächst Werbe- und Gebührenfrei

Startbeitrag von zerobase now am 23.07.2009 14:18

Die Spanier machen es vor. So eine Lösung könnte ich mir auch für Deutschland gut vorstellen, wahrscheinlich wird bei dem aufgeblasenen Etat der ganzen Anstalten in Deutschland das Geld hinten und vorne nicht reichen. Schade eigentlich. :(
Der Ansatz ist jedenfalls nicht vekehrt.


http://www.derwesten.de/nachrichten/kultur/fernsehen/2009/7/23/news-126741850/detail.html

Antworten:

Das ist doch alles Makulatur! Woher sollen denn bspw. die 500 Mio vom Staat kommen? Richtig vom Steuerzahler!

von Rosti 2.0 - am 23.07.2009 15:19
Ist aber gerecht und immer noch billiger als eine GEZ! 10 % der Gebühren gehen für den Apparat GEZ und seine Werbung drauf. Das Geld kann man gut einsparen! Wären pro Teilnehmer rund 20 EUR pro Jahr für die GEZ.

1. Jeder nutzt Fernsehen und Radio. Die wenigen Ausnahmen (Blinde, Behinderte, Lügner) können sich über den Lohnsteuerjahresausgleich befreien lassen. Damit hat man auch gleich eine gerechte Lösung für Geringverdiener. Derzeit ist das System hier gar nicht gerecht: Jemand mit "Hartz IV" zahlt keine Gebühren, wer aber ein Erwerbseinkommen in gleicher Höhe oder niedriger hat, wohl. Das gerechter zu machen, wäre allerdings ein Mörder Verwaltungsaufwand.

2. Es besteht ein gesetzlicher Auftrag zur Grundversorgung mit Bildung und Information. Die Privatsender werden diesem Auftrag nicht annähernd gerecht. Versucht man es durch Zwang, wollen die Unterschichtssender entweder Subventionen (Steuergelder) haben, oder es kommen so Pseudonachrichtenmagazine wie Explosiv oder "Spiegel-TV besucht Deutschlands Messies" zustande. Das amerikanische Fernsehen sollte in diesem Fall als Abschreckung ausreichen, unsere Privatsender ebenfalls.

3. Finanzierung über Werbung ist nicht billiger, sie ist sogar unsozialer. Das Geld holt sich die Industrie vom Kunden zurück. Es ist also eine Art verdeckter Mehrwertsteuer. Davor drückt sich keiner. Gerade für Lebensmittel wird besonders viel geworben. Gibt es nur noch Kommerzsender, wird auch der Druck auf kleinere Firmen größer Werbung zu schalten, man will das eigene Zeug ja auch noch verkaufen.

von Bolivar diGriz - am 23.07.2009 15:42
Eine Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in Deutschland würde dieses aber dann faktisch zum Staatsfernsehen machen und das ist hierzulande nicht erwünscht. Die GEZ gibt es ja gerade deswegen, damit das Fernsehen zwar einen öffentlichen Auftrag hat, aber trotzdem vom Staat unabhängig ist.

Eigentlich ist das Gebührensystem, wie wir es haben, eine ehrliche Sache, denn es zahlt nur derjenige Fernsehgebühren, der auch das Fernsehen nutzt. Wer keinen Fernseher hat, braucht auch keine Fernsehgebühren zu zahlen.

von Lahnwelle - am 23.07.2009 15:49
Man wird die Mitarbeiter der GEZ aber wohl kaum einfach so auf die Straße setzen...

von Rosti 2.0 - am 23.07.2009 16:15
Zitat

1. Jeder nutzt Fernsehen und Radio. Die wenigen Ausnahmen (Blinde, Behinderte, Lügner)

Es ist völlig OT, aber wie kommst du zu der Annahme, dass Blinde kein TV nutzten? Das ist nämlich nicht richtig, ich kenne berufsmäßig allein ca. 4 blinde Personen, die TV nutzen und einer von denen hat sogar ein ansehnliches Archiv an selbstgemachten Videoaufnahmen...

von WiehengeBIERge - am 23.07.2009 16:20
Zitat

Ist aber gerecht und immer noch billiger als eine GEZ! 10 % der Gebühren gehen für den Apparat GEZ und seine Werbung drauf.


Quelle? Wikipedia sagt:

Zitat

Die GEZ nahm im Jahr 2007 für die Rundfunkanstalten 7,298 Milliarden Euro ein. Die Kosten für die GEZ selbst betrugen im Jahr 2007 159,3 Millionen Euro (2,18 Prozent der Gesamterträge). Die Kosten pro Teilnehmerkonto betrugen 3,77 Euro (2006: 3,87 Euro).[3]


Die GEZ wäre damit effizienter als die Finanzämter z.B. beim Einzug der Kirchensteuern.

von -Ole- - am 23.07.2009 17:06
Also ob das so ein guter Schritt ist???

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als es im norwegischen Fernsehen, damals gab es nur ein Programm, nämlich NRK, auch Werbung zeigte. Damals zeigten die gute Spielfilme, Serien und waren recht attraktiv. Dann kam die "Werbefreiheit". Was dann für laaaaaaange Zeit folgte war das, was ich immer als "das schlechteste TV-Programm Europas" bezeichnete.

von delfi - am 23.07.2009 17:16
Zitat
Erwin Lindemann
Das amerikanische Fernsehen sollte in diesem Fall als Abschreckung ausreichen

Im Gegenteil. Die Entwicklung des US-Fernsehens zeigt besipielhaft, wohin die Reise geht, nämlich in eine thematische Trennung von Inhalten, die kommerziell profitabel verbreitet werden können oder nicht.
Es gibt in den USA das aus Spenden und Sponsorgeldern finanzierte PBS mit einem hervorragenden Angebot, oft sogar mit mehreren Spartenkanälen. Das öffentliche Politikfernsehen C-SPAN dürfte beispiellos sein. Und jede größere Stadt hat ein eigenes sehr informatives TV-Programm.
Die traditionellen terrestrisch sendenden Stationen der Networks haben sich zu den Primetimes auf Lokalberichterstattung spezialisiert, was sie sehr gut machen. Der Werbeanteil an diesen Programmen liegt freilich bei 25%. Die besseren Spartenprogramme sind werbefrei, da nur von Abbonenten zu sehen.

Wenn man einmal die Finanzierungsfrage außer Acht lässt, zeigt die Entwicklung in Spanien schon in die richtige Richtung, nämlich in eine konsequente Aufgabenteilung. Da die Kommerzsender sich gewisser (unprofitabler) Inhalte verweigern, muss das eben das öffentliche Fernsehen machen. Wie die Finanzierung des öffentlichen Fernsehens bewerkstelligt wird, ist schon heute in Europa sehr unterschiedlich, wie man auf einer Wiki-Grafik sieht: http://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkgeb%C3%BChr

Wie stark der Einfluss der Politik auf das Fernsehen ist, dürfte weniger von der Art der Finanzierung, als von der politischen Kultur abhängen. So ist der politische Einfluss in Österreich ziemlich groß, obwohl kein Geld vom Staat kommt. In Österreich spielen jedoch bei allen öffentlichen Aufgaben die politischen Parteien eine große Rolle.

von Wasat - am 23.07.2009 21:36
Zitat
WiehengeBIERge
Zitat

1. Jeder nutzt Fernsehen und Radio. Die wenigen Ausnahmen (Blinde, Behinderte, Lügner)

Es ist völlig OT, aber wie kommst du zu der Annahme, dass Blinde kein TV nutzten? Das ist nämlich nicht richtig, ich kenne berufsmäßig allein ca. 4 blinde Personen, die TV nutzen und einer von denen hat sogar ein ansehnliches Archiv an selbstgemachten Videoaufnahmen...


Selbstverständlich kann es durchaus sein, dass sie das Fernsehen nutzen. Ich weiß nicht, ob der Kollege das direkt anzweifeln wollte (die Ausdrucksweise legt es nahe, vielleicht war sie aber bloß ungeschickt), ich selbst kann es mir zumindest vorstellen. Blinde und Sehbehinderte sind aber auf jeden Fall von der Rundfunkgebühr befreit. Genauso wie Gehörlose ab 50% GdB (Grad der Behinderung) oder anderweitig Behinderte ab 80% GdB, falls davon ausgegangen wird, dass sie nicht an öffentlichen Veranstaltungen teilnehmen können. Geregelt wird das über das Merkzeichen "RF" im Schwerbehindertenausweis, bekommen sie dieses bewilligt, sind sie von den Gebühren befreit.

von Hagbard Celine - am 23.07.2009 22:08
Zitat
Das ist doch alles Makulatur! Woher sollen denn bspw. die 500 Mio vom Staat kommen? Richtig vom Steuerzahler!


Mein Gott, man gibt Milliarden für Opel und noch mehr Milliarden für die Banken, da werden ja wohl auch noch 500 Mio für Qualitätsfernsehen drin sein, zumal ja auch dafür eine Gegenwert angeboten wird. Also diese Argument zieht nicht.;)

Zitat
Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als es im norwegischen Fernsehen, damals gab es nur ein Programm, nämlich NRK, auch Werbung zeigte. Damals zeigten die gute Spielfilme, Serien und waren recht attraktiv. Dann kam die "Werbefreiheit". Was dann für laaaaaaange Zeit folgte war das, was ich immer als "das schlechteste TV-Programm Europas" bezeichnete.


Ich glaube nicht, dass Spielfilme und Serien zum Qualitätsfernsehen gehören. Genau dass soll ja den Privaten überlassen werden und nur weil sowas nicht angeboten wird, muss ein Programm nicht langweilig sein siehe z.B. Arte oder 3 sat.

Zitat
Man wird die Mitarbeiter der GEZ aber wohl kaum einfach so auf die Straße setzen...


Die könnten ja dann bei den Zeugen Jehovas oder der Heilsarmee anfagen. Statt über Radio und TV könnten die halt über "was anderes" reden. :D

von zerobase now - am 24.07.2009 07:09
Du hast mich mit keinem Wort verstanden sehr geil :D ob du nun GEZ zahlst oder eine (versteckte) Fernsehsteuer kommt ja wohl aufs selbe raus :rolleyes:

von Rosti 2.0 - am 24.07.2009 07:14
Zitat

Eine Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens in Deutschland würde dieses aber dann faktisch zum Staatsfernsehen

Ist es das nicht schon heute? Wenn man sich ansieht, wer alles Einfluss auf Sender wie hr und ZDF hat (Direkt und/oder Indirekt!!) z.B. im Aufsichtsrat.

von Nordi - am 24.07.2009 07:20
Zitat
ob du nun GEZ zahlst oder eine (versteckte) Fernsehsteuer kommt ja wohl aufs selbe raus


Nicht ganz. Dieser Schnüfflerhaufen von GEZ wäre dann, in der Tat überflüssig, weil die Gebühren quasi vom Staat übernommen würden. Das der sich das Geld durch Steuern wieder reinholt, versteht sich von selbst, aber die müssten dann eben alle zahlen und das Thema Schwarzseher hätte sich damit auch erledigt und dieser riesige GEZ-Apparat könnte aufgelöst werden.

von zerobase now - am 24.07.2009 07:33
Echt, ihr zahlt Kirchensteuer an das Finanzamt, sprich an den Staat?

Hab auf http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchensteuer_(Deutschland) nachgelesen, ist echt wahr :eek:

Nachtrag: Link anklickbar gemacht, da Klammer

von andimik - am 24.07.2009 08:19
Zitat
Erwin Lindemann
2. Es besteht ein gesetzlicher Auftrag zur Grundversorgung mit Bildung und Information. Die Privatsender werden diesem Auftrag nicht annähernd gerecht. Versucht man es durch Zwang, wollen die Unterschichtssender entweder Subventionen (Steuergelder) haben, oder es kommen so Pseudonachrichtenmagazine wie Explosiv oder "Spiegel-TV besucht Deutschlands Messies" zustande. Das amerikanische Fernsehen sollte in diesem Fall als Abschreckung ausreichen, unsere Privatsender ebenfalls.

In Deutschland der Unterschied zwischen den öffentlich-rechtlichen Programmen und den Privaten Programmen imho ein deutliches Problem ... was die Inhalte angeht bräuchte man einen gesunden Mittelweg.

Die öffentlich-rechtlichen Programme haben zwar oft Informationen und auch Sendungen mit einem gehobenen journalistischen Wert, jedoch sind die Programme oft so öde das sie für Zuschauer unter 50 nicht erträglich sind.

Bei den Privaten hingegen ist die Präsentation und das Konzept meist besser und kann mehr Zuschauer begeistern, dafür sind die Inhalte oft trashig.

Irgendwie fehlt einfach ein gesunder Mittelweg ... denke da (so in etwa, aber nicht 1:1) an ORF1 und SF2.

von Martyn136 - am 24.07.2009 22:42
Tja...dein Beitrag zeigt eindeutig, dass du Öffis so gut wie nie einschaltest. Auch für Leute unter 50 ist da fast immer was zu finden. Es gibt Spielfilme, hochwertige Krimiserien (nein, nicht aus Deutschland...), Live-Sport, seriöse Nachrichten, gute Dokumentationen, Satire- und Unterhaltungsformate und sogar diese nervigen (aber leider notwendigen) Soaps und Telenovelas. Was also fehlt dir bei den Öffis genau, was die Privaten stattdessen bieten? Ich finde da - bis auf einige Ausnahmen bei Sportrechten - nicht wirklich was.

von Kroes - am 25.07.2009 06:59
Umfrage bei Telepolis:
http://www.heise.de/tp/r4/umfrage/index.shtml
Zitat
Telepolis
In der Schweiz könnte eine Volksinitiative dazu führen, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk gezwungen ist, abzuspecken. Ein Vorgehen, das auch in Deutschland Verbraucher entlasten würde. Wir fragen deshalb: Welche Sender kann man einsparen?



von Nohab - am 25.07.2009 09:38
Mit welcher Begründung eigentlich? Privat heißt, daß auch privat finanziert wird. Da die
Kommerzfunker die Billagknete wohl kaum in ein besseres Programm stecken werden,
sondern nur ihre Bilanz verbessern werden, ist diese Art der Subventionierung eine Frechheit.


von Nohab - am 25.07.2009 10:13
Zitat

Blinde und Sehbehinderte sind aber auf jeden Fall von der Rundfunkgebühr befreit.

Das ist richtig. Nur der Grund dafür ist eben die generelle Behinderung bzw. der Grad der Behinderung und nicht die Tatsache, dass ein Blinder "kein TV sehen" kann.
In dem Beitrag hörte es sich aber so an, als ob eben genau das gemeint wäre.

von WiehengeBIERge - am 25.07.2009 10:26
Zitat
Kroes
Was also fehlt dir bei den Öffis genau, was die Privaten stattdessen bieten? Ich finde da - bis auf einige Ausnahmen bei Sportrechten - nicht wirklich was.

- Musik die man nebenbei so hören/sehen kann, während man z.B. am PC ist oder kocht (MTV, Viva)
- Simpsons, Futurama, Family Guy, American Dad, Drawn Together, Southpark, arrested Development - Top US-Serien wie Primeval, Fringe, Desperate Housewives, 90210, Lost, Eureka, Supernatural

von Martyn136 - am 25.07.2009 13:14
Und jede Menge Werbung. Einer der Hauptgründe, warum ich mir deutsches
Kommerzfernsehen schon lange nicht mehr antue. Nur US-TV mit seinen Werbespots im
5 Minuten-Takt ist noch schlimmer. Sorry, aber Dummfunk bleibt Dummfunk, egal ob mit oder
ohne Bild. Und US-Serien dann doch lieber im Originalton. BBC, ITV & Co sei Dank.



von Nohab - am 25.07.2009 14:14
- OK, einen Musiksender der Öffis sollte es wirklich mal geben, ist aber zumindest mal in Planung gewesen...aber für eine Nebenbei-Berieselung kann man dann auch ein beliebiges Radioprogramm nehmen. Dann entfallen wenigstens auch die Klingeltonwerbungen im Gegensatz zu MTV und VIVA.
- Top-US-Serien gibt es nicht, korrekt. Warum? Weil die Privatsender sich nunmal die Rechte dran gesichert haben. Es gibt nunmal - leider - Exklusivrechte für TV-Sendungen, also kann nur ein Sender eine bestimmte Serie ausstrahlen. Sicher könnten auch die Öffis sich dranwagen...aber dann würden wieder andere Leute aus ihren Ecken kriechen und fragen, warum man denn für so einen Schund (aus deren Sicht) wertvolle Gebührengelder verschwendet. Trotzdem gibt es auch bei den Öffis Serien (auch aus dem Ausland), die man auch als junger Mensch gut ansehen kann. Dass die nach 22 Uhr laufen liegt dann aber einfach daran, dass die Themen größtenteils sehr hart sind und somit nur eine Freigabe ab 16 erfolgen kann. Die Privaten würden einfach ohne Rücksicht auf Verluste schnibbeln, aber die Öffis machen sowas zum Glück nicht (oder nur selten)...entsprechend laufen gute Sachen eben auch manchmal was später.

von Kroes - am 25.07.2009 15:17
Das ZDF hatte doch mal in den frühen 80ern einen Musikkanal, wenn ich nicht irre.

von PhanTomAs - am 25.07.2009 21:33
Der kam auf 3sat nachmittags ...

von andimik - am 26.07.2009 16:54
Den ZDF-Musikkanal gab's auch mal als eigenständiges Programm. Aber nicht sehr lange. Hat wohl nicht rentiert...
Jedenfalls war er Bestandteil des Ludwigshafener Kabelpilotprojekts. Möglicherweise wurde er sogar extra dafür aus der Taufe gehoben.

von Rolf, der Frequenzenfänger - am 26.07.2009 17:17
Zur Information:
MySnip.de hat keinen Einfluss auf die Inhalte der Beiträge. Bitte kontaktieren Sie den Administrator des Forums bei Problemen oder Löschforderungen über die Kontaktseite.
Falls die Kontaktaufnahme mit dem Administrator des Forums fehlschlägt, kontaktieren Sie uns bitte über die in unserem Impressum angegebenen Daten.